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	<title>Firma BRM Bundesverband Regenerative Mobilität, Autor bei</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung, Intralogistik, Logistik, Luft- / Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik, Mikrotechnik</description>
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	<item>
		<title>BRM fordert Wasserstoff-EEG &#8211; die schnellste Unabhängigkeit von Erdgas</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2022/06/01/brm-fordert-wasserstoff-eeg-die-schnellste-unabhaengigkeit-von-erdgas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BRM Bundesverband Regenerative Mobilität]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2022 11:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch die unfassbaren Ereignisse der letzten Monate  wurde die Abhängigkeit Deutschlands von Erdgas- und Erdölimporten mehr als deutlich. Diese Abhängigkeit betrifft nicht nur die Industrie, sondern auch den Mobilitätssektor. Seit mehr als 20 Jahrenist der BRM Bundesverband Regenerative Mobilität das Sprachrohr des Mittelstandes und der Stadtwerke und setzt sich für die Energiewende und den Ersatz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2022/06/01/brm-fordert-wasserstoff-eeg-die-schnellste-unabhaengigkeit-von-erdgas/" data-wpel-link="internal">BRM fordert Wasserstoff-EEG &#8211; die schnellste Unabhängigkeit von Erdgas</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Durch die unfassbaren Ereignisse der letzten Monate  wurde die Abhängigkeit Deutschlands von Erdgas- und Erdölimporten mehr als deutlich. Diese Abhängigkeit betrifft nicht nur die Industrie, sondern auch den Mobilitätssektor. Seit mehr als 20 Jahrenist der BRM Bundesverband Regenerative Mobilität das Sprachrohr des Mittelstandes und der Stadtwerke und setzt sich für die Energiewende und den Ersatz fossiler durch alternative und regenerative Kraft- und Treibstoffe ein. So wurde die Einspeisung und Distribution von Biomethan, d.h. Biogas in Erdgasqualität, über die Gasnetze fachlich beratend durch den BRM (vormals Bundesverband Biogene Kraftstoffe e.V.) mit seinen Mitgliedern und Partnerverbänden sowie den DVGW Experten/Auditoren in allen gesetzlich relevanten Schritten begleitet. Der BRM fordert nun auf Basis der Erfahrungen aus dem Hochlauf der Erneuerbaren Energien bisher sowie auch der Distribution von Biomethan über die bestehende Gasnetzinfrastruktur, für einen schnellen Ersatz von Erdgas durch grünen Wasserstoff ein Wasserstoff-EEG zu implementieren. Durch dieses H2-EEG entstünde eine gesicherte Abnahme des Wasserstoffs zu einem kalkulierbaren Preis, so dass mittelständische Unternehmen Investitionssicherheit erhielten und viele dezentrale Anlagen schnellstmöglich Wasserstoff erzeugen, der dann über die bestehende Gasnetzinfrastruktur verfügbar gemacht werden könnte.</p>
<p>,,Wenn wir, wie von der Bundesregierung gewünscht, die hochgesteckten Ziele der Wasserstoff-Wirtschaft erreichen wollen, brauchen wir pragmatische und sichere wirtschaftspolitische Maßnahmen wie zu Beginn der Einführung der Regenativen Stromproduktion vor 20 Jahren“, erklärt <b>Peter Schrum, Präsident des BRM Bundesverbandes Regenerative Mobilität</b>. ,, Ohne das heute für Strom auslaufende EEG hätte es keine Energiewende gegeben. Warum setzen wir nicht das Gleiche für Wasserstoff um, um schnellstmöglich Erdgasimporte und auch LNG überflüssig zu machen. Wenn wir dezentral durch den Mittelstand, d.h. Solarpark-, Windparkbetreiber, Landwirte, Energiegenossenschaften sowie Stadtwerke und Gasversorger an Gashochdruckleitungen bundesweit gut verteilt eine Vielzahl mittelgroßer Elektrolyseure installieren, ersetzen wir 50 % der Erdgasimporte in ca. 10 Jahren. Wir brauchen dafür nur eine feste, kalkulierbare Vergütung und prioritäre Netzzugänge wie beim Strom EEG“, ist <b>Peter Schrum</b> überzeugt.</p>
<p>Der Bundesverband Regenerative Mobilität hat kalkuliert, dass bei einem Strompreis von Wind und Solar von 10 Eurocent pro KWh (aktuell der konservative 10 Jahresmittelpreis für Power Purchase Agreements), mit 7,5 Euro pro kg Wasserstoff ab sofort zehn Jahre lang die Wasserstoffwirtschaft durch einen solchen Wasserstoff-EEG-Preis und die dezentrale Netzeinspeisemöglichkeit befeuert werden könnte. Der BRM sieht dabei die Voraussetzungen für ein solches Wasserstoff-EEG deutlich günstiger als noch bei Einführung des Strom EEG vor 20 Jahren. Der aktuelle Marktpreis für Wasserstoff sei bereits durch den Festpreis des Wasserstoff-EEGs erreicht.</p>
