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	<title>Firma csi entwicklungstechnik, Autor bei</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung, Intralogistik, Logistik, Luft- / Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik, Mikrotechnik</description>
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	<title>Firma csi entwicklungstechnik, Autor bei</title>
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	<item>
		<title>csi entwickelt Prüfstand für bidirektionales Laden</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2025/10/14/csi-entwickelt-prfstand-fr-bidirektionales-laden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma csi entwicklungstechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Stillgestanden!“  Keine Bange, das ist kein Befehl, sondern die Kurzbeschreibung dessen, was eure Fahrzeuge im Wesentlichen den lieben langen Tag so machen. Denn tatsächlich sind unsere Automobile meistens ziemlich immobil und stehen im Durchschnitt 23 Stunden einfach nur herum.  Aus der Tatsache lässt sich etwas machen, jedenfalls dann, wenn es sich dabei um Elektrofahrzeuge handelt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2025/10/14/csi-entwickelt-prfstand-fr-bidirektionales-laden/" data-wpel-link="internal">csi entwickelt Prüfstand für bidirektionales Laden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>„Stillgestanden!“</b> </p>
<p>Keine Bange, das ist kein Befehl, sondern die Kurzbeschreibung dessen, was eure Fahrzeuge im Wesentlichen den lieben langen Tag so machen. Denn tatsächlich sind unsere Automobile meistens ziemlich immobil und stehen im Durchschnitt 23 Stunden einfach nur herum. <br />
Aus der Tatsache lässt sich etwas machen, jedenfalls dann, wenn es sich dabei um Elektrofahrzeuge handelt. In dem Fall kann man das E-Auto als Energiespeicher nutzen und die nicht benötigte Energie aus dem Akku ins Netz zurückspeisen oder als Stromquelle fürs Eigenheim verwenden. Und genau darum geht es bei den Konzepten Vehicle-to-Grid (V2G) und Vehicle-to-Home (V2H), mit denen sich auch unsere Entwicklungsingenieure bei csi schon intensiv befasst haben. Denn in Summe gesehen, käme da ganz schön was an Energie zusammen, wenn man alle E-Autos und Plug-in-Hybride als mobile Stromquellen verwenden würde. So viel, dass die Technologie erhebliche Vorteile für die Stabilisierung der Stromnetze und die Optimierung der Energieverteilung bieten könnte. Und das würde sich dann auszahlen – und zwar für alle: die Stromerzeuger und -verbraucher durch mehr Versorgungssicherheit, aber auch für die E-Auto-Besitzer, die damit Geld verdienen könnten, wenn sie bei Stromengpässen Strom ins Netz einspeisen oder bei Überkapazitäten Strom aus dem Netz abnehmen könnten. Klingt gut, oder? Das sieht auch die &quot;Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur&quot; so, die unter dem Dach der bundeseigenen <a href="https://www.now-gmbh.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">NOW GmbH</a> angesiedelt ist. Anfang des Jahres hat sie eine Roadmap für das bidirektionale Laden vorgestellt und darin Handlungsempfehlungen für Politik, Wirtschaft und Behörden aufgelistet. Wenn alles rund läuft, kann das E-Auto ab 2028 als Stromnetzpuffer dienen.</p>
<p><b>Achtung – hier gibt’s die volle (Ent-)Ladung!</b></p>
<p>Damit V2G, V2H und alle zukünftig denkbaren V2X-Anwendungen funktionieren, müssen jedoch sowohl die Hochvoltbatterien als auch die Steuergeräte-Software der On-Board-Charger dafür ausgelegt sein. Darum ist das Thema bidirektionales Laden ein ganz heißes bei allen großen Automobilherstellern. Und ob man’s glaubt oder nicht, das Entladen auch. Denn bisher hieß Entladen der Batterie: das Ding leerfahren. Na super! Also nicht Super-Benzin, sondern superaufwändig, was Zeit und Personal angeht.</p>
<p>Da wir bei csi generell gegen zu komplizierte und aufwändige Lösungen sind, hat unsere <a href="https://www.csi-online.de/de/leistungen/elektrik-und-elektronik" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">E/E-Abteilung</a> einfach einen innovativen Prüfstand entwickelt, der die Lade- und Entladeprozesse von Elektrofahrzeugen simulieren kann und das lästige Leerfahren überflüssig macht. Und wenn wir etwas machen, dann richtig: Darum ist der csi-Prüfstand in der Lage, verschiedene Ladestandards unterschiedlicher Länder zu berücksichtigen und ist damit universell einsetzbar. Wir können so die Steuergeräte-Software von On-Board-Chargern für Plug-in-Hybride (PHEVs) und Elektrofahrzeuge (EVs) testen, die für die Lade- und Entladefunktionen verantwortlich sind – und das, jetzt aber wirklich mal „Achtung“, nach dem neuesten Standard ISO 15118-20!</p>
<p><b>Angetreten zum Abliefern</b><br />
