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	<title>Firma Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE), Autor bei</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung, Intralogistik, Logistik, Luft- / Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik, Mikrotechnik</description>
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	<title>Firma Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE), Autor bei</title>
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		<title>Baugesetzbuch: Dringender Änderungsbedarf bei Sonderregelungen für Biogas!</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2024/08/16/baugesetzbuch-dringender-aenderungsbedarf-bei-sonderregelungen-fuer-biogas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Aug 2024 09:58:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin 16.08.24: Heute endet die Stellungnahmefrist zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der integrierten Stadtentwicklung und somit einer Novelle des Baugesetzbuches (BauGB). Die Verbände im Hauptstadtbüro drängen insbesondere auf Korrekturen bei den Anfang des Jahres eingeführten Sonderregelungen für Biogas. Sandra Rostek, Leiterin des Hauptstadtbüro Bioenergie, begrüßt die Initiative der Bundesregierung das Baugesetzbuch zu novellieren und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2024/08/16/baugesetzbuch-dringender-aenderungsbedarf-bei-sonderregelungen-fuer-biogas/" data-wpel-link="internal">Baugesetzbuch: Dringender Änderungsbedarf bei Sonderregelungen für Biogas!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Berlin 16.08.24: Heute endet die Stellungnahmefrist zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der integrierten Stadtentwicklung und somit einer Novelle des Baugesetzbuches (BauGB). Die Verbände im Hauptstadtbüro drängen insbesondere auf Korrekturen bei den Anfang des Jahres eingeführten Sonderregelungen für Biogas.</b></p>
<p>Sandra Rostek, Leiterin des Hauptstadtbüro Bioenergie, begrüßt die Initiative der Bundesregierung das Baugesetzbuch zu novellieren und nutzt die Gelegenheit, erneut auf die dringend nötigen Änderungen in den Sonderregelungen für Biogas aufmerksam zu machen: „Die Sonderregelungen für Biogas, die jüngst mit dem Wärmeplanungsgesetz erfreulicherweise eingeführt wurden, sind aufgrund einiger Details, leider nicht geeignet, die Regelungsintention umzusetzen. Aktuell können diese von der Branche größtenteils schlicht nicht in Anspruch genommen werden.“</p>
<p>Die im Rahmen des Wärmeplanungsgesetzes eingeführten Regelungen im Baugesetzbuch sollen den Einsatz von Reststoffen, den Zusammenschluss kleinerer Biogasanlagen zu einer gemeinsamen Gasaufbereitung sowie von der Biogaserzeugung abgesetzte Stromerzeugung mit Wärmeauskopplung (sog. Satelliten-Blockheizkraftwerk) im Außenbereich erleichtern. Biogasanlagen, die die Regelungen in Anspruch genommen haben, dürfen jedoch ihre Höhe und Grundfläche nur noch erweitern, insofern dies zur Erfüllung gesetzlicher Anforderungen notwendig ist. Damit wird diesen Anlagen aber jeglicher Spielraum genommen, um auf sich ändernde energiepolitische Zielsetzungen, Märkte oder technologische Innovationen zu reagieren.</p>
<p>Besonders dringend müsste laut Rostek die Regelung zu den Satelliten-BHKW überarbeitet werden. Denn derzeit muss ein BHKW im „räumlich-funktionalen Zusammenhang“ mit der Biogasanlage stehen, damit die Regelung überhaupt in Anspruch genommen werden kann. „Allerdings stehen Satelliten-BHKW eben gerade nicht an der Biogasanlage, sondern davon abgesetzt am Wärmeabnehmer“, fasst Rostek das Problem zusammen.</p>
<p>Darüber hinaus würde es sich laut Rostek empfehlen weitere Änderungen im BauGB vorzunehmen, um das volle energie- und klimapolitische Potenzial auszuschöpfen. „Zum einen sollten Wärmespeicher baurechtlich privilegiert an Satelliten-BHKW errichtet werden dürfen, damit die Stromerzeugung von den Wärmebedarfen der Verbraucher zeitlich entkoppelt werden kann. Zum anderen wäre es für eine effizientere Clusterung mehrerer Biogasanlagen zu einer zentralen Biomethanaufbereitungsanlage sinnvoll, auch Biogas aus Anlagen zuzulassen, die nicht privilegiert im Außenbereich errichtet wurden“, schließt Rostek.</p>
<p>Diese und weitere Änderungsempfehlungen zur BauGB-Novelle finden Sie in der heute eingereichten <a href="https://www.hauptstadtbuero-bioenergie.de/download_file/609/0" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Stellungnahme des Hauptstadtbüros Bioenergie</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)</div>
<p>Der Bundesverband BioEnergie e.V. (BBE) ist der Dachverband des bundesdeutschen Bioenergiemarktes. Er wurde 1998 gegr&uuml;ndet, um der Vielfalt des Bioenergiemarktes mit all seinen Erscheinungsformen und Technologielinien im Strom-, W&auml;rme- und Verkehrssektor gerecht zu werden. Im BBE sind die Marktakteure entlang der gesamten Wertsch&ouml;pfungskette des biogenen Strom-, W&auml;rme- und Kraftstoffmarktes organisiert: vom Biomasseanbau und ihrer Bereitstellung &uuml;ber den Maschinen- und Anlagenbau bis hin zu der Planung und dem Betrieb von Bioenergieanlagen in den unterschiedlichen Sektoren. Forschungseinrichtungen und Universit&auml;ten erg&auml;nzen das Kompetenzfeld des Netzwerkes und tragen zu einem kontinuierlichen Know-how Transfer bei.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)<br />
Servatiusstra&szlig;e 53<br />
53175 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 81002-22<br />
Telefax: +49 (228) 81002-58<br />
<a href="http://www.bioenergie.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bioenergie.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jörg Schäfer<br />
Referent f&uuml;r politische Kommunikation<br />
Telefon: +49 (0)30 27 58 179 15<br />
E-Mail: &#106;&#111;&#101;&#114;&#103;&#046;&#115;&#099;&#104;&#097;&#101;&#102;&#101;&#114;&#064;&#098;&#105;&#111;&#103;&#097;&#115;&#046;&#111;&#114;&#103;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bundesverband-bioenergie-ev/Baugesetzbuch-Dringender-Aenderungsbedarf-bei-Sonderregelungen-fuer-Biogas/boxid/1212603" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-bioenergie-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1212603.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2024/08/16/baugesetzbuch-dringender-aenderungsbedarf-bei-sonderregelungen-fuer-biogas/" data-wpel-link="internal">Baugesetzbuch: Dringender Änderungsbedarf bei Sonderregelungen für Biogas!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wärmespeichergesetz sollte auch die großen Wärmepotenziale der Bioenergie berücksichtigen</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2024/07/17/waermespeichergesetz-sollte-auch-die-grossen-waermepotenziale-der-bioenergie-beruecksichtigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jul 2024 08:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute endet die Stellungnahmefrist für den Referentenentwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BWMK) für ein Gesetz zur Beschleunigung von Genehmigungsverfahren für Geothermieanlagen, Wärmepumpen und Wärmespeichern (GeoWG). Die Bioenergieverbände im Hauptstadtbüro Bioenergie haben eine Stellungnahme eingereicht und weisen auf die Notwendigkeit hin, innerhalb dieses Gesetzgebungsprozesses auch die Flexibilisierung von Biogasanlagen sowie die Wärmebereitstellung von Holzheizkraftwerken [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2024/07/17/waermespeichergesetz-sollte-auch-die-grossen-waermepotenziale-der-bioenergie-beruecksichtigen/" data-wpel-link="internal">Wärmespeichergesetz sollte auch die großen Wärmepotenziale der Bioenergie berücksichtigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Heute endet die Stellungnahmefrist für den Referentenentwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BWMK) für ein Gesetz zur Beschleunigung von Genehmigungsverfahren für Geothermieanlagen, Wärmepumpen und Wärmespeichern (GeoWG). Die Bioenergieverbände im Hauptstadtbüro Bioenergie haben eine Stellungnahme eingereicht und weisen auf die Notwendigkeit hin, innerhalb dieses Gesetzgebungsprozesses auch die Flexibilisierung von Biogasanlagen sowie die Wärmebereitstellung von Holzheizkraftwerken regulatorisch zu unterstützen.  </b></p>