<p>Die Gasexperten des Kompetenznetzwerkes des BRM sehen für die Einspeisung des Wasserstoffs in das Gasnetz Parallelen zur Biomethan-Einspeisung. Die Verwendung des Energie-Äquivalenten Wasserstoff-Erdgas an jeder Entnahmestelle könnte dabei genau wie für Biomethan bereits heute erfolgen. Statt eines Biomethanregisters würde ein Wasserstoff-Register für Qualität und Herkunft zuständig.</p>
<p>„Der BRM bietet gerne an, dieses Wasserstoff-Register auf einer auf Initiative des BRM neu zu konzipierenden, gemeinnützigen Plattform zu führen und die Auditorenschulung zu koordinieren, um eine beschleunigte Umsetzung sicherzustellen“, so <b>Edith Brasche, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Regenerative Mobilität</b>. „Die Verwendung von Wasserstoff an Raffinerien zur E-Fuel-Produktion sowie an Ammoniak- oder Methanolproduktionsstätten und in der Industrie könnte aus unserer Sicht problemlos über Wasserstoff-Einspeise-/Produktionszertifikate fiskalisch gesteuert und über den Markt geregelt werden. Deutschland hat mit dem Strom-EEG und dem Biomethan-Register gezeigt, dass dies erfolgreich möglich ist. Unsere BRM-Mitglieder stehen bereit für den Wasserstoff-Speed Up jetzt – worauf warten wir noch“, erklärt <b>Edith Brasche</b>.</p>
<p><a href="http://newsletter.sunfarming.de/c/39832161/2941b0a12829-rcspbh" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Eckpunktepapier Dezentrale H2 Projekte</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den BRM Bundesverband Regenerative Mobilit&auml;t e.V.</div>
<p>Langfristiges Ziel des BRM ist das Erreichen eines 100 %igen Anteils von erneuerbaren Energien am gesamten Prim&auml;renergieverbrauch Deutschlands. Zur Erreichung dieses Ziels wird die technologieoffene F&ouml;rderung der Mobilit&auml;t aller Bereiche der erneuerbaren Energien unterst&uuml;tzt.</p>
<p>F&uuml;r die Herstellung und Markteinf&uuml;hrung biogener und regenerativ erzeugter Kraft- und Treibstoffe wird die Verbesserung der bestehenden Rahmenbedingungen erwirkt. Unter Integration bestehender Strukturen wird der BRM aktiv die Mobilit&auml;ts- und Kraftstoffstrategie der Energiewende mitgestalten. Dazu unterst&uuml;tzt er </p>
<p>&#8211; alle Kraft- und Treibstoffe f&uuml;r den PKW-, LKW-, Schwerlasttransport-Bereich incl. Schiffs- und Bahnverkehr, die Luftfahrt sowie Leichtfahrzeuge, die auf der Basis von erneuerbaren Energien erzeugt wurden;<br />
&#8211; neue Mobilit&auml;tskonzepte und Erschlie&szlig;ung weiterer Ausbaupotenziale auf der Basis neuer Energietr&auml;ger;<br />
&#8211; den Aufbau der Infrastruktur und die Umgestaltung der Zulieferindustrie, wie sie f&uuml;r die Umstellung auf erneuerbare Energien im Transportwesen erforderlich sind;<br />
&#8211; die Schaffung technischer Voraussetzungen f&uuml;r umfassende regenerativ-basierte Mobilit&auml;t;<br />
&#8211; vernetzte Innovationen entlang der gesamten Wertsch&ouml;pfungs- und Umwandlungsketten bis zur m&ouml;glichst ausschlie&szlig;lichen Nutzung erneuerbarer Energien in allen Transportarten.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BRM Bundesverband Regenerative Mobilit&auml;t e.V.<br />
Zum Wasserwerk 12<br />
15537 Erkner<br />
Telefon: +49 (3362) 8859-100<br />
Telefax: +49 (3362) 8859-110<br />
<a href="http://www.brm-ev.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.brm-ev.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Edith Brasche<br />
E-Mail: &#101;&#046;&#098;&#114;&#097;&#115;&#099;&#104;&#101;&#064;&#098;&#114;&#109;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/bundesverband-biogene-und-regenerative-kraft-und-treibstoffe-ev/BRM-fordert-Wasserstoff-EEG-die-schnellste-Unabhaengigkeit-von-Erdgas/boxid/1114884" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem BRM Bundesverband Regenerative Mobilit&auml;t e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-biogene-und-regenerative-kraft-und-treibstoffe-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem BRM Bundesverband Regenerative Mobilit&auml;t e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1114884.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Heimischer Wasserstoff statt Importgas</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2022/03/25/heimischer-wasserstoff-statt-importgas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BRM Bundesverband Regenerative Mobilität]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2022 13:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[agri]]></category>