Mit unserem Prüfstand in Gaimersheim unterstützen wir bereits seit 2,5 Jahren verschiedene Automobilhersteller, aber auch Start-ups und haben zuverlässige Testfunktionen auch für den Entladevorgang implementiert. Das hat sich herumgesprochen und darum kam Anfang 2023 die Anfrage eines sehr renommierten OEM aus der Automobilindustrie, ob wir nicht auch einen maßgeschneiderten Prüfstand für ihre speziellen Anforderungen entwickeln und an sie verkaufen können. Das hatten wir so auch noch nicht, aber genau solche Herausforderungen reizen uns ja besonders! Ein Knackpunkt bei dem Projekt war, dass der Prüfstand nicht von uns selbst betrieben wird – sondern von unserem Kunden selbst.  Damit dies ohne stundenlange Einweisungen und lange Betriebsanleitungen möglich ist, war es entscheidend, das Human Machine Interface (HMI) möglichst benutzerfreundlich zu gestalten und einen möglichst hohen Anteil an Automatisierung zu erreichen. Gleichzeitig war gefordert, mit regelmäßigen Software-Updates den Prüfstand an die Anforderungen des Kunden anpassen zu können. Das hat so gut funktioniert, dass wir aktuell den zweiten Prüfstand für eben diesen Kunden fertigstellen. Denn auch wenn wir den ersten Prüfstand als mobile, sehr kompakte Einheit auf Schwerlastrollen konzipiert haben, die relativ einfach an unterschiedlichen und wechselnden Standorten eingesetzt werden kann, möchte man mit einem zweiten Prüfstand die Flexibilität und die Kapazität weiter erhöhen. </p>
<p>Kann ja nicht schaden, denn ihr wisst es sicher: bidirektionales Laden ist ein Thema, über das wir in Zukunft häufiger sprechen werden. Denn es lohnt sich.</p>
<p>Wenn auch ihr ein hoch-spannendes Thema auf der Agenda habt und einen Blick von außen braucht – lasst es uns wissen. Denn wir sind schon lange nicht mehr nur in der Automobilwelt zu Hause und mindestens so flexibel einsetzbar wie unsere Prüfstände. Testet es gerne!</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>csi entwicklungstechnik GmbH<br />
Robert-Mayer-Str. 10<br />
74172 Neckarsulm<br />
Telefon: +49 (7132) 93260<br />
Telefax: +49 (7132) 932626<br />
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<div class="pb-contact-item">Sina Pfleging<br />
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Telefon: +49 7132 9326 811<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/csi-entwicklungstechnik-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der csi entwicklungstechnik GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Durchstarten mit Interims-Projektmanagement</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2025/10/07/durchstarten-mit-interims-projektmanagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma csi entwicklungstechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[cockpit]]></category>
		<category><![CDATA[Consulting]]></category>
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		<category><![CDATA[projekt]]></category>
		<category><![CDATA[projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[triebwerke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den kritischen Phasen eines Fluges – dem Start und der Landung, der Zeit, in der sich das Flugzeug unterhalb einer Flughöhe von 3.000 Metern befindet – soll nichts und niemand die Cockpit-Crew ablenken. Das heißt, Privatgespräche, aber auch Essen oder Lesen sind untersagt. Solltet ihr also Pilot* sein oder es mit einem Projekt in [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In den kritischen Phasen eines Fluges – dem Start und der Landung, der Zeit, in der sich das Flugzeug unterhalb einer Flughöhe von 3.000 Metern befindet – soll nichts und niemand die Cockpit-Crew ablenken. Das heißt, Privatgespräche, aber auch Essen oder Lesen sind untersagt. Solltet ihr also Pilot* sein oder es mit einem Projekt in einer brenzligen Situation zu tun haben, ist es besser, die Kommunikation kurz und prägnant zu halten.</p>
<p>Wenn ihr aber Teil eines Teams in einem wichtigen Projekt seid, gilt genau das Gegenteil: </p>
<p><b>Je kritischer die Lage, desto mehr sollte man miteinander kommunizieren. </b></p>
<p>Und wenn es intern niemanden gibt, der weiterweiß, oder der Pilot leider kurzfristig ausfällt, dann spricht man am besten mit jemandem, der sich auskennt, so wie unseren Kolleginnen und Kollegen vom Fachbereich <a href="https://www.csi-online.de/de/leistungen/projektmanagement-consulting" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Projektmanagement &amp; Consulting (PM&amp;C)</a>. Denn die haben immer einen Plan in der Tasche, was als Nächstes zu tun ist – selbst dann, wenn das Projekt in heftige Turbulenzen geraten ist. Unsere erfahrenen Projektmanager und Projektmanagerinnen können jederzeit das Steuer übernehmen und wieder abgeben, wenn das Ding – also das Projekt – in sicherer Flughöhe unterwegs ist. Also Projekte managen. Auf Zeit.</p>
