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	<title>Firma E.ON SE, Autor bei</title>
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	<title>Firma E.ON SE, Autor bei</title>
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		<title>110-Millionen-Euro-Fonds zur Digitalisierung der Energiewende gegründet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma E.ON SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2024 07:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem neu aufgelegten Fonds fördern E.ON, der Europäische Investitionsfonds (EIF) und Future Energy Ventures (FEV) Innovationen für die Energiewende. Der von FEV verwaltete Fonds hat bereits ein Volumen von 110 Millionen Euro und eine Zielgröße von 250 Millionen Euro. E.ON und EIF sind als Ankerinvestoren mit einem mittleren zweistelligen Millionenbetrag beteiligt. Investitionsziele des Fonds sind in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2024/01/30/110-millionen-euro-fonds-zur-digitalisierung-der-energiewende-gegruendet/" data-wpel-link="internal">110-Millionen-Euro-Fonds zur Digitalisierung der Energiewende gegründet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit einem neu aufgelegten Fonds fördern E.ON, der Europäische Investitionsfonds (EIF) und Future Energy Ventures (FEV) Innovationen für die Energiewende. Der von FEV verwaltete Fonds hat bereits ein Volumen von 110 Millionen Euro und eine Zielgröße von 250 Millionen Euro. E.ON und EIF sind als Ankerinvestoren mit einem mittleren zweistelligen Millionenbetrag beteiligt. Investitionsziele des Fonds sind in erster Linie Start-ups und Scale-ups, die digitale Lösungen für die Energiewende entwickeln und implementieren.</p>
<p>Das Kapital des Fonds fließt vollumfänglich in nachhaltige Investitionen im Rahmen von drei Kernbereiche mit klarem Dekarbonisierungspotenzial: Zukunftsenergie, -städte und -technologie. Mit einer Investitionsgröße von durchschnittlich einer bis zehn Millionen Euro für Frühphasen-Investitionen zielt der Fonds auf 30 neue Beteiligungen in den Innovationszentren Europas, Nordamerikas und des Nahen Ostens ab. Künftige Investoren profitieren auch von der Expertise der Partner im Energiesektor.</p>
<p>„Die umweltfreundliche Energiewirtschaft ist die größte Geschäftsmöglichkeit unserer Generation, und wir freuen uns, dass wir unseren zweiten Fonds zu diesem entscheidenden Zeitpunkt auflegen können. Mit der Erfolgsbilanz des FEV-Portfolios, einem umfangreichen Netzwerk von Industriepartnern, unserem hochgradig kollaborativen Ansatz und unserem starken Branchenfokus befinden wir uns in einer hervorragenden Position, um die Digitalisierung und Dekarbonisierung des Energiesystems voranzutreiben. Wir sind unseren Investoren dankbar und freuen uns auf weitere Gespräche mit potenziellen institutionellen und strategischen Investoren, die unsere Vision teilen“, sagt Jan Lozek, Gründer und Managing Partner der FEV.</p>
<p>Marjut Falkstedt, Geschäftsführerin des EIF, sagt: „Eine der wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit ist es, unseren Energiebedarf besser zu managen. Deshalb freuen wir uns über unsere Beteiligung an dem neu gegründeten Fonds. Diese Investition passt perfekt zu den strategischen Zielen des EIF und zu unserem Bemühen, die Energiewende voranzutreiben und die Anstrengungen zur Dekarbonisierung in ganz Europa zu unterstützen.“</p>
<p>Thomas Birr, Chief Strategy and Innovation Officer bei E.ON, sagt: „Dies ist ein Meilenstein für E.ON auf unserem Weg in die Energielandschaft der Zukunft. Der Zugang zu Climate-Tech und den daraus resultierenden digitalen Lösungen ist ein zentraler Eckpfeiler unserer Innovationsinitiativen, mit denen wir kontinuierlich neue Technologien und Startup-Lösungen in das E.ON-Geschäft integrieren. Der neu gegründete Fonds ist für externe Investoren offen und baut auf dem Erfolg des bestehenden Venture-Portfolios auf. Damit gehen wir einen weiteren wichtigen Schritt, um nachhaltig Wirkung durch Zusammenarbeit zu erzielen.“</p>
<p>Mit dem neu gegründeten Fonds baut E.ON seine langjährige Expertise im Bereich Innovation weiter aus und holt durch ein stabiles Innovations-Ökosystem neue Partner an Bord, um gemeinsam in die erfolgreiche Energiewende zu investieren. Bereits heute betreibt FEV einen der größten globalen Fonds, der in Climate-Tech und insbesondere in Start-ups und Scale-ups aus der Energiebranche investiert. Der Fonds wird voraussichtlich im vierten Quartal 2024 für Investoren schließen.</p>
<p><b>Über Future Energy Ventures</b></p>
<p>Future Energy Ventures (FEV) unterstützt die weltweit besten Start-ups, die in der Lage sind zu skalieren und die das Ziel verfolgen, die Energiewende zu beschleunigen sowie die Gesellschaft zu dekarbonisieren. Gegründet im Jahr 2016, hat FEV im Januar 2024 den ersten Abschluss des Fonds II, eines SFDR-Artikel-9-Fonds, verkündet. Der Fonds investiert in digitale und digital unterstützte Klimatechnologien mit hohem Potenzial, die Energiewelt neu zu definieren und sauberere, intelligentere Städte aufzubauen. Mit operativen Zentren in Berlin, Tel Aviv und Palo Alto bietet FEV Optionen für Finanzierung, Kooperation und Skalierung durch Industrie- und Investorenpartner. Weitere Informationen unter: <a href="http://www.fev.vc" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.fev.vc</a></p>
<p><b>Über die Europäische Investitionsbank </b></p>
<p>Der <a href="https://www.eif.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Europäische Investitionsfonds (EIF)</a> ist Teil der Europäischen Investitionsbank-Gruppe. Seine Hauptaufgabe besteht darin, die kleinsten, kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Europa zu unterstützen, indem er ihnen den Zugang zu Finanzmitteln erleichtert. Der EIF konzipiert und entwickelt Risiko- und Wachstumskapital, Garantien und Mikrofinanzierungsinstrumente, die speziell auf dieses Marktsegment ausgerichtet sind. In dieser Rolle fördert der EIF die Ziele der EU zur Unterstützung von Innovation, Forschung und Entwicklung, Unternehmertum, Wachstum und Beschäftigung.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über E.ON SE</div>
<p>E.ON ist ein internationales privates Energieunternehmen mit Sitz in Essen, das sich auf die Gesch&auml;ftsfelder Energienetze und Kundenl&ouml;sungen konzentriert. Als eines der gr&ouml;&szlig;ten europ&auml;ischen Energieunternehmen &uuml;bernimmt E.ON eine f&uuml;hrende Rolle bei der Gestaltung einer gr&uuml;nen, digitalen und dezentralen Energiewelt. Daf&uuml;r entwickeln und verkaufen rund 74.000 Mitarbeitende Produkte und L&ouml;sungen f&uuml;r Privat-, Gewerbe- und Industriekunden. Rund 48 Millionen Kunden beziehen Strom, Gas, digitale Produkte oder L&ouml;sungen f&uuml;r Elektromobilit&auml;t, Energieeffizienz und Klimaschutz von E.ON. Mehr Informationen auf www.eon.com.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>E.ON SE<br />
E.ON-Platz 1<br />
40479 D&uuml;sseldorf<br />
Telefon: +49 (201) 18400<br />
Telefax: +49 (211) 4579515<br />
<a href="http://www.eon.com/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.eon.com/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Marvin Macke<br />
Pressekontakt<br />
Telefon: +49 (170) 3826821<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#118;&#105;&#110;&#046;&#109;&#097;&#099;&#107;&#101;&#064;&#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#046;&#101;&#111;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/eon-se/110-Millionen-Euro-Fonds-zur-Digitalisierung-der-Energiewende-gegruendet/boxid/1188422" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von E.ON SE</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/eon-se" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von E.ON SE</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1188422.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>E.ON eröffnet größtes herstellerunabhängiges Test- und Innovationszentrum für Elektromobilität</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2024/01/11/e-on-eroeffnet-groesstes-herstellerunabhaengiges-test-und-innovationszentrum-fuer-elektromobilitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma E.ON SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2024 14:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Hochmodernes Testlabor umfasst mehr als 25 Prüfstationen und fünf Klimakammern auf rund 10.000 Quadratmetern Einzigartig in Europa: Erprobung von Ladelösungen für Lkw-Flotten mit bis zu 3 Megawatt Leistung Höhere Kapazitäten für Test und Konfiguration von Ladestationen beschleunigen den geplanten Ausbau der Ladeinfrastruktur Der Ausbau der öffentlichen und privaten Ladeinfrastruktur nimmt deutschland- und europaweit weiter [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Hochmodernes Testlabor umfasst mehr als 25 Prüfstationen und fünf Klimakammern auf rund 10.000 Quadratmetern</b></li>
