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	<title>Firma Hochschule Hannover, Autor bei</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung, Intralogistik, Logistik, Luft- / Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik, Mikrotechnik</description>
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	<title>Firma Hochschule Hannover, Autor bei</title>
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		<title>Tag der Lehre 2026: Hochschule Hannover zeichnet herausragende Lehrleistungen aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 14:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gute Lehre sichtbar machen und würdigen: Beim Tag der Lehre 2026 am Campus Linden zeichnete die Hochschule Hannover Lehrende aus allen fünf Fakultäten mit dem HsH-Lehrpreis aus. Die Grundlage dafür bildeten studentische Nominierungen, bei denen unter anderem Praxisbezug, didaktische Qualität und innovative Lehrmethoden im Mittelpunkt standen. Wie sieht gute Lehre aus? Die Antworten darauf gaben [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/06/11/tag-der-lehre-2026-hochschule-hannover-zeichnet-herausragende-lehrleistungen-aus/" data-wpel-link="internal">Tag der Lehre 2026: Hochschule Hannover zeichnet herausragende Lehrleistungen aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Gute Lehre sichtbar machen und würdigen: Beim Tag der Lehre 2026 am Campus Linden zeichnete die Hochschule Hannover Lehrende aus allen fünf Fakultäten mit dem HsH-Lehrpreis aus. Die Grundlage dafür bildeten studentische Nominierungen, bei denen unter anderem Praxisbezug, didaktische Qualität und innovative Lehrmethoden im Mittelpunkt standen.</b></p>
<p>Wie sieht gute Lehre aus? Die Antworten darauf gaben auch in diesem Jahr die Studierenden der Hochschule Hannover (HsH). Im Rahmen des Tags der Lehre 2026 wurden Lehrende aus allen fünf Fakultäten mit dem HsH-Lehrpreis ausgezeichnet. „Gute Lehre vermittelt nicht nur Wissen. Sie weckt Neugier, fördert kritisches Denken und eröffnet neue Perspektiven. Mit dem HsH-Lehrpreis würdigen wir Lehrende, denen genau das in besonderer Weise gelingt“, so Prof. Dr. Annika Schach, Vizepräsidentin für Lehre und Studium, Chancengleichheit und Internationales.</p>
<p><b>Knapp 150 Nominierungen im zweiten Auszeichnungsjahr</b></p>
<p>Der HsH-Lehrpreis wird seit 2025 im Rahmen des Tags der Lehre verliehen und basiert ausschließlich auf Nominierungen von Studierenden. Anders als klassische Lehrveranstaltungsevaluationen zeichnet der Preis Lehrende aus, die durch besondere didaktische Konzepte, innovative Lehrmethoden, hohe Praxisnähe und außergewöhnliches Engagement überzeugen. Rund 150 Nominierungen gingen in diesem Jahr beim Servicezentrum Lehre der HsH ein.</p>
<p>Neben den Lehrpreisen wurde erneut auch das beste Tutorium ausgezeichnet. Darüber hinaus würdigte die Hochschule mit dem HsH-Genderpreis eine Abschlussarbeit, die sich in besonderer Weise mit Fragen von Geschlechtergerechtigkeit und Chancengleichheit auseinandersetzt.</p>
<p><b>Workshops und Gesprächsrunden bilden Rahmenprogramm</b></p>
<p>Nach der Preisverleihung bot der Tag der Lehre Raum für den Austausch über aktuelle Fragen der Hochschuldidaktik. In Workshops und Gesprächsrunden wurden unter anderem der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Studium und Lehre, Diskriminierung im Hochschulkontext und die besondere Situation von Erstakademiker*innen diskutiert. Mit dem Tag der Lehre unterstreicht die Hochschule Hannover somit die Bedeutung einer innovativen und studierendenorientierten Lehrkultur. Der HsH-Lehrpreis macht dabei sichtbar, welchen wichtigen Beitrag engagierte Lehrende für den Studienerfolg ihrer Studierenden leisten.</p>
<p><b>Die Ausgezeichneten im Überblick</b></p>
<p>In der <b>Fakultät I &#8211; Elektro- und Informationstechnik</b> wurde Prof. Dr. Joachim Paulke für seine Vorlesung „Grundlagen der Energieversorgung“ ausgezeichnet. Die Studierenden hoben insbesondere den klaren Aufbau der Veranstaltung sowie die anschauliche Vermittlung komplexer technischer und gesellschaftlicher Zusammenhänge hervor. Durch den starken Praxisbezug gelinge es ihm, Interesse für aktuelle Herausforderungen der Energieversorgung zu wecken und zugleich Sicherheit im Umgang mit anspruchsvollen Themen zu vermitteln.</p>
<p>Der Lehrpreis der <b>Fakultät II &#8211; Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik</b> ging an Dr. Franz Hanauska für die Veranstaltung „Mathematik 1“. Die Studierenden würdigten insbesondere die verständliche und schrittweise Vermittlung mathematischer Inhalte. Aktivierende Übungen, ein strukturiertes Hausaufgaben- und Bonussystem sowie individuelles Feedback schufen eine motivierende Lernatmosphäre und unterstützten den nachhaltigen Lernerfolg.</p>
<p>Für die <b>Fakultät III &#8211; Medien, Information und Design </b>wurde V-Prof. Thorsten Heermann für sein Seminar „Medienrecht, Urheberrecht und Werberecht“ ausgezeichnet. Mit praxisnahen Rollenspielen, aktuellen Fallbeispielen und einem modularen Aufbau gelingt es ihm, komplexe juristische Fragestellungen verständlich aufzubereiten. Die Studierenden erhalten dadurch die Möglichkeit, rechtliche Zusammenhänge nicht nur zu verstehen, sondern auch aktiv anzuwenden.</p>
<p>Den Lehrpreis der <b>Fakultät IV – Wirtschaft und Informatik</b> erhielt Prof. Dr. Maik von Fischer für seine Lehrveranstaltung „Methoden der SCM (Supply Chain Management)“. Interdisziplinäre Fallstudien, Peer-Teaching-Ansätze und die Entwicklung realer Logistikkonzepte fördern eigenständiges Denken und strukturierte Problemlösungskompetenzen. In den Nominierungen wurden insbesondere seine hohe Motivation, die intensive Betreuung der Studierenden und seine inspirierende Lehrweise hervorgehoben.</p>
<p>In der <b>Fakultät V &#8211; </b><b>Diakonie, Gesundheit und Soziales </b>wurde Prof. Dr. Dorothee Meyer für das Seminar „Gemeinsam lernen: Politik und Inklusion“ ausgezeichnet. Die Lehrveranstaltung bringt Studierende und Menschen mit geistiger Behinderung in einem gemeinsamen Lernraum zusammen. Durch den Einsatz leichter Sprache, individuelle Begleitung und einen konsequent inklusiven Ansatz entsteht ein Lernumfeld, das Teilhabe ermöglicht und gesellschaftliche Vielfalt unmittelbar erfahrbar macht.</p>
<p>Der Preis für das <b>beste Tutorium </b>ging an Ali Faruk Gönülalan aus der Fakultät IV im Fach Statistik 2. Die Studierenden lobten insbesondere die strukturierte Vermittlung der Inhalte, die Bereitstellung zusätzlicher Übungsmaterialien sowie die außergewöhnliche Erreichbarkeit und Unterstützung auch über die regulären Termine hinaus.</p>
<p>Neben den Lehrpreisen wurde auch der <b>HsH-Genderpreis</b> auf Initiative des Gendernetzes und des Projektes HannoTalents verliehen. Die Auszeichnung ging an Tabea Heselmann für ihre Abschlussarbeit „Autismus Spektrum und Geschlecht – Weiblich aber nicht ‚typisch autistisch‘?“. Die Arbeit untersucht, wie geschlechtsspezifische Stereotype die Diagnostik im Autismus-Spektrum beeinflussen, und liefert wichtige Impulse für eine geschlechtergerechte therapeutische Praxis.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Hochschule Hannover</div>