<p><b>Ruhig bleiben. Auch wenn alle anderen rotieren.</b></p>
<p>Für solche Interims-Einsätze werden wir beispielsweise immer wieder angefragt, wenn eine verantwortliche Person ausfällt, die bisher alle Fäden in der Hand hatte. Oder wenn man den Auftrag für ein Sonder- oder Prototypenprojekt annehmen möchte, es im Unternehmen dafür aber noch keine festen Strukturen oder richtige Expertise gibt. Dann wird unser PM-Team an Bord geholt. Unabhängig davon, ob sich das Projekt noch vor dem metaphorischen Abflug befindet, die Triebwerke gerade für den Start heiß laufen oder die Maschine sicher auf den Boden gebracht werden muss. Welche Aufgaben wir mit welchen Kompetenzen abdecken, ist dann abhängig vom Briefing und den Rahmenbedingungen. </p>
<p>Das kann alles sein: Lieferanten organisieren, betreuen und managen, Termin- und Produktionspläne erstellen, monitoren und bei Bedarf anpassen, verschiedene Produktionsstandorte koordinieren und deren Anlaufplanung übernehmen, dem Einkauf zuarbeiten, die Logistik (weltweit) organisieren, steuern und tracken – selbst, wenn es zum Beispiel darum geht, Verbrauchs- und/oder Gefahrgüter aus der EU in ein Nicht-EU-Land zu transportieren. Oder die Produktion im Blick behalten und die Personalplanung bzw. die Entsendung von Mitarbeitern managen. Kurzum: wir schlüpfen je nach Bedarf in die notwendigen Rollen. Egal ob gerade ein Pilot, Co-Pilot, Kabinenpersonal oder ein Fluglotse benötigt wird. Wir koordinieren und packen in bewährter „Hands On“-Mentalität auch mal mit an. </p>
<p>Aber erstmal Schluss mit der theoretischen Metapher. Wir konnten in den letzten Jahren mehrere Projekte im Interims-Projektmanagement unterstützen von denen zwei auch direkt in der Luftfahrt tätig sind. Bei einem Auftrag ging es um den Bau bzw. das neue Design einer Flug-Drohne. Hier haben wir über ein Jahr die Strukturen im Projekt aufgebaut, operativ gesteuert und sind bis hin zur Personalplanung richtig durchgestartet. Bei dem anderen Projekt ging es um die Entwicklung eines Rotors aus Faserverbundstoff. Hier haben wir das Projekt mit allen organisatorischen Herausforderungen (und oben aufgelisteten Tätigkeiten) auf die richtige Flughöhe gebracht. Aber tatsächlich können wir jedes Projekt steuern, egal aus welcher Branche es stammt. </p>
<p>Wenn auch ihr ein Projekt habt, das – aus welchen Gründen auch immer – in Schieflage ist oder wenn ihr überlegt, ob und vor allem wie ihr ein Sonder- bzw. Prototypen-Projekt angehen sollt, dann grübelt nicht lange, sondern greift zum Hörer und wer weiß, vielleicht sieht man sich bald zusammen im Cockpit.</p>
<p><i>* Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir verallgemeinernd das generische Maskulinum in unseren Texten. Diese Formulierungen schließen jedoch selbstverständlich Angehörige jeden Geschlechts ein, denn wir möchten alle Personen gleichberechtigt ansprechen.</i></div>
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/csi-entwicklungstechnik-gmbh/durchstarten-mit-interims-projektmanagement/boxid/1264374" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der csi entwicklungstechnik GmbH</a>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1264374.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>Kühlplatten für HV-Systeme, hergestellt im Rollbondverfahren</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2025/09/30/khlplatten-fr-hv-systeme-hergestellt-im-rollbondverfahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma csi entwicklungstechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[coils]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[druck]]></category>
		<category><![CDATA[engineering]]></category>
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		<category><![CDATA[simulation]]></category>
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		<category><![CDATA[topologieoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Trennmittel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch Rollbonding zur optimalen Kühlplatte für HV-Systeme Die Besonderheit des Rollbondverfahrens ist, dass mittels einem Walzprozess ein stoffschlüssiger Materialverbund erzeugt wird. Bei diesem werden zwei Aluminium-Coils unter kontrollierten Temperaturen und extremem Druck zusammengewalzt. Im Druckverfahren wird ein Trennmittel in Form des Kanaldesigns aufgebracht, wodurch das Verbinden der Coils an bestimmten Stellen verhindert wird. Im anschließenden [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Durch Rollbonding zur optimalen Kühlplatte für HV-Systeme</b></p>
