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	<title>Firma Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode, Autor bei</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung, Intralogistik, Logistik, Luft- / Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik, Mikrotechnik</description>
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	<title>Firma Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode, Autor bei</title>
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		<title>GWW-Sonnenhaus wurde als erster Mehrfamilienhaus-Neubau Sachsen-Anhalts mit „Grüner Hausnummer Plus“ ausgezeichnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2026 08:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das energiealternative Wohnprojekt der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Sonnenhaus, wurde als erster Mehrfamilienhaus-Neubau Sachsen-Anhalts mit der „Grünen Hausnummer Plus“der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA) ausgezeichnet. GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann nahm die Ehrung aus den Händen von Energieminister Prof. Dr. Armin Willingmann und LENA-Geschäftsführer Marko Mühlstein entgegen. Das GWW-Sonnenhaus gilt seit seiner Eröffnung im Frühjahr 2025 als [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/05/31/gww-sonnenhaus-wurde-als-erster-mehrfamilienhaus-neubau-sachsen-anhalts-mit-grner-hausnummer-plus-ausgezeichnet/" data-wpel-link="internal">GWW-Sonnenhaus wurde als erster Mehrfamilienhaus-Neubau Sachsen-Anhalts mit „Grüner Hausnummer Plus“ ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das energiealternative Wohnprojekt der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Sonnenhaus, wurde als erster Mehrfamilienhaus-Neubau Sachsen-Anhalts mit der <b>„Grünen Hausnummer Plus“</b>der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA) ausgezeichnet. GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann nahm die Ehrung aus den Händen von Energieminister Prof. Dr. Armin Willingmann und LENA-Geschäftsführer Marko Mühlstein entgegen.</p>
<p>Das GWW-Sonnenhaus gilt seit seiner Eröffnung im Frühjahr 2025 als neue Adresse Wernigerodes für Mieter, die energieautark und nebenkostengünstig wohnen wollen. Auch Technik- und Energieexperten sowie Bauplaner können hier erleben, wie man innovative Architektur und volle Ausbeute der Sonnenenergie in einem kommunalen Mehrfamilienhaus vereint. Das Sonnenhaus weist in die Zukunft des städtischen Bauens und ist dabei Pionier in Wernigerode und darüber hinaus.</p>
<p>Deutschlandweit sind es schätzungsweise nur 30 bis 50 Mehrfamilienhaus-Projekte, die den strengen Kriterien für die „Grüne Hausnummer Plus“ entsprechen und eine Auszeichnung erhielten. Von den insgesamt 83 „Grünen Hausnummern“, die bis Mai 2026 in Sachsen-Anhalt vergeben wurden, tragen insgesamt nur etwas mehr als ein Dutzend das Zusatz-Prädikat „Plus“.</p>
<p>Herzstück des modernen GWW-Mehrfamilienhauses ist seine neuartige Energieversorgung, deren Ausgangspunkt die Sonne ist. Auf dem Dach finden sich nicht nur flächendeckend Photovoltaik-Module zur Stromerzeugung, sondern auch eine Solarthermie-Anlage zur Speisung einer Fußbodenheizung.</p>
<p>Insgesamt kann in den Monaten April bis Oktober allein durch die Sonne eine komplett autarke Gebäudebeheizung erreicht werden. Im Winter hilft bei Minusgraden eine CO<sub>2</sub>-neutrale Holzpellet-Heizung. Die Dreifachverglasung sorgt dafür, dass Wärme im Gebäude gehalten wird, und ein großer, isolierter Pufferspeicher im Keller hält überschüssige Wärme bis zu zwei Wochen.</p>
<p>Im Inneren entstanden 15 hochwertige Wohneinheiten mit zwei bis vier Räumen, darunter auch Maisonette-Wohnungen, für unterschiedliche Mieter-Zielgruppen: barrierefrei im Erdgeschoss, mit offenen Küchen und Terrassen, Balkonen oder Loggien an jeder Wohnung sowie Parkplätzen mit E-Ladeinfrastruktur.</p>
<p><b>Energieminister Willingmann</b> lobt die GWW für das engagierte Projekt und die Pionierleistung in Technik und Architektur. „Davon profitieren Mieterinnen und Mieter durch geringe Nebenkosten sowie das Klima durch weniger Emissionen. Das muss Schule machen“, hob er hervor.</p>
<p><b>LENA-Geschäftsführer Marko Mühlstein</b> in seiner Begründung: „Mit der „Grünen Hausnummer Plus“ machen wir vorbildliche Bauprojekte sichtbar, die zeigen, wie energieeffizientes Bauen und hohe Wohnqualität Hand in Hand gehen können. Der Neubau der GWW verbindet Klimaschutz, soziale Aspekte und städtebauliche Qualität auf überzeugende Weise. Solche Projekte sind wichtige Impulse für die Energiewende im Gebäudebereich und Vorbilder für zukünftige Bauvorhaben in Sachsen-Anhalt.“</p>
<p><b>GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann</b> dankte im Namen seines gesamten Teams für die Auszeichnung. „Unser Sonnenhaus ist in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes und Einzigartiges. Das wird nun auch mit der „Grünen Hausnummer Plus“ gewürdigt.</p>
<p>Welcher Vermieter kann schon von sich sagen, dass er seinen Mietern den am Tag erzeugten Strom aus den PV-Anlagen auf dem Dach schenkt. Wir tun es, indem wir die 16 einzelnen PV-Anlagen vom Dach jeweils den einzelnen Wohnungen zugeordnet haben. Eine PV-Anlage mit Speicher speist den Allgemeinstrom, wie zum Beispiel das Treppenhauslicht. Jeder Mieter kann so über seinen eigenen Wechselrichter entscheiden, ob er zum Beispiel seine Waschmaschine am Tag anstellt und damit zum Sonnen-Nulltarif arbeiten lässt. So bestimmt jeder selbst, wie hoch seine Nebenkosten ausfallen. Die Sonne hilft ihm, bis zu 50 Prozent Nebenkosten zu sparen, wenn er mitdenkt. Damit schaffen wir ein ganz neues Energiebewusstsein in der Mieterschaft, das zudem dem Klimaschutz dient.“</p>
<p>Der GWW-Geschäftsführer regte aber auch ein Umdenken im kommunalen Wohnungsbau an. „Nicht das rein wirtschaftlich optimierte Arbeiten, sondern das Schaffen nachhaltigen Wohnraums, der langfristig lebenswert bleibt, muss unser Ziel sein. Nichts verkörpert das besser als unser Sonnenhaus, das jährlich ca. 36 Tonnen CO₂ einspart und zugleich langfristig die Nebenkosten senkt“, so Christian Zeigermann. „Wir sehen eine mögliche Zukunft, in der nicht der Mietpreis, sondern die Nebenkosten ausschlaggebender Faktor für eine Anmietung werden. Hier haben wir deswegen mit einem Konzept angesetzt, das deutschlandweit einmalig ist.“</p>
<p>Noch seien die Energiehäuser ja in der Experimentierphase, so der GWW-Geschäftsführer weiter, aber man merke bereits, dass die GWW mit dem Sonnenhaus die aktuelle Diskussion mitbestimme. Die „Grüne Hausnummer Plus“ werde diese in Sachsen-Anhalt sicher noch stärker befördern.</p>
<p><b>GWW in Kürze</b></p>
<p>Die Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Tochter der Stadt Wernigerode, verwaltet in der Harzmetropole über 3.000 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfläche von 176.000 Quadratmetern. Die Wohnungen befinden sich unter anderem in den Wohngebieten Altstadt, Burgbreite, Stadtfeld, Harzblick und im Ortsteil Benzingerode. Etwa 7.500 der ca. 34.000 Wernigeröder wohnen bei der GWW.</p>
<p>Die GWW verwaltet zudem 28 Gewerbeeinheiten, darunter ein Café, das Wernigeröder Kino Volkslichtspiele, der Fürstliche Marstall, das Krummelsche Haus und ein Kreativloft mit Co-Working-Arbeitsplätzen. Zugleich ist sie Bauherr der August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode und des 100-Prozent energiealternativen „Sonnenhauses“. 2024 wurde die GWW mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis für die Sanierung das Gebäude-Karrees mit Klimagarten rund um den Wernigeröder Walther-Grosse-Ring ausgezeichnet.</p>
<p><a href="http://www.gww-wr.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.gww-wr.de</a></p>
<p><b>Die Auszeichnung „Grüne Hausnummer Plus“</b></p>
<p>Der von der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA) ins Leben gerufene Auszeichnungswettbewerb „ Grüne Hausnummer „und „Grüne Hausnummer Plus“ startete im November 2017 und richtet sich an alle Eigentümerinnen und Eigentümer neu erbauter oder sanierter Wohngebäude, wohnähnlicher Gebäude sowie beheizter Nichtwohngebäude, die zum Zeitpunkt der Bewerbung definierte Energiestandards oberhalb der gesetzlichen Mindestanforderungen erreichen oder eine Vorreiterrolle im Bereich des nachhaltigen Bauens und Sanierens einnehmen.</p>
<p>Das Zusatzprädikat „Plus“ erhalten Hausbesitzer, die bei der energetischen Sanierung (z. B. Erreichen des Effizienzhaus-Standards) oder beim energieeffizienten Neubau zum Beispiel vorrangig nachhaltige und nachwachsende Baustoffe nutzen.</p>
<p>Alle Bewerberinnen und Bewerber, die von einer Jury geprüfte Qualitätskriterien erfüllen, erhalten ein individuell angefertigtes Hausnummernschild.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH<br />
Platz des Friedens 6<br />
38855 Wernigerode<br />
Telefon: +49 (3943) 210-02<br />
<a href="https://gww-wr.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://gww-wr.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Michael von Raison<br />
Goodnews GmbH<br />
E-Mail: &#109;&#118;&#114;&#064;&#103;&#111;&#111;&#100;&#110;&#101;&#119;&#115;&#119;&#101;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/gebude-und-wohnungsbaugesellschaft-wernigerode-mbh/gww-sonnenhaus-wurde-als-erster-mehrfamilienhaus-neubau-sachsen-anhalts-mit-grner-hausnummer-plus-ausgezeichnet/boxid/1299599" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/gebude-und-wohnungsbaugesellschaft-wernigerode-mbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>„Willkommens-Erdbeeren“ an GWW-Fassaden</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/05/17/willkommens-erdbeeren-an-gww-fassaden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2026 14:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschlands bedeutendster Vertreter der modernen Pop-Art-Szene, der Hallenser Künstler Möritz Götze, war wieder in der Stadt und hinterließ seine Spuren. Metergroße saftige Erdbeeren zieren nun die GWW-Giebelfronten am Stadteingang nach Wernigerode. „Welcome Karls Erdbeerhof“ künden sie schon in der Ferne. Entstanden sind die neuen „Giebel-Emailletten“ im Auftrag der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH. Die GWW [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Deutschlands bedeutendster Vertreter der modernen Pop-Art-Szene, der Hallenser Künstler Möritz Götze, war wieder in der Stadt und hinterließ seine Spuren. Metergroße saftige Erdbeeren zieren nun die GWW-Giebelfronten am Stadteingang nach Wernigerode. „Welcome Karls Erdbeerhof“ künden sie schon in der Ferne. Entstanden sind die neuen „Giebel-Emailletten“ im Auftrag der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH. Die GWW heißt damit „Karls Erdbeerhof“ und seine Mitarbeiter in einer originellen Kunstaktion willkommen.</p>
<p>Begonnen hatte alles im Jahr 2023 mit einem sich auf 11 x 12 Meter entfaltenden „Naturrausch“ ­– ein Blätter- und Blütenwirbel für den Giebel des Wernigeröder „Wellen“-Haus-Ensembles. Das Emaille-Wandbild mit dem Titel „Blütensturm“ besteht aus über 60 Einzelteilen, das Kleinste in A4-Größe. Das Größte 130 x 120 Meter umspannend.</p>
<p>2025 setzte Moritz Götze sein Blütenwerk an Fassaden im Stadtteil Burgbreite fort.</p>
<p>2026 findet es seine Fortsetzung mit Erdbeermotiven als Willkommensgruß und humorigem Fassaden-Hingucker.</p>
<p>„Wir freuen uns über die Ansiedlung von „Karls Erdbeerhof“ als neuen Touristen-Magneten, Arbeitgeber, Partner für Wernigerode und auch Unternehmen nahe eines unserer größten Wohnquartiere in Stadtfeld“, so Christian Zeigermann, GWW-Geschäftsführer zum Hintergrund der neuerlichen Kunst-am-Bau-Aktion.</p>
<p>„Wir sagen „Welcome“ und wollten das auch im Stadtbild sichtbar machen an unserer dem Erdbeerhof nahen Wohnbebauung am Eingang Wernigerodes. Seit vier Jahren sind wir dran, diesem Gebiet mit „Kunst am Bau“ mehr Identität und Orientierung zu geben. Dazu haben wir international renommierte Künstler eingeladen, sich mit ihren Ideen an den Gebäudefronten zu verewigen. Das hat bisher viel Aufmerksamkeit und Bewohner-Lob gefunden. Nun setzten wir es mit dem bekanntesten deutschen Pop-Art-Künstler Moritz Götze fort.“</p>
<p>GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann weiter: „Neben der vollständigen energetischen Sanierung unserer Plattenbauten bis ins Jahr 2030 geht es uns als GWW auch immer um eine ästhetische Heilung und Aufwertung der Quartiere. Dazu lassen wir u. a. die alte Tradition der Kunst am Bau wiederaufleben. Die Kunst von Moritz Götze ist dafür ein weiterer Beleg. Und vielleicht auch Anknüpfungspunkt für die neuen Mitarbeiter von Karls Erdbeerhof, sich in unseren „Erdbeer-Häusern“ niederzulassen. Das würde uns natürlich sehr freuen.“</p>
<p>Ob Erdbeer-Fassade oder Blütenrausch, für den GWW-Geschäftsführer sind Kunst am Bau und moderne Freiraumgestaltung in der Lage, die Identifikation der Bewohner mit dem Quartier zu erhöhen und das Wohnen attraktiver zu machen.</p>
<p>Aus seiner Sicht sind es drei Bausteine, die ein lebenswertes Quartier ergeben. Das seien die Gebäude, die Freiflächengestaltung und letztlich die Kunst im öffentlichen Raum, die einem Viertel in seiner Gesamtheit ein individuelles Gepräge gibt und damit ein stärkeres Heimatgefühl für die Bewohner.</p>
<p>Wernigerodes Oberbürgermeister Tobias Kascha lobte während der Vorstellung der Kunstaktion im Beisein von Erdbeerhof-Familien-Unternehmer Robert Dahl: „Das Timing könnte kaum besser sein: Nur zwei Tage vor dem Start des ersten Karls Erdbeerhof Pop-up-Festivals in Wernigerode ist diese Installation ein sichtbares Zeichen der Vorfreude.“</p>
<p>Der Künstler Moritz Götze zur Aktion: „Der Harz, der Brocken und die bunte Stadt am Harz mit all ihrer geschichtsträchtigen Mystik war und ist für mich schon immer eine große Inspiration. Es reizt mich zudem, der Rastergestaltung der GWW-Häuser im Quartier freie dynamische Formen entgegenzusetzen“. So auch mit der Erdbeer-Aktion. „Ich bin immer wieder begeistert von Emaille. Es hat Ausdrucksstärke, 100 Prozent Lichtechtheit und ist beständig im Außenraum“, so der Künstler. Alles beginnt dabei mit einem Stück Stahlblech, das in einem Säurebad gereinigt, anschließend grundemailliert wird und auf das er dann Stück für Stück Farbschichten aufträgt, die immer erneut bei 800 Grad eingebrannt werden.</p>
<p>„Ich freue mich, dass mein damaliger Ansatz, den `Naturrausch` Stück für Stück auf weiteren GWW-Plattenbaufassaden fortzusetzen und eine heitere Verbindung zu schaffen, von der GWW aufgegriffen wird und nun in einer dritten Aktion zum Start des Erdbeerhofes in Wernigerode weitergeführt wurde. Bei der Montage des Entwurfs versammelten sich wieder zahlreiche GWW-Mieterinnen und -Mieter und freuten sich über den neuen Anziehungspunkt im Viertel,“ so der Hallenser Künstler.</p>
<p><b>GWW in Kürze</b></p>
<p>Die Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Tochter der Stadt Wernigerode, verwaltet in der Harzmetropole über 3.000 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfläche von 176.000 Quadratmetern. Die Wohnungen befinden sich unter anderem in den Wohngebieten Altstadt, Burgbreite, Stadtfeld, Harzblick und im Ortsteil Benzingerode. Etwa 7.500 der ca. 34.000 Wernigeröder wohnen bei der GWW.</p>