		<category><![CDATA[biokraftstoffe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 21. Februar 2022 hat der BRM Bundesverband Regenerative Mobilität umfassend zum Referentenentwurf für das geplante und von Bundesminister Habeck angekündigte „Osterpaket“ Stellung bezogen (s. Website www.brm-ev.de). Darin begrüßt der BRM ausdrücklich das Bestreben der Regierung nach Beschleunigung der Energiewende und fordert erheblich höhere Ausbauziele für Photovoltaik und Windenergie, um schnellstmöglich autark von russischen Gaslieferungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2022/03/25/heimischer-wasserstoff-statt-importgas/" data-wpel-link="internal">Heimischer Wasserstoff statt Importgas</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 21. Februar 2022 hat der BRM Bundesverband Regenerative Mobilität umfassend zum Referentenentwurf für das geplante und von Bundesminister Habeck angekündigte „Osterpaket“ Stellung bezogen (s. Website <a href="http://www.brm-ev.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.brm-ev.de</a>). Darin begrüßt der BRM ausdrücklich das Bestreben der Regierung nach Beschleunigung der Energiewende und fordert erheblich höhere Ausbauziele für Photovoltaik und Windenergie, um schnellstmöglich autark von russischen Gaslieferungen zu werden und Treibhausgasemissionen zu minimieren. Auch alle Ressourcen von Biomethan müssen genutzt werden. Dabei setzt der BRM vor allem auf dezentrale PV- und Wind-Anlagen, die mit großen Elektrolyseuren gekoppelt an deutschen Hochdruck-Gasleitungen direkt Wasserstoff ins Verbundsystem einspeisen könnten. Weiterhin fordert der BRM, die Ausschreibungsbedingungen für Agri-Photovoltaik so zu verbessern, dass größere Mengen erneuerbarer Energie als bisher geplant erzeugt werden und zudem auch Grünland genutzt werden kann, um grüne Energie und gleichzeitig Nahrungs- und Futtermittel zu produzieren.</p>
<p>„ Der Ukraine-Krieg zeigt uns, wie wichtig es ist, sofort den Ausbau noch über die bereits geforderten Zubau von Minister Habeck genannt hat zu beschleunigen. Wir begrüßen die geplante Besserstellung von Agri-Photovoltaik-Anlagen durch erhöhte Ausschreibungsmengen, aber diese sollten angesichts der geopolitischen Situation und der verfügbaren, dafür geeigneten Flächen deutlich erhöht werden“, fordert <b>BRM-Präsident Peter Schrum</b>. „Nur durch Agri-Photovoltaik wird auch die Sicherung der Nahrungsmittelversorgung in Kombination mit der Produktion von grünem Strom und Wasserstoff möglich. Wir gehen davon aus, dass zukünftig überwiegend Agri-PV-Anlagen bis 3 Meter Höhe mit Glas-Glas-Modulen für die Eiweißpflanzenproduktion mit Luzernen, Klee und Leinöl zum Einsatz kommen, da diese einheimischen Eiweißpflanzen für die Futtermittel zur Milch- und Eierproduktion benötigt werden, da große Mengen Soja und Sonnenblumenöl aus dem Osten zunächst wegfallen werden.“</p>
<p>Für die Erzeugung erneuerbarer Energie und grünen Wasserstoff sei der Einsatz moderner Agro-Robotic wichtig, um die Bewirtschaftung größerer Agri-Photovoltaik-Anlagen in wenigen Jahren möglich zu machen. Desweiteren sieht der Bundesverband erhebliche, durch den Ausbau der erneuerbaren Energien entstehende Potentiale für die Wärmeversorgung durch Wärmepumpen und durch Abwärmenutzung der Erzeugungsanlagen sowie auch für die Stärkung der Biodiversität z.B. auf Grünland- und Moorflächen. So könnten bei Einsatz neuester Agri-PV-Technologie mit bifazialen, lichtdurchlässigen Modulen sowie Regenwasserverteiltechnik für Flächenvernässung aus Regenwasser und Kondensat unter den Modulen, größeren Reihenabständen von mindestens 3 Metern und Konstruktionshöhen von 1,50 m an der unteren Traufhöhe sowie nicht höher als 3 Meter an der oberen Kante Agri-PV-Anlagen gebaut werden, die bis zu 50 Tonnen/Hektar/Jahr an CO2 in Moorböden konservieren, Bodenaustrocknung und Klimagasentweichung vermeiden helfen sowie die Artenvielfalt schützen und erhöhen.</p>
