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	<title>Firma Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V., Autor bei</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung, Intralogistik, Logistik, Luft- / Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik, Mikrotechnik</description>
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	<title>Firma Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V., Autor bei</title>
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		<title>Plastiksteuer: Trotz Beteuerungen der Ampel &#8211; Verbraucher werden Mehrkosten spüren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 2023 14:50:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e.V. (GKV) kritisiert Aussagen von Bundesverbraucherschutzministerin Steffi Lemke, wonach die Verbraucher die geplante Plastiksteuer nicht bemerken würden. Die Ministerin hatte gegenüber der Nachrichtenagentur dpa gesagt, dass die Verbraucherinnen und Verbraucher die Mehrbelastung durch die von der Ampelkoalition geplante Plastiksteuer „beim einzelnen Produkt nicht merken werden“. Gleichzeitig bestand Lemke darauf, dass es mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e.V. (GKV) kritisiert Aussagen von Bundesverbraucherschutzministerin Steffi Lemke, wonach die Verbraucher die geplante Plastiksteuer nicht bemerken würden.</p>
<p>Die Ministerin hatte gegenüber der Nachrichtenagentur dpa gesagt, dass die Verbraucherinnen und Verbraucher die Mehrbelastung durch die von der Ampelkoalition geplante Plastiksteuer „beim einzelnen Produkt nicht merken werden“. Gleichzeitig bestand Lemke darauf, dass es mit der Plastiksteuer künftig einen Anreiz gebe, weniger Einwegverpackungen in Umlauf zu bringen. Die Plastiksteuer soll nach Vorstellungen der Bundesregierung künftig 1,4 Milliarden Euro jährlich in die Kasse des Bundes spülen.</p>
<p>„Die Aussagen zeigen, dass die Ampelregierung in Sachen Plastiksteuer keinen Plan hat. Statt die Verbraucherinnen und Verbraucher vor davon galoppierenden Preisen zu schützen, verstrickt sich Verbraucherschutz- und Umweltministerin Lemke in Widersprüche. Wie eine Plastiksteuer, die niemand bemerkt, eine Anreizwirkung entfalten soll, bleibt das Geheimnis der Ministerin. Außerdem ist es naiv oder zynisch, angesichts massiv gestiegener Verbraucherpreise darauf zu hoffen, dass die Verbraucher eine weitere Preiserhöhung aufgrund der Plastiksteuer nicht bemerken würden“, kritisiert GKV-Hauptgeschäftsführer Dr. Oliver Möllenstädt.</p>
<p>Die Aussagen der Ministerin stünden im Übrigen im Widerspruch zu einem aktuellen Gutachten im Auftrag des Umweltbundesamtes. „Das Gutachten zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit einer ökologischen Fehllenkung hoch ist, wenn durch eine Plastiksteuer der Kunststoffeinsatz in Verpackungen verringert würde. Das liegt daran, dass Kunststoffverpackungen sind im Vergleich zu anderen Verpackungsmaterialien besonders ressourceneffizient sind“, so Möllenstädt. Würde nur ein Zehntel der Kunststoffverpackungen durch andere Verpackungsmaterialien ersetzt, würde das Verpackungsabfallaufkommen in den Haushalten um 10 bis 20 Prozent steigen und die Treibhausgasemissionen um 10 bis 14 Prozent.</p>
<p> </p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.</div>
<p>Der GKV ist die Spitzenorganisation der deutschen Kunststoff verarbeitenden Industrie. Als Dachverband b&uuml;ndelt und vertritt er die gemeinsamen Interessen seiner Tr&auml;gerverb&auml;nde und agiert dabei als Sprachrohr gegen&uuml;ber Politik und &Ouml;ffentlichkeit. Die Kunststoff verarbeitende Industrie ist mit einem Jahresumsatz von 78,9 Mrd. &euro; und 326.608 Besch&auml;ftigten in 3.013 Betrieben einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige in Deutschland. Die vorwiegend mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte Branche zeichnet sich durch hohe Innovationskraft und eine vielf&auml;ltige Produktpalette aus. Kunststoffe werden zu Verpackungen, Baubedarfsartikeln, technischen Teilen, Halbzeugen, Konsumwaren und vielen anderen Produkten verarbeitet.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.<br />
Gertraudenstra&szlig;e 20<br />
10178 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 39712230<br />
