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	<title>Firma DEKRA, Autor bei</title>
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	<title>Firma DEKRA, Autor bei</title>
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	<item>
		<title>Vorsicht vor Schlupflöchern im Internet</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/05/12/vorsicht-vor-schlupflchern-im-internet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DEKRA]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 08:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[batterien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch immer ist unsicheres Spielzeug auf dem Markt Neue EU-Spielzeugverordnung verschärft die Anforderungen Verbraucherinnen und Verbraucher sind gefordert Chemikalien in Kuscheltieren, Bauklötzen, Kostümen oder Quietsche-Ente – ist das nicht ein längst gelöstes Problem? Offenbar noch nicht, denn im Internet gibt es nach wie vor Schlupflöcher. Die neue, im Dezember 2025 veröffentlichte EU-Spielzeugverordnung hat die Regelungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/05/12/vorsicht-vor-schlupflchern-im-internet/" data-wpel-link="internal">Vorsicht vor Schlupflöchern im Internet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Noch immer ist unsicheres Spielzeug auf dem Markt</li>
<li>Neue EU-Spielzeugverordnung verschärft die Anforderungen</li>
<li>Verbraucherinnen und Verbraucher sind gefordert</li>
</ul>
<p>Chemikalien in Kuscheltieren, Bauklötzen, Kostümen oder Quietsche-Ente – ist das nicht ein längst gelöstes Problem? Offenbar noch nicht, denn im Internet gibt es nach wie vor Schlupflöcher. Die neue, im Dezember 2025 veröffentlichte EU-Spielzeugverordnung hat die Regelungen für Schadstoffe in Spielwaren weiter verschärft, für die vollständige Umsetzung gelten jedoch Übergangsfristen bis 2030, erklären Expertinnen und Experten von DEKRA. Für Verbraucher heißt das weiterhin: Augen auf beim Spielzeugkauf, vor allem im Internet!</p>
<p>„Im Fokus der neuen Regelungen stehen insbesondere gesundheitsschädliche Chemikalien wie per- und polyflorierte Alkylsubstanzen (PFAS), sowie Stoffe mit endokriner Wirkung, krebserregende Substanzen, Allergene und Biozide“, erklärt Dr. Magdalena Krause, Expertin für Konsumgüter bei DEKRA. Hormonell wirksame Substanzen (endokrine Disruptoren) können beispielsweise in das Hormonsystem eingreifen und dadurch Wachstum, Fortpflanzung und das Immunsystem beeinträchtigen.</p>
<p><b>Schadstoffbelastete Spielzeuge weiterhin auffällig</b></p>
<p>„Die EU hatte schon bisher eines der höchsten Sicherheitsniveaus bei Spielzeug weltweit. Trotzdem gelangt weiterhin unsicheres Spielzeug auf den Markt, vor allem durch den Online-Handel und Importware“, sagt Expertin Dr. Krause. Das europäische Schnellwarnsystem Safety-Gate verzeichnete im Jahr 2025 allein 747 Meldungen zu unsicherem Spielzeug – rund die Hälfte davon aufgrund chemischer Belastungen. </p>
<p>Aktuelle Beispiele aus der Datenbank lassen aufhorchen. Dort registrierte bunte Kunststoffkugeln, Quetschspielzeug im Sixpack, Plüschtier-Monster und ein „Fancy Wikingerkostüm“ haben eins gemeinsam: Sie sind mit Phthalaten belastet, die der Gesundheit von Kindern schaden und das Fortpflanzungssystem beeinträchtigen können. Häufig treten diese Risiken in Kombination mit weiteren Gefährdungen auf, etwa durch verschluckbare Kleinteile oder durch unsachgemäß gesicherte Batterien.</p>
<p><b>Worauf Verbraucherinnen und Verbraucher achten sollten</b></p>
<p>Weil im Internethandel eine lückenlose Kontrolle fehlt, gelangen noch immer etliche Billigprodukte auf den heimischen Markt, die den europäischen Sicherheitsstandards nicht entsprechen. „Hier ist die Gefahr höher, ein nicht-konformes oder gefälschtes Produkt zu erwerben“, betont DEKRA Expertin Krause.</p>
<p><b>Intensiver reizender Geruch – ein Warnsignal</b></p>
<p>Die Expertin empfiehlt, auf das Vorhandensein einer vollständigen CE-Kennzeichnung, Prüfzeichen, wie etwa GS, und die Angabe eines verantwortlichen Ansprechpartners in der EU zu achten, der Rückfragen und Reklamationen ermöglicht. Auch eine Bedienungsanleitung in verständlicher Sprache darf nicht fehlen. Macht sich beim Auspacken ein intensiver reizender Geruch breit, ist das ein deutliches Warnsignal. Auch bei langen Lieferfristen und einem auffällig niedrigen Preis heißt es genau hinschauen.</p>
<p>Der Kauf im lokalen Fachhandel bietet Vorteile. Hier können Kundinnen und Kunden das Produkt mit allen Sinnen prüfen, in die Hand nehmen, anschauen, riechen, befühlen, ausprobieren &#8211; alles geht. Liegen Verarbeitungsmängel vor? Gibt es scharfe Ecken oder Kanten? Wirken Lackierung, Aufdrucke und Nähte solide? Der Ansprechpartner ist leicht erreichbar. Auch die Webshops bekannter Hersteller genießen Vertrauen. „Hier ist eine Prise gesunder Menschenverstand nicht verkehrt“, betont die Spielzeug-Expertin.</p>
<p><b>Was bedeutet das CE-Zeichen?</b></p>
<p>Bei der Auswahl eines Produktes geben auch Prüfzeichen eine Hilfestellung. Das CE-Zeichen zum Beispiel ist in der EU für alle Spielzeuge vorgeschrieben. Der Hersteller bestätigt damit selbst, dass das Produkt die gesetzlichen Mindestanforderungen erfüllt. Eine unabhängige Institution bürgt dafür aber nicht.</p>
<p>Mehr Sicherheit bieten Produkte mit GS-Zeichen („Geprüfte Sicherheit“). Das GS-Zeichen weist darauf hin, dass ein Produkt von einer zugelassenen, unabhängigen Prüfstelle geprüft wurde und den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Prüfsiegel wie Ökotex, Blauer Engel, Spiel Gut oder DEKRA Siegel wiederum stellen spezielle Aspekte wie Umwelt, Gebrauchstauglichkeit oder Textilqualität stärker in den Fokus.</p>
<p><b>Weitere Informationen: </b>Das EU-Schnellwarnsystem <a href="https://ec.europa.eu/safety-gate/#/screen/home" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">SafetyGate</a> informiert über Non-Food-Produkte, die als gefährlich eingestuft wurden. Es ist möglich, nach Namen, Produktkategorie oder Risiko zu suchen sowie auffällige Produkte zu melden. </p>
<p>Eine zentrale Neuerung der neuen EU-Spielzeugverordnung ist der Digitale Produktpass (DPP). Sobald dieser umgesetzt ist, sind damit für jedes Spielzeugprodukt die wichtigsten Informationen zu Sicherheit und Herstellung digital abrufbar.</p>
<p><a href="http://www.dekra.de/de/schadstoffpruefung-spielzeug" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dekra.de/de/schadstoffpruefung-spielzeug</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den DEKRA e.V.</div>
<p>Seit mehr als 100 Jahren steht DEKRA f&uuml;r Sicherheit. 1925 mit dem urspr&uuml;nglichen Ziel gegr&uuml;ndet, die Verkehrssicherheit durch Fahrzeugpr&uuml;fungen zu gew&auml;hrleisten, hat sich DEKRA zur weltweit gr&ouml;&szlig;ten unabh&auml;ngigen nicht b&ouml;rsennotierten Sachverst&auml;ndigenorganisation im Bereich Pr&uuml;fung, Inspektion und Zertifizierung entwickelt. Heute begleitet das Unternehmen als globaler Partner seine Kunden mit umfassenden Dienstleistungen und L&ouml;sungen, um Sicherheit und Nachhaltigkeit weiter voranzutreiben. Im Jahr 2025 hat DEKRA einen Umsatz von 4,4 Milliarden Euro erzielt. Mehr als 48.000 Mitarbeitende sind in etwa 60 L&auml;ndern auf f&uuml;nf Kontinenten mit qualifizierten und unabh&auml;ngigen Expertendienstleistungen im Einsatz. DEKRA geh&ouml;rt mit dem Platinum-Rating von EcoVadis zum besten 1% der nachhaltigsten Unternehmen weltweit.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>DEKRA e.V.<br />
Handwerkstrasse 15<br />
70565 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 7861-0<br />
Telefax: +49 (711) 7861-2240<br />
<a href="http://www.dekra.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.dekra.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Tilman Vögele-Ebering<br />
Konzernkommunikation<br />
Telefon: +49 (711) 7861-2122<br />
Fax: +49 (711) 7861-2700<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/dekra-ev/vorsicht-vor-schlupflchern-im-internet/boxid/1297427" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem DEKRA e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/dekra-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem DEKRA e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Arbeitsunfall – was ist zu tun?</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/02/17/arbeitsunfall-was-ist-zu-tun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DEKRA]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 13:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meldung beim Arbeitgeber und Eintrag im Verbandbuch wichtig Unterweisung im Arbeitsschutz ist Pflicht für Arbeitgeber Unfälle und Beinaheunfälle liefern Informationen für mehr Sicherheit Was ist zu tun, wenn es zu einem Arbeitsunfall kommt? Darüber sind viele Beschäftigte nicht richtig informiert, beobachten die Arbeitsschutzexperten von DEKRA in ihrer täglichen Praxis. Dabei müssen Mitarbeitende in der jährlichen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Meldung beim Arbeitgeber und Eintrag im Verbandbuch wichtig</li>
<li>Unterweisung im Arbeitsschutz ist Pflicht für Arbeitgeber</li>
<li>Unfälle und Beinaheunfälle liefern Informationen für mehr Sicherheit</li>
</ul>