<li><b>Einzigartig in Europa: Erprobung von Ladelösungen für Lkw-Flotten mit bis zu 3 Megawatt Leistung</b></li>
<li><b>Höhere Kapazitäten für Test und Konfiguration von Ladestationen beschleunigen den geplanten Ausbau der Ladeinfrastruktur</b></li>
</ul>
<p>Der Ausbau der öffentlichen und privaten Ladeinfrastruktur nimmt deutschland- und europaweit weiter an Fahrt auf. E.ON investiert deshalb massiv in das Geschäft mit Elektromobilitätslösungen. In diesem Zusammenhang hat das Unternehmen heute ein neues, hochmodernes Test- und Innovationszentrum für Ladetechnologien und nachhaltige Energielösungen eröffnet.</p>
<p>Am neuen Standort in Essen testet und erforscht E.ON-Ladelösungen für Elektrofahrzeuge sowie deren intelligente Einbindung in das Energie-Ökosystem. Auf einer Fläche von rund 10.000 Quadratmetern stehen mehr als 25 Prüfstationen und digitale Testumgebungen für Untersuchungen an Fahrzeugen, Ladestationen, Wallboxen und Zubehör bereit. Darüber hinaus verfügt das Testlabor über fünf spezielle Klimakammern. Mit ihrer Hilfe können die E.ON-Ingenieurinnen und -Ingenieure alle weltweit vorkommenden Temperaturbedingungen simulieren, von eisiger Kälte bis zu extremer Hitze. So lässt sich das Ladeverhalten von Elektroautos bei Temperaturen zwischen minus 40 und plus 50 Grad Celsius untersuchen. Kunden wie etwa Automobilhersteller können dadurch auf aufwändige und kostenintensive Tests in realer Umgebung verzichten. Neben der Forschung und Entwicklung schult E.ON im Testzentrum auch seine Kunden und Partner in Sachen Installation und Wartung.</p>
<p>„Für eine effektive Umsetzung und die Erreichung der Ziele der Energie- und Verkehrswende bedarf es einer aktiven Beteiligung der gesamten Stadtgesellschaft“, so <b>Thomas Kufen, Oberbürgermeister der Stadt Essen</b>. „Nur durch innovative Projekte und Netzwerkarbeit der verschiedenen Akteurinnen und Akteure unserer Stadtgesellschaft ist ein erfolgreicher und langfristiger Prozess umsetzbar. Daher freut es mich sehr, das E.ON TestingLab eröffnen zu dürfen. Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Elektromobilität ist ein essenzieller Baustein in der Energiewende und weiterer wichtiger Schritt zu mehr Klimaschutz und Verringerung der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern. E.ON geht diesen Schritt. Für diese Initiative bin ich als Oberbürgermeister sehr dankbar.“</p>
<p><b>E.ON-Vorstandsmitglied Patrick Lammers</b> sagte bei der Eröffnung: „Energiewende, Verkehrswende, Klimaschutz – all das gelingt nur, wenn die Elektromobilität noch mehr Fahrt aufnimmt. Wir werden jährlich mindestens 1000 zusätzliche öffentliche Ladestationen in ganz Europa aufbauen und damit die Transformation in Verkehr und Transport weiter beschleunigen. Mit unserem neuen Test- und Innovationszentrum schaffen wir die notwendigen Kapazitäten, um die weiter steigende Nachfrage nach Ladeinfrastruktur bedienen zu können. Damit sind wir für den dynamischen Markthochlauf der Elektromobilität bestens aufgestellt. Ich bin sehr stolz auf unser Team, das hier eine einzigartige und praxisnahe Testumgebung geschaffen hat, die auch unseren Partnern zur Verfügung steht. So kommen wir der Elektromobilität für alle einen großen Schritt näher.”</p>
<p><b>Europaweit einzigartige Testumgebung für das Laden von E-Trucks</b></p>
<p>Ein besonderer Schwerpunkt des Testlabors liegt auf der Elektrifizierung des Schwerlastverkehrs. Gemeinsam mit Fahrzeugherstellern testet und entwickelt E.ON hier Ladetechnologien, die für die besonderen Anforderungen elektrischer Lastkraftwagen und Busse konzipiert sind. Das Testlabor ist europaweit die einzige Einrichtung, in der das schnelle Laden im Schwerlastverkehr mit bis zu drei Megawatt Leistung getestet werden kann. „Schnelles Laden von Lkw ist entscheidend, um den Güterverkehr auf der Straße zu elektrifizieren und klimaneutral zu machen. Bis es so weit ist, ist noch viel zu tun. In den nächsten Jahren werden wir in diesem Bereich zahlreiche technologische Innovationen sehen. Wir können vor Ort neue Hochleistungsladesäulen für Trucks mit Leistungen bis zu drei Megawatt problemlos testen und sind damit auch auf zukünftige Entwicklungen mit immer höheren Ladeleistungen bestens eingestellt“, sagte Davide Villa, CEO von E.ON Drive.</p>
<p><b>Elektromobilität nutzerfreundlich und massentauglich machen</b></p>
<p>Der weltweite Absatz von Elektroautos hat im vergangenen Jahr ein neues Rekordniveau erreicht. Die Internationale Energieagentur geht davon aus, dass sich die Zahl der Autos mit E-Antrieb bis 2030 verzehnfachen könnte. Automobilhersteller und Produzenten von Ladeinfrastruktur arbeiten mit Hochdruck daran, neue Produkte zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Mit der steigenden Anzahl und Vielfalt von Fahrzeugmodellen und Ladelösungen wird die Interoperabilität zwischen den einzelnen Systemen zu einer immer größeren Herausforderung. Darüber hinaus muss sich die Branche mit der zunehmenden Komplexität der Ladelösungen auseinandersetzen, die vom Schnellladen für Elektroautos und -Lkw bis hin zum bidirektionalen Laden, zum Beispiel für Vehicle-to-Home-Anwendungen, reichen.</p>
<p>„In unserem Testlabor konzentrieren wir uns darauf, das gesamte Ökosystem der Elektromobilität zu verstehen und zu verbessern. Hier wird erprobt, getestet und für den alltäglichen Einsatz bei Unternehmen und Privatkunden optimiert. Es geht darum, Elektromobilität in der Breite zu ermöglichen und praxistauglich zu machen. Dabei steht und fällt die Nutzerfreundlichkeit mit dem reibungslosen Zusammenspiel verschiedenster smarter Technologien. Deshalb liegt ein weiterer Schwerpunkt unseres neuen Standorts darauf, die Interoperabilität und Zuverlässigkeit der Ladeinfrastruktur zu optimieren“, ergänzte Davide Villa.</p>
<p><b>E.ON investiert weiter in die Elektromobilität </b></p>
<p>E.ON verfolgt mit seinem Elektromobilitätsgeschäft eine europaweite Wachstumsstrategie und setzt weiter entschlossen auf den Ausbau der Schnellladeinfrastruktur. Das Unternehmen will jedes Jahr mindestens 1000 öffentliche, ultraschnelle Ladepunkte in seinen europäischen Märkten aufbauen. In Deutschland wird E.ON unter anderem rund 140 neue Ladestandorte mit mehr als 1200 Ladepunkten für das vom Bund geförderte Deutschlandnetz errichten und damit zu einem der größten Betreiber des landesweiten Schnellladenetzes. Hinzu kommt die Ladeinfrastruktur, die E.ON für seine Kunden europaweit aufbaut. Allein im Jahr 2022 hat E.ON an Privat- und Geschäftskunden in Europa mehr als 20.000 Ladepunkte verkauft.</p>
<p><i>Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</i></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>E.ON SE<br />
E.ON-Platz 1<br />
40479 D&uuml;sseldorf<br />
Telefon: +49 (201) 18400<br />
Telefax: +49 (211) 4579515<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Isabel Reinhardt<br />
Telefon: +49 (173) 6840253<br />
E-Mail: &#105;&#115;&#097;&#098;&#101;&#108;&#046;&#114;&#101;&#105;&#110;&#104;&#097;&#114;&#100;&#116;&#064;&#101;&#111;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/eon-se/E-ON-eroeffnet-groesstes-herstellerunabhaengiges-Test-und-Innovationszentrum-fuer-Elektromobilitaet/boxid/1186532" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von E.ON SE</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/eon-se" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von E.ON SE</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1186532.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2024/01/11/e-on-eroeffnet-groesstes-herstellerunabhaengiges-test-und-innovationszentrum-fuer-elektromobilitaet/" data-wpel-link="internal">E.ON eröffnet größtes herstellerunabhängiges Test- und Innovationszentrum für Elektromobilität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>E.ON begibt zum Jahresbeginn erfolgreich grüne Anleihen in Höhe von 1,5 Milliarden Euro</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2024/01/09/e-on-begibt-zum-jahresbeginn-erfolgreich-gruene-anleihen-in-hoehe-von-1-5-milliarden-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma E.ON SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2024 07:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>E.ON hat heute erfolgreich zwei Anleihetranchen mit einem Gesamtvolumen von 1,5 Milliarden Euro emittiert: 750 Millionen Euro grüne Anleihe mit einer Fälligkeit im Januar 2031 und einem Kupon von 3,375% 750 Millionen Euro grüne Anleihe mit einer Fälligkeit im Januar 2036 und einem Kupon von 3,750% „Mit der heutigen Bond-Transaktion haben wir einen weiteren Grundstein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2024/01/09/e-on-begibt-zum-jahresbeginn-erfolgreich-gruene-anleihen-in-hoehe-von-1-5-milliarden-euro/" data-wpel-link="internal">E.ON begibt zum Jahresbeginn erfolgreich grüne Anleihen in Höhe von 1,5 Milliarden Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">E.ON hat heute erfolgreich zwei Anleihetranchen mit einem Gesamtvolumen von 1,5 Milliarden Euro emittiert:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>750 Millionen Euro grüne Anleihe mit einer Fälligkeit im Januar 2031 und einem Kupon von 3,375%</li>