<p>Die GWW verwaltet zudem 28 Gewerbeeinheiten, darunter ein Café, das Wernigeröder Kino Volkslichtspiele, der Fürstliche Marstall, das Krummelsche Haus und ein Kreativloft mit Co-Working-Arbeitsplätzen. Zugleich ist sie Bauherr der August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode und des 100-Prozent energiealternativen „Sonnenhauses“. 2024 wurde die GWW mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis für die Sanierung das Gebäude-Karrees mit Klimagarten rund um den Wernigeröder Walther-Grosse-Ring ausgezeichnet.</p>
<p>GWW-WR.de</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</div>
<p>Die Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Tochter der Stadt Wernigerode, verwaltet in der Harzmetropole &uuml;ber 3.000 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfl&auml;che von 176.000 Quadratmetern. Die Wohnungen befinden sich unter anderem in den Wohngebieten Altstadt, Burgbreite, Stadtfeld, Harzblick und im Ortsteil Benzingerode. Etwa 7.500 der ca. 34.000 Werniger&ouml;der wohnen bei der GWW.</p>
<p>Die GWW verwaltet zudem 28 Gewerbeeinheiten, darunter ein Caf&eacute;, das Werniger&ouml;der Kino Volkslichtspiele, der F&uuml;rstliche Marstall, das Krummelsche Haus und das &Auml;rztehaus am Platz des Friedens. Neu hinzugekommen ist ein Kreativloft mit Co-Working-Arbeitspl&auml;tzen. Zugleich ist sie Bauherr der neuen August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH<br />
Platz des Friedens 6<br />
38855 Wernigerode<br />
Telefon: +49 (3943) 210-02<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Michael von Raison<br />
Goodnews GmbH<br />
E-Mail: &#109;&#118;&#114;&#064;&#103;&#111;&#111;&#100;&#110;&#101;&#119;&#115;&#119;&#101;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/gebude-und-wohnungsbaugesellschaft-wernigerode-mbh/willkommens-erdbeeren-an-gww-fassaden/boxid/1297932" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/gebude-und-wohnungsbaugesellschaft-wernigerode-mbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/05/17/willkommens-erdbeeren-an-gww-fassaden/" data-wpel-link="internal">„Willkommens-Erdbeeren“ an GWW-Fassaden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>GWW-Bestand in Tradition und Moderne</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/02/05/gww-bestand-in-tradition-und-moderne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 16:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beutechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Bestand, Bestand, und nochmals Bestand“, so beschreibt Christian Zeigermann, Geschäftsführer der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, die Zielrichtung aller Anstrengungen der GWW im Jahre 2026, dem 35. Jahr des Bestehens des kommunalen Vermieters. Hauptschwerpunkt wird dabei die energetische Sanierung der GWW-Plattenbauten bleiben im Stadtgebiet Burgbreite und Stadtfeld, dort wo die Mehrheit der GWW-Mieter wohnt und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/02/05/gww-bestand-in-tradition-und-moderne/" data-wpel-link="internal">GWW-Bestand in Tradition und Moderne</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Bestand, Bestand, und nochmals Bestand“, so beschreibt Christian Zeigermann, Geschäftsführer der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, die Zielrichtung aller Anstrengungen der GWW im Jahre 2026, dem 35. Jahr des Bestehens des kommunalen Vermieters.</p>
<p><b>Hauptschwerpunkt wird dabei die energetische Sanierung der GWW-Plattenbauten bleiben </b>im Stadtgebiet Burgbreite und Stadtfeld, dort wo die Mehrheit der GWW-Mieter wohnt und lebt.<br />
Kein neues Thema. Schon fast eine Tradition. Seit 2021 investierte die GWW über 19 Millionen Euro, um ihre Wohnungen energiefit für die Zukunft zu machen. 600 Wohnungen wurden so schon saniert. Davon profitieren bereits über 1600 Bewohner.</p>
<p>„2025 konnten wir die energetische Sanierung der Elise-Crola-Straße 2-4 fertigstellen. 2026 sind die Nummern 6 bis 10 und 2027 die Nummern 12 bis 18 geplant. Ich freue mich schon auf den Blick der schicken Fassaden, die bereits von der Autobahnabfahrt nach Wernigerode zu sehen sind“, so der GWW-Geschäftsführer.</p>
<p>„Von energetischen Sanierungen profitieren unsere Bestands-Mieter*innen am stärksten. Die energetische Sanierung unserer Bauten hilft, Nebenkosten zu sparen. Sichere Nebenkosten sind uns wichtig und auch das Ziel unserer Kooperation mit den Stadtwerken, u. a. durch weitere PV-Anlagen als Antwort auf die aktuellen Markt- und Preisentwicklungen von Strom und Wärme“, unterstreicht Christian Zeigermann.<br />
Die Dächer von über 12 GWW-Plattenbauten sind bereits mit PV-Anlagen ausgerüstet. Ziel der GWW ist es, alle Plattenbaudächer damit zu belegen und über Mieterstromprojekte weitere Nebenkosten einzusparen.</p>
<p>Die energetische Sanierung schafft zudem schöne moderne Fassaden und eine höhere Wohnqualität und ein einheitliches ästhetisches Bild. Das GWW-Farbkonzept mit den weißen Fassaden und unterschiedlichen Farbtönen in den Fensterleibungen sowie neuen lichten Glasbalkonen lassen die GWW-Häuser mittlerweile schon von Weitem strahlen. Ein Wiedererkennungseffekt mit eigener Sprache und Ausdruck, der für moderne Qualität steht und einen Zusammenhalt der Gebäude erzeugt.</p>
<p><b>Schöner Lohn für all diese GWW-Anstrengungen</b>: Die GWW ist den gesetzlichen CO₂-Einsparungs-Zielen schon 10 Jahre voraus. Das dokumentiert die aktuelle Unternehmens-Analyse zur CO₂-Bilanz.</p>
<p>Darin heißt es: „Gegenüber dem Bezugsjahr 1990 konnte die klimabereinigte CO₂-Intensität des GWW-Gebäudebestands um 70,08 % reduziert werden. Damit wird das von der Bundesregierung definierte Zwischenziel von 65 % bis 2030 bereits deutlich übertroffen und ein substanzieller Fortschritt auf dem Weg zur Klimaneutralität bis 2045 erzielt“.</p>
<p>Die GWW freut es, dass die Aktivitäten der energetischen Sanierung, die Ausrüstung mit PV-Anlagen und auch Freiraumkonzepte wie der „Klimagarten“ solch positive Bilanz erzeugen.</p>
<p> „Doch bei allem Erfolg“, so Christian Zeigermann einschätzend, „sind wir als kommunale Wohnungsgesellschaft in all unseren Investitionen keine Sprinter, sondern Marathon-Läufer. Die Modernisierung unseres Bestandes ist eine langfristige Aufgabe.“</p>
<p>Deshalb sei die GWW in Übereinstimmung mit dem Aufsichtsrat dazu übergegangen, Sanierungspartner und Bauunternehmen für diese Aufgaben längerfristig zu binden, damit man sich bessere Preise sichern könne als bei Jahresverträgen. „Die Baupreissteigerungen und Kreditbedingungen machen uns aktuell zu schaffen, wir suchen deshalb überall nach Lösungen, um unsere Vorhaben wirtschaftlich halten zu können“, so der GWW-Geschäftsführer.</p>
<p><b>Ein weiterer GWW-Investitionsschwerpunkt ist 2026 die Leerwohnungssanierung im Bestand. </b>Auch schon ein Thema der letzten Jahre. „Immer wenn ein Altmieter auszieht, machen wir die Wohnung komplett neu. Fußböden, Türen, Elektro, Bad. Wer frisch einzieht, kommt dann in eine moderne und zeitgemäße Wohnung“, erläutert der GWW-Geschäftsführer.</p>
<p>„Leerwohnungssanierungen erfolgen in allen unseren Stadtteilen, nicht nur in der „Platte“, sondern auch in unserem Alt- und Siedlungsbau. Auch hier haben wir Verträge mit Baufirmen langfristig auf drei Jahre geschlossen, damit wir uns die Preise sichern.“</p>
<p>Seit 2020 entstanden durch Leerwohnungssanierung schon 400 moderne GWW-Wohnungen. Viele sofort vermietet. Und es geht immer weiter. 72 Wohnungen waren es 2025. 50 Wohnungen sind das jährliche Ziel der GWW für 2026 und die weiteren Jahre. „Viele unserer Mieter sind in den 70er- und 80er Jahren zu uns gezogen und haben jetzt das Alter, in Pflegeeinrichtungen zu wechseln oder zu versterben“, erklärt Christian Zeigermann.</p>
<p>Er erläutert die Perspektive: „Unser Ziel ist es, Senioren ein langes eigenständiges Leben in unseren Wohnungen zu ermöglichen. Deshalb denken wir auch verstärkt über Aufzuganbau nach. Gerade läuft eine Ausschreibung dazu. Der Anbau von Aufzügen gehört zu den nichtumlagefähigen Kosten. Trotzdem wollen wir die Aufgabe angehen, denn Heimplätze kosten den Einzelnen und die Gesellschaft ein Vielfaches mehr als der lange Verbleib in der eigenen Wohnung. Wir sehen das als Teil unseres Sozial-Auftrages als kommunales Unternehmen.“ Deshalb möchte die GWW auch die Kooperation mit der GSW und der Diakonie weiter ausbauen, um pflegebedürftige Mieter*innen zu unterstützen. Auch eine Kooperation mit dem DRK zum Notrufsystem für Mieter*innen wurde abgeschlossen. Alles das sind die GWW-Antworten auf die alternde Gesellschaft und Mieterschaft. Hier bewähren sich auch die Quartiers-Hausmeister als direkte Ansprechpartner vor Ort. Die GWW-Hausmeister sind wichtiger Bestandteil der Quartiere geworden. Das Team wird kontinuierlich spezialisiert, um Qualität und schnelle Umsetzung vor Ort zu sichern.</p>
<p>Um den GWW-Bestands-Mietern ein angenehmes Umfeld zu schaffen, wurde ein Programm zur Treppenhausinstandsetzung vor 5 Jahren gestartet. Dafür wurden extra zwei Handwerker im Regiebetrieb eingestellt, die sich nur dieser Aufgabe widmen. So sind es durchschnittlich 20 Treppenhäuser pro Jahr, die in neuem Glanz erstrahlen und die Mieterzufriedenheit erhöhen, wie die GWW-Mieterumfrage ergab. 2026 geht es zudem weiter mit Strangsanierungen für Elektro-, Wasser- und Abwasserleitungen, die zum Teil auch aus Brandschutzanforderungen in moderne Schächte verlegt werden und so zeitgemäßem Standard entsprechen.</p>
<p><b>Dritter Schwerpunkt der GWW-Investitionstätigkeit 2026:</b> <b>Die nachhaltige Freiflächengestaltung.</b> Sie hilft Klimafolgen für die Menschen abzumildern und bietet durch die vielen Grünflächen attraktive Wohnmöglichkeiten für Familien. Hier kann man seine Kinder auf die Spielplätze lassen und hat sie aus dem Fenster im Blick. Das erleichtert das Familienleben und schafft Sicherheit und neue Attraktivität für Plattenbau-Wohnungen. „Oft wird heute die Freiflächengestaltung vernachlässigt, da sie nicht auf die Miete umlegbar ist. Aber ich sehe viel mehr die Vorteile, die sich aus der Mieternachfrage ergeben und den modernen Wohnansprüchen. Ein Beweis liefert bereits unser „erster Klimagarten“ im Quartier Walther-Grosse-Ring. Familienfreundlichkeit zeigen wir auch weiter mit unserem Spielplatz-Programm. Jährlich kommt ein neuer Spielplatz hinzu. 2026 wollen wir deshalb mit der nachhaltigen Freiflächengestaltung im Areal Ernst-Pörner-Straße beginnen“, blickt der GWW-Geschäftsführer voraus. Es soll der „zweite Klimagarten“ werden.</p>
<p>Rigolen zur Bewässerung der Pflanzen, schattenspendende und klimaresistente Bäume, ein Spielplatz für die Jüngsten und ein Boccia-Platz für die Älteren sind die Stichworte dazu. Das werde ein Hingucker und neuer attraktiver Lebensraum für alle Bewohner. „Unsere regelmäßigen Mieterbefragungen ergeben den starken Wunsch nach attraktiver Innenhofgestaltung. Dem entsprechen wir gern“, so Christian Zeigermann. Eine sehr gute Mieterbindungsmaßnahme.</p>
<p>Zum Thema Bestandsentwicklung gehört für die GWW im Jahr 2026 auch, die <b>Kunst-am-Bau-Tradition </b>weiterzuführen. Christian Zeigermann dazu: „Die energetische Sanierung schafft schöne moderne Fassaden, aber sie schafft allein noch keine Identität und Orientierungspunkte. Aber zu moderner Lebensqualität gehören auch diese emotionalen Elemente. Sie erreichen wir mit Kunst am Bau wie zum Beispiel mit den Arbeiten von Moritz Götze oder dem italienischen Streetart-Künstler Alessio B.“</p>
<p>Alessio B. wird 2026 an weiteren Fassaden der Stadtteile Burgbreite und Stadtfeld arbeiten. Wieder unterstützt von Schülern der Gesamtschule Burgbreite. Diesmal soll im Rahmen eines Workshops eine Schulwand gestaltet werden.</p>
<p>Dazu kommen zwei weitere Namen der europäischen Street-Art-Szene, die sich bei der GWW verwirklichen können in ihrer ganzen Originalität. „All das schafft neue Bindung, Aufmerksamkeit und Identität für die „Platte“. Darum geht es uns“, freut sich der GWW-Geschäftsführer.</p>
<p>Die Emaille-Pop-Art-Arbeiten des deutschen Szene-Stars Moritz Götze werden 2026 um einen Erdbeer-Reigen am Walther-Grosse-Ring ergänzt. „Wir denken, eine etwas augenzwinkernde Begrüßung des in der Nähe entstehenden ‚Karls Erdbeer-Hof‘. Ein künstlerischer Ausdruck unserer Freude über die Ansiedlung, die bald viele Touristen anzieht und der Stadt zugutekommt und ein Angebot für die neuen Mitarbeiter, sich für eine unserer Wohnungen in der Nähe zu entscheiden“, begründet Christian Zeigermann.</p>
<p><b>GWW in Kürze</b></p>
<p>Die Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Tochter der Stadt Wernigerode, verwaltet in der Harzmetropole mehr als 3.000 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfläche von 176.000 Quadratmetern. Die Wohnungen befinden sich unter anderem in den Wohngebieten Altstadt, Burgbreite, Stadtfeld, Harzblick und im Ortsteil Benzingerode. Etwa 7.500 der ca. 34.000 Wernigeröder wohnen bei der GWW.<br />
Die GWW verwaltet zudem 31 Gewerbeeinheiten, darunter ein Café, das Wernigeröder Kino Volkslichtspiele, der Fürstliche Marstall, das Krummelsche Haus und ein Kreativloft mit Co-Working-Arbeitsplätzen. Zugleich ist sie Bauherr der August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode und des 100-Prozent energiealternativen „Sonnenhauses“. 2024 wurde die GWW mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis für die Sanierung das Gebäude-Karrees mit Klimagarten rund um den Wernigeröder Walther-Grosse-Ring ausgezeichnet.</p>
<p><a href="http://www.gww-wr.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.gww-wr.de</a></p>
<p>Februar 2026</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</div>
<p>Die Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Tochter der Stadt Wernigerode, verwaltet in der Harzmetropole fast 3.000 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfl&auml;che von 176.000 Quadratmetern. Die Wohnungen befinden sich unter anderem in den Wohngebieten Altstadt, Burgbreite, Stadtfeld, Harzblick und im Ortsteil Benzingerode. Etwa 7.500 der ca. 34.000 Werniger&ouml;der wohnen bei der GWW.</p>
<p>Die GWW verwaltet zudem 28 Gewerbeeinheiten, darunter ein Caf&eacute;, das Werniger&ouml;der Kino Volkslichtspiele, der F&uuml;rstliche Marstall, das Krummelsche Haus und das &Auml;rztehaus am Platz des Friedens. Neu hinzugekommen ist ein Kreativloft mit Co-Working-Arbeitspl&auml;tzen. Zugleich ist sie Bauherr der neuen August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH<br />
Platz des Friedens 6<br />
38855 Wernigerode<br />
Telefon: +49 (3943) 210-02<br />
<a href="https://gww-wr.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://gww-wr.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Michael von Raison<br />
Goodnews GmbH<br />