<p>„Wir können die Energiewende in Deutschland noch rechtzeitig schaffen und eine deutlich höhere Energieautarkie erzielen, wenn die Genehmigungsverfahren vereinfacht werden. Privilegierungen und einstufige Verfahren mit Genehmigungszeiten von maximale 6-12 Monaten würden den größten Schub für den Ausbau von Agri-PV- und Windenergieanlagen bringen“, meint <b>Edith Brasche, Präsidiumsmitglied des BRM</b>. „Die derzeitigen Genehmigungsprozesse dauern bis zu 3 Jahre für Photovoltaik-Anlagen und sind unvereinbar mit den Regierungszielen.“</p>
<p>Um kurzfristig innerhalb der nächsten 5 Jahre große Mengen russisches Erdgas zu ersetzen, sieht der BRM große Ausbaumengen im Bereich Agri-PV und Windenergie als entscheidendes Momentum, um die Nachfrage nach grünem Strom und Wasserstoff aus Deutschland sowie in Kombination mit Importen aus EU-Nachbarländern zu ersetzen. „Die erst geplanten LNG (Liquid Natural Gas)/Wasserstoff-Terminals in Norddeutschland bleiben wichtig für eine kurzfristige Brücke zur Energiewende, bis unsere heimische Wasserstoffproduktion Fahrt aufgenommen hat — auch hierbei liegt Dr. Robert Habeck richtig“, bestätigt <b>BRM-Präsident Peter Schrum</b>.</p>
<p>Wasserstoff, E-Mobilität und nachhaltige Biokraftstoffe, die durch dezentrale Anlagen der erneuerbaren Energien regional erzeugt werden, sind die Bausteine der regenerativen Mobilität, deren Entwicklung und Ausbau der Bundesverband seit knapp 20 Jahren unterstützt und vorantreibt.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den BRM Bundesverband Regenerative Mobilit&auml;t e.V.</div>
<p>Langfristiges Ziel des BRM ist das Erreichen eines 100 %igen Anteils von erneuerbaren Energien am gesamten Prim&auml;renergieverbrauch Deutschlands. Zur Erreichung dieses Ziels wird die technologieoffene F&ouml;rderung der Mobilit&auml;t aller Bereiche der erneuerbaren Energien unterst&uuml;tzt.</p>
<p>F&uuml;r die Herstellung und Markteinf&uuml;hrung biogener und regenerativ erzeugter Kraft- und Treibstoffe wird die Verbesserung der bestehenden Rahmenbedingungen erwirkt. Unter Integration bestehender Strukturen wird der BRM aktiv die Mobilit&auml;ts- und Kraftstoffstrategie der Energiewende mitgestalten. Dazu unterst&uuml;tzt er<br />
&#8211; alle Kraft- und Treibstoffe f&uuml;r den PKW-, LKW-, Schwerlasttransport-Bereich incl. Schiffs- und Bahnverkehr, die Luftfahrt sowie Leichtfahrzeuge, die auf der Basis von erneuerbaren Energien erzeugt wurden;<br />
&#8211; neue Mobilit&auml;tskonzepte und Erschlie&szlig;ung weiterer Ausbaupotenziale auf der Basis neuer Energietr&auml;ger;<br />
&#8211; den Aufbau der Infrastruktur und die Umgestaltung der Zulieferindustrie, wie sie f&uuml;r die Umstellung auf erneuerbare Energien im Transportwesen erforderlich sind;<br />
&#8211; die Schaffung technischer Voraussetzungen f&uuml;r umfassende regenerativ-basierte Mobilit&auml;t;<br />
&#8211; vernetzte Innovationen entlang der gesamten Wertsch&ouml;pfungs- und Umwandlungsketten bis zur m&ouml;glichst ausschlie&szlig;lichen Nutzung erneuerbarer Energien in allen Transportarten.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BRM Bundesverband Regenerative Mobilit&auml;t e.V.<br />
Zum Wasserwerk 12<br />
15537 Erkner<br />
Telefon: +49 (3362) 8859-100<br />
Telefax: +49 (3362) 8859-110<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Edith Brasche<br />
E-Mail: &#101;&#046;&#098;&#114;&#097;&#115;&#099;&#104;&#101;&#064;&#098;&#114;&#109;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1105321.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2022/03/25/heimischer-wasserstoff-statt-importgas/" data-wpel-link="internal">Heimischer Wasserstoff statt Importgas</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Chancen der neuen Klima-, Umweltschutz- und Energiebeihilfeleitlinien für Biokraftstoffe in der Land- und Forstwirtschaft nutzen</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2021/07/15/chancen-der-neuen-klima-umweltschutz-und-energiebeihilfeleitlinien-fuer-biokraftstoffe-in-der-land-und-forstwirtschaft-nutzen-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BRM Bundesverband Regenerative Mobilität]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2021 11:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bbe]]></category>
		<category><![CDATA[biodiesel]]></category>
