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	<title>Firma fka, Autor bei</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung, Intralogistik, Logistik, Luft- / Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik, Mikrotechnik</description>
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	<title>Firma fka, Autor bei</title>
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	<item>
		<title>fka schließt Level 2 Hands-Off Projekt erfolgreich ab</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/06/06/fka-schliesst-level-2-hands-off-projekt-erfolgreich-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma fka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2023 10:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>VDA beauftragt fka mit einem Projekt zur Bewertung potenzieller Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Interaktionsverhalten bei assistierten Fahrfunktionen (SAE Level 2) ohne Pflicht, dauerhaft Kontakt zum Lenkrad zu halten (hands-off). fka rüstet L2-fähige Fahrzeuge für zwei Datenerfassungskampagnen im Feld in Deutschland und in den USA aus. fka stellt gemeinsam mit ihren Unterauftragnehmern die wichtigsten Ergebnisse [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/06/06/fka-schliesst-level-2-hands-off-projekt-erfolgreich-ab/" data-wpel-link="internal">fka schließt Level 2 Hands-Off Projekt erfolgreich ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>VDA beauftragt fka mit einem Projekt zur Bewertung potenzieller Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Interaktionsverhalten bei assistierten Fahrfunktionen (SAE Level 2) ohne Pflicht, dauerhaft Kontakt zum Lenkrad zu halten (hands-off).</li>
<li>fka rüstet L2-fähige Fahrzeuge für zwei Datenerfassungskampagnen im Feld in Deutschland und in den USA aus.</li>
<li>fka stellt gemeinsam mit ihren Unterauftragnehmern die wichtigsten Ergebnisse auf der 17. UNECE Taskforce ADAS im Januar 2023 vor.</li>
</ul>
<p>Während die Positionierung der Füße abseits der Pedale bei einer Nutzung von Längsführungsassistenz wie (Abstandsregel-)Tempomaten üblich ist, ist eine freihändige (engl.: hands-off) Überwachung auch bei kombinierter Nutzung von Quer- und Längsführungsassistenz in Deutschland derzeit regulär nicht zulässig. Im Rahmen einer Kombination von Quer- und Längsführungsassistenz (SAE Automationslevel 2) muss der/die Fahrer*in keine aktiven Eingaben zur Fahrzeugsteuerung tätigen, ist jedoch weiterhin verantwortlich für die Überwachung von Verkehrsumfeld und Assistenzfunktion. Es stellt sich die Frage, welche technischen und ergonomischen Anforderungen erfüllt sein müssen, um vorhersehbares, nachteiliges Verhalten von Fahrer*innen in Interaktion mit einem L2 hands-off System zu vermeiden oder zu kompensieren.</p>
<p><b>Das L2H-off Projekt</b></p>
<p>Das vom VDA (Verband der Automobilindustrie) in Auftrag gegebene Projekt Level 2 Hands-off (L2H-off) hatte zum Ziel, verlässliche Informationen, Daten und Erkenntnisse zum Interaktionsverhalten während der L2 hands-off Nutzung zu generieren. Durch die Anwendung verschiedener Methoden sollten potenzielle Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Interaktionsverhalten bei der Nutzung von L2 hands-off Funktionen bewertet und Empfehlungen abgeleitet werden. Diese Empfehlungen sollen beschreiben, wie Herausforderungen nötigenfalls kompensiert werden sollten oder könnten. Eine Übersicht über internationale Literatur, Gesetzgebung, verfügbare Felddatensätze und aktuelle serienmäßige und prototypische L2-Funktionen bildete den Ausgangspunkt für dieses Projekt. Die Art des Fahrerbeobachtungssystems (Driver Monitoring System, DMS) wurde als zentraler Gestaltungsfaktor für L2-Funktionen innerhalb des Projekts identifiziert. Insbesondere wurde zwischen einer reinen Überwachung der Blickzuwendung des Fahrers/der Fahrerin zum Verkehrsgeschehen und einer Überwachung des Kontaktes zum Lenkrad differenziert. Der im Rahmen dieses Projekts betrachtete zulässige Einsatzbereich (Operational Design Domain, ODD) der Funktionen wurde, in Übereinstimmung mit international aktuell bereits verfügbaren L2 hands-off Funktionen, auf Autobahnen beschränkt.</p>