E-Mail: &#109;&#118;&#114;&#064;&#103;&#111;&#111;&#100;&#110;&#101;&#119;&#115;&#119;&#101;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/gebude-und-wohnungsbaugesellschaft-wernigerode-mbh/gww-bestand-in-tradition-und-moderne/boxid/1285329" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/gebude-und-wohnungsbaugesellschaft-wernigerode-mbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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		<title>„Ich denke, die Wohnung soll heute ein ,sicherer Hafen‘ sein, egal was draußen passiert“</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2025/12/17/ich-denke-die-wohnung-soll-heute-ein-sicherer-hafen-sein-egal-was-drauen-passiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 14:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz Baukrise und Wirtschaftsflaute setzte die GWW 2025 wieder ein starkes Statement mit Leuchtturmprojekten wie der Eröffnung des energiealternativen Sonnenhauses oder dem modernen Gebäude-Trio Luther-Karree in Wernigerode und darüber hinaus. Wie ist Ihr Blickwinkel auf diese Erfolge?  Zeigermann: Mit den Projekten Luther-Karree und Sonnenhaus haben wir als GWW unsere ersten Wohn-Neubauprojekte seit 20 Jahren in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2025/12/17/ich-denke-die-wohnung-soll-heute-ein-sicherer-hafen-sein-egal-was-drauen-passiert/" data-wpel-link="internal">„Ich denke, die Wohnung soll heute ein ,sicherer Hafen‘ sein, egal was draußen passiert“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Trotz Baukrise und Wirtschaftsflaute setzte die GWW 2025 wieder ein starkes Statement mit Leuchtturmprojekten wie der Eröffnung des energiealternativen Sonnenhauses oder dem modernen Gebäude-Trio Luther-Karree in Wernigerode und darüber hinaus. Wie ist Ihr Blickwinkel auf diese Erfolge? </b></p>
<p><b>Zeigermann: </b>Mit den Projekten Luther-Karree und Sonnenhaus haben wir als GWW unsere ersten Wohn-Neubauprojekte seit 20 Jahren in 2025 abgeschlossen.<br />
Das Quartier Lutherstraße rund um die neue August-Hermann-Francke-Grundschule wieder zu heilen, war unser Hauptansatz. Sinnbild wurde dafür, dass der Durchblick zur Kirche nun wieder frei ist, den der alte DDR-Schulbau über 30 Jahre verstellte. Wir bieten hier neues Leben für Familien mit Kindern, Singles und Senioren, sogar moderne Wohnformen wie Senioren-WGs. Alles in hoher Qualität.</p>
<p>Erst der moderne Schulneubau der August-Hermann-Francke- Grundschule. Danach ein neuer Sportplatz. Dann Mitte dieses Jahres die Eröffnung des Neubautrios Luther-Karree mit zukünftig 90 Bewohnern in 38 neuen 2-5-Raum-Wohnungen. Zusammen mit neuer Infrastruktur eine Investition von 30 Millionen Euro. Darunter fiel auch unser energetischer Coup: Da ein Fernwärmeanschluss nicht möglich war, schufen wir zusammen mit den Stadtwerken ein Nahwärmenetz mit der Francke-Schule als Ausgangspunkt, das nun unsere Bauten mitversorgt und auch Kapazitäten für weitere frei hat. Aufzug, schwellenloser Zugang, Tiefgarage und PV-Anlagen auf dem Dach, deren Stromerzeugung u. a. für den Aufzug verwendet wird, alles modernster Standard.</p>
<p>Wir bringen so neues Leben und Schwung in den Wernigeröder Stadtteil Hasserode. Neue Namen nun auch in der Gewerbeszene des Viertels, denn wir haben hier auch drei topmoderne Gewerbeeinheiten auf 425 qm geschaffen. Zwei sind bereits vermietet. Der neue moderne Mix aus Lernen, Sport, Wohnen und Gewerbe wird den Stadtteil Hasserode aktivieren.</p>
<p>Was die Wohnangebote der GWW betrifft, haben wir stets ein Ohr an den Bürgern und ihren Bedürfnissen. Mit Neubauten erweitern wir als kommunale Tochter unser Portfolio und können so auch neue Zielgruppen ansprechen. So gewinnen wir neue Kunden und damit auch neues Vertrauen ins Kommunale.</p>
<p><b>Der GWW gelang 2025 ein weiterer energetischer Coup: die vielbeachtete Eröffnung des Sonnenhauses.</b></p>
<p><b>Zeigermann: </b>Ja, das ist ein sehr besonderes Projekt. Die Planung existierte bereits seit 2017. Der GWW-Aufsichtsrat war damals schon der Meinung, dass kommunale Vermieter solche zukunftsweisenden Projekte angehen sollten, auch um damit Erfahrungen zu sammeln und zu übertragen.</p>
<p>Unsere Herausforderung bestand nun darin, das energiealternative Projekt zu einem machbaren und auch wirtschaftlich darstellbaren Projekt zu entwickeln. Es gelang. Wir eröffneten unser Sonnenhaus dann in einer Hochzeit der Diskussion um Preisstabilität im Bereich Strom und Wärme. Also gerade zur rechten Zeit. Deren Bewohner müssen sich wenig Sorgen um die Preisstabilität in der Zukunft machen, denn sie leben energietechnisch relativ autark vom Markt. Die Sonne ist kostenlos. Und jeder hier ist nun seines Glückes Schmied. Nutzt er die Sonnenstunden für energieintensive Arbeiten aus, bekommt er sie zum Nulltarif. Natürlich ist das System erklärintensiver und gewöhnungsbedürftiger als normale Energienutzung. Aber 11 der 15 Wohnungen sind bereits vermietet. Und die Nachfrage hält an. Wir sind stolz, dieses Projekt geschultert zu haben, das ohne rechten Winkel gebaut ist, weil die Architektur streng der Sonne folgt und viele Sonderlösungen erforderte. Deshalb großen Dank an alle, die am Entstehen beteiligt waren bis hin zu den Baugenehmigern.</p>
<p>Mit unseren Neubauten ist die GWW 2025 auch gut gewachsen. Wir managen jetzt 3.020 Wohnungen und sind der größte Anbieter in Wernigerode. Und mit dem niedrigen Leerstand gehören wir zu den Top-10-Wohnungsunternehmen in Sachsen-Anhalt. Darauf sind wir natürlich stolz.</p>
<p><b>Als kommunaler Vermieter mit Sozialauftrag muss die GWW alle Mieter-Zielgruppen im Auge haben. Wie hat sich die Angebotsvielfalt in 2025 weiterentwickelt?</b></p>
<p><b>Zeigermann: </b>Trotz Neubau vernachlässigen wir natürlich unseren Bestand nicht. Da ging es weiter mit der energetischen Sanierung. So haben wir 2025 die Elise-Crola-Straße 2-4 fertiggestellt. Die Nummern 6 bis 10 sind 2026 dran. Und 12 bis 18 folgen 2027. Ich freue mich schon auf den Blick auf die modernen Fassaden bereits von der Autobahneinfahrt nach Wernigerode.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt für unseren Bestand ist die Leerwohnungssanierung. Immer wenn ein Mieter auszieht, machen wir die Wohnung komplett neu. Fußböden, Elektro, Bad. Wer frisch einzieht, kommt dann in eine „Neubauwohnung“.</p>
<p>Leerwohnungssanierungen erfolgen in allen unseren Stadtteilen, nicht nur in der Platte, sondern auch in unserem Siedlungsbau. Wir haben nun schon Verträge mit Baufirmen langfristig auf zwei Jahre geschlossen, damit wir uns auch die Preise sichern. Seit 2020 entstanden auf diesem Wege 400 moderne Wohnungen. Und es geht immer weiter. 72 Wohnungen waren es 2025. Viele gleich vermietet. Dazu kommen Teilsanierungen. Wir möchten, dass Mieter*innen mit Anspruch an modernes Wohnen immer bei uns fündig werden.</p>
<p><b>Welche Schwerpunkte setzt die GWW in ihrer Geschäftstätigkeit? Und wie wirken sie auf die GWW-Mieter*innen?</b></p>
<p><b>Zeigermann: </b>Als Hauptschwerpunkte sehen wir die weitere energetische Sanierung unserer Bauten, der Anbau von Aufzügen und eine attraktive Freiflächengestaltung. Von diesen Schwerpunkten profitieren auch unsere Mieter*innen am stärksten. Die energetische Sanierung unserer Bauten hilft ihnen, Nebenkosten zu sparen. Sichere Nebenkosten sind uns wichtig und auch das Ziel unserer weiteren Kooperation mit den Stadtwerken (u. a. durch weitere PV-Anlagen) als Antwort auf die Markt- und Preisentwicklungen von Strom und Wärme.</p>
<p>Der Anbau von Aufzügen ermöglicht gerade unseren älteren Mieter*innen, länger in ihren Wohnungen leben zu können. Das wiederum spart Kosten für Heimplätze. Deshalb bauen wir auch unsere Kooperation mit der GSW weiter aus, um pflegebedürftige Mieter*innen zu unterstützen oder mit dem DRK bei Notrufsystemen. Alles das sind unsere Antworten auf die alternde Gesellschaft und Mieterschaft. Hier bewähren sich auch unsere Quartiers-Hausmeister als direkte Ansprechpartner vor Ort. Die GWW-Hausmeister sind wichtiger Bestandteil der Quartiere geworden. Das Team wird immer erweitert und spezialisiert, um Qualität und schnelle Umsetzung vor Ort zu sichern.</p>
<p>Dritter Schwerpunkt: unsere nachhaltige Freiflächengestaltung. Sie hilft Klimafolgen für die Menschen abzumildern und bietet im Unterschied zu Altbauten durch die vielen Grünflächen attraktive Wohnmöglichkeiten für Familien. Hier kann man seine Kinder auf die Spielplätze lassen und hat sie aus dem Fenster im Blick. Das erleichtert das Familienleben und schafft neue Attraktivität für unsere Plattenbauten. Oft wird heute die Freiflächengestaltung vernachlässigt, da sie nicht auf die Miete umlegbar ist. Aber ich sehe viel mehr die Vorteile, die sich aus der Mieternachfrage ergeben und den modernen Wohnansprüchen. Ein Beweis liefert bereits unser Klimagarten im Walter-Grosse-Ring.</p>
<p>2026 wollen wir deshalb mit der nachhaltigen Freiflächengestaltung im Areal Ernst-Pörner-Straße beginnen. Mit Regenrückhaltebecken zur Bewässerung der Pflanzen, schattenspendenden Bäumen, Spielplatz für die Jüngsten und Boccia-Platz für die Älteren. Das wird ein Hingucker und neuer attraktiver Lebensraum für alle Bewohner. Auch unsere regelmäßigen Mieterbefragungen ergeben den starken Wunsch nach attraktiver Innenhofgestaltung. Dem entsprechen wir gern.</p>
<p><b>Zum Hingucker wurden 2025 auch weitere GWW-Fassaden mit „Kunst am Bau“</b></p>
<p><b>Zeigermann: </b>Ja das Thema haben wir bereits als neue Tradition fortgesetzt, weil es uns sehr am Herzen liegt. Die energetische Sanierung schafft tolle moderne Fassaden, aber sie schafft noch keine Identität und Blickpunkte. Aber zu moderner Lebensqualität gehören auch diese emotionalen Elemente. Sie erreichen wir mit Kunst am Bau und zum Beispiel den Arbeiten von Moritz Götze oder dem italienischen Streetart-Künstler Alessio B.</p>
<p>Wir ließen Alessio B. 2025 an weiteren Fassaden der Stadtteile Burgbreite und Stadtfeld arbeiten. Diesmal sogar unterstützt von Schülern der Burgbreite. Sie setzten sich in Workshops mit Street-Art auseinander und konnten auch eigene Ideen im Miteinander mit dem Künstler umsetzen. Es war den jungen Leuten ein Fest und eine einzigartige Erfahrung für uns alle.</p>
<p>Auch 2026 werden wir Alessio B. wieder in Wernigerode arbeiten sehen. Dazu zwei weitere Namen der europäischen Street-Art-Szene, die sich bei uns verwirklichen können in ihrer ganzen Originalität. Diesmal planen wir drumherum ein großes Event mit Kunst und Musik in Stadtfeld, das noch viel mehr Mieter*innen in den Schaffensprozess mit einbeziehen soll. All das schafft neue Bindung, Aufmerksamkeit und Identität für die Platte. Darum geht es uns.</p>
<p><b>2026, so ist zu hören, sind weitere neue GWW-Leuchtturmprojekte in Vorbereitung</b></p>
<p><b>Zeigermann: </b>Ja vieles ist dazu in Bewegung. Zum Beispiel am Standort der alten Kinderklinik ein einzigartiges Reha-Zentrum für pflegende Angehörige zu schaffen. Da sind wir auf der Zielgeraden. Einige Details sind noch zu klären. Auch Stadträte und Aufsichtsrat müssen noch zustimmen. Unser Ziel ist es, die Reha-Klinik bis Mitte 2028 fertigstellen zu können.</p>
<p>In den Startlöchern stehen wir auch bei den spektakulären Bauten im Ergebnis des Europan-Living Cities Nachwuchsarchitekten-Wettbewerbs. Die Neubebauung des 8 ha großen Entwicklungsareal rund um den Gießerweg/Veckenstedter Weg in Wernigerode ist fertig geplant. Die Baugenehmigung ist auch erteilt. Wir könnten morgen anfangen. Aber wir müssen die Marktpreise und die Zinsentwicklung noch abwarten, um das Projekt wirtschaftlich zu gestalten. Wir brauchen etwas Geduld.</p>
<p>Gefunden haben wir 2025 eine Zwischenlösung für den Marstall. Er kann wieder für Veranstaltungen gebucht werden. Ziel ist es, das denkmalgeschützte Ensemble für Wernigerode zu erhalten und eine neue Nutzung zu finden. Möglich wäre die Kombination mit einem Hotel. Dafür wird ein Groß-Investor gesucht.</p>
<p>Freuen werden sich die Wernigeröder und Gäste, dass wir den angrenzenden Parkplatz nun zu einem öffentlichen gemacht haben. Das entlastet die Parksituation in der Stadt. Und spielt Geld für den Unterhalt des Marstalls ein.</p>
<p><b>Mit welchen Gedanken gehen Sie und das ganze GWW-Team ins Jahr 2026?</b></p>
<p><b>Zeigermann: </b>Die Welt draußen ändert sich und damit auch die Arbeit der Wohnungswirtschaft. Ich denke, die Wohnung soll heute für alle ein „sicherer Hafen“ sein, egal was draußen passiert. Wir Wohnungsunternehmen stehen vor der Aufgabe, das sicherstellen, mehr denn je. Zuverlässigkeit, guter Mieterservice und Vertrauen werden immer wichtiger, aber auch immer Wohnungen, die man sich leisten kann.</p>
<p>Wir Kommunalen sind dabei Basis und Fundament für die Bevölkerung. Auf uns muss und will man sich verlassen können.</p>
<p>Das ist auch für uns nicht immer einfach, weil sich so viele Rahmenbedingungen verändern, Gesetze ändern sich genauso wie die politische Situation. Auf all diese Veränderungen müssen wir die richtigen Antworten für unsere Arbeit und die Mieter finden­ – in Ostdeutschland noch verbunden mit starker Schrumpfung und vor einer geringen Förderkulisse. Das braucht viel Flexibilität und ist eine Kraftanstrengung für alle.<br />
In diesem Sinne danke ich auch allen unseren Mieterinnen und Mietern für das entgegengebrachte Vertrauen, für die Geduld, manche Bauphase mit ertragen zu müssen, auch wenn es mal lauter wird. Aber auch für die Anerkennung unserer Arbeit und das Interesse an unseren Angeboten.</p>
<p><b>Wem müssen Sie als GWW jetzt am Ende des Jahres 2025 noch Danke sagen?</b></p>
<p><b>Zeigermann: </b>Na, natürlich in erster Linie unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Von den Hausmeistern über den Regiebetrieb, dem Vermietungsteam und vielen mehr. Sie sind das Aushängeschild der GWW für unsere Mieterschaft und maßgeblich an unserem Erfolg beteiligt. Ich danke allen für ihren großen Einsatz in 2025.</p>
<p>Neben unseren Mietern möchte ich mich 2025 besonders auch bei unseren Partnern, Behörden, Planern und Architekten sowie Energieberatern bedanken, die immer verlässlich sind und ständig „up to date“ sein müssen.</p>
<p>Natürlich fällt mir dabei auch der Dank an die Stadt Wernigerode ein und an den Oberbürgermeister. Von hier erfahren wir viel Ermutigung und Unterstützung.</p>
<p>Dank geht auch an unseren Aufsichtsrat, der intensiv und weise abwägt, und die zukünftige Ausrichtung unseres Unternehmens vital mitbestimmt.</p>
<p><b>GWW in Kürze</b></p>
<p>Die Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Tochter der Stadt Wernigerode, verwaltet in der Harzmetropole mehr als 3.000 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfläche von 176.000 Quadratmetern. Die Wohnungen befinden sich unter anderem in den Wohngebieten Altstadt, Burgbreite, Stadtfeld, Harzblick und im Ortsteil Benzingerode. Etwa 7.500 der ca. 34.000 Wernigeröder wohnen bei der GWW.</p>
<p>Die GWW verwaltet zudem 28 Gewerbeeinheiten, darunter ein Café, das Wernigeröder Kino Volkslichtspiele, der Fürstliche Marstall, das Krummelsche Haus und ein Kreativloft mit Co-Working-Arbeitsplätzen. Zugleich ist sie Bauherr der August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode und des 100-Prozent energiealternativen „Sonnenhauses“. 2024 wurde die GWW mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis für die Sanierung das Gebäude-Karrees mit Klimagarten rund um den Wernigeröder Walther-Grosse-Ring ausgezeichnet.</p>
<p><a href="http://www.gww-wr.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.gww-wr.de</b></a></p>
<p><b>Fotos: GWW/Polyluchs</b></p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</div>
<p>Die Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Tochter der Stadt Wernigerode, verwaltet in der Harzmetropole mehr als 3.000 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfl&auml;che von 176.000 Quadratmetern. Die Wohnungen befinden sich unter anderem in den Wohngebieten Altstadt, Burgbreite, Stadtfeld, Harzblick und im Ortsteil Benzingerode. Etwa 7.500 der ca. 34.000 Werniger&ouml;der wohnen bei der GWW.</p>