<li>750 Millionen Euro grüne Anleihe mit einer Fälligkeit im Januar 2036 und einem Kupon von 3,750%</li>
</ul>
<p>„Mit der heutigen Bond-Transaktion haben wir einen weiteren Grundstein zur Deckung unseres Finanzierungsbedarfs für das Jahr 2024 gesetzt. Die Investorennachfrage unterstreicht das ungebrochene Vertrauen gegenüber E.ON als stabiles, investitionsstarkes Wachstumsunternehmen“, sagt E.ON-Finanzvorstand Marc Spieker. „Die neuen grünen Anleihen ermöglichen es uns, nachhaltige Projekte zur weiteren Dekarbonisierung der Stromnetzinfrastruktur zu finanzieren. Dies bestätigt unsere Rolle als Treiber der Energiewende in Europa.“</p>
<p>Die Transaktion traf auf hohe Investorennachfrage mit einem kombinierten Orderbuch von mehr als 4,6 Milliarden Euro. Unter Berücksichtigung der im August 2023 getätigten Vorfinanzierung über 1,5 Milliarden Euro konnte E.ON bereits früh im Jahr einen erheblichen Anteil des Finanzierungsbedarfs für 2024 abdecken. Der Erlös aus den grünen Anleihen wird zur Finanzierung und/oder Refinanzierung grüner Projekte gemäß des Green Bond Framework von E.ON verwendet.</p>
<p>Barclays, ING, SMBC und Société Générale fungierten als aktive Bookrunner.</p>
<p>Das Green Bond Framework von E.ON und die Second Party Opinion (eine Zertifizierung der renommierten Ratingagentur Sustainalytics) sind online abrufbar unter: <a href="http://www.eon.com/greenbond" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.eon.com/greenbond</a></p>
<p>Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Helferin mit Energieexpertise: E.ON schaltet eigene Generative Künstliche Intelligenz live</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/12/15/helferin-mit-energieexpertise-e-on-schaltet-eigene-generative-kuenstliche-intelligenz-live/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma E.ON SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2023 11:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[ampa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>E.ON erweitert seine Belegschaft um eine besondere, digitale Mitarbeiterin: Die Künstliche Intelligenz „E.ON GPT“ unterstützt zukünftig bei der Umsetzung der Energiewende. In einer internen Umgebung, die den Richtlinien des Unternehmens für Datenschutz, IT und Cybersecurity entspricht, können ab sofort alle 74.000 E.ON-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf die Funktionen und das energiespezifische Wissen der neuen KI-Kollegin zurückgreifen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/12/15/helferin-mit-energieexpertise-e-on-schaltet-eigene-generative-kuenstliche-intelligenz-live/" data-wpel-link="internal">Helferin mit Energieexpertise: E.ON schaltet eigene Generative Künstliche Intelligenz live</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">E.ON erweitert seine Belegschaft um eine besondere, digitale Mitarbeiterin: Die Künstliche Intelligenz „E.ON GPT“ unterstützt zukünftig bei der Umsetzung der Energiewende. In einer internen Umgebung, die den Richtlinien des Unternehmens für Datenschutz, IT und Cybersecurity entspricht, können ab sofort alle 74.000 E.ON-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf die Funktionen und das energiespezifische Wissen der neuen KI-Kollegin zurückgreifen. E.ON GPT unterstützt beispielsweise bei Recherchetätigkeiten, der Textverarbeitung und dient den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als virtueller Sparringspartner bei energiewirtschaftlichen Fragestellungen.</p>
<p>Victoria Ossadnik, im E.ON-Vorstand zuständig für Digitalisierung und Innovation, sagt: „Generative KI ist eine Technologie, die unser Leben und auch unsere Arbeit schon jetzt verändert und in der Zukunft noch deutlich mehr Veränderungen auslösen wird. Auch für uns bei E.ON spielt Generative KI eine bedeutende Rolle. Wenn wir verstehen, wie wir die Technologie einsetzen können und wo ihre Risiken liegen, bietet sie für viele Aufgaben in der Energiewirtschaft eine Chance, die Energiewende erfolgreich zu meistern und stellt ein wesentliches Werkzeug dar. Unsere eigene E.ON GPT Lösung geht jetzt live und gibt unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit, in einem für E.ON geschützten Datenraum möglichst viel mit Generativer KI zu interagieren, zu lernen und auch Probleme zu lösen.“</p>
<p>E.ON GPT, virtuelle Beraterin für alle E.ON-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sagt: „Als Generative KI-Assistentin beantworte ich zukünftig jederzeit die Fragen meiner menschlichen Kolleginnen und Kollegen und liefere Lösungsansätze. Ich verfüge über profundes energiewirtschaftliches Wissen und kann Daten über erneuerbare Energiequellen, Energieeffizienz und nachhaltige Praktiken sammeln und bereitstellen. Meine Antworten sind von gleichbleibend hoher Qualität und ich lerne kontinuierlich dazu. Dies trägt zu einer gesteigerten Produktivität, verbesserten Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und einer gestärkten Zusammenarbeit im Unternehmen bei.“</p>
<p>Die Künstliche Intelligenz basiert auf der GPT3.5-Technologie von OpenAI und wird in einer Cloud betrieben. Ein Team aus Data Engineers und Data Scientists von E.ON entwickelte in kurzer Zeit die interne KI-Assistentin. Damit die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Software bestmöglich nutzen können, initiiert das Unternehmen ein eigenes Schulungsangebot, beispielsweise eine Videoreihe, in der Tipps und Tricks von internen KI-Experten geteilt werden. Zudem werden in interaktiven Q&amp;A-Terminen konkrete Fragen beantwortet und Hilfestellungen angeboten.</p>
<p><i>Anmerkung: Teile der Pressemitteilung wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz verfasst.</i></p>
<p><i>Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen</i></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/12/15/helferin-mit-energieexpertise-e-on-schaltet-eigene-generative-kuenstliche-intelligenz-live/" data-wpel-link="internal">Helferin mit Energieexpertise: E.ON schaltet eigene Generative Künstliche Intelligenz live</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<title>E.ON reduziert CO2-Emissionen bei Mannstaedt deutlich durch optimierte Energieeffizienz</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/11/20/e-on-reduziert-co2-emissionen-bei-mannstaedt-deutlich-durch-optimierte-energieeffizienz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma E.ON SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2023 13:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[Baumaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[energy]]></category>
		<category><![CDATA[eon]]></category>
		<category><![CDATA[mannstaedt]]></category>
		<category><![CDATA[Metallschrott]]></category>
		<category><![CDATA[milliarden]]></category>
		<category><![CDATA[recycling]]></category>
		<category><![CDATA[schrott]]></category>
		<category><![CDATA[solutions]]></category>
		<category><![CDATA[tonnen]]></category>
		<category><![CDATA[troisdorf]]></category>
		<category><![CDATA[verbraucherzentrale]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftsgerichtete]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Troisdorfer Hersteller von warmgewalzten Spezialprofilen nutzt zukünftig die Abwärme seiner Produktionsanlagen, um sie in das eigene Wärmeversorgungsnetz einzuspeisen. Durch die in Zusammenarbeit mit E.ON ermittelten Optimierungsmaßnahmen reduziert das Unternehmen seinen Energiebedarf für die interne Wärmeversorgung um knapp 40 Prozent und senkt seinen jährlichen CO2-Ausstoß um mehr als 1.800 Tonnen. Die Mannstaedt GmbH setzt in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/11/20/e-on-reduziert-co2-emissionen-bei-mannstaedt-deutlich-durch-optimierte-energieeffizienz/" data-wpel-link="internal">E.ON reduziert CO2-Emissionen bei Mannstaedt deutlich durch optimierte Energieeffizienz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Troisdorfer Hersteller von warmgewalzten Spezialprofilen nutzt zukünftig die Abwärme seiner Produktionsanlagen, um sie in das eigene Wärmeversorgungsnetz einzuspeisen. Durch die in Zusammenarbeit mit E.ON ermittelten Optimierungsmaßnahmen reduziert das Unternehmen seinen Energiebedarf für die interne Wärmeversorgung um knapp 40 Prozent und senkt seinen jährlichen CO<sub>2</sub>-Ausstoß um mehr als 1.800 Tonnen.</p>
