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	<title>Firma Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, Autor bei</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung, Intralogistik, Logistik, Luft- / Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik, Mikrotechnik</description>
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	<title>Firma Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, Autor bei</title>
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	<item>
		<title>ROSEN Gruppe ist neuer DFKI-Gesellschafter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2020 12:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ROSEN Gruppe hat einen Gesellschaftsanteil des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) erworben. Der Anteilserwerb dokumentiert und sichert die dynamische Fortführung der vertrauensvollen Zusammenarbeit der beiden Unternehmen und ist ein weiterer wichtiger Schritt für die Vertiefung der Kooperation auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz. Das DFKI arbeitet mit der ROSEN Gruppe bereits seit mehreren [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die ROSEN Gruppe hat einen Gesellschaftsanteil des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) erworben. Der Anteilserwerb dokumentiert und sichert die dynamische Fortführung der vertrauensvollen Zusammenarbeit der beiden Unternehmen und ist ein weiterer wichtiger Schritt für die Vertiefung der Kooperation auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz.</p>
<p>Das DFKI arbeitet mit der ROSEN Gruppe bereits seit mehreren Jahren zusammen. Eines der Projekte ist das seit 2018 laufende Projekt „MARE-IT –  Informationstechnologien für maritime Anwendungen“. Die ROSEN Gruppe wurde 1981 als Hermann Rosen Engineering GmbH von dem heutigen Präsidenten Hermann Rosen gegründet. Sie ist spezialisiert auf Forschung, Entwicklung, Herstellung sowie den Einsatz von Inline-Inspektionsgeräten für Pipelines sowie anderer komplexer industrieller Anlagen in anspruchsvollen Umgebungsbedingungen.</p>
<p>Patrik Rosen, Vertreter der Eigentümerfamilie, erklärt: „Wir erzeugen mit den Inspektionsgeräten riesige Datenmengen, um daraus mittels aufwendiger Analytik und künstlicher Intelligenz verlässliche Aussagen für sicherheitskritische Integritäts-Entscheidungen ableiten zu können. KI und Robotik sind für uns in diesem Bereich seit Jahren wichtige Technologien, die uns auch in Zukunft weitere große Innovationsschübe ermöglichen werden. Eine enge Kooperation von Wirtschaft, Forschungsinstituten und Wissenschaft ist hierbei sehr hilfreich. Daher ist nur logisch, dass wir unsere über siebenjährige erfolgreiche Kooperation mit dem DFKI nun als Gesellschafter fortsetzen werden.“</p>
<p>Die ROSEN Gruppe bietet ihre Inspektions- und Integritätsdienstleistungen als weltweit in diesem Bereich führendes Unternehmen vornehmlich für die Öl- und Gasindustrie zum Schutz von Mensch und Umwelt an.</p>
<p>Prof. Dr. Antonio Krüger, CEO und technisch-wissenschaftlicher Geschäftsführer des DFKI, erklärt: „Mit der ROSEN Gruppe als neuem DFKI-Gesellschafter erschließen sich enorme Umsetzungspotentiale für die Methoden der Künstlichen Intelligenz, die wir in der Forschung und der Projektzusammenarbeit entwickeln. Durch ihr Engagement dokumentiert die ROSEN Gruppe das nachhaltige Anwendungsinteresse des global agierenden deutschen Mittelstands an den Themen Maschinelles Lernen und KI und unterstreicht die sehr erfolgreiche Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft. Ich bin froh über diese wichtige Ergänzung des DFKI-Gesellschafterkreises.“</p>
<p>In dem Projekt MARE-IT adressieren die Partner die Frage, wie der Informationsfluss zwischen robotischen Systemen, Leitständen, Teleoperationssystemen, digitalen Avataren und betrieblichen Informationssystemen realisiert werden kann. In dem Konsortium, zu dem auch der DFKI-Gesellschafter SAP gehört, entwickelt das ROSEN Technology Research Center Sensorik für die prädiktive Wartung. Das DFKI arbeitet an der Entwicklung neuartiger Sensorsysteme für den Unterwasserbereich sowie an intuitiven Benutzerschnittstellen. Konkretes Anwendungsziel ist, dass für die Bewältigung von Manipulationsaufgaben an Unterwasserstrukturen neben ferngesteuerten und kabelgebundenen Unterwasserrobotern auch autonome und langzeitautonome Systeme eingesetzt werden können.</p>