<p>Für die Erhebung von Felddaten rüstete die fka L2-fähige Fahrzeuge verschiedener Hersteller mit Messtechnik aus. Die erste Erhebung war eine interdisziplinäre Expertenstudie zur Betrachtung serienmäßiger L2-Funktionen in den USA (Kalifornien). In einem zweiten Feldversuch im Raum München wurde unter der Leitung des Lehrstuhls für Ergonomie (TUM) mit Unterstützung des Instituts für Kraftfahrzeuge (RWTH Aachen) die Interaktion potenzieller Nutzer*innen mit verschiedenen L2 hands-on und L2 hands-off Funktionen analysiert. Dieser zweite Feldversuch wurde mit sechs seriennahen oder serienmäßigen L2-fähigen Fahrzeugen durchgeführt, welche von VDA-Mitgliedern zur Verfügung gestellt wurden.</p>
<p>Basierend auf den Erkenntnissen und Eindrücken der ersten Projektteile wurden spezifische Hypothesen zu L2-Designs in vier kontrollierten experimentellen Studien in Fahrsimulatoren getestet. Eine dieser Studien wurde parallel bei der fka in Aachen und im Fahrsimulator der fka SV in Santa Clara, CA, durchgeführt. Ziel dieser Simulatorstudie war es insbesondere, dass Interaktionsverhalten von erfahrenen L2 hands-on und L2 hands-off Nutzer*innen in das Projekt einzubeziehen. Ein Teil der Studienteilnehmer*innen nahm zuvor an einer Online-Umfrage zu Nutzungsstrategien und nicht fahrbezogenen Aufgaben bei der Interaktion mit L2-Funktionen auf Autobahnen teil. Diese Umfrage mit der Zielgruppe erfahrener L2-Nutzer wurde in den USA von der fka und der fka SV durchgeführt.</p>
<p>Die Ergebnisse des Projektes wurden im Januar der 17ten UNECE Taskforce ADAS, einer Arbeitsgruppe innerhalb der GRVA (Working Party Automated and Connected Vehicles), vorgestellt, in der Hoffnung die weitere Diskussion zur Regulierung von Level 2 Fahrerassistenz unterstützen zu können.</p>
<p>Das Projekt Level 2 hands-off (L2H-off) wurde vom VDA an die fka GmbH vergeben und zwischen August 2021 und November 2022 gemeinsam mit drei Unterauftragnehmern, dem Institut für Kraftfahrwesen (ika) der RWTH Aachen, dem Lehrstuhl für Ergonomie der Technischen Universität München (TUM) und fka SV Inc. mit Sitz in Santa Clara, CA, durchgeführt.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die fka GmbH</div>
<p>Die fka ist seit &uuml;ber 40 Jahren international als innovativer Entwicklungsdienstleister f&uuml;r die Mobilit&auml;tsindustrie bekannt. Die Welt durch das Entwickeln von Ideen und Kreieren von Innovationen anzutreiben ist das Leitbild, welches sich das 170 Mitarbeiter*innen starke Team der fka auf die Fahne geschrieben hat.</p>
<p>Unsere Leidenschaft f&uuml;r eine effiziente, sichere und faszinierende Mobilit&auml;t befl&uuml;gelt das gesamte Team. Als eine der ersten Firmen am Aachener Campus bewies das Spin-Off des Instituts f&uuml;r Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen University fr&uuml;h Weitblick. Interdisziplin&auml;re Kompetenz rund um die Mobilit&auml;t und technologische Visionen sind in Kombination mit den Vorteilen des inspirierenden, kreativen Standortes der Treibstoff der fka. Ideen, Innovationen und einzigartige Methodenkompetenz werden zu fundierten und abgesicherten L&ouml;sungen geformt, die den Kunden der fka bei vielf&auml;ltigen Fragestellungen den notwendigen Vorsprung verschafft.</p>
<p>Ein komplettes Dienstleistungsspektrum, das von der Beratung und Konzeption, &uuml;ber die Simulation und Konstruktion, bis hin zum Prototypenbau und zur experimentellen Erprobung reicht, bildet hierbei die Grundlage.</p>
<p>Mit dem Leitspruch &bdquo;creating ideas &amp; driving innovations&ldquo; hat das Team schon jetzt die Mobilit&auml;t der Zukunft stets vor Augen.</p>