		<category><![CDATA[bioenergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der aktuelle Entwurf der neuen Klima-, Umwelt- und Energiebeihilfeleitlinien (KUEBLL) der EU-Kommission enthält positive Bestimmungen zur steuerlichen Förderfähigkeit von nachhaltigen Biokraftstoffen. Die in der Branchenplattform „Biokraftstoffe in der Land- und Forstwirtschaft“ organisierten Verbände sehen damit die weitere steuerliche Förderfähigkeit von nachhaltigen Biokraftstoffe in der Land- und Forstwirtschaft grundsätzlich als gegeben an. Im weiteren offiziellen Konsultationsverfahren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2021/07/15/chancen-der-neuen-klima-umweltschutz-und-energiebeihilfeleitlinien-fuer-biokraftstoffe-in-der-land-und-forstwirtschaft-nutzen-2/" data-wpel-link="internal">Chancen der neuen Klima-, Umweltschutz- und Energiebeihilfeleitlinien für Biokraftstoffe in der Land- und Forstwirtschaft nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der aktuelle Entwurf der neuen Klima-, Umwelt- und Energiebeihilfeleitlinien (KUEBLL) der EU-Kommission enthält positive Bestimmungen zur steuerlichen Förderfähigkeit von nachhaltigen Biokraftstoffen. Die in der Branchenplattform „Biokraftstoffe in der Land- und Forstwirtschaft“ organisierten Verbände sehen damit die weitere steuerliche Förderfähigkeit von nachhaltigen Biokraftstoffe in der Land- und Forstwirtschaft grundsätzlich als gegeben an.<br />
</b><br />
Im weiteren offiziellen Konsultationsverfahren der EU bis zum 2. August sowie in den Gesprächen mit der EU-Kommission fordern die Verbände der Branchenplattform die Bundesregierung auf, eine langfristige Fortführung der steuerlichen Beihilfefähigkeit von nachhaltigen Biokraftstoffen sicherzustellen, um Investitions- und Planungssicherheit für die Wirtschaftsbeteiligten herzustellen. Aus dem Entwurf der KUEBLL gehe zudem ihre Gültigkeitsdauer noch nicht hervor. Eine Synchronisierung mit den klima- und energiepolitischen Zielen der EU bis 2030 ist aus Sicht der Akteure der Branchenplattform inhaltlich sinnvoll und wirtschaftlich angebracht.</p>
<p>Weiterhin weisen die Verbände darauf hin, dass die vorgesehene Überkompensationsprüfung für Biokraftstoffe für andere Fördertatbestände wie z.B. E-Mobilität in dem Entwurf der KUEBLL nicht vorgesehen ist und damit eine Benachteiligung von Biokraftstoffen darstelle. Im Sinne einer Gleichbehandlung dürfe hier kein negatives Alleinstellungsmerkmal geschaffen werden. Die Überkompensationsprüfung müsse deshalb auch für Biokraftstoffe entfallen.</p>
<p>Die sich mit dem Entwurf der KUEBLL auf EU-Ebene abzeichnenden neuen Möglichkeiten für den Biokraftstoffeinsatz in der Land- und Forstwirtschaft gelte es jetzt auch national aufzugreifen. Die Mitglieder der „Branchenplattform Biokraftstoffe in der Land- und Forstwirtschaft“ stellen heraus, dass mit dem Einsatz von nachhaltigen Biokraftstoffen im Maschinenbestand der Land- und Forstwirtschaft kurzfristig rund 3 Mio. t CO2 eingespart werden können. Da jetzt mit dem EU-Beihilferecht eine große Hürde für den Biokraftstoffeinsatz in der Land- und Forstwirtschaft ausgeräumt werden könne, müsse sich dies auch in der nationalen Politik wiederfinden. So sollte jetzt die „BMEL-Richtlinie zur Förderung der Energieeffizienz und CO2-Einsparung in Landwirtschaft und Gartenbau“ dringend angepasst werden, um im Rahmen einer Technologieoffenheit neben Biomethan und Rapsölkraftstoff auch Biodiesel in Bestandsmaschinen und bei Neuanschaffungen einsetzen zu können. Mit Blick auf die jährlich festgelegten Emissionshöchstmengen des novellierten Bundes-Klimaschutzgesetzes könnten damit planbar und zeitnah Emissionseinsparungen und maßgebliche Beiträge zur Erreichung der<br />
Treibhausgasminderungsziele in der Landwirtschaft erreicht werden. Für eine möglichst zeitnahe Umstellung des Maschinenparks bedürfe es eines attraktiven und umfassenden Förderrahmens.</p>
<p>Die Verbände der Branchenplattform „Biokraftstoffe in der Land- und Forstwirtschaft“ betonen, dass der Energieeinsatz in der Land- und Forstwirtschaft prädestiniert sei, um mit der Umstellung von fossilen auf nachhaltige und heimische Biokraftstoffe das Klima zu schützen, regionale Wertschöpfungsketten zu stärken und Bioökonomiekreisläufe zu etablieren.</p>
<p><b>Über die Branchenplattform</b><br />
Die im Mai 2016 gegründete Branchenplattform „Biokraftstoffe in der Land- und Forstwirtschaft“ verfolgt das Ziel, ein umfassendes und neutrales Informationsangebot zu den Vorteilen und technischen Aspekten des Einsatzes unterschiedlichster Biokraftstoffe in der Land- und Forstwirtschaft bereitzustellen. Im Fokus stehen dabei Biodiesel DIN EN 14214, Rapsölkraftstoff DIN 51605, Pflanzenölkraftstoff DIN 51623 sowie Biomethan Kraftstoff – CNG – DIN 51624. Die Plattform, deren Geschäftsstelle vom Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE) und dem Bundesverband Dezentraler Ölmühlen und Pflanzenöltechnik e.V. (BDOel) betreut wird, steht allen interessierten Kreisen – nicht nur der Land- und Forstwirtschaft – offen.<br />