<p><b>ROSEN Gruppe</b></p>
<p>ROSEN ist ein Familien-Unternehmen, das 1981 von Hermann Rosen gegründet wurde. Über die letzten Jahrzehnte wuchs ROSEN organisch und ist heute eine in über 120 Ländern operierende Technologiegruppe mit über 4000 festangestellten hochqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.</p>
<p>ROSEN offeriert als führender Anbieter innovative Inspektions- und Integritätslösungen in anspruchsvollen Umfeldbedingungen für verschiedenste Industrien wie Öl und Gas, Energie, Prozess, Bergbau, fertigende Industrie, Telekommunikation und Transport. Wir sorgen dafür, dass die Sicherheit von unterschiedlichsten industriellen Anlagen gewährleistet wird. Dazu gehören unter anderem Pipelines, Tanks und Druckbehälter ebenso wie Windkraftanlagen, Züge, Antennenmaste und vieles weitere mehr.</p>
<p>Die ROSEN Gruppe ist ein globaler Anbieter innovativer Lösungen in allen Bereichen der Integritäts-Prozesskette und bedient eine große Auswahl an Industriezweigen – Öl &amp; Gas, Energie, Prozess, Bergbau, Produktion, Telekommunikation und Transport – für ein breites Spektrum von Anlagen wie zum Beispiel Pipelines, Tanks und Schiffe genauso wie Windanlagen, Züge Telekommunikationsmasten und vieles mehr.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Deutsches Forschungszentrum f&uuml;r K&uuml;nstliche Intelligenz GmbH</div>
<p>Das DFKI wurde 1988 als gemeinn&uuml;tzige Public-Private-Partnership (PPP) gegr&uuml;ndet. Es unterh&auml;lt Standorte in Kaiserslautern, Saarbr&uuml;cken, Bremen, ein Projektb&uuml;ro in Berlin, ein Labor in Niedersachsen, Au&szlig;enstellen in St. Wendel und Trier und besch&auml;ftigt aktuell 1.100 Mitarbeitenden aus &uuml;ber 65 Nationen. Das Finanzvolumen lag 2019 bei 57,5 Millionen Euro. Das DFKI ist auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien auf der Basis von Methoden der K&uuml;nstlichen Intelligenz die f&uuml;hrende wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung Deutschlands. In der internationalen Wissenschaftswelt z&auml;hlt das DFKI zu den wichtigsten &quot;Centers of Excellence&quot;. Neben Projekt-F&ouml;rderungen unter anderem durch die Europ&auml;ische Union und die deutsche Bundesregierung erh&auml;lt das DFKI weitere Beauftragungen durch seine Gesellschafter wie Airbus, BMW, Bosch, Google, Microsoft, Munich Re, SAP, Volkswagen und nun auch der ROSEN Gruppe.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsches Forschungszentrum f&uuml;r K&uuml;nstliche Intelligenz GmbH<br />
Stuhlsatzenhausweg 3, Campus D3_2<br />
66123 Saarbr&uuml;cken<br />
Telefon: +49 (681) 85775-0<br />
Telefax: +49 (681) 85775-5341<br />
<a href="http://www.dfki.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.dfki.de</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/deutsches-forschungszentrum-fuer-kuenstliche-intelligenz-gmbh-saarbruecken/ROSEN-Gruppe-ist-neuer-DFKI-Gesellschafter/boxid/1004791" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Deutsches Forschungszentrum f&uuml;r K&uuml;nstliche Intelligenz GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/deutsches-forschungszentrum-fuer-kuenstliche-intelligenz-gmbh-saarbruecken" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Deutsches Forschungszentrum f&uuml;r K&uuml;nstliche Intelligenz GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Gemeinsam KI beschleunigen &#8211; NVIDIA ist neuer Gesellschafter des DFKI</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2020/04/08/gemeinsam-ki-beschleunigen-nvidia-ist-neuer-gesellschafter-des-dfki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2020 14:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NIVIDIA, Weltmarktführer für Computer-Grafik und