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	<title>Firma BIOTRONIK, Autor bei</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung, Intralogistik, Logistik, Luft- / Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik, Mikrotechnik</description>
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	<title>Firma BIOTRONIK, Autor bei</title>
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		<title>BIOTRONIK und die TU Dresden weiten ihre strategische Kooperation in Lehre und Forschung aus</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 10:57:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>BIOTRONIK und die Technische Universität Dresden intensivieren ihre Kooperation im Rahmen des neu eingeführten Diplomstudiengangs „Biomedizinische Technik“ an der TU Dresden. Dieser innovative Studiengang legt einen besonderen Fokus auf zukunftsweisende Forschungsfelder in der Medizintechnik, wie Telemedizin, E-Health und Strahlenanwendungen. Die Schwerpunkte der Vertiefungen sind eng an die Wirtschaftszweige des Standorts Dresden, Sachsens und der Region angelehnt. Prof. Hagen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2024/02/01/biotronik-und-die-tu-dresden-weiten-ihre-strategische-kooperation-in-lehre-und-forschung-aus/" data-wpel-link="internal">BIOTRONIK und die TU Dresden weiten ihre strategische Kooperation in Lehre und Forschung aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx8zz1yrDAMB_DT2B2MbAsvLly8hmvsGEu81QTkDJBw_QzbpMsB_h8_yhEYyXJ2D4iPEcIYLG9F1qdQNt7HFAc03ttXHpchUCqYShriWAcHc01lxBnS4rDOVrIHj-DBQQoJXe9mimnBio6hAAeDMEs796by0R-sxPvB-7dUPnrl0675dZ6fhwn_jJ-Mn67r6n8DtW3GT8Qdsd2z6NIMwpdq13QV5Z7Y3p2i_5_UtiJ6__9r72ad-a3t3s6fAAAA___3_FT7" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">BIOTRONIK</a> und die <a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx8z0FywyAMheHTwC4eIVOMFyy68TUyGIlGU0fuAOn5O84BeoH3_o9SAPZkObkFwhJhjrPlZ5bjLpQMYljDhzeI9pHWUnKOuTp0NddcllKwgiMIEXaK0UpCQA8IDtZ59W5yO4W1-uIdQwaejYddztFOle-psxK3zu1XCvdJedgjPcb46Wb-NLgZ3MbrRo07sU7EBjfbkmg9jYeX6u3UQ5QnYntNiX7d6Xxm0Sv7v5tLM9IbeXvz_gIAAP__jjFSMw" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Technische Universität Dresden</a> intensivieren ihre Kooperation im Rahmen des neu eingeführten Diplomstudiengangs „Biomedizinische Technik“ an der TU Dresden. Dieser innovative Studiengang legt einen besonderen Fokus auf zukunftsweisende Forschungsfelder in der Medizintechnik, wie Telemedizin, E-Health und Strahlenanwendungen. Die Schwerpunkte der Vertiefungen sind eng an die Wirtschaftszweige des Standorts Dresden, Sachsens und der Region angelehnt.</p>
<p><b>Prof. Hagen Malberg, Studiendekan des Diplomstudiengangs Biomedizinische Technik und Direktor des Instituts für Biomedizinische Technik (IBMT)</b>, unterstreicht die Bedeutung des Studiengangs: „Unser Ziel ist es, den Studierenden ein tiefgehendes Verständnis für neueste Technologien und ihre praktische Anwendung zu vermitteln. Dabei setzen wir auf praxisnahe Kooperationen mit führenden Unternehmen wie dem Medizintechnikhersteller BIOTRONIK, um den Studierenden Einblicke in aktuelle Trends der kardiovaskulären Medizintechnik zu ermöglichen.&quot; Der Studiengang Biomedizinische Technik wurde vor einem Jahr an der TU Dresden eingeführt und zählt derzeit mehr als 100 Studierende.</p>
<p><b>Prof. Andreas Arndt, Professor für Systemintegration und wissenschaftliche Instrumentierung an der TU Dresden und stellvertretender Direktor des Kurt-Schwabe-Instituts für Mess- und Sensortechnik Meinsberg e.V.</b>, hebt hervor: „Durch die Kooperation mit BIOTRONIK können wir den Studierenden ein spezialisiertes Seminar zur Herzschrittmachertechnik anbieten. Dort kommen sie in Kontakt mit hochmodernen kardiovaskulären Implantaten und erfahren, an welchen Zukunftsthemen der Medizintechnik gerade geforscht wird.&quot; <b>Dr. Martin Schmidt, Gruppenleiter am IBMT</b>, ergänzt: „Die Studierenden erfahren mehr über aktuelle Trends wie E-Health und die Anwendung von KI-gestützter Datenauswertung im Bereich der Herzkreislauferkrankungen.“ Diesen Themen widmen sich die TU Dresden und BIOTRONIK im <a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx8z0FyrCAQxvHTwE6qaVqUBYu38RpTCu2bThSmlMTK7VPOAXKB7_v_cvTAlDVHO4AfRnCj07zPsj0kR4Xog-9JIepnHK3jRDDadVg8Ei3jamFeKPSphxRWLREBCRAsBBfIGrtkH1ZKZBlmYKcIFqntqEU-zckl83Hy8S2JT1O46S0-W3udyv1TOCmcrusyTXbefrrXUT84NZPqrnDSR5SyVkXwVUpXyyaFTWZ9b0r5_8h1n6Xc_X_93awW39ru7fwNAAD__9TjVOY" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">TIMELY-Projekt</a>, welches von der Universität Amsterdam geleitet wird und in dem beide Partner aktiv involviert sind. In dem EU-geförderten Projekt wird eine KI-basierte Plattform für Risikopatienten mit koronarer Herzkrankheit entwickelt, die Ärzten mittels elektronisch übermittelter Vitaldaten eine automatisierte Risikobewertung des Gesundheitszustands ihrer Patienten ermöglicht. Risikopatienten können mittels Telemedizin so engmaschig überwacht werden – auch von zu Hause.</p>
<p><b>Roberto Belke, Geschäftsführer von BIOTRONIK Deutschland</b> und selbst Absolvent der TU Dresden, erklärt: „Wir haben gemerkt, wie fruchtbar die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Partnern aus außeruniversitärer Forschung, Universitäten und Industrie sein kann. Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der TU Dresden setzen wir daher nun auch in anderen Bereichen fort.“</p>
<p>Beide Partner planen bereits neue Projekte zur Versorgung von Herzpatienten mittels Telemedizin und künstlicher Intelligenz. Die Zusammenarbeit soll dazu beitragen, die medizinische Versorgung nachhaltig zu verbessern und aktuelle Forschungserkenntnisse direkt in die Lehre einfließen zu lassen.</p></div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/biotronik-se-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von BIOTRONIK</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>KI-gestützte telemedizinische Plattform soll die Gesundheit von Patientinnen und Patienten nach Herzinfarkt verbessern und Reinfarkte vermeiden</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/07/17/ki-gestuetzte-telemedizinische-plattform-soll-die-gesundheit-von-patientinnen-und-patienten-nach-herzinfarkt-verbessern-und-reinfarkte-vermeiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BIOTRONIK]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2023 07:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das TIMELY-Konsortium gab heute den Einschluss des ersten Patienten in die randomisierte kontrollierte klinische TIMELY-Studie bekannt. Die TIMELY-Studie untersucht, inwieweit die KI-gestützte TIMELY-Plattform die Versorgung von Herzinfarktpatientinnen und -patienten nach ihrer Rehabilitation verbessert. Rund 1,8 Millionen Menschen in der EU sterben jedes Jahr an den Folgen der koronaren Herzkrankheit.1 Um Reinfarkte zu vermeiden, bedarf es einer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/07/17/ki-gestuetzte-telemedizinische-plattform-soll-die-gesundheit-von-patientinnen-und-patienten-nach-herzinfarkt-verbessern-und-reinfarkte-vermeiden/" data-wpel-link="internal">KI-gestützte telemedizinische Plattform soll die Gesundheit von Patientinnen und Patienten nach Herzinfarkt verbessern und Reinfarkte vermeiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das TIMELY-Konsortium gab heute den Einschluss des ersten Patienten in die randomisierte kontrollierte klinische TIMELY-Studie bekannt. Die TIMELY-Studie untersucht, inwieweit die KI-gestützte TIMELY-Plattform die Versorgung von Herzinfarktpatientinnen und -patienten nach ihrer Rehabilitation verbessert.</p>
<p>Rund 1,8 Millionen Menschen in der EU sterben jedes Jahr an den Folgen der koronaren Herzkrankheit.<sup>1</sup> Um Reinfarkte zu vermeiden, bedarf es einer Umstellung der Ernährung und mehr körperlicher Aktivität. Doch klinische Untersuchungen zeigen, dass es vielen Betroffenen sehr schwerfällt, ihren Lebensstil nachhaltig umzustellen und dass die Therapietreue mit wachsendem zeitlichen Abstand zur Rehabilitation abnimmt.<sup>2</sup> „Patienten, die nach einem Herzinfarkt bei uns stationär versorgt werden, klären wir ausführlich über die Risikofaktoren auf und zeigen ihnen, wie wichtig es ist, den Lebensstil nachhaltig zu verändern – dazu zählen mehr Bewegung, gesündere Ernährung, kein Nikotinkonsum mehr. Und dennoch – wenn die Patienten nach einem halben Jahr zur Kontrolluntersuchung kommen, zeigt sich oftmals, dass sie in ihre alten Verhaltensmuster zurückgefallen sind&quot;, erläutert <b>Dr. Boris Schmitz (DRV Klinik Königsfeld in Deutschland), einer der TIMELY-Studienleiter. </b>„Mit unserer TIMELY-Plattform möchten wir den Patienten darin unterstützen, selbstverantwortlich auch über die Rehabilitation und den Klinikaufenthalt hinaus einen gesunden Lebensstil aufrecht zu erhalten.&quot;</p>
<p>Die integrative und multifunktionale TIMELY-Plattform wird im Rahmen eines <a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx8z0FyhCAQheHTwG6ophE0CxbZeI0podtMJwpTSGLl9innALnAe_9HMQAPpDnaML35CRCs5n2R7S4UFWKwIQSFqB_RgZ1sWoPPyaYAjggsZ6LkMbtMWUtEQAejHWEcvLcmT4td8joCOp_WYVIDJKm91SJf5uBC3A5uP5L5MIW73uKj9-eh3LvCWeF8nqfpsvP2e3u2-sm5m1x3hbNuUcpa1QDfpdxq2aSwIdbXppSPO9V9kXL1__d3sXp8aW8v518AAAD__37zVbk" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">EU-geförderten Projektes</a> von insgesamt 13 Partnern, darunter<a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx8zztyhDAMBuDT2B2MLD8whYs0XGMHYzmrCcgZIOH6GbZJtwf4H19JAcgVTcmEOPoICEbTNvP64JIUYjAhBIWonynnPObRAgzWh1hjrRXBhVw9WB-z15wQ0MJgBhic96Zf4mzmpQ6A1ufqonKQuZ17E_7qD5JC-0H7Ly909EKnXtPzPL8PZT8UTgqn67r6_8DSNoVToa6Q3hNLbcrBj0jXZGWhvpC-O1k-H6VtM8v9_93ezTrTS9u9nH8BAAD__9dHVMg" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">BIOTRONIK</a>, entwickelt. Ihre Datenauswertung und Risikoeinschätzung basiert auf den Leitlinien zur Sekundärprävention bei koronaren Herzkrankheiten (KHK). Mittels Blutdruckmessgerät, einem sog. Aktivitätstracker, sowie einem EKG-Pflaster ausgestattet, übermitteln KHK-Patienten ihre Vitalparameter. Über ein von der Berliner Firma Semdatex entwickeltes digitales Dashboard in der TIMELY-Plattform können Ärzte, Therapeuten und Case Manager auf diese Werte zugreifen und das individuelle Risikoprofil ihrer Patienten, welches automatisiert ausgewertet und interpretiert wird, einsehen und bei Bedarf die Therapie anpassen.</p>
<p>Für Patienten bietet die TIMELY-Plattform zahlreiche weitere Funktionen: Mit Hilfe künstlicher Intelligenz erhalten sie individuell angepasste Empfehlungen für einen gesunden Lebensstil. Hierbei hilft ein von der Universität Amsterdam entwickelter Chatbot, welcher die Patienten begleitet und sie dabei unterstützt, die Empfehlungen umzusetzen. Die situativ angepassten und individualisierten Nachrichten sollen motivierend wirken und die körperliche Aktivität steigern. Zudem bietet die Plattform die Möglichkeit, wöchentlich aktualisierte Trainingspläne zu erstellen und die Zielerreichung zu dokumentieren.</p>
<p>„Ich erwarte mir von den Studienergebnissen eine Bestätigung der Sicherheit und Effektivität der TIMELY-Plattform und weitere Erkenntnisse über die Wirkung telemedizinischer Systeme im Bereich der Verhaltensänderungen&quot;, so <b>Dr. Jos Bosch, Professor für Psychologie an der Universität Amsterdam und Koordinator des TIMEY-Projektes</b>.</p>