<p><b>Was ist zu tun, wenn es zu einem Arbeitsunfall kommt? Darüber sind viele Beschäftigte nicht richtig informiert, beobachten die Arbeitsschutzexperten von DEKRA in ihrer täglichen Praxis. Dabei müssen Mitarbeitende in der jährlichen Unterweisung zum Arbeitsschutz erfahren, was es mit Erster Hilfe, Verbandbuch und Durchgangsarzt auf sich hat. Unternehmen und Beschäftigte riskieren rechtliche, finanzielle oder gesundheitliche Nachteile, wenn sie sich nicht an die Vorgaben halten.</b></p>
<p>„Arbeitgeber sind gesetzlich verpflichtet, ihre Beschäftigten zu unterweisen, was bei einem Arbeitsunfall zu tun ist“, sagt Jörg Lobe, Leiter des Fachbereichs Sicherheit und Gesundheitsschutz bei DEKRA. „Wer von einem Arbeitsunfall selbst betroffen ist oder als Ersthelfer vor Ort ist, muss diese ‚Basics‘ unbedingt kennen. Sonst riskiert er seinen Versicherungsschutz oder gar gesundheitliche Spätfolgen.“   </p>
<p>Häufig wird diese <b>Unterweisung</b> für den Arbeits- und Gesundheitsschutz vernachlässigt, wie der DEKRA Arbeitssicherheitsreport 2025 zeigt. Laut einer forsa-Befragung für DEKRA gibt es nur bei 75 Prozent der befragten Betriebe eine regelmäßige jährliche Unterweisung. Bei Betrieben unter 50 Mitarbeitern sind es sogar nur 45 Prozent.  </p>
<p><b>Arbeitgeber informieren </b></p>
<p>Ganz wichtig nach einem Arbeitsunfall: „Neben der Ersten Hilfe und einem Notruf – falls nötig – ist eine Information an den Vorgesetzten und damit an den Arbeitgeber unerlässlich.“ Sollte der Arbeitsunfall zu einer Arbeitsunfähigkeit von mehr als drei Kalendertagen führen, muss der Arbeitgeber diesen Unfall bei der zuständigen Berufsgenossenschaft melden. So kommt es in Deutschland laut DGUV jährlich zu rund 750.000 meldepflichtigen Arbeitsunfällen (2024).</p>
<p>Zudem muss der Arbeitgeber die Unfallursache ermitteln, gegebenenfalls die Gefährdungsbeurteilung überarbeiten und Arbeitsabläufe ändern. Denn Unternehmen sind laut Gesetz grundsätzlich für den Arbeits- und Gesundheitsschutz im Betrieb verantwortlich. „Jeder Arbeitsunfall liefert wertvolle Informationen über Gefährdungen“, erinnert DEKRA Experte Lobe, „eine systematische Auswertung ist für Arbeitgeber deshalb ein absolutes Muss, um die Arbeitssicherheit im Betrieb zu erhöhen.“</p>
<p>Was vielen Arbeitnehmern nicht bekannt ist, ist die Funktion der <b>Durchgangsärztin</b> oder -arztes. Er ist der „Vertragsarzt“ der Berufsgenossenschaft (BG), bei der Beschäftigte versichert sind. Im öffentlichen Sektor übernehmen die Unfallkassen die Funktion der BG. Nach einem Arbeits- oder Wegeunfall müssen Verletzte eine Durchgangsärztin oder einen Durchgangsarzt aufsuchen. Auf diese Weise stellen sie sicher, dass sie als Versicherte die bestmögliche Behandlung erhalten. Das Ziel ist es dabei, die Arbeitsfähigkeit so schnell wie möglich wieder herzustellen.</p>
<p>Augenärzte und HNO-Ärzte sind grundsätzlich Durchgangsärzte. Über den nächstgelegenen Durchgangsarzt hat der Arbeitgeber zu informieren. Bei ernsten Unfällen müssen Beschäftigte wie alle anderen auch die nächste Klinik aufsuchen.</p>
<p><b>Verbandbucheintrag als Nachweis </b></p>
<p>Nach dem Unfall darf der Eintrag in das das so genannte <b>Verbandbuch</b> nicht vergessen werden. Diesen Eintrag nimmt entweder der Ersthelfer oder bei kleineren Verletzungen der verunfallte Beschäftigte selbst vor. Dabei geht es um Zeitpunkt, Unfallvorgang, Verletzungen, Zeugen und Maßnahmen, um den Arbeitsunfall zu dokumentieren. Das Verbandbuch dient gegenüber den Versicherungsträgern als Nachweis – das ist nicht zuletzt bei gesundheitlichen Spätfolgen wichtig, um den Versicherungsschutz nicht zu gefährden.</p>
<p>Ein Verbandbucheintrag liefert zudem wichtige Informationen. „Das Verbandbuch ist für den Arbeitgeber eine wertvolle Quelle, um Gefährdungen und Unfallursachen und -abläufe zu erkennen und zu analysieren“, erinnert DEKRA Experte Lobe. Der DEKRA Arbeitsschutzexperte empfiehlt, Verbandbucheinträge in einem digitalen Tool vorzunehmen und dort auch die so genannten Beinaheunfälle zu erfassen.  Denn auch Beinaheunfälle liefern wichtige Hinweise auf Gefahrenstellen, gefährliche Arbeitsabläufe oder mangelndes Sicherheitsbewusstsein. „Damit können Beschäftigte und Arbeitgeber gemeinsam den Arbeits- und Gesundheitsschutz als Chance sehen“, sagt Arbeitsschutzexperte Lobe. „Sind diese Abläufe etabliert, fördert das die Sicherheitskultur, verringert Unfälle und senkt die Ausfallzeiten.“</p>
<p><b>Arbeitsunfall: Was tun? </b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Erste Hilfe:</b> Selbst- und Fremdschutz beachten, absichern, Verunfallte betreuen, bei Notfällen Notruf 112 wählen.</li>
<li><b>Vorgesetzten informieren</b>: Sofort den direkten Vorgesetzten informieren.</li>
<li><b>Verbandbuch führen</b>: Unfallzeitpunkt, -hergang und Verletzung im Verbandbuch sorgfältig dokumentieren.</li>
<li><b>Durchgangsarzt </b>oder Klinik aufsuchen.</li>
<li><b>Notfall</b>: Bei schweren Verletzungen Notruf wählen und direkt ins Krankenhaus.</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den DEKRA e.V.</div>
<p>Seit mehr als 100 Jahren steht DEKRA f&uuml;r Sicherheit. 1925 mit dem urspr&uuml;nglichen Ziel gegr&uuml;ndet, die Verkehrssicherheit durch Fahrzeugpr&uuml;fungen zu gew&auml;hrleisten, hat sich DEKRA zur weltweit gr&ouml;&szlig;ten unabh&auml;ngigen nicht b&ouml;rsennotierten Sachverst&auml;ndigenorganisation im Bereich Pr&uuml;fung, Inspektion und Zertifizierung entwickelt. Heute begleitet das Unternehmen als globaler Partner seine Kunden mit umfassenden Dienstleistungen und L&ouml;sungen, um Sicherheit und Nachhaltigkeit weiter voranzutreiben &ndash; ganz im Sinne des DEKRA Jubil&auml;umsmottos &quot;Securing the Future&quot;. Im Jahr 2024 hat DEKRA einen Umsatz von 4,3 Milliarden Euro erzielt. Rund 48.000 Mitarbeitende sind in etwa 60 L&auml;ndern auf f&uuml;nf Kontinenten mit qualifizierten und unabh&auml;ngigen Expertendienstleistungen im Einsatz. DEKRA geh&ouml;rt mit dem Platinum-Rating von EcoVadis zu den Top-1-Prozent der nachhaltigsten Unternehmen weltweit.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>DEKRA e.V.<br />
Handwerkstrasse 15<br />
70565 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 7861-0<br />
Telefax: +49 (711) 7861-2240<br />
<a href="http://www.dekra.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.dekra.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Tilman Vögele-Ebering<br />
Konzernkommunikation<br />
Telefon: +49 (711) 7861-2122<br />
Fax: +49 (711) 7861-2700<br />
E-Mail: &#084;&#105;&#108;&#109;&#097;&#110;&#046;&#086;&#111;&#101;&#103;&#101;&#108;&#101;&#045;&#069;&#098;&#101;&#114;&#105;&#110;&#103;&#064;&#100;&#101;&#107;&#114;&#097;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/dekra-ev/arbeitsunfall-was-ist-zu-tun/boxid/1286640" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem DEKRA e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/dekra-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem DEKRA e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1286640.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kein Leichtsinn mit Elektrowerkzeugen!</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2025/08/07/kein-leichtsinn-mit-elektrowerkzeugen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DEKRA]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2025 08:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[akku]]></category>
		<category><![CDATA[akkus]]></category>
		<category><![CDATA[baumarkt]]></category>
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		<category><![CDATA[schleifmaschine]]></category>
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		<category><![CDATA[winkelschleifer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2025/08/07/kein-leichtsinn-mit-elektrowerkzeugen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Elektrowerkzeuge nicht zweckentfremden Hohe Unfallgefahr bei Manipulationen an Geräten Lithium-Akkus brandsicher lagern Wenn in Haus und Garten Arbeiten anstehen, lassen sich handwerklich Aktive meist nicht lange bitten und zücken bereitwillig Akkuschrauber, Heckenschere oder Trennschleifer. So vertraut für viele der Umgang mit Elektrowerkzeugen ist, sind die Gefahren bei der Handhabung der Elektrogeräte nicht zu unterschätzen. „Leichtsinn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2025/08/07/kein-leichtsinn-mit-elektrowerkzeugen/" data-wpel-link="internal">Kein Leichtsinn mit Elektrowerkzeugen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Elektrowerkzeuge nicht zweckentfremden</li>
<li>Hohe Unfallgefahr bei Manipulationen an Geräten</li>
<li>Lithium-Akkus brandsicher lagern</li>
</ul>
<p><b>Wenn in Haus und Garten Arbeiten anstehen, lassen sich handwerklich Aktive meist nicht lange bitten und zücken bereitwillig Akkuschrauber, Heckenschere oder Trennschleifer. So vertraut für viele der Umgang mit Elektrowerkzeugen ist, sind die Gefahren bei der Handhabung der Elektrogeräte nicht zu unterschätzen. „Leichtsinn ist beim Heimwerken völlig fehl am Platz“, warnen die Experten DEKRA.</b></p>
<p>Dies zeigen viele Unfälle, die sich jedes Jahr im Umgang mit elektrischen Werkzeugen ereignen. Zu den häufigsten Ursachen zählen unsachgemäße Handhabung, die Manipulation von Geräten, der Kontakt mit Wasser, beschädigte oder durchgescheuerte Kabel, beschädigte Stecker, mangelnde Wartung, aber auch provisorische, nicht fachgerechte Reparaturen.</p>