<p>Die Besonderheit des Rollbondverfahrens ist, dass mittels einem Walzprozess ein stoffschlüssiger Materialverbund erzeugt wird. Bei diesem werden zwei Aluminium-Coils unter kontrollierten Temperaturen und extremem Druck zusammengewalzt. Im Druckverfahren wird ein Trennmittel in Form des Kanaldesigns aufgebracht, wodurch das Verbinden der Coils an bestimmten Stellen verhindert wird. Im anschließenden „Aufblasen“ lassen sich somit die Kühlkanäle ausformen.  Dieser Prozess ist nicht nur flexibel und kostengünstig, sondern ermöglicht auch eine hohe Designfreiheit, da keine teuren Werkzeuge erforderlich sind. Die resultierenden Kühlplatten sind flach und benötigen wenig Bauraum, was sie ideal für die Integration innerhalb von Batteriegehäusen macht.</p>
<p><b>Effiziente Entwicklung durch </b><a href="https://www.csi-online.de/de/leistungen/simulation" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Simulation</b></a><b> und Iteration</b></p>
<p>Ausgangspunkt für jedes Kühlplatten-Design ist ein detailliertes Bauraummodell, das als Basis für den ersten Vorschlag des Kanaldesigns dient. Dabei berücksichtigen wir von Anfang an wichtige Randbedingungen wie benötigte Freiräume für Befestigungsflansche und Verschraubungspunkte sowie die Toleranzen des Rollbondprozesses.</p>
<p>Unser Ziel ist es, ein Design zu entwickeln, das optimal auf die Vorgaben, wie zum Beispiel Druckverlust, Temperaturdifferenz und Position der Leitungsanschlüsse abgestimmt ist. Der erste Entwurf wird in eine <a href="https://www.csi-online.de/de/leistungen/simulation" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Simulation</a> überführt, deren Ergebnisse uns wertvolle Einblicke und Optimierungspotenziale aufzeigen.</p>
<p>Auf Basis dieser Simulationsergebnisse diskutieren wir mögliche Anpassungen und setzen diese konstruktiv um. Dieser iterative Prozess, bei dem wir auch Methoden der Topologieoptimierung einsetzen, wird fortgeführt, bis alle Zielvorgaben erfüllt sind. </p>
<p>Sollten die <a href="https://www.csi-online.de/de/leistungen/simulation" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Simulationen</a> zeigen, dass innerhalb des vorgegebenen Rahmens die Performance nicht optimal gewährleistet werden kann, indem zum Beispiel sogenannte Hotspots vorliegen, finden wir Wege zum Ziel. Das können beispielsweise konkrete Vorschläge zur Veränderung des Kanalverlaufes und dessen Aufteilung oder auch zuletzt Baumraumanpassungen sein – immer in unmittelbarer Zusammenarbeit mit dem Kunden.</p>
<p>Das Ergebnis ist ein maßgeschneidertes Kühlplattendesign, das höchste Effizienz und Zuverlässigkeit gewährleistet.</p>
<p>Unser Ansatz kombiniert präzises Engineering, fortschrittliche Simulationstechniken und einen strukturierten Optimierungsprozess, um innovative und leistungsstarke Kühlplattensysteme zu entwickeln. </p>
<p>Voll von der Rolle sind wir deshalb vor Freude ausschließlich dann, wenn wir unser tiefes Verständnis, umfassendes Materialwissen und unsere Projektmanagement-Erfahrung für spezifische Anforderungen und Herausforderungen im Bereich der Kühlplattenauslegung ausspielen können. In langjähriger Zusammenarbeit mit <a href="https://www.mubea.com/de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Mubea</a> und der erfolgreichen Durchführung von über 30 Projekten konnten wir dabei mit fachbereichsübergreifendem Arbeiten und schnellen Abwicklungen überzeugen &#8211; von der ersten Konzeptphase über die Simulation bis hin zur finalen Konstruktion. Die fertigungstechnischen Möglichkeiten bei <a href="https://www.mubea.com/de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Mubea</a> zur Prototypenfertigung, zum Testing und zur Serienbelieferung runden dieses Paket ab.</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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		<title>FOXBYTE entwickelt VR-Plattform für das Projekt Connected Urban Twins Hamburg</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2025/09/23/foxbyte-entwickelt-vr-plattform-fr-das-projekt-connected-urban-twins-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma csi entwicklungstechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[cloud]]></category>
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		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[FOXBYTE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Realisiert wird dies durch die innovative Arbeit unserer Kolleginnen und Kollegen von FOXBYTE im Auftrag und unter Mitwirkung des Landesbetriebes Geoinformation und Vermessung in Hamburg und des Amtes für Geoinformation und Bodenordnung Leipzig. In den kommenden Monaten entwickeln wir gemeinsam eine VR-Plattform, die als zentrales Element des Projektes Connected Urban Twins Hamburg fungiert. Die Plattform wird Open Source verfügbar [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Realisiert wird dies durch die innovative Arbeit unserer Kolleginnen und Kollegen von <a href="https://www.foxbyte.de/de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">FOXBYTE</a> im Auftrag und unter Mitwirkung des Landesbetriebes Geoinformation und Vermessung in Hamburg und des Amtes für Geoinformation und Bodenordnung Leipzig. In den kommenden Monaten entwickeln wir gemeinsam eine VR-Plattform, die als zentrales Element des <a href="https://www.connectedurbantwins.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Projektes Connected Urban Twins Hamburg</a> fungiert. Die Plattform wird Open Source verfügbar sein und könnte sich als Grundlage für einen deutschlandweiten Standard etablieren. Das digitale Modell ist dank hohem Detailgrad ideal für Planungsaufgaben nutzbar.</p>
