Halle 2, Stand 2B05 Es sind oft die kleinen Details, die den entscheidenden Unterschied machen. Genau darauf richtet die LogiMAT 2026 ihren Fokus. Unter dem Leitmotiv „Passion for Details“ zeigt die Fachmesse in Stuttgart, welche Wirkung selbst unscheinbare Elemente in Logistik und Produktion entfalten können. Ein Ansatz, der gut mit den kundenspezifischen und präzisen RFID-Lösungen von Schreiner ProTech (SPT) harmoniert. Auf dem AIM-Gemeinschaftsstand in Halle 2, Stand 2B05, präsentiert das Unternehmen, wie maßgeschneiderte Systeme robuste und transparente Prozessketten unterstützen.

In der industriellen Praxis zeigt sich schnell, wie unterschiedlich RFID-Labels auf ihre Umgebung reagieren. Besonders Anwendungen auf Glas, Metall oder in ESD-Situationen verlangen Konstruktionen, die exakt auf diese Bedingungen abgestimmt sind. „Gerade in solchen anspruchsvollen Szenarien zeigt sich, wie stabil ein Label ausgelegt ist und wie sorgfältig es auf seinen Einsatz vorbereitet wurde“, erklärt Natalia Biedulski, RFID-Produktmanagerin bei SPT. „Standardlösungen stoßen in diesen Bereichen häufig an ihre Grenzen – individuell angepasste RFID-Systeme entfalten ihre Wirkung dagegen genau dort, wo der Einsatzort am meisten fordert.“

RFID als strategischer Prozessbaustein

Ob in der Wasseraufbereitung, wo Anwender von lückenlos dokumentierten Wartungsabläufen und hoher Anlagenverfügbarkeit profitieren, oder im Sonderanlagenbau, in dem Item Match Control als Schlüssel-Schloss-Prinzip Manipulationen am Verbrauchsmaterial verhindert: Diese Beispiele veranschaulichen, wie RFID zu einem strategischen Baustein industrieller Prozesse wird. Viele Kunden stehen derzeit vor der Frage, wie sich Abläufe automatisiert und zukunftssicher gestalten lassen. Der entscheidende Impuls liegt dabei selten im einzelnen RFID-Label, sondern in der sorgfältigen Betrachtung des vollständigen Prozesses.

Prozessstabilität und Sicherheit als Wettbewerbsfaktor

In Märkten mit engen Margen entscheidet oft die Stabilität von Abläufen über die Wettbewerbsfähigkeit. Unternehmen, die RFID punktgenau und anforderungsgerecht einsetzen, erreichen eine höhere Anlagenverfügbarkeit und geringere Stillstandszeiten – ein klarer Wettbewerbsvorteil. Damit Anwendungen nicht nur zuverlässig funktionieren, sondern auch sicher sind, bindet Schreiner ProTech die Nutzung von Hardware Security Modules in den Produktionsprozess ein. Diese bieten Schutz vor Angriffen und stellen sicher, dass jede RFID-Identität manipulationsgeschützt erzeugt, gespeichert und verarbeitet wird. Kunden erhalten damit nicht nur ein Label, sondern eine geschützte Gesamtlösung.

Perspektiven für datenbasierte Industrieprozesse

In den kommenden Jahren wird die präzise Verfügbarkeit von Daten ein maßgeblicher Faktor für belastbare industrielle Abläufe sein. Dafür wurde das Produktportfolio der Standard-RFID-Lösungen überarbeitet und liegt nun in einer neuen Generation mit der leistungsstarken UCODE9-Chipfamilie vor. Wer mehr über die Möglichkeiten der RFID-DistaFerr-Produktfamilie oder der Robust-RFID-Technologie erfahren möchte, kann sich am AIM-Stand in Halle 2, Stand 2B05 informieren und erleben, wie mit technischer Expertise und ausgeprägtem Blick für Details zukunftsfähige Lösungen für die Industrie entwickelt werden.

Über Schreiner ProTech

Schreiner ProTech, ein Geschäftsbereich der Schreiner Group GmbH & Co. KG mit Sitz in Oberschleißheim bei München sowie Produktionsstandorten in Blauvelt (USA) und Shanghai (China), entwickelt innovative Funktionsteile auf Folienbasis sowie industrielle Kennzeichnungs- und Sicherheitslösungen. Von der Thermotransfer-Beschriftung über die Laserkennzeichnung und RFID-Lösungen bis hin zu Membranen zum Druckausgleich: Der zertifizierte Entwicklungspartner und Systemlieferant bietet Lösungen, die helfen, Prozesse zu optimieren, Kosten zu reduzieren und das Leben ein Stück mobiler und sicherer zu machen. Dabei sind alle Lösungen für die Märkte Mobility, Elektronik sowie den Maschinenbau maßgeschneidert auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten.

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