<p>Die GWW verwaltet zudem 28 Gewerbeeinheiten, darunter ein Caf&eacute;, das Werniger&ouml;der Kino Volkslichtspiele, der F&uuml;rstliche Marstall, das Krummelsche Haus und das &Auml;rztehaus am Platz des Friedens. Neu hinzugekommen ist ein Kreativloft mit Co-Working-Arbeitspl&auml;tzen. Zugleich ist sie Bauherr der neuen August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH<br />
Platz des Friedens 6<br />
38855 Wernigerode<br />
Telefon: +49 (3943) 210-02<br />
<a href="https://gww-wr.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://gww-wr.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Michael von Raison<br />
Goodnews GmbH<br />
E-Mail: &#109;&#118;&#114;&#064;&#103;&#111;&#111;&#100;&#110;&#101;&#119;&#115;&#119;&#101;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/gebude-und-wohnungsbaugesellschaft-wernigerode-mbh/ich-denke-die-wohnung-soll-heute-ein-sicherer-hafen-sein-egal-was-drauen-passiert/boxid/1278977" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/gebude-und-wohnungsbaugesellschaft-wernigerode-mbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2025/12/17/ich-denke-die-wohnung-soll-heute-ein-sicherer-hafen-sein-egal-was-drauen-passiert/" data-wpel-link="internal">„Ich denke, die Wohnung soll heute ein ,sicherer Hafen‘ sein, egal was draußen passiert“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GWW-Luther-Karree: Nutzungsmix als nachhaltiger Garant für Quartiersentwicklung in Wernigerode</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2025/12/10/gww-luther-karree-nutzungsmix-als-nachhaltiger-garant-fr-quartiersentwicklung-in-wernigerode/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 16:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bauprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[ergotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>
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		<category><![CDATA[zusammenarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Report: GWW bringt Schwung in den Wernigeröder Stadtteil Hasserode: Neubau-Schule, Sportplatz, Qualitäts-Wohnen und neues Gewerbe Wernigerodes OBM: Die komplexe GWW-Betrachtung heilt den Standort S&#38;P Steuerberatungsgesellschaft: Attraktive Räumlichkeiten helfen uns auch bei der Mitarbeiter-Rekrutierung Barbara Feierabend: Statt Haus mit Garten nun große Terrassen-Wohnung Fußball-Ikone Nils Petersen: GWW bietet neue Chancen für Familien Erst der moderne Schulneubau [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2025/12/10/gww-luther-karree-nutzungsmix-als-nachhaltiger-garant-fr-quartiersentwicklung-in-wernigerode/" data-wpel-link="internal">GWW-Luther-Karree: Nutzungsmix als nachhaltiger Garant für Quartiersentwicklung in Wernigerode</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Report: GWW bringt Schwung in den Wernigeröder Stadtteil Hasserode: Neubau-Schule, Sportplatz, Qualitäts-Wohnen und neues Gewerbe</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Wernigerodes OBM: Die komplexe GWW-Betrachtung heilt den Standort</li>
<li>S&amp;P Steuerberatungsgesellschaft: Attraktive Räumlichkeiten helfen uns auch bei der Mitarbeiter-Rekrutierung</li>
<li>Barbara Feierabend: Statt Haus mit Garten nun große Terrassen-Wohnung</li>
<li>Fußball-Ikone Nils Petersen: GWW bietet neue Chancen für Familien</li>
</ul>
<p>Erst der moderne Schulneubau der August-Hermann-Francke- Grundschule. Danach ein neuer Sportplatz. Dann Mitte dieses Jahres die Eröffnung des Neubautrios Luther-Karree mit zukünftig 90 Bewohnern in 38 neuen 2-5-Raum-Wohnungen und erstmals auch Angeboten für Senioren-WGs. Die Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH bringt neues Leben und Schwung in den Wernigeröder Stadtteil Hasserode. Neue Namen nun auch in der Gewerbeszene des Viertels, denn die GWW bietet im Luther-Karree drei topmoderne Gewerbeeinheiten auf 425 qm an. Zwei sind bereits vermietet.</p>
<p><b>Wernigerodes Oberbürgermeister</b> <b>Tobias Kascha</b> lobt die Initiative der GWW:</p>
<p>„Die Stadtratsentscheidung zum Neubau der Francke-Schule war ehemals die Basis dafür, dass wir nun heute im Umfeld neue Wohnbebauung haben. Die komplexe Betrachtung des Standorts durch die GWW machte es möglich und heilt den Standort­. Das Bauprojekt Lutherstraße hat vor allem das Angebot der GWW an größeren Wohnungen für Familien verbessert. Aber auch Gewerberaum geschaffen. All das brauchen wir im wachsenden Wernigerode. Inklusive der Infrastruktur-Maßnahmen haben GWW und Stadt in Hasserode letztlich 30 Millionen Euro investiert für die Zukunft des Stadtquartiers“, so Wernigerodes Oberbürgermeister.</p>
<p>Tobias Kascha hob dabei auch die gute Zusammenarbeit der Stadttöchter GWW und Stadtwerke hervor. „So entstand zum Beispiel die Möglichkeit für ein Nahwärmenetz. Quelle ist das neue Blockheizkraftwerk auf dem Gelände der Francke-Grundschule, das nun auch die Bauten der Lutherstraße mitversorgt. Stadt-Töchter-Synergien, die zu neuen effizienten Lösungen führen. So muss es sein“, hob der OBM hervor.</p>
<p>„Die Stadt ist stolz auf ihre Tochter, die nun nach 18 Jahren wieder Wohn-Neubauprojekte in Angriff nimmt wie zum Beispiel auch das innovative Sonnenhaus, das im Frühjahr eingeweiht werden konnte.“</p>
<p>„Das Quartier rund um die neue August-Hermann-Francke-Grundschule wieder zu heilen, war unser Hauptansatz“, erläutert <b>GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann</b>. Sinnbild wurde dafür, das der Durchblick zur Kirche nun wieder frei ist, den der alte DDR-Schulbau über 30 Jahre verstellte.“ Wir haben hier nun wieder eine gesunde Struktur geschaffen und einen modernen Mix aus Lernen, Sport, Wohnen und Gewerbe, der den Stadtteil aktiviert. Wir bieten hier neues Leben für Familien mit Kindern, Singles und Senioren, sogar moderne Wohnformen wie Senioren-WGs. Alles in hoher Qualität.“ Was die Wohn-Angebote der GWW betrifft, habe man immer ein Ohr an den Bürgern und ihren Bedürfnissen. Mit Neubauten erweitere die kommunale GWW ihr Portfolio und könne so auch neue Zielgruppen ansprechen, aber auch soziale Schieflagen beseitigen. Man gewinne neue Zielgruppen und damit auch neues Vertrauen ins Kommunale. „Der neue Nutzungsmix ist zugleich ein nachhaltiger Garant für eine weitere lebendige Quartiersentwicklung in Hasserode“, so Christian Zeigermann abschließend.</p>
<p><b>Stimmen der neuen GWW-Mieter und Bewohner aus Hasserode</b></p>
<p><b>Attraktive Räumlichkeiten helfen uns auch bei der Mitarbeiter-Rekrutierung<br />
</b>Martin Gransow, Niederlassungsleiter der S&amp;P Steuerberatungsgesellschaft</p>
<p>„Die 200 qm große moderne Gewerbefläche der GWW im neuen Luther-Karree ist für uns als Mieter ideal“, urteilt Martin Gransow, Niederlassungsleiter der S&amp;P Steuerberatungsgesellschaft. „Wir haben schon länger in Wernigerode gesucht, aber es war schwierig. Zuletzt erhielten wir ein Angebot für eine 600 qm große Villa. Das war überdimensioniert. Wir fanden das Angebot der GWW dann in Social-Media-Kanälen und waren sofort begeistert.“ Nach Standorten in Leipzig, Quedlinburg und Halberstadt will die S&amp;P-Kanzleiniederlassung nun auch in Wernigerode Fuß fassen. „An Kunden mangelt es hier nicht“, hebt Martin Gransow hervor. „Eher müssen wir im Moment nach versierten Mitarbeitern Ausschau halten.“ Auch deshalb zogen sie in das schicke Haus-Ensemble der GWW. Hier ist alles modern und praktisch und nach neuestem Standard mit bodentiefen Fenstern und in attraktivem Design. „Ich denke, diese guten Arbeitsbedingungen helfen uns sicher auch bei der Mitarbeiter-Rekrutierung.“ Für S&amp;P sei das neue Büro eine gute Visitenkarte. Man zielt auf Unternehmen mit ihren Jahresabschlüssen und Bilanzen, aber auch auf Privatklienten, die ihre Steuererklärung machen möchten oder Fragen zu Erbschaftssteuersachen etc. haben.</p>
<p>„In unserem Metier kommt es stark auf das persönliche Vertrauen und eine direkte Ansprechbarkeit und Erreichbarkeit an. Wir sind in einem personenbezogenen Business. Das bieten wir jetzt in modernstem Ambiente in Hasserode bei der GWW und ich bin sicher, dass das viele neue Kunden und auch Manpower anziehen wird, weil es hier Spaß macht in hellen, lichten Räumen zu tagen und zu arbeiten“, so Martin Gransow weiter.</p>
<p>Das junge S&amp;P-Team feiert aber nicht nur die neue schöne Arbeitswelt in Wernigerode. Man sieht zugleich seine soziale Verantwortung in der Region. So richtet die Kanzlei jährlich einen Triathlon-Wettkampf „Sportify“ zwischen den Gymnasien im Landkreis aus und engagiert sich im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit, in dem sie den Verein „Halberstadt ganz jugendlich“ unterstützt. „Ich weiß noch aus eigener Erfahrung“, so der 40-Jährige Niederlassungsleiter, „wie wichtig es ist, dass auch Projekte für junge Leute angeschoben werden, die es ihnen ermöglichen, sich mit Gleichaltrigen zu treffen und Räume für sie in unseren Städten zu schaffen. Wir sehen dieses Engagement als einen wichtigen Beitrag für die Zukunft unserer Region an und hoffen, Mitstreiter für diese Idee gewinnen zu können.“</p>
<p><b><a href="http://www.sup-kanzlei.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.sup-kanzlei.de</a></b></p>
<p><b>Ich konnte beim Bau selbst mitbestimmen<br />
</b>Evelyn Barkaoui, Ergotherapie Hasserode:</p>
<p>Am 15. August 2025 eröffnete GWW-Gewerbemieterin Evelyn Barkaoui ihre Ergotherapie in den Räumen im neuen Luther-Karree. Hell, freundlich, großzügig auf 200 Quadratmetern. Hier arbeitet man gern. Über 30 Jahre war die gebürtige Wernigeröderin weg aus der Stadt. Hatte sich in München ein Leben aufgebaut und hatte auch dort 1998 eine eigene Praxis mit mehreren Angestellten eröffnet. Alles lief gut. „Sehnsucht nach der Heimat“ benennt die dreifache Mutter ihre Gründe für die Rückkehr in ihre Geburtsstadt. Und die Herausforderung, es auch hier wieder zu schaffen. „Ich entdeckte sehr früh die Pläne der GWW für das attraktive Häuser-Trio an der Lutherstraße und war sofort angetan. Alles war noch auf dem Papier. So konnte ich dann beim Bau selbst mitbestimmen und eine Praxis bauen, wie ich mir sie im Ideal vorstellte, erzählt die 54-Jährige Powerfrau. Die GWW sei dabei ein guter Partner gewesen. Alles lief nach Plan und nach ihren Wünschen und den besonderen medizinischen Anforderungen. Und sie sei schon nach den ersten Monaten gut zufrieden. Man müsse hier etwas mehr „Klinken putzen“ als sie es aus München kannte, aber klappern gehöre zum Handwerk und es spreche sich schon herum, sodass sie sich um zu wenig Kundschaft keine Sorgen mache. Auch die „Harzer Volksstimme“ hat ihr bereits einen Artikel gewidmet.</p>
<p>Mit ihrer Ergotherapie-Praxis spricht sie Erwachsene und Kinder gleichermaßen an. Von Schmerztherapie über Handtherapie, Schlaganfall-Nachsorge bis zu Therapien gegen Bewegungs- und Entwicklungsstörungen von Kindern reicht das breite Behandlungsspektrum der Barkaoui-Praxis. Noch arbeite sie allein. Ziel sei aber, interdisziplinär tätig zu sein und mit Kollegen zusammenzuarbeiten. So kenne sie es auch aus München. Die dortige Praxis läuft ebenfalls weiter. Auch ihre Lehr- und Ausbildungstätigkeit möchte Evelyn Barkaoui in Wernigerode fortsetzen. „Für eine Zusammenarbeit wäre es schön, wenn sich in der letzten freien GWW-Gewerbeeinheit hier neben mir zum Beispiel eine Physiotherapie, Logopädie oder auch medizinische Fußpflege ansiedeln würde“, wünscht sich die Unternehmerin. „Das wäre perfekt für die Zukunft.“</p>
<p><a href="http://www.ergotherapie-hasserode.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.ergotherapie-hasserode.de</b></a></p>
<p><b>Statt Haus mit Garten nun große Terrassen-Wohnung mit einzigartigem Fernblick</b></p>
<p>Barbara Feierabend, Bewohnerin einer der 38 neuen 2-5-Raum-Wohnungen der GWW im Luther-Karree:</p>
<p>„Einen alten Baum verpflanzt man nicht, sagt der Volksmund. Und das war auch meine Devise über Jahre. Warum sollte ich mein wunderschönes Fachwerkhäuschen mit Garten in Halberstadt verlassen?“, erinnert sich Barbara Feierabend. Nun lebt sie seit über 3 Monaten bereits in einer kleinen, richtig schicken Wohnung mit Dachterrasse – von Küche, Wohnzimmer und sogar Schlafzimmer begehbar. Und ist hellauf begeistert. „Als mir meine Tochter das GWW-Projekt zeigte, war ich natürlich erstmal skeptisch“, fügt die selbständige Berufsbetreuerin lächelnd hinzu. „Würde ich hier nicht meinen schönen Garten und die vielen Blumen vermissen? Heute sage ich, ich habe einiges verloren aber viel mehr hinzugewonnen. Und alles kann ich auch später im höheren Alter besser bewältigen. Statt Garten – große Dachterrasse als Oase und tolle Freiflächengestaltung der GWW ringsherum. Nie wieder Auto vom Schnee freischaufeln – dank Tiefgarage. Und die Flaschenkästen sind dank Fahrstuhl von unten bis in die Wohnung auch kein Problem mehr“, listet sie die Vorteile für sich auf. Oder wenn mal was kaputt geht, steht ein GWW-Hausmeister bereit. Nicht zu reden von dem phantastischen einzigartigen Blick in den Harz und auf den Brocken vom Esstisch durch die raumhohen Fenster.</p>
<p>Barbara Feierabend hat den Einzug in ihre neue GWW-Wohnung in der Lutherstraße in Hasserode keinen Moment bereut. „Das I-Tüpfelchen auf meine Entscheidung bildete dann noch die Einschulung meiner Enkeltochter in die neue ganz nah gelegene Francke-Grundschule. So kann ich sie täglich sehen und mich als Oma gut einbringen und Tochter und Schwiegersohn unterstützen, die auch nur einen Steinwurf weg wohnen. Das hatte ich mir ja immer gewünscht“, unterstreicht sie.</p>
<p><b>Unsere Schule ist zu einem Mittelpunkt und einer Bereicherung für das Wohngebiet geworden</b></p>
<p>Christiane Kresse-Wenzel, Rektorin der August-Hermann-Francke-Grundschule:</p>
<p>Vor drei Jahren durften wir in unsere neue, moderne Schule einziehen – ein Meilenstein für unsere Schulgemeinschaft und das gesamte Wohngebiet.</p>
<p>Das Schulleben hat sich durch den Neubau sehr positiv verändert. Die kluge, zukunftsorientierte Architektur unserer Schule schafft eine offene, freundliche und inspirierende Lernatmosphäre. Die großzügige Aufteilung der Räume, die hellen, großen Klassen- und Fachräume sowie die Lernterrassen im Innen- und Außenbereich ermöglichen es uns, vielfältige und moderne Unterrichtsformen umzusetzen. Differenzierte Lernangebote, Gruppenarbeiten und individuelle Förderung lassen sich nun viel besser realisieren. Auch die technische Ausstattung und die flexiblen Raumkonzepte unterstützen uns dabei, den Unterricht abwechslungsreich und zeitgemäß zu gestalten. Die Schülerinnen und Schüler fühlen sich in den neuen Räumen sichtbar wohl, was sich positiv auf das Lernklima und die Schulgemeinschaft auswirkt.</p>
<p>Unsere Schule bietet zudem ideale Voraussetzungen für Schulveranstaltungen, Elternabende, Besprechungen und Konferenzen. Für jeden Anlass stehen ausreichend Raum und eine angenehme, angemessene Atmosphäre zur Verfügung. Das fördert nicht nur die Zusammenarbeit innerhalb der Schule, sondern auch mit Eltern und externen Partnern.</p>
<p>Auch der Außenbereich sorgt immer wieder für Begeisterung: Ein großer Spielplatz, Rückzugsbereiche und ein sonnengeschützter, grüner Bereich hinter der Schule laden zum Verweilen und Entspannen ein. Die Sporthalle und der moderne Sportplatz, der direkt an die Schule angebunden ist, werden nicht nur im Sportunterricht, sondern auch in den Pausen von unseren Schülerinnen und Schülern intensiv genutzt. Für die umweltfreundliche Anreise stehen ausreichend Abstellplätze für Fahrräder bereit.</p>