<p>In die TIMELY-Studie werden 360 erwachsene Patienten an insgesamt drei Studienzentren in Deutschland, Spanien und den Niederlanden eingeschlossen, die sich nach diagnostizierter koronarer Herzkrankheit (KHK) einer myokardialen Revaskularisation (perkutane Koronarintervention oder Koronararterien-Bypass) unterzogen haben und im Rahmen einer kardiologischen Rehabilitation nachversorgt worden sind. Die Studie läuft bis Mitte 2024 – den primären Endpunkt bildet ein Biomarker-Score (Coropredict), der das Risiko für die Mortalität der nächsten 10 Jahre abbildet, sowie der 6-Minuten-Gehtest zur Beurteilung der körperlichen Leistungsfähigkeit. Zudem werden Änderungen im Ernährungs- und Bewegungsverhalten analysiert.</p>
<p>„Die telemedizinische Sekundärprävention von herzkranken Patienten hat sich im ambulanten und stationären Bereich bereits bewährt und gut etabliert&quot;, kommentiert<b> Roberto Belke, Geschäftsführer BIOTRONIK Deutschland</b>. „Ich bin überzeugt, dass es nun Zeit ist, auch den Bereich der Rehabilitation neu zu denken. Mit der TIMELY-Plattform bieten wir Patienten nach Herzinfarkt eine niedrigschwellige und kontinuierliche Unterstützung und damit mehr Sicherheit und Lebensqualität.&quot;</p>
<p><b>Referenzen:</b></p>
<p>1 European Society of Cardiology: Cardiovascular Disease Statistics 2019</p>
<p>2 Kotseva et al.; EUROASPIRE Investigators. EUROASPIRE IV: A European Society of Cardiology survey on the lifestyle, risk factor and therapeutic management of coronary patients from 24 European countries. Eur J Prev Cardiol. 2016 Apr;23(6):636-48. doi: 10.1177/2047487315569401. Epub 2015 Feb 16. PMID: 25687109.</p>
<p><b>Über TIMELY:</b></p>
<p>TIMELY wird im Rahmen des Horizon 2020 Research and Innovation Programms gefördert (Grant agreement ID: 101017424).</p>
<p>Mehr erfahren: <a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx8z0FyhCAQheHTwG6ophE0CxbZeI0podtMJwpTSGLl9innALnAe_9HMQAPpDnaML35CRCs5n2R7S4UFWKwIQSFqB_RgZ1sWoPPyaYAjggsZ6LkMbtMWUtEQAejHWEcvLcmT4td8joCOp_WYVIDJKm91SJf5uBC3A5uP5L5MIW73uKj9-eh3LvCWeF8nqfpsvP2e3u2-sm5m1x3hbNuUcpa1QDfpdxq2aSwIdbXppSPO9V9kXL1__d3sXp8aW8v518AAAD__37zVbk" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.timely-project.com/</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über BIOTRONIK</div>
<p>Bei BIOTRONIK steht das Wohlbefinden der Patientinnen und Patienten an erster Stelle &#8211; und das seit 60 Jahren. BIOTRONIK ist ein weltweit f&uuml;hrendes Medizintechnikunternehmen. Unsere Produkte und Dienstleistungen retten und verbessern das Leben von Millionen von Menschen mit Herz- und Gef&auml;&szlig;erkrankungen sowie chronischen Schmerzen. Mit dem Ziel, Technologie perfekt den individuellen Patientenbed&uuml;rfnissen anzupassen, verstehen wir uns als Innovatoren und entwickeln zuverl&auml;ssige kardiovaskul&auml;re, endovaskul&auml;re L&ouml;sungen sowie f&uuml;r die Neuromodulation. BIOTRONIK hat seinen Hauptsitz in Berlin und ist in mehr als 100 L&auml;ndern pr&auml;sent.</p>
</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/biotronik-se-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von BIOTRONIK</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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		<title>REACT DX-Register unterstreicht Relevanz der Fernüberwachung von atrialen Hochfrequenzepisoden bei ICD-Patienten</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/06/13/react-dx-register-unterstreicht-relevanz-der-fernueberwachung-von-atrialen-hochfrequenzepisoden-bei-icd-patienten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BIOTRONIK]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2023 07:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[vorhofflimmern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2023/06/13/react-dx-register-unterstreicht-relevanz-der-fernueberwachung-von-atrialen-hochfrequenzepisoden-bei-icd-patienten/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine aktuelle Studie zeigt, dass Patientinnen und Patienten mit implantierbarem Kardioverter-Defibrillator (ICD), bei denen es zu neuen atrialen Hochfrequenzepisoden (AHRE) kommt, häufig ein hohes Schlaganfallrisiko aufweisen, wenn sie keine orale Antikoagulation (OAC) erhalten. Dies unterstreicht die Bedeutung einer kontinuierlichen Überwachung der AHRE-Last.1 In der Studie wird auch berichtet, dass die Kombination des einzigartigen DX-ICD-Systems von BIOTRONIK mit Home Monitoring eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/06/13/react-dx-register-unterstreicht-relevanz-der-fernueberwachung-von-atrialen-hochfrequenzepisoden-bei-icd-patienten/" data-wpel-link="internal">REACT DX-Register unterstreicht Relevanz der Fernüberwachung von atrialen Hochfrequenzepisoden bei ICD-Patienten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Eine aktuelle Studie zeigt, dass Patientinnen und Patienten mit implantierbarem Kardioverter-Defibrillator (ICD), bei denen es zu neuen atrialen Hochfrequenzepisoden (AHRE) kommt, häufig ein hohes Schlaganfallrisiko aufweisen, wenn sie keine orale Antikoagulation (OAC) erhalten. Dies unterstreicht die Bedeutung einer kontinuierlichen Überwachung der AHRE-Last.<sup>1</sup> In der Studie wird auch berichtet, dass die Kombination des einzigartigen <a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx8z7FugzAQgOGnsTfQ-TA2HTxUqpg7dovAd2lOgXMFTnn9iizd8gC_fn2UArAny8mFIQQPAw6W10mWi1AyiAE65w2ivaW-9-EtXqfMOc7gIjgKfaTgAzBkP1lJCNhBcB1EBIxtT71noOxnIqDBGQ-zlLoVlXu7sxJvO2-_knlvlatd0q3Wn9107wZHg-NxHO1_kMtqcGRtiA2On1uhx70aHD--7JZEr8V4eKg2RRdRbontuRD9vlBZJ9GT82p_Kmt64psn-y8AAP__0ZlZnQ" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">DX-ICD-Systems</a> von BIOTRONIK mit <a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx8kDGO6zAMBU8jdTYomlbUqPiNrxFYJn9CbEwFsrK5_sJpttsDPLyZ4RxBiL3kEFOMBAmTl33Vx1U5O8QIUyCH6O-5lEBlpgIzcFjLmlKBiRKTCFwI2WtGwAlimOCCgJdx5pkEeKPCDJyCIyhae6umX-MhxtIOad-6yTGadP_I996fh5v-OVwcLu_3e_wdbHV3uIgNLA6XZ6v82vrhcLnXXYa9mvba1G6-ZbX_1RG8zIZqDzUZWfx5qHa7ct1XtVPuL5jTuedPiuET4ScAAP__kcJf8Q" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Home Monitoring</a> eine effektive und komfortable Möglichkeit zur AHRE-Detektion ist.<sup>1</sup></p>
<p><a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx8z0GOgzAMQNHTJLtGxk4NmyxmwzWqgN3WGnAqoD3_iB5gLvC_nhQGzRK1dDwwZxhwiLpWW24mJSAyUJcDYnyWnoF07mAgpZrvta9UhWmYoGfITNEKAhJwR9AjYJ-ucs0KMudJBGToQobJ2rE1t9-0q4tuu24fm3VPrkdcyvM4Xnugn4BjwPH1nlaV5PNkyZc1uT3To30CjsQ5Y8cUcIxbMb-3kOHtfmm-mGsSjWff_HGTtlbz0_Lf-yQe5Su_fM1_AQAA__8MFVbn" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">REACT DX</a> ist ein prospektives, multizentrisches Register, in das 234 <i>de-novo</i>-ICD-Patientinnen und -Patienten aus 14 Zentren in Deutschland aufgenommen wurden. Es untersuchte die Inzidenz neu auftretender AHRE in einer ICD-Population und die Reaktion der Ärztinnen und Ärzte bei Verwendung des DX-ICD-Systems, eines Einkammer-ICD, der mit einem flottierenden Dipol für atriales Sensing ausgestattet ist. Unter realen Bedingungen zeigte REACT DX den praktischen Nutzen der DX-Technologie in Kombination mit Home Monitoring für die Ferndetektion von AHRE, die Diagnose von Vorhofflimmern (AF) und die anschließende Therapieentscheidung.</p>
<p>„AHRE kann ein Vorbote oder eine subklinische Form von Vorhofflimmern sein, was zu einem erhöhten Risiko von Schlaganfall und anderen kardiovaskulären Komplikationen führen kann. Die frühzeitige Detektion sowie die Einschätzung der Belastung ist daher entscheidend für eine rechtzeitige Reaktion, beispielsweise in Form einer Schlaganfallprävention&quot;, so <b>PD</b> <b>Dr. Carsten Lennerz</b>, Oberarzt, Deutsches Herzzentrum München, Klinik an der Technischen Universität München. „Wie die Studie zeigt, führte die Detektion neu aufgetretener AHRE durch das DX-ICD-System in Kombination mit Home Monitoring häufig zur Einleitung einer oralen Antikoagulation zur Schlaganfallprävention.&quot;</p>
<p>Die Studienergebnisse weisen jedoch darauf hin, dass sich der Zeitraum bis zur Einleitung der Therapie noch weiter verkürzen ließe. Um dies zu unterstützen und das volle Potenzial von DX und Home Monitoring auszuschöpfen, schlagen die Verfasser*innen der Studie ein spezielles Protokoll für den Umgang mit AHRE vor, wenn diese bei der Fernüberwachung detektiert werden. Bei dem Protokoll handelt es sich um einen einfachen Entscheidungsbaum, der auf der AHRE-Last und dem Schlaganfallrisiko der jeweiligen Patientinnen und Patienten beruht und darauf abzielt, die Reaktionszeiten für die Verordnung einer OAC zu verbessern.</p>
<p>„Das Schöne an einem DX-ICD-System ist, dass es die Einfachheit eines herkömmlichen Einkammer-ICD-Systems besitzt, aber über zusätzliche Merkmale verfügt, die die Patientenversorgung deutlich verbessern können. Durch die Möglichkeit des atriales Sensing ohne atriale Elektrode sorgen DX-Systeme mit Home Monitoring im Vergleich zu Standardsystemen für eine zeitnahe Einleitung einer oralen Antikoagulationstherapie nach frühzeitiger AF-Detektion, was das Schlaganfallrisiko erheblich verringern kann. Angesichts der großen Vorteile könnten in der Praxis mehr Patientinnen und Patienten davon profitieren, wenn die Rahmenbedingungen stimmen&quot;, sagte <b>Roberto Belke</b>, Vice President Sales and Marketing CENEMA bei BIOTRONIK.</p>
<p>Die REACT DX-Studie ergänzt die vorhandenen Forschungsarbeiten, die den Nutzen der DX-Technologie belegen, und trägt weiter zur klinischen Evidenz bei. Beachtenswert ist auch, dass vor kurzem die <a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx80D1u6zAQBODTUN0K1Or3FSxeo2sYFHclLUItDZJO4tsHdpMu_Qww85GbLA_UsOumZZoGu-DS8OUl3oScQZxs3w0GsTndgkiB57CPuPSz3_6N894xdzwv2-g7bsShxd5OXW9ntDi3I40DWwrDRmRp6cxgN0k1J5WPtrAS58L5UwKXVrk20Z213ovp_xtcDa7KX6X9bYR0GVzpGyqHU1NMxxOIr6SlZl-5wCnHCcSVQ5Wk4EN4ZB-esKcMvmbxEXbZssTo3wFRKKJHZAinvzbOIIHg7quw1mJwbbIT3ZMZ7EMVkkZRbomb13bR40bp8qIvp79-vfiqe6vC2_MnAAD__5KLfVI" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">MATRIX-Studie</a>, die bisher größte klinische Bewertung der DX-Technologie, veröffentlicht wurde.<sup>2</sup></p>
<p><b>Referenzen:</b></p>
<p>1.O&#8217;Connor, Matthew et al. (2022): REACT DX registry: Real world REACTion to atrial high rate episodes detected in implantable cardioverter-defibrillator recipients with a DX lead. In Technol Health Care. 2022 Nov 17. doi: 10.3233/THC-220432. Online-Veröffentlichung vor Drucklegung.</p>
<p>2. Hindricks G., Theuns, D., Bar-Lev D. et al.: Ability to remotely monitor atrial high-rate episodes using a single-chamber implantable cardioverter-defibrillator with a floating atrial sensing dipole, EP Europace, 2023;, euad061, <a href="https://doi.org/10.1093/europace/euad061" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://doi.org/&#8230;</a></div>
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                    </li>