<p>Sandra Rostek, Leiterin des Hauptstadtbüro Bioenergie, begrüßt den Aufschlag aus dem BMWK und appelliert: „Das Gesetz zur Beschleunigung von Genehmigungsverfahren für Geothermieanlagen, Wärmepumpen und Wärmespeichern (GeoWG) kann zur Hebung großer erneuerbarer Wärmepotenziale beitragen und die Wärmewende insgesamt beflügeln. Hierfür sollten im Rahmen des GeoWG jedoch zusätzlich auch regulatorische Hürden zur Flexibilisierung von Biogasanlagen abgebaut sowie weitere Wärmepotenziale aus holziger Biomasse einbezogen werden. Zum einen sollte das Gesetz um Regeln ergänzt werden, die den Bau von Wärmespeichern an Bioenergieanlagen erleichtern. Der Ausbau von Wärmespeichern zum Beispiel an Biogas-Blockheizkraftwerken (BHKW) ist ein Schlüsselelement für die Flexibilisierung von Biogasanlagen.“ Damit Biogas-BHKW flexibel Strom erzeugen können, müssen Behälterwärmespeicher am Standort der Wärmequelle errichtet werden, um Strom- und Wärmeerzeugung zeitlich zu entkoppeln.</p>
<p>Zum anderen weist die Leiterin des Hauptstadtbüro Bioenergie darauf hin, dass zur besseren Nutzung bestehender Altholzpotenziale für die Wärmeerzeugung mittels des GeoWG auch die Brennstoffliste in der 44. Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) angepasst werden sollte. Derzeit werden Holzabfälle durch die Brennstoffdefinition ausgeschlossen. Dadurch fallen Holzabfälle aus Bau- und Abbruchabfällen aus der für thermische Nutzung vorgesehenen Sortimente heraus. Dabei gibt es Altholz, das aus Bau- und Abbruchabfällen stammt und weder mit Holzschutzmitteln, Schwermetallen oder halogenorganischen Verbindungen behandelt worden ist. „Die explizite Nennung von Bau- und Abbruchabfällen darf nicht dazu führen, dass alle Holzabfälle, die rein laut Definition unter den Begriff „Bau- und Abbruchabfälle“ fallen, nicht als Biomasse anerkannt werden“, schließt Rostek.</p>
<p>Weitere Änderungsempfehlungen zum GeoWG finden Sie in der heute eingereichten <a href="https://www.hauptstadtbuero-bioenergie.de/download_file/603/0" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Stellungnahme des Hauptstadtbüros Bioenergie.</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)</div>
<p>Der Bundesverband BioEnergie e.V. (BBE) ist der Dachverband des bundesdeutschen Bioenergiemarktes. Er wurde 1998 gegr&uuml;ndet, um der Vielfalt des Bioenergiemarktes mit all seinen Erscheinungsformen und Technologielinien im Strom-, W&auml;rme- und Verkehrssektor gerecht zu werden. Im BBE sind die Marktakteure entlang der gesamten Wertsch&ouml;pfungskette des biogenen Strom-, W&auml;rme- und Kraftstoffmarktes organisiert: vom Biomasseanbau und ihrer Bereitstellung &uuml;ber den Maschinen- und Anlagenbau bis hin zu der Planung und dem Betrieb von Bioenergieanlagen in den unterschiedlichen Sektoren. Forschungseinrichtungen und Universit&auml;ten erg&auml;nzen das Kompetenzfeld des Netzwerkes und tragen zu einem kontinuierlichen Know-how Transfer bei.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)<br />
Servatiusstra&szlig;e 53<br />
53175 Bonn<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jörg Schäfer<br />
Referent f&uuml;r politische Kommunikation<br />
Telefon: +49 (0)30 27 58 179 15<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bundesverband-bioenergie-ev/Waermespeichergesetz-sollte-auch-die-grossen-Waermepotenziale-der-Bioenergie-beruecksichtigen/boxid/1209223" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-bioenergie-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1209223.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2024/07/17/waermespeichergesetz-sollte-auch-die-grossen-waermepotenziale-der-bioenergie-beruecksichtigen/" data-wpel-link="internal">Wärmespeichergesetz sollte auch die großen Wärmepotenziale der Bioenergie berücksichtigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<item>
		<title>Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie muss Bioenergiepotenziale heben anstatt verhindern!</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2024/07/10/nationalen-kreislaufwirtschaftsstrategie-muss-bioenergiepotenziale-heben-anstatt-verhindern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2024 07:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gestern endet die Stellungnahmefrist zum Entwurf zur Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV). Die Verbände im Hauptstadtbüro appellieren, die großen Vorteile und Potenziale der Bioenergie nicht leichtfertig abzuwürgen und haben hierzu eine Stellungnahme eingereicht. Sandra Rostek, Leiterin des Hauptstadtbüro Bioenergie, begrüßt den Entwurf zur Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2024/07/10/nationalen-kreislaufwirtschaftsstrategie-muss-bioenergiepotenziale-heben-anstatt-verhindern/" data-wpel-link="internal">Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie muss Bioenergiepotenziale heben anstatt verhindern!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Gestern endet die Stellungnahmefrist zum Entwurf zur Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV). Die Verbände im Hauptstadtbüro appellieren, die großen Vorteile und Potenziale der Bioenergie nicht leichtfertig abzuwürgen und haben hierzu eine Stellungnahme eingereicht. </b></p>
<p>Sandra Rostek, Leiterin des Hauptstadtbüro Bioenergie, begrüßt den Entwurf zur Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) und unterstreicht: „Mit dem Entwurf der NKWS wird ein weiterer wichtiger Punkt auf der Agenda aus dem Bereich Umwelt- und Naturschutz des Koalitionsvertrags der Ampelkoalition abgearbeitet. Die großen Ziele der Sicherung der Rohstoffversorgung, der Erhöhung der Widerstandsfähigkeit der Lieferketten sowie der Rohstoffresilienz der Wirtschaft und Defossilisierung der Industrie gelingt langfristig nur mit einer konsequenten Einbindung der Bioenergie: Bioenergie ist gelebte Kreislaufwirtschaft!“</p>
<p>Kritisiert wird laut der Verbände des Hauptstadtbüros jedoch eine grundsätzlich zu strenge Auslegung der Nutzungskaskade. „Gegenwärtig wird die stoffliche Rohstoffnutzung durch den Markt selbst priorisiert. Eine weitere darüber hinausgehende unsachgemäße Beschränkungen der Bioenergie ist gegenüber den Zielen der Kreislaufwirtschaft kontraproduktiv und verhindert letztendlich die vollständige Nutzung und Hebung nachhaltiger Potenziale“, appelliert Rostek in Richtung des BMUV.</p>