Weitere Informationen zur Plattform: <a href="http://newsletter.sunfarming.de/c/37026461/5652b843282a-qwa8lo" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.biokraftstoffe-tanken.de</a></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Zum Wasserwerk 12<br />
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		<title>BRM &#8211; H2 &#8211; SUV Aktion &#8211; Staatlich geförderte Hyundai Nexo Einstieg in das Wasserstoff Zeitalter</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2021/03/26/brm-h2-suv-aktion-staatlich-gefoerderte-hyundai-nexo-einstieg-in-das-wasserstoff-zeitalter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BRM Bundesverband Regenerative Mobilität]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2021 15:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[breezer]]></category>
		<category><![CDATA[brm]]></category>
		<category><![CDATA[fahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[holstein]]></category>
		<category><![CDATA[hyundai]]></category>
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		<category><![CDATA[netto]]></category>
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		<category><![CDATA[pro]]></category>
		<category><![CDATA[schleswig]]></category>
		<category><![CDATA[suv]]></category>
		<category><![CDATA[tankstelle]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[wasserstoff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der BRM hat in den letzten Monaten eine Wasserstoff-Kompetenz- und Investitionsplattform aufgebaut, die nun vermehrt aktiv in verschiedenen Bereichen tätig ist. Das Unternehmen Dirkshof, langjähriges Mitglied des BRM, nimmt durch die Kopplung von Windkraft-Bestandsanlagen mit Elektrolyseuren in Schleswig-Holstein die Vorreiterrolle im BRM in der Realisierung einer vollständigen Wertschöpfungskette von der Wasserstoff-Produktion bis zur Wasserstoff-Tankstelle und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2021/03/26/brm-h2-suv-aktion-staatlich-gefoerderte-hyundai-nexo-einstieg-in-das-wasserstoff-zeitalter/" data-wpel-link="internal">BRM &#8211; H2 &#8211; SUV Aktion &#8211; Staatlich geförderte Hyundai Nexo Einstieg in das Wasserstoff Zeitalter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der BRM hat in den letzten Monaten eine Wasserstoff-Kompetenz- und Investitionsplattform aufgebaut, die nun vermehrt aktiv in verschiedenen Bereichen tätig ist. Das <b>Unternehmen Dirkshof,</b> <b>langjähriges Mitglied des BRM</b>, nimmt durch die Kopplung von Windkraft-Bestandsanlagen mit Elektrolyseuren in Schleswig-Holstein die Vorreiterrolle im BRM in der Realisierung einer vollständigen Wertschöpfungskette von der Wasserstoff-Produktion bis zur Wasserstoff-Tankstelle und den Aufbau einer H2-Fahrzeugflotte ein.  </p>
<p>Im Rahmen von geförderten Sammelbestellungen für die Markteinführung von H2-Fahrzeugen bietet die zu der Dirkshof gehörende Firmengruppe mehr als<br />
<b>20 sofort verfügbare neue Wasserstoff-Geländewagen (SUV) der Marke Hyundai</b> gemäß der beiliegenden Spezifikation an.</p>
<p>Die Autos sind bekannt unter dem Namen Hyundai-Nexo und zeichnen sich durch einen geringen Brennstoffverbrauch bei gleichzeitig hoher Reichweite aus. Die SUVs können aufgrund der Förderung zum Vorteilspreis über die Firmengruppe bezogen werden. Dirkshof bittet um Kontaktaufnahme von Interessenten, die ein oder mehrere Wasserstoff-Fahrzeuge erwerben möchten.  </p>
<p>Das Projekt wird zusammen mit dem Werk Breezer Aircaft und dem Bürgerwindpark Reußenköge regional umgesetzt und wird im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert. Die Förderrichtlinie wird durch die NOW GmbH verwaltet und durch den Projektträger Jülich umgesetzt. </p>
<p><b>Die Förderung beträgt pro Fahrzeug € 25.000, sodass die Fahrzeuge im Angebot für unter € 50.000 netto angeboten werden können. Es finden keinerlei Handelsaufschläge seitens Dirkshof statt.  </b></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BRM Bundesverband Regenerative Mobilit&auml;t e.V.<br />
Zum Wasserwerk 12<br />
15537 Erkner<br />