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		<title>Guten Appetit – überraschende Erkenntnisse zu Ernährung und Herzgesundheit</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2022/10/14/guten-appetit-ueberraschende-erkenntnisse-zu-ernaehrung-und-herzgesundheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BIOTRONIK]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2022 11:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2022/10/14/guten-appetit-ueberraschende-erkenntnisse-zu-ernaehrung-und-herzgesundheit/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Jahr 2022 war voller überraschender Erkenntnisse in Studien über unsere Ernährung und deren Auswirkungen auf die Herzgesundheit. Unter den vielen Veröffentlichungen zu diesem Themenfeld sind uns einige Publikationen aufgefallen, die interessante Konsequenzen für unsere Ernährung haben könnten. Nicht alle gesättigten Fettsäuren wirken gleich Es hat sich herausgestellt, dass einige gesättigte Fettsäuren besser – beziehungsweise weniger [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2022/10/14/guten-appetit-ueberraschende-erkenntnisse-zu-ernaehrung-und-herzgesundheit/" data-wpel-link="internal">Guten Appetit – überraschende Erkenntnisse zu Ernährung und Herzgesundheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Jahr 2022 war voller überraschender Erkenntnisse in Studien über unsere Ernährung und deren Auswirkungen auf die Herzgesundheit.</p>
<p>Unter den vielen Veröffentlichungen zu diesem Themenfeld sind uns einige Publikationen aufgefallen, die interessante Konsequenzen für unsere Ernährung haben könnten.</p>
<p><b>Nicht alle gesättigten Fettsäuren wirken gleich</b></p>
<p>Es hat sich herausgestellt, dass einige gesättigte Fettsäuren besser – beziehungsweise weniger schädlich – für die Herzgesundheit sind als andere.</p>
<p>In der Vergangenheit dominierten in der Forschung Vergleiche zwischen gesättigten Fettsäuren aus Rind- und Lammfleisch mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren aus beispielsweise Nüssen.</p>
<p>Mit einer <a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx9j0FuxCAMRU8TdoNsIEAWLLKpql5ixICZoaVQkaS5fpk5QCXL3_r2t_TIodazUWaxmkWngVRk9O1zueboJiFmMKCHsoeTapnNrObF2pvxAryW0gaDuOgkpEisuMe-_2yTXCfxNuo8T-4f_rMdvfqy8dbvw40tj56OUoYgcESNY_pY31eOAjjgYlGx7AQIgYAKUWlQPCySgiZIIaqQrJoU3HLbe6v5i29UI_WN-m8OtPFKO-su19TG1VHrpdWSK_FIbHcvvMsLjD1zud6vsQ2zPoH_-znWf3RGXKo" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Studie</a> von Dr. Marinka Steur und Prof. Nita Forouhi wurde dieses Paradigma allerdings nun in Frage gestellt, und es entwickelte sich eine Debatte über die Unterschiede zwischen gesättigten Fettsäuren. Verglichen wurden gesättigte Fettsäuren aus Fleisch und Butter mit gesättigten Fettsäuren aus Käse, Fisch und Joghurt.</p>
<p>Bei der Untersuchung von über 27.000 Menschen mittleren Alters im <a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx9j02OwyAMhU8TdkX8hYQFi27mGhUB01iTMRHQnn9ID1DJkt_zsy194KW182IWt1qWvBVgEoO_gMcDk5-UmsUi7Ohs9zq4oEGGtNo8a-ck6E3HFFzOYZ7Vxg6_9362Sd8n9TMKTowcQ40812ErNBhmHzKGmrC8Q4uv45IjaMDP_WTolVBKCmmkNFYYHp2GaEHkmEzMq5mM2LD0Wgh_eQNKUBvUN0ZonKCz6pFyGVsvoluhAwl4Atb9h-r24WHXHdLzkcoY0sX57eeI_wGIN1_Y" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">EPIC-CVD-Register</a> fanden die Forschenden heraus, dass Menschen, die mehr gesättigte Fettsäuren aus rotem Fleisch und Butter zu sich nahmen, eher zu Herzkrankheiten neigten. Entgegengesetzte Ergebnisse zeigten sich bei Personen, die mehr gesättigte Fettsäuren aus Käse, Joghurt und Fisch aßen. Bei dieser Personengruppe wurde sogar ein Zusammenhang mit einem verringerten Risiko für Herzerkrankungen gefunden.</p>
<p>Die Autor*innen der Studie vermuten, dass dies auf bestimmte ausgleichende Faktoren in einigen dieser Lebensmittel zurückzuführen sein könnte. Joghurt enthält zum Beispiel viel Vitamin K2 und Probiotika, während Palmitinsäure aus rotem Fleisch zu erhöhtem Cholesterinspiegel führen kann. Bei Pentadecansäure, die in Käse enthalten ist, wird ein Zusammenhang mit einem verringerten Risiko für Herzkrankheiten gesehen.</p>
<p><b>Die üblichen Verdächtigen: Schokolade, Wein, Kaffee und Vollfettmolkereiprodukte</b></p>
<p>Laut einer <a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx9j0GOwyAMRU8TdkVAHCdZsOhmrlER40ytSaEC2vMP6exHsuyv729Lj71FnGaY1wVV9GgYouJHkOMm0Q_OTWY22Ke6-x3X0QXcot2A5xAorIBo1oVxwYmcOvy9tWcdxuvgvnr1ROSHkM6vp6b86BaFEiW_Q6XC9YyUJnRwV9YuvU9_6pQ4WhjRKPHOOGeNBWsBDWhaRyZks1ME2hcYwGySW8lJfnTlFLlULm8hrjpxU8VL2nNPvVK65HRIYh1ZNf_hvHwI1Xkn6fsWczfTSf7fz77-BVvRYUg" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Übersicht</a> zu Ernährungsempfehlungen, die im European Society of Cardiology Journal veröffentlicht wurde, ist die Ernährung der wichtigste Einzelfaktor bei der Bestimmung des Risikos für Herzerkrankungen.</p>
<p>Es gibt jedoch weiterhin offene Fragen zu den Auswirkungen eines moderaten Konsums von Schokolade, Wein und Kaffee auf die Herzgesundheit.</p>
<p>Die Autor*innen fanden keine Evidenz dafür, dass Vollmilchprodukte ein größeres Risiko für Herzkrankheiten bergen als fettarme Milchprodukte. Bei Schokolade sind sich die Expert*innen bisher noch nicht einig geworden.</p>
<p>Bis zu zwei Gläser Wein pro Tag für Männer oder ein Glas für Frauen können tatsächlich einige kardiovaskuläre Vorteile haben, sowohl im Vergleich zu Menschen, die überhaupt keinen Wein trinken, als auch zu Menschen, die mehr als diese Mengen trinken. Die Forschenden weisen jedoch darauf hin, dass es noch nicht genügend Daten gibt, um diese Feststellung zu treffen – und dass bei vielen der verfügbaren Studien Menschen mit Diabetes und Vegetarier ausgeschlossen wurden.</p>
<p>Bis zu drei Tassen Kaffee oder Tee pro Tag können einen gewissen Nutzen für die kardiovaskuläre Gesundheit haben, größere Mengen nicht.</p>
<p><b>Ist eine pflanzliche Ernährung die bessere Wahl?</b></p>
<p>Immer mehr Menschen auf der ganzen Welt ernähren sich vegetarisch, und ihre <a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx9kE2OwyAMhU8TdkRACEkWLLqZa1QUnMSa1FTgNtcf0gOMZPnns_0WD7x2bpzstMxOJO8U2CTgGfC4Y_KdMaOalGtV7N6NblzWYXWLck5N0zpGbZZhaChBHBZx-J35Vbvh1pmfFud59pUDY0t9zM-G4h4Kt6rneTTXnN_EBaHKE3mXvIN84LZBZYkUC4QKMq9f_oENOBQMJF_59T6abib5AD4BSBqlnQyUrmZqwgK9UcZopa3W1inbx2WA6ECtMdm4zraz6oGZSyb87StQglKhfDBC7QlYFI-05nb1JpKZDiToEwj2X3vk1xhx_SFt95QbpMuw_zTb-g_jR3cG" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Anzahl</a> wächst sehr stark, insbesondere in Ländern wie Nigeria, Pakistan, Deutschland, Brasilien und Italien.</p>
<p>Pflanzliche Ernährung bedeutet nicht zwangsläufig, dass man auf Fleisch verzichten muss. Aber sie bedeutet, dass bei den Mahlzeiten „Gemüse an erster Stelle&quot; steht. Eine typische pflanzliche Ernährung umfasst Vollkornprodukte, Olivenöl, aber keine trans-Fettsäuren, Hülsenfrüchte, viel Obst aller Art und Nüsse – also Lebensmittelgruppen, die sich positiv auf die Herzgesundheit auswirken. Eine pflanzliche Ernährung kann also eine kluge Entscheidung für Menschen sein, die ihre Herzgesundheit optimieren wollen.</p>
<p>Und ist es nie zu spät, damit anzufangen. <a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx9UEGOwyAMfE24gYAQkhw47GW_UTngJKipqYA26u-X9AErWTOyxx5Zg05ZO4xmnCfLgrMSTWD4gHjcYnCd1oMcpW3MdjcomCeEZewnNYDtJXg1rbO3YKW288gOt9f6LF3_0-nfVud5ih0hV5Hy1nqkBoRnaaSlVo3kdIG5RKiRNg78eQBVvkDBwEPEyqEVfThsyB_w4Uc6MXMPOcT0huJfB2SeY7mz6JqrVlIZpYyVRvi5R29Rrj4Yv06mM3KJqeZE8S4KUsBcML-jxyIIK8su0pra1ouIJzoioQjIqvsmwr9ZsOuufXoLqQ3pyug_zyb_AXdVcYY" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Jüngste Forschungsergebnisse</a> zeigen, dass eine pflanzliche Ernährung in jedem Alter Vorteile für die Herzgesundheit hat. Die Vorteile sind umso größer, je früher eine Person damit beginnt. Menschen, die sich pflanzlich ernährten, wurden dreißig Jahre lang beobachtet und hatten ein um 52 Prozent geringeres Risiko, eine Herzerkrankung zu entwickeln.</p>
<p>Gleichzeitig hatten Frauen, die um ihr 50. Lebensjahr herum mit einer pflanzlichen Ernährung begannen, ein um 14 Prozent geringeres Risiko, 15 Jahre später eine Herzerkrankung zu entwickeln.</p></div>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/biotronik-se-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von BIOTRONIK</a>
                    </li>
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		<title>Telemonitoring: BNK startet Kooperation mit BIOTRONIK und GETEMED zur vernetzten Herzinsuffizienzversorgung</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2022/08/03/telemonitoring-bnk-startet-kooperation-mit-biotronik-und-getemed-zur-vernetzten-herzinsuffizienzversorgung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BIOTRONIK]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2022 10:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
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		<category><![CDATA[bosch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Herzinsuffizienzpatient*innen laufen oft mehrere Diagnosen und Symptome zusammen, sodass die Herausforderung besteht, mehrere Aspekte gleichzeitig im Blick haben zu müssen. Ein engmaschiges Telemonitoring bietet betreuenden Ärztinnen und Ärzten daher ein exzellentes Werkzeug, um frühzeitig auf gesundheitliche Veränderungen eingehen und stationäre Aufenthalte abwenden zu können.1, 2 Seit diesem Jahr ist das Telemonitoring von Patientinnen und Patienten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2022/08/03/telemonitoring-bnk-startet-kooperation-mit-biotronik-und-getemed-zur-vernetzten-herzinsuffizienzversorgung/" data-wpel-link="internal">Telemonitoring: BNK startet Kooperation mit BIOTRONIK und GETEMED zur vernetzten Herzinsuffizienzversorgung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bei Herzinsuffizienzpatient*innen laufen oft mehrere Diagnosen und Symptome zusammen, sodass die Herausforderung besteht, mehrere Aspekte gleichzeitig im Blick haben zu müssen. Ein engmaschiges Telemonitoring bietet betreuenden Ärztinnen und Ärzten daher ein exzellentes Werkzeug, um frühzeitig auf gesundheitliche Veränderungen eingehen und stationäre Aufenthalte abwenden zu können.<sup>1, 2</sup> Seit diesem Jahr ist das Telemonitoring von Patientinnen und Patienten mit Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) Teil der kassenärztlichen Regelversorgung. Hierdurch haben Patient*innen mit fortgeschrittener Herzschwäche erstmals einen gesetzlichen Anspruch auf eine kontinuierliche telemedizinische Betreuung.</p>
<p>Den kardiologischen Praxen fällt bei dem Auf- und Ausbau der neuen Telemonitoring-Infrastruktur eine Schlüsselrolle zu. „Je mehr Praxen deutschlandweit ein Telemonitoringzentren (TMZ) gründen, desto effektiver können wir das Ziel einer bundesweit engmaschigen Versorgung von Herzinsuffizienzpatienten erreichen&quot;, fügt <b>Dr. Ralph Bosch, 1. Vorsitzender des Bundesverbandes Niedergelassener Kardiologen in Baden-Württemberg </b>hinzu.</p>
<p>Um die niedergelassenen Kardiologen bei der Aufgabe zu unterstützen, setzt der BNK auf digitale Netzwerklösungen von renommierten Medizintechnikherstellern. Nach sorgfältiger Prüfung hat sich der BNK entschieden, seinen Mitgliedern die <b>inCareNet HF-Plattform</b> von BIOTRONIK und GETEMED anzubieten. inCareNet HF ist eine digitale Versorgungsmanagement-Plattform, die es medizinischen Einrichtungen erlaubt, ihre Herzinsuffizienzpatienten leitlinienkonform telemedizinisch zu betreuen und interdisziplinär über verschiedene Standorte hinweg zu versorgen.</p>