<p>Feste, flüssige und gasförmige Bioenergie, ist Bestandteil eines land- und forstwirtschaftlichen Kreislaufsystems. Feste Biomasse, also Holz, beispielsweise speichert CO<sub>2</sub> aus der Atmosphäre und wird als einer der nachhaltigsten Rohstoffe zu großen Teilen im Holzbau oder der stofflichen Nutzung eingesetzt, während stofflich nicht verwertbare Sortimente energetisch genutzt werden. Gleiches gilt für landwirtschaftliche Rohstoffe, die z.B. aufgrund der Qualität nicht als Futter- oder Nahrungsmittel geeignet sind. Die Bioenergie sorgt also dafür, dass Biomassen eine sinnvolle Verwertung finden und Nährstoffkreisläufe geschlossen werden. Zudem ermöglicht sie es Schadstoffe – z.B. bei der thermischen Verwertung von Altholz – auszuschleusen.</p>
<p>Zuletzt kritisieren die Bioenergieverbände den langen Prozess der nationalen Biomassestrategie (NABIS) und die noch anstehende Veröffentlichung des Erstentwurfs. „Wie bereits bei zahlreichen anderen Initiativen der Bundesregierung werden einige Punkte, insbesondere solche zur Zukunft und zu den Rahmenbedingungen der Bioökonomie, offengelassen. Die offenen Punkte zur Nutzung von Biomasse sollen laut NKWS vor allem durch die Nationale Biomassestrategie geklärt werden. Allerdings lässt diese nach wiederholtem Verschieben weiterhin auf sich warten, so dass der Mehrwert einer Biomassestrategie zunehmend in Frage steht. Die Bundesregierung sollte auch ohne Vorlage der Biomassestrategie die konkreten Baustellen der Bioenergiepolitik abarbeiten, anstatt die Themen weiter aufzuschieben,“ schließt Rostek.</p>
<p>Die <a href="https://www.hauptstadtbuero-bioenergie.de/aktuelles/stellungnahmen/stellungnahme-zu-dem-entwurf-einer-nationalen-kreislaufwirtschaftsstrategie-nkws-vom-18062024" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Stellungnahme zur Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie</a> ist auf der Homepage des Hauptstadtbüro Bioenergie zu finden.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)</div>
<p>Der Bundesverband BioEnergie e.V. (BBE) ist der Dachverband des bundesdeutschen Bioenergiemarktes. Er wurde 1998 gegr&uuml;ndet, um der Vielfalt des Bioenergiemarktes mit all seinen Erscheinungsformen und Technologielinien im Strom-, W&auml;rme- und Verkehrssektor gerecht zu werden. Im BBE sind die Marktakteure entlang der gesamten Wertsch&ouml;pfungskette des biogenen Strom-, W&auml;rme- und Kraftstoffmarktes organisiert: vom Biomasseanbau und ihrer Bereitstellung &uuml;ber den Maschinen- und Anlagenbau bis hin zu der Planung und dem Betrieb von Bioenergieanlagen in den unterschiedlichen Sektoren. Forschungseinrichtungen und Universit&auml;ten erg&auml;nzen das Kompetenzfeld des Netzwerkes und tragen zu einem kontinuierlichen Know-how Transfer bei.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jörg Schäfer<br />
Referent f&uuml;r politische Kommunikation<br />
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E-Mail: &#106;&#111;&#101;&#114;&#103;&#046;&#115;&#099;&#104;&#097;&#101;&#102;&#101;&#114;&#064;&#098;&#105;&#111;&#103;&#097;&#115;&#046;&#111;&#114;&#103;
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-bioenergie-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Kraftwerksstrategie muss Bioenergie einschließen</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2024/07/08/kraftwerksstrategie-muss-bioenergie-einschliessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2024 13:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[anlagen]]></category>
		<category><![CDATA[ausschreibungsdesigns]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[bioenergie]]></category>
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		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
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		<category><![CDATA[kraftwerksstrategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vergangenen Freitag hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) zeitgleich mit den Leitlinien zum Haushalt 2025 weitere Details zur Kraftwerksstrategie veröffentlicht. Diese soll demnach im Rahmen eines Kraftwerkssicherheitsgesetzes umgesetzt werden und zielt darauf ab insgesamt 10,5 Gigawatt (GW) Kraftwerksleistung neu auszuschreiben &#8211; davon 5 GW rein fossil. Maßnahmen zur Nutzung des großen Potenzials von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2024/07/08/kraftwerksstrategie-muss-bioenergie-einschliessen/" data-wpel-link="internal">Kraftwerksstrategie muss Bioenergie einschließen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Vergangenen Freitag hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) zeitgleich mit den Leitlinien zum Haushalt 2025 weitere Details zur Kraftwerksstrategie veröffentlicht. Diese soll demnach im Rahmen eines</b><b> Kraftwerkssicherheitsgesetzes umgesetzt werden und zielt darauf ab insgesamt 10,5 Gigawatt (GW) Kraftwerksleistung neu auszuschreiben &#8211; davon 5 GW rein fossil. Maßnahmen zur Nutzung des großen Potenzials von flexiblen Biogasanlagen und Holzheizkraftwerken zur Bereitstellung gesicherter und regelbarer Leistung werden jedoch nicht erwähnt. </b></p>
<p>Sandra Rostek, Leiterin des Hauptstadtbüro Bioenergie, zeigt sich überrascht und unterstreicht: „Während die Bundesregierung 5 Gigawatt an reinen Erdgaskraftwerken plant, die nicht für einen Umstieg auf klimaneutrale Brennstoffe vorgesehen sind, werden gleichzeitig mehrere Gigawatt grüner Kraftwerksleistung der Bioenergie aufgrund des Ausschreibungsdesigns des EEG 2023 aufs Spiel gesetzt. Das ergibt keinen Sinn, weder aus volkswirtschaftlicher noch aus klimapolitischer Sicht. Anstatt fossile Planspiele anzustellen, sollte die Bundesregierung lieber dafür sorgen, dass das Erdgas dort bleibt, wo es ist und stattdessen Bioenergieanlagen die systemdienliche Rolle im Stromsystem übernehmen können.“</p>
<p>Mit dem EEG 2023 wurde ein Ausstiegspfad aus der Energieerzeugung aus Biomasse vorgezeichnet, wonach das Ausschreibungsvolumen schrittweise abgesenkt wird. Gleichzeitig reizt das Ausschreibungsdesign des Biomethan-Segments aktuell keine wirtschaftlichen Anlagenkonzepte an, sodass in mehreren Ausschreibungsrunden hintereinander kein einziges Gebot eingegangen ist. Aktuell sehen sich daher mehrere hunderte Anlagen gezwungen, über Stilllegungen nachzudenken, sofern sie nach dem Ende ihres EEG-Vergütungszeitraumen keinen Zuschlag für eine Anschlussvergütung erhalten. Auch für neue Bioenergieanlagen bietet das aktuelle Konzept keine ausreichenden Anreize, obwohl es im besonderen Interesse des Hochtechnologiestandorts Deutschland liegen sollte, Neuanlagen zu ermöglichen und der technologischen Weiterentwicklung damit eine wirtschaftliche Grundlage zu geben. Dass mit der Kraftwerksstrategie stattdessen in großem Umfang der Bau fossiler Kraftwerke geplant ist, läuft dem Bestreben nach Klimaschutz entgegen und stößt auf Kritik des HBB:</p>
<p>„Es wäre erstens für das Klima viel besser und zweitens nahezu kostenneutral, bereits bestehende Bioenergieanlagen in eine Anschlussvergütung zu überführen. Flexible Biomasseanlagen produzieren nämlich nicht umbedingt mehr Strom als unflexible Biogasanlagen. Diese konzentrieren ihre Strom- und Wärmeerzeugung jedoch auf Zeiten, in denen Wind- und Solarenergie nicht den gesamten Strombedarf decken können. So können durch die Vorteile der verlässlichen und flexiblen Bioenergie eine stabile Stromversorgung gesichert, Netze stabilisiert und insgesamt mehr Gigawatt Kraftwerksleistung realisiert werden,“ erklärt Rostek.</p>