<p>www.fka.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>fka GmbH<br />
Steinbachstra&szlig;e 7<br />
52074 Aachen<br />
Telefon: +49 (241) 8861-0<br />
Telefax: +49 (241) 8861-110<br />
<a href="http://www.fka.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.fka.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Julian Refghi<br />
Leiter Marketing &amp; Kommunikation<br />
Telefon: +49 (241) 8861-227<br />
Fax: +49 (241) 8861-266<br />
E-Mail: &#106;&#117;&#108;&#105;&#097;&#110;&#046;&#114;&#101;&#102;&#103;&#104;&#105;&#064;&#102;&#107;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/fka-gmbh/fka-schliesst-Level-2-Hands-Off-Projekt-erfolgreich-ab/boxid/1160669" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der fka GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fka-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der fka GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1160669.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erste DIN SAE Spezifikation für einheitliche Bewertungs- und Testkonzept von LiDAR Sensoren kommt aus Aachen</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/05/12/erste-din-sae-spezifikation-fuer-einheitliche-bewertungs-und-testkonzept-von-lidar-sensoren-kommt-aus-aachen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma fka]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2023 09:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[adas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. fka und ihre Partner DIN und SAE veröffentlichen erfolgreich DIN SAE Spezifikation 91471. Spezifikation legt Bewertungsmethodik für LiDAR-Sensoren vor und unterstützt bei Vereinheitlichung von Testmethoden. R&#38;D Einrichtungen, Hardware- und Softwareentwickler, Teststreckenbetreiber, Testorganisationen und Hersteller von ADAS und AD Systemen profitieren von den neu geschaffenen Rahmenbedingungen. Die LiDAR-Technologie (Light Detection and Ranging) bietet aufgrund ihrer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>fka und ihre Partner DIN und SAE veröffentlichen erfolgreich DIN SAE Spezifikation 91471.</b></li>
<li><b>Spezifikation legt Bewertungsmethodik für LiDAR-Sensoren vor und unterstützt bei Vereinheitlichung von Testmethoden.</b></li>
<li><b>R&amp;D Einrichtungen, Hardware- und Softwareentwickler, Teststreckenbetreiber, Testorganisationen und Hersteller von ADAS und AD Systemen profitieren von den neu geschaffenen Rahmenbedingungen.</b></li>
</ul>
<p>Die LiDAR-Technologie (Light Detection and Ranging) bietet aufgrund ihrer präzisen Entfernungsmessung und dreidimensionalen Punktwolkenbildung ein hohes Potenzial für die maschinelle Wahrnehmung beim automatisierten Fahren und die heute verfügbaren Komfort- und Sicherheitsfunktionen. In den vergangenen Jahren hat eine wachsende Zahl neuer und etablierter Sensorhersteller an LiDAR-Sensoren für automobile Anwendungen gearbeitet. Dieses breite Feld von Anbietern und die Ausreifung verschiedener technologischer Ansätze führen zu einer großen Vielfalt an verfügbaren Sensortypen und -modellen, die auf dem LiDAR-Prinzip basieren. Alle diese Sensoren werden als &quot;LiDAR&quot; bezeichnet. Die Unterschiede in den Messprinzipien, der Technologie und den Komponenten erschweren jedoch den Vergleich der Spezifikationen und Leistungen.</p>
<p>Dem Streben nach allgemein anerkannten Testrahmen für LiDAR Sensoren folgend, hat sich der innovative Aachener Entwicklungsdienstleister fka mit einer Vielzahl engagierter Partner zu einem Konsortium zusammengeschlossen. Gemeinsam wurden Richtlinien für die Charakterisierung von Sensoren sowie ein allgemeingültiges und anwendungsrelevantes Bewertungs-/Testkonzept bereitstellen. Hierdurch soll eine klare Marktübersicht und eine Segmentierung der Performance von LiDAR-Sensoren auf Punktwolkenebene ermöglicht werden.</p>