<p>Ein Rahmenvertrag zwischen der <a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx9j8FuwyAMhp8m3IIcA205cOhlrxERMKvVzFQJW15_pNp5kiVLv_1__k1hujjvEIxHlcMFyGZFX5HXmXMYEO0NwfauHmGKkHwmA2bxpVBasjMleQeI0eFU1Boerb32wdwH_Oh1HIde5DnutP1wIp2pi4oDdgfcwEA_7KxOxU0-unjNdI3Gm8HCwrVtVfipd5JM2x9h10JNbYGl1L71LTJWWVlOtGrhnXt8J1anj-VzzrWLcn7yH7OPfwHXkFPB" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">BNK Service GmbH</a> und den kooperierenden Unternehmen sichert BNK-Mitgliedern Sonderkonditionen für die inCareNet HF-Nutzung zu.</p>
<p> „Wir freuen uns sehr, dass wir mit GETEMED und BIOTRONK zwei sehr erfahrene Telemonitoring-Partner mit an Bord holen können, die es uns ermöglichen, die telemedizinische Versorgung von Herzschwächepatienten bundesweit auszubauen und zu verbessern&quot;, erklärt <b>Dr. Norbert Smetak, Vorsitzender des Bundesverbands Niedergelassener Kardiologen</b> <b>(BNK)</b>.</p>
<p>„Als Pionier des implantatbasierten Telemonitorings freut es uns sehr, dass wir unser Know-how in die inCareNet HF-Plattform einbringen und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren der Herzinsuffizienztherapie vereinfachen und optimieren können&quot;, erklärt <b>Roberto Belke, Geschäftsführer Vertrieb Deutschland bei </b><a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx9T0FuxCAMfE24BRGDAxw49NJvrEjsdFGzpkpo8_2ye-mtkqWRxjPjMadpxohgbARFaTbsSPEjl_1WKA0ALoBxHdU9-SXYeYHoYmTMgTxtNHkENAENIao93Vv7Ogf7NsB7n-u69FJqO6qUT73WR-dYRmJVEhgAE4w1_Tg6vW44xYzZE_tsox2c-XOeLMTHycdPWfnUwk0dqchWu-pbZKyyF2Hdc1t6dR9frdXTV-TjRrWT8vzmv8y-_gWXK1R8" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>BIOTRONIK</b></a>. „Mit inCareNet-HF bieten wir Kardiologen ein Instrument, mit dem sie die Behandlungsabläufe von Herzschwächepatienten transparent abbilden und die Therapie patientenorientiert steuern können.&quot;</p>
<p>inCareNet HF bietet primär behandelnden Ärzten und Telemonitoringzentren die Möglichkeit, Rollen, Aufgaben und Behandlungsmaßnahmen zentral zu strukturieren und einfach zu dokumentieren. Über die Web-Plattform können sowohl Monitoringdaten von Patienten mit externen Messgeräten, wie Tele-EKG, Waage und Blutdruckgerät, als auch von Patienten mit Herzrhythmusimplantaten erfasst und ausgewertet werden. Auch die Medikation lässt sich im bundeseinheitlichen Format in die inCareNet HF-Plattform integrieren. So befinden sich alle wichtigen Informationen immer an einem Platz.</p>
<p>„Die IN-TIME- und TIM-HF 2-Studien konnten eindrucksvoll zeigen, wie wichtig ein engmaschiges  Telemonitoring für das Überleben von Herzinsuffizienzpatienten ist. Daneben haben die Ergebnisse auch die Notwendigkeit von zuverlässigen Monitoringtechnologien und strukturierten und leitlinienkonformen Monitoring- und Behandlungsabläufen aufgezeigt. Mit inCareNet HF ist es uns gelungen, all diese Anforderungen unter einen Hut zu bringen und die wichtigen Studienerkenntnisse in die Versorgungspraxis zu überführen&quot;, fasst <b>Michael Scherf, Vorstandsvorsitzender von </b><a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx9T8uOwyAM_JpwKyLmlRw47GV_o6LBtNamZgVs8_ul-YCVrLE048cMhtnZ1YLSK4gUnEKTBD4j7VdKYQIwCygzuniEbLS75eggY3LGK73NaBx4u2HO3i5iD4_ef9ukvyb4HnUch7xjxycmmXAQJ7Qea29IHQUFUABqUVoND9bILdt5jTb6hD7qVU9G3aj0Wph-ZENOWBvWF23YJGMXNRDnMqb-mC-Fd2Icn0QPZ4TLaV589ojv11QGyZ9Q_90c8huXL1et" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>GETEMED</b></a><b>,</b> zusammen.</p>
<p><b>Referenzen</b></p>
<p><sup>1</sup> Hindricks G et al. Lancet. 2014, 384(9943)</p>
<p><sup>2</sup> Koehler F et al. Lancet. 2018, 392(10152)</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/biotronik-se-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von BIOTRONIK</a>
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		<item>
		<title>Auswirkungen von Luftverschmutzung auf die Herzgesundheit</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2022/06/03/auswirkungen-von-luftverschmutzung-auf-die-herzgesundheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BIOTRONIK]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2022 13:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Höhere Lebensqualität, mehr Artenvielfalt und ein besseres Klima – die Vorzüge grüner Städte liegen auf der Hand. Ein ökologisch geprägter Lebensstil – und dazu gehört auch das Atmen sauberer Luft – spielt eine besonders wichtige Rolle für unsere Herzgesundheit und unser allgemeines Wohlbefinden. Anlässlich des Weltumwelttages haben wir uns gefragt, welche Auswirkungen die Luftverschmutzung auf die Herzgesundheit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2022/06/03/auswirkungen-von-luftverschmutzung-auf-die-herzgesundheit/" data-wpel-link="internal">Auswirkungen von Luftverschmutzung auf die Herzgesundheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Höhere Lebensqualität, mehr Artenvielfalt und ein besseres Klima – die Vorzüge grüner Städte liegen auf der Hand. Ein ökologisch geprägter Lebensstil – und dazu gehört auch das Atmen sauberer Luft – spielt eine besonders wichtige Rolle für unsere Herzgesundheit und unser allgemeines Wohlbefinden. Anlässlich des <a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx9j0FuxCAMRU8TdoOISRAsWHTTa4xIbGasMqYidKLevswcoJKlL_m_b_ljdIYWVPRIXK6McQJY3Bzmoeoes8_k0K-J_BrAYko-QNrsnHLYHFhV4r3372OyHxN8jjnPU5-1FSR5cqvyIOmYfvWt1C2VASiOYACMM3a2sBqn1z34fQHMDndcEkyL2bj2EeYvfZAgtYPak3c6tFBXLbLkOqgfkUuVwkIaSfX47nB5f69eOZbbFetYyqvVfzeH_QfNeFZt" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Weltumwelttages</a> haben wir uns gefragt, welche Auswirkungen die Luftverschmutzung auf die Herzgesundheit hat und was jeder von uns tun kann, um unsere Städte lebenswerter zu machen.</p>
<p><b>Die wissenschaftlichen Daten sprechen eine eindeutige Sprache</b></p>
<p>Nach Angaben der <a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx9UMuOwyAM_Bq4JaIOSdtDDtU-fqNyY6exykIFpN39-yX0sqeV0IwGj0fy0DgYtqT5C8WdhUYFYIfdcVdYL6OxMzJOHeFxOOzZoLlAQbIH6Al6q9245HxPqjsp-CzvGaKjZmGMuZmZOGKW4NsQr9twwdw8uaFQBEps7sG5dTPU5W5L2X8UzPydVfd-kqigB_PHVpSkSljxxj8K3p4cuUpaX5xDpQkjSXhgmlaHryySxJi41TKCATCD6XYd9GZo--l4mCzQPNBEFkFZc5GQY_ByaxP7ckzi-JCJU-s56ziKn0Nxrd43wTvx3BLrPNYum9qi3vbEX88Uyqff2v0vs4x_AaNbf3g" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">World Heart Federation</a> trägt Luftverschmutzung erheblich zur globalen Krankheitslast bei und war 2019 für etwa 12 Prozent aller Todesfälle weltweit verantwortlich. Die negativen Folgen der Luftverschmutzung für die Gesundheit der Atemwege sind bekannt – weniger bekannt ist jedoch, dass Luftverschmutzung auch die Gesundheit von Herz und Blutgefäßen erheblich beeinträchtigt. So kann sie beispielsweise das Risiko von <a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx9T8uOwyAM_JpwK-IVkhw47KW_UVFMGndZsyJk8_vr9gMqWx5p7PFoIHiVHYj8E7HcEMJgjPN60YxiC86BBZNcGhXzU1SJa4lpnJLXdrqLErbef_fBfg3myn2ep4xbfNajUSy7rO3BLFTkuR6lMGgltfZscE3Y0lFix0qsYdZKpewyzwKDYUPlldXWjMrLMS1zcgZWDwlcNINTd6y9VcJvuWeC3Pbc_jDlXVLuogWktfLVQXSpVJCyhCx6eAe9vCOKlw7pcYPKJL2if_rJ639Vn18e" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Herzattacken, Schlaganfällen, </a><a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx9T0tuxSAMPE3YPQTmk2TBopte44mA07hNzBMhPX_JO0Alf0YzY0uTg1dos8Aj0v6kHAYA6_Ws-xZbmBfv3Ti5Rc-o7Oij8aMG65ZpVWOKKPawtfY6B_MxwGevmGLGg5Is10umcnQKr7phrO37lmujtGNHxvcBvSdzA5iNsUZQAAWgvDLagFNeujRPyUJefU7ZRhisWqi0Wph-5ImcsZ5YfynhKRmbqIF4Ld11MT8K78QoM4oW3gEf72jiviP-eubSSb4j__ezy3-pSFt2" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ventrikulärer Arrhythmogenese, Herzinfarkten und dem damit verbundenem Kammerflimmern sowie Herzstillstand</a> erhöhen und ist daher ein wichtiger Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.</p>
<p>In einer kürzlich veröffentlichten <a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx9T0FuxCAMfE24LQIH2OTAoZd-Y8Vip3GbwIqQvr_OPqCSNbZmbI8GYzDkUNGeeHswxgHABTtb6WqNJkF25o7GLONkl2TdPFmX4OnvafF5Vltce38dw_gxwKdUyglp56zr-dK57kLR2VZKrX9fcuucN5LJgYD1F7hgpAUrzuAVRzAAJpjRjuBN0GIzZQe4BMwo3oMzT6691cI_-qCC1A5qv5zp0IW6apHLUmXrLOVWy8aFNJLq8Z3x9k6nrjsuXw-sQpYr9X8_Rf4Du4hcRg" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">gemeinsamen Erklärung</a> haben World Heart Federation, American College of Cardiology, American Heart Association und European Society of Cardiology die klinische Evidenz für die verheerenden Auswirkungen der Luftverschmutzung auf die kardiovaskuläre Gesundheit herausgearbeitet. Weltweit ließen sich fast 20 Prozent aller Todesfälle infolge von Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf die Luftverschmutzung zurückführen. In den letzten Jahren hat sich die Forschung speziell mit den Auswirkungen von Luftschadstoffen wie Feinstaub, Ozon und Stickstoffdioxid (NO<sub>2</sub>) auf die Herzgesundheit beschäftigt. Dabei ist die wissenschaftliche Evidenz am konsistentesten bei Feinstaub – er wird für die überwiegende Anzahl der durch Luftverschmutzung verursachten Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich gemacht.<sup>1,2,3 </sup>Auch die European Society of Cardiologyveröffentlichte eine <a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx9T0tuxSAMPE3YPQTmk2TBopte44mA07hNzBMhPX_JO0Alf0YzY0uTg1dos8Aj0v6kHAYA6_Ws-xZbmBfv3Ti5Rc-o7Oij8aMG65ZpVWOKKPawtfY6B_MxwGevmGLGg5Is10umcnQKr7phrO37lmujtGNHxvcBvSdzA5iNsUZQAAWgvDLagFNeujRPyUJefU7ZRhisWqi0Wph-5ImcsZ5YfynhKRmbqIF4Ld11MT8K78QoM4oW3gEf72jiviP-eubSSb4j__ezy3-pSFt2" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Stellungnahme von Expertinnen und Experten</a> mit neueren Erkenntnissen und führte darin die Luftverschmutzung als einen wichtigen modifizierbaren Risikofaktor auf, der bei der Prävention und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu berücksichtigen ist.</p>
<p>Die Auswirkungen von Luftverschmutzung auf Herzpatient*innen sind besonders problematisch, wie eine <a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx9UMFuwyAM_ZpwIyKE0ObAoaq26yZt94rEplilUAFd1L8f7WHHSZZsP_vZTw-MFqiA4dVSOBGYTkqlh3lomXkzLnKedgtoJd0Ae-2ElUK7ZQQ3KNwhC8bXeivdeOjke4tt23osq81AqU_53KBvj_zt69iqz4yl8A_naMW_NmNAW7A04ECZ31II90op8kDxgsBr4oAWwoN7tLny7B_VXzlQSRkwMzJSyCZKjMMoJ6H7aZ33q5LgNKygrOyUWCjVnCJd-oKxkQrmn6ah9BEry4aiS23rHiNPsb3FHpBV8_KEv9xgTx7F8wlSA-PTpf9utvEvRFRyYA" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">aktuelle Studie nahe legt</a>. In der von Studienautorin Dr. Alessia Zanni und Kollegen veröffentlichten wissenschaftlichen Arbeit wurde untersucht, welchen Einfluss Luftverschmutzung auf Patientinnen und Patienten mit implantierbaren Kardioverter-Defibrillatoren (ICD) hat. Demnach treten lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen häufiger an Tagen mit starker Luftverschmutzung auf. Patientinnen und Patienten mit hohem Risiko für ventrikuläre Arrhythmien, z. B. Patient*innen mit einem ICD, sollten daher täglich auf die aktuellen Luftverschmutzungswerte achten.</p>
<p><b>Was können Sie tun, um Ihre Gesundheitsrisiken zu verringern?</b></p>