Telefax: +49 (30) 39712230<br />
<a href="https://www.gkv.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.gkv.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Oliver Möllenstädt<br />
Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer<br />
Telefon: +49 (6172) 926661<br />
E-Mail: &#111;&#046;&#109;&#111;&#101;&#108;&#108;&#101;&#110;&#115;&#116;&#097;&#101;&#100;&#116;&#064;&#103;&#107;&#118;&#046;&#100;&#101;
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/gesamtverband-kunststoffverarbeitende-industrie-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Kunststoff verarbeitende Industrie besorgt über Ertragslage und hohe Energiekosten</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/02/22/kunststoff-verarbeitende-industrie-besorgt-ueber-ertragslage-und-hohe-energiekosten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2023 12:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e.V. (GKV), Spitzenorganisation der Kunststoff verarbeitenden Industrie in Deutschland, zeigt sich besorgt über die Ertragslage und die hohen Energiekosten. Anlässlich seiner Jahrespressekonferenz in Frankfurt am Main zog der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e.V. (GKV) eine Bilanz der Branchenentwicklung des vergangenen Jahres. Die Kunststoff verarbeitende Industrie in Deutschland steigerte ihre Umsätze im Jahr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/02/22/kunststoff-verarbeitende-industrie-besorgt-ueber-ertragslage-und-hohe-energiekosten/" data-wpel-link="internal">Kunststoff verarbeitende Industrie besorgt über Ertragslage und hohe Energiekosten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e.V. (GKV), Spitzenorganisation der Kunststoff verarbeitenden Industrie in Deutschland, zeigt sich besorgt über die Ertragslage und die hohen Energiekosten.</b></p>
<p>Anlässlich seiner Jahrespressekonferenz in Frankfurt am Main zog der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e.V. (GKV) eine Bilanz der Branchenentwicklung des vergangenen Jahres. Die Kunststoff verarbeitende Industrie in Deutschland steigerte ihre Umsätze im Jahr 2022 auf mehr als 78 Mrd. Euro. Trotz weiter gestiegener Umsätze, bereiten vielen Branchenunternehmen zurückgehende Erträge Sorge, da die gestiegenen Kosten von vielen Unternehmen nur in eingeschränktem Maße oder gar nicht an die Kunden weitergegeben werden können.</p>
<p>„Die Zukunft Kunststoff verarbeitender Unternehmen in Deutschland steht und fällt mit der Möglichkeit, Kosten an die Kunden weiterzugeben. Angesichts der dramatischen Preissteigerungen bei Strom und Gas sind allerdings deutliche Zweifel angebracht, ob das auch in diesem Jahr gelingen wird“, sagte so GKV-Präsidentin Dr. Helen Fürst. Der GKV fordert von der Bundesregierung Entlastungen bei den Energiekosten. Die im Dezember 2022 beschlossenen Preisbremsen für Strom und Gas helfen nach Auffassung des GKV vielen mittelständischen Betrieben nicht.</p>
<p>„Wenn sich die Kostensituation 2023 nicht verbessert, so sind Konsequenzen unausweichlich“, so GKV-Präsidentin Fürst weiter. Hierzu zählten Arbeitsplatzabbau, Kurzarbeit oder eine Verlagerung der Produktion ins Ausland. Weiterhin belasten die mangelhafte Versorgung mit Fachkräften und die Unsicherheit über künftige rechtliche Rahmenbedingungen die Wirtschaftsentwicklung der Branche.</p>
<p> </p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/gesamtverband-kunststoffverarbeitende-industrie-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Mittelständisches Industriebündnis fordert JA zur Industrie</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/01/23/mittelstaendisches-industriebuendnis-fordert-ja-zur-industrie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2023 12:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In seiner Jahresauftaktpressekonferenz hat das Bündnis Faire Energiewende, BfE, das 10 000 mittelständische Industriebetriebe mit rund einer Million Beschäftigten vertritt, klare Handlungsempfehlungen an die Bundesregierung gegeben. Christoph René Holler, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Keramische Industrie und Sprecher des Bündnisses appellierte an Bundeswirtschaftsminister Habeck, aus dem von ihm ausgerufenen „Jahr der Industrie“ ein „JA zur Industrie“ zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/01/23/mittelstaendisches-industriebuendnis-fordert-ja-zur-industrie/" data-wpel-link="internal">Mittelständisches Industriebündnis fordert JA zur Industrie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In seiner Jahresauftaktpressekonferenz hat das Bündnis Faire Energiewende, BfE, das 10 000 mittelständische Industriebetriebe mit rund einer Million Beschäftigten vertritt, klare Handlungsempfehlungen an die Bundesregierung gegeben.</p>