<p>Die fka und ihre Partner das Deutsche Institut für Normung e.V. (DIN) und die Society of Automotive Engineers (SAE) haben nun erfolgreich die DIN SAE Spezifikation 91471 veröffentlicht. Durch diese Spezifikation liegt eine Bewertungsmethodik für LiDAR-Sensoren, unabhängig vom Design des Sensors, seiner Spezifikation und dem technischen Ansatz, vor. Die Anwendung auf Automobilhersteller und Sensorlieferanten ermöglicht eine definierte Bewertung der Sensorleistung auf Punktwolkenebene, wie beispielsweise die Reichweite, Genauigkeit, Präzision und Robustheit der Messung. Darüber hinaus unterstützt die Spezifikation bei der Vereinheitlichung von Testmethoden. R&amp;D Einrichtungen, Hardware- und Softwareentwickler*innen, Teststreckenbetreiber, Testorganisationen und Hersteller von ADAS und AD Systemen profitieren von den neu geschaffenen Rahmenbedingungen.</p>
<p>Die DIN SAE Spezifikation 91471 ist <a href="http://www.beuth.de/en/technical-rule/din-sae-spec-91471/366011551" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a> verfügbar.</p>
<p>Nach der erfolgreichen Veröffentlichung der Spezifikation startet die fka, zusammen mit dem DVN Netzwerk, nun eine Nachfolgeprojekt, um die Leistungsbewertung von LiDAR-Sensoren unter ungünstigen Bedingungen wie z.B. ungünstigem Wetter, Verschmutzung und Interferenz durch andere LiDAR oder Lichtquellen zu untersuchen.</p>
<p><b>Die Partner des LiDAR Sensor Spezifikation- and Test-Framework sind:</b></p>
<p>fka GmbH, ADAS Management Consulting, Daimler Trucks, Ford, Luminar, Innoviz, MicroVision und Valeo.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die fka GmbH</div>
<p>Die fka ist seit &uuml;ber 40 Jahren international als innovativer Entwicklungsdienstleister f&uuml;r die Mobilit&auml;tsindustrie bekannt. Die Welt durch das Entwickeln von Ideen und Kreieren von Innovationen anzutreiben ist das Leitbild, welches sich das 170 Mitarbeiter*innen starke Team der fka auf die Fahne geschrieben hat.</p>
<p>Unsere Leidenschaft f&uuml;r eine effiziente, sichere und faszinierende Mobilit&auml;t befl&uuml;gelt das gesamte Team. Als eine der ersten Firmen am Aachener Campus bewies das Spin-Off des Instituts f&uuml;r Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen University fr&uuml;h Weitblick. Interdisziplin&auml;re Kompetenz rund um die Mobilit&auml;t und technologische Visionen sind in Kombination mit den Vorteilen des inspirierenden, kreativen Standortes der Treibstoff der fka. Ideen, Innovationen und einzigartige Methodenkompetenz werden zu fundierten und abgesicherten L&ouml;sungen geformt, die den Kunden der fka bei vielf&auml;ltigen Fragestellungen den notwendigen Vorsprung verschafft.</p>
<p>Ein komplettes Dienstleistungsspektrum, das von der Beratung und Konzeption, &uuml;ber die Simulation und Konstruktion, bis hin zum Prototypenbau und zur experimentellen Erprobung reicht, bildet hierbei die Grundlage.</p>
<p>Mit dem Leitspruch &bdquo;creating ideas &amp; driving innovations&ldquo; hat das Team schon jetzt die Mobilit&auml;t der Zukunft stets vor Augen.</p>
<p>www.fka.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>fka GmbH<br />
Steinbachstra&szlig;e 7<br />
52074 Aachen<br />
Telefon: +49 (241) 8861-0<br />
Telefax: +49 (241) 8861-110<br />
<a href="http://www.fka.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.fka.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Julian Refghi<br />
Leiter Marketing &amp; Kommunikation<br />
Telefon: +49 (241) 8861-227<br />
Fax: +49 (241) 8861-266<br />