<p>Es gibt einfache Maßnahmen, die jede und jeder von uns ergreifen kann, um die Belastung durch Luftverschmutzung in unserem Alltag zu verringern. Die <a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx9UMtuhDAM_BpyIyIJhN0Dh6qPX-hxFWJniYAEmVDav29I75WsjD0eW_HAoBtsgeFq_PLwMFRStlrcRUY2DUpY0K5XPaK0KJx2Y39DAcIJsAoMW4YppW2v1EslP3Kc58nHyfFIT37MmfDBRVpN8jHsx7ZFSpkkv8-1MzZF2nNpPNVbXJbjUlVSXdv69_wm_E6VevucMNOdbH7iUXAkNGnCkvu_1hYjVfJ1NbMPz8JkwVqSYIjiiVQKE6DgZAiQOPODbKRsdKOEkl2jeWfvN9tKcBostEZWbTP6mCgGP_MdQ57akb68xZ0HTIyG68SsOkKoY1h8QA7I0lAsrYuZ7JrL_3pAzGS4TP5vZ27_AoTjg6M" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">British Heart Foundation</a> und die <a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx9kEFuhDAMRU9DdomCgRQWWXTTa4yCbSAq44xCKNdvhlVXlSxb8vv-0jd5Z7knxc8Q90ck3wD0rp3aOtXmJxphHFocxtAFt6Cd26Vz6MKMHxaI1O63Ul5H03028FXrui6zcchlSadQKDGJSXk14azwBrr2vWya6cSbV4B7fIbCGrcgK-sgpP9qVfRgAayzXdvBYJ0ZcBqxB1ocIfUBmt7OMZWcJH6bg4U4H5x_IvJhhIvKPsqSquoU0Un2KGyIVfF3bn0nVu-7KOuDUl3K-xP_eVb8Cww7aVg" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">National Heart Foundation of Australia</a> empfehlen folgende Maßnahmen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Wenn die Luftverschmutzung zu stark ist, bleiben Sie lieber zu Hause. Es gibt nützliche <a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx9j0FuhDAMRU9DdkSOk4lgkUU3vQaC2BSr1JmBdOb6zXCASpZs_a__9UwpAgcy_DPLPgmlDjFEN7q2zZYwomfKCywDYhyQXaBxdXkcYHZ-GM2etlrvZ-c_Ovxs85ofYkXX0m4jCQERInjn8QbR3lowB6Q1UqYwYxdgkVKPovJtT1bi4-TjKZlPq1zNka6qAL-qfdFdlC2xqenC7S9Q886Jfk1UmqjvB_7rbPYfV85M3w" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Online-Tools</a>, die weltweite Daten zu den täglichen Luftverschmutzungswerten liefern.</li>
<li>Die Luftqualität in Fahrzeugen ist schlechter. Gehen Sie daher wann immer möglich zu Fuß oder fahren Sie mit dem Rad, anstatt mit dem Auto. Dies trägt nebenbei dazu bei, die verkehrsbedingte Luftverschmutzung weiter zu verringern.</li>
<li>Wenn Sie zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind oder sich sportlich betätigen, sollten Sie sich von verkehrsreichen Straßen oder Industriegebieten fernhalten. Wenn dies nicht möglich ist, sollten Sie versuchen, die Hauptverkehrszeiten zu meiden, indem Sie sich später oder früher auf den Weg machen.</li>
<li>Um die Luftqualität in Innenräumen zu verbessern, sollten Sie beim Kochen und Heizen auf Elektro- oder Gasherde setzen, anstatt Holz oder Kohle zu verbrennen.</li>
<li>Öffnen Sie einige Male am Tag die Fenster, um die Luftqualität in Innenräumen zu verbessern und/oder verwenden Sie gegebenenfalls mobile Luftreinigungsgeräte.</li>
<li>Rauchen Sie nicht in geschlossenen Räumen und vermeiden Sie Passivrauchen.</li>
<li>Und zu guter Letzt sollten Sie sich gesund und ausgewogen ernähren, viel Obst und Gemüse essen sowie weitere <a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx9UDFuwzAMfI21yZBpWY0HDV36jcAW6ZqITRWUkgJ9fZUs3QoQJHB3PJCHMTjyaOhc-Lgyxg7Ah2Ee2jR7hDSuLq1-QQ9v00zO00ThguDmOYVxMEfca_0q3fjewUcroe_Sr5yrZuFbn_LZQKTWHln3vG0HnyepWG9L2pVrJXtytUhCYguT5V2tcuFbtkp4_2HSxtwySVM0H8MRHIALbhxGmFzopzRfkgfcAib0C3Te_V1QSJC0kD44UemFqtHIsuWmuovYLAcL9UimxlcI9vW-ee6xfF4xN1Cesfzn2ehf_FltXQ" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">vorbeugende Maßnahmen</a> ergreifen, um Ihre allgemeine Herzgesundheit zu stärken.</li>
</ul>
<p><b>Wie können wir die lokale Luftqualität verbessern?</b></p>
<p>Wir alle können dazu beitragen, unsere Welt grüner zu machen und für bessere Luft zu sorgen. Der beste Rat ist, die <a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx9UMtuhDAM_BpyIyIJhN0Dh6qPX-hxFWJniYAEmVDav29I75WsjD0eW_HAoBtsgeFq_PLwMFRStlrcRUY2DUpY0K5XPaK0KJx2Y39DAcIJsAoMW4YppW2v1EslP3Kc58nHyfFIT37MmfDBRVpN8jHsx7ZFSpkkv8-1MzZF2nNpPNVbXJbjUlVSXdv69_wm_E6VevucMNOdbH7iUXAkNGnCkvu_1hYjVfJ1NbMPz8JkwVqSYIjiiVQKE6DgZAiQOPODbKRsdKOEkl2jeWfvN9tKcBostEZWbTP6mCgGP_MdQ57akb68xZ0HTIyG68SsOkKoY1h8QA7I0lAsrYuZ7JrL_3pAzGS4TP5vZ27_AoTjg6M" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Art der Fortbewegung zu überdenken</a> – wann immer es möglich ist, sollten Sie zu Fuß gehen, mit dem Rad fahren, öffentliche Verkehrsmittel oder Carsharing-Angebote nutzen. Dies kann dazu beitragen, die Anzahl an Abgas produzierenden Fahrzeugen auf den Straßen zu verringern – und nebenbei bleiben Sie körperlich fit. Wenn Sie über den Kauf eines Autos nachdenken, sollten Sie einem Benzin-, Hybrid- oder Elektroauto anstelle eines Dieselfahrzeugs den Vorzug geben. Versuchen Sie außerdem darauf zu achten, wie viel Strom Ihr Haushalt verbraucht und <a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx9kNFuhCAQRb8G3pbgoLg--NC03Q_oD2xYGZUUBxdxbf--qO9NCDOcO3NJrm21xNJynIzzd2dbBlDqoily5WNbaqVNhRqwxroqJDQNmELLqi71VfeK-3ZMaV6YemNwy2fbNiVwNmIIr_yMOLhA2exmXHyuxrv0e2C7djgH79eUdTGmyTNQu0v9me-EP4mpj69jjEEFMo1npXV6YDza0J9KdPl_eJ_Dhtn3YN5sdDSGTjCYaPFE-FzdPCElwV0LEkBqqQoFldSi6pprV4Ltte1saYCV8uFCioHct1iQLMYF48t1uAjCxGPrqA95aiW6BPKOUFjkqT3ivBxB8n3P0XC3IUPaA_7PM8t_2I5_zw" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">sparen Sie Energie</a>.</p>
<p>BIOTRONIK hat sich verpflichtet, einen nachhaltigen ökologischen Geschäftsansatz zu verfolgen. Der nachhaltige Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen und unser Engagement für den Umweltschutz haben für uns eine hohe Priorität. Daher tragen wir zum Erhalt der Umwelt für künftige Generationen bei, indem wir unsere Umweltleistung verbessern und unseren CO<sub>2</sub>-Fußabdruck kontinuierlich verkleinern. Wir schonen natürliche Ressourcen durch bewusste Auswahl von Werkstoffen und Dienstleistungen für unsere Produkte sowie durch umwelt- und klimafreundliches Verhalten. Außerdem bieten wir Mitarbeitenden Gesundheitsprogramme an und unterstützen lokale Initiativen, bei denen Kolleginnen und Kollegen ermuntert werden, den Arbeitsweg mit dem Fahrrad zu bestreiten, z. B. die Kampagne <a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx9j0FuxCAMRU8TdoPAEEoWLLrpNUYEmwY1YyqgzfXLzAEqWbL0__fXMwanyKKgRyznvWBYAKzTm55bHGFPMXvy-S3vbstOR29w1X5NUaMx2oozHGN898W8L_Ax57ou2UfE0SLSyRJpikd9kCgBFIByymgDq3JyTZtPFjA7TGgjLFbtpY5WuXzJTozUOrXfkqhLpiFaKJzrTP0w3yqfhWnWixFe7LcXtXjeFf68Y50iP7_5r3Paf51DUuQ" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Stadtradeln</a>. </p>
<p><b>Erfahren Sie mehr über uns in unserem </b><a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx9j81qwzAQhJ_GukXI-rUPOhRKXiMo2nW81FkVSW1fv3IuvRUWBmZmBz6IXqEFgc9Ex40gTlpbP6_zULFHF5w3Kaw2qzwvQbkEKpglbEs2wW9JHHHv_bNN5m3S13GMP03eqfRamD5kLs9hAp6hue6TeR_Dvg-9I_WaHoKiVlorr8xstFNeurwu2WrYPGSwSU9W_e01ZMDasH5TxiYZu6iReCuj9cV8KXwQowQUPb6QLi8Ycf4RP25Qhskn5H-bI_4FaGdYDw" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Unternehmensblogs</b></a><b>.</b></div>
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		<title>Im Zeitalter der digitalen Gesundheit wächst die Bedeutung von kardiologischen Pflegefachkräften</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2022/05/12/im-zeitalter-der-digitalen-gesundheit-waechst-die-bedeutung-von-kardiologischen-pflegefachkraeften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BIOTRONIK]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2022 06:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[behandlung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In allen Gesundheitssystemen haben Patient*innen intensiven Kontakt mit einer Pflegefachkraft – die Behandlung von Herzrhythmusstörungen ist da keine Ausnahme. Krankenschwestern und Krankenpfleger erfüllen eine Vielzahl von Aufgaben und spielen eine wichtige Rolle, nicht nur bei der unmittelbaren medizinischen Versorgung. Sie beantworten die Fragen von Patient*innen und Angehörigen, haben ein offenes Ohr für Sorgen und Bedenken [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2022/05/12/im-zeitalter-der-digitalen-gesundheit-waechst-die-bedeutung-von-kardiologischen-pflegefachkraeften/" data-wpel-link="internal">Im Zeitalter der digitalen Gesundheit wächst die Bedeutung von kardiologischen Pflegefachkräften</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In allen Gesundheitssystemen haben Patient*innen intensiven Kontakt mit einer Pflegefachkraft – die Behandlung von Herzrhythmusstörungen ist da keine Ausnahme. Krankenschwestern und Krankenpfleger erfüllen eine Vielzahl von Aufgaben und spielen eine wichtige Rolle, nicht nur bei der unmittelbaren medizinischen Versorgung. Sie beantworten die Fragen von Patient*innen und Angehörigen, haben ein offenes Ohr für Sorgen und Bedenken und sie unterstützen dabei, eine Krankheit zu bewältigen oder zu lernen, wie man mit ihr lebt. „Pflegekräfte sind oft die erste Anlaufstelle und eine Säule emotionaler Unterstützung – das ist auch das Tolle an diesem Beruf&quot;, so Amy Walker-Weston, Technical Support Specialist bei BIOTRONIK in Großbritannien, die auch examinierte Krankenschwester und Herzphysiologin ist. Im Laufe ihrer Karriere hat sie beobachtet, wie sich die Aufgaben der Pflegekräfte erweitert haben – und wie technisches Know-how im Zeitalter von E-Health immer wichtiger wird. Dies gilt insbesondere auch für Pflegefachkräfte in der Kardiologie. Sie spielen eine wichtige Rolle in kardiologischen Zentren – insbesondere in Kliniken, die auf Herzinsuffizienz spezialisiert sind. Dort sichten sie große Datenmengen, um den Kardiolog*innen, mit denen sie zusammenarbeiten, Warnmeldungen aus dem telemedizinischen Monitoring zu übermitteln, auf die gegebenenfalls mit einer Anpassung der Therapie reagiert werden muss. Allerdings geben viele Pflegekräfte an, dass ihre Arbeitsbelastung zunimmt und sie sich <a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx9UMuOwyAM_JpwAwF5NDlw6GV_oyKxs0FLTAWk0f79OpV6XcmSLY9nPDa4QWMHAncf4iOAa6ztemstZ7E5MLd5NZOFHtpuMTjiMNh1Ho2BZfZ-FNFttT5L094b-8VxnqeiI5dA34Ge2S81LKiWtDPmycffEgqXH0Resyg_iEwvzOeGcUfgJsiDAPPLxwOBWSI4q63VvbGaTRqtzKRvAzvGtZ3M6LHp9BxSzYnCjyp4sQsL8KaiCKvILtCaeOogkoliIFSAorr3_fJ9ubh47P8BiZt0feQ_TYb_AO9DbGU" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">überfordert und zu wenig geschätzt</a> fühlen. Wie kann man also dafür sorgen, dass Pflegekräfte zufriedener und besser gerüstet sind, um ihre wichtige Arbeit für Patient*innen zu leisten?</p>
<p><b>Chancen und Herausforderungen für die Pflege im Zeitalter digitaler Gesundheit</b></p>
<p>„Die spezialisierten Pflegekräfte, mit denen ich zusammengearbeitet habe, kennen ihre Patient*innen sehr gut&quot;, sagt Walker-Weston. „Sie wissen, dass ihre Patient*innen oft lieber zu Hause bleiben möchten und dass das Telemonitoring zugleich ihre Behandlungsergebnisse verbessern kann. Während der Pandemie hat sich diese Wahrnehmung noch verstärkt, und die Pflegekräfte begannen, häufigere Downloads der telemedizinisch übertragenen Daten einzuplanen, während die Patient*innen begannen, ihr Gewicht und ihre Flüssigkeitsaufnahme selbst zu überwachen. So konnte unter anderem dafür gesorgt werden, dass nur die Patient*innen in die Klinik gerufen wurden, die wirklich kommen mussten. Pflegekräfte sind sich durchaus bewusst, wie wichtig dieses neue Zeitalter des Telemonitorings ist.&quot;</p>