<p><b>Vom ersten Kontakt zur Zusammenarbeit</b></p>
<p>Alles begann auf der <a href="https://xrexpo.tech/cyberlaend-de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">XR Expo</a> im April 2024 in Fellbach, wo FOXBYTE mit dem <a href="https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/behoerde-fuer-stadtentwicklung-und-wohnen/aemter-und-landesbetrieb/landesbetrieb-geoinformation-und-vermessung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung (LGV) Hamburg</a> in Kontakt kam. Die Stadt Hamburg, bekannt für ihre Vorreiterrolle in IT-gestützten Stadtanwendungen und 3D-Darstellungen, verfolgt im Rahmen des <b>Connected Urban Twins Projektes</b> ein wegweisendes Ziel: die Entwicklung einer VR-Plattform. Dadurch können Besucher Hamburg digital erleben und kennenlernen. </p>
<p>Mit unserer <b>Unity-Expertise in Echtzeit 3D und VR</b> sowie unserer <b>Kompetenz in Backend-Anbindung und Web-Softwareentwicklung</b> hilft FOXBYTE dem LGV bei der Umsetzung. Seit November 2024 arbeiten wir an der technischen Systemarchitektur, der User Experience (UX) und dem User Interface (UI) der nativen Unity-Anwendung.</p>
<p><b>Ein Tool mit deutschlandweitem Potenzial</b></p>
<p>Connected Urban Twins, ein Projekt mit Beteiligung von Hamburg, Leipzig und München, verfolgt eine möglichst weitreichende Open-Source-Strategie. Das Ziel: Eine VR-Plattform, die nicht nur Hamburg abbildet, sondern deutschlandweit für die öffentliche Verwaltung, Unternehmen und Privatpersonen nutzbar ist. Mit einer öffentlichen Auflösung von 20 cm bietet die Plattform Einblicke bis ins kleinste Detail.</p>
<p>Das digitale Abbild Hamburgs dient als Basis für moderne, integrierte Stadtentwicklung und zukunftsfähige Stadträume. Es ermöglicht „Was-wäre-wenn“-Szenarien, etwa für Notfallsimulationen oder städtebauliche Planungen. Gleichzeitig fördert es die Bürgerbeteiligung durch transparente Planungsprozesse.</p>
<p><b>Datenverarbeitung und performante virtuelle Welten</b></p>
<p>Damit die VR-Plattform in Hamburg ein realistisches und immersives Erlebnis bietet, ist eine leistungsstarke Datenverarbeitung unerlässlich. Die hochauflösenden Geodaten der Stadt müssen effizient verarbeitet und in Echtzeit gerendert werden, um eine optimale Darstellung in VR zu ermöglichen.</p>
<p>Ein zentrales Element ist das performante Streaming großer 3D-Datenmengen. Die detailreichen Modelle von Gebäuden, Straßen und Bäumen erfordern fortschrittliche Algorithmen zur Geometrie-Optimierung, um die Rechenlast gering zu halten, ohne die visuelle Qualität zu beeinträchtigen. </p>
<p>Besonders in Virtual Reality ist eine hohe Bildwiederholrate essenziell, um ein flüssiges und angenehmes Nutzererlebnis sicherzustellen. Ruckler oder Verzögerungen können nicht nur den Realismus der Simulation beeinträchtigen, sondern auch das Risiko von Motion Sickness erhöhen. Deshalb setzen wir auf modernste Rendering-Technologien, Level-of-Detail-Strategien und Cloud-basierte Datenverarbeitung, um die Balance zwischen Detailgrad und Performance optimal zu gestalten.</p>
<p>Die Kombination aus präziser Datenintegration und intelligenter Performance-Optimierung macht die VR-Plattform zu einem leistungsfähigen Werkzeug für Stadtplaner, Unternehmen und Bürger. So entsteht ein virtueller Zwilling, der nicht nur informativ, sondern auch intuitiv erlebbar ist.</p>
<p>Mit unserer langjährigen Erfahrung in der Visualisierung und Datenaufbereitung ist FOXBYTE der ideale Partner für dieses ambitionierte Projekt. Seit Jahren arbeiten wir an innovativen 3D- und Echtzeit-Anwendungen und beherrschen die komplexe Verarbeitung von großen Datenmengen, um diese nahtlos in performante, interaktive Erlebnisse zu überführen.</p>
<p><b>Ausblick</b></p>
<p>In der aktuellen Phase integrieren wir Gebäude- und Grundstücksdaten sowie Baumkataster aus der Urban Data Plattform Hamburg. Mittelfristig werden weitere Informationen wie Stadtradstationen, E-Ladestationen und Echtzeit-Verkehrsdaten ergänzt.</p>
<p>Das VR-Projekt hat das Potenzial, <b>ein deutschlandweiter Standard für digitale Stadtzwillinge zu werden</b>, und wir sind stolz darauf, diesen Weg mit unserer Expertise in Unity und VR zu ebnen.</div>