<p><b>Christoph René Holler</b>, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Keramische Industrie und <b>Sprecher des Bündnisses</b> appellierte an Bundeswirtschaftsminister Habeck, aus dem von ihm ausgerufenen „Jahr der Industrie“ ein „JA zur Industrie“ zu machen: „Zuletzt haben gut gefüllte Gasspeicher, der bisher milde Winter, leichte Rückgänge der zuvor massiv gestiegenen Marktpreise für Energie und leicht verbesserte Inflations- und Rezessionserwartungen die wirtschaftliche Krisenlage etwas aufgehellt. Für Zehntausende mittelständische Industrieunternehmen stellt sich die Situation dennoch als außerordentlich existenzbedrohend dar. Vielen nutzen die Energiepreisbremsen nichts, die Hilfen können nur unter hohem bürokratischem Aufwand genutzt werden und stellen am Ende durch mögliche Rückzahlungspflichten ein neues Risiko für die Unternehmen dar.“</p>
<p>Bei den Strompreisen ist Deutschland im europäischen Vergleich Spitzenreiter, beim Standortranking ist Deutschland auf Platz 18 von 21 Industriestandorten abgerutscht.</p>
<p><b>Dr. Helen Fürst</b>, Präsidentin des Gesamtverbandes der Kunststoffverarbeitenden Industrie und Geschäftsführerin der fuerstgroup, die u. a. Mehrwegverpackungen für die Lebensmittelindustrie herstellt, berichtete aus dem Alltag ihres Unternehmens, in dem die Versorgung mit bezahlbarem Strom derzeit das größte Problem ist. Die Familienunternehmerin sorgt sich um die Zukunftsfähigkeit Deutschlands, wenn immer mehr Industrie-Know-how und Wertschöpfung gezwungenermaßen das Land verlässt.</p>
<p><b>Helen Fürst</b>: „Kein Mensch will den Standort Deutschland schlecht reden. Ganz im Gegenteil. Wir haben großartige Industrieunternehmen und hochqualifizierte Beschäftigte, wir sorgen für Wertschöpfung und Arbeitsplätze am Standort Deutschland, zahlen hier Steuern, bilden hier aus und wollen auch hier im Land bleiben. Voraussetzung ist aber eine Energiepolitik, die das auch möglich macht!“</p>
<p>Zur akuten Krisenbewältigung fordert das BfE schnelle Nachbesserungen der derzeitigen Energiepreisbremsen, die in der jetzt vorliegenden Form vielen Unternehmen nicht helfen. Die Voraussetzungen, z. B. 40 Prozent Rückgang des Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen, lassen die Beantragung zum Bürokratiemonster mit ungewissem Ausgang werden. So war die Gaspreisbremse ursprünglich nicht gedacht. Während hier Nachverhandlungen in Brüssel über das Beihilferecht nötig sind, gibt es andere Entlastungen, die die Bundesregierung relativ einfach umsetzen kann.</p>
<p>So schlägt das BfE vor, alle Netzentgelte aus dem Bundeshaushalt zu finanzieren, die Strom- und Energiesteuern auf europäische Mindestsätze abzusenken und die nationale CO2-Bepreisung aussetzen, da sie aufgrund der bereits hohen Preise für fossile Energien als Anreiz zur Verbrauchssenkung ohnehin nicht mehr notwendig ist.</p>
<p>Für BfE-Sprecher Holler ist es auch an der Zeit, dass Bundeskanzler Scholz nun das umsetzt, was er bereits als Kanzlerkandidat der SPD in die Diskussion eingebracht hat: einen Industriestrompreis. <b>Christoph René Holler</b>: „Wir brauchen einen Industriepreis für Strom und Gas, der Produktion in Deutschland weiter möglich macht. Auch nach Bewältigung der akuten Energiekrise wird das „neue Normal“ bei den Energiepreisen weit über dem liegen, was unsere internationalen Wettbewerber für Energie bezahlen. Wir brauchen deshalb einen Industriefahrplan für wettbewerbsfähige Energiepreise, bis wir ausreichend bezahlbare erneuerbare Energien auf dem Markt haben.“</p>
<p>Nur mit einem solchen JA zur Industrie in Deutschland wären aus Sicht des BfE die Voraussetzungen gegeben, dass die Transformation Deutschlands zu einem klimaneutralen Industrieland gelingen kann.</p>