<p>Die Mannstaedt GmbH setzt in den kommenden Jahren auf ein nachhaltiges Energiekonzept. Das zur GMH Gruppe gehörende Unternehmen hat ein umfangreiches Energieeffizienzprogramm aufgelegt, mit dem die CO<sub>2</sub>-Emissionen deutlich reduziert werden. Insgesamt plant der Troisdorfer Hersteller, mit seinem Maßnahmenpaket mehr als 1.800 Tonnen an CO<sub>2</sub>-Emissionen pro Jahr einzusparen. Das entspricht nach einer Berechnung der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen den jährlichen Emissionen von 450 bis 500 gasbeheizten Einfamilienhäusern älteren Baujahrs.</p>
<p>Damit einher geht die Einsparung von mehr als acht Prozent des jährlichen Erdgasverbrauchs am Standort. Herzstück des Programms ist eine von E.ON bereitgestellte Wärmetauscheranlage. Heiße Abgase einer Produktionsanlage werden durch diese neue Anlage geleitet und erwärmen dort Heizwasser, das anschließend in den Wärmeversorgungskreislauf am Standort eingespeist wird. Bisher entwich diese wertvolle Energie ungenutzt als Abgas über den Schornstein in die Umgebung. </p>
<p>Allein durch diese Maßnahme plant das Unternehmen, künftig fast 30 Prozent seines thermischen Energiebedarfs einzusparen. Im Zuge der Zusammenarbeit mit E.ON Energy Infrastructure Solutions hat Mannstaedt zudem verschiedene Optimierungen an seinen Produktionsanlagen angestoßen. Daraus ergeben sich weitere Einsparpotenziale an thermischer Energie von bis zu zehn Prozent. </p>
<p>„In intensiven Gesprächen mit E.ON haben wir verschiedene Optionen für ein nachhaltiges Energiekonzept geprüft“, beschreibt <b>Sebastian Ahrens, als Commercial Director der Projektverantwortliche bei Mannstaedt</b>, den Verlauf der Zusammenarbeit mit E.ON Energy Infrastructure Solutions. „Dabei sind wir gemeinsam zu dem Schluss gekommen, dass die Nutzung der Abwärme auch aufgrund der Leistungswerte unserer Produktionsanlagen den größten Hebel zur Einsparung von CO<sub>2</sub>-Emissionen bietet. Und das in einer Größenordnung, die auch für E.ON nicht alltäglich ist.“ </p>
<p><b>Alexander Fenzl, Chief Sales Officer bei E.ON Energy Infrastructure Solutions Germany</b> ergänzt: „Die Planung und Umsetzung dieses Projekts ist aufgrund seiner Zielwerte und der Ausmaße der Wärmetauscheranlage auch für uns eine besondere Herausforderung. Wir sind stolz darauf, damit einen wichtigen Beitrag zum nachhaltigen Energiekonzept von Mannstaedt leisten zu können.“</p>
<p>Das Investitionsvolumen für die durch E.ON gelieferte Hauptanlage liegt bei rund drei Millionen Euro. Das Projekt soll mit öffentlichen Mitteln in Höhe von rund 900.000 Euro gefördert werden. Entsprechende Förderanträge wurden bereits bei den zuständigen Behörden gestellt.</p>
<p>Mannstaedt nutzt die Anlage im Rahmen eines Pacht- und Betreibervertrages. Die Bautätigkeiten sollen Mitte des kommenden Jahres beginnen. Die besondere Herausforderung dabei: Die Installation der Anlage und alle anderen baulichen Maßnahmen müssen so präzise vorbereitet sein, dass sie während der Werksferien durchgeführt werden können, ohne die laufende Produktion zu beeinträchtigen. Zum Jahresende 2024 soll die Anlage den Betrieb aufnehmen. Das richtungsweisende Projekt ist eine von vielen Transformationsmaßnahmen, die die GMH Gruppe derzeit mit der Zielsetzung umsetzt, bis 2039 eine klimaneutrale Produktion zu erreichen.</p>
<p><b>GMH Gruppe<br />
</b>Die GMH Gruppe ist ein Komplettanbieter von Stahl als Vormaterial, erschmolzen aus Schrott, bis hin zu montagefertigen Komponenten. Sie ist eines der größten in Privatbesitz befindlichen metallverarbeitenden Unternehmen Europas. Zur Gruppe gehören 15 mittelständische Produktionsunternehmen der Stahl-, Schmiede- und Gussindustrie, die in mehr als 50 Ländern vertreten sind. Mit rund 6.000 Mitarbeitern erwirtschaftete die GMH Gruppe im Jahr 2021 einen Jahresumsatz von rund zwei Milliarden Euro.</p>
<p>Die GMH Gruppe ist ein Vorreiter in der nachhaltigen Stahlproduktion und wurde in den „Verband der Klimaschutzunternehmen“ aufgenommen. Basierend auf dem Recycling von Metallschrott produziert das Unternehmen grünen Stahl und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft. Der Einsatz von Elektrolichtbogenöfen an vier Standorten reduziert die CO<sub>2</sub>-Emissionen um das Fünffache im Vergleich zu herkömmlichen Hochöfen. Dadurch verringert sich auch der CO<sub>2</sub>-Fußabdruck der von GMH belieferten Kunden. Zu diesen zählen weltweit Unternehmen aus der Automobilindustrie, dem Maschinen- und Anlagenbau, der Bahntechnik, der Energieerzeugung und der Transportlogistik sowie aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Landwirtschaft und Baumaschinen.</p>
<p>Die GMH Gruppe hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2039 vollständig klimaneutral zu sein.</p>
<p><b>Mannstaedt GmbH<br />
</b>Die Mannstaedt GmbH aus Troisdorf/Nordrhein-Westfalen ist der weltweit führende Hersteller von warmgewalzten Spezialprofilen aus Stahl. Das Unternehmen der GMH Gruppe beliefert internationale Branchen mit Stahlprofilen, die in Geometrien und Stahlsorten individuell auf den Kunden abgestimmt sind – von speziellen Werkstoffeigenschaften, über Geradheit, Verdrillung, Stab- oder Stücklängen bis zu exzellenter Oberflächenbeschaffenheit. Anwendung finden die Profile unter anderem in der Flurförderzeugindustrie, in der Lager- und Fördertechnik, in der Automobilindustrie und der Bauindustrie. Als Vormaterial wird zu einem großen Teil der „Green Steel“ aus dem Stahlwerk in Georgsmarienhütte weiterverarbeitet, sodass auch die fertigen Spezialprofile einen geringen CO<sub>2</sub>-Fußabdruck aufweisen.</p>
<p><i>Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über E.ON SE</div>
<p>E.ON ist ein internationales privates Energieunternehmen mit Sitz in Essen, das sich auf die Gesch&auml;ftsfelder Energienetze und Kundenl&ouml;sungen konzentriert. Als eines der gr&ouml;&szlig;ten europ&auml;ischen Energieunternehmen &uuml;bernimmt E.ON eine f&uuml;hrende Rolle bei der Gestaltung einer gr&uuml;nen, digitalen und dezentralen Energiewelt. Daf&uuml;r entwickeln und verkaufen rund 74.000 Mitarbeitende Produkte und L&ouml;sungen f&uuml;r Privat-, Gewerbe- und Industriekunden. Mehr als 47 Millionen Kunden beziehen Strom, Gas, digitale Produkte oder L&ouml;sungen f&uuml;r Elektromobilit&auml;t, Energieeffizienz und Klimaschutz von E.ON. Mehr Informationen auf&nbsp;www.eon.com.</p>
</div>
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1181139.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/11/20/e-on-reduziert-co2-emissionen-bei-mannstaedt-deutlich-durch-optimierte-energieeffizienz/" data-wpel-link="internal">E.ON reduziert CO2-Emissionen bei Mannstaedt deutlich durch optimierte Energieeffizienz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<title>Wasserstoffhochlauf in Deutschland verliert an Tempo: E.ON-Studie zeigt Optionen zur Beschleunigung auf</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/11/15/wasserstoffhochlauf-in-deutschland-verliert-an-tempo-e-on-studie-zeigt-optionen-zur-beschleunigung-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma E.ON SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Nov 2023 14:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[carbon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dritte H2-Bilanz von E.ON zeigt weiteren Handlungsbedarf bei politischen Rahmenbedingungen Nach deutlichem Anstieg im Frühjahr nur leichte Steigerung bei geplanter Erzeugungskapazität Studie von Frontier Economics im Auftrag von E.ON untersucht Optionen, wie der Wasserstoffhochlauf beschleunigt werden kann Der Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland verlangsamt sich – auch wenn sich die grundsätzlich positive Entwicklung fortsetzt. Das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/11/15/wasserstoffhochlauf-in-deutschland-verliert-an-tempo-e-on-studie-zeigt-optionen-zur-beschleunigung-auf/" data-wpel-link="internal">Wasserstoffhochlauf in Deutschland verliert an Tempo: E.ON-Studie zeigt Optionen zur Beschleunigung auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Dritte H2-Bilanz von E.ON zeigt weiteren Handlungsbedarf bei politischen Rahmenbedingungen</li>