<p>Die Hochschule Hannover ist die zweitgr&ouml;&szlig;te Hochschule in der Landeshauptstadt. Sie bietet ein breitgef&auml;chertes Studienangebot in den Bereichen Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften, Sozialwesen sowie Informatik, Kommunikation und Gestaltung. Studierende lernen mit einer hohen Anwendungs- und Zukunftsorientierung und individuellen Gestaltungsm&ouml;glichkeiten. Neben Lehre und Forschung agiert die Hochschule als Impulsgeberin und Transferpartnerin f&uuml;r die Wirtschaft und Gesellschaft in Stadt, Region und Land. Die Fakult&auml;ten finden sich an den Standorten in Linden, Ahlem, Expo Plaza, Kleefeld und der S&uuml;dstadt.</p>
<p>Zahlen &amp; Fakten:</p>
<p>&bull; An der HsH studieren rund 9.000 Studierende in f&uuml;nf Fakult&auml;ten.<br />
&bull; Die HsH bietet etwa 70 akkreditierte Studienangebote, darunter zahlreiche duale und berufsbegleitende Studienmodelle.<br />
&bull; Rund 290 Professorinnen und Professoren und rund 1000 Besch&auml;ftigte sind an der HsH t&auml;tig.<br />
&bull; Zertifikate &amp; Netzwerke: familiengerechte Hochschule, Total E-Quality Pr&auml;dikat, weltoffene Hochschule, B&uuml;ndnis Niedersachsen h&auml;lt zusammen, Gleichstellungsstarke Hochschule Professorinnenprogramm 2030</p>
<p>Weitere Informationen unter www.hs-hannover.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule Hannover<br />
Expo Plaza 4<br />
30539 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 9296-1012<br />
Telefax: +49 (511) 9296-1010<br />
<a href="http://www.hs-hannover.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hs-hannover.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Philipp von Wedelstedt<br />
Kommunikationsreferent<br />
E-Mail: &#112;&#104;&#105;&#108;&#105;&#112;&#112;&#046;&#118;&#111;&#110;&#045;&#119;&#101;&#100;&#101;&#108;&#115;&#116;&#101;&#100;&#116;&#064;&#104;&#115;&#045;&#104;&#097;&#110;&#110;&#111;&#118;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/hochschule-hannover/tag-der-lehre-2026-hochschule-hannover-zeichnet-herausragende-lehrleistungen-aus/boxid/1301171" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Hochschule Hannover</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hochschule-hannover" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hochschule Hannover</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Resilient@Campus: Großer Fördererfolg für die Hochschule Hannover</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/06/09/resilientcampus-groer-frdererfolg-fr-die-hochschule-hannover/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 08:06:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Erfolg für die Hochschule Hannover: Der Verbundantrag „Resilient@Campus“ gehört zu den bundesweit 29 ausgewählten Projekten der Förderlinie „Die Welt ist mein Campus“. Gemeinsam mit der FH Münster und der HNE Eberswalde entwickelt die Hochschule innovative Konzepte, um Studierende im Umgang mit den Herausforderungen gesellschaftlicher Krisen zu stärken. Der Verbundantrag „Resilient@Campus“ wurde von der Stiftung Innovation [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Erfolg für die Hochschule Hannover: Der Verbundantrag „Resilient@Campus“ gehört zu den bundesweit 29 ausgewählten Projekten der Förderlinie „Die Welt ist mein Campus“. Gemeinsam mit der FH Münster und der HNE Eberswalde entwickelt die Hochschule innovative Konzepte, um Studierende im Umgang mit den Herausforderungen gesellschaftlicher Krisen zu stärken.</b></p>
<p>Der Verbundantrag „Resilient@Campus“ wurde von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre in der Förderlinie „Die Welt ist mein Campus“ zur Förderung ausgewählt – als einer von nur 29 geförderten Anträgen unter insgesamt 219 Anträgen.</p>
<p>Unter der Leitung der Hochschule Hannover (HsH) entwickelt der Hochschulverbund gemeinsam mit der FH Münster und der HNE Eberswalde in den kommenden vier Jahren innovative Ansätze zur Förderung psychischer Resilienz von Studierenden in Zeiten multipler gesellschaftlicher Krisen.</p>
<p><b>Resilienz als Antwort auf gesellschaftliche Krisen</b></p>
<p>Ausgangspunkt des Projekts ist eine Realität, die Hochschulen zunehmend beschäftigt: Studierende erleben die Auswirkungen von Klimakrise, gesellschaftlichen Unsicherheiten und Transformationsdruck nicht nur intellektuell, sondern auch emotional und psychisch. Gleichzeitig wird mentale Gesundheit bislang häufig außerhalb von Studium und Lehre verortet.</p>
<p>Mit „Resilient@Campus“ entsteht deshalb eine evidenzbasierte Toolbox, die Lehrende dabei unterstützt, psychische Resilienz als Teil kompetenzorientierter Hochschulbildung mitzudenken und Studierende in ihrer Handlungs- und Transformationsfähigkeit zu stärken.</p>
<p><b>Resilienz als Schlüsselkompetenz der Zukunft</b></p>
<p>„Wir erleben zunehmend, dass Studierende durch die Gleichzeitigkeit globaler Krisen emotional stark belastet sind. Hochschulen müssen darauf Antworten entwickeln, die über klassische Beratungsangebote hinausgehen. Mit Resilient@Campus schaffen wir praxisnahe und wissenschaftlich fundierte Ansätze, um Studierende in ihrer Handlungsfähigkeit zu stärken“, sagt Projektleiter Prof. Dr. Henning Austmann, von der Fakultät IV der HsH.</p>
<p>Auch aus hochschulstrategischer Perspektive besitzt das Projekt besondere Bedeutung: „Die Positionierung unserer Hochschule als Zukunftswerkstatt für Transformation bedeutet, dass unsere Absolventinnen und Absolventen neben fachlichen Kompetenzen auch mit Resilienz und Handlungsfähigkeit ausgestattet sein müssen, um die Zukunft positiv zu gestalten“, ergänzt Prof. Dr. Annika Schach, Vizepräsidentin für Lehre &amp; Studium, Chancengleichheit und Internationales.</p>
<p>Das Projekt startet am 1. Juli 2026 und läuft über vier Jahre bis zum 30. Juni 2030. Insgesamt stehen für den Hochschulverbund Fördermittel in Höhe von 2,55 Millionen Euro zur Verfügung.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Hochschule Hannover</div>
<p>Die Hochschule Hannover ist die zweitgr&ouml;&szlig;te Hochschule in der Landeshauptstadt. Sie bietet ein breitgef&auml;chertes Studienangebot in den Bereichen Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften, Sozialwesen sowie Informatik, Kommunikation und Gestaltung. Studierende lernen mit einer hohen Anwendungs- und Zukunftsorientierung und individuellen Gestaltungsm&ouml;glichkeiten. Neben Lehre und Forschung agiert die Hochschule als Impulsgeberin und Transferpartnerin f&uuml;r die Wirtschaft und Gesellschaft in Stadt, Region und Land. Die Fakult&auml;ten finden sich an den Standorten in Linden, Ahlem, Expo Plaza, Kleefeld und der S&uuml;dstadt.</p>
<p>Zahlen &amp; Fakten:</p>
<p>&bull; An der HsH studieren rund 9.000 Studierende in f&uuml;nf Fakult&auml;ten.<br />
&bull; Die HsH bietet etwa 70 akkreditierte Studienangebote, darunter zahlreiche duale und berufsbegleitende Studienmodelle.<br />
&bull; Rund 290 Professorinnen und Professoren und rund 1000 Besch&auml;ftigte sind an der HsH t&auml;tig.<br />
&bull; Zertifikate &amp; Netzwerke: familiengerechte Hochschule, Total E-Quality Pr&auml;dikat, weltoffene Hochschule, B&uuml;ndnis Niedersachsen h&auml;lt zusammen, Gleichstellungsstarke Hochschule Professorinnenprogramm 2030</p>
<p>Weitere Informationen unter www.hs-hannover.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule Hannover<br />
Expo Plaza 4<br />
30539 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 9296-1012<br />
