Moderne Materialien zur Bissregistrierung bieten eine Vielfalt an Komfort und Anwendungsmöglichkeiten, auch und gerade unter Berücksichtigung individueller Präferenzen. Dabei wird bei der Auswahl der Materialien aber häufig fundamental Relevantes übersehen, wie z. B. die Auswirkung der Viskosität auf die Qualität des Registrates. Kettenbach Dental hat sich in Zusammenarbeit mit Rainer Schöttl, D.D.S., genauer damit beschäftigt und jetzt die Ergebnisse der Studie als Sonderdruck veröffentlicht.

Die Anforderungen an Bissregistriermaterialien umfassen weit mehr als nur eine möglichst hohe Endhärte oder komfortable Verarbeitungsmöglichkeiten. Die Kraft z.B., welche zur Einformung der Zahnabdrücke erforderlich ist, spielt eine wichtige Rolle für die Qualität und Passung eines Registrates und sollte so gering wie möglich sein. Je höher die benötigte Kraft zur Einformung der Zähne in ein Bissregistriermaterial ist, umso höher ist das Risiko einer unbeabsichtigten Lageveränderung des Ober- und Unterkiefers zueinander im Rahmen der Bissnahme. Dies kann zur Folge haben, dass die Qualität und Präzision der Bissregistrierung unter Mitleidenschaft gezogen und somit das Ergebnis der prothetischen Arbeit verschlechtert wird. Daher ist dies ein wichtiger Aspekt bei der Auswahl des Materials.


Studie zu grundsätzlichen Anforderungen
In einer grundsätzlichen Studie hat sich Kettenbach Dental diesem Thema angenommen und moderne Bissregistriermaterialien auf A-Silikon-Basis in verschiedenen Viskositäten (mittelfließend, Putty) sowie die immer noch verbreiteten Wachsbiss-Materialien auf die Verformungskraft hin untersucht. Die Studie, die in Zusammenarbeit mit Rainer Schöttl, D.D.S. (Institut für Temporo-Mandibuläre Regulation, Erlangen) erarbeitet wurde, zeigt auf, welche Verformungskräfte unter praxisnahen Bedingungen wirken und welche Auswirkungen die unterschiedlichen Konsistenzen auf bestimmte Registriertechniken haben.

Ergebnis der Studie
Die Studienergebnisse belegen die außergewöhnlichen Verformungskräfte sowohl bei herkömmlichen Wachsmaterialien, als auch bei den Putty-Viskositäten gegenüber den mittelfließenden Materialien (z. B. Futar® D von Kettenbach Dental). Die Verformungskräfte wiederum beeinflussen bei der Einformung direkt die Lagebeziehung der Kiefer zueinander. Die daraus resultierenden klinischen Aspekte diskutiert Rainer Schöttl als versierter Praktiker detailliert in der Studie und legt offen, bei welchen Techniken sich welche Materialarten profilieren.

Mehr Informationen zur umfangreichen Studie erhalten Sie gerne unter 02774 70599 oder online unter www.kettenbach-dental.de.

STUDIE im Fokus: Registriermaterialien und deren Verformungskräfte bei der Bissnahme

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