<li>Nach deutlichem Anstieg im Frühjahr nur leichte Steigerung bei geplanter Erzeugungskapazität</li>
<li>Studie von Frontier Economics im Auftrag von E.ON untersucht Optionen, wie der Wasserstoffhochlauf beschleunigt werden kann</li>
</ul>
<p>Der Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland verlangsamt sich – auch wenn sich die grundsätzlich positive Entwicklung fortsetzt. Das zeigt die dritte H2-Bilanz, die E.ON heute auf Basis von Daten des Energiewirtschaftlichen Instituts an der Universität zu Köln (EWI) veröffentlicht hat. Die bis 2030 geplante Wasserstoff-Erzeugungsleistung ist von 8,1 Gigawatt im Februar 2023 auf 8,7 Gigawatt im August 2023 gestiegen. Auch wenn hier weiterhin ein leichter Aufwärtstrend besteht, ist der Anstieg bei weitem nicht so stark wie in den Monaten von Juli 2022 bis Februar 2023. Das Ziel der Bundesregierung in der nationalen Wasserstoffstrategie ist es, bis 2030 mindestens 10 Gigawatt Elektrolyseleistung in Deutschland installiert zu haben.</p>
<p>Bei der H2-Infrastruktur ist die Zahl der in Deutschland betriebenen reinen Wasserstoffleitungen nahezu gleichgeblieben. Eine deutlich positive Entwicklung gibt es bei den Planungen für ein Wasserstoffnetz, dessen geplante Länge sich fast verdoppelt hat: Bis 2035 ist der Bau von 5.708 Kilometern Wasserstoffleitungen angekündigt, im Februar dieses Jahres waren es lediglich 2.813 Kilometer. E.ON führt dies darauf zurück, dass die Errichtung einer Wasserstoffinfrastruktur mit der beschlossenen Schaffung eines Wasserstoff-Kernnetzes in den vergangenen Monaten an Dynamik gewonnen hat.</p>
<p>Für E.ON ist das ein weiterer Hinweis darauf, dass klare politische und regulatorische Rahmenbedingungen den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft unmittelbar beschleunigen. An vielen Stellen sind diese aber derzeit nicht ausreichend, um bestehende Technologie-, Nachfrage- und Infrastrukturrisiken einzugrenzen und die Kosten der Produktion von insbesondere grünem Wasserstoff wettbewerbsfähig zu machen. Daher hat E.ON das Beratungsunternehmen Frontier Economics damit beauftragt, verschiedene Optionen zur Beschleunigung des Wasserstoffhochlaufs in Deutschland zu untersuchen.</p>
<p>E.ON-Vorstand Patrick Lammers: „Beschleunigung ist etwas, was wir beim Wasserstoffhochlauf in Deutschland dringend benötigen. Die Diskrepanz zwischen geplanten Projekten und finalen Investitionsentscheidungen ist viel zu groß. Wir brauchen Instrumente, um dem Wasserstoffhochlauf Tempo zu verleihen. Deshalb haben wir bei E.ON eine Studie initiiert, die verschiedene Optionen aufzeigt. Damit wollen wir konkrete Impulse liefern und die Politik dabei unterstützen, die erforderlichen Rahmenbedingungen für einen Erfolg der Wasserstoffwirtschaft zu schaffen.“</p>
<p>Im Fokus der neuen Studie stehen fünf verschiedene Instrumente. Da die Grüngasquote derzeit verstärkt politisch diskutiert wird, hat Frontier Economics diese vertieft analysiert. Zudem schreibt die EU ohnehin Quoten für Wasserstoff in der Industrie und im Verkehrssektor vor, die in den Mitgliedsstaaten erfüllt werden müssen. Für eine Grüngasquote spricht beispielsweise, dass sie ohne den Einsatz von direkten öffentlichen Mitteln umgesetzt werden kann und einen verlässlich planbaren Hochlauf von grünen Gasen ermöglicht. Eine Grüngasquote wäre zudem ein konkretes politisches Signal für die Zukunft grüner Gase als sinnvolle Ergänzung zur Elektrifizierung.</p>
<p>Allerdings weist die Studie auch auf Nachteile hin. So schafft die Grüngasquote lediglich eine relative Mengensicherheit für Grüne Gase, orientiert am gesamten Gasabsatz. Dies gilt insbesondere für grünen Wasserstoff. Außerdem würde eine Quote für die Verpflichteten das Risiko mit sich bringen, nicht ausreichend Wasserstoff beschaffen zu können. Generell wäre die Einführung einer Grüngasquote – wie andere Instrumente auch – mit Mehrkosten verbunden. Das Instrument sollte daher aus Sicht von E.ON zunächst behutsam eingesetzt werden, um die finanziellen Belastungen und Risiken zu minimieren und die Akzeptanz zu fördern.</p>
<p>Die Studie zeigt, dass es kein Patentrezept für einen schnellen Wasserstoffhochlauf gibt. E.ON und Frontier Economics konnten jedoch die Vor- und Nachteile der verschiedenen Instrumente identifizieren und aufzeigen, wie diese ausgestaltet werden müssten, um die Nachteile zu minimieren. Welches Instrument am besten geeignet ist, hängt von den konkreten Prämissen und politischen Zielen ab.</p>
<p><b>Die E.ON H2-Bilanz</b></p>
<p>Die H2-Bilanz wird zweimal im Jahr veröffentlicht. Die wissenschaftliche, datenbasierte Herangehensweise soll einen Beitrag dazu leisten, dass an den richtigen Stellschrauben für einen erfolgreichen Wasserstoffhochlauf gedreht wird. In die Analyse fließen die konkreten Projektvorhaben bis 2030 und Indikatoren wie die Erzeugungskapazität von grünem Wasserstoff, Importmengen, Infrastruktur und Anwendungsmöglichkeiten ein. Die Daten der H2-Bilanz und weitere Informationen finden Sie auf <a href="https://www.eon.com/de/hydrogen/h2-bilanz.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.eon.com/de/hydrogen/h2-bilanz.</a></p>
<p><b>Die Frontier Economics Studie</b></p>
<p>Das Beratungsunternehmen Frontier Economics hat im Auftrag von E.ON untersucht, welche Optionen es gibt, um den Wasserstoffhochlauf in Deutschland zu beschleunigen. Im Fokus der neuen Studie stehen fünf Instrumente auf Produktions- oder Nachfrageseite. Eine Grüngasquote, Carbon Contracts for Difference (beispielsweise Klimaschutzverträge), feste Prämien (wie die H2Bank), variable Prämien für die Grüngaserzeugung und Steuervergünstigungen. Alle weiteren Informationen finden Sie auf: <a href="https://www.eon.com/de/ueber-uns/politischer-dialog/deutsche-energiepolitik/instrumente-wasserstoffwirtschaft.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.eon.com/de/ueber-uns/politischer-dialog/deutsche-energiepolitik/instrumente-wasserstoffwirtschaft.html</a></p>
<p><b>E.ON Podcast-Folge zum Thema Wasserstoff</b></p>
<p>Welche Rolle kann Wasserstoff bei der Energiewende spielen? Mehr dazu erfahren Sie in dieser Folge von „Jetzt machen! Der Energiewende Podcast von E.ON“: <a href="https://open.spotify.com/episode/6P8N3FWh5XEj5Nf7SjleKE" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Wasserstoff, der Energie-Champion der Zukunft? – mit Gabriël Clemens, Geschäftsführer E.ON Hydrogen GmbH &#8211; Jetzt machen! – Der Energiewende Podcast von E.ON | Podcast on Spotify</a></p>
<p>Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p></div>
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		<title>E.ON und das Universitätsklinikum Heidelberg nehmen größten Kälteversorgungskomplex in Europa in Betrieb</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/11/10/e-on-und-das-universitaetsklinikum-heidelberg-nehmen-groessten-kaelteversorgungskomplex-in-europa-in-betrieb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma E.ON SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2023 10:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[anlage]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[campus]]></category>
		<category><![CDATA[energy]]></category>
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		<category><![CDATA[zukunftsgerichtete]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Offizielle Einweihung der neuen Kältezentrale im Neuenheimer Feld in Heidelberg mit einer Kälteleistung von 48 Megawatt   Versorgung des gesamten Campus mit der Universität Heidelberg, dem Universitätsklinikum und weiteren Instituten auch bei steigenden Leistungsanforderungen   Insgesamt hat E.ON seit 2019 rund 40 Millionen Euro in die nachhaltige Weiterentwicklung der Kälteversorgung in Heidelberg investiert.  Der Kältebedarf für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/11/10/e-on-und-das-universitaetsklinikum-heidelberg-nehmen-groessten-kaelteversorgungskomplex-in-europa-in-betrieb/" data-wpel-link="internal">E.ON und das Universitätsklinikum Heidelberg nehmen größten Kälteversorgungskomplex in Europa in Betrieb</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>
Offizielle Einweihung der neuen Kältezentrale im Neuenheimer Feld in Heidelberg mit einer Kälteleistung von 48 Megawatt  
</li>
<li>
Versorgung des gesamten Campus mit der Universität Heidelberg, dem Universitätsklinikum und weiteren Instituten auch bei steigenden Leistungsanforderungen  
</li>
<li>
Insgesamt hat E.ON seit 2019 rund 40 Millionen Euro in die nachhaltige Weiterentwicklung der Kälteversorgung in Heidelberg investiert. 