<p>„Damit es nicht so weit kommt, ist es wichtig, sich mit den wichtigsten Sicherheitshinweisen vertraut zu machen, die auf den ersten Seiten jeder Betriebsanleitung zu finden sind“, sagt Roland Herrmann, Produktprüfexperte für Maschinen und Elektrowerkzeuge bei DEKRA. Dies sei besonders beim Ausleihen im Baumarkt oder der Anschaffung eines Elektrowerkzeuges zu empfehlen.</p>
<p>„Oft wird die Anleitung missachtet oder mit der Umverpackung entsorgt, doch die Anwendung dieser Maschinen wird nicht selten unterschätzt.“ Die meisten Unfälle ereignen sich laut Statistik der Gesetzlichen Unfallversicherung im Umgang mit Winkelschleifer, Handbohrer, Schrauber, Nagelpistole, Kreissäge, Schleifmaschine und Stichsäge. Die Ursache ist in den meisten Fällen der Kontrollverlust über das Gerät oder den bearbeiteten Gegenstand.</p>
<p><b>Elektrowerkzeuge nicht zweckentfremden</b></p>
<p>Riskant ist immer, ein Elektrowerkzeug entgegen den Herstellerangaben zweckentfremdet einzusetzen. „Eine Kreissäge ist nicht dazu bestimmt und nicht geeignet, einen Baum zu fällen, sondern dient in der Regel zum Sägen von Brettern aus Holz oder Teilen aus Metall. Wenn Anwender Elektrowerkzeuge nicht bestimmungsgemäß einsetzen, ist der Hersteller von der Haftung für Verletzungen oder Schäden befreit.</p>
<p>Wichtig sind auch Hinweise, was beim Einsatz des Gerätes zu beachten ist.  Manche Geräte, wie etwa Handkreissäge oder Winkelschleifer, dürfen nur mit Schutzhaube betrieben werden. Dies soll verhindern, dass der Anwender ins Gerät greift oder sich durch Funken oder Splitter verletzt.</p>
<p>„Oft kommt es zu Verletzungen, wenn versucht wird, durch Manipulation am Gerät die Arbeit zu erleichtern“, so der Produktexperte. Ein Anwender zum Beispiel, der die Zwei-Punkt-Sicherung an den Griffen einer Heckenschere mit einem Kabelbinder umgehen wollte, zog sich beim Arbeiten schwere Verletzungen zu. „Wird die Schere richtig an beiden Punkten gehalten, kann so etwas nicht passieren“, betont DEKRA Produktprüfer Herrmann.</p>
<p><b>Reparaturen den Fachleuten überlassen</b></p>
<p>Der Experte warnt auch davor, ein defektes Elektrowerkzeug weiterzuverwenden. Eine beschädigte Isolierung, ein durchgescheuertes Kabel oder eine lose Steckdose können leicht zu einem Stromschlag führen. Deshalb gilt: Geräte, Kabel und Stecker regelmäßig prüfen und, wenn nötig, austauschen. Provisorische Reparaturen durch Laien bergen meist ein hohes Fehler- und Unfallrisiko. Bei Eigenreparaturen ist zudem mit Verlust der Gewährleistung rechnen. Daher gehören Reparaturen in die Hände von Fachpersonal.</p>
<p>Eine häufige Ursache von Stromunfällen ist der Kontakt mit Wasser. Bei netzbetriebenen Geräten besteht in diesem Fall ein hohes Risiko für einen Stromschlag. Viele Elektrowerkzeuge sind nur für Arbeiten bei trockenen Bedingungen freigegeben. Für den Einsatz in feuchter Umgebung wie etwa Regen, muss eine ausdrückliche Freigabe des Herstellers vorliegen; zum Beispiel ein entsprechender IP-Code am Gerät mit Erläuterung in der Anleitung.</p>
<p><b>Vorsicht bei Kontakt mit Wasser</b></p>
<p>Selbst bei Akku-Geräten ist bei Kontakt mit Wasser Vorsicht geboten. Eine Betriebsspannung bis zu 18 Volt kann zwar nur zu schwachen Entladungen führen. „Das Tückische ist jedoch, dass eindringendes Wasser Kriechströme verursachen kann, die noch Stunden später einen heftigen Akku-Brand auslösen können“, warnt Herrmann. Aus diesem Grund sei es sinnvoll, Akkus bei Nicht-Gebrauch grundsätzlich brandsicher aufzubewahren. Defekte Akkus oder Geräte müssen grundsätzlich umweltgerecht über den Fachhandel entsorgt werden.</p>
<p><b>Stress für den Akku vermeiden</b></p>
<p>Für eine lange Lebensdauer empfiehlt er, Akkus möglichst nicht tiefer als 20 Prozent zu entladen und nicht höher als 80 Prozent aufzuladen. Die Bereiche darunter und darüber bedeuten Stress für den Akku, der die Standzeit verkürzt. Dieses Vorgehen reduziert auch die Ladezeiten. Ein Lithium-Akku braucht nur 30 bis 40 Prozent der Zeit, um 80 Prozent der Akku-Leistung zu erreichen und die restliche Zeit, um auf nahezu 100 Prozent zu kommen.</p>
<p><b>Kein Unterschied in puncto Sicherheit</b></p>
<p>In puncto Produktsicherheit gibt es im Übrigen zwischen Geräten für den privaten und den professionellen Einsatz keinen Unterschied. „Unabhängig vom Nutzerkreis müssen Elektrowerkzeuge dieselben Sicherheitsanforderungen erfüllen, die etwa in der Maschinen- oder in der Niederspannungs-Richtlinie festgelegt sind. Bei der Wahl zwischen Hobby- oder Profiwerkzeug spielen Aspekte wie Präzision, Performance und Langlebigkeit eine Rolle, nicht jedoch das grundlegende Sicherheitsniveau“, erklärt der Experte von DEKRA.</p>
<p><b>Elektrowerkzeuge: 10 Tipps zum sicheren Umgang</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Sicherheitshinweise in der Bedienungsanleitung aufmerksam lesen</li>
<li>Elektrowerkzeuge nicht zweckentfremden und nicht manipulieren.</li>
<li>Mit persönlicher Schutzausrüstung arbeiten: z.B. Handschuhe, Schutzbrille, Gehörschutz, Schnittschutzbekleidung.</li>
<li>Elektrowerkzeuge regelmäßig prüfen und warten lassen</li>
<li>Beschädigte Geräte nicht benutzen. Bei Schmorgeruch oder Defekten an Kabel oder Stecker die Arbeit sofort einstellen.</li>
<li>Defekte Geräte nur von Fachleuten reparieren lassen</li>
<li>Kontakt mit Wasser meiden. Bei Regen nur freigegebene Geräte verwenden (IP-Kennzeichnung).</li>
<li>Akkus brandsicher aufbewahren.</li>
<li>Kinder von Elektrowerkzeugen fernhalten.</li>
<li>Arbeiten unter Zeitdruck vermeiden.</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den DEKRA e.V.</div>
<p>Seit 100 Jahren steht DEKRA f&uuml;r Sicherheit. 1925 mit dem urspr&uuml;nglichen Ziel gegr&uuml;ndet, die Verkehrssicherheit durch Fahrzeugpr&uuml;fungen zu gew&auml;hrleisten, hat sich DEKRA zur weltweit gr&ouml;&szlig;ten unabh&auml;ngigen nicht b&ouml;rsennotierten Sachverst&auml;ndigenorganisation im Bereich Pr&uuml;fung, Inspektion und Zertifizierung entwickelt. Heute begleitet das Unternehmen als globaler Partner seine Kunden mit umfassenden Dienstleistungen und L&ouml;sungen, um Sicherheit und Nachhaltigkeit weiter voranzutreiben &ndash; ganz im Sinne des DEKRA Jubil&auml;umsmottos &quot;Securing the Future&quot;. Im Jahr 2024 hat DEKRA einen Umsatz von 4,3 Milliarden Euro erzielt. Rund 48.000 Mitarbeitende sind in etwa 60 L&auml;ndern auf f&uuml;nf Kontinenten mit qualifizierten und unabh&auml;ngigen Expertendienstleistungen im Einsatz. DEKRA geh&ouml;rt mit dem Platinum-Rating von EcoVadis zu den Top-1-Prozent der nachhaltigsten Unternehmen weltweit.</p>
</div>
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<p>DEKRA e.V.<br />
Handwerkstrasse 15<br />
70565 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 7861-0<br />
Telefax: +49 (711) 7861-2240<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/dekra-ev/kein-leichtsinn-mit-elektrowerkzeugen/boxid/1260575" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem DEKRA e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/dekra-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem DEKRA e.V.</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Alarm der Leben rettet</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2025/06/16/der-alarm-der-leben-rettet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DEKRA]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2025 08:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[batterie]]></category>
		<category><![CDATA[dekra]]></category>
		<category><![CDATA[durchlauferhitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
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		<category><![CDATA[holzpellets]]></category>
		<category><![CDATA[inderthal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rauchwarnmelder monatlich auf Funktion prüfen Viele CO-Unfälle durch menschliches Fehlverhalten Auch Gasmelder geben mehr Sicherheit Rauchgase, Kohlenmonoxid und Gas können für den Menschen in geschlossenen Räumen zu einer tödlichen Gefahr werden. Rauchwarnmelder, die insbesondere schlafende Personen schützen, sind in Wohngebäuden bundesweit vorgeschrieben. Für Kohlenmonoxid und Gas gibt es keine entsprechenden Vorschriften. Brandschutzexperte Lars Inderthal von [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Rauchwarnmelder monatlich auf Funktion prüfen</li>
<li>Viele CO-Unfälle durch menschliches Fehlverhalten</li>
<li>Auch Gasmelder geben mehr Sicherheit</li>
</ul>
<p><b>Rauchgase, Kohlenmonoxid und Gas können für den Menschen in geschlossenen Räumen zu einer tödlichen Gefahr werden. Rauchwarnmelder, die insbesondere schlafende Personen schützen, sind in Wohngebäuden bundesweit vorgeschrieben. Für Kohlenmonoxid und Gas gibt es keine entsprechenden Vorschriften. Brandschutzexperte Lars Inderthal von DEKRA sagt, für wen auch CO- und Gas-Melder sinnvoll sind.</b> </p>
<p><b>Rauchmelder</b> sind unverzichtbar und müssen seit 2024 in allen Wohnungen in Deutschland installiert sein. „Damit sie effektiv schützen, gilt es, monatlich die Prüftaste zu drücken, um die Funktion der Lebensretter sicherzustellen“, sagt DEKRA Experte Inderthal. Die wichtigste Aufgabe von Rauchmeldern: Sie verhindern, dass man im Schlaf von Brandrauch überrascht wird und Rauch und Flammen ausgeliefert ist. Dazu geben Rauchmelder im Brandfall einen schrillen Warnton ab. Sie werden in allen Schlaf- und Wohnräumen sowie in Fluren an der Decke angebracht. Je nach Bauart müssen sie alle 5, 8 oder 10 Jahre ausgetauscht oder mit neuer Batterie ausgestattet werden.</p>