E-Mail: &#106;&#117;&#108;&#105;&#097;&#110;&#046;&#114;&#101;&#102;&#103;&#104;&#105;&#064;&#102;&#107;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/fka-gmbh/Erste-DIN-SAE-Spezifikation-fuer-einheitliche-Bewertungs-und-Testkonzept-von-LiDAR-Sensoren-kommt-aus-Aachen/boxid/1157734" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der fka GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fka-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der fka GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1157734.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/05/12/erste-din-sae-spezifikation-fuer-einheitliche-bewertungs-und-testkonzept-von-lidar-sensoren-kommt-aus-aachen/" data-wpel-link="internal">Erste DIN SAE Spezifikation für einheitliche Bewertungs- und Testkonzept von LiDAR Sensoren kommt aus Aachen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aachener Karosserietage 2022 – in einzigartiger Atmosphäre diskutieren internationale Experten und Expertinnen im „Das Liebig“ in Aachen zum 15. Mal die neuesten Entwicklungen sowie Trends der Karosserie-, Material- und Produktionstechnologie</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2022/09/20/aachener-karosserietage-2022-in-einzigartiger-atmosphaere-diskutieren-internationale-experten-und-expertinnen-im-das-liebig-in-aachen-zum-15-mal-die-neuesten-entwicklungen-sowie-trends-der-karosserie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma fka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 15:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[atlas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Am 20. und 21. September finden die Aachener Karosserietage 2022 statt. Neben Vorträgen von namhaften Referenten und Referentinnen aus Industrie und Forschung werden auch neueste Karosserien und Konzepte im Rahmen der begleitenden Fachausstellung präsentiert. Live aus dem „Das Liebig“ (Aachen) präsentiert die fka, unterstützt durch den Kooperationspartner Institut für Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen, ihre [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2022/09/20/aachener-karosserietage-2022-in-einzigartiger-atmosphaere-diskutieren-internationale-experten-und-expertinnen-im-das-liebig-in-aachen-zum-15-mal-die-neuesten-entwicklungen-sowie-trends-der-karosserie/" data-wpel-link="internal">Aachener Karosserietage 2022 – in einzigartiger Atmosphäre diskutieren internationale Experten und Expertinnen im „Das Liebig“ in Aachen zum 15. Mal die neuesten Entwicklungen sowie Trends der Karosserie-, Material- und Produktionstechnologie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Am 20. und 21. September finden die Aachener Karosserietage 2022 statt. Neben Vorträgen von namhaften Referenten und Referentinnen aus Industrie und Forschung werden auch neueste Karosserien und Konzepte im Rahmen der begleitenden Fachausstellung präsentiert.</b></li>
<li><b>Live aus dem „Das Liebig“ (Aachen) präsentiert die fka, unterstützt durch den Kooperationspartner Institut für Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen, ihre renommierte Fachtagung auch dieses Jahr im hybriden Format, bei dem die Besucher*innen sowohl online als auch vor Ort zu Vorträgen, Fachausstellung und Networking zusammenkommen.</b></li>
</ul>
<p>Am 20. und 21. September finden die Aachener Karosserietage 2022 statt. Neben Vorträgen von namhaften Referenten und Referentinnen aus Industrie und Forschung werden auch neueste Karosserien und Konzepte im Rahmen der begleitenden Fachausstellung präsentiert. Live aus dem „Das Liebig“ (Aachen) präsentiert die fka, unterstützt durch den Kooperationspartner Institut für Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen, ihre renommierte Fachtagung auch dieses Jahr im hybriden Format, bei dem die Besucher*innen sowohl online als auch vor Ort zu Vorträgen, Fachausstellung und Networking zusammenkommen.</p>
<p>Aachen, 20. September 2022 – Bei den 15. Aachener Karosserietagen präsentieren ausgewiesene Expert*innen des Fahrzeugbaus, der Fahrzeugentwicklung und der Industrie erneut die Highlights des Jahres der Karosseriebranche in Aachen.</p>