<p>Unsere Schule ist zu einem Mittelpunkt und einer Bereicherung für das Wohngebiet geworden. Der Außenbereich steht nicht nur unseren Schülerinnen und Schülern, sondern auch den Anwohnerinnen und Anwohnern sowie den Studierenden der benachbarten Hochschule Harz offen. Das fördert Begegnung, Austausch und ein lebendiges Miteinander im Quartier. Die neuen Wohnungsbauten und die Ansiedlung von Gewerbe, wie zum Beispiel die Praxis für Ergotherapie in den neugebauten Gewerbeeinheiten, haben das Wohngebiet weiter aufgewertet. Es ist ein attraktiver, moderner und familienfreundlicher Stadtteil entstanden, in dem Wohnen, Lernen, Arbeiten und Freizeit eng miteinander verbunden sind. Die Zusammenarbeit mit der Ergotherapie-Praxis ergänzt unser schulisches Angebot und eröffnet neue Möglichkeiten der Unterstützung für unsere Schülerinnen und Schüler.</p>
<p><b>Wieder ein Stück mehr Zukunft für Wernigerode</b></p>
<p>Fussball-Ikone und GWW-Botschafter Nils Petersen</p>
<p>„Der Stadtteil Hasserode ist mir gut bekannt. Den kannte ich mal wie meine Westentasche, weil ich hier meine Fußball-Karriere auf dem Mannsberg begonnen habe. Ich erinnere mich natürlich gern an die Zeit zurück. Deshalb habe ich auch schon den GWW-Schul-Neubau mit modernem Sportplatz besonders aufmerksam aus der Ferne mitverfolgt. Und ich kann sagen: Wo die GWW als Baumeister auftritt, da ist immer Innovation und Fortschritt. Das zeigt die neue Francke-Schule wirklich klar.</p>
<p>Jetzt auch wieder bei dem Gebäude-Trio „Luther-Karree“ unweit der Francke-Schule. Die komplexe Betrachtung des Standorts durch die GWW hat Wernigerode nun eine innovative Schule und ein schickes Wohn-Ensemble mit drei Gewerbe-Einheiten geschenkt und moderne Infrastruktur drumherum. Alles trägt zur Belebung von Hasserode bei und bietet neue Chancen gerade für Familien, sich dort niederzulassen. Die GWW schafft beim Neubau immer Hingucker und holt damit zugleich ein Stück mehr Zukunft nach Wernigerode. Das gefällt mir.“</p>
<p><b>GWW in Kürze</b></p>
<p>Die Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Tochter der Stadt Wernigerode, verwaltet in der Harzmetropole 3.000 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfläche von 176.000 Quadratmetern. Die Wohnungen befinden sich unter anderem in den Wohngebieten Altstadt, Burgbreite, Stadtfeld, Harzblick und im Ortsteil Benzingerode. Etwa 7.500 der ca. 34.000 Wernigeröder wohnen bei der GWW.</p>
<p>Die GWW verwaltet zudem 28 Gewerbeeinheiten, darunter ein Café, das Wernigeröder Kino Volkslichtspiele, der Fürstliche Marstall, das Krummelsche Haus und ein Kreativloft mit Co-Working-Arbeitsplätzen. Zugleich ist sie Bauherr der neuen August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode und des 100-Prozent energiealternativen „Sonnenhauses“. 2024 wurde die GWW mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis für die Sanierung das Gebäude-Karrees mit Klimagarten rund um den Wernigeröder Walther-Grosse-Ring ausgezeichnet.</p>
<p><a href="http://www.gww-wr.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.gww-wr.de</b></a></p>
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<div>Über die Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</div>
<p>Die Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Tochter der Stadt Wernigerode, verwaltet in der Harzmetropole 3.000 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfl&auml;che von 176.000 Quadratmetern. Die Wohnungen befinden sich unter anderem in den Wohngebieten Altstadt, Burgbreite, Stadtfeld, Harzblick und im Ortsteil Benzingerode. Etwa 7.500 der ca. 34.000 Werniger&ouml;der wohnen bei der GWW.</p>
<p>Die GWW verwaltet zudem 28 Gewerbeeinheiten, darunter ein Caf&eacute;, das Werniger&ouml;der Kino Volkslichtspiele, der F&uuml;rstliche Marstall, das Krummelsche Haus und das &Auml;rztehaus am Platz des Friedens. Neu hinzugekommen ist ein Kreativloft mit Co-Working-Arbeitspl&auml;tzen. Zugleich ist sie Bauherr der neuen August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH<br />
Platz des Friedens 6<br />
38855 Wernigerode<br />
Telefon: +49 (3943) 210-02<br />
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<ul>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2025/12/10/gww-luther-karree-nutzungsmix-als-nachhaltiger-garant-fr-quartiersentwicklung-in-wernigerode/" data-wpel-link="internal">GWW-Luther-Karree: Nutzungsmix als nachhaltiger Garant für Quartiersentwicklung in Wernigerode</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<item>
		<title>GWW und Street Art: „Kunst am Bau schafft Identität, Orientierung und Verbindung der Bewohner“</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2025/09/09/gww-und-street-art-kunst-am-bau-schafft-identitt-orientierung-und-verbindung-der-bewohner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 09:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beutechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Alessio-B]]></category>
		<category><![CDATA[graffiti]]></category>
		<category><![CDATA[Identitätsschaffung]]></category>
		<category><![CDATA[kunst]]></category>
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		<category><![CDATA[Wandbild]]></category>
		<category><![CDATA[wernigerode]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Wernigerode schuf der italienische Street Art Künstler Allessio-B. sein bisher größtes Wandbild Neunt- und Zehntklässler der Ganztagsschule Wernigerode-Burgbreite unterstützten den Künstler im Rahmen eines Workshops „Wernigerode hat jetzt seinen ‚Banksy“, hieß es im März 2024 aus dem Hause der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH. Nun Anfang September 2025 ist GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann stolz, das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2025/09/09/gww-und-street-art-kunst-am-bau-schafft-identitt-orientierung-und-verbindung-der-bewohner/" data-wpel-link="internal">GWW und Street Art: „Kunst am Bau schafft Identität, Orientierung und Verbindung der Bewohner“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>In Wernigerode schuf der italienische Street Art Künstler Allessio-B. sein bisher größtes Wandbild</b><br />
<b> Neunt- und Zehntklässler der Ganztagsschule Wernigerode-Burgbreite unterstützten den Künstler im Rahmen eines Workshops</b></p>
<p>„Wernigerode hat jetzt seinen ‚Banksy“, hieß es im März 2024 aus dem Hause der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH. Nun Anfang September 2025 ist GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann stolz, das größte Wandbild (8 x 10 Meter), das der italienische Street-Art-Künstler Alessio-B. je schuf, an einem frisch sanierten GWW-Plattenbau-Gebäude präsentieren zu können.</p>
<p>Die GWW setzt mit der aktuellen Kunstaktion von Allessio-B. ihren Ansatz fort, mit Kunst am Bau zur Vitalisierung ihrer Plattenbauareale beizutragen. Er ist jetzt mit 6 Werken an GWW-Gebäuden vertreten. Dazwischen lud die GWW den renommierten Hallenser Pop-Art-Künstler Moritz Götze ein, seine einzigartigen Emaille-Wandbilder als Farbenrausch auf Plattenbaugrund wirken zu lassen.</p>
<p>Für den GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann gibt es aus seiner Sicht drei Bausteine, die ein lebenswertes Quartier ergeben. „Es seien die Gebäude, die Freiflächengestaltung und letztlich die Kunst im öffentlichen Raum, die einem Viertel in ihrer Gesamtheit ein individuelles Gepräge geben.“</p>
<p>Kunst am Bau schaffe Identität und Orientierung. Deshalb sei sie so wichtig. Schon während der 5-tägigen Gestaltungsarbeit von Alessio-B im August an einer Giebelwand der Elise-Crola-Straße 2-4, an der er die Wandmotive in Schablonentechnik schuf, gab es viele positive Reaktionen der Bewohner, erzählt der GWW-Geschäftsführer weiter.</p>
<p>Angefangen hat für den 54-jährigen Street-Art-Künstler Alessio-B. alles in den Jahren seines Architekturstudiums in Venedig und bei seinen zahlreichen Reisen durch Europa. Nachdem er in Paris und London die Werke der Street-Art-Ikonen Blek Le Rat und Banksy kennenlernte, dauerte es nicht lange, bis diese Künstler auch seinen Stil und seinen Wunsch, in die Welt der Street-Art einzutreten, prägten.</p>
<p>Inzwischen arbeitet Alessio-B mit zahlreichen Kunstgalerien in Italien, Europa und dem Rest der Welt zusammen.</p>
<p>„Liebe und Frieden sind die Grundthemen des in Padua geborenen Künstlers“, so der GWW-Geschäftsführer. „Es gibt wohl keine bessere Zeit als jetzt, ihn diese Themen auf unsere Wohngebäude zu bringen“ Es sind einzigartige 3-D-Graffities, die nun ihre ganz eigenen Geschichten auf weißen seriellen Fassaden erzählen und sie zum Hingucker machen und für die Bewohner Identität schaffen und Verbundenheit. Unsere Kunst am Bau, das zeige sich immer wieder, so Christian Zeigermann, schaffe Orientierungspunkte für die Menschen. Die Kunst hole die Orte aus der Beliebigkeit und mache sie individuell, so wie die Menschen, die in den Häusern wohnten. Die Kunst führe zu Kommunikation der Bewohner und schaffe etwas, was alle verbindet.</p>
<p>„Die Kosten für diese Art Kunst am Bau belaufen sich auf nicht einmal 1 Prozent der Gesamt-Sanierungskosten eines Plattenbaus. Allerdings schafft ihre verbindende Wirkung für die Bewohner und die Zukunft des Areal einen 1000-prozentigen Mehrwert“, ist Christian Zeigermann überzeugt.</p>
<p>Einen weiteren Mehrwert schuf die GWW mit der Kunstaktion diesmal auch für die Neunt- und Zehntklässler der Ganztagsschule Burgbreite. Sie durften sich im Rahmen eines Workshops mit dem italienischen Graffiti-Star ganz legal mit Graffiti verewigen. In einer entsprechenden Schul-Arbeitsgemeinschaft erlernen die Schüler schon länger die verschiedenen Techniken des Sprühens.</p>
<p>Bei einem Workshop mit dem Künstler persönlich durften sie nun u. a. helfen, ein Gebäudewandbild in der Alessio-B.-bekannten Schablonentechnik entstehen zu lassen. Ein Highlight für alle und unvergesslich.</p>
<p>Voraus ging dem Ganzen ein Trainingssprühen auf Leinwände und Papier nach den Ideen der Schüler. Selbst Wernigerodes OBM Tobias Kascha kam, um dem GWW-Wand-Graffiti das farbige I-Tüpfelchen aufzusetzen. Die Aktion fand insgesamt breite Aufmerksamkeit in der Stadtgesellschaft.</p>
<p>Deshalb plant die GWW für 2026 eine nächste Street-Art-Aktion mit Alessio-B. und weiteren 2 Künstlern zusammen mit ihren Mietern. Die Kunst am Bau soll auch an weiteren Orten in Stadtfeld und Burgbreite Identität, Kommunikation und Verbindung schaffen. GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann ist überzeugt, dass die Street-Art-Wandbilder zu neuen Anziehungspunkten in den GWW-Vierteln werden. Sie seien ein weiterer Baustein des Bemühens der GWW, beim Stadtumbau neue individuelle Stadträume und spannende Architektur zu schaffen.</p>
<p>September 2025</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</div>
<p>Die Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Tochter der Stadt Wernigerode, verwaltet in der Harzmetropole fast 3.000 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfl&auml;che von 176.000 Quadratmetern. Die Wohnungen befinden sich unter anderem in den Wohngebieten Altstadt, Burgbreite, Stadtfeld, Harzblick und im Ortsteil Benzingerode. Etwa 7.500 der ca. 34.000 Werniger&ouml;der wohnen bei der GWW. </p>
<p>Die GWW verwaltet zudem 28 Gewerbeeinheiten, darunter ein Caf&eacute;, das Werniger&ouml;der Kino Volkslichtspiele, der F&uuml;rstliche Marstall, das Krummelsche Haus und ein Kreativloft mit Co-Working-Arbeitspl&auml;tzen. Zugleich ist sie Bauherr der neuen August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode und des 100-Prozent energiealternativen &bdquo;Sonnenhauses&ldquo;. 2024 wurde die GWW mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis f&uuml;r die Sanierung das Geb&auml;ude-Karrees mit Klimagarten rund um den Werniger&ouml;der Walther-Grosse-Ring ausgezeichnet.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH<br />
Platz des Friedens 6<br />
38855 Wernigerode<br />
Telefon: +49 (3943) 210-02<br />
<a href="https://gww-wr.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://gww-wr.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Michael von Raison<br />
Goodnews GmbH<br />
E-Mail: &#109;&#118;&#114;&#064;&#103;&#111;&#111;&#100;&#110;&#101;&#119;&#115;&#119;&#101;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/gebude-und-wohnungsbaugesellschaft-wernigerode-mbh/gww-und-street-art-kunst-am-bau-schafft-identitt-orientierung-und-verbindung-der-bewohner/boxid/1264594" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/gebude-und-wohnungsbaugesellschaft-wernigerode-mbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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		<title>GWW-Gebäude-Trio im neuen Luther-Karree in Wernigerode eröffnet</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2025/08/14/gww-gebude-trio-im-neuen-luther-karree-in-wernigerode-erffnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2025 08:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beutechnik]]></category>
		<category><![CDATA[energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Familienwohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[gww]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnbedingungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Stadtteil Hasserode macht die GWW einen ganzen Standort fit für die Zukunft Dr. Lydia Hüskens, Ministerin für Infrastruktur und Digitales des Landes Sachsen-Anhalt: „Wichtig, dass das Kommunale zum Fortschrittstreiber wird“ Der Wernigeröder Stadtteil Hasserode atmet Fortschritt. Mit der feierlichen Übergabe des neuen GWW-Gebäude-Trios „Luther-Karree“ sind die Quartiersentwicklungsmaßnahmen rund um die neue August-Hermann Francke-Grundschule abgeschlossen. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im Stadtteil Hasserode macht die GWW einen ganzen Standort fit für die Zukunft</b></p>
<p><b>Dr. Lydia Hüskens, Ministerin für Infrastruktur und Digitales des Landes Sachsen-Anhalt: „Wichtig, dass das Kommunale zum Fortschrittstreiber wird“</b></p>
<p>Der Wernigeröder Stadtteil Hasserode atmet Fortschritt. Mit der feierlichen Übergabe des neuen GWW-Gebäude-Trios „Luther-Karree“ sind die Quartiersentwicklungsmaßnahmen rund um die neue August-Hermann Francke-Grundschule abgeschlossen. Der einst durch eine DDR-Schule verbaute schöne Blick auf die Kirche nun endlich wieder frei. Mit einem zünftigen Eröffnungsfest läutete die Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, GWW, zusammen mit Sven Haller, Staatssekretär im Ministerium für Infrastruktur und Digitales des Landes Sachsen-Anhalt, weiteren Vertretern aus Politik und Stadtgesellschaft sowie Projektbeteiligten am 13. August 2025 die neue Zukunft ein. Alles lief nach Plan.</p>