<p>Aber das neue Zeitalter digitaler Gesundheit bringt auch Herausforderungen für das Pflegepersonal mit sich, die über das effiziente Datenmanagement hinausgehen. Kliniken für Herzinsuffizienz arbeiten mit verschiedenen Systemen, die alle ihre eigenen Funktionalitäten haben. Darüber hinaus kann ein Gerät, das vor vier Jahren implantiert wurde, ganz andere Monitoring-Funktionen haben als ein vor vier Monaten implantiertes Gerät – selbst wenn beide vom selben Hersteller kommen. Deshalb ist es wichtig, in stärker automatisierte Datenanalysetools zu investieren sowie in die richtige Schulung. Beides kann auch den Ausschlag geben, für welches System sich ein Krankenhaus entscheidet.</p>
<p><b>Wie Künstliche Intelligenz und automatisierte Datenanalyse die Arbeit des Klinikpersonals erleichtern können</b></p>
<p>„Wir haben etwa 12.000 Patient*innen und eine sehr hohe Compliance beim telemedizinischen Monitoring – das aber bedeutet, dass wir eine Menge Daten erhalten&quot;, meint eine Krankenschwester in einer stark frequentierten Herzklinik in den USA, die häufig mit BIOTRONIK zusammenarbeitet. „Alles, was uns dabei hilft, eine Bewertung vorzunehmen und die Patient*innen zu finden, die am schnellsten behandelt werden müssen, macht einen großen Teil der Unterstützung aus, die wir brauchen.&quot;</p>
<p>Wie Naveed Khan, BIOTRONIKs Director of Commercial and Business Development for Digital Health, <a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx9UEGOwyAMfE24gcAJKRw47GH3GxUFp1hLYUVoss9f2gesZNnSjD2acXSrxCUyfHjKV4puAlg0AIzJkgOlcJNGXcyMFoNWNzDaoFRrWKVdFpZd6v1nmj8m-Bp1nqd4YOwY0kF47gKfA_WtU8j44pPvE-jPIa-NHM3anRf87TzSnbrPPKHPPXG_dWw81IMiV5aRAwkgtQI53CkplJWXdVjFbbbKeJwWeaPaWy30LXYsEduO7aCAuyjYWXNUtjq2nqXwWjIVFBFZd-_g_B2Zve6o3K-xDrC8XvGf5qD_AIX7ZKU" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">kürzlich schrieb</a>, wird es im Zuge der Weiterentwicklung digitaler Gesundheitslösungen auch die immer wichtiger werdende Aufgabe der Branche sein, Gesundheitsdienstleistern wie Krankenhäusern die nützlichsten und am besten verwertbaren Informationen zu liefern.</p>
<p>Der Nutzen gut gepflegter Patient*innendaten kann enorm sein. Pflegefachkräfte für Herzinsuffizienz, die die an ihre Kliniken gesendeten Daten überwachen, können sich direkt an die Patient*innen wenden. Manchmal ist die Erklärung für eine Warnmeldung simpel und der Fall lässt sich schnell und einfach lösen – und zwar so früh, dass sich das Problem nicht noch verschlimmert. Beispielsweise, wenn Patient*innen vergessen haben, ihre Medikamente einzunehmen, oder wenn sie ein Mittel gegen eine andere Krankheit eingenommen haben, von dem sie nicht wussten, dass es die Herzinsuffizienz beeinflussen kann.</p>
<p><b>Es funktioniert nur, wenn die Pflegefachkräfte mit ins Boot geholt und angemessen geschult werden</b></p>
<p>„Bei jeder Therapielösung und insbesondere bei der Fernbetreuung von Herzpatient*innen ist es sehr wichtig, dass die betroffenen Pflegefachkräfte mitmachen, da sie einen großen Teil der Nachsorge übernehmen, sowohl im persönlichen Gespräch als auch aus der Ferne&quot;, so Heather  La Bore, Senior Manager of Training &amp; Education bei BIOTRONIK in den USA und examinierte Krankenschwester. „Wenn Pflegefachkräfte in der Kardiologie nicht ausreichend geschult sind oder die Technologie als umständlich empfinden, werden sie den implantierenden Ärzt*innen, die auf ihre Unterstützung angewiesen sind, definitiv davon abraten.&quot;</p>
<p>Der Trend zu immer mehr E-Health-Lösungen, der durch die Covid-Pandemie beschleunigt wurde, wird laut Walker-Weston auch der Beruf von Pflegefachkräften in der Kardiologie weiterentwickeln. „Die Rolle der spezialisierten Pflegekräfte wird immer wichtiger. Die Pflegekräfte, mit denen ich zusammengearbeitet habe, haben schon immer die Vorteile der Behandlung von Patient*innen in ihrem eigenen Zuhause gesehen, und das telemedizinische Monitoring erleichtert dies natürlich&quot;, sagt sie. „Pflegekräfte verfügen über ein enormes medizinisches Wissen und haben ein großes Maß an Mitgefühl, wodurch sie perfekt für die Versorgung von Patient*innen geeignet sind. Darüber hinaus möchten sie die Therapieleistungen verbessern und dabei die Patient*innen in den Mittelpunkt stellen. All das führt dazu, dass sie großartige Fürsprecher für technische Lösungen wie das telemedizinische Monitoring sein können – wenn sie denn gut geschult sind, um das Beste aus den Möglichkeiten der Technologie zu machen.&quot;</p>
<p><b>Wertschätzung und Dankbarkeit kommen gut an</b></p>
<p>Bei allen Fortschritten in der Monitoring-Technologie ist es deshalb besonders wichtig, bei der Entwicklung neuer Tools und innovativer Behandlungslösungen auch die Pflegekräfte im Blick zu behalten – ebenso wie die Interessen der Kardiolog*innen und Patient*innen. Es ist auch entscheidend, dass Schulungen angeboten werden, damit die Pflegekräfte in die Lage versetzt werden, die vom Fern-Monitoring gelieferten Frühwarnungen optimal zu nutzen.</p>
<p><b>Und wenn Sie das nächste Mal mit einer Pflegekraft sprechen, zeigen Sie ihr Ihre Wertschätzung für die wichtige Arbeit, die sie leistet – es wird gut ankommen!</b></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Aktiv bleiben und sportliche Ziele erreichen mit Herzimplantat</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2022/04/06/aktiv-bleiben-und-sportliche-ziele-erreichen-mit-herzimplantat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BIOTRONIK]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2022 07:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2022/04/06/aktiv-bleiben-und-sportliche-ziele-erreichen-mit-herzimplantat/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Herzschrittmacher-Implantationen gelten heute als Routineeingriffe. Weltweit tragen etwa drei Millionen Menschen einen Herzschrittmacher, jedes Jahr werden 600.000 Herzschrittmacher implantiert. Dennoch können die Diagnose und der Eingriff für Patientinnen und Patienten zunächst eine Herausforderung sein. Insbesondere sportlich Aktive fragen sich häufig, wie der Herzschrittmacher ihr Training und ihren aktiven Lebensstil beeinflussen wird. „Natürlich ist es normal, erstmal auszuflippen&#34;, sagt Marianella [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2022/04/06/aktiv-bleiben-und-sportliche-ziele-erreichen-mit-herzimplantat/" data-wpel-link="internal">Aktiv bleiben und sportliche Ziele erreichen mit Herzimplantat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx9kEFqxDAMRU8T7xwcx006Cy-66TUGx5YnYhI52EpD5_R1sioUCgKh_yTB_8EOCkwQsDpc7hhso7Xpx9tYu5ht0GZ0MPTgbsPkle8ihKhHeIcIeppALHZm3krTfzT6s9ZxHO0M-VUYI-_0aANUFSmmIl-7PBHkZ3b0rBCoslPK8zfP614KJ8i_QfFzRubV-TrJnYIMEHHKuCyOU772uCK3IcgVWf49SptAq5XWyqhBjZ3Wuo1DNN711Xn35mP0jVETJs6J8NkWoAC5QP5CD6UlYJHt6aBu7UQy0YIE1Zhge8Umr8DEeYf0uIdURTqD_O9nxT_1_ISu" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Herzschrittmacher-Implantationen</a> gelten heute als Routineeingriffe. Weltweit tragen etwa <a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx9UMtuwyAQ_Bq4BS2LjeODD1UfX9B7hM06piEQYdL087u22kMvXaGZ1ewy0o4fLFDjJV1diKfgB4HYmK7vmOUyTNaTR2iQpXFsyaJuoemNNyNR23QyDkutt1WYJ4Fv_B6Ph3KL-8j3klxcVS5nVn0OjBqU1lZzB1pNoSjYipWjUdAd-6PqQaDZvLpXxkpfVZiX94UKCWwR3C-P-V73zux4DTGGnAQ-W4BdgR--uYkvu1BZ_xiE6y26VMkrGQYE5AvBQqcRUc12biZnOBXdTvM8iQbGkGvJKVzUSsmzGZXPMNGqElVZhpDmzFv3lA45xZBIeZJ12CM97GHK7V9I55PPLKYt5P88efwNgGd6jg" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">drei Millionen Menschen</a> einen Herzschrittmacher, jedes Jahr werden 600.000 Herzschrittmacher implantiert. Dennoch können die Diagnose und der Eingriff für Patientinnen und Patienten zunächst eine Herausforderung sein. Insbesondere sportlich Aktive fragen sich häufig, wie der Herzschrittmacher ihr Training und ihren aktiven Lebensstil beeinflussen wird. „Natürlich ist es normal, erstmal auszuflippen&quot;, sagt <a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx9UMtuwyAQ_Bpzw8IYm-bAoZf-RgTs0qxqLxHQWvn74Fxyq7TSjGZ39gVuVWhA4O5puxK4QWsz24vtKG4u2jmYYJYEqEKaLsasQS8fEObJWgir2NyttXsd5s9Bf_U4jmMMlFvJTD9jzHvXACVgx7tvhNzqm8raciE8lZM95O4LecZt8zLmAliy7BRQkNNKa2XUquyktR7Tmkz0c19-WmJKcTDqPbcid2_F8kcR68jYRHHEKfeqX2aZeSPGsfdt7nW5fN0sTh_x9xVyF_n8xX89e_oJcYJppw" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Marianella Cordero</a>, Journalistin und Marathonläuferin aus Costa Rica, die 2015 ihren BIOTRONIK Herzschrittmacher erhielt.</p>
<p>Doch Marianella war erleichtert, als ihr Arzt ihr eine <a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx9j0tuAyEMhk8z7IIYhgxlwSKqlF2l3iDiYTJWGRMBzVy_JAeoZNnW7-cX7SpARQa7w3zDaCcp1aKNHpFtVvikok8iGOM8LNF9zClEMMqsUSejWLZb7482LZdJXocdx8EpeOSUd0648Xt5Dvmxh-Fd7RgytJF-f31KZfR8HoeuDK0UUgolVqFnKSVPa1LBLeO1-RxSCpMSHkuvhfCHN6AItUF9YoDGCTqrFimV0fVLdCqUkYBHYN2-uU5vIvaaQ7rfYhkivUj_2znKf6R_Wzo" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Studie</a> über die Sicherheit von Herzschrittmachern und Langstreckenläufen überreichte. Es gab also nicht nur andere Athlet*Innen mit Herzschrittmachern wie sie selbst – es gab genug aktive Patientinnen und Patienten, um eine solche Studie durchzuführen. „So habe ich mich besser gefühlt&quot;, sagt sie. „Mir ist klar geworden, dass das auch Leuten in meinem Alter und anderen Athletinnen und Athleten passiert. Dann dachte ich, wenn sie es wieder auf die Beine schaffen, kann ich das auch!&quot;</p>
<p>Marianella lief 2018 mit ihrem Herzschrittmacher den Berlin-Marathon</p>
<p><b>Die Kraft der Geduld und des positiven Denkens</b></p>
<p>Nachdem Marianella ihren Herzschrittmacher erhalten hatte, konnte sie es kaum erwarten, wieder mit dem Laufen zu beginnen. Aber sie musste geduldig sein und mit kleinen Schritten und Veränderungen in ihrer Einstellung beginnen. „Mein Arzt hat mir sehr genaue Anweisungen gegeben. Er sagte: ´Wenn du dich schlecht fühlst, hör auf. Dir könnte schwindelig werden. Sei vorsichtig. Das ist alles normal.‘&quot;</p>
<p>Obwohl Marianella es normalerweise gewohnt ist, Marathonstrecken zu laufen, startete sie ihr anfängliches Training nach dem Eingriff mit einem langsamen Gang den Block ihrer Straße entlang. Am nächsten Tag schaffte sie zwei Blöcke zu Fuß. Schließlich joggte sie beide Straßenblöcke im leichten Tempo. Ihre Genesung schritt allmählich voran und so steigerte sie nach und nach ihre Trainingseinheiten. „Geduld ist nicht meine beste Tugend, aber ich musste sie lernen&quot;, sagt sie. „Es ging nicht darum, dass ich ‚stark‘ bin. Es war eine Sache des gesunden Menschenverstands – mach es langsam und richtig, und es wird gut werden.&quot; Ihre Geduld und Beharrlichkeit zahlten sich aus. Nur zwei Monate nach der Implantation lief Marianella einen Halbmarathon. Zwar nicht so ​​schnell wie früher, aber das war diesmal egal. „Ich hatte keine Angst. Ich rannte einfach los, hörte auf meinen Körper und prüfte regelmäßig, ob alles in Ordnung war. Und das war es.&quot;</p>
<p><b>Neue Ziele setzen: Was kommt als nächstes für Marianella?</b></p>
<p>Marianella empfiehlt anderen in einer ähnlichen Situation zunächst, einfach das Gefühl zu genießen, wieder gesund zu sein und Sport treiben zu können. „Setze dich nicht unter Druck, sofort Rekorden oder persönlichen Bestleistungen hinterher zu jagen&quot;, sagt sie. „Sei erstmal dankbar, dass du zurück bist. Sobald dein Verstand ‚vergisst‘, dass du ein Implantat trägst, wirst du wieder mehr Selbstvertrauen gewinnen. Dann kannst du versuchen, ein bisschen mehr zu pushen – ein bisschen schneller, ein bisschen weiter.&quot;</p>