<p>In 19 interessanten Fachvorträgen werden wieder aktuelle Serienfahrzeuge, innovative Werkzeug- und Strukturkonzepte und neueste Karosserieentwicklungen präsentiert. Die Keynotes geben Einblicke in die Entwicklung des BMW iVision Circular und das hochaktuelle Thema Mega Castings in Karosseriestrukturen. Zudem erwartet die Teilnehmenden in diesem Jahr zum ersten Mal eine Partner-Session: Unter der Moderation der Werkstoff-Initiative alumobility dreht sich diese Session rund um kosteneffiziente Leichtbaulösungen aus Aluminium für eine nachhaltigere Mobilität.</p>
<p>Besonderes Highlight der Aachener Karosserietage sind immer wieder die ausgestellten Karosserien und Vollfahrzeuge, in diesem Jahr begeistern u.a. der VW ID Buzz, der neue BMW 7er, der BMW iVision Circular sowie der Cupra Formentor die Teilnehmenden. Erstmalig wird mit dem Cupra Born ein Fahrzeug nach einem Pole Crash Test ausgestellt.<br />
Ergänzt werden diese Highlights durch die angeschlossene Fachausstellung, in der namhafte Unternehmen ihre Projekte und Innovationen präsentieren.</p>
<p>Prof. Dr.-Ing Peter Urban, stellvertretender Leiter des Instituts für Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen, eröffnete am Dienstagmorgen die 15. Aachener Karosserietage und betonte in seinem Einführungsvortrag die Kontinuität sowie den Stellenwert, die das Institut für Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen seit 120 Jahren, die fka Gmbh seit 41 Jahren und die Aachener Karosserietage seit 15 Jahren in der Automobilindustrie haben. Weiterhin ging er auf die enormen technischen Entwicklungen ein, die in den letzten 15 Jahren bei den Aachener Karosserietagen präsentiert wurden.</p>
<p>Mit der Eröffnung des Events erwarten die Teilnehmenden innovative Vorträge. Kai Langer, Head of BMW i Design, brachte, zusätzlich zu seinem spannenden Vortrag über den BMW iVision Circular, auch das Concept Car selbst direkt mit, welches in der Fachausstellung großen Anklang fand.</p>
<p>Besonders zu erwähnen ist auch der Vortrag von Dr. Mikael Fermér zum Thema Mega Castings und dem Einsatz dieser Technologie bei der Volvo Car Corporation. Auch das weitere Vortragsprogramm zeichnet sich in diesem Jahr durch eine besonders große Vielfalt und Qualität aus. Die Teilnehmenden durften am ersten Tag Vorträge der Volkswagen AG, der Opel Automobile GmbH, der Audi AG, der NIO Performance Engineering, der Beauvary GmbH und der Teijin Automotive Technologies Wupptertal GmbH erleben.</p>
<p>Abgerundet wird der erste Veranstaltungstag mit einem großen Festabend im Herzen Aachens, bei dem in lockerer Atmosphäre die Erkenntnisse der gehörten Vorträge diskutiert und neue Kontakte geknüpft werden können.</p>
<p>Auch das Programm des zweiten Veranstaltungstages ist mit vielen hochkarätigen Vorträgen ein Highlight für Expert*innen der Karosseriebranche. Präsentationen von Constellium, Novelis, Atlas Copco, ARO Welding Technologies, Sika Automotive, Magna International, Nemak, Baosteel Tailored Blanks S.r.l., Ricardo, thyssenkrupp Steel Europe AG und Bühler AG prägen die Aachener Karosserietage am zweiten Veranstaltungstag in Aachen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die fka GmbH</div>
<p>Die fka ist seit 40 Jahren international als innovativer Entwicklungsdienstleister f&uuml;r die Mobilit&auml;tsindustrie bekannt. Die Welt durch das Entwickeln von Ideen und Kreieren von Innovationen anzutreiben ist das Leitbild, welches sich das 160 Mitarbeiter*innen starke Team der fka auf die Fahne geschrieben hat.</p>
<p>Unsere Leidenschaft f&uuml;r eine effiziente, sichere und faszinierende Mobilit&auml;t befl&uuml;gelt das gesamte Team. Als eine der ersten Firmen am Aachener Campus bewies das Spin-Off des Instituts f&uuml;r Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen University fr&uuml;h Weitblick. Interdisziplin&auml;re Kompetenz rund um die Mobilit&auml;t und technologische Visionen sind in Kombination mit den Vorteilen des inspirierenden, kreativen Standortes der Treibstoff der fka. Ideen, Innovationen und einzigartige Methodenkompetenz werden zu fundierten und abgesicherten L&ouml;sungen geformt, die den Kunden der fka bei vielf&auml;ltigen Fragestellungen den notwendigen Vorsprung verschafft.</p>