<p><b>Zum Bündnis Faire Energiewende zählen:</b></p>
<p>• Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie BDG, <a href="http://www.guss.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.guss.de</a><br />
• Bundesverband Keramische Industrie e. V., <a href="http://www.keramverbaende.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.keramverbaende.de</a><br />
• Bundesverband der Energieabnehmer e. V., <a href="http://www.vea.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.vea.de</a><br />
• Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie e. V., <a href="http://www.textil-mode.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.textil-mode.de</a><br />
• Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V., <a href="http://www.gkv.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.gkv.de</a><br />
• wdk Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie e. V., <a href="http://www.wdk.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.wdk.de</a><br />
• WSM Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung e. V., <a href="http://www.wsm-net.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.wsm-net.de</a><br />
• Deutsche Feuerfest-Industrie e. V., <a href="http://www.dffi.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dffi.de</a><br />
• Industrieverband Feuerverzinken e. V., <a href="http://www.feuerferzinken.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.feuerferzinken.com</a></p>
<p>Die Verbände im Bündnis Faire Energiewende vertreten branchenübergreifend mehr als 10 000 deutsche Unternehmen mit ca. einer Million Beschäftigten und etwa 200 Milliarden Euro Jahresumsatz.</p>
<p>Der Querschnittsverband Bundesverband der Energieabnehmer vertritt zudem etwa 4 500 Unternehmen aus allen Branchen.<br />
Das Bündnis Faire Energiewende ist unter der Registernummer R001663 im Lobbyregister des Deutschen Bundestages eingetragen.</p>
<p>Warum die mittelständische Industrie faire Energiepreise braucht, erfahren Sie auf faire-energiewende.de</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/gesamtverband-kunststoffverarbeitende-industrie-e-v/Mittelstaendisches-Industriebuendnis-fordert-JA-zur-Industrie/boxid/1143025" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.</a>
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		<title>HDH und GKV kooperieren beim Klimaschutz</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2022/11/30/hdh-und-gkv-kooperieren-beim-klimaschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 08:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[co2]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hauptverband der Deutschen Holz- und Kunststoffe verarbeitenden Industrie (HDH) und der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) arbeiten künftig eng beim Thema Klimaschutz für ihre Mitglieder zusammen. Dazu schlossen die beiden Spitzenverbände vergangene Woche in Berlin einen Kooperationsver-trag zur Gründung der Initiative Klimaschutz Kunststoffindustrie. Mit der Initiative Klimaschutz Kunststoffindustrie setzen sich die beiden Spitzenverbände das Ziel, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Hauptverband der Deutschen Holz- und Kunststoffe verarbeitenden Industrie (HDH) und der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) arbeiten künftig eng beim Thema Klimaschutz für ihre Mitglieder zusammen. Dazu schlossen die beiden Spitzenverbände vergangene Woche in Berlin einen Kooperationsver-trag zur Gründung der Initiative Klimaschutz Kunststoffindustrie.</b></p>
<p>Mit der Initiative Klimaschutz Kunststoffindustrie setzen sich die beiden Spitzenverbände das Ziel, die Branche auf ihrem Weg der Transformation der Energieprozesse bis hin zur Klimaneutralität zu unterstützen. Ziel ist es, klimaneutrale Herstellungsprozesse und klimaneutrale Produkte in der Kunststoffindustrie zu etablieren.</p>