Telefax: +49 (511) 9296-1010<br />
<a href="http://www.hs-hannover.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hs-hannover.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Philipp von Wedelstedt<br />
Kommunikationsreferent<br />
E-Mail: &#112;&#104;&#105;&#108;&#105;&#112;&#112;&#046;&#118;&#111;&#110;&#045;&#119;&#101;&#100;&#101;&#108;&#115;&#116;&#101;&#100;&#116;&#064;&#104;&#115;&#045;&#104;&#097;&#110;&#110;&#111;&#118;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/hochschule-hannover/resilientcampus-groer-frdererfolg-fr-die-hochschule-hannover/boxid/1300620" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Hochschule Hannover</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hochschule-hannover" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hochschule Hannover</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1300620.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Startschuss für die Zukunftswerkstatt: Hochschule Hannover feiert Kickoff von „DriFT@HsH&#8220;</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/04/16/startschuss-fr-die-zukunftswerkstatt-hochschule-hannover-feiert-kickoff-von-drifthsh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 14:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Offizieller Startschuss auf dem Campus Linden: Die Hochschule Hannover hat den Kickoff ihres Projekts „DriFT@HsH – Driver of Future Transformation&#34; gefeiert. Mit 16,25 Millionen Euro Förderung durch das Land Niedersachsen und die VolkswagenStiftung baut die HsH neue Strukturen für Künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Transformation auf. Die Hochschule Hannover (HsH) hat den offiziellen Kickoff ihres [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/04/16/startschuss-fr-die-zukunftswerkstatt-hochschule-hannover-feiert-kickoff-von-drifthsh/" data-wpel-link="internal">Startschuss für die Zukunftswerkstatt: Hochschule Hannover feiert Kickoff von „DriFT@HsH&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Offizieller Startschuss auf dem Campus Linden: Die Hochschule Hannover hat den Kickoff ihres Projekts „DriFT@HsH – Driver of Future Transformation&quot; gefeiert. Mit 16,25 Millionen Euro Förderung durch das Land Niedersachsen und die VolkswagenStiftung baut die HsH neue Strukturen für Künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Transformation auf.</b></p>
<p>Die Hochschule Hannover (HsH) hat den offiziellen Kickoff ihres Projekts „DriFT@HsH – Driver of Future Transformation&quot; gefeiert. Mit einer Auftaktveranstaltung auf dem Campus Linden wurde der Startschuss für das im November 2025 angelaufene Projekt gesetzt. Gefördert wird es im Rahmen der Förderlinie „Potenziale Strategisch Entfalten (PSE)&quot; durch das Land Niedersachsen und die VolkswagenStiftung mit 16,25 Millionen Euro. „DriFT@HsH ist für uns ein ganz besonderes Projekt – und die Förderung ein großer Erfolg, auf den wir zurecht stolz sein können. Sie stärkt unsere Ausrichtung, sowohl unsere Studierenden als auch Unternehmen in der Region zu befähigen, Transformationsprozesse aktiv mitzugestalten und nutzbringend einzusetzen“, erklärt Prof. Dr. Josef von Helden, Präsident der Hochschule Hannover.</p>
<p><b>Zukunftsfähigkeit als Dauerprozess</b></p>
<p>„Zukunftsfähigkeit ist kein Zustand, sondern ein dauernder Prozess. Das bedeutet für die HsH: Studiengänge, Forschung und Kooperationen müssen sich kontinuierlich weiterentwickeln, um die Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft mitzugestalten – durch neue Ideen, enge Zusammenarbeit und den Mut, Dinge immer wieder neu zu denken&quot;, ergänzt Prof. Dr.-Ing. Martin Grotjahn, Vizepräsident der HsH. Mit DriFT@HsH schafft die Hochschule genau dafür den strategischen Rahmen: Innovationsfähigkeit gezielt stärken, Transformationsprozesse aktiv begleiten und die Hochschule dauerhaft als Gestalterin des Wandels positionieren.</p>
<p><b>Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit im Fokus</b></p>
<p>Im Herzstück des Projekts stehen zwei zukunftsweisende Themen: Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit. Dafür baut die HsH aktuell zwei neue Kompetenzzentren auf: das Kompetenzzentrum KI-Transformation und Empowerment (KITE) sowie das Compentence Center for Sustainable Innovation and Entrepreneurship (co:sie). Beide Einrichtungen bündeln Expertisen aus verschiedenen Disziplinen, fördern interdisziplinäre Zusammenarbeit und verankern unternehmerisches Denken und Handeln in der Hochschulkultur.</p>
<p>Ergänzt werden die Kompetenzzentren durch sogenannte Innovationslabore – kurz „InnoLabs&quot;. Als öffentlich sichtbare Orte für Forschung, Transfer und Austausch bieten sie echte Experimentierräume, in denen zukunftsweisende Lösungen entstehen können: etwa zu KI und Chancengleichheit, nachhaltiger Produkt- und Raumentwicklung oder Energie- und Ressourceneffizienz. Querschnittsthemen wie Weiterbildung, frühe MINT-Bildung, Internationalisierung sowie Vielfalt und Chancengleichheit werden dabei systematisch mitgedacht.</p>
<p><b>Impulse und Austausch zum Projektstart</b></p>
<p>Den inhaltlichen Auftakt der Veranstaltung machte Transformationsexperte Max Hergt, der mit praxisnahen Einblicken in zentrale Fragen zukünftiger Transformationsprozesse für Aufmerksamkeit und Diskussionsstoff sorgte. Im Anschluss wurden die Projektstrategie und erste Teilprojekte vorgestellt – und schnell wurde deutlich: DriFT@HsH entfaltet seine Wirkung gerade durch die Vernetzung ganz unterschiedlicher Kompetenzbereiche, weit über einzelne Fachbereiche hinaus. Bei einer abschließenden Vernetzungsrunde konnten die Eindrücke vertieft und Kontakte geknüpft werden.</p>
<p><b>Transformation als langfristige Aufgabe</b></p>
<p>Der Kickoff ist geglückt – doch er ist erst der Anfang. In den kommenden Jahren sollen die aufgebauten Strukturen weiter wachsen, Kooperationen mit Wirtschaft und Gesellschaft ausgebaut und innovative Lösungsansätze entwickelt werden. Damit setzt die Hochschule Hannover ein klares Signal: Sie versteht sich nicht nur als Ort der Wissensvermittlung, sondern als aktive Mitgestalterin des gesellschaftlichen Wandels, und als Brückenbauerin zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Hochschule Hannover</div>
<p>Die Hochschule Hannover ist die zweitgr&ouml;&szlig;te Hochschule in der Landeshauptstadt. Sie bietet ein breitgef&auml;chertes Studienangebot in den Bereichen Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften, Sozialwesen sowie Informatik, Kommunikation und Gestaltung. Studierende lernen mit einer hohen Anwendungs- und Zukunftsorientierung und individuellen Gestaltungsm&ouml;glichkeiten. Neben Lehre und Forschung agiert die Hochschule als Impulsgeberin und Transferpartnerin f&uuml;r die Wirtschaft und Gesellschaft in Stadt, Region und Land. Die Fakult&auml;ten finden sich an den Standorten in Linden, Ahlem, Expo Plaza, Kleefeld und der S&uuml;dstadt.</p>
<p>Zahlen &amp; Fakten:</p>
<p>&bull; An der HsH studieren rund 9.000 Studierende in f&uuml;nf Fakult&auml;ten.<br />
&bull; Die HsH bietet etwa 70 akkreditierte Studienangebote, darunter zahlreiche duale und berufsbegleitende Studienmodelle.<br />
&bull; Rund 290 Professorinnen und Professoren und rund 1000 Besch&auml;ftigte sind an der HsH t&auml;tig.<br />