</li>
</ul>
<p>Der Kältebedarf für den Heidelberger Universitätscampus „Im Neuenheimer Feld“ wird in den nächsten Jahren signifikant ansteigen. Ein vom Universitätsklinikum aufgestelltes „Zielkonzept 2030“ sagt nahezu eine Verdopplung der Kälteleistung bis zum Jahre 2030 voraus. Vor diesem Hintergrund erfolgte gestern die offizielle Einweihung der neuen Kältezentrale durch E.ON und zahlreiche Gäste. Das gemeinsame Ziel: Die rechtzeitige Bereitstellung ausreichender Kälteerzeugungskapazitäten, um auch in Zukunft jederzeit eine zuverlässige Kälteversorgung gewährleisten zu können. </p>
<p><b>Effiziente Erzeugung durch hochmoderne Technik  </b></p>
<p>Die neue Kältezentrale ist für eine Erzeugerleistung von bis zu maximal 48 Megawatt (MW) und für ein Fördervolumen von bis zu 12.000 Kubikmeter ausgelegt. In der ersten Ausbaustufe wird in der neuen Kältezentrale eine Leistung von 12 MW zur Verfügung gestellt, die mit der Zunahme des Kältebedarfs des Universitätscampus sukzessive erweitert wird. Durch die Installation von bis zu maximal 27 hybriden Rückkühlern wird eine Rückkühlleistung von bis zu 65 MW erreicht, was unter anderem einen wesentlich geringeren Rohwasserbedarf für den Rückkühlprozess mit sich bringt.  </p>
<p>Zusammen mit der bereits bestehenden Kältezentrale mit einer Erzeugerleistung von 40 MW ist der Kälteversorgungskomplex somit einer der größten in Deutschland und ganz Europa.  </p>
<p><b>Verlässliche Partner für eine langfristig sichere Versorgung </b></p>
<p>Insgesamt hat E.ON seit 2019 rund 40 Millionen Euro in die nachhaltige Weiterentwicklung der Kälteversorgung in Heidelberg investiert. Dazu gehörten neben Planung und Bau der neuen Kältezentrale mit Netzpumpenanlage, Wasseraufbereitung und Kältenetzeinspeisung auch die Verstärkung und Erweiterung der Kälteversorgungsleitungen im gesamten Versorgungsgebiet.  </p>
<p>Die unterbrechungsfreie Versorgung mit Kälte, Wärme und Dampf ist unter anderem für die Institute des Universitätsklinikums, das Deutsche Krebsforschungszentrum, den Heidelberger Technologiepark und weitere Forschungseinrichtungen unerlässlich. Neben dem innovativen Betriebsmanagement und digitalen Monitoring ist die neue Kältezentrale somit ein weiterer wichtiger Baustein für die Versorgungssicherheit, die E.ON ganzjährig ohne Einschränkungen gewährleistet.  </p>
<p>Anna Jasper-Martens, CEO E.ON Energy Infrastructure Solutions Germany betont: „Die neue Kältezentrale ist ein Leuchtturmprojekt für die Region und wir freuen uns, einen Beitrag zur zukunftssicheren Weiterentwicklung der Versorgung im Neuenheimer Feld zu leisten. Eine effiziente und wirtschaftliche Kälteversorgung wird im Rahmen der Wärmewende weiter an Bedeutung gewinnen. Dafür ist Versorgungssicherheit eine wesentliche Grundlage. Das Projekt ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie eine erfolgreiche Transformation gemeinsam mit starken Partnern vor Ort vorangetrieben werden kann.“ </p>
<p>Patrick Schneckenburger, Geschäftsführer E.ON Energy Solutions ergänzt: „Wir freuen uns, nach drei Jahren Planung und Bau die neue Kälteanlage in Betrieb zu nehmen. 15 Kilometer Dampf- und Wärmenetz sowie neun Kilometer Kältenetz versorgen die Gebäude vor Ort nun mit Wärme, Dampf, Kälte und Strom. Wir werden weiterhin kontinuierlich in den Ausbau modernster Infrastruktur investieren, um die Versorgung auch bei steigendem Energiebedarf verlässlich und effizient sicherzustellen.“  </p>
<p>Insgesamt betreibt E.ON im „Neuenheimer Feld“ rund 15 Kilometer Wärme- und Dampfnetze und ein rund neun Kilometer langes Kältenetz mit insgesamt über 130 Übergabestationen. Die Wärme-, Dampf- und Stromerzeugung erfolgt durch eine effiziente Kraft-Wärme-Kälteanlage (KWKK-Anlage) mit einer Gasturbine und nachgeschalteten Abhitzekesseln, neun Absorptions- und Kompressionskältemaschinen und fünf Erdgas-Heißwasser-/Dampfkessel.</p>
<p><i>Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</i></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>E.ON unterstützt kommunale Wärmewende mit digitaler Wärmekarte</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/11/07/e-on-unterstuetzt-kommunale-waermewende-mit-digitaler-waermekarte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma E.ON SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2023 14:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[daten]]></category>
		<category><![CDATA[digikoo]]></category>
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		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[eon]]></category>
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		<category><![CDATA[leonhard]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>
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		<category><![CDATA[wärmeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[westenergie]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftsgerichtete]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2023/11/07/e-on-unterstuetzt-kommunale-waermewende-mit-digitaler-waermekarte/</guid>

					<description><![CDATA[<p>  Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen und E.ON präsentieren Wärmekarte für Deutschland Interaktive Anwendung liefert frei zugänglich Informationen zu Wärmeversorgung, Technologien, CO2-Emissionen und Sanierungsstand für jede Kommune und jedes Postleitzahlgebiet in Deutschland Gemeinsam mit Klara Geywitz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, hat E.ON heute eine digitale Wärmekarte für ganz Deutschland vorgestellt. Die interaktive [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/11/07/e-on-unterstuetzt-kommunale-waermewende-mit-digitaler-waermekarte/" data-wpel-link="internal">E.ON unterstützt kommunale Wärmewende mit digitaler Wärmekarte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen und E.ON präsentieren Wärmekarte für Deutschland</li>
<li>Interaktive Anwendung liefert frei zugänglich Informationen zu Wärmeversorgung, Technologien, CO<sub>2</sub>-Emissionen und Sanierungsstand für jede Kommune und jedes Postleitzahlgebiet in Deutschland</li>
</ul>
<p>Gemeinsam mit Klara Geywitz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, hat E.ON heute eine digitale Wärmekarte für ganz Deutschland vorgestellt. Die interaktive Anwendung zeigt den aktuellen Stand der Wärmeversorgung in allen rund 11.000 Kommunen und rund 30.000 Postleitzahlgebieten des Landes. Damit stellt E.ON ein flächendeckendes und frei zugängliches Instrument bereit, das den Einstieg in die kommunale Wärmeplanung vereinfacht und so die Energiewende im Wärmesektor unterstützen kann.</p>
<p><b>Klara Geywitz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen</b>: „Die Entwicklung einer digitalen und interaktiven Wärmekarte ist eine wirklich gute Initiative, die den Kommunen, den Bürgerinnen und Bürgern und den Unternehmen bei der Umstellung auf das klimafreundliche Heizen helfen kann. Sie flankiert unser neues Wärmeplanungsgesetz, mit dem die Länder und Kommunen das ganze Potenzial für die passende Wärmeversorgung vor Ort erschließen können. Schließlich ist die Anschaffung einer neuen Heizung kein Spontankauf. Sie bedeutet für Eigentümerinnen und Eigentümer eine Investition und setzt eine langfristige Planung voraus. Wer das Heizen umstellt, braucht viele Informationen und Antworten auf zahlreiche Fragen. Eine flächendeckende Wärmekarte kann dabei unterstützen, Klarheit zu bekommen.”</p>
<p><b>E.ON-CEO Leonhard Birnbaum</b>: „Die Klimaziele sind nur mit einer intelligent geplanten und effizient umsetzbaren Wärmewende erreichbar. Wir wollen dazu einen Beitrag leisten &#8211; pragmatisch, technologieoffen und mit einem konsequenten Fokus auf Digitalisierung. Mit unserer digitalen Wärmekarte unterstützen wir Städte und Gemeinden beim Einstieg in die Wärmeplanung. Als Energiepartner von rund 6.000 Kommunen in Deutschland werden wir im zweiten Schritt konkret über Lösungen sprechen. Unseren Kundinnen und Kunden bieten wir Technologien und Lösungen, um Wärme klimafreundlich zu erzeugen und zu verteilen.“</p>