<p><b>Viele Todesfälle durch Kohlenmonoxid</b></p>
<p>Im Unterschied zu Rauchmeldern reagieren <b>CO-Warnmelder</b> auf Kohlenmonoxid (CO) in der Umgebungsluft. Laut Bundesärztekammer (2022) sterben in Deutschland im Schnitt jährlich rund 500 Menschen an einer Kohlenmonoxid-Vergiftung, Tausende müssen in Krankenhäusern behandelt werden. „Ein großer Teil der Kohlenmonoxid-Unfälle ist auf menschliches Fehlverhalten zurückzuführen“, warnt DEKRA Brandschutz-Experte Lars Inderthal. Besonders gefährlich ist es, in geschlossenen Räumen mit Kohle oder Gas zu grillen oder Verbrennungsmotoren zu betreiben. Auch der Betrieb von Heizpilzen oder ähnlichen Geräten in geschlossenen oder schlecht gelüfteten Räumen ist gefährlich.</p>
<p>Kohlenmonoxid entsteht bei „unvollkommener Verbrennung“, das heißt, wenn nicht ausreichend Sauerstoff vorhanden ist. Weitere mögliche Quellen sind defekte Gasthermen oder unzureichende Abgasabführung von Brennstellen. Auch aus Holzpellets kann Kohlenmonoxid austreten. Pelletlager dürfen aus diesem Grund nicht in direkter Verbindung zu Aufenthaltsräumen stehen und müssen vor dem Betreten gelüftet werden.</p>
<p>Was CO so gefährlich macht: Es bleibt als farb-, geruch- und geschmackloses Gas oft unbemerkt und kann schon in geringen Konzentrationen in der Atemluft beim Menschen zu tödlichen Vergiftungen führen. „Neben der erforderlichen Achtsamkeit im Umgang mit Feuerstellen und der regelmäßigen Wartung von Geräten wie Gasthermen oder Kaminöfen kann ein CO-Melder zusätzlichen Schutz bieten“, betont der DEKRA Experte.</p>
<p><b>Gaswarmelder: Ein Plus an Sicherheit</b></p>
<p>Ein <b>Gaswarnmelder,</b> eine dritte Variante der Warngeräte, eignet sich für alle Orte, an denen mit Erd-, Stadt- oder Flüssiggas geheizt oder gekocht wird. Strömt aus einer Gasanlage unbemerkt Gas aus, kann sich zusammen mit Raumluft ein Gemisch bilden, das durch einen Funken oder eine brennende Zigarette explodieren kann. Gase, die schwerer sind als Luft, können sich bei einem Leck im Bodenbereich ansammeln und unter ungünstigen Umständen bei schlafenden Personen zur Erstickung führen.</p>
<p>„Ein Gaswarnmelder bietet für Gas-Applikationen ein zusätzliches Plus an Sicherheit“, sagt DEKRA Experte Inderthal. Das gilt auch für Wohnungen, in denen Gasherde, Gasöfen, Gasthermen oder Durchlauferhitzer eingesetzt werden oder allgemein, wenn es im Haus einen Erdgasanschluss gibt.</p>
<p>Gaswarnmelder sind wie CO-Warnmelder bisher nicht vorgeschrieben. Sie messen den Gehalt von Gas in der Luft und geben ein akustisches, teilweise auch ein optisches Warnsignal ab, wenn ein Grenzwert überschritten wird. Manche Geräte zeigen die aktuelle Gaskonzentration kontinuierlich an. Auch eine Kopplung mit dem Smartphone ist bei bestimmten Modellen möglich.</p>
<p><b>Auf den Einzelfall kommt es an</b></p>
<p>Welche Art von Warngerät in einer Wohnung sinnvoll ist und wie es installiert werden muss, hängt von den Gegebenheiten des Einzelfalls ab. Erdgas zum Beispiel ist leichter als Luft und bildet im Raum eine gefährliche explosionsfähige Atmosphäre. Butan oder Propan, das zum Beispiel in Gasflaschen für Gasgrills oder Heizpilze verwendet wird, ist hingegen schwerer als Luft und sammelt sich an Tiefpunkten am Boden. Entsprechend müssen die Sensoren des Warngerätes in der richtigen Höhe positioniert werden. Wichtig auch: Nur richtig installierte Warngeräte bieten den möglichen Schutz. Um Fehlalarme zu vermeiden, ist ein Mindestabstand zur Gasquelle einzuhalten. Zugleich darf der Abstand aber nicht zu groß sein.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den DEKRA e.V.</div>
<p>Seit 100 Jahren steht DEKRA f&uuml;r Sicherheit. 1925 mit dem urspr&uuml;nglichen Ziel gegr&uuml;ndet, die Verkehrssicherheit durch Fahrzeugpr&uuml;fungen zu gew&auml;hrleisten, hat sich DEKRA zur weltweit gr&ouml;&szlig;ten unabh&auml;ngigen nicht b&ouml;rsennotierten Sachverst&auml;ndigenorganisation im Bereich Pr&uuml;fung, Inspektion und Zertifizierung entwickelt. Heute begleitet das Unternehmen als globaler Partner seine Kunden mit umfassenden Dienstleistungen und L&ouml;sungen, um Sicherheit und Nachhaltigkeit weiter voranzutreiben &ndash; ganz im Sinne des DEKRA Jubil&auml;umsmottos &quot;Securing the Future&quot;. Im Jahr 2024 hat DEKRA einen Umsatz von 4,3 Milliarden Euro erzielt. Rund 48.000 Mitarbeitende sind in etwa 60 L&auml;ndern auf f&uuml;nf Kontinenten mit qualifizierten und unabh&auml;ngigen Expertendienstleistungen im Einsatz. DEKRA geh&ouml;rt mit dem Platinum-Rating von EcoVadis zu den Top-1-Prozent der nachhaltigsten Unternehmen weltweit.</p>
</div>
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Handwerkstrasse 15<br />
70565 Stuttgart<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/dekra-ev/Der-Alarm-der-Leben-rettet/boxid/1253457" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem DEKRA e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/dekra-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem DEKRA e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1253457.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der richtige Reiniger für den Durchblick</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2025/04/16/der-richtige-reiniger-fr-den-durchblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DEKRA]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[autofahrer]]></category>
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		<category><![CDATA[pollen]]></category>
		<category><![CDATA[polycarbonat]]></category>
		<category><![CDATA[produktanalytik]]></category>
		<category><![CDATA[reiniger]]></category>
		<category><![CDATA[scheibenreiniger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2025/04/16/der-richtige-reiniger-fr-den-durchblick/</guid>

					<description><![CDATA[<p>  Schmutzbeläge verursachen gefährliche Blendeffekte Scheibenreiniger für Winter ungeeignet für Sommerschmutz Beim Reiniger-Kauf auf Qualität achten Verschmutzte Frontscheiben sind beim Auto ein Sicherheitsrisiko, warnen die Experten von DEKRA. Schmutz und Schlieren auf den Scheiben können vor allem bei ungünstigen Licht- oder Witterungsverhältnissen die Sicht empfindlich beeinträchtigen. Doch wie rückt man den unerwünschten Belägen am besten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2025/04/16/der-richtige-reiniger-fr-den-durchblick/" data-wpel-link="internal">Der richtige Reiniger für den Durchblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Schmutzbeläge verursachen gefährliche Blendeffekte</li>
<li>Scheibenreiniger für Winter ungeeignet für Sommerschmutz</li>
<li>Beim Reiniger-Kauf auf Qualität achten</li>
</ul>
<p><b>Verschmutzte Frontscheiben sind beim Auto ein Sicherheitsrisiko, warnen die Experten von DEKRA. Schmutz und Schlieren auf den Scheiben können vor allem bei ungünstigen Licht- oder Witterungsverhältnissen die Sicht empfindlich beeinträchtigen. Doch wie rückt man den unerwünschten Belägen am besten auf die Pelle? Thilo Kunst, Experte für Autochemie bei DEKRA sagt, worauf Autofahrer achten müssen. Ganz wichtig ist der Umstieg vom Winter-Scheibenreiniger auf ein Sommerprodukt.</b></p>
<p>Wird die Windschutzscheibe nicht regelmäßig gereinigt, kann sich dort allerhand Schmutz absetzen:  Auf der Außenseite sind das Insektenreste, Vogelkot, Baumharz, Blütenpollen, Straßenschmutz, Wachse und Trocknungshilfen aus der Waschanlage. Im Fahrzeuginneren gibt es häufig einen Film aus Kunststoffausdünstungen, Schmutz und auch Zigarettenrauch. Besonders bei Gegenlicht führt Schmutz im Sichtfeld zu Streulicht, das den Fahrenden stark blenden kann. Dies ist mit einem erhöhten Unfallrisiko verbunden – vor allem bei Gegenlicht im Dunkeln oder durch tief stehende Sonne, warnt DEKRA.</p>
<p><b>Glasreiniger innen eine gute Lösung</b></p>
<p>Um diesen Belägen beizukommen, greifen viele Autofahrer zu Glasreinigern aus dem Haushalt oder Autozubehörhandel. „Für die Innenseite der Windschutzscheibe sind sie eine gute Lösung“, sagt Experte Thilo Kunst vom DEKRA Labor für Umwelt- und Produktanalytik. „Aber Vorsicht: Für die Reinigung des Cockpits sind sie nur bedingt geeignet, ebenso wenig wie Spülmittel oder andere Haushaltreiniger, da sie an Displays und anderen empfindlichen Kunststoffen Spannungsrisse verursachen können.“ Für Cockpit-Kunststoffe und Displays sollten es besser jeweils spezielle Reiniger sein.</p>
<p>Für die Außenseite der Frontscheibe sind Glas- oder Autoscheibenreiniger ebenfalls eine Option. In der Regel kommen sie selbst gegen Rückstände aus der Waschanlage an, wie etwa Konservierungswachse und Trocknungshilfen. Normalerweise bringt man diese Rückstände schon mithilfe des Reinigers in der Scheibenwaschanlage zum Verschwinden.</p>
<p><b>Auto-Shampoo für den Außenbereich</b></p>
<p>Für den Außenbereich noch besser geeignet sind Auto-Shampoos, mit denen man das gesamte Fahrzeug samt der Scheiben reinigen kann. “Für richtig fest angetrocknete Insektenreste empfehlen sich spezielle Insektenentferner, mit denen man auch den Kühlergrill und das Kennzeichen sauber bekommt“, erklärt DEKRA Experte Kunst. „Bei richtig hartnäckigen Belägen, die sich nicht beseitigen lassen, bleibt als letzte Möglichkeit eine schonende Glaspolitur, die dem Schmutzfilm mit ganz feinen Schleifkörpern zu Leibe rückt.“</p>