&bull; Zertifikate &amp; Netzwerke: familiengerechte Hochschule, Total E-Quality Pr&auml;dikat, weltoffene Hochschule, B&uuml;ndnis Niedersachsen h&auml;lt zusammen, Gleichstellungsstarke Hochschule Professorinnenprogramm 2030</p>
<p>Weitere Informationen unter [url=http://www.hs-hannover.de]www.hs-hannover.de[/url]</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule Hannover<br />
Expo Plaza 4<br />
30539 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 9296-1012<br />
Telefax: +49 (511) 9296-1010<br />
<a href="http://www.hs-hannover.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hs-hannover.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Philipp von Wedelstedt<br />
Kommunikationsreferent<br />
E-Mail: &#112;&#104;&#105;&#108;&#105;&#112;&#112;&#046;&#118;&#111;&#110;&#045;&#119;&#101;&#100;&#101;&#108;&#115;&#116;&#101;&#100;&#116;&#064;&#104;&#115;&#045;&#104;&#097;&#110;&#110;&#111;&#118;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/hochschule-hannover/startschuss-fr-die-zukunftswerkstatt-hochschule-hannover-feiert-kickoff-von-drifthsh/boxid/1294118" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Hochschule Hannover</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hochschule-hannover" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hochschule Hannover</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Jugend forscht Regionalwettbewerb Hannover: Diese jungen Forschenden begeisterten die Jury</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/02/20/jugend-forscht-regionalwettbewerb-hannover-diese-jungen-forschenden-begeisterten-die-jury/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 16:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[??jugend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>120 Nachwuchsforschende aus Hannover und der Region kamen am 18. Februar an der Hochschule Hannover zusammen, um beim Regionalwettbewerb von Jugend forscht ihre innovativen Projekte vorzustellen. Bei der abschließenden Feierstunde wurden die herausragenden Arbeiten prämiert – 19 Teilnehmende dürfen sich nun beim Landeswettbewerb Niedersachsen beweisen. Bereits zum 61. Mal wird Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb Jugend forscht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/02/20/jugend-forscht-regionalwettbewerb-hannover-diese-jungen-forschenden-begeisterten-die-jury/" data-wpel-link="internal">Jugend forscht Regionalwettbewerb Hannover: Diese jungen Forschenden begeisterten die Jury</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>120 Nachwuchsforschende aus Hannover und der Region kamen am 1</b><b>8</b><b>. Februar an der Hochschule Hannover zusammen, um beim </b><b>Regionalwettbewerb von </b><b>Jugend</b> <b>forscht</b> <b>ihre innovativen Projekte vorzustellen. Bei der abschließenden Feierstunde wurden die herausragenden Arbeiten prämiert – 1</b><b>9</b> <b>Teilnehmende</b> <b>dürfen sich</b><b> nun </b><b>beim </b><b>Landeswettbewerb Niedersachsen </b><b>beweisen</b><b>.</b></p>
<p>Bereits zum 61. Mal wird Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb Jugend forscht ausgerichtet. Am Mittwoch, 18. Februar, kamen 120 junge Forscherinnen und Forscher zum Regionalwettbewerb Hannover am Campus Linden der Hochschule Hannover (HsH) zusammen und präsentierten der fachkundigen Jury ihre Projekte, an denen sie in den vergangenen Monaten intensiv gearbeitet haben. Insgesamt gingen 31 Projekte in der Sparte „Jugend forscht“ (15 bis 21 Jahre) sowie 44 Projekte in der Sparte „Jugend forscht junior“ (bis 14 Jahre) an den Start.</p>
<p>“Für enercity ist es ein Anliegen, junge Menschen dabei zu unterstützen, ihre Neugier und ihren Forschergeist zu entfalten, gerade wenn es um Zukunftsthemen wie Energie und Nachhaltigkeit geht. Die vorgestellten Projekte zeigen eindrucksvoll, wie viel Energie und Ideen in der nächsten Generation stecken. Fortschritt und echte Lösungen für die Herausforderungen von morgen entstehen nur, wenn wir bereits heute Talente fördern und ihnen eine Bühne geben. Genau deshalb unterstützen wir Jugend forscht“, erklärt Jan Trense, Geschäftsführer enercity Netz. Erstmals richteten enercity, die Region Hannover und die Hochschule Hannover den Regionalwettbewerb gemeinsam aus.</p>
<p><b>13 Projekte qualifizieren sich für den Landeswettbewerb</b></p>
<p>Am Freitag, 20. Februar, wurden die Gewinnerinnen und Gewinner des Regionalwettbewerbs ausgezeichnet. 19 Teilnehmende mit 13 Projekten konnten sich neben Geld- und Sachpreisen auch über die Qualifikation zum Landeswettbewerb freuen.</p>
<p>„Es war beeindruckend zu erleben, mit welcher inhaltlichen Bandbreite und Ernsthaftigkeit sich die Teilnehmenden den drängenden Zukunftsfragen unserer Zeit widmen. Von technologischen Innovationen über Nachhaltigkeit bis hin zu gesellschaftlichen Herausforderungen zeigen die Projekte eine bemerkenswerte Vielfalt und Innovationskraft. Genau diese Offenheit und dieser Mut zum Forschen machen Jugend forscht so wertvoll. Für uns als Hochschule Hannover ist es daher eine große Freude, diesen Wettbewerb zu unterstützen und den jungen Wissenschaftsgeist an unserem Campus erleben zu dürfen“, skizziert Prof. Dr. Josef von Helden, Präsident der Hochschule Hannover.</p>
<p><b>Landwirtschaft trotz Wassermangel?</b></p>
<p>Die thematische Vielfalt zeigte sich auch bei den prämierten Projekten. Im Fachgebiet Biologie bei „Jugend forscht junior“ überzeugten unter anderem Thomas Lütke-Entrup (12) und Henri Loos (13) von der St.-Ursula-Schule Hannover. In ihrem Projekt „Landwirtschaft trotz Wassermangel – dank Hydrogel?“ untersuchten sie, ob Hydrogele die Wasserspeicherfähigkeit von Böden verbessern und so Pflanzenwachstum unter Trockenbedingungen fördern können.</p>
<p>Ziel war es, Perspektiven für den Anbau in von Dürre betroffenen Regionen aufzuzeigen. Dafür stellten sie Hydrogele aus Gelatine, Agar und dem Cellulosederivat HEC her und prüften deren Umweltverträglichkeit und Wirkung. Das Ergebnis: Mit dem HEC-Hydrogel ließ sich das Wachstum von Kresse bei sehr geringer Bewässerung um etwa zehn Prozent steigern.</p>
<p><b>Effizienteres Recycling von Lithium-Ionen-Batterien</b></p>
<p>In der Sparte „Jugend forscht“ (15 bis 21 Jahre) setzten sich unter anderem Kseniia Skrynnyk und Anna Ilyushonak vom Gymnasium Schillerschule Hannover im Fachgebiet Chemie durch. Im Projekt „LiClair: Ausfällung von reinem Lithiumcarbonat im Recycling von Lithium-Ionen-Batterien“ widmeten sie sich einer zentralen Herausforderung der nachhaltigen Energieversorgung: dem effizienten Recycling von Lithium-Ionen-Batterien. Da insbesondere Lithium-Eisen-Phosphat-Batterien zunehmend eingesetzt werden, ist es entscheidend, wertvolle Rohstoffe wie Lithium in hoher Reinheit zurückzugewinnen.</p>
<p>Die beiden untersuchten, wie aus dem im Recyclingprozess entstehenden Lithiumsulfat möglichst reines Lithiumcarbonat ausgefällt werden kann. Dabei analysierten sie den Einfluss von Reaktionszeit, Kupferverunreinigungen und Kristallisationskeimen auf Ausbeute und Reinheit. Mithilfe von AAS- und XRD-Analysen bestimmten sie die Qualität des Produkts und identifizierten Bedingungen, unter denen besonders reines Lithiumcarbonat gewonnen werden kann.</p>
<p><b>Lösungen für die Herausforderungen von morgen</b></p>