<p>Die Initiative Klimaschutz Kunststoffindustrie wurde von der Gesellschaft für Klimaschutz für die Holzindustrie – GKH GmbH entwickelt und konzipiert, die auch Dienstleistungen und Zertifizierungen durchführt. Unternehmen, die sich der Initiative anschließen, verpflichten sich, bei ihren Emissionen für Transparenz zu sorgen und den Ausstoß an Treibhausgasen durch konkrete Maßnahmen zu senken. Ihrerseits zeigt die Initiative Klimaschutz Kunststoffindustrie Wege auf, wie sich Klimaneutralität für das jeweilige Unternehmen und seine Produkte erreichen lassen.</p>
<p>„Mit unserer Initiative wollen wir einen maßgeblichen Beitrag zu den Klimaschutzanstrengungen in unserer Branche leisten. Die Initiative zielt darauf, den Unternehmen ihre Verantwortung für die Umwelt und ihren individuellen CO2-Fußabdruck bewusst zu machen und zu handeln. Und die Initiative Klimaschutz Kunststoffindustrie zeigt Wege auf, wie sich die CO2-Bilanz in den Unternehmen ganz konkret verbessern lässt”, erklärt GKV-Präsidentin Dr. Helen Fürst.<br />
HDH-Präsident Johannes Schwörer ergänzt: „Klimaschutz ist auch für Unternehmen keine Option mehr, sondern existenziell. Am besten und schnellsten lassen sich Emissionen durch die Kooperation zwischen Fachleuten aus Produktion, Umweltschutz und Nachhaltigkeit senken. Dazu bietet unsere Initiative eine hervorragende Plattform. Der starke Zulauf bei der schon bestehenden Initiative Klimaschutz Holzindustrie macht uns zuversichtlich, dass wir damit auch den Unternehmen der Kunststoffindustrie bei der Transformation wertvolle Hilfestellung geben”, erklärt HDH-Präsident Johannes Schwörer.</p>
<p>Auf der Webseite der Initiative können sich Interessierte auf klimaschutzkunststoffindustrie.de über die Arbeit des Bündnisses informieren.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.<br />
Gertraudenstra&szlig;e 20<br />
10178 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 39712230<br />
Telefax: +49 (30) 39712230<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Knebel<br />
Telefon: +49 (151) 2500-6883<br />
E-Mail: &#097;&#108;&#101;&#120;&#097;&#110;&#100;&#101;&#114;&#046;&#107;&#110;&#101;&#098;&#101;&#108;&#064;&#104;&#111;&#108;&#122;&#105;&#110;&#100;&#117;&#115;&#116;&#114;&#105;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Oliver Möllenstädt<br />
Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer<br />
Telefon: +49 (6172) 926661<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/gesamtverband-kunststoffverarbeitende-industrie-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Bündnis Faire Energiewende: Völlig praxisferne Ausgestaltung der Preisbremsen bei Strom und Gas</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2022/11/28/buendnis-faire-energiewende-voellig-praxisferne-ausgestaltung-der-preisbremsen-bei-strom-und-gas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2022 14:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Will die Bundesregierung noch eine eigene mittelständische Industrie in Deutschland haben? Dann muss sie die beihilferechtlichen Rahmenbedingungen der Strom- und Gaspreisbremsen für die Wirtschaft dringend bei der EU nachverhandeln. Das Bündnis Faire Energiewende (BfE), das 10.000 mittelständische Industrieunternehmen mit rund einer Million Beschäftigten vertritt, hält die am Freitag vom Bundeskabinett im Umlauf beschlossenen Gesetzentwürfe zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2022/11/28/buendnis-faire-energiewende-voellig-praxisferne-ausgestaltung-der-preisbremsen-bei-strom-und-gas/" data-wpel-link="internal">Bündnis Faire Energiewende: Völlig praxisferne Ausgestaltung der Preisbremsen bei Strom und Gas</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Will die Bundesregierung noch eine eigene mittelständische Industrie in Deutschland haben? Dann muss sie die beihilferechtlichen Rahmenbedingungen der Strom- und Gaspreisbremsen für die Wirtschaft dringend bei der EU nachverhandeln.</p>
<p>Das Bündnis Faire Energiewende (BfE), das 10.000 mittelständische Industrieunternehmen mit rund einer Million Beschäftigten vertritt, hält die am Freitag vom Bundeskabinett im Umlauf beschlossenen Gesetzentwürfe zu den Preisbremsen für Strom und Gas für nicht anwendbar. Nach einer ersten Bewertung kommt das BfE zu dem Schluss:</p>