<p><b>Auf Sommerreiniger umsteigen</b></p>
<p>Wichtig für gute Sicht ist auch der richtige Scheibenreiniger. So gehört im Frühjahr wieder eine Sommermischung ins Wischwasser. Bleiben die lösemittelhaltigen Winterreiniger im Behälter, kann sich leicht ein unansehnlicher Schmierfilm auf den Scheiben bilden. Die auf niedrige Temperaturen ausgelegten Winterreiniger können den typischen eiweißhaltigen Schmutz-Cocktail im Sommer aus Insektenresten, Vogelkot, Baumharz und Pollen oft nicht optimal entfernen.</p>
<p>Daher können ein ungeeigneter Scheibenreiniger oder nur Wasser im Wischwasser zum Sicherheitsrisiko werden. Auch von Spülmittel und ähnlichen Hausmitteln im Wischwasser ist abzuraten. Ungeeignete Reiniger können Lacke oder Kunststoffe aufquellen lassen, das Material anlösen und am Polycarbonat von Scheinwerfern zu Spannungsrissen führen. </p>
<p><b>Ungeeignete Mittel können Lack und Gummi angreifen</b></p>
<p>Bei der Auswahl des Scheibenreinigers empfiehlt es sich, auf Qualität zu achten. Ein verlässlicher Anhaltspunkt für hochwertige Produkte sind Prüfsiegel. Sie verweisen darauf, dass der Reiniger unter anderem auf Reinigungsleistung, gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe und Materialverträglichkeit getestet wurde.</p>
<p>Für guten Durchblick ist es auch unerlässlich, die Scheibenwischer in Schuss zu halten. Ein Wechsel ist fällig, wenn sie zu rattern beginnen, Schlieren hinterlassen oder Teile der Scheibe nicht mehr vollständig freiwischen. Allerdings, nicht immer kann man sich auf die Wirkung von Reiniger und Wischer verlassen. „Sind etwa nach längerer Autobahnfahrt zu viele Insektenreste auf der Scheibe festgebacken, helfen oft nur noch Schwamm, Wasser und echte Handarbeit“, sagt DEKRA Experte Kunst.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den DEKRA e.V.</div>
<p>Seit 100 Jahren steht DEKRA f&uuml;r Sicherheit. 1925 mit dem urspr&uuml;nglichen Ziel gegr&uuml;ndet, die Verkehrssicherheit durch Fahrzeugpr&uuml;fungen zu gew&auml;hrleisten, hat sich DEKRA zur weltweit gr&ouml;&szlig;ten unabh&auml;ngigen nicht b&ouml;rsennotierten Sachverst&auml;ndigenorganisation im Bereich Pr&uuml;fung, Inspektion und Zertifizierung entwickelt. Heute begleitet das Unternehmen als globaler Partner seine Kunden mit umfassenden Dienstleistungen und L&ouml;sungen, um Sicherheit und Nachhaltigkeit weiter voranzutreiben &ndash; ganz im Sinne des DEKRA Jubil&auml;umsmottos &quot;Securing the Future&quot;. Im Jahr 2024 hat DEKRA einen Umsatz von 4,3 Milliarden Euro erzielt. Rund 48.000 Mitarbeitende sind in etwa 60 L&auml;ndern auf f&uuml;nf Kontinenten mit qualifizierten und unabh&auml;ngigen Expertendienstleistungen im Einsatz. DEKRA geh&ouml;rt mit dem Platinum-Rating von EcoVadis zu den Top-1-Prozent der nachhaltigsten Unternehmen weltweit.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Gefährlicher Stillstand in der Wasserleitung</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2025/03/13/gefaehrlicher-stillstand-in-der-wasserleitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DEKRA]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2025 09:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[aerosole]]></category>
		<category><![CDATA[anlagen]]></category>
		<category><![CDATA[bakterien]]></category>
		<category><![CDATA[dekra]]></category>
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		<category><![CDATA[pro]]></category>
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		<category><![CDATA[wasserversorgungsanlage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Vorsicht nach Rückkehr von Urlaub oder Geschäftsreise Jährlich bis zu 30.000 Legionellen-Infektionen Nach bis zu sieben Tagen mindestens fünf Minuten Wasser fließen lassen Bei längerer Abwesenheit von der eigenen Wohnung empfiehlt es sich, auf frisches, unbelastetes Trinkwasser zu achten. Bei längerem Stillstand in Wasserleitungen, man spricht hier von „Stagnation“, kann eine erhöhte Belastung von [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Vorsicht nach Rückkehr von Urlaub oder Geschäftsreise</li>
<li>Jährlich bis zu 30.000 Legionellen-Infektionen</li>
<li>Nach bis zu sieben Tagen mindestens fünf Minuten Wasser fließen lassen</li>
</ul>
<p><b>Bei längerer Abwesenheit von der eigenen Wohnung empfiehlt es sich, auf frisches, unbelastetes Trinkwasser zu achten. Bei längerem Stillstand in Wasserleitungen, man spricht hier von „Stagnation“, kann eine erhöhte Belastung von Legionellen auftreten. Die Prüforganisation DEKRA warnt, dass Legionellen-Kontamination gefährliche Lungenentzündungen begünstigen kann. Nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts sind hiervon in Deutschland jedes Jahr etwa 15.000 bis 30.000 Personen betroffen.</b></p>
<p>Laut Trinkwasserverordnung sind die Betreiber von Häusern mit mehr als zwei Wohneinheiten und Warmwasserbereitungsanlagen ab einer bestimmten Größe verpflichtet, in einem Abstand von bis zu drei Jahren Trinkwasser durch akkreditierte Labore entnehmen und untersuchen zu lassen. Hiervon sind auch im Jahr 2025 turnusmäßig wieder viele Immobilien betroffen.</p>
<p><b>Was sind Legionellen?</b></p>
<p>Legionellen sind weit verbreitete Bakterien, die Seen, Flüssen und Grundwasser sowie in feuchten Böden oder Kompost in geringen Mengen vorkommen. Die normalerweise unbedenklichen Keime können jedoch zu einer Gefahr für die menschliche Gesundheit werden, wenn sie sich stark vermehren.</p>
<p>Gute Voraussetzungen für die Ausbreitung finden Legionellen unter anderem in stehendem Wasser. Liegt die Warmwassertemperatur zudem zwischen 30 und 45 Grad Celsius, ist der der optimale Vermehrungsbereich gegeben. „Die Gründe für erhöhte Legionellen-Befunde sind vielschichtig und liegen häufig in einem Zusammenspiel zwischen falschem Anlagenbetrieb, veralteter oder mangelhafter Anlagentechnik sowie unzureichender Wartung“, erklärt Stefan Schüttler, Trinkwasserexperte und Sachverständiger bei DEKRA.</p>
<p><b>Schwere Lungenerkrankungen möglich</b></p>
<p>Gelangen bei belasteten Trinkwasser-Anlagen Wassertröpfchen (Aerosole) in die Atemwege, zum Beispiel beim Duschen, ist eine Ansteckung mit Legionellen möglich. Folgen einer solchen Infektion können Pontiac-Fieber oder Lungenentzündungen sein. Besonderes ältere oder immungeschwächte Personengruppen sind hiervon stärker gefährdet.</p>
<p><b>Infektionen vorbeugen</b></p>
<p>„Wird aus einer Trinkwasseranlage längere Zeit kein Wasser entnommen, kann dies die Vermehrung von Legionellen begünstigen. Daher ist es erforderlich, nach einer Abwesenheit die Leitungen durchzuspülen und das stehende, ‚stagnierende‘ Wasser durch frisches zu ersetzen“, sagt Trinkwasserexperte Schüttler. Je nach Dauer der Abwesenheit sind folgende Maßnahmen erforderlich:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Schon nach einer Abwesenheit von mehr als vier Stunden bis zu drei Tagen muss das in den Rohrleitungen stehende Wasser ablaufen.</li>
<li>Steht das Wasser länger als drei bis zu sieben Tage still, muss der Nutzer die Entnahmestellen mindestens fünf Minuten vollständig öffnen. Das gilt sowohl für Kaltwasser als auch für Warmwasser.</li>
<li>Bei bis zu vier Wochen Stillstand muss die Trinkwasserinstallation fachgerecht gespült werden.</li>
<li>Nach einer Stilllegung für mehr als vier Wochen, sind zusätzliche mikrobiologische Untersuchungen erforderlich.</li>
<li>Generell gilt: die Armaturen in Küche, Bad und Dusche brauchen frisches Wasser. Das abgelaufene Wasser kann für andere Zwecke, wie zum Beispiel Putzen oder Blumengießen verwendet werden.</li>
</ul>
<p><b>Legionellen &#8211; was tun? </b></p>
<p>Die Trinkwasserverordnung (TrinkwV) nennt für Legionellen in einer Trinkwasserinstallation einen Grenzwert von 100 KBE (koloniebildende Einheiten) pro 100 Milliliter. Ab diesem Wert ist das Labor verpflichtet, die Untersuchungsergebnisse unaufgefordert an das zuständige Gesundheitsamt weiterzuleiten. Der Betreiber der Wasserversorgungsanlage hat unaufgefordert und unverzüglich eine Risikoabschätzung, zum Beispiel durch Experten von DEKRA, zu erstellen. </p>
<p><a href="http://www.dekra.de/de/trinkwasseranlagen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dekra.de/de/trinkwasseranlagen</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den DEKRA e.V.</div>
<p>Seit 100 Jahren steht DEKRA f&uuml;r Sicherheit. 1925 mit dem urspr&uuml;nglichen Ziel gegr&uuml;ndet, die Verkehrssicherheit durch Fahrzeugpr&uuml;fungen zu gew&auml;hrleisten, hat sich DEKRA zur weltweit gr&ouml;&szlig;ten unabh&auml;ngigen nicht b&ouml;rsennotierten Sachverst&auml;ndigenorganisation im Bereich Pr&uuml;fung, Inspektion und Zertifizierung entwickelt. Heute begleitet das Unternehmen als globaler Partner seine Kunden mit umfassenden Dienstleistungen und L&ouml;sungen, um Sicherheit und Nachhaltigkeit weiter voranzutreiben &ndash; ganz im Sinne des DEKRA Jubil&auml;umsmottos &quot;Securing the Future&quot;. Im Jahr 2024 hat DEKRA voraussichtlich einen Umsatz von 4,3 Milliarden Euro erzielt. Rund 48.000 Mitarbeitende sind in etwa 60 L&auml;ndern auf f&uuml;nf Kontinenten mit qualifizierten und unabh&auml;ngigen Expertendienstleistungen im Einsatz. DEKRA geh&ouml;rt mit dem Platinum-Rating von EcoVadis zu den Top-1-Prozent der nachhaltigsten Unternehmen weltweit.</p>