<p>Weitere Preisträgerinnen und Preisträger beschäftigten sich unter anderem mit effizienterem Fliegen, der optimalen Kühlung von Getränken oder der Verbreitung infektiöser Partikel in öffentlichen Verkehrsmitteln.</p>
<p>„Die Region Hannover gratuliert den Gewinner*innen des Jugend-forscht-Regionalwettbewerbs zu ihren herausragenden Leistungen! Aber nicht nur die ausgezeichneten Projekte beweisen, wie viel innovatives Potenzial in unserer Region steckt – wir freuen uns besonders, dass so viele junge Menschen mit Begeisterung an Lösungen für die Herausforderungen von morgen arbeiten. Den Sieger*innen wünschen wir viel Erfolg beim Landeswettbewerb!“, erklärt Alexander Skubowius, Fachbereichsleiter Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung der Region Hannover.</p>
<p>Für die qualifizierten Teams der Sparte „Jugend forscht“ geht es vom 16. bis 18. März in Clausthal-Zellerfeld um die Teilnahme am Bundeswettbewerb in Herzogenaurach. Die Siegerinnen und Sieger aus „Jugend forscht junior“ präsentieren ihre Projekte vom 9. bis 11. April beim Landeswettbewerb in Einbeck.</p>
<p>Detaillierte Projektbeschreibungen aller Teilnehmenden sind in der Wettbewerbsbroschüre unter <a href="https://sync.academiccloud.de/index.php/s/iqheR9tM1BdrJav" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://sync.academiccloud.de/index.php/s/iqheR9tM1BdrJav</a> abrufbar.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Hochschule Hannover</div>
<p>Die Hochschule Hannover ist die zweitgr&ouml;&szlig;te Hochschule in der Landeshauptstadt. Sie bietet ein breitgef&auml;chertes Studienangebot in den Bereichen Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften, Sozialwesen sowie Informatik, Kommunikation und Gestaltung. Studierende lernen mit einer hohen Anwendungs- und Zukunftsorientierung und individuellen Gestaltungsm&ouml;glichkeiten. Neben Lehre und Forschung agiert die Hochschule als Impulsgeberin und Transferpartnerin f&uuml;r die Wirtschaft und Gesellschaft in Stadt, Region und Land. Die Fakult&auml;ten finden sich an den Standorten in Linden, Ahlem, Expo Plaza, Kleefeld und der S&uuml;dstadt.</p>
<p>Zahlen &amp; Fakten:</p>
<p>&bull; An der HsH studieren rund 9.000 Studierende in f&uuml;nf Fakult&auml;ten.<br />
&bull; Die HsH bietet etwa 70 akkreditierte Studienangebote, darunter zahlreiche duale und berufsbegleitende Studienmodelle.<br />
&bull; Rund 290 Professorinnen und Professoren und rund 1000 Besch&auml;ftigte sind an der HsH t&auml;tig.<br />
&bull; Zertifikate &amp; Netzwerke: familiengerechte Hochschule, Total E-Quality Pr&auml;dikat, weltoffene Hochschule, B&uuml;ndnis Niedersachsen h&auml;lt zusammen, Gleichstellungsstarke Hochschule Professorinnenprogramm 2030</p>
<p>Weitere Informationen unter www.hs-hannover.de</p>
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<p>Hochschule Hannover<br />
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30539 Hannover<br />
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Telefax: +49 (511) 9296-1010<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Philipp von Wedelstedt<br />
Kommunikationsreferent<br />
E-Mail: &#112;&#104;&#105;&#108;&#105;&#112;&#112;&#046;&#118;&#111;&#110;&#045;&#119;&#101;&#100;&#101;&#108;&#115;&#116;&#101;&#100;&#116;&#064;&#104;&#115;&#045;&#104;&#097;&#110;&#110;&#111;&#118;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/hochschule-hannover/jugend-forscht-regionalwettbewerb-hannover-diese-jungen-forschenden-begeisterten-die-jury/boxid/1287219" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Hochschule Hannover</a>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hochschule-hannover" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hochschule Hannover</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Von KI bis Umweltschutz: Daran forschen Hannovers Jugendliche</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/02/12/von-ki-bis-umweltschutz-daran-forschen-hannovers-jugendliche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 10:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[campus]]></category>
		<category><![CDATA[drohnen]]></category>
		<category><![CDATA[enercity]]></category>
		<category><![CDATA[hannover]]></category>
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		<category><![CDATA[learning]]></category>
		<category><![CDATA[mint]]></category>
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		<category><![CDATA[regionalwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie können Pflanzen in Dürreregionen wachsen? Wie finden Drohnen vermisste Personen? 120 junge Forschende aus Hannover haben Antworten – und präsentieren ihre innovativen Projekte am 18. Februar beim Regionalwettbewerb Jugend forscht am Campus Linden der Hochschule Hannover. Die besten Projekte werden am 20. Februar ausgezeichnet und qualifizieren sich für den Landeswettbewerb von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/02/12/von-ki-bis-umweltschutz-daran-forschen-hannovers-jugendliche/" data-wpel-link="internal">Von KI bis Umweltschutz: Daran forschen Hannovers Jugendliche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wie können Pflanzen in Dürreregionen wachsen? Wie finden Drohnen vermisste Personen? 120 junge Forschende aus Hannover haben Antworten – und präsentieren ihre innovativen Projekte am 18. Februar beim Regionalwettbewerb Jugend forscht</b> <b>am Campus Linden </b><b>der Hochschule Hannover</b><b>.</b> <b>Die besten Projekte werden am 20. Februar ausgezeichnet und qualifizieren sich für den Landeswettbewerb</b><b> von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb. </b></p>
<p>Unter dem Motto „Maximale Perspektive“ startet Deutschlands renommiertester Jugendwettbewerb Jugend forscht in seine 61. Runde. Bundesweit haben sich 11.327 Jungforschende für den Wettbewerb angemeldet – 120 von ihnen werden am 18. Februar beim Regionalwettbewerb Hannover ihre ambitionierten Forschungsprojekte am Campus Linden der Hochschule Hannover (HsH) präsentieren. Erstmals richten die Region Hannover, enercity und die HsH gemeinsam den Regionalwettbewerb aus.</p>
<p>„Das Besondere an diesem Wettbewerb ist, dass die Teilnehmenden ihre Themen eigenständig entwickeln. Sie bearbeiten Fragen und Probleme, die sie persönlich interessieren oder beschäftigen“, erklärt Günter Kämpfert, Wettbewerbsleiter des Regionalwettbewerbs Hannover. „Darüber hinaus durchlaufen die Teilnehmenden den gesamten naturwissenschaftlichen Erkenntnisweg: von der Forschungsfrage über Recherche und eigene Experimente – inklusive Scheitern und Umwegen – bis hin zum Verfassen einer schriftlichen Arbeit und der Präsentation ihres Projekts am Wettbewerbstag.“</p>
<p><b>Von aktuellen Herausforderungen bis zu Alltagsproblemen</b></p>
<p>Viele Projekte zeigen dabei eindrucksvoll, wie intensiv sich die jungen Teilnehmenden mit aktuellen und zukunftsweisenden Problemen auseinandersetzen – darunter Themen wie Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Künstliche Intelligenz.</p>
<p>So entwickelten zwei Jungforschende ein Hydrogel, das das Pflanzenwachstum auch bei Wassermangel fördern kann. Durch die Verbesserung der Wasserspeicherfähigkeit von Böden soll die Produktivität im Nutzpflanzenanbau gesteigert werden. Das Hydrogel könnte es ermöglichen, Lebensmittel auch in dürregefährdeten Regionen anzubauen.</p>