<p>Mit der digitalen Wärmekarte bekommen Kommunen und Bürger zum ersten Mal die Möglichkeit, sich einen Überblick über den Status Quo der Wärmewende vor Ort zu verschaffen. Sie zeigt auf einen Blick den Wärmebedarf, die CO<sub>2</sub>-Emissionen, die Verteilung der Heiztechnologien und die Sanierungsraten im Gebäudebestand an – für jedes Bundesland, jede Stadt und jede kleine Gemeinde oder das Postleitzahlengebiet. Damit bietet die Karte Hilfe für den Einstieg in den komplexen Prozess der kommunalen Wärmeplanung. Länder und Kommunen haben damit sofort eine Grundlage, um den Grad der Herausforderung vor Ort zu erfassen und mit der konkreten Planung zu beginnen.</p>
<p>Da die Wärmekarte flächendeckend, interaktiv aufbereitet und für jeden frei zugänglich ist, stärkt sie den gemeinschaftlichen und partizipativen Ansatz. Jede Kommune erhält die Möglichkeit, sich über die Situation in den Nachbargemeinden zu informieren und Kooperationen zu initiieren. Bürgerinnen und Bürger können sich auf Basis der Datengrundlage am Prozess der Wärmeplanung beteiligen. Die Wärmekarte basiert auf einer Technologieplattform des E.ON-Unternehmens DigiKoo, das Kommunen und andere Akteure bei einer digitalen und effizienten Wärmeplanung unterstützt.</p>
<p>Mehr als 50 Prozent des deutschen Energieverbrauchs entfallen auf Wärme. Entsprechend gilt die Wärmewende als zentraler, aber auch herausforderndster Baustein der Energiewende. Bis 2045 soll Deutschland klimaneutral heizen. Heute werden noch über 80 Prozent des Wärmebedarfs durch fossile Energieträger gedeckt. Mit dem Gesetz zur Wärmeplanung und zur Dekarbonisierung der Wärmenetze verpflichtet die Bundesregierung Kommunen, Wärmepläne zu erstellen. Sie legen fest, wie die Wärmeversorgung vor Ort in Richtung Klimaneutralität transformiert werden kann.</p>
<p><i>Die E.ON Wärmekarte finden Sie unter: </i><a href="http://www.eon.com/waermewende" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>www.eon.com/waermewende</i></a></p>
<p><b>Über DigiKoo:</b></p>
<p>Die DigiKoo GmbH mit Sitz in Essen ist der digitale Kern des Energiedienstleisters und Infrastrukturanbieters Westenergie AG. Das Unternehmen stellt Informationen zur Verfügung, mit denen Stadtwerke, Kommunen, Netzbetreiber und Energieversorgungsunternehmen deutschlandweit die Energiewende gestalten können. Wo müssen in Zukunft wie viele Ladestationen für E-Autos gebaut werden? Wie entwickelt sich der Sanierungsbedarf zur effizienten Beheizung von Gebäuden? Die DigiKoo GmbH gewinnt derartige Erkenntnisse mithilfe einer eigens entwickelten Software, dem DigiPAD. Die Mitarbeitenden bereiten damit Daten so auf, dass belastbare Aussagen über Status Quo und Prognosen in den Bereichen Strom, Verkehr und Wärme möglich werden. Mehr Informationen auf <a href="http://www.digikoo.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.digikoo.de</a>.</p>
<p>Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p></div>
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<p>E.ON ist ein internationales privates Energieunternehmen mit Sitz in Essen, das sich auf die Gesch&auml;ftsfelder Energienetze und Kundenl&ouml;sungen konzentriert. Als eines der gr&ouml;&szlig;ten europ&auml;ischen Energieunternehmen &uuml;bernimmt E.ON eine f&uuml;hrende Rolle bei der Gestaltung einer gr&uuml;nen, digitalen und dezentralen Energiewelt. Daf&uuml;r entwickeln und verkaufen rund 74.000 Mitarbeitende Produkte und L&ouml;sungen f&uuml;r Privat-, Gewerbe- und Industriekunden. Mehr als 47 Millionen Kunden beziehen Strom, Gas, digitale Produkte oder L&ouml;sungen f&uuml;r Elektromobilit&auml;t, Energieeffizienz und Klimaschutz von E.ON. Mehr Informationen auf www.eon.com.</p>
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		<title>DLR und E.ON entwickeln gemeinsam Anwendungsfälle von Quantencomputing</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/10/20/dlr-und-e-on-entwickeln-gemeinsam-anwendungsfaelle-von-quantencomputing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma E.ON SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2023 08:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Raumfahrt und Elektromobilität – diese außergewöhnliche Kombination von zwei Themenfeldern hat eine Zusammenarbeit von E.ON und dem Deutschen Institut für Luft- und Raumfahrt (DLR) als Schwerpunkt. E.ON unterstützt ab sofort das Anwendungsprojekt QMPC der DLR Quantencomputing‑Initiative (DLR QCI), das mit Hilfe von Quantencomputing die Planung von Raumflugmissionen verbessern und vereinfachen will. Im Projekt QMPC geht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/10/20/dlr-und-e-on-entwickeln-gemeinsam-anwendungsfaelle-von-quantencomputing/" data-wpel-link="internal">DLR und E.ON entwickeln gemeinsam Anwendungsfälle von Quantencomputing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Raumfahrt und Elektromobilität – diese außergewöhnliche Kombination von zwei Themenfeldern hat eine Zusammenarbeit von E.ON und dem Deutschen Institut für Luft- und Raumfahrt (DLR) als Schwerpunkt. E.ON unterstützt ab sofort das Anwendungsprojekt QMPC der DLR Quantencomputing‑Initiative (DLR QCI), das mit Hilfe von Quantencomputing die Planung von Raumflugmissionen verbessern und vereinfachen will.</p>
<p>Im Projekt QMPC geht es beispielsweise um die Frage, wie bei Raumfahrt-Missionen Personal und Material optimal eingesetzt werden können, wenn bei der Planung viele unterschiedliche Rahmenbedingungen berücksichtigt werden müssen. Solche so genannten „Stundenplanprobleme“ sind notorisch schwer zu lösen. Sie können ab einer gewissen Größe mit herkömmlichen Computern nicht mehr in vertretbarer Zeit optimal gelöst werden, so dass Quantencomputer zum Einsatz kommen müssen.</p>
<p>„Die Zusammenarbeit mit DLR beim Thema Quantencomputing begeistert mich. Hier zeigt sich, dass herausragende Technologie einen echten Unterschied machen kann. Wir lösen komplexe Planungsprobleme, ob in der Raumfahrt oder bei Elektrofahrzeugen, und gehen damit neue Wege und gestalten die Zukunft der Energie und Mobilität“, unterstreicht Victoria Ossadnik, Vorstand Digital und Innovation bei E.ON. „Klimaschutz und eine erfolgreiche Energiewende erreichen wir nur mit digitalen Lösungen – ganz besonders auch für komplexe Anwendungen. Die gemeinsame Entwicklungsarbeit mit dem DLR zeigt, wie für Themenfelder, die auf den ersten Blick keine Verbindung zueinander haben, gemeinsame erfolgreiche Forschung vorangetrieben werden kann.“</p>
<p>E.ON bringt zur weiteren Entwicklung jetzt einen eigenen, wichtigen Anwendungsfall in das Projekt ein, der ebenfalls ein „Stundenplanproblem“ darstellt: die effiziente Einbindung von Elektrofahrzeugen in die Energienetze. Von E.ON entwickelt wird im Rahmen von QMPC eine bessere Planung von Vehicle-to-Grid-Systemen für die Elektromobilität. Eine konkrete Aufgabenstellung, die die Komplexität der Berechnungen zeigt, ist beispielsweise: Wann ist der beste Zeitpunkt, einen Auto-Akku zu laden, wenn gleichzeitig der Mindestladezustand am Ende des Planungszeitraums, die Gesamtmenge an verkauftem Strom in einem bestimmten Zeitfenster und die physikalischen Voraussetzungen an Auto-Akkus berücksichtigt werden müssen?</p>
<p>Angesichts des hohen Skalierungsgrades im Vehicle-to-Grid-Konzept stoßen klassische Computer auch hier schnell an ihre Grenzen. Für beide Anwendungsfälle gilt: Modelle, die ein komplexes Geflecht aus Zuständen, Bedingungen und logischen Verknüpfungen beinhalten müssen, sind letzten Endes schlicht zu komplex für klassische Methoden.</p>