</div>
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Handwerkstrasse 15<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/dekra-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem DEKRA e.V.</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Lüften, Lüften, Lüften!</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2025/03/03/lueften-lueften-lueften-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DEKRA]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2025 09:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beutechnik]]></category>
		<category><![CDATA[all]]></category>
		<category><![CDATA[asthma]]></category>
		<category><![CDATA[bank]]></category>
		<category><![CDATA[baumarkt]]></category>
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		<category><![CDATA[haut]]></category>
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		<category><![CDATA[pilz]]></category>
		<category><![CDATA[ran]]></category>
		<category><![CDATA[schimmel]]></category>
		<category><![CDATA[schimmelpilz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Bei Schimmelbefall in der Wohnung sofort handeln Experten raten: Dem Schaden auf den Grund gehen Stoßlüften beugt dem Schimmel vor Die Bausachverständigen von DEKRA empfehlen, Wohnräume regelmäßig einem Schimmelcheck zu unterziehen. „Schieben Sie die Sanierung befallener Stellen nicht auf die lange Bank. Sonst laufen Sie Gefahr, dass sich die gesundheitsschädlichen Sporen unkontrolliert ausbreiten und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Bei Schimmelbefall in der Wohnung sofort handeln</b></li>
<li><b>Experten raten: Dem Schaden auf den Grund gehen</b></li>
<li><b>Stoßlüften beugt dem Schimmel vor</b></li>
</ul>
<p>Die Bausachverständigen von DEKRA empfehlen, Wohnräume regelmäßig einem Schimmelcheck zu unterziehen. „Schieben Sie die Sanierung befallener Stellen nicht auf die lange Bank. Sonst laufen Sie Gefahr, dass sich die gesundheitsschädlichen Sporen unkontrolliert ausbreiten und zu gesundheitlichen Belastungen führen“, warnen die Experten.</p>
<p>Schimmelpilz in Wohnräumen ist nicht bloß unansehnlich, er bringt auch die menschliche Gesundheit in Gefahr. Häufig lösen die Sporen Reizungen von Haut und Augen oder Husten aus; bei längerer Belastung können auch Asthma und chronische Atemwegserkrankungen auftreten oder sich verschlechtern.</p>
<p><b>Schimmel: Gefahr für die Vulnerablen</b></p>
<p>Besonders achtgeben müssen Asthmatiker und ältere Personen mit geschwächtem Immunsystem. Untersuchungen zufolge erkranken Kinder und Jugendliche bei regelmäßigem Kontakt mit den Sporen deutlich häufiger an Asthma als der Durchschnitt. Selbst bei Haustieren können allergische Reaktionen auftreten. </p>
<p><b>Hauptproblem: Dauerhaft hohe Luftfeuchtigkeit</b></p>
<p>„Schimmelsporen gehören eigentlich zu unserer Umgebung überall ganz normal dazu. Zum Problem werden sie erst dann, wenn wir ihnen zu günstige Bedingungen bieten und sie sich im größeren Maßstab vermehren“, sagt Andreas Kraus, Bausachverständiger bei DEKRA. „Der ausschlaggebende Faktor ist dauerhaft hoher Luftfeuchtigkeit.“</p>
<p>Duschen, Waschen, Kochen, Wäsche trocknen, aber auch Zimmerpflanzen oder Aquarien – all dies kann die Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen stark erhöhen. Immer wieder führen auch Lecks oder bauliche Mängel zum Eindringen von Feuchtigkeit, wie zum Beispiel eine defekte Außenverkleidung, ein Rohrbruch, ein undichtes Dach oder eine Wärmebrücke, die zur Abkühlung der Oberfläche und so zu mehr Feuchtigkeit führt.</p>
<p><b>Bei größeren Schäden müssen Profis ran</b></p>
<p>Sind in der Wohnung gelbliche oder schwarze Flecken zu erkennen oder macht sich ein muffiger Geruch breit, ist rasches Handeln angesagt. Ein geringfügiger, oberflächlicher Befall lässt sich oft noch mit gängigen „Schimmel-Stoppern“ aus dem Drogerie- oder Baumarkt bekämpfen. Aber es müssen Profis ran, wenn sich die Ursache nicht identifizieren lässt oder der Pilz bereits größere Flächen befallen hat, empfiehlt DEKRA. Der Schimmelleitfaden des Umweltbundesamtes stuft eine befallene Fläche von mehr als einem halben Quadratmeter als starken Schimmelbefall ein.</p>
<p>„Wer den Schaden nur überstreicht, ohne die Ursache zu beseitigen, vertagt das Problem meist nur“, warnt der DEKRA Bausachverständige Kraus. Fachleute identifizieren die Ursache, sorgen für deren Beseitigung und halten das für die Sanierung erforderliche Equipment vor, wie etwa Trocknungsgeräte. Überdies ist bei diesen Arbeiten Vorsicht geboten: Bei einer Sanierung werden in der Regel gesundheitsschädliche Schimmelsporen in größerem Umfang freigesetzt. Atemschutz, Schutzbrille und Handschuhe sind ein Muss.</p>
<p><b>Vorbeugen ist besser als sanieren </b></p>
<p>Vorbeugen ist besser als sanieren! Also sollte man in der Wohnung erst gar keine Schimmelnester entstehen lassen. In einem Drei-Personen-Haushalt gehen jeden Tag rund sechs bis zwölf Liter Feuchtigkeit an die Raumluft über. „Daher ist es wichtig, die Feuchtigkeit aus der Raumluft regelmäßig abzuführen“, sagt der DEKRA Sachverständige. Am effektivsten gelingt dies durch mehrmaliges Stoßlüften täglich, jeweils einige Minuten lang und, wenn möglich, mit Durchzug.</p>
<p>Außerdem sollte man die Raumluft nicht unnötig mit Wasserdampf belasten. Daher gilt: Größere Feuchtigkeitsmengen, die beim Duschen, Kochen oder Waschen entstehen, nicht in die Wohnung, sondern direkt nach außen ableiten. Weiter wichtig: In der Wohnung soll man die Türen zu ungeheizten Räumen geschlossen halten und mit Möbeln und Vorhängen zehn Zentimeter Abstand zu kalten Außenwänden halten. Sinnvoll ist auch, in Wohnräumen die relative Luftfeuchtigkeit mit einem Hygrometer zu kontrollieren. Die Luftfeuchtigkeit sollte nicht über 65 Prozent liegen. </p>
<p><a href="http://www.dekra.de/de/bau-und-immobilien/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dekra.de/de/bau-und-immobilien/</a></div>
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<div>Über den DEKRA e.V.</div>
<p>Seit 100 Jahren steht DEKRA f&uuml;r Sicherheit. 1925 mit dem urspr&uuml;nglichen Ziel gegr&uuml;ndet, die Verkehrssicherheit durch Fahrzeugpr&uuml;fungen zu gew&auml;hrleisten, hat sich DEKRA zur weltweit gr&ouml;&szlig;ten unabh&auml;ngigen nicht b&ouml;rsennotierten Sachverst&auml;ndigenorganisation im Bereich Pr&uuml;fung, Inspektion und Zertifizierung entwickelt. Heute begleitet das Unternehmen als globaler Partner seine Kunden mit umfassenden Dienstleistungen und L&ouml;sungen, um Sicherheit und Nachhaltigkeit weiter voranzutreiben &ndash; ganz im Sinne des DEKRA Jubil&auml;umsmottos &quot;Securing the Future&quot;. Im Jahr 2024 hat DEKRA voraussichtlich einen Umsatz von 4,3 Milliarden Euro erzielt. Rund 48.000 Mitarbeitende sind in etwa 60 L&auml;ndern auf f&uuml;nf Kontinenten mit qualifizierten und unabh&auml;ngigen Expertendienstleistungen im Einsatz. DEKRA geh&ouml;rt mit dem Platinum-Rating von EcoVadis zu den Top-1-Prozent der nachhaltigsten Unternehmen weltweit.</p>
</div>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Auf den Brandfall vorbereiten</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2024/07/23/auf-den-brandfall-vorbereiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DEKRA]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jul 2024 09:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beutechnik]]></category>
		<category><![CDATA[aufzüge]]></category>
		<category><![CDATA[batterie]]></category>
		<category><![CDATA[brand]]></category>
		<category><![CDATA[dekra]]></category>
		<category><![CDATA[fenster]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerlöscher]]></category>
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		<category><![CDATA[rauchwarnmelder]]></category>
		<category><![CDATA[rettungsweg]]></category>
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		<category><![CDATA[verhaltensregel]]></category>
		<category><![CDATA[verrauchtes]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2024/07/23/auf-den-brandfall-vorbereiten/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Fluchtwege im Gebäude nicht zustellen Schon geringe Mengen an Brandrauch bedeuten Lebensgefahr Rauchmelder monatlich testen Wenn es brennt, kommt es auf jede Sekunde an. „Bereiten Sie sich auf den ‚worst case‘ vor, damit im Ernstfall keine wertvolle Zeit verloren geht“, empfiehlt Lars Inderthal, Brandschutzexperte bei DEKRA. „Nehmen Sie sich die Zeit und machen sich vorher [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Fluchtwege im Gebäude nicht zustellen</li>
<li>Schon geringe Mengen an Brandrauch bedeuten Lebensgefahr</li>
<li>Rauchmelder monatlich testen</li>
</ul>
<p><b>Wenn es brennt, kommt es auf jede Sekunde an. „Bereiten Sie sich auf den ‚worst case‘ vor, damit im Ernstfall keine wertvolle Zeit verloren geht“, empfiehlt Lars Inderthal, Brandschutzexperte bei DEKRA. „Nehmen Sie sich die Zeit und machen sich vorher schon klar, was zu tun ist.“ Die richtige Vorbereitung auf einen Brandfall kann über Leben und Tod entscheiden. </b></p>