<p>Ein anderes Forschungsteam entwickelt eine Software für Drohnen, die Personen autonom aufspüren und so Rettungskräfte unterstützen kann. Sie erforschen, wie Drohnen mithilfe von Deep Learning in komplexen Umgebungen – beispielsweise im Gebirge – navigieren und Personen mit einer Kamera lokalisieren können.</p>
<p>Häufig reicht auch das eigene Hobby, um die passende Forschungsfrage zu finden: Zwei Teilnehmerinnen entwickeln daher einen eigenen Mundschutz fürs Hockeyspielen.</p>
<p><b>„Talente sollten frühzeitig entdeckt und gefördert werden“</b></p>
<p>„Die Ausbildung und Förderung junger Menschen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – kurz MINT – ist eine entscheidende Aufgabe zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft“, betont Günter Kämpfert. „Kinder und Jugendliche sollten deshalb früh für MINT-Fächer begeistert werden, und Talente sollten frühzeitig entdeckt und gezielt gefördert werden.“</p>
<p>Durch die Beschäftigung mit Forschungsthemen entwickeln die Teilnehmenden wichtige Kompetenzen im Bereich des naturwissenschaftlichen Arbeitens. Gleichzeitig stärken sie Fähigkeiten und Haltungen wie Ehrgeiz, Durchhaltevermögen und einen konstruktiven Umgang mit Rückschlägen.</p>
<p><b>Jungforschende präsentieren ihre Projekte auch der Öffentlichkeit</b></p>
<p>Am 18. Februar 2026 findet der Regionalwettbewerb Hannover am Campus Linden der Hochschule Hannover statt. Hier werden die Jungforschenden ihre Forschungsprojekte einer Jury und der Öffentlichkeit präsentieren, bevor die besten Projekte bei der Feierstunde am 20. Februar mit Geld- und Sachpreisen geehrt werden. Interessierte haben am 18. Februar die Möglichkeit, sich von 10:00 bis 15:00 Uhr selbst ein Bild von den zahlreichen Projekten zu machen. Auch die Feierstunde am 20. Februar von 16:30 bis 17:30 Uhr ist für die Öffentlichkeit zugänglich.</p>
<p>Die Siegerinnen und Sieger der jeweiligen Fachgebiete qualifizieren sich für den Landeswettbewerb im März und April 2026, mit der Chance, sich dort für das 61. Bundesfinale vom 28. bis 31. Mai in Herzogenaurach zu empfehlen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Hochschule Hannover</div>
<p>Die Hochschule Hannover ist die zweitgr&ouml;&szlig;te Hochschule in der Landeshauptstadt. Sie bietet ein breitgef&auml;chertes Studienangebot in den Bereichen Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften, Sozialwesen sowie Informatik, Kommunikation und Gestaltung. Studierende lernen mit einer hohen Anwendungs- und Zukunftsorientierung und individuellen Gestaltungsm&ouml;glichkeiten. Neben Lehre und Forschung agiert die Hochschule als Impulsgeberin und Transferpartnerin f&uuml;r die Wirtschaft und Gesellschaft in Stadt, Region und Land. Die Fakult&auml;ten finden sich an den Standorten in Linden, Ahlem, Expo Plaza, Kleefeld und der S&uuml;dstadt.</p>
<p>Zahlen &amp; Fakten:</p>
<p>&bull; An der HsH studieren rund 9.000 Studierende in f&uuml;nf Fakult&auml;ten.<br />
&bull; Die HsH bietet etwa 70 akkreditierte Studienangebote, darunter zahlreiche duale und berufsbegleitende Studienmodelle.<br />
&bull; Rund 290 Professorinnen und Professoren und rund 1000 Besch&auml;ftigte sind an der HsH t&auml;tig.<br />
&bull; Zertifikate &amp; Netzwerke: familiengerechte Hochschule, Total E-Quality Pr&auml;dikat, weltoffene Hochschule, B&uuml;ndnis Niedersachsen h&auml;lt zusammen, Gleichstellungsstarke Hochschule Professorinnenprogramm 2030</p>
<p>Weitere Informationen unter www.hs-hannover.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule Hannover<br />
Expo Plaza 4<br />
30539 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 9296-1012<br />
Telefax: +49 (511) 9296-1010<br />
<a href="http://www.hs-hannover.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hs-hannover.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Philipp von Wedelstedt<br />
Kommunikationsreferent<br />
Telefon: +49 (1520) 763-9090<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#104;&#115;&#045;&#104;&#097;&#110;&#110;&#111;&#118;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
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		<title>Hannover wird zum Schauplatz für intelligente Roboter: RoboCup-Qualifikation gestartet</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/02/09/hannover-wird-zum-schauplatz-fr-intelligente-roboter-robocup-qualifikation-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 13:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von der Rettungsmission bis zur Roboter-Choreografie: Der RoboCup Junior ist einer der weltweit bedeutendsten Technologie-Wettbewerbe für Schülerinnen und Schüler. An der Hochschule Hannover kämpfen vom 9. bis 11. Februar junge Programmierprofis mit ihren Robotern um einen Platz beim Deutschland-Finale. Der RoboCup gilt als bedeutendster Wettkampf für intelligente Robotersysteme weltweit und zählt zu den wichtigsten Technologieveranstaltungen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Von der Rettungsmission bis zur Roboter-Choreografie: Der RoboCup Junior ist einer der weltweit bedeutendsten Technologie-Wettbewerbe für Schülerinnen und Schüler. An der Hochschule Hannover kämpfen vom 9. bis 11. Februar junge Programmierprofis mit ihren Robotern um einen Platz beim Deutschland-Finale.</b></p>
<p>Der RoboCup gilt als bedeutendster Wettkampf für intelligente Robotersysteme weltweit und zählt zu den wichtigsten Technologieveranstaltungen in den Bereichen Forschung und Bildung. Für junge Talente wurde der RoboCup Junior ins Leben gerufen – ein internationaler Wettbewerb, der sich an Schülerinnen und Schüler bis 19 Jahre richtet. Insgesamt neun Qualifikationsturniere werden deutschlandweit ausgerichtet, bei denen sich die jungen Programmiertalente für das Finale qualifizieren können, das im März in Köln stattfindet.</p>
<p><b>Qualifikationsturnier an der Hochschule Hannover gestartet</b></p>
<p>Heute startete das RoboCup-Qualifikationsturnier am Campus Linden der Hochschule Hannover. Die insgesamt 300 Teilnehmenden von 19 Schulen haben sich in den letzten Monaten intensiv auf die verschiedenen Themengebiete vorbereitet und unzählige Stunden investiert, um bis zum 11. Februar mit ihren Robo-Projekten zu überzeugen. Die Teams treten in verschiedenen RoboCup Junior Ligen an. Für jeden Wettbewerb sind spezielle Regeln und Ziele definiert: Die eigens programmierten Roboter müssen unter anderem selbstständig einen Parcours mit Hindernissen überwinden, um Unfallopfer zu bergen, einen Rettungseinsatz in einem Labyrinth ausführen oder sich rhythmisch auf einer Bühne in Form von choreografierten Tänzen sowie Theaterstücken bewegen.</p>
<p>Organisiert und veranstaltet wird das Qualifikationsturnier vom Team des RoboCups Hannover, bestehend aus Informatiklehrkräften des Georg-Büchner-Gymnasiums Seelze, der Goetheschule Hannover, des Gymnasium Burgdorf sowie dem Gymnasium Langenhagen &#8211; unterstützt von der Stiftung NiedersachsenMetall sowie der Hochschule Hannover.</p>
<p><b>RoboCup als Grundstein für innovative Berufsperspektiven</b></p>