KI-Computing, tritt dem Gesellschafterkreis des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) bei. Das Engagement ist ein weiterer Schritt in der langjährigen erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen NVIDIA und dem DFKI im Bereich Machine Learning und Deep Learning. „NVIDIA und das DFKI arbeiten zusammen, um leistungsstarke Werkzeuge bereitzustellen, mit denen Wissenschaftler die komplexesten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>NIVIDIA, Weltmarktführer für Computer-Grafik und KI-Computing, tritt dem Gesellschafterkreis des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) bei. Das Engagement ist ein weiterer Schritt in der langjährigen erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen NVIDIA und dem DFKI im Bereich Machine Learning und Deep Learning.</i></p>
<p>„NVIDIA und das DFKI arbeiten zusammen, um leistungsstarke Werkzeuge bereitzustellen, mit denen Wissenschaftler die komplexesten KI-Herausforderungen lösen können“, sagt Ian Buck, Vizepräsident und General Manager für Accelerated Computing bei NVIDIA. „Indem wir Gesellschafter des DFKI werden, untermauern wir diese Zusammenarbeit, in der wir weiter neue Bereiche erforschen wollen, die von beschleunigtem Rechnen profitieren können.“</p>
<p>Prof. Dr. Andreas Dengel, Standortleiter des DFKI in Kaiserslautern und Wissenschaftlicher Direktor des Forschungsbereichs Smarte Daten und Wissensdienste: „Die Partnerschaft von DFKI und NVIDIA ist eine perfekte Option, unsere ausgeklügelten Modelle und Verfahren mit  hochleistungsfähigen und speziell für KI entwickelten Hardware-Plattformen zu kombinieren. Der Beitritt als Gesellschafter ist ein weiterer Baustein der erfolgreichen Zusammenarbeit und eröffnet neue Perspektiven für die anwendungsorientierte Erforschung neuronaler Netze.“</p>
<p>Mit der gezielten Entwicklung spezifischer Technologien auf NVIDIA KI-Plattformen erzielten die DFKI-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den letzten Jahren bemerkenswerte Ergebnisse in der Anwendung, der Erklärbarkeit und zur Optimierung von Neuronalen Netzen und Deep Learning-Methoden. So wurde das DFKI im Jahr 2016 auf Grund der herausragenden Forschungsergebnisse in der Analyse von Multimedia-Daten <a href="https://www.dfki.de/web/news/nvidia-gpu/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">als GPU Research Center ausgewählt</a> und als eine der beiden ersten europäischen Institutionen in das <a href="https://www.dfki.de/web/news/nvail/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">NVIDIA AI Lab Programm (NVAIL) aufgenommen</a>. 2018 wurde ein Team aus dem DFKI Kompetenzzentrum Deep Learning für seine Arbeit zu den Verarbeitungsprozessen neuronaler Netze mit dem <a href="https://www.dfki.de/web/news/nvidia-pa/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">NVIDIA Pioneer Award ausgezeichnet</a>. Die Verfahren halfen erstmals dabei, Licht in die Vorgänge der „Black Box“ des Deep Learning zu bringen und deren Entscheidungsprozesse nachvollziehbarer zu machen. In diesem Zusammenhang wurde auch erforscht, wie sich korrelierende, großvolumige Informationsströme gemeinschaftlich verarbeiten lassen – beispielsweise Bild und Ton bei der Videoanalyse.</p>
<p><b>Hochleistungsfähige Infrastruktur für effiziente Verfahren</b></p>
<p>Das DFKI verfügt in Kaiserslautern über ein hocheffizientes Deep Learning-Rechenzentrum mit mehreren NVIDIA DGX-Systemen in einem InfiniBand-Netzwerk, darunter der seinerzeit <a href="https://www.dfki.de/web/news/dgx-2/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">erste DGX-2 Supercomputer in Europa</a>. Die leistungsstarke Infrastruktur erlaubt eine Vielzahl an Evaluationen in kurzer Zeit. Dadurch können große Datenvolumen, beispielsweise hochaufgelöste Satellitenbilder in kurzer Zeit analysiert werden. Ebenso lassen sich Flaschenhälse in Architekturen identifizieren und die Modelle dahingehend anpassen – eine Grundlage für das Engineering neuronaler Netze. Die Rechenleistung im Cluster lässt sich so optimieren, Leerzeiten lassen sich minimieren und Deep Learning-Methoden energieeffizient einsetzen.</p>