<p>Eine wichtige Verhaltensregel für den Brandfall klingt einfach, ist aber oft nicht leicht umzusetzen: Erst einmal Ruhe bewahren! Wer Hektik und Panik vermeidet, tut sich leichter, die Gefahrenzone zügig, aber kontrolliert zu verlassen. Außerdem sind andere gefährdete Personen zu warnen. Man tut gut daran, die gekennzeichneten Fluchtwege zu benutzen und die Türen von verrauchten Räumen hinter sich zuzuziehen. Schnellstmöglich sollte auch ein Notruf an die Feuerwehr (Telefon 112) abgesetzt werden. Hier gilt der Tipp des DEKRA Experten: Lieber einmal zu viel als einmal zu spät.</p>
<p><b>Fluchtwege nicht zustellen</b></p>
<p>Ein wichtiger Aspekt bei Bränden ist der Fluchtweg. Der Rettungsweg muss bekannt und frei von Hindernissen sein. In Mehrfamilienhäusern darf er nicht mit Möbeln, Schuhschränken oder Fahrrädern zugestellt sein. Sie können die Flucht behindern und selbst Feuer fangen. Brennbare Gegenstände sind dort auf ein Minimum zu verringern. In jedem Fall muss die Haustüre von innen immer ohne Schlüssel zu öffnen sein, sonst kann das Treppenhaus zur tödlichen Falle werden. Aufzüge dürfen im Brandfall nie benutzt werden, erinnert DEKRA Experte Inderthal.</p>
<p><b>Verrauchtes Treppenhaus bedeutet Lebensgefahr</b></p>
<p>Verlässt man eine Wohnung, in der ein Brand ausgebrochen ist, sollten Personen möglichst die Türe hinter sich schließen, damit sich die gefährlichen Brandgase nicht auf dem Rettungsweg ausbreiten und die Flüchtenden gefährden können. Auch geringe Mengen von Brandrauch enthalten giftige Gase, die bereits nach wenigen Lungenzügen zur Bewusstlosigkeit führen können. Ist das Treppenhaus bereits verraucht, sollte man in der Wohnung bleiben und sich am Fenster bemerkbar machen.</p>
<p><b>Niemals sich selbst in Gefahr bringen</b></p>
<p>In den ersten Sekunden, nachdem ein Brand entstanden ist, kann man noch versuchen, das Feuer mit einem Feuerlöscher zu löschen. „Man sollte sich vorher schon mal mit der Handhabung beschäftigt haben und genau wissen, wann ein Einsatz sinnvoll ist und wie man sich beim Löschversuch nicht selbst gefährdet“, rät Brandschutzexperte Lars Inderthal. Auch hier gilt unbedingt: Niemals Rauch einatmen. Im Zweifel bringt man sich in Sicherheit und überlässt die Brandbekämpfung der Feuerwehr.</p>
<p><b>Rauchmelder: Monatlich die Prüftaste drücken</b></p>
<p>Wenn es in der eigenen Wohnung brennt, kann man den Rauch schnell riechen. Das funktioniert allerdings nicht, wenn der Brand in einem entfernten Raum der Wohnung entsteht oder die Bewohner schlafen. Die meisten Brandopfer bei Wohnungsbränden sind deshalb in den Nachtstunden zu beklagen. Genau hier helfen Rauchwarnmelder, die bereits bei geringen Mengen an Rauch einen lauten Alarmton abgeben und damit auch die schlafenden Bewohner so frühzeitig wecken, dass sie auf die Gefahr reagieren können. „Man hat festgestellt, dass oft nur 120 Sekunden Zeit bleiben, um sich nach der Entstehung eines Brandes in Sicherheit zu bringen“, so der DEKRA Experte. </p>
<p>Rauchmelder sind in Deutschland seit Beginn des Jahres 2024 bundesweit in allen Bundesländern vorgeschrieben. Damit sie dauerhaft schützen, sollte ihre Funktion mit der Prüftaste jeden Monat gecheckt werden. Ist die Batterie weitgehend entladen, gibt das Gerät im Abstand von einigen Sekunden einen Signalton ab.</p>
<p><b>Vorbereitung auf den Brandfall:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Machen Sie sich vorab klar, was im Ernstfall zu tun ist.</li>
<li>Checken Sie die Fluchtwege: Wie verlaufen sie? Gibt es Hindernisse?</li>
<li>Gibt es genügend Rauchmelder? (Schlafräume, Flure etc.)</li>
<li>Haben Sie den Rauchmelder in den letzten vier Wochen getestet?</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den DEKRA e.V.</div>
<p>DEKRA wurde 1925 urspr&uuml;nglich mit dem Ziel gegr&uuml;ndet, die Sicherheit im Stra&szlig;enverkehr durch Fahrzeugpr&uuml;fungen zu gew&auml;hrleisten. Mit einem weitaus breiteren T&auml;tigkeitsspektrum ist DEKRA heute die weltweit gr&ouml;&szlig;te unabh&auml;ngige nicht b&ouml;rsennotierte Sachverst&auml;ndigenorganisation im Bereich Pr&uuml;fung, Inspektion und Zertifizierung. Als globaler Anbieter umfassender Dienstleistungen und L&ouml;sungen helfen wir unseren Kunden, ihre Ergebnisse in den Bereichen Sicherheit und Nachhaltigkeit zu verbessern. Im Jahr 2023 hat DEKRA einen Umsatz von 4,1 Milliarden Euro erzielt. Rund 49.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in rund 60 L&auml;ndern auf f&uuml;nf Kontinenten mit qualifizierten und unabh&auml;ngigen Expertendienstleistungen im Einsatz. DEKRA geh&ouml;rt mit dem Platinum-Rating von EcoVadis zu den Top-1-Prozent der nachhaltigen Unternehmen im Ranking.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>DEKRA e.V.<br />
Handwerkstrasse 15<br />
70565 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 7861-0<br />
Telefax: +49 (711) 7861-2240<br />
<a href="http://www.dekra.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.dekra.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Tilman Vögele-Ebering<br />
Konzernkommunikation<br />
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E-Mail: &#084;&#105;&#108;&#109;&#097;&#110;&#046;&#086;&#111;&#101;&#103;&#101;&#108;&#101;&#045;&#069;&#098;&#101;&#114;&#105;&#110;&#103;&#064;&#100;&#101;&#107;&#114;&#097;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/dekra-ev/Auf-den-Brandfall-vorbereiten/boxid/1209933" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem DEKRA e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/dekra-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem DEKRA e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1209933.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tests für Qualität und Sicherheit</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2024/06/20/tests-fuer-qualitaet-und-sicherheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DEKRA]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2024 08:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[CE-Kennzeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[DIN EN 15194]]></category>
		<category><![CDATA[DIN EN 17404]]></category>
		<category><![CDATA[e-bike]]></category>
		<category><![CDATA[emv]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[pedelec]]></category>
		<category><![CDATA[Produktprüfung]]></category>
		<category><![CDATA[Produktsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallanalytik]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[verkehrssicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Haftungs- und Reputationsrisiken bei E-Bikes und Lastenrädern Sicherheitstechnische Prüfungen zur Qualitätssicherung Schadenanalytik und Gutachten durch akkreditiertes Prüflabor Hersteller und Inverkehrbringer von Fahrrädern müssen die Produktsicherheit nachweislich sicherstellen, um ihre Haftungs- und Reputationsrisiken zu minimieren. DEKRA präsentiert auf der internationalen Fachmesse „Eurobike 2024“ in Halle 8 vom 3. bis 7. Juli 2024 Prüf- und Zertifizierungslösungen für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2024/06/20/tests-fuer-qualitaet-und-sicherheit/" data-wpel-link="internal">Tests für Qualität und Sicherheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Haftungs- und Reputationsrisiken bei E-Bikes und Lastenrädern</li>
<li>Sicherheitstechnische Prüfungen zur Qualitätssicherung</li>
<li>Schadenanalytik und Gutachten durch akkreditiertes Prüflabor</li>
</ul>
<p><b>Hersteller und Inverkehrbringer von Fahrrädern müssen die Produktsicherheit nachweislich sicherstellen, um ihre Haftungs- und Reputationsrisiken zu minimieren. DEKRA präsentiert auf der internationalen Fachmesse „Eurobike 2024“ in Halle 8 vom 3. bis 7. Juli 2024 Prüf- und Zertifizierungslösungen für sichere und gebrauchstaugliche Bikes.  Darüber hinaus demonstrieren DEKRA Sachverständige Services rund um Gutachten und Schadenanalytik.</b></p>
<p>Die <b>sicherheitstechnische Prüfung</b> von Bauteilen, Komponenten und Gesamtprodukt bei E-Bikes durch ein akkreditiertes Prüflabor kann eine wichtige Säule der Qualitätssicherung sein – vor allem bei E-Lastenrädern, mit denen auch Personen, meist Kinder, transportiert werden. Die Bikes sind technologisch komplex und hoch entwickelt. Wie alle Fahrzeuge müssen auch Fahrräder/Bikes hohen Belastungen standhalten. Fahrräder werden schon konstruktiv auf ihre spezifischen Einsatzszenarien optimiert, und die Käufer erwarten maximale Funktionalität, Variabilität und maximale Sicherheit.</p>
<p>Zuweilen ist ein nicht-bestimmungsmäßiger Gebrauch der Produkte durch den Endnutzer eine Schadensursache: bei Lastenrädern beispielsweise durch zu hohe Beladung. Umso wichtiger ist es für Inverkehrbringer, <b>Produktsicherheitsnormen</b> und <b>gesetzlichen Vorschriften</b> wie die CE-Konformität, die Maschinenverordnung und EMV-Richtlinie einzuhalten und durch eine unabhängige Stelle wie DEKRA sicherstellen zu lassen. Ebenso müssen die Grenzen der Belastbarkeit des Produktes klar aufgezeigt werden.</p>
<p>Die Expertenorganisation DEKRA verfügt in ihren <b>akkreditierten Prüflaboren</b> über die Expertise und die Einrichtungen für die Prüfung nach den gängigen Normen für E-Bikes, die DIN EN 15194, DIN EN 17404 und die ergänzenden internationalen Prüfnormen. So werden an sicherheitsrelevanten Bauteilen beispielsweise auf Komponentenprüfständen statische und dynamische Prüfungen durchgeführt, um die Belastbarkeit zu belegen.  Zusätzlich übernehmen Sachverständige Qualitätsprüfungen und Benchmark-Tests.</p>