<p>Neben Schulneubau und Sportplatz entstanden hier durch die GWW auf einem ehemaligen Parkplatz drei dreigeschossige Wohnhäuser mit 38 Wohneinheiten und großzügigen 2-5-Raum-Wohnungen, teilweise Maisonetten, für Familien und Senioren. Dazu drei Gewerbeflächen mit ca. 425 m² Größe. Eine Gesamtinvestition der GWW in Höhe von 13,9 Millionen Euro. Sie konnte sich dafür Fördermittel aus dem Bundesprogramm „KfW 55“ sichern. Zusammen mit den Infrastrukturmaßnahmen betrug die Investition von Stadt und GWW insgesamt 30 Millionen Euro für die Zukunft des Quartiers. Dazu gehört auch ein Nahwärmenetz. Quelle ist das neue Blockheizkraftwerk auf dem Gelände der Francke-Grundschule, das die Bauten der Lutherstraße mitversorgt.<br />
GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann spricht zur Eröffnung von der geglückten Heilung eines Stadtquartiers.</p>
<p><b>Sven Haller, Staatssekretär im Ministerium für Infrastruktur und Digitales des Landes Sachsen-Anhalt,</b> sagte zur Eröffnung des Luther-Karrees: „Wir brauchen im Land besonders in den Städten viele neue moderne Wohnungen, damit die Menschen am Standort bleiben und sich entwickeln können, damit sie sich wohlfühlen.“</p>
<p>„Die GWW setzt damit die richtigen Signale zur rechten Zeit“, betonte der Staatssekretär. Er verwies grundsätzlich auf die Städtebauförderung des Landes, die essenziell sei, um die Attraktivität von Stadtzentren, gerade im ländlichen Raum, zu steigern und lebenswerte Quartiere zu schaffen. Rund 91 Mio. Euro standen 2023/2024 zur Verfügung, zusammen mit kommunalem Eigenanteil mehr als 124 Mio. Euro. Dabei gehe es um Investitionen für „Lebendige Zentren“, den Erhalt und die Entwicklung historischer Stadt‑ und Ortskerne, den „Sozialen Zusammenhalt“ zur Aktivierung benachteiligter Quartiere sowie „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ zur Anpassung der Städte an die demografischen Herausforderungen. </p>
<p>Er hob weiter hervor, dass jeder investierte Euro private Folgeinvestitionen nach sich ziehe und damit den Städtebau in Sachsen‑Anhalt nachhaltig stärke.</p>
<p>„Auch die kleineren Städte in Sachsen-Anhalt und der ländliche Raum können aufgrund ihrer günstigen Lage und mit guter Infrastruktur interessant für Zuzügler sein. Wir beobachten, dass Menschen die Ballungsräume verlassen, um sich in ländlichen aber gut erschlossenen Regionen niederzulassen. Daran arbeiten wir. Jeden Tag. Die im Rahmen der Städtebauförderung bewilligten Vorhaben sind gelebte Beispiele dafür“, fügte er hinzu.</p>
<p>Das Schöne sei in Wernigerode, so Haller fortführend, dass alles unter dem Vorzeichen der Kommunalen passiere. Wernigerode und seine städtische Tochter GWW zeigten hier dem ganzen Land, was kommunal möglich sei trotz derzeit schwierigerer Umfeldbedingungen. Es sei wichtiger denn je, dass sich die Kommunalen als Fortschrittstreiber zeigen.</p>
<p><b>Wernigerodes Oberbürgermeister</b> <b>Tobias Kascha</b> lobte erneut die Initiative der GWW: „Ich bin sehr stolz auf dieses Bauprojekt und wenn Sie sich umschauen, werden Sie meinen Stolz sicher nachvollziehen können. Dieses Quartier in Hasserode hat sich fantastisch entwickelt. Mit dem Bau der neuen Grundschule August-Herrmann-Francke war schon ein großer Meilenstein erreicht. Die moderne Schule gab diesem Gebiet ein ganz neues Gesicht. Nach Abriss des alten Schulgebäudes war der Weg geebnet zu einer frischen Idee – Wohnen wurde priorisiert, denn Wernigerode wächst. Die komplexe Betrachtung des Standorts durch die GWW hat das Quartier zu einer neuen Struktur verholfen­ ­– nun wieder mit Durchblick zur Kirche. </p>
<p>Das Bauprojekt Lutherstraße passt zu Wernigerode. Die Nachfrage nach Wohnraum ist ungebrochen groß, es wird viel Leben in unser schönes Quartier einziehen. In die Zukunft dieses Stadtquartiers haben die Stadt Wernigerode und die GWW letztlich 30 Millionen Euro investiert. Darauf können wir sehr stolz sein. Ich möchte auch die gute Zusammenarbeit zwischen den Tochtergesellschaften der Stadt betonen. GWW und Stadtwerke haben neue effiziente Lösungen erarbeitet und beispielsweise ein Nahwärmenetz entstehen lassen. Das neue Blockheizkraftwerk auf dem Gelände der Francke-Grundschule ist die Quelle, die nun auch die Gebäude der Lutherstraße mitversorgt“, hob der OBM hervor. „Im Frühjahr haben wir in einem anderen städtischen Quartier das innovative Sonnenhaus eingeweiht, ein bedeutsames Neubauprojekt für Wernigerode. Wir sind sehr stolz auf unsere Tochter GWW, die nun nach 18 Jahren wieder Wohn-Neubauprojekte in Angriff nimmt.“</p>
<p><b>Dr. Matthias Schönhardt, </b><b>Dezernent für Investitionen und Genehmigungsverwaltung</b>,<b> Landkreis Harz</b><b>, </b>freut sich über das Bauergebnis. Trotz schwieriger Zeiten halte die GWW Wort und investiere in die Zukunft der „Bunten Stadt am Harz“. „Wir brauchen solche Initiativen gerade abseits der Ballungsräume“, betonte er. „Gute Wohnbedingungen und eine moderne Infrastruktur sind Grundvoraussetzungen dafür, dass sich die Menschen bei uns wohlfühlen und sich insbesondere junge Familien dafür entscheiden, zum Beispiel nach Wernigerode zu ziehen oder hier zu bleiben“, würdigte der Dezernent das Engagement und die soziale Verantwortung der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode. Zudem hob er hervor: „In der Lutherstraße geht es nicht nur um drei neue Wohnhäuser. Hier wurde nun ein ganzer Standort fit für die Zukunft gemacht inklusive der Infrastruktur. Dazu gehört neben neuer Schule, Sportplatz sowie neuer Wohnbebauung auch der Bau eines Regenrückhaltebeckens durch den Abwasserzweckverband und der Straßenbau der Lutherstraße. Alles wichtige Impulse für neues Leben in Hasserode.“</p>
<p><b> </b>„Mit unserem im April fertiggestellten energiealternativen Sonnenhaus sind wir als Stadt-Tochter Vorreiter in Wernigerode. Wir wurden es vom Konzept sogar für ganz Deutschland. Mit den nun eingeweihten Bauten im Luther-Karree sehen wir uns erneut als Fortschrittstreiber. Für Hasserode, Wernigerode und Sachsen-Anhalt. Zwei Neubauprojekte in einem Jahr zu übergeben, ist eine gewaltige Kraftanstrengung. Aber wir haben sie gemeistert und Wort gehalten in schwierigen Bauzeiten“, freut sich <b>GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann.</b></p>
<p>Mit Qualitäts-Wohnen im Luther-Karree erweitere die GWW ihr Portfolio. Das Miet-Interesse sei überall groß. Modernste Bedingungen im Luther-Karree wie Aufzüge und Tiefgarage, E-Mobilität, Nahwärmekonzept, PV-Anlage und großzügige Wohneinheiten mit Balkonen als auch Maisonetten träfen den Nerv. Ebenfalls die ruhige grüne Umgebung Hasserodes mit Blick auf Brocken, Schloss und Kirche seien attraktiv. Die Gewerbe-Interessenten kämen aus dem medizinischen und Steuer-Bereich.</p>
<p>„Auch der Bedarf an altersgerechten Wohnungen mit Fahrstuhl und großen Familienwohnungen wächst weiter. Man möchte für das Homeoffice nun oft ein zusätzliches Zimmer. Dort setzen wir mit unseren Neubauprojekten an“, betonte der GWW-Geschäftsführer in seinem Statement. Der GWW-Geschäftsführer bedankte sich für die Unterstützung von Stadt und Aufsichtsrat und bei den Bauleuten für die Termintreue.</p>
<p>Trotz aller hochklassiger Neubauten habe die GWW aber auch stets ihren Sozialauftrag im Blick und ihren Bestand in den Großsiedlungen. „Wir haben deshalb unsere Sanierungsaufwendungen für Leerwohnungen weiter erhöht und dafür zwei Millionen Euro eingestellt. Gelder, um jedes Jahr 40 Wohnungen komplett sanieren zu können. Das heißt für die Wohnungen, neue Elektrik, neues Bad, neue Fußböden, Türen und weiteres einzubringen. Nach der Sanierung warten schicke funktionale Wohnungen auf die neuen Mieterinnen und Mieter. Und sie warten meist nicht lange“, so Christian Zeigermann. Und das PV-Dach-Programm für die GWW-Plattenbauten mit Mieterstromprojekten werde ebenfalls Stück für Stück weiter umgesetzt, um die Nebenkosten senken zu helfen. Auch in der energetischen Sanierung gehe es wie geplant voran.</p>
<p>„Bis Ende des Jahres werden es dann fast 100 neue moderne Wohnungen sein, die wir unseren Mieterinnen und Mietern als GWW anbieten können. Das alles in einer Zeit, die eher von Bauzurückhaltung geprägt ist“, so Christian Zeigermann abschließend.</p>
<p><b>Jens</b> <b>Zillmann,</b> <b>Verbandsdirektor des Verbands der Wohnungswirtschaft Sachsen-Anhalt e.V. </b>nannte in seinem Statement zur Eröffnung die GWW-Bautätigkeit als richtungsweisend für Sachsen-Anhalt und darüber hinaus. Im Land kenne man die GWW mittlerweile als Vorreiter. „Das begann schon mit dem innovativen Neubau der Francke-Grundschule in Wernigerode, reichte über die Sanierung des Walther-Grosse-Rings mit Klimagarten, verfestigt sich mit dem Sonnenhaus und Luther-Karree und wird mit den zukünftigen Neubauprojekten im Ergebnis des Europäischen Nachwuchsarchitekten-Wettbewerbs ‚EUROPAN Living Cities‘ im Veckenstedter Weg sicher seine spannende Fortsetzung finden“, hob er hervor.</p>
<p>Attraktive Wohnungsbau-Projekte seien wichtig gerade für Sachsen-Anhalt, in dem viele Kommunen mit Bevölkerungsschwund kämpften. Sie schafften Aufmerksamkeit und sorgten für ein positives modernes Lebensgefühl, das heute für die Ansiedlung ein wichtiger Aspekt sei, so Jens Zillmann weiter. „Wir müssen es schaffen, auch über interessante Bau- und Wohnprojekte Abgewanderte ins Land zurückzuholen oder Menschen und Familien für Sachsen-Anhalt als lebenswertes Land zu gewinnen“, unterstrich er.</p>
<p>Jens Zillmann: „Als Verband sorgen wir deshalb auch für einen regen Austausch zwischen den Wohnungsgesellschaften, um Neues zu inspirieren und Mut zu machen. Von Bund und Land muss es jedoch eine verlässliche und auskömmliche Fördermittelkulisse geben, um die sehr guten Wohnprojekte aus Wernigerode auch im ganzen Land erfolgreich reproduzieren zu können.“</p>
<p><b>Die Neubauten „Luther-Karree“/ Lutherstraße im Überblick:</b></p>
<p>Haus 1 mit 14 Wohneinheiten und Tiefgarage</p>
<p>Haus 2 mit 12 Wohneinheiten und Tiefgarage</p>
<p>Haus 3 mit 12 Wohneinheiten, 3 Gewerbeeinheiten und Teilunterkellerung</p>
<p>2-, 3-, 4- und 5-Raum-Wohnungen entstehen, darunter auch Maisonettewohnungen </p>
<p>Tiefgaragenstellplätze: 32</p>
<p>Stellplätze Außenanlagen: 15</p>
<p>kleine Spielplatzanlage</p>
<p>Nahwärmenetz, Versorgung über Blockheizkraftwerk auf dem Gelände der Francke-Grundschule</p>
<p>Verhandlung zwischen Stadtwerke Wernigerode und GWW zu folgenden Themen:</p>
<p>Mieterstromprojekt</p>
<p>PV-Anlagen</p>
<p>E-Mobilität</p>
<p>Aufzugsanlagen in jedem Objekt, Erreichbarkeit aller Geschosse vom KG zum DG (Staffelgeschoss)</p>
<p>KfW 55 Projekt</p>
<p>Erstellung einer Musterwohnung für Mietinteressenten</p>
<p>Wohnfläche: ca. 3.250 m²</p>
<p>Gewerbefläche: ca. 425 m²</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</div>
<p>Die Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Tochter der Stadt Wernigerode, verwaltet in der Harzmetropole fast 3.000 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfl&auml;che von 176.000 Quadratmetern. Die Wohnungen befinden sich unter anderem in den Wohngebieten Altstadt, Burgbreite, Stadtfeld, Harzblick und im Ortsteil Benzingerode. Etwa 7.500 der ca. 34.000 Werniger&ouml;der wohnen bei der GWW. </p>
<p>Die GWW verwaltet zudem 28 Gewerbeeinheiten, darunter ein Caf&eacute;, das Werniger&ouml;der Kino Volkslichtspiele, der F&uuml;rstliche Marstall, das Krummelsche Haus und ein Kreativloft mit Co-Working-Arbeitspl&auml;tzen. Zugleich ist sie Bauherr der neuen August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode und des 100-Prozent energiealternativen &bdquo;Sonnenhauses&ldquo;. 2024 wurde die GWW mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis f&uuml;r die Sanierung das Geb&auml;ude-Karrees mit Klimagarten rund um den Werniger&ouml;der Walther-Grosse-Ring ausgezeichnet.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH<br />
Platz des Friedens 6<br />
38855 Wernigerode<br />
Telefon: +49 (3943) 210-02<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
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Kreativdirektor<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/gebude-und-wohnungsbaugesellschaft-wernigerode-mbh/gww-gebude-trio-im-neuen-luther-karree-in-wernigerode-erffnet/boxid/1261394" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/gebude-und-wohnungsbaugesellschaft-wernigerode-mbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH mit Auszeichnung zum „Deutschen Fachwerkpreis 2025“</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2025/05/19/gebude-und-wohnungsbaugesellschaft-wernigerode-mbh-mit-auszeichnung-zum-deutschen-fachwerkpreis-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2025 11:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beutechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Barockarchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[denkmalpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Fachwerkpreis 2025]]></category>
		<category><![CDATA[fachwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Fachwerkrestaurierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Historische Bauten]]></category>
		<category><![CDATA[Ingenieurlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Revitalisierungsmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierungsprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusförderung]]></category>
		<category><![CDATA[wernigerode]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraumgestaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2025/05/19/gebude-und-wohnungsbaugesellschaft-wernigerode-mbh-mit-auszeichnung-zum-deutschen-fachwerkpreis-2025/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, GWW, wurde jetzt mit einer Auszeichnung zum „Deutschen Fachwerkpreis 2025“ in der Kategorie „Öffentliche Hand“ geehrt. Im Zentrum der Ehrung stehen die beiden Wernigeröder Fachwerk-Juwelen in der Breite Straße 70 und 72 um das weltbekannte Krummelsche Haus. Als dreigeschossiges barockes Fachwerkhaus von Kornhändler Henricus Krummel im Jahre 1674 errichtet, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2025/05/19/gebude-und-wohnungsbaugesellschaft-wernigerode-mbh-mit-auszeichnung-zum-deutschen-fachwerkpreis-2025/" data-wpel-link="internal">Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH mit Auszeichnung zum „Deutschen Fachwerkpreis 2025“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, GWW, wurde jetzt mit einer Auszeichnung zum „Deutschen Fachwerkpreis 2025“ in der Kategorie „Öffentliche Hand“ geehrt.</p>
<p>Im Zentrum der Ehrung stehen die beiden Wernigeröder Fachwerk-Juwelen <b>in der Breite Straße 70 und 72 um das weltbekannte Krummelsche Haus. </b>Als dreigeschossiges barockes Fachwerkhaus von Kornhändler Henricus Krummel im Jahre 1674 errichtet, gehört es mit seinen geschnitzten üppigen Holzfassaden zu den Touristenattraktionen der Stadt.</p>
<p>Jahrelang suchte die GWW hier nach einer Lösung, wie man die neuen strengeren Brandschutzbestimmungen, den Denkmalschutz und die Wohnnutzung der oberen Etagen wieder miteinander verbinden kann.</p>
<p>Die Jury des Deutschen Fachwerkpreises lobte in ihrer Begründung: „Die GWW vollbrachte dabei das Kunststück, die Mindestanforderung für den Brandschutz und den Denkmalschutz insbesondere für das bedeutende Barockdenkmal zu erfüllen sowie zwei neue Nutzungen für die Erdgeschosse und vier moderne Zweiraumwohnungen zu schaffen. Dies wurde mit einer fein abgestimmten Planung mit kreativen Lösungen für den Brandschutz, mehr aber noch mit handwerklichen und restauratorischen Höchstleistungen realisiert.“</p>