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Robert-Mayer-Str. 10<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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</ul></div>
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		<item>
		<title>Semi-Automatische Auslegung von Crash-Management-Systemen</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2025/09/16/semi-automatische-auslegung-von-crash-management-systemen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma csi entwicklungstechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[animator]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[car]]></category>
		<category><![CDATA[cms]]></category>
		<category><![CDATA[csi]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[fein]]></category>
		<category><![CDATA[FOXBYTE]]></category>
		<category><![CDATA[gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[performance]]></category>
		<category><![CDATA[Python]]></category>
		<category><![CDATA[system]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie ALU-CAR und FOXBYTE gemeinsam den Engineering-Prozess für Crash-Management-Systeme auf ein neues Niveau heben Ein kurzer Ruck, ein dumpfes Geräusch – ein Moment, den viele Autofahrende (leider) kennen. Beim Einparken zu spät gebremst, einen unscheinbaren Pfosten touchiert oder einfach zu wenig Platz gehabt. Solche Alltagskollisionen mögen harmlos wirken – doch sie stellen hohe Anforderungen an [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wie ALU-CAR und FOXBYTE gemeinsam den Engineering-Prozess für Crash-Management-Systeme auf ein neues Niveau heben</b></p>
<p>Ein kurzer Ruck, ein dumpfes Geräusch – ein Moment, den viele Autofahrende (leider) kennen. Beim Einparken zu spät gebremst, einen unscheinbaren Pfosten touchiert oder einfach zu wenig Platz gehabt. Solche Alltagskollisionen mögen harmlos wirken – doch sie stellen hohe Anforderungen an die Sicherheitssysteme moderner Fahrzeuge.</p>
<p><b>Ein gutes Crash-Management-System (CMS)</b> – von vielen auch als „Stoßfänger“ bezeichnet – <b>muss in genau diesen Momenten tadellos funktionieren.</b> Es schützt nicht nur die Fahrzeugstruktur, sondern auch die Nerven der Fahrerin oder des Fahrers.</p>
<p>Doch was von außen schlicht aussieht, ist unter der Oberfläche ein hochentwickeltes, fein austariertes System – das wir innerhalb der csi-Gruppe bei <b>ALU-CAR mit viel Erfahrung und Präzision konstruieren</b>. Die Konstruktion geht effizient und schnell – mit einem digitalisierten Entwicklungsprozess, der neue Maßstäbe setzt. Damit das CMS nicht nur funktioniert, sondern optimal performt.</p>
<p><b>Effizientes Engineering beginnt im Detail – und endet im Vorteil</b></p>
<p>Die Entwicklung eines CMS ist weit mehr als die Gestaltung eines Bauteils. Es geht um die optimale Ausnutzung des zur Verfügung stehenden Bauraums zwischen Karosseriestruktur und Fahrzeugdesign. Es geht um definierte Anbindungspunkte, klare Lastpfade und standardisierte Testbedingungen.</p>
<p><b>Schlussendlich geht es um eines:</b> <b>Die richtige Entscheidung aus vielen Varianten zu treffen – so effizient wie möglich.</b></p>
<p>Und hier liegt oft der Engpass:<br />
Unzählige Konstruktionsentscheidungen beeinflussen die Performance des CMS – von Schweißnahtlagen über Überdeckungen bis hin zur Geometrie der Energieabsorber. Jede Variante muss konstruiert, simuliert und bewertet werden. Und jeder Tag zählt.</p>
<p><b>Mehr Varianten. Mehr Tiefe. Mehr Klarheit.</b> <b>Mit dem CMS-Workflow von ALU-CAR und FOXBYTE</b></p>
<p>Gemeinsam mit <b>FOXBYTE</b>, unserer Business-Unit für Softwarelösungen innerhalb der <b>csi-Gruppe</b>, haben wir einen <b>semi-automatischen Engineering-Workflow</b> geschaffen, der diese Herausforderung neu denkt.</p>
<p>Er basiert auf einem modularen Automatisierungskonzept, das genau da unterstützt, wo es sich lohnt:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die wiederkehrenden Schritte – wie <b>Vernetzung, Modellierung, Verbindungstechnik und Auswertung</b> – werden automatisiert.</li>
<li>Die Experten von ALU-CAR behalten jederzeit die Kontrolle und bewerten gezielt die Ergebnisse.</li>
<li>Und die CMS-Varianten entstehen schneller, breiter und strukturierter als bisher.</li>
</ul>
<p><b>Der Vorteil für unsere Kunden:</b><br />
In der gleichen Entwicklungszeit können wir mehr Varianten bewerten – fundierter, gezielter, mit messbarem Mehrwert. Denn jeder Tag zählt. </p>
<p><b>Wir denken aus dem Engineering heraus. </b></p>
<p>Diese Sichtweise macht den entscheidenden Unterschied zu klassischen Automatisierungslösungen: Statt auf bunte Oberflächen oder starre Tools zu setzen, entwickeln unsere Experten <b>eine schlanke, anpassbare Lösung, die auf echter CAx-Kompetenz basiert</b>. Über Python-Skripte vernetzen wir Best-in-Class Tools wie <b>CATIA, ANSA, Animator und Meta</b> – ohne Umwege, ohne unnötige Komplexität.<br />