<p>Bis 2030 könnte allein der bestehende Biogasanlagenpark laut einer <a href="https://www.klimaneutrales-stromsystem.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Strommartkdesignstudie</a> des Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut bis zu 12 GW Kraftwerksleistung ohne zusätzlichen Biomasseinput bereitstellen.</p>
<p>„Gerade in Zeiten knapper Kassen ist die Fortführung von Biomassebestandsanlagen eine „No-Regret“ Maßnahme, die die Bundesregierung unbedingt ergreifen muss.  Nicht zuletzt auch aufgrund der Einigung in den jüngsten Haushaltsverhandlungen, wonach eine Flexibilisierung der Biomassebestandsanlagen explizit gefordert wird,“ resümiert Rostek.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)</div>
<p>Der Bundesverband BioEnergie e.V. (BBE) ist der Dachverband des bundesdeutschen Bioenergiemarktes. Er wurde 1998 gegr&uuml;ndet, um der Vielfalt des Bioenergiemarktes mit all seinen Erscheinungsformen und Technologielinien im Strom-, W&auml;rme- und Verkehrssektor gerecht zu werden. Im BBE sind die Marktakteure entlang der gesamten Wertsch&ouml;pfungskette des biogenen Strom-, W&auml;rme- und Kraftstoffmarktes organisiert: vom Biomasseanbau und ihrer Bereitstellung &uuml;ber den Maschinen- und Anlagenbau bis hin zu der Planung und dem Betrieb von Bioenergieanlagen in den unterschiedlichen Sektoren. Forschungseinrichtungen und Universit&auml;ten erg&auml;nzen das Kompetenzfeld des Netzwerkes und tragen zu einem kontinuierlichen Know-how Transfer bei.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)<br />
Servatiusstra&szlig;e 53<br />
53175 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 81002-22<br />
Telefax: +49 (228) 81002-58<br />
<a href="http://www.bioenergie.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bioenergie.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jörg Schäfer<br />
Referent f&uuml;r politische Kommunikation<br />
Telefon: +49 (0)30 27 58 179 15<br />
E-Mail: &#106;&#111;&#101;&#114;&#103;&#046;&#115;&#099;&#104;&#097;&#101;&#102;&#101;&#114;&#064;&#098;&#105;&#111;&#103;&#097;&#115;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bundesverband-bioenergie-ev/Kraftwerksstrategie-muss-Bioenergie-einschliessen/boxid/1208199" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-bioenergie-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Novelle der TA Lärm muss praxistauglich bleiben und darf die Energiewende auf dem Land nicht gefährden</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2024/06/26/novelle-der-ta-laerm-muss-praxistauglich-bleiben-und-darf-die-energiewende-auf-dem-land-nicht-gefaehrden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2024 10:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
		<category><![CDATA[bioenergie]]></category>
		<category><![CDATA[biogas]]></category>
		<category><![CDATA[Biogasanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[biomethan]]></category>
		<category><![CDATA[dba]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[hauptstadtbüro]]></category>
		<category><![CDATA[referentenentwurf]]></category>
		<category><![CDATA[rostek]]></category>
		<category><![CDATA[stellungnahme]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[verbraucher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Verbände im Hauptstadtbüro Bioenergie kritisieren den vom Bundesumweltministeriums vorgelegten Entwurf zur Änderung der Technischen Anleitung zum Schutz gegen Lärm (TA Lärm). Der Referentenentwurf, der noch nicht ressortabgestimmt ist, sieht unter anderem eine Verringerung der Lärmimmissionsgrenzwerte für das 2021 neu eingeführte „dörfliche Wohngebiet“ um 3 db(A) vor. Sandra Rostek, Leiterin der Hauptstadtbüro Bioenergie, kritisiert den [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Verbände im Hauptstadtbüro Bioenergie kritisieren den vom Bundesumweltministeriums vorgelegten Entwurf zur Änderung der Technischen Anleitung zum Schutz gegen Lärm (TA Lärm). Der Referentenentwurf, der noch nicht ressortabgestimmt ist, sieht unter anderem eine Verringerung der Lärmimmissionsgrenzwerte für das 2021 neu eingeführte „dörfliche Wohngebiet“ um 3 db(A) vor.</b></p>
<p>Sandra Rostek, Leiterin der Hauptstadtbüro Bioenergie, kritisiert den Vorschlag zur Novelle der TA Lärm und unterstreicht: „Obwohl eine Reduzierung der Lärmimmissionswerte für dörfliche Wohngebiete um 3 db(A) auf den ersten Blick gering scheint, handelt es sich hierbei faktisch um eine Halbierung der Gesamtlärmimmssion. Dies hat wiederum erhebliche negative Folgen für die Bioenergiebranche aber auch für landwirtschaftliche Betriebe, die oftmals in dörflichen Wohngebieten liegen. Das ganze Vorhaben konterkariert zudem Bemühungen zum Bürokratieabbau und schafft neue Verwaltungsvorgaben mit Kosten für Unternehmen und letztlich auch Verbraucher. Unnötige bürokratische Auflagen schwächen den Wirtschaftsstandort Deutschland nur weiter und die Novelle der TA-Lärm fällt eindeutig in diese Kategorie.“</p>
<p>Für die Begrifflichkeit „dörflicher Wohngebiete“ gab es in der Vergangenheit keine Lärmimmissionsgrenzwerte. In der gängigen Praxis wurden die Lärmimmissionswerte von „Dorfgebieten“ verwendet. Im Gegensatz zu „Dorfgebieten“, in denen den Belangen und Entwicklungsmöglichkeiten von klassischen Vollerwerbsbetrieben der Land- und Forstwirtschaft ein expliziter Vorrang eingeräumt wird, dürften landwirtschaftliche Betriebe oder Energieerzeugungsanlagen im „dörflichen Wohngebiet“ benachteiligt werden. So würden nach den aktuellen Vorschlägen zur TA Lärm betroffene landwirtschaftliche Betriebe, aber auch Biomasseanlagen, massiv in ihren Entwicklungsmöglichkeiten eingeschränkt. Auch könnte der Aus- oder Neubau von Biogasanlagen und Holzheizkraftwerken je nach Standort entweder gänzlich unmöglich- oder durch zusätzliche Lärmschutzauflagen bis zur Unwirtschaftlichkeit verteuert werden. Das betrifft Maßnahmen wie die Flexibilisierung der Stromerzeugung oder die Umstellung von der Stromerzeugung mit Biogas auf die Gasaufbereitung und Einspeisung von Biomethan.</p>
<p>„In Folge einer Umsetzung solch strenger Grenzwerte in dörflichen Wohngebieten befürchten wir die Schaffung eines neuen und zusätzlichen Konfliktpotenzials. Auch könnte dadurch der Prozess beschleunigt werden, landwirtschaftliche Betriebe noch mehr als bisher aus den Dörfern hinauszudrängen. Dies wiederum kann weder im Sinne des Erhalts dörflicher Strukturen noch im Sinne der Energiewende sein,“ resümiert Rostek und mahnt an, dass die Politik mit Blick auf die Regelungsdichte Augenmaß behalten und eine klare Abwägung vornehmen müsse, welche Regelungen geboten und nötig seien und welche über das Ziel hinausschießen.</p>
<p>Eine <a href="https://www.hauptstadtbuero-bioenergie.de/aktuelles/stellungnahmen/stellungnahme-zum-referentenentwurf-einer-zweiten-verwaltungsvorschrift-zur-aenderung-der-technischen-anleitung-zum-schutz-gegen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Stellungnahme zum Referentenentwurf einer zweiten Verwaltungsvorschrift zur Änderung der Technischen Anleitung zum Schutz gegen Lärm</a> – TA Lärm ist auf der Webseite des Hauptstadtbüro Bioenergie zu finden.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)</div>
