Die Schlagzahl ist weiter hoch: In der Energiewirtschaft stehen Netzausbau und Digitalisierung oben auf der Agenda. Grund dafür sind hohe Anforderungen an Klimaneutralität, Versorgungssicherheit und die Integration von erneuerbaren Energien. Zudem müssen Infrastrukturnetze für die Energiewende ertüchtigt werden – hier ist Tempo angesagt. Eplan und Rittal präsentieren auf der E world energy & water 2026 in Essen innovative Lösungen für die Energiebranche und zeigen, wie digitale Planung, standardisierte Hardware und intelligente Datenmodelle den Ausbau der Energieinfrastruktur entscheidend beschleunigen können. Monheim/Herborn, 21. Januar 2026 – Die E world energy & water gilt als wichtigster Treffpunkt der europäischen Energiebranche. In diesem Jahr zeigen Eplan und Rittal, wie Unternehmen den steigenden Anforderungen der Energiewende mit digitalen Werkzeugen, standardisierten Systemen und durchgängigen Prozessen begegnen können. Im Zentrum steht die Frage: Wie lassen sich Planungs , Dokumentations  und Umsetzungsprozesse nachhaltig beschleunigen, ohne an Qualität oder Betriebssicherheit einzubüßen? Und: Wie lässt sich die digitale Transformation beschleunigen?

Netzausbau beschleunigt per digitalem Anlagenzwilling 
Eplan präsentiert Konzepte für die digitale Entwicklung von Anlagen im Stromnetz, in der Energiespeicherung, der Energieerzeugung und in Ladeinfrastrukturen. Mit digitalen Zwillingen und bereits vorgedachten Engineering Templates können Netzbetreiber und Energieunternehmen Projekte schneller realisieren – von der Planung über die Dokumentation bis hin zur Inbetriebnahme. Dabei wird auch gezeigt, wie bestehende Dokumentationen in Eplan Projekte überführt werden können: Speziell entwickelte Data Migration Workshops sowie das neue Training „Eplan Energy Design Essential“ unterstützen Unternehmen beim schnellen Umstieg. 

RiLineX – Stromverteilung besser und schneller gedacht
Rittal ergänzt das digitale Engineering durch standardisierte Hardwarelösungen für Schaltanlagen, Energieverteilung und Klimatisierung. Besonders im Fokus steht die Sammelschienen-Plattform RiLineX, deren „Click & Work“ Konzept laut einer Fraunhofer Studie die Montagezeit um bis zu 75 Prozent reduziert. Ein wichtiger Faktor angesichts steigender Ausbaubedürfnisse im Energienetz. Zudem zeigt Rittal robuste Gehäuselösungen, die speziell auf die Anforderungen in Umspannwerken zugeschnitten sind und selbst unter extremen Bedingungen zuverlässigen Betrieb gewährleisten. 

Neue Methoden für Energie aus Abwasser 
Auch das Thema Energieeffizienz in kommunalen Anlagen rückt Eplan in den Mittelpunkt: Anhand einer modularen Demonstrations Kläranlage wird gezeigt, wie Abwasserbehandlungsprozesse digital geplant und energetisch optimiert werden können – von der Prozessführung über die Schlammbehandlung bis zur Gasverwertung. Die Anlage dient als Beispiel für ein integriertes Energiesystem, das skalierbar, standardisiert und zukunftssicher aufgebaut ist. 

Engineering und Hardware – Hand in Hand
Mit ihrem gemeinsamen Auftritt geben Eplan und Rittal Orientierung, wie Unternehmen mithilfe digitaler Zwillinge, standardisierter Komponenten und vernetzter Datenwelten den Wandel der Energiewirtschaft dynamisch gestalten können. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, sich aktiv am Stand D116 in Halle 5 mit den Experten auszutauschen. 

Über die EPLAN GmbH & Co. KG

Rittal ist ein weltweit führender Systemanbieter für Hardware, Software und Automatisierung. Lösungen von Rittal für Industrie-, IT-, Energie-, Strom- und Kühlanwendungen sind in über 90 % der Branchen weltweit im Einsatz. Eplan hat eine der weltweit führenden Softwarelösungen für den Maschinen-, Anlagen- und Schaltschrankbau etabliert. Eplan ist zudem der ideale Partner, um herausfordernde Engineering-Prozesse zu vereinfachen und unterstützt Kunden mit Software- und Servicelösungen in den Bereichen Elektrotechnik, Automatisierung und Mechatronik. Eplan und Rittal treiben KI in der Industrie voran und ermöglichen eine leistungsfähige IT-Infrastruktur. Sie sind Teil der inhabergeführten Friedhelm Loh Group, die weltweit mit 13 Produktionsstätten und 95 internationalen Tochtergesellschaften tätig ist. Die Unternehmensgruppe beschäftigt 12.600 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von 3,1 Milliarden Euro. 2023 wurde die Friedhelm Loh Group als „Best Place to Learn“ und „Arbeitgeber der Zukunft“ ausgezeichnet. Rittal erhielt 2025 zum vierten Mal in Folge das Top 100-Siegel als eines der innovativsten mittelständischen Unternehmen in Deutschland. Das Rittal Werk in Haiger erzielte 2025 den Gesamtsieg im Benchmark-Wettbewerb „Fabrik des Jahres“ und gehört damit zu den besten Fabriken in Europa.

Weitere Informationen finden Sie unter www.rittal.de, www.eplan.com und www.friedhelm-loh-group.de.

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