Die Zukunft des Gesundheitswesens entsteht nicht immer am eigenen Schreibtisch oder zwischen dicht getakteten Klinikterminen. Innovation braucht Freiräume – Orte, an denen neue Perspektiven entstehen können, an denen diskutiert, gedacht und weiterentwickelt wird. Genau aus diesem Grund trifft sich unser Team des IWiG Instituts inzwischen regelmäßig in einem "Kreativraum“ des einsA in Dülmen – mitten im Münsterland.
Seit vielen Jahren beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Prozesse im Gesundheitswesen verbessert werden können. Dabei geht es um weit mehr als reine Digitalisierung. Im Mittelpunkt stehen Menschen, Arbeitsabläufe und die Herausforderung, medizinische Qualität, Wirtschaftlichkeit und Entlastung der Mitarbeitenden sinnvoll miteinander zu verbinden.
Unsere Arbeit reicht von Prozess- und Workflow-Management in Kliniken über digitale Analyse- und Steuerungssysteme bis hin zur gesundheitsökonomischen Forschung. Themen wie Ambulantisierung, Ressourcensteuerung, Prozesskostenanalysen oder die Bewertung innovativer Therapien gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung.
Gemeinsam mit Kliniken, Wissenschaftlern, Krankenkassen, kirchlichen Einrichtungen, Unternehmen aus der Pharma- und Medizinproduktebranche sowie weiteren Partnern entwickeln wir Methoden und Lösungen, mit denen komplexe Abläufe sichtbar, messbar und nachhaltig verbessert werden können. Dabei entstehen nicht nur Forschungsprojekte, sondern zunehmend auch interdisziplinäre Netzwerke und neue Formen der Zusammenarbeit.
Gerade für diese kreative Entwicklungsarbeit bietet das einsA Dülmen eine besondere Atmosphäre. Der bewusste Abstand zum klassischen Büroalltag eröffnet neue Denkweisen und schafft Raum für konzentrierten Austausch. Hier entstehen Ideen, Konzepte und strategische Weiterentwicklungen, die später in Projekten, Forschungsarbeiten oder digitalen Lösungen ihren Weg in die Praxis finden.
Besonders schätzen wir die offene und inspirierende Umgebung. Kreative Prozesse benötigen Kommunikation, Ruhe und manchmal auch den Perspektivwechsel. Das einsA verbindet genau diese Eigenschaften auf eine sehr angenehme Weise.
Es ist ein schönes Zeichen, dass innovative Themen des Gesundheitswesens nicht ausschließlich in großen Metropolen entstehen müssen. Auch in Dülmen entstehen Impulse, die weit über die Region hinauswirken können. Wir freuen uns darauf, diesen Weg weiterzugehen – mit neuen Ideen, neuen Projekten und einem Umfeld, das Kreativität und Zusammenarbeit fördert.
IWiG gehört zu Deutschlands top Innovationschampions 2025 aus Forschung / Entwicklung / Wissenschaft, gemäß FOCUS-Business Bestenliste des Verlags Hubert Burda Media.
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Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) beschäftigt sich mit der Analyse, Optimierung und Digitalisierung von Arbeitsprozessen im Gesundheitswesen. Ziel ist es, durch innovative Methoden und Technologien die Effizienz und Qualität medizinischer und administrativer Abläufe nachhaltig zu verbessern.
"Wir ermutigen Einrichtungen im Gesundheitswesen, ein systematisches Workflow-Management zur Routine zu machen, um Zeit zu sparen und Verschwendung zu vermeiden, indem wir eine engagierte Kommunikation führen und die Akteure motivieren, ihre Kompetenzen erfolgreich weiterzubilden."
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