<p>Die Stiftung NiedersachsenMetall, deren Stiftungszweck es ist, junge Menschen für naturwissenschaftliche und technische Berufe zu begeistern, unterstützt das Qualifikationsturnier in Hannover von Beginn an. Olaf Brandes, Geschäftsführer der Stiftung NiedersachsenMetall, erklärt: „Technikbegeisterung entsteht durch Erleben – und genau das bietet der RoboCup. Seit über einem Jahrzehnt unterstützen wir den Wettbewerb, weil er wie kein anderes Format zeigt, wie spielerisch und kreativ MINT-Themen vermittelt werden können.</p>
<p>Gerade in einer Zeit, in der MINT-Kompetenzen immer wichtiger werden, ist es uns ein zentrales Anliegen, die Neugier und das Talent der nächsten Generation zu fördern – und so den Grundstein für innovative Berufsperspektiven zu legen.&quot;</p>
<p><b>Format für Einstieg in den RoboCup</b></p>
<p>Um auch jüngeren Interessierten einen leichten Einstieg in die Welt des RoboCups zu ermöglichen, kommt das Qualifikationsturnier in diesem Jahr mit einer Neuerung: Am Mittwoch, den 11. Februar, steht der Nachwuchs im Mittelpunkt. Rund 70 Schülerinnen und Schüler erhalten mit den Formaten „Ranger 2.100“ und „Ranger 3.000“ einen spielerischen Einstieg in die RoboCup-Welt. Sie sind bewusst niedrigschwellig gestaltet, um auch weniger erfahrenen Teams erste Erfolge zu ermöglichen und die Begeisterung für Robotik zu stärken. Die Aufgaben des Ranger-Wettbewerbs lassen sich auch mit begrenztem Zeitaufwand lösen – so können die Teilnehmenden in entspannter Atmosphäre RoboCup-Luft schnuppern und selbstbewusst durchstarten.</p>
<p><b>Zukunftsweisende Technologien spielerisch entdecken</b></p>
<p>„Der RoboCup schafft es auf einzigartige Weise, Begeisterung für Technik zu wecken. Es macht uns große Freude zu beobachten, wie engagiert junge Menschen zukunftsweisende Technologien spielerisch entdecken&quot;, so Josef von Helden, Präsident der Hochschule Hannover. „Deswegen freuen wir uns sehr, diesen Wettbewerb auch in diesem Jahr an der HsH unterstützen und ausrichten zu können.&quot;</p>
<p>Die Hochschule Hannover bietet bereits seit 2016 mit ihrem Projekthaus Zukunft MINT (PZM) einen praxisorientierten Einstieg in die Robotik – auch für zukünftige RoboCup-Teilnehmende. Mit zahlreichen MINT-Workshops ist das PZM außerschulischer Lernort für Schulen in und um Hannover. Mit ihren zukunftsorientierten Studiengängen ermöglicht die Hochschule einen optimalen Einstieg in eine MINT-Karriere.</p>
<p><b>Besuchsmöglichkeiten am 10. und 11. Februar</b></p>
<p>Noch bis zum 11. Februar treten die Teilnehmenden beim RoboCup-Qualifikationsturnier an der Hochschule Hannover am Ricklinger Stadtweg 120 an. Besucherinnen und Besucher sind herzlich willkommen: am Dienstag, den 10. Februar, zwischen 10:00 und 18:00 Uhr sowie am Mittwoch, den 11. Februar, zwischen 10:00 und 12:00 Uhr.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Hochschule Hannover</div>
<p>Die Hochschule Hannover ist mit einem Studienangebot in den Bereichen Ingenieur und, Wirtschaftswissenschaften, Sozialwesen sowie Informatik und Gestaltung breit aufgestellt. Sie agiert als starke Partnerin f&uuml;r Wirtschaft und Gesellschaft in und &uuml;ber Hannover hinaus. Studierenden erm&ouml;glicht sie ein Lernen mit hoher Anwendungsorientierung und individuellen Gestaltungsm&ouml;glichkeiten. </p>
<p>Zahlen &amp; Fakten:</p>
<p>&bull;	An der HsH studieren rund 9.000 Studierende in f&uuml;nf Fakult&auml;ten.<br />
&bull;	Die HsH bietet etwa 70 akkreditierte Studienangebote, darunter zahlreiche duale und berufsbegleitende Studienmodelle.<br />
&bull;	Rund 290 Professor*innen und rund 1000 Besch&auml;ftigte sind an der HsH t&auml;tig.<br />
&bull;	Zertifikate &amp; Netzwerke: familiengerechte Hochschule, Total E-Quality Pr&auml;dikat, weltoffene Hochschule, B&uuml;ndnis Niedersachsen h&auml;lt zusammen, Gleichstellungsstarke Hochschule Professorinnenprogramm 2030</p>
<p>www.hs-hannover.de</p>
<p>&Uuml;ber das Projekthaus Zukunft MINT (PZM)<br />
&bull;	Das PZM hat mit seinen Angeboten zwischen 2016 und heute knapp 25 000 Sch&uuml;ler*innen, Lehrende und Studierende erreicht.<br />
&bull;	Rund 2500 Sch&uuml;ler*innen in 150 Schulklassen nutzen j&auml;hrlich die Angebote des PZM<br />
&bull;	Pro Jahr f&uuml;hrt das PZM zig Workshops durch: Roboterworkshops, Programmierworkshops, Smart-fashion, Onlineworkshops uvam., seit 2016 mehrere hundert<br />
&bull;	Das PZM bietet MINT-Bildung ab der Grundschule an. Die Leistungen hier sind altersgerechte und curriculumsgerechte Workshops, p&auml;dagogische Kompetenz f&uuml;r Grundsch&uuml;ler*innen, Beratung zu fr&uuml;her MINT-Bildung uvam.<br />
&bull;	Die Orientierungsangebote wie das MINT-Orientierungssemester StudyMINT, entschleunigte Studieneingangsphase, Talentscouting etc. haben bereits rund 200 Studierenden zu einer f&uuml;r sie verl&auml;sslichen und passenden Studienentscheidung verholfen, was vermindertes Abbruchrisiko bedeutet und mehr Zufriedenheit mit der Studienwahl.<br />
&bull;	Das PZM ist vom Stifterverband der Wissenschaften mit einem Award als national vorbildlich in MINT-Bildung f&uuml;r Sch&uuml;ler*innen und junge Studierende ausgezeichnet worden.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule Hannover<br />
Expo Plaza 4<br />
30539 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 9296-1012<br />
Telefax: +49 (511) 9296-1010<br />
<a href="http://www.hs-hannover.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hs-hannover.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Philipp von Wedelstedt<br />
Kommunikationsreferent<br />
E-Mail: &#112;&#104;&#105;&#108;&#105;&#112;&#112;&#046;&#118;&#111;&#110;&#045;&#119;&#101;&#100;&#101;&#108;&#115;&#116;&#101;&#100;&#116;&#064;&#104;&#115;&#045;&#104;&#097;&#110;&#110;&#111;&#118;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/hochschule-hannover/hannover-wird-zum-schauplatz-fr-intelligente-roboter-robocup-qualifikation-gestartet/boxid/1285622" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Hochschule Hannover</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hochschule-hannover" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hochschule Hannover</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>WIR-Stipendium der Hochschule Hannover wächst weiter: 155 Studierende erhalten Förderung</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2025/12/09/wir-stipendium-der-hochschule-hannover-wchst-weiter-155-studierende-erhalten-frderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[asa]]></category>
		<category><![CDATA[campus]]></category>
		<category><![CDATA[Cochlea]]></category>
		<category><![CDATA[deutschlandstipendium]]></category>
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		<category><![CDATA[kimia]]></category>
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		<category><![CDATA[stipendiaten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hochschule Hannover unterstützt seit 2011 Studierende mit dem WIR-Stipendium in ihrer akademischen und persönlichen Entwicklung. 2025 verzeichnet das Programm einen neuen Höchststand: 155 Studierende profitieren von finanzieller Förderung und einem starken Netzwerk aus Wirtschaft, Stiftungen und Verbänden. Geschichten der Stipendiatinnen und Stipendiaten zeigen, wie die Förderung gesellschaftliches Engagement stärkt und zugleich Freiräume für ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2025/12/09/wir-stipendium-der-hochschule-hannover-wchst-weiter-155-studierende-erhalten-frderung/" data-wpel-link="internal">WIR-Stipendium der Hochschule Hannover wächst weiter: 155 Studierende erhalten Förderung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Hochschule Hannover unterstützt </b><b>seit 2011 </b><b>Studierende mit dem WIR-Stipendium in ihrer akademischen und persönlichen Entwicklung. 2025 verzeichnet das Programm einen neuen Höchststand: 155 Studierende profitieren von finanzieller Förderung und einem starken Netzwerk aus Wirtschaft, Stiftungen und Verbänden.</b><b> Geschichten der Stipendiatinnen und Stipendiaten zeigen, </b><b>wie die Förderung gesellschaftliches Engagement stärkt und zugleich Freiräume für </b><b>ein</b><b> anspruchsvolle</b><b>s</b><b> Studium schafft.</b></p>