<p>Sie rät anderen Patientinnen und Patienten zudem, ihre Ziele mit ihren Ärztinnen und Ärzten zu besprechen. Diese sind in der Lage zu unterstützen und angemessen zu helfen – beispielsweise mit einem individuellen Trainingsplan. Schließlich können Medizinerinnen und Mediziner die physische Verfassung ihrer Patient*Innen am besten beurteilen.</p>
<p>Seit 2015 ist Marianella vier der sechs großen Marathons weltweit – New York, Chicago, London und Berlin – mit ihrem Herzschrittmacher gelaufen. Als sie 2018 in Berlin war, schaute sie bei BIOTRONIK vorbei, um Hallo zu sagen und sich ein Bild davon zu machen, wie ihr Herzschrittmacher produziert wurde.</p>
<p><b>Marianella bei ihrem BIOTRONIK-Besuch in Berlin</b></p>
<p>In diesem Jahr plant sie, im Mai den Halbmarathon in ihrer Heimatstadt San Jose zu absolvieren, im September das 30-Kilometer-Rennen in Flamingo Beach und im November erneut den New York-Marathon zu laufen. Danach hat sie sich jedoch zum Ziel gesetzt, die letzten beiden der sechs großen Marathons der Welt mit ihrem Schrittmacher zu schaffen – Tokio 2023 und Boston 2024. Sie hat bereits Geld für ihre Reise nach Japan in einem speziellen Sparschwein beiseitegelegt. „Egal wie schnell ich meine Rennen laufe, mit meinem Schrittmacher erreiche ich immer meine persönlichen Ziele. Es ist ein wahr gewordener Traum. Für mich ist mein Herzschrittmacher mein „Traumerfüller&quot;.</p></div>
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		<title>Wie effektiver Strahlen- und Arbeitsschutz im Herzkatheterlabor aussehen können</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2022/03/28/wie-effektiver-strahlen-und-arbeitsschutz-im-herzkatheterlabor-aussehen-koennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BIOTRONIK]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2022 07:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bmc]]></category>
		<category><![CDATA[brain]]></category>
		<category><![CDATA[cancer]]></category>
		<category><![CDATA[catheter]]></category>
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		<category><![CDATA[koennen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herzkatheterlabore sind im Hinblick auf den Arbeitsschutz problematische Arbeitsplätze. Einerseits bedingt die Arbeit unmittelbar in der Nähe der Strahlenquelle eine hohe Strahlenbelastung für Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegepersonal. Dies betrifft insbesondere die nicht durch Röntgenschutz abgedeckten Bereiche wie Augen, Kopf und Halsgefäße  [1, 2], wo schwerwiegende Schäden entstehen können – von Katarakten bis hin zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2022/03/28/wie-effektiver-strahlen-und-arbeitsschutz-im-herzkatheterlabor-aussehen-koennen/" data-wpel-link="internal">Wie effektiver Strahlen- und Arbeitsschutz im Herzkatheterlabor aussehen können</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Herzkatheterlabore sind im Hinblick auf den Arbeitsschutz problematische Arbeitsplätze. Einerseits bedingt die Arbeit unmittelbar in der Nähe der Strahlenquelle eine hohe Strahlenbelastung für Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegepersonal. Dies betrifft insbesondere die nicht durch Röntgenschutz abgedeckten Bereiche wie Augen, Kopf und Halsgefäße <sup> [1, 2]</sup>, wo schwerwiegende Schäden entstehen können – von Katarakten bis hin zu Hirntumoren <sup>[3]</sup>. Andererseits belastet selbst insuffiziente Röntgen-Schutzkleidung durch das hohe Gewicht den Bewegungsapparat, so dass bereits nach fünf Jahren 85 Prozent der interventionell tätigen Ärztinnen und Ärzte über Schmerzen oder Schäden an der Wirbelsäule klagen <sup>[4]</sup>. Jeder zusätzliche Strahlenschutz bedingt so zugleich mehr Gewicht für den Mitarbeitenden. Gibt es eine Lösung für dieses Dilemma? Der interventionell tätige Kardiologe Dr. Mathias-Christoph Brandt, Oberarzt am Uniklinikum Salzburg, liefert in diesem Beitrag spannende Einblicke in die Praxis und verrät, was Zero-Gravity leisten kann, um den Strahlen- und Arbeitsschutz im Herzkatheterlabor zu optimieren und auch mehr Ärztinnen für die interventionelle Kardiologie zu gewinnen.</p>
<p><b>Ein Einblick in die Arbeitswelt von interventionell tätigen Kardiologinnen und Kardiologen</b></p>
<p>Einen Großteil ihres Arbeitstages verbringen interventionell tätige Kardiologinnen und Kardiologen am Kathetertisch und klassischerweise in einer Röntgenschürze, die 6-10 kg wiegt. Interventionen können unter Umständen lange dauern – bei komplexen Bifurkationen oder chronischen Gefäßverschlüssen können es bis zu zwei Stunden sein. „Ich arbeite vorwiegend im Herzkatheterlabor, bis zu 90 Prozent meiner Arbeitszeit verbringe ich hier. Mein Tag im Herzkatheterlabor geht morgens um 7.30 Uhr mit den ersten Fällen los. Die Kernarbeitszeit endet eigentlich um 16 Uhr – häufig wird unser Einsatz aber auch darüber hinaus gebraucht&quot;, berichtet Dr. Brandt. Dabei ist das Aufgabenspektrum interventioneller Kardiologen und Kardiologinnen vielfältig und beinhaltet diagnostische Angiographien, Interventionen an Herzkranzgefäßen oder peripheren Gefäßen bis hin zu TAVI-Implantationen. Das spannende Aufgabenspektrum hat aber auch eine Schattenseite: „Wir bezahlen unsere Arbeit mit einer hohen Wahrscheinlichkeit für Gesundheitsschäden&quot;, erklärt Dr. Brandt.</p>
<p><b>Welchen Risiken sind Medizinerinnen und Mediziner im Herzkatheterlabor ausgesetzt?</b></p>
<p>In mehreren Studien und Befragungen von interventionell tätigen Kardiologinnen und Kardiologen zeigt sich ein besorgniserregendes Bild: 50 Prozent von ihnen haben Katarakt-Vorstufen der Augenlinse <sup>[5]</sup>, die Häufigkeit für Atherosklerose der linksseitigen Halsgefäße war erhöht <sup>[2]</sup> und bis zu 85 Prozent der Untersuchten hatte entweder Wirbelsäulenbeschwerden oder Muskelschmerzen <sup>[4]</sup>. Letztere sind sicher auf das Gewicht der Strahlenschutzkleidung sowie dadurch bedingte Haltungsschäden zurückzuführen. „Zusätzlich sehen wir eine besorgniserregende Häufung von aggressiven Hirntumoren bei interventionellen Kardiologinnen und Kardiologen, die viele Jahre im Katheterlabor gearbeitet haben. Diese treten zu 85 Prozent linksseitig auf, also auf der Seite der Strahlenquelle, und haben eine sehr schlechte Prognose&quot;, warnt Dr. Brandt. Neben den Auswirkungen der erhöhten Strahlenbelastung und Problemen mit dem Bewegungsapparat geben AssistentInnen und ÄrztInnen im Katheterlabor auch an, häufiger an <a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx9T0FuwyAQfI25BS1gwD5w6KXfiAis423dJQJSf78kD6i0mh3N7I40OTjAOQv8iXRcKYdJ69mYxY4t9oCruxkP4L3PaUaPydl1A2etzimuXhxh7_3RJvMx6c8x53nKuMev8qwcjyZLvQ81Fxr4yNtABVIppwZLVBNxx_qL3KlwG4aVAEZ7Iyho0HrwBTzMWskNXfSbAkQL0bhlmuFGpdfC9C0bcsbaRhQlbJKxixqItzKunsyXwgcxyoyih3fVy7ukeP0R36-5DJFf5f_LHPYfWz9gDQ" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Depressionen und Angstzuständen</a> zu leiden. Diese könnten auf eine hohe Arbeitsbelastung und viel Stress deuten.</p>
<p><b>Bisheriger Schutz scheint nicht optimal</b></p>
<p>Trotz des hohen Gewichts bieten konventionelle Bleischürzen mit Schilddrüsenschutz nur einen unzureichenden Schutz vor Streustrahlung. „Bleischürzen besitzen große Ausschnitte für die Arme an beiden Seiten. Im Katheterlabor arbeiten wir aber gerade mit der linken Köperseite zur Strahlenquelle gewandt, sodass die Strahlung durch die Schulter hindurch eine breite Schneise hat, und nahezu kontinuierlich in den Thorax einstrahlt. Das ist ein Risiko für chronische Strahlenschäden. Wir wissen, dass medizinisches Personal, das dauerhaft am Kathethertisch arbeitet, ein höheres Risiko für Sarkome im Mediastinum hat – und weibliche Kolleginnen für Mammakarzinome&quot;, erläutert Dr. Brandt. Zudem sind die Augenlinsen und der Kopf durch konventionelle Bleischürzen nicht geschützt. Bleiglas-Brillen geben zwar einen gewissen Schutz, stehen aber meist im falschen Winkel zur von links schräg unten auftreffenden Streustrahlung.</p>
<p>Daher hat das Katheter-Team an der Uniklinik Salzburg vor zwei Jahren das <a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx9j0tuwzAMRE9j7SzQ-viz0KKbXiOQTSoR6lCBpMRITl8lm-4KEBhihhzgoRuBDAq6-rifIrpOKaP1bJuKiwMdgDYkY2iwFNAs3oZ1wnWyYfHbInZ3qfVWOv3Vqe82x3HINaaaE8cfuaVr85B6pKa3nPC-1dLWF-XUn7N_xPoU0SlQCrSaYQKjBhlo9FMYgMiC1-PcGfjrLMRIuVB-xI2KZKoiu8ghtas7c594j0wSSVT3oeo_POL9F_l8wtRMfnP-19niX0yRXLE" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zero-Gravity System</a> eingeführt. „Dieses von einem Gelenkarm an einer Deckenschiene geführte System verfügt über eine wesentlich stärkere Blei-Armierung für den Körper. Es reicht bis zu den Unterschenkeln und ist zudem erweitert durch Protektoren für die Schultern sowie einen großen Blei-Acrylglas-Kopfschutz, der Augen und Kopf vor Streustrahlung abschirmt&quot;, so Dr. Brandt. „Und das Beste: Für die Untersucher ist das System völlig schwerelos! Im Rahmen eines wissenschaftlichen Projekts haben wir mittels Live Dosimetrie untersucht, wie hoch die Belastung durch Streustrahlung für Untersuchende und Beidienste in der täglichen klinischen Praxis tatsächlich ist. Die Ergebnisse haben uns überrascht: Sie haben gezeigt, wie stetig Streustrahlung beim medizinischen Personal ankommt – trotz eines vollständig ausgestatteten Katheterlabors mit allen etablierten Systemen wie deckengeführtem Bleischild, Untertisch-Bleischutz und Patienten-Bleiauflage&quot;, erzählt Brandt und ergänzt: „Mit Zero-Gravity haben wir eine Reduktion der Streustrahlung in verschiedenen Körperbereichen der Untersuchenden von bis zu 97 Prozent gemessen.&quot;</p>
<p><b>Zero-Gravity trägt zu einem effizienten Arbeitsschutz bei</b></p>
<p>Dr. Brandt und sein Team sind vom Zero-Gravity überzeugt, da es gleich zwei Probleme löst, die mit klassischen Strahlenschutzsystemen bestehen: Erstens gibt es mit Zero-Gravity keine chronische Gewichtsbelastung für Hüfte, Schultern und Wirbelsäule. Und zweitens schützt Zero-Gravity mit dem Blei-Acrylglas-Kopfschutz und der zusätzlichen Armierung an den Schultern sensible Körperbereiche wie Augenlinsen und Thorax vor Strahlen. Eine <a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx9UMuKwzAM_Jr4ViPLeTgHHwpLf6P4obRiXbs42Yb8_brd-4IYCY0kZhTtCNRHQQ_H6crRdoi91mZoWdyt1mrycVGgpsmTiWaBsJD2akD0MxiR7H3bnmunzx1eWpScOFNiX1095M6JDhnKozGxcEPn14YKpALAVoUQJc5m7jt9Ce7xdHzLnf7aSyJX0_Fi2gVbBETQaGCCHpVcaHRTE0U0gNOj6XrwXLZaMn_LlXKkulJ9caBVZtpEtZyX0qZ-cj79KZSRxGY_rk8fv-K9x_l2jaU18_sP_91s9C_4-mRl" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">aktuelle Studie</a> hat den effizienten Strahlenschutz des Systems kürzlich bestätigt: Für Erstuntersuchende konnte die Streustrahlung um mehr als 90 Prozent gegenüber konventionellen Bleischürzen reduziert werden.</p>