<p>Der Bundesverband BioEnergie e.V. (BBE) ist der Dachverband des bundesdeutschen Bioenergiemarktes. Er wurde 1998 gegr&uuml;ndet, um der Vielfalt des Bioenergiemarktes mit all seinen Erscheinungsformen und Technologielinien im Strom-, W&auml;rme- und Verkehrssektor gerecht zu werden. Im BBE sind die Marktakteure entlang der gesamten Wertsch&ouml;pfungskette des biogenen Strom-, W&auml;rme- und Kraftstoffmarktes organisiert: vom Biomasseanbau und ihrer Bereitstellung &uuml;ber den Maschinen- und Anlagenbau bis hin zu der Planung und dem Betrieb von Bioenergieanlagen in den unterschiedlichen Sektoren. Forschungseinrichtungen und Universit&auml;ten erg&auml;nzen das Kompetenzfeld des Netzwerkes und tragen zu einem kontinuierlichen Know-how Transfer bei.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)<br />
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<div class="pb-contact-item">Jörg Schäfer<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-bioenergie-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1206749.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2024/06/26/novelle-der-ta-laerm-muss-praxistauglich-bleiben-und-darf-die-energiewende-auf-dem-land-nicht-gefaehrden/" data-wpel-link="internal">Novelle der TA Lärm muss praxistauglich bleiben und darf die Energiewende auf dem Land nicht gefährden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<item>
		<title>Rechtlichen Rahmen und Förderungen für Wärmewende mit Holz nutzen</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2024/06/13/rechtlichen-rahmen-und-foerderungen-fuer-waermewende-mit-holz-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2024 11:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[beg]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[bioenergie]]></category>
		<category><![CDATA[bücheler]]></category>
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		<category><![CDATA[holz]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2024/06/13/rechtlichen-rahmen-und-foerderungen-fuer-waermewende-mit-holz-nutzen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Holz kann und soll auch in Zukunft energetisch genutzt werden. Das ist das Fazit der Presseveranstaltung unter dem Titel „Heizen mit Holz: Was ist jetzt erlaubt?“. Eingeladen haben der Fachverband Holzenergie im Bundesverband Bioenergie e.V. (FVH) und der Deutsche Säge- und Holzindustrie e.V. (DeSH) mit dem Ziel, die seit Anfang des Jahres gültigen gesetzlichen Rahmenbedingungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2024/06/13/rechtlichen-rahmen-und-foerderungen-fuer-waermewende-mit-holz-nutzen/" data-wpel-link="internal">Rechtlichen Rahmen und Förderungen für Wärmewende mit Holz nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Holz kann und soll auch in Zukunft energetisch genutzt werden. Das ist das Fazit der Presseveranstaltung unter dem Titel „Heizen mit Holz: Was ist jetzt erlaubt?“. Eingeladen haben der Fachverband Holzenergie im Bundesverband Bioenergie e.V. (FVH) und der Deutsche Säge- und Holzindustrie e.V. (DeSH) mit dem Ziel, die seit Anfang des Jahres gültigen gesetzlichen Rahmenbedingungen und Fördervoraussetzungen für die Wärmeerzeugung mit Holz einzuordnen.</p>
<p>Gerolf Bücheler, Geschäftsführer des FVH, eröffnet die Veranstaltung: „Mit dem Gebäudeenergiegesetz und dem Wärmeplanungsgesetz hat die Bundesregierung vergangenes Jahr zentrale Rahmenbedingungen für die Wärmewende überarbeitet. Die damit verbundenen Diskussionen über die energetische Nutzung von Holz haben für Verunsicherung in der Bevölkerung geführt. Wir begrüßen deshalb sehr, dass die Rolle von Holz mit Verabschiedung der Gesetze und der verbundenen Förderprogramme gefestigt wurde. Holzenergie ist essenziell für die Klimaneutralität Deutschlands und erhält als erneuerbare Wärmequelle entsprechende Förderung.“ Prof. Dr. Hubert Röder von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf betont in seinem Eingangsvortrag die Klimafreundlichkeit von nachhaltiger Holzenergie sowie die ausreichende Verfügbarkeit des heimischen Energieträgers: „Proaktiver Waldumbau mit mehr Holz als Bau- und Dämmstoff und mehr Restholz für Bioenergie haben ein sehr großes Potential für Klimaschutz in Deutschland. Eine Steigerung der energetischen Nutzung von Resthölzern führt zur Reduktion von Importen fossiler Energieträger“, resümiert Röder.</p>
<p>Denn Holzenergie ist ein wichtiger Bestandteil der erneuerbaren Wärmeproduktion. Mit den verabschiedeten Gesetzen wurden günstige Bedingungen geschaffen, die den Einsatz von Holz für die Wärmeerzeugung ermöglichen. „Die Rahmenbedingungen sind klar und die Förderung gut. Die Bundesregierung fördert technologieoffen den Umstieg und neben dem Anschluss ans Wärmenetz sowie der Wärmepumpe sind auch Holzheizungen in bestimmten Anwendungen die richtige Wahl. Es ist genau der richtige Zeitpunkt, die eigene Wärmewende einzuleiten“, erläutert Dr. Robert Brandt, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien e.V. in seinem Vortrag zum Gebäudeenergiegesetz und dem damit verbundenen Förderprogramm. Sabine Hiendlmeier von C.A.R.M.E.N. e.V. ergänzt zur Bedeutung vom Holz für den Bau und Betrieb von Wärmenetzen: „Holz als speicherbarer Energieträger ist ein Teamplayer im Reigen der Erneuerbaren. Beim Ausbau und der Dekarbonisierung von Wärmenetzen ist Energieholz deshalb ein wichtiger Baustein. Das spiegelt sich im neuen Wärmeplanungsgesetz und der Bundesförderung für Wärmenetze wider.“</p>
<p>Wie beim rechtlichen Rahmen zeigt sich auch in der Praxis, dass Holzenergie die klimafreundliche Wärmewende aktiv voranbringen kann. So verdeutlicht Mathias Dalke von der Gemeinhardt AG in seinem Input, dass Heizungen auf der Basis von Biomasse eine gute und praktikable Lösung besonders für Verbraucher in waldreichen Gegenden sind. „Die BEG-Förderung ist auch für Holzheizungen eine gute Option. In der praktischen Umsetzung ist sie komplex und kompliziert, aber machbar“, so Dalke.</p>
<p>In ihrem Schlusswort betont Julia Möbus, Geschäftsführerin des DeSH: „Die Vorträge haben gezeigt, welche Potentiale das Heizen mit Holz birgt. Als regional verfügbarer Rohstoff kann Holz vor allem im Wärmebereich fossile Brennstoffe ersetzen und so Energiewende und Klimaschutz voranbringen. Die verabschiedeten rechtlichen Rahmenbedingungen und Förderprogramme ermöglichen auch weiterhin den Einsatz von Holzenergie, der sich in der Praxis in Gebäuden und Wärmenetzen seit Jahren bewährt hat und stetig effizient weiterentwickelt. Wärme aus Holz wird daher zukünftig einen noch größeren Beitrag zur Energiewende leisten können.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)</div>
<p>Der Bundesverband BioEnergie e.V. (BBE) ist der Dachverband des bundesdeutschen Bioenergiemarktes. Er wurde 1998 gegr&uuml;ndet, um der Vielfalt des Bioenergiemarktes mit all seinen Erscheinungsformen und Technologielinien im Strom-, W&auml;rme- und Verkehrssektor gerecht zu werden. Im BBE sind die Marktakteure entlang der gesamten Wertsch&ouml;pfungskette des biogenen Strom-, W&auml;rme- und Kraftstoffmarktes organisiert: vom Biomasseanbau und ihrer Bereitstellung &uuml;ber den Maschinen- und Anlagenbau bis hin zu der Planung und dem Betrieb von Bioenergieanlagen in den unterschiedlichen Sektoren. Forschungseinrichtungen und Universit&auml;ten erg&auml;nzen das Kompetenzfeld des Netzwerkes und tragen zu einem kontinuierlichen Know-how Transfer bei.</p>
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<p>Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)<br />
Servatiusstra&szlig;e 53<br />
53175 Bonn<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anne Degenhardt<br />