<p>Für die „außergewöhnliche Lösung einer außergewöhnlichen Aufgabe bei zwei Fachwerkgebäuden mit einem Altersunterschied von mehr als 200 Jahren“ zeichnet die Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte e. V. die GWW und die Unterstützung durch die Stadt Wernigerode mit dem „Deutschen Fachwerkpreis 2025“ aus.</p>
<p>GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann freut sich über die Ehrung. „Ein Viertel unserer 3.000 GWW-Wohnungen hat eine Geschichte, die vom Mittelalter bis in die 50er-Jahre des 19. Jahrhunderts zurückgeht. Neben unseren Plattenbauten haben wir immer auch diese historischen Bauten im Visier. Auch sie werden von uns fit für die Zukunft gemacht und modernen Wohnansprüchen angepasst. Das ist aufgrund der heutigen energetischen und sicherheitstechnischen Vorgaben nicht immer leicht“, erläutert Christian Zeigermann. „Trotzdem stellen wir uns den Herausforderungen für moderne Wohnqualität aller unserer Mieterinnen und Mieter und sorgen damit auch dafür, dass Wernigerode weiter eine attraktive lebendige Fachwerk-Metropole für die Millionen von Touristen bleibt, die uns pro Jahr besuchen. Durch die weitere Wohnraumnutzung von Fachwerkhäusern tragen wir zudem zu einer lebendigen Innenstadt bei.“</p>
<p>Den Knoten durchschlagen konnte der Wernigeröder Großvermieter im Fall des „Krummelschen Hauses“ mit der Beauftragung des renommierten Architektenbüros Qbatur Planungsgenossenschaft eG aus Quedlinburg. Das Architektenbüro ist spezialisiert auf Denkmalbauten und wie man ihnen eine zeitgemäße Zukunft bescheren kann. „Denkmäler, die nicht mehr den heutigen Sicherheits- und Brandschutzbestimmungen genügen, verlieren ihre Nutzungserlaubnis. Und ohne Nutzung sind sie letztlich dem Verfall preisgegeben. Deshalb ist es wichtig, Kompromisse mit den Denkmalschutzbehörden zu finden“, so der GWW-Geschäftsführer weiter.</p>
<p>Nach zehn Jahren der allgemeinen Lösungssuche sei es Qbatur nach 1,5 Jahren gelungen, eine Baulösung für das Krummelsche Haus und das Nebengebäude Breite Straße 70 zu finden, mit der alle Seiten leben konnten. Christian Zeigermann dankt dabei auch dem Wernigeröder Oberbürgermeister Tobias Kascha, unter dessen Führung eine vertretbare Lösung mit der Denkmalschutzbehörde gefunden werden konnte.</p>
<p>Im Kern ging es nur darum, in beiden Denkmal-Dachgeschossen ein breiteres Rettungsfenster einbauen zu können. Aber wie umsetzen, wenn die Position der Fachwerkständer es nicht ermöglicht und die Fassade nicht wirklich verändert werden darf? Die Lösung lag dann im planerischen Detail und der Handwerkskunst.</p>
<p>Dieses sensible Vorgehen der GWW zur Nutzungsrettung der Denkmalbauten fand nun besondere Anerkennung beim „Deutschen Fachwerkpreis 2025“.</p>
<p>Deutscher Fachwerkpreis 2025 wird die „Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte e. V.“ mit Sitz in Fulda 50 Jahre alt und blickt auf ein erfolgreiches Wirken zurück. Der Deutsche Fachwerkpreis wird im Jubiläumsjahr 2025 zum sechsten Mal verliehen. Er richtet sich zum einen an Fachwerkhausbesitzer für herausragende Sanierung ihrer Fachwerkgebäude und zum anderen an Fachwerkstädte und Kommunen mit besonders innovativen Ideen und Konzepten zur Zukunft ihres Fachwerkbestandes. Die „Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte e. V.“ gibt Impulse und führt Initiativen zur Bewusstmachung des historischen Fachwerks seit annähernd 50 Jahren an. Alle Maßnahmen dienen der Revitalisierung von Einzelgebäuden in Fachwerkstädten und sollen sie auf diesem Weg zukunftsfähig machen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</div>
<p>Die Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Tochter der Stadt Wernigerode, verwaltet in der Harzmetropole fast 3.000 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfl&auml;che von 176.000 Quadratmetern. Die Wohnungen befinden sich unter anderem in den Wohngebieten Altstadt, Burgbreite, Stadtfeld, Harzblick und im Ortsteil Benzingerode. Etwa 7.500 der ca. 34.000 Werniger&ouml;der wohnen bei der GWW.&nbsp;</p>
<p>Die GWW verwaltet zudem 28 Gewerbeeinheiten, darunter ein Caf&eacute;, das Werniger&ouml;der Kino Volkslichtspiele, der F&uuml;rstliche Marstall, das Krummelsche Haus und ein Kreativloft mit Co-Working-Arbeitspl&auml;tzen. Zugleich ist sie Bauherr der neuen August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode und des 100-Prozent energiealternativen &bdquo;Sonnenhauses&ldquo;. 2024 wurde die GWW mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis f&uuml;r die Sanierung des Geb&auml;ude-Karrees mit Klimagarten rund um den Werniger&ouml;der Walther-Grosse-Ring ausgezeichnet.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH<br />
Platz des Friedens 6<br />
38855 Wernigerode<br />
Telefon: +49 (3943) 210-02<br />
<a href="https://gww-wr.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://gww-wr.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Michael von Raison<br />
Kreativdirektor<br />
E-Mail: &#109;&#118;&#114;&#064;&#103;&#111;&#111;&#100;&#110;&#101;&#119;&#115;&#119;&#101;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/gebude-und-wohnungsbaugesellschaft-wernigerode-mbh/Gebude-und-Wohnungsbaugesellschaft-Wernigerode-mbH-mit-Auszeichnung-zum-Deutschen-Fachwerkpreis-2025/boxid/1249815" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/gebude-und-wohnungsbaugesellschaft-wernigerode-mbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Moritz-Götze-Pop-Art in Wernigerode-Burgbreite</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2025/04/28/moritz-gtze-pop-art-in-wernigerode-burgbreite/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2025 11:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beutechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturdesign]]></category>
		<category><![CDATA[emaille]]></category>
		<category><![CDATA[Fassadengestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[goetze]]></category>
		<category><![CDATA[Identitätsstiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturinitiative]]></category>
		<category><![CDATA[kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Plattenbau]]></category>
		<category><![CDATA[wernigerode]]></category>
		<category><![CDATA[wohnen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2025/04/28/moritz-gtze-pop-art-in-wernigerode-burgbreite/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH setzt „Kunst am Bau“-Tradition in Wernigerode-Burgbreite fort Künstler Moritz Götze übergibt Emaille-Wandgestaltung an die Bewohner im Stadtteil in der Bert-Heller-Straße 30 Die Plattenbauareale der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH zu noch lebenswerteren Quartieren zu machen und neue Identität zu schaffen, dafür steht das GWW-Engagement für Kunst am Bau schon seit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2025/04/28/moritz-gtze-pop-art-in-wernigerode-burgbreite/" data-wpel-link="internal">Moritz-Götze-Pop-Art in Wernigerode-Burgbreite</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH setzt „Kunst am Bau“-Tradition in Wernigerode-Burgbreite fort</b></li>
<li><b>Künstler Moritz Götze übergibt Emaille-Wandgestaltung an die Bewohner im Stadtteil in der Bert-Heller-Straße 30</b></li>
</ul>
<p>Die Plattenbauareale der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH zu noch lebenswerteren Quartieren zu machen und neue Identität zu schaffen, dafür steht das GWW-Engagement für Kunst am Bau schon seit fünf Jahren. In 2025 stellt die GWW nun ihr Quartier Burgbreite ins Zentrum der künstlerischen Betrachtung.</p>
<p>Gestartet in Wernigerode-Stadtfeld im vergangenen Jahr, setzte der bedeutendste Vertreter der Deutschen Pop-Art, der Künstler Moritz Götze, seine Gestaltungsarbeit nun an Fassaden im Stadtteil Burgbreite fort. Mitte April übergab er sein erstes für Burgbreite (Bert-Heller-Straße 30) erarbeitetes Fassadenwerk der Öffentlichkeit. Der Hallenser setzt hier seinen „Blütensturm“ fort, den er für den Giebel des Wernigeröder „Wellen“-Haus-Ensembles in 2024 erstmals kreierte. Dort entfaltet sich seither ein „Naturrausch“ mit einem Blätter- und Blütenwirbel im Zentrum auf einer Fläche von 11 x 12 Metern. Das Emaille-Wandbild besteht aus über 60 Einzelteilen, das Kleinste in A4-Größe. Das Größte 130 x 120 Meter umspannend. Er entwarf das farbenfrohe heitere Wandbild, um den Häusern Energie und mehr Identität für seine Bewohner zu geben.</p>
<p>Das neue Wandbild besteht aus 14 emaillierten Einzelelementen und aus der Natur entlehnten Motiven.</p>
<p>„Der Harz, der Brocken und die bunte Stadt am Harz mit all ihrer geschichtsträchtigen Mystik war und ist für mich schon immer eine große Inspiration“, erläutert Moritz Götze seinen Entwurf. Gereizt habe ihn, der Rastergestaltung der Häuser eine freie dynamische Form entgegenzusetzen. Inhaltlich wollte er dem Gebäudeensemble und seinen Bewohnern ein „heiteres Naturerlebnis aus Blättern, Blüten und Insekten“ schenken, so der Künstler.</p>
<p>„Ich bin immer wieder begeistert von Emaille. Es hat Ausdrucksstärke, 100 Prozent Lichtechtheit und ist beständig im Außenraum“, so der Künstler. Alles beginnt dabei mit einem Stück Stahlblech, das in einem Säurebad gereinigt, anschließend grundemailliert wird und auf das er dann Stück für Stück Farbschichten aufträgt, die immer erneut bei 800 Grad eingebrannt werden. Am Ende steht ein farbenfrohes Puzzle aus Emaille-Elementen, das von den Fassaden strahlt und sie einzigartig macht.</p>
<p>GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann zur Kunstaktion: „Neben der vollständigen energetischen Sanierung unserer Plattenbauten bis ins Jahr 2033 geht es uns als GWW auch immer um eine ästhetische Heilung und Aufwertung der Quartiere. Dazu lassen wir u. a. die alte Tradition der Kunst am Bau wiederaufleben.“ Kunst am Bau und moderne Freiraumgestaltung seien in der Lage, die Identifikation der Bewohner mit dem Quartier zu erhöhen und das Wohnen attraktiver zu machen.</p>
<p>„Ich denke, mit dem Wandbild von Moritz Götze wird uns das nun auch in Burgbreite gut gelingen.“ Die Blüten, Blätter, Vögel und Insekten des dynamischen Naturpanoramas locken zum heiteren Betrachten und schaffen eine neue fröhliche Verbindung zwischen allen GWW-Plattenbauarealen und ihren Bewohnern. „Schon bei der Montage des Entwurfs versammelten sich zahlreiche GWW-Mieterinnen und -Mieter und freuten sich über den neuen Anziehungspunkt im Viertel,“ so Christian Zeigermann.</p>
<p>Für den GWW-Geschäftsführer gibt es aus seiner Sicht drei Bausteine, die ein lebenswertes Quartier ergeben. Es seien die Gebäude, die Freiflächengestaltung und letztlich die Kunst im öffentlichen Raum, die einem Viertel in ihrer Gesamtheit ein individuelles Gepräge geben.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</div>
<p>Die Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Tochter der Stadt Wernigerode, verwaltet in der Harzmetropole fast 3.000 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfl&auml;che von 176.000 Quadratmetern. Die Wohnungen befinden sich unter anderem in den Wohngebieten Altstadt, Burgbreite, Stadtfeld, Harzblick und im Ortsteil Benzingerode. Etwa 7.500 der ca. 34.000 Werniger&ouml;der wohnen bei der GWW.</p>
<p>Die GWW verwaltet zudem 28 Gewerbeeinheiten, darunter ein Caf&eacute;, das Werniger&ouml;der Kino Volkslichtspiele, der F&uuml;rstliche Marstall, das Krummelsche Haus und ein Kreativloft mit Co-Working-Arbeitspl&auml;tzen. Zugleich ist sie Bauherr der neuen August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode und des 100-Prozent energiealternativen Sonnenhauses.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH<br />
Platz des Friedens 6<br />
38855 Wernigerode<br />
Telefon: +49 (3943) 210-02<br />
<a href="https://gww-wr.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://gww-wr.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Michael von Raison<br />
Kreativdirektor<br />
E-Mail: &#109;&#118;&#114;&#064;&#103;&#111;&#111;&#100;&#110;&#101;&#119;&#115;&#119;&#101;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/gebude-und-wohnungsbaugesellschaft-wernigerode-mbh/Moritz-Gtze-Pop-Art-in-Wernigerode-Burgbreite/boxid/1246883" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/gebude-und-wohnungsbaugesellschaft-wernigerode-mbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1246883.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>GWW-Sonnenhaus-Eröffnung: Wernigerodes neue erste Adresse der Energiewende beim Wohnen</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2025/04/04/gww-sonnenhaus-erffnung-wernigerodes-neue-erste-adresse-der-energiewende-beim-wohnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2025 10:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beutechnik]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Balkon-Kraftwerk]]></category>
		<category><![CDATA[energetische sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie-Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[energieeffizient]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunftsbau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2025/04/04/gww-sonnenhaus-erffnung-wernigerodes-neue-erste-adresse-der-energiewende-beim-wohnen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>  • Erstes GWW-Mehrfamilienhaus mit 100 Prozent nachhaltigem Energie-Konzept eröffnet • Futuristische Architektur folgt der maximalen Energieausnutzung der Sonne • Sachsen-Anhalts Energieminister Armin Willingmann zur Einweihung: „Das muss Schule machen&#34; Es ist vollbracht. Die bunte Stadt am Harz hat eine neue erste Adresse: für Mieter*innen, die energieautark und nebenkostengünstig wohnen wollen, für innovative Technik- und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2025/04/04/gww-sonnenhaus-erffnung-wernigerodes-neue-erste-adresse-der-energiewende-beim-wohnen/" data-wpel-link="internal">GWW-Sonnenhaus-Eröffnung: Wernigerodes neue erste Adresse der Energiewende beim Wohnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>• Erstes GWW-Mehrfamilienhaus mit 100 Prozent nachhaltigem Energie-Konzept eröffnet</b></p>
<p><b>• Futuristische Architektur folgt der maximalen Energieausnutzung der Sonne</b></p>
<p><b>• Sachsen-Anhalts Energieminister Armin Willingmann zur Einweihung: „Das muss Schule machen&quot;</b></p>
<p>Es ist vollbracht. Die bunte Stadt am Harz hat eine neue erste Adresse: für Mieter*innen, die energieautark und nebenkostengünstig wohnen wollen, für innovative Technik- und Energieexperten und für Bauplaner, die erleben möchten, wie man Architektur und maximale Ausnutzung der Sonnenenergie unter einem Dach in einem kommunalen Mehrfamilienhaus vereinen kann. Die Eröffnung des neuen GWW-Sonnenhauses in der Wernigeröder Pappelallee am 3. April 2025 weist in die Zukunft des städtischen Bauens und ist dabei Pionier in Wernigerode und darüber hinaus.</p>
<p>Herzstück des modernen GWW-Mehrfamilienhauses ist seine neuartige Energieversorgung, deren Ausgangspunkt die Sonne ist. Auf dem Dach finden sich nicht nur flächendeckend Photovoltaik-Platten zur Stromerzeugung, sondern auch eine Solarthermie-Anlage zur Speisung der Fußbodenheizung.</p>
<p>Insgesamt kann in den Monaten April bis Oktober allein durch die Sonne eine komplett autarke Gebäudebeheizung erreicht werden. Im Winter hilft bei Minusgraden eine CO2-neutrale Holzpellet-Heizung. Die Dreifachverglasung sorgt dafür, dass Wärme im Gebäude gehalten wird, und ein großer, isolierter Pufferspeicher im Keller speichert überschüssige Wärme bis zu zwei Wochen.</p>