<p>Ein komplettes Dienstleistungsspektrum, das von der Beratung und Konzeption, &uuml;ber die Simulation und Konstruktion, bis hin zum Prototypenbau und zur experimentellen Erprobung reicht, bildet hierbei die Grundlage.</p>
<p>Mit dem Leitspruch &bdquo;creating ideas &amp; driving innovations&ldquo; hat das Team schon jetzt die Mobilit&auml;t der Zukunft stets vor Augen.</p>
<p>www.fka.de</p>
</div>
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fka-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der fka GmbH</a>
                    </li>
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			</item>
		<item>
		<title>fka leitet Konsortium für LiDAR-Spezifikationen und -Tests</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2022/05/31/fka-leitet-konsortium-fuer-lidar-spezifikationen-und-tests/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma fka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2022 07:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[adas]]></category>
		<category><![CDATA[automotive]]></category>
		<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[daimler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Das Konsortium erarbeitet zusammen ein Spezifikation- und Test-Framework für LiDAR Sensoren in Kraftfahrzeugen. Eine Gruppe aus OEMs, Zulieferern und Sensorherstellern bildet das Konsortium. Ziel ist es, gemeinsam einen allgemein akzeptierten Rahmen für Spezifikationen und Testbedingungen für LiDAR-Sensoren in Kraftfahrzeugen zu entwickeln. Das Konsortium will eine klare Segmentierung der LiDAR-Sensoren ermöglichen. Die LiDAR-Technologie (Light Detection [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2022/05/31/fka-leitet-konsortium-fuer-lidar-spezifikationen-und-tests/" data-wpel-link="internal">fka leitet Konsortium für LiDAR-Spezifikationen und -Tests</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Das Konsortium erarbeitet zusammen ein Spezifikation- und Test-Framework für LiDAR Sensoren in Kraftfahrzeugen.</li>
<li>Eine Gruppe aus OEMs, Zulieferern und Sensorherstellern bildet das Konsortium.</li>
<li>Ziel ist es, gemeinsam einen allgemein akzeptierten Rahmen für Spezifikationen und Testbedingungen für LiDAR-Sensoren in Kraftfahrzeugen zu entwickeln.</li>
<li>Das Konsortium will eine klare Segmentierung der LiDAR-Sensoren ermöglichen.</li>
</ul>
<p>Die LiDAR-Technologie (Light Detection and Ranging) bietet aufgrund ihrer präzisen Entfernungsmessung und dreidimensionalen Punktwolkenbildung ein hohes Potenzial für die maschinelle Wahrnehmung beim automatisierten Fahren und die heute verfügbaren Komfort- und Sicherheitsfunktionen. In den vergangenen Jahren hat eine wachsende Zahl neuer und etablierter Sensorhersteller an LiDAR-Sensoren für automobile Anwendungen gearbeitet. Dieses breite Feld von Anbietern und die Ausreifung verschiedener technologischer Ansätze führen zu einer großen Vielfalt an verfügbaren Sensortypen und -modellen, die auf dem LiDAR-Prinzip basieren. Alle diese Sensoren werden als &quot;LiDAR&quot; bezeichnet. Die Unterschiede in den Messprinzipien, der Technologie und den Komponenten erschweren jedoch den Vergleich der Spezifikationen und Leistungen.</p>
<p>Natürlich verspricht jeder Sensorhersteller qualitativ hochwertige Lösungen und Sensorleistungen, die meist auf seinen eigenen Testverfahren und den daraus resultierenden Spezifikationen beruhen. Derzeit gibt es keinen allgemein anerkannten Testrahmen für diese Sensoren, um die Leistung von LiDAR-Sensoren für Kraftfahrzeuge unter verschiedenen Bedingungen und für bestimmte Anwendungen zu bestimmen. Eine definierte Spezifikation und ein Testverfahren für LiDAR-Sensoren sind dringend erforderlich, um die Wahrnehmungsfähigkeiten für automatisierte und sicherheitsfördernde Fahrfunktionen weiter zu verbessern.</p>