Telefon: +49 (3362) 8859-100<br />
Telefax: +49 (3362) 8859-110<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Edith Brasche<br />
Telefon: +49 (1525) 3616993<br />
E-Mail: &#101;&#046;&#098;&#114;&#097;&#115;&#099;&#104;&#101;&#064;&#098;&#114;&#109;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Cornelis Bumharter<br />
Telefon: +49 (171) 3073833<br />
E-Mail: &#099;&#046;&#098;&#117;&#109;&#104;&#097;&#114;&#116;&#101;&#114;&#064;&#098;&#114;&#109;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>EEG Entwurf verletzt Mittelstandsinteressen</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2020/09/11/eeg-entwurf-verletzt-mittelstandsinteressen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BRM Bundesverband Regenerative Mobilität]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2020 09:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[biogas]]></category>
		<category><![CDATA[biomethan]]></category>
		<category><![CDATA[brm]]></category>
		<category><![CDATA[bürgerenergie]]></category>
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		<category><![CDATA[umlage]]></category>
		<category><![CDATA[wasserstoff]]></category>
		<category><![CDATA[wind]]></category>
		<category><![CDATA[windenergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der erste Referentenentwurf zur Änderung des EEG ist veröffentlicht. Wir als Bundesverband Regenerative Mobilität e.V. (BRM) sehen die zu optimierenden Bedingungen für den Mittelstand, kleine und mittlere Stadtwerke und die Bürger zur aktiven Teilnahme an der Energiewende im Vordergrund. Nur durch einen schnellen, massiven Ausbau von Photovoltaik, Windenergie, Biogas (einschließlich Biomethan), Speichertechnologien wie Wasserstoffelektrolyse mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2020/09/11/eeg-entwurf-verletzt-mittelstandsinteressen/" data-wpel-link="internal">EEG Entwurf verletzt Mittelstandsinteressen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der erste Referentenentwurf zur Änderung des EEG ist veröffentlicht. Wir als Bundesverband Regenerative Mobilität e.V. (BRM) sehen die zu optimierenden Bedingungen für den Mittelstand, kleine und mittlere Stadtwerke und die Bürger zur aktiven Teilnahme an der Energiewende im Vordergrund.</b></p>
<p><b>Nur durch einen schnellen, massiven Ausbau von Photovoltaik, Windenergie, Biogas (einschließlich Biomethan), Speichertechnologien wie Wasserstoffelektrolyse mit H2 Nutzung in der Mobilität, sowie der Rückverstromung und Elektro-Mobilität können fossile Brennstoffe schnell genug ersetzt werden, um der Klimakatastrophe entgegenzuwirken.<br />
</b><br />
Leider wird im Entwurf die Befreiung der Wasserstoff-Elektrolyse von der EEG-Umlage nur angedacht.</p>
<p>Am klimaschonendsten und günstigsten ist der Eigenverbrauch selbst erzeugter Energie. Der Referentenentwurf setzt die absurde Diskriminierung des Eigenverbrauchs fort.</p>
<p>Die Ausbauziele sind viel zu niedrig, weil der Stromverbrauch für 2030 mit 580 TWh viel zu niedrig angesetzt wird:</p>
<p>Wenn 2030 entsprechend der Wasserstoff-Strategie der Bundesregierung 100 TWh Wasserstoff regenerativ produziert werden sollen, dann sind gewaltige Erzeugungskapazitäten erforderlich. Der Anteil von 14 TWh aus einheimischer Produktion ist ohnehin viel zu niedrig angesetzt. Der Import von Wasserstoff macht ökologisch und finanziell nur Sinn, wenn das Exportland sich selbst zu (fast) 100 % aus Erneuerbaren Energien versorgt. Andernfalls sind der Transport und die erforderliche Infrastruktur nicht zu rechtfertigen.</p>
<p>Selbst wenn nur 14 TWh aus einheimisch produziert würden, steigt der Bedarf an Strom aus Erneuerbaren Energien drastisch. Dies liegt an den völlig unzureichenden Maßnahmen der Bundesregierung zur Stromeinsparung einerseits und dem Ausbau von Elektromobilität und von Rechenzentren andererseits.</p>
<p>Eine deutliche Schädigung von Bürgern und mittelständischen Unternehmen ist die Ausweitung der Ausschreibungspflicht auf Dachanlagen unter 750 KWp.</p>
<p><b>Die Gesetzesbegründung dient ausdrücklich „professionellen Planern oder Investoren“ und erkennt selbst an, dass für „private Investoren“ und Bürgerenergiegesellschaften „wettbewerbliche Ausschreibungen wenig geeignet“ sind</b>. <b>Der Referentenentwurf will also ausdrücklich die Mehrheit der Bürger und Unternehmen von Errichtung und Betrieb mittelgroßer Dachanlagen ausschließen.</b></p>