<p>Zu den Sorgfaltspflichten eines Herstellers oder Inverkehrbringers gehört es auch, nach einer Serie von Vorkommnissen am Markt die Schadensursache zu ermitteln.  DEKRA Sachverständige bieten für solche Fragestellungen im akkreditierten Labor für Werkstofftechnik zuverlässige <b>Schadenanalytik</b> für Bauteile zur Identifikation von Schadensursachen und Materialfehlern. Auch im Auftrag Endverbrauchern, Händlern, Werkstätten und Versicherungen bieten DEKRA Sachverständige <b>Schadengutachten</b> und <b>Fahrradbewertungen.</b></p>
<p>Darüber hinaus bietet DEKRA in den bundesweiten Niederlassungen alle Services für gewerbliche E-Bike-Nutzer wie die Sicherheits-Unterweisung gemäß der Gefährdungsbeurteilung oder die UVV-konforme Prüfung für <b>Diensträder.</b></p>
<p><b>DEKRA auf der Eurobike 2024</b></p>
<p>Halle 8.0, Stand F10</p>
<p><a href="http://www.dekra.de/de/ebike-services/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dekra.de/de/ebike-services/</a></p>
<p>Das<b> Fachprogramm</b> der Eurobike 2024 wird ebenfalls von DEKRA Expertise begleitet. So ist DEKRA als Experte Diskussionsteilnehmer bei der „Mobility Convention“: </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>„Gesetz und Ordnung“: Förderung des Radverkehrs durch rechtliche Richtlinien für Schadensmeldungen (Panel)<br />
</b> Juli 2024, 14:30 – 15:00 Uhr,<br />
Yellow Stage, Halle 8.0<br />
Tilo Eilers, Fahrrad-Sachverständiger, DEKRA Automobil GmbH</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den DEKRA e.V.</div>
<p>DEKRA wurde 1925 urspr&uuml;nglich mit dem Ziel gegr&uuml;ndet, die Sicherheit im Stra&szlig;enverkehr durch Fahrzeugpr&uuml;fungen zu gew&auml;hrleisten. Mit einem weitaus breiteren T&auml;tigkeitsspektrum ist DEKRA heute die weltweit gr&ouml;&szlig;te unabh&auml;ngige nicht b&ouml;rsennotierte Sachverst&auml;ndigenorganisation im Bereich Pr&uuml;fung, Inspektion und Zertifizierung. Als globaler Anbieter umfassender Dienstleistungen und L&ouml;sungen helfen wir unseren Kunden, ihre Ergebnisse in den Bereichen Sicherheit und Nachhaltigkeit zu verbessern. Im Jahr 2023 hat DEKRA einen Umsatz von 4,1 Milliarden Euro erzielt. Rund 49.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in rund 60 L&auml;ndern auf f&uuml;nf Kontinenten mit qualifizierten und unabh&auml;ngigen Expertendienstleistungen im Einsatz. DEKRA geh&ouml;rt mit dem Platinum-Rating von EcoVadis zu den Top-1-Prozent der nachhaltigen Unternehmen im Ranking.</p>
</div>
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<p>DEKRA e.V.<br />
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70565 Stuttgart<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/dekra-ev/Tests-fuer-Qualitaet-und-Sicherheit/boxid/1205988" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem DEKRA e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/dekra-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem DEKRA e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>DEKRA erstellt Klimastudie zur UEFA EURO 2024</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2024/03/22/dekra-erstellt-klimastudie-zur-uefa-euro-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DEKRA]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2024 08:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[bielefeld]]></category>
		<category><![CDATA[bmi]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[dekra]]></category>
		<category><![CDATA[dfl]]></category>
		<category><![CDATA[emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball]]></category>
		<category><![CDATA[gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[öko]]></category>
		<category><![CDATA[prof]]></category>
		<category><![CDATA[services]]></category>
		<category><![CDATA[sport]]></category>
		<category><![CDATA[turnier]]></category>
		<category><![CDATA[uefa]]></category>
		<category><![CDATA[universität]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2024/03/22/dekra-erstellt-klimastudie-zur-uefa-euro-2024/</guid>

					<description><![CDATA[<p>DEKRA hat den Zuschlag für eine Ex-post-Klimastudie zur UEFA EURO 2024 und zur Evaluation des ökologischen Impacts in den zehn Austragungsorten erhalten. Auftraggeber ist die Universität Bielefeld, die für das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) eine Evaluationsstudie zur UEFA EURO 2024 leitet. Die Nachhaltigkeitsexpertinnen und -experten der DEKRA Assurance Services ermitteln im Rahmen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2024/03/22/dekra-erstellt-klimastudie-zur-uefa-euro-2024/" data-wpel-link="internal">DEKRA erstellt Klimastudie zur UEFA EURO 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>DEKRA hat den Zuschlag für eine Ex-post-Klimastudie zur UEFA EURO 2024 und zur Evaluation des ökologischen Impacts in den zehn Austragungsorten erhalten. Auftraggeber ist die Universität Bielefeld, die für das Bundesministerium</b> <b>des Innern und für Heimat (BMI) eine Evaluationsstudie zur UEFA EURO 2024 leitet. Die Nachhaltigkeitsexpertinnen und -experten der DEKRA Assurance Services ermitteln im Rahmen des Projekts den CO2-Abdruck der Fußball-Europameisterschaft der Herren sowie weitere zentrale Nachhaltigkeits-Kennzahlen (KPIs).</b></p>
<p>Bereits im Sommer 2023 haben die Universität Bielefeld und die Sporthochschule Köln den Zuschlag für das Verbundprojekt „Evaluationsstudie zur UEFA EURO 2024“ vom BMI erhalten. Das Projekt evaluiert unter der Leitung von Prof. Pamela Wicker und Prof. Christoph Breuer die soziale, ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit der Fußball-Europameisterschaft der Herren vom 14. Juni bis 14. Juli 2024 in Deutschland. Im Rahmen des Projekts sind zahlreiche Untersuchungen und Datenerhebungen geplant, um verschiedene Aspekte der Nachhaltigkeit vor und nach dem Turnier zu erfassen.</p>
<p>Zentrale Ziele der Ex-post Klimastudie durch DEKRA sind:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Erstellung einer Ex-post-Klimabilanz für die UEFA EURO 2024, einschließlich eines Abgleichs mit den Ergebnissen der Ex-ante Klimastudie (Öko-Institut).</li>
<li>Evaluation von Vermeidungsoptionen, also Maßnahmen zur Vermeidung von Emissionen.</li>
<li>Darstellung und unabhängige Einordung der Klimaverantwortung.</li>
<li>Durchführung einer ökologischen Impact-Analyse auf Ebene der Austragungsorte (Host Cities).</li>
</ul>
<p>Die ökologische Impact-Analyse orientiert sich am Modell der „Berliner Stadtrendite“ und untersucht unter anderem die Dimensionen Klimaschutz, Mobilität und Abfall.</p>
<p>Das gesamte Forschungsprojekt wird vom Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) finanziert. Es ist Bestandteil eines breiten Maßnahmenportfolios der Bundesregierung zur UEFA EURO 2024.</p>
<p>Die DEKRA Assurance Services GmbH ist als unabhängiger, externer Auditor für die Nachhaltigkeitskriterien im Lizenzierungsverfahren der DFL Deutsche Fußball Liga tätig. Darüber hinaus unterstützt DEKRA zahlreiche (Sport-)Organisationen und Unternehmen in der Analyse und nachhaltigen Transformation ihrer Geschäftsprozesse, sowohl im Sport als auch im Veranstaltungs- und Eventbereich.</p>
<p>„DEKRA ist stolz, dass wir mit unserer Nachhaltigkeits-Expertise im Profisport einen Beitrag zu einer erfolgreichen UEFA EURO 2024 leisten können“, sagt Guido Kutschera, Executive Vice President der DEKRA Gruppe und verantwortlich für das Geschäft in Deutschland, Österreich und der Schweiz. „Wir teilen die Begeisterung für dieses internationale Fußball-Highlight. Zugleich gewährleisten unsere DEKRA Expertinnen und -experten einen unabhängigen und objektiven Blickwinkel, um Erkenntnisse zum ökologischen Fußabdruck künftiger Großereignisse zu gewinnen.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den DEKRA e.V.</div>
<p>DEKRA wurde 1925 urspr&uuml;nglich mit dem Ziel gegr&uuml;ndet, die Sicherheit im Stra&szlig;enverkehr durch Fahrzeugpr&uuml;fungen zu gew&auml;hrleisten. Mit einem weitaus breiteren T&auml;tigkeitsspektrum ist DEKRA heute die weltweit gr&ouml;&szlig;te unabh&auml;ngige nicht b&ouml;rsennotierte Sachverst&auml;ndigenorganisation im Bereich Pr&uuml;fung, Inspektion und Zertifizierung. Als globaler Anbieter umfassender Dienstleistungen und L&ouml;sungen helfen wir unseren Kunden, ihre Ergebnisse in den Bereichen Sicherheit und Nachhaltigkeit zu verbessern. Im Jahr 2022 hat DEKRA einen Umsatz von fast 3,8 Milliarden Euro erzielt. Knapp 50.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in rund 60 L&auml;ndern auf f&uuml;nf Kontinenten mit qualifizierten und unabh&auml;ngigen Expertendienstleistungen im Einsatz. DEKRA geh&ouml;rt mit dem Platinum-Rating von EcoVadis zu den Top-1-Prozent der nachhaltigen Unternehmen im Ranking.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>DEKRA e.V.<br />
Handwerkstrasse 15<br />
70565 Stuttgart<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/dekra-ev/DEKRA-erstellt-Klimastudie-zur-UEFA-EURO-2024/boxid/1195206" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem DEKRA e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/dekra-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem DEKRA e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1195206.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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