<p>Quantencomputer eignen sich besser für die Untersuchung solcher großen Modelle. Allerdings reicht auch deren aktuelle Kapazität für beide Anwendungsfälle bei weitem nicht aus. Das Projekt QMPC versucht deshalb, Quantenalgorithmen zu implementieren, die größere Probleme lösen können. Dies geschieht zum Beispiel durch hybride Ansätze, verbessertes Problem-Encoding, Schaltkreisoptimierung und problemspezifische Anpassungen generischer Algorithmen.</p>
<p>Durch den zusätzlichen Anwendungsfall von E.ON verdoppelt sich die Basis für die Forschungsarbeit des QMPC. Dadurch lassen sich schneller und effizienter Weiterentwicklungen in der Nutzung von Quantencomputern erreichen. QMPC und E.ON leisten auf diese Weise nicht nur einen Beitrag für eine effizientere Missionsplanung mithilfe von Quantencomputern, sondern auch für die Entwicklung widerstands- und leistungsfähiger Stromnetze.</p>
<p><b>Über die DLR Quantencomputing Initiative (DLR QCI):</b></p>
<p>Die DLR Quantencomputing Initiative (DLR QCI) bindet Partner aus Industrie und Wirtschaft, Startups und Forschung ein, um gemeinsam Quantencomputer, Enabling-Technologien, Software &amp; Anwendungen und das notwendige ökonomische Umfeld zu entwickeln. Dafür hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) dem DLR 740 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. An zwei Innovationszentren Hamburg und Ulm bündelt das DLR Expertise, Technologien und Infrastrukturen. So entsteht die industrielle Basis und das wirtschaftliche Umfeld für Quantencomputer aus Deutschland: das Ökosystem Quantencomputing.</p>
<p>Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen. </p></div>
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		<title>Millionste Erneuerbare-Energien-Anlage geht ans E.ON-Netz</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/10/12/millionste-erneuerbare-energien-anlage-geht-ans-e-on-netz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma E.ON SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2023 10:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[anlage]]></category>
		<category><![CDATA[biesenthal]]></category>
		<category><![CDATA[brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[bundesnetzagentur]]></category>
		<category><![CDATA[energien]]></category>
		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
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		<category><![CDATA[windparks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Windkraftanlage in Brandenburg im Beisein von Bundesnetzagentur-Präsident Klaus Müller angeschlossen Zahl der anzuschließenden Anlagen könnte bis 2030 auf 900.000 Stück pro Jahr steigen Nach den Zielen des Osterpakets müssten bis 2030 jede Stunde 85 Anlagen und dezentrale Verbraucher an das E.ON-Netz angeschlossen werden Netzausbau muss synchron zum Hochlauf der Erneuerbaren Energien erfolgen – nur so [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Windkraftanlage in Brandenburg im Beisein von Bundesnetzagentur-Präsident Klaus Müller angeschlossen</b></li>
<li><b>Zahl der anzuschließenden Anlagen könnte bis 2030 auf 900.000 Stück pro Jahr steigen</b></li>
<li><b>Nach den Zielen des Osterpakets müssten bis 2030 jede Stunde 85 Anlagen und dezentrale Verbraucher an das E.ON-Netz angeschlossen werden</b></li>
<li><b>Netzausbau muss synchron zum Hochlauf der Erneuerbaren Energien erfolgen – nur so lassen sich hohe zusätzliche Kosten vermeiden</b></li>
</ul>
<p>Deutschlands größter Verteilnetzbetreiber E.ON feiert Energiewende-Jubiläum und schließt die millionste Erneuerbare-Energien-Anlage an sein Verteilnetz an. Die in Betrieb genommene Windkraftanlage steht in der Gemeinde Biesenthal in Brandenburg und speist zukünftig mit einer installierten Leistung von 6,8 Megawatt (MW) in das Netz der E.ON-Tochter E.DIS ein. E.ON-Netzvorstand Thomas König hat das Windrad zusammen mit Bundesnetzagentur-Präsident Klaus Müller, Anlagenbetreiber Jan Teut und weiteren Teilnehmern aus Wirtschaft und Politik symbolisch an das Netz angeschlossen.</p>
<p><b>König dazu</b>: „Eine Million Erneuerbare-Energien-Anlagen − was für ein Meilenstein für die Energiewende! Die Jubiläumsanlage in Brandenburg ist aber erst der Anfang. Damit die Energiewende gelingt, müssen wir bis 2030 Millionen weitere dezentrale Erzeuger in das Energiesystem integrieren. Für diese Mammutaufgabe braucht es eine gemeinsame Kraftanstrengung aller Akteure.“</p>
<p><b>Anschlussbegehren steigen erheblich an</b></p>
<p>Die angeschlossene Windkraftanlage steht symbolisch für die Energiewende: Versorgten früher wenige, große Kraftwerke Haushalte und Unternehmen, erzeugen zukünftig Millionen dezentraler PV- und Windkraftanlagen Energie. Diese dezentralen Anlagen werden zu mindestens 90 Prozent an das Verteilnetz angeschlossen.</p>
<p>Für Verteilnetzbetreiber wie E.ON bedeutet das Wachstumschancen und Herausforderungen zugleich: Bereits im Jahr 2022 haben sich die Anschlussanfragen an das deutsche E.ON-Netz im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt. Bis 2030 könnte sich dieser Trend auf bis zu 900.000 anzuschließende Anlagen pro Jahr ungefähr vervierfachen. Gemäß den klimapolitischen Zielen der Bundesregierung müssten dadurch bis 2030 weitere sechs Millionen neue Erneuerbare-Energien-Anlagen und dezentrale Verbraucher angeschlossen werden, davon mindestens 2,9 Millionen PV-Anlagen, 1,9 Millionen neue Ladepunkte für E-Mobilität, eine Million Wärmepumpen und 2.000 neue Windparks. In Summe entspräche dies 85 neuen Anlagen pro Stunde.</p>
<p><b>Der Ausbau der Verteilnetze ist alternativlos</b></p>
<p>Die Verteilnetze sind das Rückgrat des deutschen Energiesystems und die zentrale Infrastruktur der Energiewende. Um die politischen Energiewende-Ziele zu erreichen, muss der Ausbau der Verteilnetze – also beispielsweise der Bau neuer Leitungen, Trafos und Umspannwerke – synchron zum Hochlauf der Erneuerbaren erfolgen. Nur so lässt sich verhindern, dass nachhaltige Energieerzeugung an sonnigen und windreichen Tagen abgeregelt wird und hohe, sogenannte „Redispatch“ Kosten entstehen. „Redispatch“ beschreibt einen Eingriff durch den Netzbetreiber in die geplante Energieerzeugung von Anlagen, um einen Netzengpass zu verhindern und die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Ein solcher Eingriff kann nötig sein, wenn beispielsweise Windkraftanlagen aufgrund guter Wetterbedingungen mehr Energie produzieren als die Netze in diesem Zeitpunkt aufnehmen können. Diese Kosten belasten die Gesellschaft jährlich mit einer Milliardensumme.</p>
<p><b>Energiewende-Kraftwerk Brandenburg</b></p>
<p>Energieerzeugung durch Windkraftanlagen spielt für den Erfolg der Energiewende eine große Rolle – so auch in Brandenburg. Dort liegt das Netzgebiet der E.ON-Tochter E.DIS. Die installierte Nennleistung der Windenergieanlagen betrug im Jahr 2022 im gesamten Bundesland mehr als 8000 MW, nach Niedersachsen der zweithöchste Wert in Deutschland. Das entspricht in etwa der Leistung von acht konventionellen Großkraftwerken. Bis 2032 soll die Leistung aus Windkraftanlagen in Brandenburg noch einmal um ein Drittel steigen und sich bis 2040 verdoppeln. Das Betreiberunternehmen der millionsten angeschlossenen Anlage gehört zur Unternehmensgruppe Teut, die seit 1996 in der Region Windenergieanlagen plant und betreibt. Das neu eingeweihte Windrad steht auf einer Fläche der Berliner Stadtgüter GmbH, die Eigentümerin und Verpächterin von rund 16.700 Hektar in Brandenburg ist und damit wichtige Beiträge zur Entwicklung des Berliner Umlands leistet.</p></div>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/eon-se" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von E.ON SE</a>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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