<p>Ausgehend von diesen Anforderungen des Marktes hat sich der innovative Aachener Engineering-Dienstleister fka mit einer Vielzahl engagierter Partner zu einem Konsortium zusammengeschlossen, um zu definieren, wie LiDAR-Sensoren gemeinsam beschrieben und getestet werden können, um der Relevanz des LIDAR für Automotive-Anwendungen gerecht zu werden.<br />
Mit dem Rahmenwerk werden die fka GmbH und ihre Partner gemeinsame Richtlinien für die Charakterisierung von Sensoren sowie ein gemeinsames und anwendungsrelevantes Bewertungs-/Testkonzept bereitstellen.</p>
<p><b>Was wird das Framework leisten?</b></p>
<p>Ziel des Konsortiums ist die Festlegung eines Rahmens für die Spezifikation und Prüfung von LiDAR-Sensoren für Kraftfahrzeuge.<br />
Dies wird eine verlässliche Grundlage für OEMs schaffen, um &quot;Request for Quotation&quot; (RfQ) zu erstellen und die richtigen Produkte auf den Markt zu bringen, sowie eine klare Marktübersicht und Segmentierung von LiDAR-Sensoren.<br />
Darüber hinaus wird das Framework LiDAR-Sensoren mit anderen Technologien vergleichbar machen und ein besseres &#8211; auch objektives &#8211; Verständnis von LiDAR-Sensoren im Automobil für Verbrauchergruppen und andere Interessengruppen schaffen.</p>
<p>Schließlich haben die fka und ihre Partner das Deutsche Institut für Normung e.V. (DIN) und die Society of Automotive Engineers (SAE) motiviert, die entwickelten Definitionen und Tests in eine DIN SAE Spec zu übernehmen, die am Ende der Aktivitäten veröffentlicht wird.</p>
<p><b>Die Partner des LiDAR Sensor Specification- and Test-Framework:</b></p>
<p>fka GmbH, ADAS Management Consulting, Daimler Truck, Ford, MicroVision, Innoviz, Luminar and the European project <a href="https://www.hi-drive.eu/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hi-Drive</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die fka GmbH</div>
<p>Die fka ist seit 40 Jahren international als innovativer Entwicklungsdienstleister f&uuml;r die Mobilit&auml;tsindustrie bekannt. Die Welt durch das Entwickeln von Ideen und Kreieren von Innovationen anzutreiben ist das Leitbild, welches sich das 160 Mitarbeiter*innen starke Team der fka auf die Fahne geschrieben hat.</p>
<p>Unsere Leidenschaft f&uuml;r eine effiziente, sichere und faszinierende Mobilit&auml;t befl&uuml;gelt das gesamte Team. Als eine der ersten Firmen am Aachener Campus bewies das Spin-Off des Instituts f&uuml;r Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen University fr&uuml;h Weitblick. Interdisziplin&auml;re Kompetenz rund um die Mobilit&auml;t und technologische Visionen sind in Kombination mit den Vorteilen des inspirierenden, kreativen Standortes der Treibstoff der fka. Ideen, Innovationen und einzigartige Methodenkompetenz werden zu fundierten und abgesicherten L&ouml;sungen geformt, die den Kunden der fka bei vielf&auml;ltigen Fragestellungen den notwendigen Vorsprung verschafft.</p>
<p>Ein komplettes Dienstleistungsspektrum, das von der Beratung und Konzeption, &uuml;ber die Simulation und Konstruktion, bis hin zum Prototypenbau und zur experimentellen Erprobung reicht, bildet hierbei die Grundlage.</p>
<p>Mit dem Leitspruch &bdquo;creating ideas &amp; driving innovations&ldquo; hat das Team schon jetzt die Mobilit&auml;t der Zukunft stets vor Augen.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Steinbachstra&szlig;e 7<br />
52074 Aachen<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/fka-gmbh/fka-leitet-Konsortium-fuer-LiDAR-Spezifikationen-und-Tests/boxid/1114518" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der fka GmbH</a>
                    </li>
<li>
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