<p><b>Innovative Technologien für die Industrie nutzbar machen</b></p>
<p>Dieses Potential soll fortan auch für die Industrie nutzbar sein. „Wir arbeiten daran, komplexe KI-Algorithmen für den praktischen Einsatz in der Industrie verfügbar zu machen“, sagt Andreas Dengel. Ziel ist ein „AI Model Store“ in dem verschiedene Machine Learning-Methoden angeboten werden. „Eine vollautomatische Architektursuche stellt die geeigneten Modelle bereit. Firmen können daraus auswählen, welches am besten für ihre Problemstellung geeignet ist und ihre Daten auf die vortrainierten Verfahren anwenden. Das Feedback erhalten sie in Realzeit“, so der Plan der Forscher.</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://www.nvidia.com/de-de/deep-learning-ai" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">NVIDIA Deep-Learning KI</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsches Forschungszentrum f&uuml;r K&uuml;nstliche Intelligenz GmbH<br />
Stuhlsatzenhausweg 3, Campus D3_2<br />
66123 Saarbr&uuml;cken<br />
Telefon: +49 (681) 85775-0<br />
Telefax: +49 (681) 85775-5341<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jens Neuschäfer<br />
Sr. PR Manager EMEAI &ndash; Enterprise PR<br />
Telefon: +49 (89) 628350015<br />
E-Mail: &#106;&#110;&#101;&#117;&#115;&#099;&#104;&#097;&#101;&#102;&#101;&#114;&#064;&#110;&#118;&#105;&#100;&#105;&#097;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Prof. h.c.  Andreas Dengel<br />
Standortleiter DFKI Kaiserslautern &amp; Wissenschaftlicher Direktor des Forschungsbereichs Smarte Daten<br />
Telefon: +49 (631) 20575-1000<br />
E-Mail: &#065;&#110;&#100;&#114;&#101;&#097;&#115;&#046;&#068;&#101;&#110;&#103;&#101;&#108;&#064;&#100;&#102;&#107;&#105;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Christian Heyer<br />
Unternehmenskommunikation<br />
Telefon: +49 (631) 205751710<br />
E-Mail: &#067;&#104;&#114;&#105;&#115;&#116;&#105;&#097;&#110;&#046;&#072;&#101;&#121;&#101;&#114;&#064;&#100;&#102;&#107;&#105;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/deutsches-forschungszentrum-fuer-kuenstliche-intelligenz-gmbh-saarbruecken/Gemeinsam-KI-beschleunigen-NVIDIA-ist-neuer-Gesellschafter-des-DFKI/boxid/1001043" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Deutsches Forschungszentrum f&uuml;r K&uuml;nstliche Intelligenz GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/deutsches-forschungszentrum-fuer-kuenstliche-intelligenz-gmbh-saarbruecken" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Deutsches Forschungszentrum f&uuml;r K&uuml;nstliche Intelligenz GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>DFKI-Spin-off &#8222;baukobox&#8220; hilft Architekten bei der Detailplanung</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2020/03/03/dfki-spin-off-baukobox-hilft-architekten-bei-der-detailplanung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2020 09:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Konstruktive Details zu kennen und zu verstehen ist für Studierende und Architekten essentiell, gleichzeitig aber mit aufwendiger und zeitintensiver Recherche verbunden. Die Wissensplattform „baukobox“ (ein Kunstwort aus den Begriffen Baukonstruktion und construction box) verkürzt diesen Prozess. Sie ist sowohl Inspirationsquelle als auch digitales Werkzeug für Konstruktionsdetails und Bauteilinformationen. Die web-basierte Applikation wurde zusammen von ehemaligen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Konstruktive Details zu kennen und zu verstehen ist für Studierende und Architekten essentiell, gleichzeitig aber mit aufwendiger und zeitintensiver Recherche verbunden. Die Wissensplattform „baukobox“ (ein Kunstwort aus den Begriffen Baukonstruktion und construction box) verkürzt diesen Prozess. Sie ist sowohl Inspirationsquelle als auch digitales Werkzeug für Konstruktionsdetails und Bauteilinformationen.</p>