<p>„Der Entwurf trägt eindeutig die Handschrift der großen EVUs, die ein Oligopol durchsetzen und Bürgerenergiegesellschaften und mittelständische Unternehmen vom Wettbewerb ausschließen wollen.“ so <b>Peter Schrum, Präsident des BRM</b>.</p>
<p>„Wir fordern alle Verbände der Branchen auf, sich für die Stärkung derjenigen einzusetzen, die die Energiewende gemacht haben und das sind Bürger mit mehreren Millionen Wählerstimmen, der Mittelstand und kleine und mittlere Stadtwerke“, so <b>Peter Schrum</b> weiter.</p>
<p>Wir fordern, Photovoltaik-Anlagen bis 2 MWp von der Ausschreibungspflicht auszunehmen.</p>
<p>Wir fordern weiterhin die Direktvermarktung von EE-Strom zu fördern und nicht einseitig EVU´s die Vermarktung von Bürgerenergie zu überlassen. Auch Wasserstoff ist ein Geschäft des Mittelstandes. Bürgervereinigungen müssen auch ihren EE Strom gebündelt auf dezentrale H2 Elektrolyse über Netzkoppelung ohne Gewinnmitnahme von EVU´s liefern dürfen. Alles andere käme einer Entmündigung der Bürger gleich.</p>
<p><b>Der Eigenverbrauch und die Direktvermarktung sind die Säulen der Energiewende. </b></p>
<p><b>Hierfür muss die Solar-, Wind- und Biomassebranche mehr denn je kämpfen.</b></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den BRM Bundesverband Regenerative Mobilit&auml;t e.V.</div>
<p>Gegr&uuml;ndet wurde der BRM (Bundesverband Regenerative Mobilit&auml;t e.V) in 2004, damals noch als BBK (Bundesverband Biogene &amp; Regenerative Kraft- und Treibstoffe e.V.)</p>
<p>Langfristiges Ziel des BRM ist das Erreichen eines 100 %igen Anteils von erneuerbaren Energien am gesamten Prim&auml;renergieverbrauch Deutschlands. Zur Erreichung dieses Ziels wird die technologieoffene F&ouml;rderung der Mobilit&auml;t aller Bereiche der erneuerbaren Energien unterst&uuml;tzt.</p>
<p>F&uuml;r die Herstellung und Markteinf&uuml;hrung biogener und regenerativ erzeugter Kraft- und Treibstoffe wird die Verbesserung der bestehenden Rahmenbedingungen erwirkt.</p>
<p>Unter Integration bestehender Strukturen wird der BRM aktiv die Mobilit&auml;ts- und Kraftstoffstrategie der Energiewende mitgestalten. Dazu unterst&uuml;tzt er<br />
&#8211; alle Kraft- und Treibstoffe f&uuml;r den PKW-, LKW-, Schwerlasttransport-Bereich incl. Schiffs- und Bahnverkehr, die Luftfahrt sowie Leichtfahrzeuge, die auf der Basis von erneuerbaren Energien erzeugt wurden;<br />
&#8211; neue Mobilit&auml;tskonzepte und Erschlie&szlig;ung weiterer Ausbaupotenziale auf der Basis neuer Energietr&auml;ger;<br />
&#8211; den Aufbau der Infrastruktur und die Umgestaltung der Zulieferindustrie, wie sie f&uuml;r die Umstellung auf erneuerbare Energien im Transportwesen erforderlich sind;<br />
&#8211; die Schaffung technischer Voraussetzungen f&uuml;r umfassende regenerativ-basierte Mobilit&auml;t;<br />
&#8211; vernetzte Innovationen entlang der gesamten Wertsch&ouml;pfungs- und Umwandlungsketten bis zur m&ouml;glichst ausschlie&szlig;lichen Nutzung erneuerbarer Energien in allen Transportarten.</p>
<p>Der BRM ist als Investitions- und Marketingplattform f&uuml;r alle Bereiche der Mobilit&auml;t, die auf erneuerbaren Energien basieren, aktiv an ihrer Markteinf&uuml;hrung und der wirtschaftlichen Umsetzung durch politische Lobbyarbeit und direkte Unterst&uuml;tzung in der Realisierung beteiligt.</p>
<p>Mehr Information finden Sie unter www.brm-ev.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BRM Bundesverband Regenerative Mobilit&auml;t e.V.<br />
Zum Wasserwerk 12<br />
15537 Erkner<br />
Telefon: +49 (3362) 8859-100<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/bundesverband-biogene-und-regenerative-kraft-und-treibstoffe-ev/EEG-Entwurf-verletzt-Mittelstandsinteressen/boxid/1022650" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung dem BRM Bundesverband Regenerative Mobilit&auml;t e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-biogene-und-regenerative-kraft-und-treibstoffe-ev" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen dem BRM Bundesverband Regenerative Mobilit&auml;t e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1022650.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2020/09/11/eeg-entwurf-verletzt-mittelstandsinteressen/" data-wpel-link="internal">EEG Entwurf verletzt Mittelstandsinteressen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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