<b>Der Prozess bleibt in den Händen derer, die ihn verstehen.</b></p>
<p><b>Verstehen. Mitreden. Besser machen.</b></p>
<p>Unsere Stärke liegt in der Kombination aus Engineering-Know-how und digitaler Umsetzungskompetenz. <b>ALU-CAR bringt Geschwindigkeit und Systemverständnis in die CMS-Konstruktion.</b> <b>FOXBYTE liefert die digitale Infrastruktur und Automatisierungslogik, um Prozesse schlank und skalierbar zu machen.</b><br />
Gemeinsam entstehen hier Lösungen, die nicht nur technisch überzeugen – sondern auch <b>ganz konkret spürbare Vorteile im Entwicklungsalltag bringen.</b></p>
<p><b>Digitalisierung, die echten Mehrwert schafft</b></p>
<p>Unser Anspruch ist klar:<br />
<b>Wir gestalten unsere Engineering-Prozesse effizient – und steigern so direkt den Mehrwert für unsere Kunden.</b><br />
Ob sie Varianten vergleichen, Projekte beschleunigen oder Prozesskosten senken wollen: Mit uns gewinnen unsere Kunden die Klarheit, Schnelligkeit und Tiefe, die moderne CMS-Entwicklung heute braucht.<br />
Und wenn’s mal kracht? Dann zeigt sich, wie wertvoll dieser Vorsprung wirklich ist.</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1264352.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2025/09/16/semi-automatische-auslegung-von-crash-management-systemen/" data-wpel-link="internal">Semi-Automatische Auslegung von Crash-Management-Systemen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<item>
		<title>FOXBYTE entwickelt moderne Logistiklösung für Mubea</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2025/09/08/foxbyte-entwickelt-moderne-logistiklsung-fr-mubea/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma csi entwicklungstechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2025 07:24:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[abwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Benutzerfreundlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[cloud-basierte]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[FOXBYTE]]></category>
		<category><![CDATA[kundenspezifisch]]></category>
		<category><![CDATA[logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrsprachigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[mubea]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Softwarelösung]]></category>
		<category><![CDATA[Technologische Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Anwendung]]></category>
		<category><![CDATA[zeiterfassung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2025/09/08/foxbyte-entwickelt-moderne-logistiklsung-fr-mubea/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unsere Business Unit FOXBYTE hat für den Kunden Mubea eine umfassende Web-Anwendung entwickelt, die die Abwicklung und Organisation der LKW-Logistik grundlegend modernisiert und vereinfacht.  Ziel war es, ein etwas in die Jahre gekommenes System abzulösen und durch eine digitale Lösung zu ersetzen, die den heutigen Anforderungen an Effizienz, Internationalität und Automatisierung gerecht wird. In nur vier Monaten entstand eine maßgeschneiderte Anwendung, die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2025/09/08/foxbyte-entwickelt-moderne-logistiklsung-fr-mubea/" data-wpel-link="internal">FOXBYTE entwickelt moderne Logistiklösung für Mubea</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Unsere Business Unit <b>FOXBYTE</b> hat für den Kunden <b>Mubea</b> eine umfassende Web-Anwendung entwickelt, die die <b>Abwicklung und Organisation der LKW-Logistik</b> grundlegend modernisiert und vereinfacht. </p>
<p>Ziel war es, ein etwas in die Jahre gekommenes System abzulösen und durch eine digitale Lösung zu ersetzen, die den heutigen Anforderungen an Effizienz, Internationalität und Automatisierung gerecht wird.</p>
<p>In nur vier Monaten entstand eine <b>maßgeschneiderte Anwendung</b>, die auf der <b>bestehenden Azure-Cloud-Umgebung von MUBEA</b> umgesetzt und vollständig von FOXBYTE entwickelt sowie  umgesetzt wurde. Heute steuert das System zuverlässig und performant die Abfertigung von rund <b>200 LKW täglich</b> – mit spürbaren Vorteilen für Disponenten, Fahrer und das Unternehmen selbst.</p>
<p>Damit der neue logistische Prozess besonders effizient abläuft, wurde gemeinsam ein optimierter Ablauf entwickelt, der in Verbindung mit der digitalen Anwendung die neu gewonnenen Vorteile noch besser nutzt.</p>
<p><b>1.) Frühzeitige Anmeldung &amp; Zeitfensterbuchung</b><br />
Disponenten können die geplanten Anlieferungen bequem vorab online anmelden und Zeitfenster buchen. Bereits an dieser Stelle wird die Werksauslastung effizient gesteuert.</p>
<p><b>2.) Mehrsprachige Vor-Ort-Anmeldung</b><br />
Auch unangemeldete Fahrzeuge können sich direkt am Werksterminal registrieren – intuitiv und in <b>12 Sprachen</b>. Das reduziert Verständigungsprobleme erheblich.</p>