<p>Im Inneren entstanden 15 hochwertige Wohneinheiten mit zwei bis vier Räumen, darunter auch Maisonette-Wohnungen, für unterschiedliche Mieter-Zielgruppen. Über allem stand ein Mehrgenerationen-Konzept. Eine gesunde Durchmischung, bei der die Jungen für die Alten mitsorgen können und die Alten die Jungen unterstützen. Barrierefreiheit und offene Küchen, dazu Terrassen, Balkone oder Loggien an jeder Wohnung, sowie Parkplätze mit E-Ladestruktur runden die Ausstattung ab.</p>
<p><b>Prof. Dr. Armin Willingmann, </b><b>Minister für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt</b> würdigte das Sonnenhaus-Projekt in seinem Begrüßungsstatement zur Eröffnung als mustergültig auch für die Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes.</p>
<p>„Das Erreichen der nationalen und internationalen Klimaschutzziele ist von der Wahl künftiger Energieträger und Energiesysteme abhängig. Sachsen-Anhalt strebt im Kontext mit den Klimaschutzzielen des Bundes bis 2050 eine ökologisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltige Energiewende mit dem Ziel einer 100-prozentigen Energieversorgung aus erneuerbaren Energien an. Strom aus Wind-, Solar- und Bioenergie wird die tragende Säule einer klimaneutralen Energieerzeugung in allen Sektoren darstellen“, unterstrich er.<br />
Neben der Stromerzeugung stellt die Wärmebereitstellung eine wesentliche Größe in der Energiewirtschaft dar. Im Sinne der Nachhaltigkeit und Klimaschutzziele ist ein zunehmender Einsatz erneuerbarer Energien in diesem Bereich in Form von Biomasse/Biomethan oder über regenerativ erzeugten Strom in Wärmepumpen notwendig. Wie die Umsetzung dieser Ziele in der Realität aussehen könne, zeige das GWW-Sonnenhaus eindrücklich. Das müsse Schule machen, so der Minister.</p>
<p><b>Wernigerodes Oberbürgermeister Tobias Kascha </b>lobt die Initiative der GWW. „Es gab im Jahr 2018 einen einstimmigen Beschluss des GWW-Aufsichtsrates zur Errichtung eines innovativen Sonnenhauses als Pionierprojekt für Wernigerode. Ab 2022 setzte ihn die GWW um. Nun ist das Projekt fertig und wie ich finde, sehr gelungen“, so Wernigerodes Oberbürgermeister Tobias Kascha zur Eröffnung. Es sei ein innovativer Schritt in die Zukunft und zugleich ein schönes Beispiel, wo sich das Kommunale als Vorreiter zeige. Die Vorteile für die künftigen Mieterinnen und Mieter lägen auf der Hand. Die Sonne liefere Wärme und Strom zum Nulltarif. Er freue sich auf viele Nachahmer. Darüber hinaus sei das Sonnenhaus in diesen schwierigen Zeiten in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes. Es stehe dafür, wie sich ein Unternehmen trotz allem von der Umsetzung seiner Vorhaben nicht abbringen lasse, würdigte der Oberbürgermeister. Von der Vollendung dieses Projektes gingen viele ermutigende Signale in die Stadtgesellschaft Wernigerodes aus. Es sei zudem ein weiterer Puzzlestein, wie sich Wernigerode Stück für Stück für die Zukunft rüste.</p>
<p><b>GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann zur Eröffnung: </b>„Im Pappelweg stand ein konventionelles Haus aus den 1950er-Jahren mit Kohleheizung. Wir verdrängen nun den ‚Umweltsünder‘ durch das ‚Sonnenhaus‘, das die Zukunft des Bauens auch in Wernigerode beschreibt. Fachwerkhäuser, Fünfzigerjahre-Bauten, Plattenbau zusammen mit den neuen Energiearchitekturhäusern werden in naher Zukunft das Stadtbild der Harzmetropole prägen“, ist der GWW-Geschäftsführer überzeugt.</p>
<p>„Mit dem Sonnenhaus wollen wir als Stadt-Tochter Vorreiter in Wernigerode sein, aber wir sind es sogar auch für Deutschland“, so Zeigermann weiter. „Unser Sonnenhaus ist in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes und Einzigartiges. Wir werden in Wernigerode, und ich denke auch außerhalb, über dieses Projekt noch viel reden und diskutieren.</p>
<p>Welcher Vermieter kann schon von sich sagen, dass er seinen Mietern den am Tag erzeugten Strom aus dem PV-Anlagen auf dem Dach schenkt. Wir tun es. Indem wir die 16 einzelnen PV-Anlagen vom Dach jeweils den einzelnen Wohnungen zugeordnet haben. Eine PV-Anlage mit Speicher speist den Allgemeinstrom wie zum Beispiel das Treppenhauslicht. Jeder Mieter kann so über seinen eigenen Wechselrichter entscheiden, ob er zum Beispiel seine Waschmaschine am Tag anstellt und damit zum Sonnen-Nulltarif arbeiten lässt. So bestimmt jeder selbst, wie hoch seine Nebenkosten ausfallen. Die Sonne hilft ihm bis zu 50 Prozent Nebenkosten zu sparen, wenn er mitdenkt. Damit schaffen wir ein ganz neues Energiebewusstsein in der Mieterschaft, das zudem dem Klimaschutz dient.“</p>
<p>„Alle reden über Balkon-Kraftwerke. Wir haben es beim Sonnenhaus geschafft, sie gleich mit aufs Dach zu bringen und damit Architektur und innovative Technik zur Nebenkostensenkung formschön zu verbinden. Neu dabei auch für viele Bauplaner: Unser Sonnenhaus haben wir in eine angestammte Mehrfamilienhaussiedlung gebaut. Die Sonneneinstrahlung war hier vom Winkel nicht ideal. Unsere Antwort: die Architektur des Hauses so zu gestalten, dass sie einen maximalen Sonneneffekt bringt (Südwest) – über fünf sogenannte Sheddächer. Entstanden ist ein Mehrfamilienhaus mit einer teils futuristischen Architektur, aber auch vielen traditionellen Elementen, womit sich das Haus gut in die Gemeinschaft einfügen kann. Das ist übertragbar auf Projekte in ganz Deutschland.“</p>
<p>„Neu ist auch unser Ansatz für das Mehrgenerationen-Wohnen im Sonnenhaus. Große Familienwohnungen und kleine, teils barrierefreie Wohnungen, alles unter fünf Dächern. Unsere Idee ist, dass sich eine ganz neue Art von Hausgemeinschaft entwickeln kann, wo man gegenseitig voneinander profitiert. Die Älteren helfen den Jüngeren und die Jüngeren den Älteren. Wie bewährt sich das? Ist das auch übertragbar auf andere Häuser? Das ist für uns hier interessant“, so der GWW-Geschäftsführer.</p>
<p>„Nicht das rein wirtschaftlich optimierte Arbeiten, sondern das Schaffen nachhaltigen Wohnraums, der langfristig lebenswert bleibt: eine dringend nötige Veränderung im kommunalen Wohnungsbau, der wir uns verpflichtet fühlen. Nichts verkörpert diesen Ansatz besser als unser Sonnenhaus, das jährlich ca. 36 Tonnen CO2 einspart und zugleich langfristig die Nebenkosten senkt“, so Christian Zeigermann weiter. „Wir sehen eine mögliche Zukunft, in der nicht der Mietpreis, sondern die Nebenkosten ausschlaggebender Faktor für eine Anmietung werden. Hier haben wir deswegen mit einem Konzept angesetzt, das deutschlandweit einmalig ist.“ Noch seien die Energiehäuser ja in der Experimentierphase. Christian Zeigermann ist überzeugt, dass die GWW mit dem Sonnenhaus die aktuelle Diskussion mitbestimmen wird.</p>
<p><b>Jens</b> <b>Zillmann,</b> <b>Verbandsdirektor des Verbands der Wohnungswirtschaft Sachsen-Anhalt e.V. </b>nannte in seinem Statement zur Eröffnung den Bau des GWW-Sonnenhauses als richtungsweisend für Sachsen-Anhalt und darüber hinaus. Im Land kenne man die GWW mittlerweile als Vorreiter auch in ihrer Tätigkeit als Baumeisterin. Das begann schon mit dem innovativen Neubau der Francke-Grundschule in Wernigerode, reichte über die Sanierung des Walther-Grosse-Rings mit Klimagarten, verfestigt sich mit dem Sonnenhaus und wird mit den zukünftigen Neubauprojekten im Ergebnis des Europäischen Nachwuchsarchitekten-Wettbewerbs „EUROPAN Living Cities“ im Veckenstedter Weg sicher seine spannende Fortsetzung finden, hob er hervor.</p>
<p>Projekte wie das Sonnenhaus seien wichtig gerade für Sachsen-Anhalt, in dem viele Kommunen mit Bevölkerungsschwund kämpften. Sie schafften Aufmerksamkeit und sorgten für ein positives modernes Lebensgefühl, das heute für die Ansiedlung ein wichtiger Aspekt sei, so Jens Zillmann weiter. „Wir müssen es schaffen, auch über interessante Bau- und Wohnprojekte Abgewanderte ins Land zurückzuholen oder Menschen und Familien für Sachsen-Anhalt als lebenswertes Land zu gewinnen“, unterstrich er.</p>
<p>Jens Zillmann: „Als Verband sorgen wir deshalb auch für einen regen Austausch zwischen den Wohnungsgesellschaften, um Neues zu inspirieren und Mut zu machen. Schon Ende April werden wir mit unserem Arbeitskreis Technik zum GWW-Sonnenhaus kommen, um von der technischen Umsetzung des gelungenen Baus lernen zu können. Wir beglückwünschen die GWW und auch Wernigerode zu dieser kommunalen Spitzenleistung. Für Sachsen-Anhalt insgesamt wird es wichtig sein, eine nachhaltige und ausfinanzierte Fördermittelkulisse für Neubau und energieeffiziente und demografische Modernisierung bereitzustellen“.</p>
<p><b>Weitere Stimmen</b></p>
<p><b>Martin Jungandreas, Geschäftsführer der B &amp; O Bau und Projekte GmbH Chemnitz,</b> hob als Generalunternehmer die Besonderheit des Projekts hervor. Das Sonnenhaus sei eine Herausforderung gewesen. Aber der habe man sich gern gestellt.</p>
<p>„Es gibt keine rechten Winkel. Und ganz individuelle Zuschnitte. Wir mussten beim Bau fast überall Sonderlösungen finden. Wie geht man mit Regen und Schnee auf fünf komplett mit gläsernen PV-Anlagen belegten Dächern um? Wie kann man so ein unregelmäßiges Gebäude effizient bauen? Wo lassen sich Fertigteile einsetzen, und wo ist Handarbeit gefragt? Und wo können die Fertigteile entstehen? All diese Fragen und viele mehr beschäftigten uns bei Bau des Sonnenhauses. Uns kam dabei zugute, dass wir durch unser Bau-Forschungsquartier in Bad Aibling, wo wir Häuser aus unterschiedlichen Baumaterialien von Lehm bis Holz entwickelten und langfristig analysieren, zahlreiche Erfahrungen mit anspruchsvollen Bauprojekten haben und hatten. Alles Erfahrungen, die wir auch für Folgeprojekte als spezialisierter Partner der Wohnungswirtschaft gut nutzen können.“</p>
<p>Das Sonnenhaus habe einen hohen Anspruch an die Handwerkskunst gefordert. „Allein die hohen Energiestandards wie Pellet-Heizung, Solarelemente oder auch die E-Parkplätze – nichts war hier von der Stange, alles technisch anspruchsvoll. Auch für die Planungs- und Genehmigungsbehörden in Wernigerode war das Projekt herausragend“, verwies der Wohnungsbauexperte. „Wir hatten mit ihnen eine gute Zusammenarbeit und sagen Danke dafür.“</p>
<p>„Die Eröffnung des Sonnenhauses ist nach den 2,5 Jahren Bauzeit auch für uns als B &amp; O ein Meilenstein in unserer Unternehmensgeschichte und wie ich denke, eine sehr gute Referenz für weitere ähnliche Projekte.“</p>
<p><b>Dr. Matthias Schönhardt, </b><b>Dezernent für Investitionen und Genehmigungsverwaltung</b><b>, Landkreis Harz:</b></p>
<p>„Auf dem Weg zu einem integrierten Klimaschutzkonzept haben wir als Landkreis Harz gerade jetzt die wichtigsten Meilensteine geschafft. Vorausgegangen waren dem viele Diskussionen und Workshops zusammen mit unserer eigens eingesetzten Klimaschutzmanagerin. Im Ergebnis kristallisierten sich als Schwerpunkte des Klimaschutzes in unserem Landkreis die Bereiche Liegenschaften und Gebäude, Beschaffungswesen, erneuerbare Energien, Kooperationen und Mobilität heraus. Hier sollen bereits 2025 erste Umsetzungen folgen“, erläuterte Dr. Matthias Schönhardt in seinen Eröffnungsworten.</p>
<p>„Wie schön, dass ich deshalb heute dabei sein kann, wenn ein Pionierprojekt des Klimaschutzes im Bereich Wohnen eröffnet wird. Die GWW ist mit ihrem Sonnenhaus Schrittmacher, wie wir das Bauen unter Klimaschutzaspekten zukünftig angehen sollten.</p>
<p>Unter Leitung von Landrat Thomas Balcerowski haben wir das GWW-Sonnenhaus zur Chefsache gemacht und gemeinsam alles getan, dieses interessamte Gebäude mit seinen teilweise neuartigen Zuschnitten und technischen Lösungen über die Genehmigungsprozesse Wirklichkeit werden zu lassen“, unterstrich Dr. Matthias Schönhardt.</p>
<p>Er hoffe, dass es viele Nachahmer finde und viele andere Bauherren im Harzkreis anrege, ähnliche klimafreundliche Gebäude und Lösungen zu schaffen. Es müsse eine Selbstverständlichkeit werden, dass Bauen und Renovieren mit den nötigen Klimaschutzmaßnahmen und -möglichkeiten verbunden werde, so die Haltung des Landkreises.</p>
<p><b>Fußball-Ikone und GWW-Botschafter Nils Petersen zur Eröffnung des Sonnenhauses:</b></p>
<p>„Seit einigen Jahren schon begleite ich als GWW-Botschafter die Entwicklung des kommunalen Vermieters. ‚Hier spielt die Zukunft‘ ist der Slogan der GWW, der die Denkweise treffend beschreibt. Auch wenn ich nicht immer vor Ort bin, bin ich über die Fortentwicklung der GWW stets gut informiert. Mit der Wahrnehmung: Wo die GWW als Baumeister auftritt, da ist auch Innovation und Kreativität. Das war beim Bau der Francke-Grundschule so, beim sanierten Ensemble am Walther-Grosse-Ring mit neuem Klimagarten und das ist nun auch hier, beim Sonnenhau, der Fall. Die GWW schafft Hingucker und holt die Zukunft nach Wernigerode.<br />
Dieses Denken über den Tellerrand hinaus, weltoffen zu sein und an jüngste Entwicklungen anzudocken und sie in die Harzmetropole zu holen, das fasziniert mich.<br />
Das Sonnenhaus ist nun das jüngste Beispiel dafür. Meines Erachtens ein sehr gelungenes, technisch wie architektonisch. Die Sonnenenergie zum Vorteil des Wohnens zu nutzen und einen Weg in die Lebens-Zukunft im Rahmen der Energiewende zu beschreiten. Ich bin gespannt, wie sich das auf den Wohlfühlfaktor der neuen Mieterinnen und Mieter auswirkt. Mich überzeugt es jedenfalls. Auch weil die futuristische Architektur im Innenraum neue Wohnqualitäten und räumliche Zuschnitte ermöglicht, die durchaus Trends setzen. Ich bin schon gespannt auf den nächsten Innovations-Coup der GWW, die zukünftigen Neubauten im Ergebnis des Europäischen Nachwuchsarchitekten-Wettbewerbs „EUROPAN Living Cities“ im Veckenstedter Weg, die gerade die Baugenehmigung erhielten. Alles Spielfelder, die schon heute das Morgen beschreiben.“</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</div>
<p>Die Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Tochter der Stadt Wernigerode, verwaltet in der Harzmetropole etwa 3.000 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfl&auml;che von 176.000 Quadratmetern. Die Wohnungen befinden sich unter anderem in den Wohngebieten Altstadt, Burgbreite, Stadtfeld, Harzblick und im Ortsteil Benzingerode. Etwa 7.500 der ca. 34.000 Werniger&ouml;der wohnen bei der GWW.</p>
<p>Die GWW verwaltet zudem 33 Gewerbeeinheiten, darunter ein Caf&eacute;, das Werniger&ouml;der Kino Volkslichtspiele, der F&uuml;rstliche Marstall, das Krummelsche Haus und das &Auml;rztehaus am Platz des Friedens sowie ein Kreativloft mit Co-Working-Arbeitspl&auml;tzen. Zugleich ist sie Bauherr der neuen August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH<br />
Platz des Friedens 6<br />
38855 Wernigerode<br />
Telefon: +49 (3943) 210-02<br />
<a href="https://gww-wr.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://gww-wr.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Michael von Raison<br />
Kreativdirektor<br />
E-Mail: &#109;&#118;&#114;&#064;&#103;&#111;&#111;&#100;&#110;&#101;&#119;&#115;&#119;&#101;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/gebude-und-wohnungsbaugesellschaft-wernigerode-mbh/GWW-Sonnenhaus-Erffnung-Wernigerodes-neue-erste-Adresse-der-Energiewende-beim-Wohnen/boxid/1244073" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/gebude-und-wohnungsbaugesellschaft-wernigerode-mbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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