<p>„Aus der täglichen Praxis weiß ich, dass Zero-Gravity noch einen weiteren Vorteil hat: Durch das an der Decke verankerte System trage ich als Anwender die Schutzkleidung nur, wenn ich sie wirklich brauche – nämlich unmittelbar am Kathetertisch. In dem Moment, in dem ich vom Tisch abtrete, ob auf dem Weg in den Kontrollraum oder in die Umkleide, bin ich bereits vom Bleischutz befreit. Im Ergebnis führt das zu einer Effizienzsteigerung und Arbeitsoptimierung&quot;, ergänzt Brandt.</p>
<p><b>Arbeitgeberattraktivität zeichnet sich auch durch Gesundheitspräventionsprogramme und hohe Arbeitsschutzstandards aus</b></p>
<p>„Wir sind sehr glücklich mit Zero-Gravity und haben das System wirklich ins Herz geschlossen. Ich denke, dass ein besserer Strahlenschutz und die Gewichtsreduzierung dieser Systeme auch dazu beitragen können, dass mehr Frauen im Katheterlabor arbeiten&quot;, meint Dr. Brandt. Denn Zahlen belegen, was in der Praxis kein Geheimnis ist: Frauen in der interventionellen Kardiologie sind noch immer <a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx9UEGKwzAMfE18c3BsJ-nFh1Io7Av2WJxYTkQdqTjuhv39On3AgmDEaDRIE9ygwAYBm8f0wOAara0xl76iWF0_atUHZWPsTDQGrJls8HOYBz2OUXUiubWU196Ya6PvtY7jaNfttSSefErgMyEtBOXg_Gxn3qpkxwIVZl_W5Kfa-VxwTid3h0N-8wYkbyvzDvLmM0CWX1Qg_wAVZPLpZANy4uVXXid-l6r2tIBAp5XWyuiLGpXVXRth8GPsFECvvBkujVUTcslM-Gx3oAB5r8Y4w97WI0V2SJGr6k0kmRIStAFEcZ945CcYce7Vpx6BK0lnYP951vEfTNt2_g" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">unterrepräsentiert</a>. In den Vereinigten Staaten sind nur 4,5 Prozent der interventionellen Kardiologen weiblich und nur 2,8 Prozent der Angioplastieverfahren werden von Frauen durchgeführt. Laut Experten aus dem Feld stellen besonders die körperlichen Anforderungen und die Strahlenbelastung im Katheterlabor Hindernisse für Kardiologinnen dar. Gute Arbeitsschutzmaßnahmen und Gesundheitspräventionsprogramme kommen aber natürlich allen Klinikmitarbeitenden zugute und steigern die Attraktivität als Arbeitsgeber. „Ich bin sehr dankbar, dass die Uniklinik Salzburg in das Zero-Gravity System investiert hat. Neben diesem verbesserten Strahlenschutz am Arbeitsplatz hat sie auch Gesundheits- und Präventionsprogramme für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ins Leben gerufen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass guter Arbeitsschutz enorm wichtig ist. Meine Empfehlung an alle Interventionalisten ist daher, dass auch sie ihren Arbeitsplatz kritisch hinterfragen – es gibt immer Optimierungsbedarf, gerade beim Arbeits- und Gesundheitsschutz&quot;, konstatiert Dr. Brandt.</p>
<p><b>Mehr Einblicke und Erkenntnisse aus der Kardiologie finden Sie auf unserem Unternehmens-</b><a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx9j8FuwyAQRL8GbkGYJcQ-cKhU5TciDEu8qrNUQJPfL86lt0orjTQzO9JL3mm0SeIj0H6j5IUxFmA-D5WbT0tERL1ayFO0gGFZpphBL9GF6LKVu996_24CPoS5jmN8NbVS6bUwfalYHsNMeIRw3QR8TsK4PnRF6jXcJXmjjdFgZn3R1kwqowuXPGnEsw7gZmH1315DTlgb1idFbIqxy-qJcxmtH-ZT4Z0YVULZ_Rvp9IaRxx_x_ZbKMPmA_G9zxL-Hz1kl" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Blog</b></a><b>.</b></p>
<p><b>Referenzen:</b></p>
<p>1. Picano, E.; Vano, E.; Domenici, L.; Bottai, M. ; and Thierry-Chef, I., <i>Cancer and non-cancer brain and eye effects of chronic low-dose ionizing radiation exposure.</i> BMC Cancer, 2012. <b>12</b>: p. 157.</p>
<p>2. Andreassi, M.G.; Piccaluga, E.; Gargani, L.; Sabatino, L.; Borghini, A.; Faita, F.; Bruno, R.M.; Padovani, R.; Guagliumi, G. ; and Picano, E., <i>Subclinical carotid atherosclerosis and early vascular aging from long-term low-dose ionizing radiation exposure: a genetic, telomere, and vascular ultrasound study in cardiac catheterization laboratory staff.</i> JACC Cardiovasc Interv, 2015. <b>8</b>(4): p. 616-27.</p>
<p>3. Roguin, A.; Goldstein, J.; Bar, O. ; and Goldstein, J.A., <i>Brain and neck tumors among physicians performing interventional procedures.</i> Am J Cardiol, 2013. <b>111</b>(9): p. 1368-72.</p>
<p>4. Klein, L.W.; Tra, Y.; Garratt, K.N.; Powell, W.; Lopez-Cruz, G.; Chambers, C.; Goldstein, J.A.; Society for Cardiovascular, A. ; and Interventions, <i>Occupational health hazards of interventional cardiologists in the current decade: Results of the 2014 SCAI membership survey.</i> Catheter Cardiovasc Interv, 2015. <b>86</b>(5): p. 913-24.</p>
<p>5. Vano, E.; Kleiman, N.J.; Duran, A.; Romano-Miller, M. ; and Rehani, M.M., <i>Radiation-associated lens opacities in catheterization personnel: results of a survey and direct assessments.</i> J Vasc Interv Radiol, 2013. <b>24</b>(2): p. 197-204.</p>
<p>URL : <a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx9UMuOwyAQ-5pwIyLkfeCwl_2NigRnGSUZKiCt1K9f2sveVhrNSPbYsuzMoNA5gdPScSNnKq27tp36coU3g5v7oZvWrel0Mzfr4DplrR57q9ysdCsO43O-p6r9qvR3GcYz1QuFHAPTXq_hLKBDWU-CxLZhz_RAlClH6w-wlBc7aeMCyimt_sovSaf0iK_dZo-MeNglRGmvlOCLYA9gBhdLQUYrrVWrJzWqkrDeMNhxaxTQK9sOU9WpvzAJ7BAT4oNWpJqRRTTEWyhfF7MMfBCjdhDZfPqQnybEW0f8c3OhgPxu6D_PQv8C-F5xkg" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://news.biotronik.com/de/wie-effektiver-strahlen&#8211;und-arbeitsschutz-im-herzkatheterlabor-aussehen-koennen/</a></div>
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		<title>Studiendaten stützen einen &#8222;Digital First&#8220; Ansatz beim Patientenmonitoring</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2021/08/20/studiendaten-stuetzen-einen-digital-first-ansatz-beim-patientenmonitoring/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BIOTRONIK]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2021 10:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BIOTRONIK hat heute ein bedeutendes Online-Symposium beim diesjährigen Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) mit dem Leiter der TRUST-Studie1 angekündigt. Die Studie unterstützt die Reform der aktuell geltenden klinischen Standards für Präsenznachsorgen (IPE) &#8211; basierend auf der untersuchten Häufigkeit und zeitlichen Verteilung handlungsrelevanter Nachsorgebehandlungen von ICD-Patienten. Prof. Niraj Varma wird die Ergebnisse der Studie im Rahmen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx9T8uOwyAM_JpwCwI7IXDgsJf-RpWA01pNzSqhm99f2sveVrI00rw0ztEZGrKi58zblXPsAHB0gA3VPTqYpzwmDN7nZKfgcLWAS7IU_LjapLZ4r_X76PCrg0u78zz1wqXuRfihU3k2LlOfSXEEA9Z4MNZgwEmHwS52mgfnCIObfTeYv-RBkmk_aP_hRIcWqmqPLGtprpdIX2RjId16a_xs7z-r1TvHcrvm0kh5f_NfZ5N_AaD3UWk" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">BIOTRONIK</a> hat heute ein bedeutendes Online-Symposium beim diesjährigen Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) mit dem Leiter der TRUST-Studie<sup>1</sup> angekündigt. Die Studie unterstützt die Reform der aktuell geltenden klinischen Standards für Präsenznachsorgen (IPE) &#8211; basierend auf der untersuchten Häufigkeit und zeitlichen Verteilung handlungsrelevanter Nachsorgebehandlungen von ICD-Patienten.</p>
<p>Prof. Niraj Varma wird die Ergebnisse der Studie im Rahmen des Satellitensymposiums „Future Direction of Remote Cardiac Monitoring&quot; präsentieren. Das in der Studie untersuchte Modell einer digital gestützten Fernbetreuung von Patienten bietet eine optimale Basis, um unnötige Nachsorgen zu vermeiden und die Belastung medizinischer Einrichtungen spürbar zu reduzieren.</p>
<p>Nach aktuellen Leitlinienvorgaben werden Präsenznachsorgen in der Ambulanz, unabhängig vom Patientenzustand oder Implantatstatus, standardmäßig im 3-Monatsrhythmus durchgeführt. Dadurch sind Klinikmitarbeiter und Gesundheitssysteme oft mit einer Vielzahl irrelevanter Termine konfrontiert, bevor sie Patienten sehen, bei denen tatsächlich gehandelt werden muss. Diese Routine kann nicht nur für Mediziner, sondern auch für viele der Patienten und deren Angehörige aufgrund von langen Anfahrtswegen sowie damit verbundenen Arbeitsausfällen zu einem anstrengenden Unterfangen werden.</p>
<p>„Ein alarmgesteuertes Monitoring kann dazu beitragen, insgesamt weniger, aber dafür relevante Präsenznachsorgen durchzuführen&quot;, <b>erklärt Prof. Niraj Varma, Prüfarzt der TRUST-Studie, Cleveland-Klinik, Vereinigte Staaten.</b> „Alarmbasierte Nachsorgen bieten auch Patienten große Vorteile, da negative Trends und relevante Veränderungen des Implantats und Gesundheitszustand frühzeitig erkannt und rechtzeitig behandelt werden können.&quot;</p>
<p>In der randomisierten Studie wurden 1450 Patienten 15 Monate lang beobachtet, wobei telemedizinisch (RPM) und konventionell betreute Patienten im Verhältnis 2:1 verteilt waren. Konventionelle Implantatabfragen wurden standardkonform vierteljährlich durchgeführt; die RPM-Gruppe wurde nach drei und 15 Monaten in die Ambulanz zur Untersuchung einbestellt.</p>
<p>Die Vermeidung irrelevanter Präsenztermine verschafft Ärzten Zeit, sich um Patienten zu kümmern, die ihre Aufmerksamkeit am dringendsten benötigen. Gleichzeitig nehmen die Patientenzufriedenheit und die Therapietreue stark zu. Mit einem alarmgesteuerten Nachsorgesystem wird sichergestellt, dass klinisch relevante Ereignisse frühzeitig erkannt und Verschlechterungen des Patientenzustands zielgerichtet behandelt werden können – mit deutlich besseren Behandlungsergebnissen für den einzelnen Patienten.<sup>2,3</sup></p>
<p><b>Zentrale Ergebnisse der Studie:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Nicht relevante Präsenznachsorgen konnten um 81 % reduziert werden.</li>
<li>Die Anzahl der Präsenztermine pro relevanter Untersuchung lag in der konventionellen Gruppe bei 8,2, bei RPM-Nachsorgen bei 4,9, und bei alarmgesteuerten Nachsorgen nur noch bei 2,1.</li>
<li>Die Effektivität der Fernbetreuung hängt maßgeblich von der Zuverlässigkeit der täglichen Datenübertragung ab.</li>
</ul>
<p><b>Satellitensymposium</b></p>
<p><b>Titel: Future Direction of Remote Cardiac Monitoring</b></p>
<p><b>Datum:</b> Freitag, 27. August 2021</p>
<p><b>Uhrzeit:</b> 11:30 – 12:00 Uhr (Mitteleuropäische Sommerzeit)</p>
<p><b>Ort:</b> Online</p>
<p><b>Experten:</b> Prof. Milos Taborsky (CZE), Dr. Niraj Varma (USA), Dr. Antonio D&#8217;Onofrio (ITA)</p>
<p><b>Registrierung:</b> <a href="http://email.biotronik.senderservices.net/c/eJx9kV1uwyAMx09D3ogoUJI85GHqtgvsABUJTmotQAXOdv05VaXtaRKS8e_vL3AYnQIbGogetyuGUWhtzk4bts1tNN7bs5oW5c0wqE73wQ6Ls2bSwfedV8023ojuVZgXod_5BFyR_CbnnNYCtbZQZ18C5jaXlfW3j4u8PDV2KxvM6bhq11u57LQXkAELzMSCzIssEDOBfJTxs4w5IeWCaRXmfad4rXkvMwjzSt9IBEVod-AIAffImBv7hPMTc8ABnx6PSZDoD_Dx7nFNTG45gtBnrX47NjhqpU-q1-qkzGC6drCn6dR56xyYwfleWDVhpsIpn22FFKBUKF84Q20TUFNGTEvmqD3x49KGCdoADY2PBcjH1zdHHne7hswwHSv5rybLP_pbmAg" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Klicken Sie hier, um sich für das Symposium auf dem ESC-Kongress anzumelden</a>.</div>
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<div>Über BIOTRONIK</div>
<p>BIOTRONIK ist ein weltweit f&uuml;hrendes Medizintechnikunternehmen, das seit &uuml;ber 50 Jahren zuverl&auml;ssige und innovative kardio- und endovaskul&auml;re L&ouml;sungen entwickelt. Von dem Ziel angetrieben, Technologie perfekt auf den menschlichen K&ouml;rper abzustimmen, bieten Innovationen von BIOTRONIK Versorgungsl&ouml;sungen, die Millionen Patienten mit Herz- und Gef&auml;&szlig;erkrankungen jedes Jahr das Leben retten und ihre Lebensqualit&auml;t verbessern. BIOTRONIK hat seinen Hauptsitz in Berlin und ist in &uuml;ber 100 L&auml;ndern pr&auml;sent.</p>
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<p>BIOTRONIK<br />
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