<p>„Das Ziel einer Entlastung der massiv unter dem Energiekostendruck stehenden Unternehmen wird so nicht erreicht. Im Gegenteil: Die Pläne der Bundesregierung verschärfen den Existenzkampf für energieintensive Branchen, die im internationalen Wettbewerb stehen. Sie bringen neue Unsicherheiten und sind in ihrer Komplexität völlig ungeeignet, den Unternehmen schnell und unbürokratisch zu helfen.“</p>
<p><b>Christian Vietmeyer,</b> Hauptgeschäftsführer Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung: „Wie sollen Unternehmen neben den brutal explodierenden Energiekosten auch noch Rückstellungen bilden, für den Fall, dass EU-Vorgaben später die Rückzahlung von Hilfen erzwingen? Wir können an die Bundesregierung nur appellieren, noch einmal nach Brüssel zu gehen und der EU klarzumachen, dass hier sehenden Auges industrielle Wertschöpfung in Deutschland und in Europa vernichtet wird. Wenn hierzulande kein Unternehmen mehr wettbewerbsfähig produzieren kann, werden die Lieferketten in Europa wie ein Kartenhaus zusammenfallen.“</p>
<p>Das Bündnis Faire Energiewende weist in einer Stellungnahme darauf hin, dass nur mit einer leistungsfähigen mittelständischen Industrie der Weg in eine klimaneutrale Wirtschaft in Europa technologisch zu schaffen ist. An die Bundesregierung appelliert das Bündnis: „Sorgen Sie für einfache, funktionierende Preisbremsen für Strom und Gas, so wie es die Expertenkommission vorgeschlagen hat! Gelingt dies nicht, werden industrielle Lieferketten in Europa auf lange Zeit zerstört und der Wohlstand und die Zukunft auf unserem Kontinent gefährdet.“</p>
<p><b>Zum „Bündnis faire Energiewende“ zählen:</b></p>
<p>• Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie BDG, <a href="http://www.guss.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.guss.de</a><br />
• Bundesverband Keramische Industrie e. V., <a href="http://www.keramverbaende.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.keramverbaende.de</a><br />
• Bundesverband der Energieabnehmer e. V., <a href="http://www.vea.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.vea.de</a><br />
• Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie e. V., <a href="http://www.textil-mode.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.textil-mode.de</a><br />
• Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V., <a href="http://www.gkv.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.gkv.de</a><br />
• wdk Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie e. V., <a href="http://www.wdk.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.wdk.de</a><br />
• WSM Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung e. V., <a href="http://www.wsm-net.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.wsm-net.de</a><br />
• Deutsche Feuerfest-Industrie e. V., <a href="http://www.dffi.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dffi.de</a><br />
• Industrieverband Feuerverzinken e. V., <a href="http://www.feuerferzinken.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.feuerferzinken.com</a></p>
<p>Die Verbände im „Bündnis faire Energiewende“ vertreten branchenübergreifend mehr als 10 000 deutsche Unternehmen mit ca. einer Million Beschäftigten und etwa 200 Milliarden Euro Jahresumsatz.</p>
<p>Der Querschnittsverband Bundesverband der Energieabnehmer vertritt zudem etwa 4 500 Unternehmen aus allen Branchen.</p>
<p>Das Bündnis faire Energiewende ist unter der Registernummer R001663 im Lobbyregister des Deutschen Bundestages eingetragen. Warum die mittelständische Industrie faire Energiepreise braucht, erfahren Sie auf faire-energiewende.de</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.<br />
Gertraudenstra&szlig;e 20<br />
10178 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 39712230<br />
Telefax: +49 (30) 39712230<br />
<a href="https://www.gkv.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.gkv.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sylvia Maria Zerling<br />
Assistentin des Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrers<br />
Telefon: +49 (30) 206167-150<br />
E-Mail: &#115;&#046;&#122;&#101;&#114;&#108;&#105;&#110;&#103;&#064;&#103;&#107;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/gesamtverband-kunststoffverarbeitende-industrie-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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