Halle 3 / Messestand 3/A73
In modernen Logistikzentren sind Materialflüsse heute weitergehend optimiert. Fördertechnik, Lagerverwaltung und Automatisierung sorgen dafür, dass Waren schnell und effizient durch die Prozesse laufen. Ein Bereich jedoch häufig in vielen Betrieben analog: die Entsorgung von Kartonagen und Verpackungsmaterial. Lose Kartons, Sammelstellen in der Halle und der Transport zu Presscontainern im Außenbereich gehören vielerorts noch zum Alltag.
Strautmann Umwelttechnik stellt dieses Prinzip auf der LogiMAT 2026 grundlegend infrage. Unter der Leitidee „From waste flow to workflow“ zeigt das Unternehmen, wie sich Entsorgungsprozesse konsequent in die Intralogistik integrieren lassen – und damit vom Nebenprozess zum Effizienzfaktor werden. Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht der AutoLoadBaler, eine automatische Ballenpresse für Kartonage, die Entsorgung direkt in den Arbeitsablauf integriert.
In vielen Betrieben beginnt der Kartonageprozess mit einem scheinbar harmlosen Detail: Verpackungen werden zunächst lose gesammelt. Die Folgen sind überfüllte Gitterwagen, blockierte Lagerflächen und zusätzliche Staplerfahrten zur Entsorgung. Strautmann setzt hier bewusst auf einen Perspektivwechsel: weg vom Sammeln und Transportieren loser Kartonage, hin zur direkten Verdichtung im Prozess. NO MORE lose Kartonage – SAY YES zu kompakter Wertstofflogistik.
Durch die Verdichtung entstehen aus voluminösen Verpackungsresten kompakte Ballen mit deutlich höherer Materialdichte. Das reduziert den Flächenbedarf im Lager und verbessert zugleich die Transporteffizienz. Statt „Luft zu transportieren“, wird das Ladevolumen von Lkw deutlich besser genutzt.
Ein weiterer Ansatzpunkt sind die Wege innerhalb des Lagers. In vielen Logistikzentren müssen Mitarbeitende oder Stapler Kartonagen zu Presscontainern im Außenbereich bringen. Diese zusätzlichen Fahrt- und Laufwege kosten Zeit, Energie und erhöhen den innerbetrieblichen Verkehr. Integrierte Entsorgungslösungen verlagern die Entsorgung deshalb dorthin, wo Verpackung tatsächlich entsteht – direkt in den Prozess. NO MORE unnötige Fahr- und Laufwege – SAY YES zu Entsorgung direkt im Prozess.
Neben der Effizienz spielt auch die Sicherheit eine Rolle. Jeder zusätzliche Staplerweg bedeutet mehr Bewegung im Lager und damit ein potenzielles Risiko. Wenn Entsorgung nicht mehr separat organisiert werden muss, sondern automatisch im Materialfluss erfolgt, sinkt die Zahl dieser Transporte spürbar. Gleichzeitig werden Entsorgungsprozesse planbarer und stabiler.
Auch äußere Einflüsse verlieren an Bedeutung. Klassische Outdoor-Container machen Entsorgungsabläufe oft wetterabhängig: Mitarbeitende müssen Hallentore öffnen oder Wege ins Freie zurücklegen. Platzsparende Indoor-Lösungen sorgen dagegen für kontrollierte, saubere Prozesse. NO MORE wetterabhängige Entsorgung – SAY YES zu Indoor-Entsorgung.
Ein oft unterschätzter Faktor ist zudem die Ergonomie. Beim Sammeln, Zerkleinern und Einwerfen von Kartonage fallen zahlreiche manuelle Bewegungen an. Automatisierte Befüll- und Entleerungssysteme reduzieren diese Arbeitsschritte deutlich und entlasten Mitarbeitende im Alltag.
Für Strautmann ist genau dieser Perspektivwechsel entscheidend: Entsorgung darf nicht länger als notwendiger Nebenprozess betrachtet werden. Richtig integriert, wird sie Teil der Intralogistik – und damit ein Hebel für effizientere Abläufe, mehr Sicherheit im Lager und geringere Transportemissionen.
Wie dieser Ansatz in der Praxis aussehen kann, zeigt Strautmann auf der LogiMAT 2026 in Stuttgart. Interessierte Fachbesucher sind eingeladen, sich am Messestand 3/A73 über integrierte Entsorgungslösungen für die Logistik auszutauschen.
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