Referentin f&uuml;r Kommunikation, Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Holzenergie entlastet deutsche Wirtschaft um 20 Milliarden Euro</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2024/06/12/holzenergie-entlastet-deutsche-wirtschaft-um-20-milliarden-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 11:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[bioenergie]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[emissionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Holzenergie hat positive Auswirkungen auf unser Klima und unsere Wirtschaft. Das geht aus einem Infopapier des Fachverbands Holzenergie (FVH) im Bundesverband Bioenergie hervor. Der FVH stellt darin die wirtschaftlichen Aspekte der energetischen Holznutzung in den Vordergrund. Neben den direkten Effekten, wie Investitionen oder Arbeitsplätze, wirkt sich die Holzenergie auch durch indirekte Effekte positiv auf die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Holzenergie hat positive Auswirkungen auf unser Klima und unsere Wirtschaft. Das geht aus einem <a href="https://www.fachverband-holzenergie.de/download_file/1154/0" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Infopapier</a> des Fachverbands Holzenergie (FVH) im Bundesverband Bioenergie hervor. Der FVH stellt darin die wirtschaftlichen Aspekte der energetischen Holznutzung in den Vordergrund. Neben den direkten Effekten, wie Investitionen oder Arbeitsplätze, wirkt sich die Holzenergie auch durch indirekte Effekte positiv auf die Wirtschaft aus: Sie entlastete diese im Jahr 2023 durch die Vermeidung von CO<sub>2</sub>-Preisen um rund 1,4 Milliarden Euro. Durch die eingesparten CO<sub>2</sub>-Emissionen wurden zudem Schäden für die Umwelt in Höhe von 8 Milliarden Euro vermieden. Im selben Jahr sparte die Holzenergie Kosten für Erdgas in Höhe von 9,9 Milliarden Euro ein.</p>
<p>„Neben den direkt messbaren Wirtschaftseffekten durch Investitionen zeigen wir, dass Energie aus Holz auch enorme indirekte positive Effekte hat. Holzenergie entlastet Wirtschaft und Verbraucher Jahr für Jahr spürbar um mehrere Milliarden Euro“, betont Bernd Heinrich, Vorstand im FVH. Er unterstreicht, dass Holzenergie als erneuerbare Energie dafür sorge, dass kein CO<sub>2</sub>-Preis auf die gelieferte Wärme oder Elektrizität fällig werde. Zudem bleibe Wertschöpfung im Land und fließe nicht durch fossile Energieimporte in andere Länder ab. Er erläutert, dass durch den Ersatz fossiler Energieträger zudem das CO<sub>2</sub>-Budget der Atmosphäre geschont werde, wodurch klimawandelbedingte Umweltschäden wie beispielsweise Extremwetterereignisse vermieden werden. „Die Berechnung der nicht direkt sichtbaren positiven Auswirkungen in Milliardenhöhe zeigt, dass Energie aus Holz nicht nur gut für die Umwelt und das Klima ist, sondern auch nachhaltig unseren Wohlstand stützt“ so Heinrichs Bewertung.</p>
<p>Der FVH-Vorstand hebt auch die direkten Wirtschaftseffekte hervor: „Energie aus Holz sorgt für Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung. Die Investitionen und wirtschaftlichen Impulse aus Holzenergie zeigen, wie wichtig sie für unsere Wirtschaft ist. Vor allem in ländlichen Räumen sorgt sie für Jobs und Wirtschaftswachstum.“ Die Investitionen in Energie aus Holz lagen im Jahr 2023 bei knapp 2,8 Milliarden Euro. Der Betrieb von Holzenergieanlagen generierte im selben Jahr mehr als 5 Milliarden Euro wirtschaftliche Impulse. Das liege vor allem an der konstanten Roh- und Brennstoffnachfrage der Holzenergieanlagen, so Heinrich. Davon profitierten alle Glieder der Lieferkette, u.a. die Land- und Forstwirtschaft oder Händler und Lieferanten, unterstreicht Heinrich. Die Forstwirtschaft wiederum investiert die Erträge in die Pflege und den Erhalt der Wälder.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)</div>
<p>Der Bundesverband BioEnergie e.V. (BBE) ist der Dachverband des bundesdeutschen Bioenergiemarktes. Er wurde 1998 gegr&uuml;ndet, um der Vielfalt des Bioenergiemarktes mit all seinen Erscheinungsformen und Technologielinien im Strom-, W&auml;rme- und Verkehrssektor gerecht zu werden. Im BBE sind die Marktakteure entlang der gesamten Wertsch&ouml;pfungskette des biogenen Strom-, W&auml;rme- und Kraftstoffmarktes organisiert: vom Biomasseanbau und ihrer Bereitstellung &uuml;ber den Maschinen- und Anlagenbau bis hin zu der Planung und dem Betrieb von Bioenergieanlagen in den unterschiedlichen Sektoren. Forschungseinrichtungen und Universit&auml;ten erg&auml;nzen das Kompetenzfeld des Netzwerkes und tragen zu einem kontinuierlichen Know-how Transfer bei.</p>
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                    </li>
<li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>UER-Betrug in der Ölbranche: Verbände fordern sofortiges Moratorium und wirksame Sanktionen</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2024/06/12/uer-betrug-in-der-oelbranche-verbaende-fordern-sofortiges-moratorium-und-wirksame-sanktionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 11:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[betrug]]></category>
		<category><![CDATA[bioenergie]]></category>
		<category><![CDATA[biogas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Betrug mit gefälschten Nachweisen über angebliche Klimaschutzprojekte im Bereich von Upstream-Emission-Reduction-Projekten („UER“) zieht weite Kreise. Nach einer Anhörung im Deutschen Bundestag, in der das Umweltbundesamt (UBA) von einem „Betrugsgeflecht“ sprach, fordert ein breites Verbändebündnis jetzt in einem gemeinsamen Positionspapier mit Nachdruck das Bundesumweltministerium (BMUV) auf, weiteren Betrug zu verhindern und verbleibende Regelungslücken sofort zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Betrug mit gefälschten Nachweisen über angebliche Klimaschutzprojekte im Bereich von Upstream-Emission-Reduction-Projekten („UER“) zieht weite Kreise. Nach einer Anhörung im Deutschen Bundestag, in der das Umweltbundesamt (UBA) von einem „Betrugsgeflecht“ sprach, fordert ein breites Verbändebündnis jetzt in einem gemeinsamen Positionspapier mit Nachdruck das Bundesumweltministerium (BMUV) auf, weiteren Betrug zu verhindern und verbleibende Regelungslücken sofort zu schließen. </b></p>
<p>Nach mehrmonatiger Untätigkeit arbeiten nun auch die deutschen Behörden an der Aufklärung der Betrugsfälle und haben dabei die bereits seit vielen Wochen von der Branche erhobenen Vorwürfe bestätigt: Bei der Anrechnung von UER-Projekten auf die Treibhausgasminderungs-Quote im Verkehr wurde systematisch betrogen – die meisten der Projekte weisen Unregelmäßigkeiten auf oder sind gar schlichtweg nicht existent. Die angebliche Treibhausgasminderung ist damit nicht erfolgt. Vor-Ort-Kontrollen verdächtiger Projekte wurden vom zuständigen UBA bisher nicht veranlasst.</p>
<p>Das BMUV plant gemäß der aktuellen Fassung der UER-Verordnung, die die Bundesregierung erst kürzlich verabschiedet hatte, keinerlei wirksame Sanktionen für die unter Betrugsverdacht stehenden Projektträger und die gefälschten Nachweise. Doch damit nicht genug: Obwohl etwa 70 Prozent der Nachweise noch nicht abgerechnet wurden und daher noch vollumfänglich aberkannt werden könnten, verzichtet das BMUV auf diese Möglichkeit. Der Betrug geht also weiter, obwohl die Beweise auf dem Tisch liegen.</p>
<p>Die Verbände fordern daher ein sofortiges Moratorium: bis auf Weiteres dürfen nur Projekte angerechnet werden, deren Rechtmäßigkeit zweifelsfrei durch eine Drittprüfung belegt wurde. Die Biokraftstoffquotenstelle des Hauptzollamts (Frankfurt/Oder) müsse dies anweisen, so die Verbändeforderung.</p>