<p><b>3.) Gezielter Abruf per SMS</b><br />
LKW-Fahrer werden per SMS informiert, sobald sie zur Einfahrt freigegeben sind. Der Nachricht kann z. B. ein <b>Google Maps-Link zur richtigen Zufahrt</b> beigefügt sein – das ist besonders auf großen Werksgeländen hilfreich.</p>
<p><b>4.) Automatisierte Zufahrt mit Kennzeichenerkennung</b><br />
Hochauflösende Kameras am Werkstor erkennen das Kennzeichen und ermöglichen dem angemeldeten LKW automatisch die Einfahrt – ohne manuelle Kontrolle.</p>
<p><b>5.) Transparente Dokumentation</b><br />
Alle Stand-, Warte- und Beladezeiten werden systemseitig erfasst und dienen als <b>verlässlicher Nachweis</b> gegenüber Spediteuren.</p>
<p><b>Für unseren Kunden ergeben sich somit ganz konkret folgende Vorteile im täglichen Ablauf.</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Signifikante Zeitersparnis</b> für Disponenten und Fahrer</li>
<li><b>Weniger Personalaufwand</b> durch automatisierte Prozesse</li>
<li><b>Reduzierte Sprachbarrieren</b> durch mehrsprachige Nutzerführung</li>
<li><b>Digitale Dokumentation</b> sorgt für Transparenz und Nachvollziehbarkeit</li>
<li><b>Nahtlose Integration</b> in die bestehende IT-Infrastruktur</li>
<li><b>Keine Lizenzkosten</b> – die Lösung gehört dem Kunden</li>
<li><b>Hohe Nutzerfreundlichkeit (UX)</b> trotz komplexer Anforderungen</li>
</ul>
<p><b>Maßgeschneidert statt Standardlösung</b></p>
<p>Im Vergleich zu vielen Wettbewerbern setzt FOXBYTE nicht auf ein starres Produkt, sondern entwickelt <b>individuelle Lösungen</b>, die exakt auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten sind. Dadurch bleiben bestehende Prozesse erhalten – und die Software gehört dem Kunden, inklusive der Möglichkeit zur eigenständigen Weiterentwicklung.</p>
<p><b>„Das Schöne an der Zusammenarbeit mit FOXBYTE ist und war, dass sie die bestmögliche Lösung für den Kunden erarbeiten. Pragmatisch, zielorientiert und immer auch mit Spaß bei der Sache.“ (Peter Schürmann, Head of transport and customs, Mubea)</b></p>
<p><b>Ein System mit Perspektive</b></p>
<p>Die Einführung dieser Lösung hat nicht nur bei Mubea für einen Quantensprung in der Logistiksteuerung gesorgt – das Konzept eignet sich für <b>jedes Unternehmen mit Anlieferungs-, Versand- oder Zufahrtsprozessen</b>. Ob mehrsprachige Nutzerführung, digitale Abrufsteuerung, automatisierte Einfahrt oder transparente Zeiterfassung: FOXBYTE beantwortet zentrale Fragen zur <b>Digitalisierung logistischer Prozesse</b>:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Wie lassen sich Anlieferungsprozesse effizient digitalisieren?</li>
<li>Wo liegen Einsparpotenziale bei Zeit und Personal?</li>
<li>Wie kann die Qualität und Nachvollziehbarkeit der Logistikprozesse verbessert werden?</li>
</ul>
<p>Mit dem Projekt für Mubea zeigt FOXBYTE, wie sich <b>digitale Transformation, Benutzerfreundlichkeit und technologische Innovation</b> erfolgreich miteinander verbinden lassen – und dabei echten Mehrwert für den Kunden schaffen.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die csi entwicklungstechnik GmbH</div>
<p>csi entwickelt Zukunft, Mobilit&auml;t und Menschen.<br />
&Uuml;ber 550 Mobilit&auml;tsbegeisterte arbeiten von Konstruktion bis Projektmanagement an zehn Standorten in Deutschland f&uuml;r Branchen, die sie selbst und andere bewegen.<br />
Mutig, neugierig, zuverl&auml;ssig und innovativ setzt csi Kernkompetenzen in den Bereichen Strak, Karosserie, Leichtbau, Interieur, Exterieur, Elektronik/Elektrik, Simulation und Consulting daf&uuml;r ein, um Kunden mit L&ouml;sungen und Konzepten mehr als zu &uuml;berzeugen. Denn laut dem Slogan &bdquo;Wir sind mehr als Entwickler&ldquo; gestaltet csi nachhaltig die Mobilit&auml;t von heute und morgen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>csi entwicklungstechnik GmbH<br />
Robert-Mayer-Str. 10<br />
74172 Neckarsulm<br />
Telefon: +49 (7132) 93260<br />
Telefax: +49 (7132) 932626<br />
<a href="https://www.csi-online.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.csi-online.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/csi-entwicklungstechnik-gmbh/foxbyte-entwickelt-moderne-logistiklsung-fr-mubea/boxid/1264349" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der csi entwicklungstechnik GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/csi-entwicklungstechnik-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der csi entwicklungstechnik GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2025/09/08/foxbyte-entwickelt-moderne-logistiklsung-fr-mubea/" data-wpel-link="internal">FOXBYTE entwickelt moderne Logistiklösung für Mubea</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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