<p>Die web-basierte Applikation wurde zusammen von ehemaligen wissenschaftlichen Mitarbeitern der TU Kaiserslautern (TUK) und des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) als benutzerfreundliche Plattform realisiert. Das Angebot richtet sich vor allem an Architekten, Ingenieure, Bauprodukthersteller und alle am Bau- und Planungsprozess Beteiligten. </p>
<p>Referenzprojekte und darin eingebundene Produkte vermitteln in Verbindung mit bautechnischem Grundlagenwissen anschaulich gewerkübergreifendes Detailverständnis. Kurzum: An Beispielen realisierter Bauten wird gezeigt, mit welchen Materialien und Elementen baukonstruktive Details gelöst wurden. Interaktive Fassadenzeichnungen und ausführliche Bauteilbeschreibungen liefern Informationen zu Planung, Einsatzmöglichkeiten und Verarbeitungsprozessen. Die baukobox bildet auf interaktive Art und Weise den aktuellen Stand der Technik ab, schafft Wissen, zeigt wegweisende Markttrends auf und schließt so die Lücke zwischen Architektur und Bauindustrie.</p>
<p><b>Die baukobox als Recherche-Tool</b><br />
Auf der Plattform finden sich zahlreiche realisierte Bau-Projekte. Mittels Suchfiltern können planungsunterstützende Details schnell gefunden werden. Daten zu Herstellern, Produkten, Einbausituationen, DIN-Normen, Produktdatenblättern und vieles mehr sind bereits abrufbar. Zudem sollen in Zukunft beispielsweise Kontaktdaten zum technischen Ansprechpartner beim Hersteller verfügbar sein und stets aktuell gehalten werden. Die Suche von Inhalten wird durch inhaltsbezogene Metadaten und Ontologien erleichtert.</p>
<p><b>Wissensvermittlung durch Praxisnähe</b><br />
Übergeordnetes Ziel der Plattform-Entwicklung ist es, den Nutzern vor allem interdisziplinäres Wissen zu vermitteln, wie Details im Zusammenhang funktionieren. Vor allem Studierende sollen methodisch auf Planungsprozesse im Büro vorbereitet werden, für junge Architekten wird das bisher weit verstreute Wissen kompakt aufbereitet.</p>
<p>Die baukobox-Plattform ist nach einer Beta-Phase offiziell gestartet und wird bereits von über 3.000 registrierten Studierenden, Lehrenden und Architekten genutzt. Finanziert wird die Plattform über Sponsoring von Bauproduktherstellern, die ihre Produkte im Kontext bereits realisierter Projekte platzieren können. </p>
<p>Die Architekten Christian Wolf und Sebastian Lelle bringen ihre jahrelange Berufserfahrung in das junge Unternehmen ein. Lehrerfahrung haben beide an der TU Kaiserslautern gesammelt, wo sie mit Professor Johannes Modersohn gearbeitet haben. Komplettiert wird das Start-up durch den DFKI-Wissenschaftler Dr. Martin Memmel, der die technische Plattform für die Web-Anwendung entwickelte. Professor Andreas Dengel, Standortleiter des DFKI in Kaiserslautern, Gesellschafter und Mentor der Gründung zu den weiteren Ausbauplänen des Systems: ,,Durch die bereits erfolgreich umgesetzte Integration semantischer Technologien zur intelligenten Wissensrepräsentation ist die baukobox bereit für den Einsatz weiterer KI Methoden wie intelligente Bilderkennung und Suche oder die automatische Zuordnung von Projektinformationen.&quot;</p>
<p>Die Gründer wurden bei ihrem Vorhaben in der Anfangsphase 2017 mit einem <a href="https://www.exist.de/DE/Programm/Exist-Gruenderstipendium/inhalt.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">EXIST-Stipendium</a> des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) gefördert. Zudem stand ihnen das Gründungsbüro der Technischen Universität und der Hochschule Kaiserslautern zur Seite. Finanziell gefördert werden sie von der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB). </p>
<p><b>Nachhaltige Gründungsstrategie des DFKI</b><br />
Das Start-up hat bereits elf Beschäftigte und wurde kürzlich von der TUK und der Science &amp; Innovation Alliance Kaiserslautern (SIAK) als Gründung des Jahres ausgezeichnet. Die Gründung ist damit ein weiterer Beleg für die erfolgreiche Spin-Off Strategie des DFKI: Mittlerweile sind durch Ausgründungen bereits über 90 Unternehmen mit mehr als 2.500 hochqualifizierten Arbeitsplätzen entstanden.</p>
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