<p>Des Weiteren bedarf es laut des Positionspapiers einer kurzfristigen, erneuten Anpassung der UER-Verordnung, um sicherzustellen, dass der nicht erbrachte Klimaschutzbeitrag nachgeholt wird. Um diesen final beziffern zu können, bedarf es einer unabhängigen Drittprüfung durch eine bislang nicht beteiligte Instanz. In vermutlicher Ermangelung rechtmäßiger UER-Projekte müssen zudem auch andere Erfüllungsoptionen genutzt werden, um den Verpflichtungen aus der Quote nachzukommen.</p>
<p>Das Positionspapier finden Sie <a href="https://www.bioenergie.de/download_file/2046/0" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>hier</b></a>. Die elf Unterzeichner des Positionspapieres sind Bundesverband Bioenergie e.V., Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft e.V., Bundesverband dezentraler Ölmühlen und Pflanzenöltechnik e.V., Bundesverband Erneuerbare Energien e.V., Bundesverband THG-Quote e.V., Deutscher Bauernverband e.V., Fachverband Biogas e.V., Hauptstadtbüro Bioenergie, Mittelstandsverband abfallbasierter Kraftstoffe e.V., Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V. und Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie e.V.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)</div>
<p>Der Bundesverband BioEnergie e.V. (BBE) ist der Dachverband des bundesdeutschen Bioenergiemarktes. Er wurde 1998 gegr&uuml;ndet, um der Vielfalt des Bioenergiemarktes mit all seinen Erscheinungsformen und Technologielinien im Strom-, W&auml;rme- und Verkehrssektor gerecht zu werden. Im BBE sind die Marktakteure entlang der gesamten Wertsch&ouml;pfungskette des biogenen Strom-, W&auml;rme- und Kraftstoffmarktes organisiert: vom Biomasseanbau und ihrer Bereitstellung &uuml;ber den Maschinen- und Anlagenbau bis hin zu der Planung und dem Betrieb von Bioenergieanlagen in den unterschiedlichen Sektoren. Forschungseinrichtungen und Universit&auml;ten erg&auml;nzen das Kompetenzfeld des Netzwerkes und tragen zu einem kontinuierlichen Know-how Transfer bei.</p>
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1204948.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2024/06/12/uer-betrug-in-der-oelbranche-verbaende-fordern-sofortiges-moratorium-und-wirksame-sanktionen/" data-wpel-link="internal">UER-Betrug in der Ölbranche: Verbände fordern sofortiges Moratorium und wirksame Sanktionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<title>Bundeswirtschaftsministerium setzt sich mit Entwurf zur Systementwicklungsstrategie erneut über ausdrücklichen Wunsch der Regierungsfraktionen hinweg</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2024/06/10/bundeswirtschaftsministerium-setzt-sich-mit-entwurf-zur-systementwicklungsstrategie-erneut-ueber-ausdruecklichen-wunsch-der-regierungsfraktionen-hinweg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2024 09:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[bioenergie]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2024/06/10/bundeswirtschaftsministerium-setzt-sich-mit-entwurf-zur-systementwicklungsstrategie-erneut-ueber-ausdruecklichen-wunsch-der-regierungsfraktionen-hinweg/</guid>

					<description><![CDATA[<p>In wenigen Tagen endet die Konsultationsfrist des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz zu den vorläufige Ankerpunkten der Systementwicklungsstrategie. Diese sollen ein sektorübergreifendes Leitbild für die Transformation des Energiesystems der Zukunft darstellen. Biogene Energieträger als Alternative zu Wasserstoff werden im Entwurf des Ministeriums jedoch ignoriert. Sandra Rostek, Leiterin der Hauptstadtbüro Bioenergie zeigt sich über den ersten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2024/06/10/bundeswirtschaftsministerium-setzt-sich-mit-entwurf-zur-systementwicklungsstrategie-erneut-ueber-ausdruecklichen-wunsch-der-regierungsfraktionen-hinweg/" data-wpel-link="internal">Bundeswirtschaftsministerium setzt sich mit Entwurf zur Systementwicklungsstrategie erneut über ausdrücklichen Wunsch der Regierungsfraktionen hinweg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>In wenigen Tagen endet die Konsultationsfrist des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz zu den vorläufige Ankerpunkten der Systementwicklungsstrategie. Diese sollen ein sektorübergreifendes Leitbild für die Transformation des Energiesystems der Zukunft darstellen. Biogene Energieträger als Alternative zu Wasserstoff werden im Entwurf des Ministeriums jedoch ignoriert.</b></p>
<p>Sandra Rostek, Leiterin der Hauptstadtbüro Bioenergie zeigt sich über den ersten Aufschlag aus dem Wirtschaftsministerium verwundert: „Die Ankerpunkte implizieren, dass gesicherte und flexible Leistung für Strom und Fernwärme ausschließlich durch Wasserstoff bereitgestellt werden soll. Doch eine solche einseitige Fokussierung auf Wasserstoff wurde bereits in einem breiten Konsens der Regierungsfraktionen zu Gunsten der Technologieoffenheit abgelehnt. Es überrascht doch sehr, dass das Wirtschaftsministerium mit einem Strategieprozess durch die Hintertür versucht wichtige politische Einigungen der Vergangenheit zu konterkarieren!“</p>
<p>Im Entschließungsantrag zum Solarpaket 1 räumten jüngst die Regierungsfraktionen des Bundestages der Flexibilität aus Biomasse eine hohe Bedeutung ein. So heißt es dort, dass neben Wasserstoff-Kraftwerken Biomasseanlagen einen entscheidenden Beitrag leisten können. So forderten die Parteien die Bundesregierung auf, die gesetzlichen Rahmenbedingungen für flexible Biomethan- und Biomasse-Kraftwerke zu verbessern.</p>
<p>„Darüber hinaus ignorieren die Ankerpunkte die immensen Potenziale sowie die vielen technischen und wirtschaftlichen Vorteile des Einsatzes von Methan gegenüber dem Einsatz von Wasserstoff, indem der Fokus bei der Gasinfrastruktur einseitig auf Wasserstoff gelegt wird! Dies ist weder wirtschaftlich sinnvoll noch ermöglicht sie eine schnelle Energiewende,“ mahnt Rostek.</p>
<p>Eine <a href="https://www.hauptstadtbuero-bioenergie.de/download_file/578/0" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Stellungnahme zu den vorläufigen Ankerpunkten zur Systementwicklungsstrategie</a> ist auf der Webseite des Hauptstadtbüro Bioenergie zu finden.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)</div>
<p>Der Bundesverband BioEnergie e.V. (BBE) ist der Dachverband des bundesdeutschen Bioenergiemarktes. Er wurde 1998 gegr&uuml;ndet, um der Vielfalt des Bioenergiemarktes mit all seinen Erscheinungsformen und Technologielinien im Strom-, W&auml;rme- und Verkehrssektor gerecht zu werden. Im BBE sind die Marktakteure entlang der gesamten Wertsch&ouml;pfungskette des biogenen Strom-, W&auml;rme- und Kraftstoffmarktes organisiert: vom Biomasseanbau und ihrer Bereitstellung &uuml;ber den Maschinen- und Anlagenbau bis hin zu der Planung und dem Betrieb von Bioenergieanlagen in den unterschiedlichen Sektoren. Forschungseinrichtungen und Universit&auml;ten erg&auml;nzen das Kompetenzfeld des Netzwerkes und tragen zu einem kontinuierlichen Know-how Transfer bei.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)<br />
Servatiusstra&szlig;e 53<br />
53175 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 81002-22<br />
Telefax: +49 (228) 81002-58<br />
<a href="http://www.bioenergie.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bioenergie.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jörg Schäfer<br />
Referent f&uuml;r politische Kommunikation<br />
Telefon: +49 (0)30 27 58 179 15<br />
E-Mail: &#106;&#111;&#101;&#114;&#103;&#046;&#115;&#099;&#104;&#097;&#101;&#102;&#101;&#114;&#064;&#098;&#105;&#111;&#103;&#097;&#115;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bundesverband-bioenergie-ev/Bundeswirtschaftsministerium-setzt-sich-mit-Entwurf-zur-Systementwicklungsstrategie-erneut-ueber-ausdruecklichen-Wunsch-der-Regierungsfraktionen-hinweg/boxid/1204525" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-bioenergie-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<title>5. BBE/DeSH-Fachseminar: Aktuelle Anforderungen aus Nachhaltigkeitssicht an die Holzenergie</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2024/06/03/5-bbe-desh-fachseminar-aktuelle-anforderungen-aus-nachhaltigkeitssicht-an-die-holzenergie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2024 13:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE) hat gemeinsam mit dem Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V. (DeSH) am 29. Mai 2024 bereits zum fünften Mal das Fachseminar zur „Nachhaltigkeit der Holzenergie“ veranstaltet. In fünf ausführlichen Vorträgen wurden aktuelle sowie zukünftige Anforderungen an die Nachhaltigkeit der Holzenergie erörtert und ein breites Themenspektrum an rechtlichen Rahmenbedingungen diskutiert. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2024/06/03/5-bbe-desh-fachseminar-aktuelle-anforderungen-aus-nachhaltigkeitssicht-an-die-holzenergie/" data-wpel-link="internal">5. BBE/DeSH-Fachseminar: Aktuelle Anforderungen aus Nachhaltigkeitssicht an die Holzenergie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE) hat gemeinsam mit dem Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V. (DeSH) am 29. Mai 2024 bereits zum fünften Mal das Fachseminar zur „Nachhaltigkeit der Holzenergie“ veranstaltet. In fünf ausführlichen Vorträgen wurden aktuelle sowie zukünftige Anforderungen an die Nachhaltigkeit der Holzenergie erörtert und ein breites Themenspektrum an rechtlichen Rahmenbedingungen diskutiert. Die Nachhaltigkeitszertifizierung stand – beim Thema Holzenergie kaum mehr wegzudenken – ebenfalls auf der Tagesordnung. Es wurde insgesamt deutlich, dass insbesondere von europäischer Ebene hohe Ansprüche und stetig wachsende Anforderungen an die Holzenergiebranche gestellt werden.</p>
<p>Nach der thematischen Einführung in das Fachseminar durch Julia Möbus, Geschäftsführerin des DeSH und Vorständin beim BBE, stellte Dr. Tim Pettenkofer, Referent für Holzenergie beim Fachverband Holzenergie (FVH), den Inhalt der European Deforestation Regulation (EUDR) und die Auswirkungen auf die Praxis vor. Dabei verdeutlichte er die verschiedenen Grade der Betroffenheit für die Holzenergielieferkette. Dr. Pettenkofer hob hervor, dass Holzheizkraftwerke als Letztverbraucher von Energieholz bei Bezug des Brennstoffes aus der EU nicht unter die Bestimmungen der EUDR fallen, Händler jedoch sehr wohl.</p>
<p>Im Anschluss erläuterten Hilke Braun und Thimo Glock von der TÜV NORD CERT GmbH den Verifizierungsprozess für Emissionsberichte des im Rahmen des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG) eingeführten nationalen Emissionshandels (nEHS). Anlagenbetreiber von Biomasseheizkraftwerken, die Altholz oder auch Frischbiomasse einsetzen und unter den Geltungsbereich des BEHG fallen, müssen der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt) erstmals bis zum 31.07.2025 für das Berichtsjahr 2024 einen Emissionsbericht übermitteln. Die Verifizierung des Emissionsberichts muss durch eine akkreditierte Prüfstelle erfolgen und die Bestätigung dieser Prüfung muss mit dem Emissionsbericht eingereicht werden. Christine Kliem, Rechtsanwältin und Counsel bei der Kanzlei Becker Büttner Held (BBH), stellte den Rechtsrahmen für die Treibhausgasbilanzierung bei der Energieerzeugung aus Holz vor und verdeutlichte, dass mit der verabschiedeten Revision der Erneuerbare-Energien-Richtlinie der EU (RED III) deutliche Verschärfungen an die Nachhaltigkeit der Holzenergie gestellt werden. So fallen mit der RED III Holzenergieanlagen ab einer Gesamtfeuerungswärmeleistung von 7,5 MW, statt wie bisher ab 20 MW, unter die Zertifizierungspflicht. Der Vortrag verdeutlichte anschaulich, wie komplex die individuelle Berechnung von Treibhausgasemissionen ist, die dann notwendig wird, wenn keine Standardwerte verfügbar sind. Künftig wird der Nachweis einer Mindesteinsparung an Treibhausgasen selbst bei Bestandsanlagen erforderlich, für die dies bislang noch nicht galt.</p>
<p>Nach der Mittagspause informierte Iris Waikinat, Beraterin QM and Integrity Management bei der Sustainable Resources Verification Scheme GmbH (SURE), die Teilnehmerschaft über die für die Holzenergielieferkette relevanten Neuerungen der überarbeiteten Systemgrundsätze des Zertifizierungssystems, die seit dem 1. Januar 2024 wirksam sind. Zusätzlich erklärte Frau Waikinat zentrale Begrifflichkeiten, die für das Verständnis des SURE-Zertifizierungssystems von zentraler Bedeutung sind. Den letzten Vortrag des Fachseminars übernahm Dominik Holzner, Senior Berater der FutureCamp Climate GmbH, der die Funktionsweise des EU-Emissionshandelssystems (EU-ETS) darlegte und einen Ausblick auf die Zukunft des nEHS skizzierte, der ab 2027 in den EU-ETS 2 überführt werden soll. Es wurde klar, dass es zwischen beiden Systemen Unterschiede, aber auch Überschneidungen gibt. Herr Holzner zeigte auf, dass mit Stand Mai 2024 noch unklar ist, wie Anlagen, die hauptsächlich nachhaltige Biomasse einsetzen, in Zukunft vom EU-ETS betroffen sind.</p>
<p>Die elektronischen Tagungsunterlagen mit den fünf Präsentationen sind gegen eine Gebühr von 70,00 € zzgl. Mehrwertsteuer erhältlich. Bei Interesse wenden Sie sich per E-Mail zwecks einer verbindlichen Bestellung an Frau Susanne Büchner: <a href="mailto:buechner@bioenergie.de" class="bbcode_email">buechner@bioenergie.de</a>.</p>
<p>Weitere Informationen erhalten Sie <a href="https://www.bioenergie.de/veranstaltungen/fachseminare/Digitales-Fachseminar-BBE-DeSH" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</div>
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<div>Über Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)</div>
<p>Der Bundesverband BioEnergie e.V. (BBE) ist der Dachverband des bundesdeutschen Bioenergiemarktes. Er wurde 1998 gegr&uuml;ndet, um der Vielfalt des Bioenergiemarktes mit all seinen Erscheinungsformen und Technologielinien im Strom-, W&auml;rme- und Verkehrssektor gerecht zu werden. Im BBE sind die Marktakteure entlang der gesamten Wertsch&ouml;pfungskette des biogenen Strom-, W&auml;rme- und Kraftstoffmarktes organisiert: vom Biomasseanbau und ihrer Bereitstellung &uuml;ber den Maschinen- und Anlagenbau bis hin zu der Planung und dem Betrieb von Bioenergieanlagen in den unterschiedlichen Sektoren. Forschungseinrichtungen und Universit&auml;ten erg&auml;nzen das Kompetenzfeld des Netzwerkes und tragen zu einem kontinuierlichen Know-how Transfer bei.</p>
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<div class="pb-contact-item">Bernd Geisen<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung<br />
Telefon: +49 (0) 228 8100-259<br />
E-Mail: &#103;&#101;&#105;&#115;&#101;&#110;&#064;&#098;&#105;&#111;&#101;&#110;&#101;&#114;&#103;&#105;&#101;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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