<p>Seit 2011 beteiligt sich die Hochschule Hannover (HsH) mit dem WIR-Stipendium am bundesweiten Deutschlandstipendium. Das Förderprogramm unterstützt ausgewählte Studierende ein Jahr lang mit mindestens monatlich 300 Euro, die jeweils zur Hälfte vom Bund und von privaten Fördernden bereitgestellt werden. Für die Vergabe zählen dabei nicht allein sehr gute Studienleistungen: Auch gesellschaftliches Engagement, Verantwortungsbewusstsein und die soziale Herkunft der Bewerberinnen und Bewerber fließen in die Entscheidung ein.</p>
<p>Durch die finanzielle Entlastung schafft das WIR-Stipendium die Voraussetzung dafür, dass Studierende sich ganz auf ihr Studium konzentrieren und ihr Potenzial ausschöpfen können. Gleichzeitig würdigt es nicht nur akademische Leistungen, sondern macht soziales Engagement sichtbar und stärkt es nachhaltig.</p>
<p><b>Neue Rekordzahl: 155 HsH-Studierende erhalten Stipendium</b></p>
<p>In diesem Jahr konnten sich insgesamt 155 Studierende über ein WIR-Stipendium freuen – 23 mehr als 2024 und eine neue Höchstzahl seit Einführung des Programms. Zudem konnten zwölf neue Fördernde gewonnen werden.</p>
<p>„Es freut uns riesig, dass wir als Hochschule Hannover einen so großen Anteil an Stipendien aufrechterhalten und sogar weiter ausbauen können“, erklären Lale Ates und Dagmar Thomsen, Beauftragte für Stipendienförderung, im Rahmen der diesjährigen Feier für die Stipendiatinnen und Stipendiaten. „Damit ermöglichen wir vielen Studierenden, sich mit voller Kraft ihrem Studium und auch ihrem Engagement außerhalb des Hochschullebens zu widmen. Gleichzeitig profitieren sie von einem besonderen Netzwerk mit Fördernden aus Wirtschaft, Verbänden und Stiftungen.“</p>
<p><b>„Seid offen dafür, dass sich diese Tür für euch öffnet“</b></p>
<p>Wie wertvoll ein Stipendium sein kann, zeigt das Beispiel von Kimia Asa, Studentin der Sozialen Arbeit. Sie wird seit 2024 von der Helene und Gerhard GISY STIFTUNG gefördert. Die gebürtige Iranerin setzt sich mit außergewöhnlichem Engagement für Kinder und Frauen ein – ein Einsatz, der tief in ihrer eigenen Biografie verwurzelt ist. Im Alter von acht Jahren floh sie mit ihrer Familie aus dem Iran. Diese Erfahrung sensibilisierte sie dafür, wie wichtig Unterstützung für Kinder und Frauen mit Fluchterfahrung ist. Für ihr Engagement wurde sie in diesem Jahr für den Wissenschaftspreis Niedersachsen nominiert.</p>
<p>„Das Stipendium ist eine große Unterstützung für mich. Ich konnte mich dadurch viel mehr auf das Studium konzentrieren sowie auf meinen Einsatz als Tutorin und mein Engagement für Menschen, die keine Stimme haben. Das erleichtert vieles, und ich bin dafür sehr dankbar“, erklärt Kimia, die besonders gerne an den Moment zurückdenkt, als sie von dem Stipendium erfuhr: „Ich habe mich natürlich riesig gefreut. Noch schöner war es aber, die Reaktion meiner Eltern zu sehen. Ich werde nie vergessen, wie stolz sie waren und dass sie Tränen in den Augen hatten. Da sie sich so sehr um mein Leben hier bemüht haben, war das besonders schön zu sehen.“ Studierenden, die mit Selbstzweifeln hadern, gibt sie einen eindringlichen Rat mit: „Glaubt an euch! Wagt diesen Schritt und seid offen dafür, dass sich diese Tür für euch öffnet!“</p>
<p><b>Mehr Freiheiten – auf und neben dem Campus</b></p>
<p>Neu im Kreis der WIR-Stipendiatinnen und -Stipendiaten ist seit diesem Jahr Simon Czwalinna aus Schwarmstedt. Er studiert Maschinenbau im Bachelor – der Master soll folgen. Aufgrund einer genetisch bedingten Hörschädigung ist er Träger von Cochlea-Implantaten. Neben seinem Studium engagiert er sich bei der freiwilligen Feuerwehr, sowohl im Einsatzgeschehen als auch in der Arbeit mit jungen Menschen. Fortan darf er sich über die Unterstützung von monatlich 500 Euro durch die Veenker-Stiftung freuen. „Das ist eine großartige Chance und erleichtert meinen Studienalltag sehr“, erklärt der Neu-Stipendiat, der sich sein Studium bisher mit Arbeiten während der Semesterferien finanziert hat, beispielsweise am Strand an der Ostsee. „Gerade wenn die Klausurenphase ansteht, fällt so einiges an Stress von einem ab“, so der 20-Jährige. Gleichzeitig gebe ein Stipendium einem auch die Freiheit, den Alltag neben dem stressigen Studium zu genießen und sich auch mal mehr Zeit für Freunde zu nehmen.</p>
<p>Auch im kommenden Jahr plant die Hochschule, das WIR-Stipendium weiter zu stärken und neue Fördernde zu gewinnen. Ziel bleibt es, Studierenden verlässliche Rahmenbedingungen zu bieten. „Wir möchten diese Entwicklung fortsetzen und noch mehr jungen Menschen diese besondere Unterstützung ermöglichen“, so Dagmar Thomsen.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><b><a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/hochschule-hannover/ich-werde-nie-vergessen-wie-stolz-sie-waren/boxid/1277342" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Für weitere Einblicke können Sie ein Interview mit der WIR-Stipendiatin Kimia Asa lesen</a>. Die Studentin der Sozialen Arbeit setzt sich besonders für Frauen und Kinder mit Fluchterfahrung ein. Ihr Engagement ist eng mit ihrer eigenen Geschichte verbunden – im Alter von acht Jahren kam sie gemeinsam mit ihrer Familie aus dem Iran nach Deutschland. Seit 2024 wird sie von der Helene und Gerhard GISY STIFTUNG gefördert.</b></p>
<p><b>Weitere Informationen zur Stipendienkultur der Hochschule Hannover unter: <a href="https://www.hs-hannover.de/studium/studieren-an-der-hsh/rund-ums-studium/stipendien" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.hs-hannover.de/&#8230;</a>.</b></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Hochschule Hannover</div>
<p>Die Hochschule Hannover ist die zweitgr&ouml;&szlig;te Hochschule in der Landeshauptstadt. Sie bietet ein breitgef&auml;chertes Studienangebot in den Bereichen Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften, Sozialwesen sowie Informatik, Kommunikation und Gestaltung. Studierende lernen mit einer hohen Anwendungs- und Zukunftsorientierung und individuellen Gestaltungsm&ouml;glichkeiten. Neben Lehre und Forschung agiert die Hochschule als Impulsgeberin und Transferpartnerin f&uuml;r die Wirtschaft und Gesellschaft in Stadt, Region und Land. Die Fakult&auml;ten finden sich an den Standorten in Linden, Ahlem, Expo Plaza, Kleefeld und der S&uuml;dstadt.</p>
<p>Zahlen &amp; Fakten:</p>
<p>&bull; An der HsH studieren rund 9.000 Studierende in f&uuml;nf Fakult&auml;ten.<br />
&bull; Die HsH bietet etwa 70 akkreditierte Studienangebote, darunter zahlreiche duale und berufsbegleitende Studienmodelle.<br />
&bull; Rund 290 Professorinnen und Professoren und rund 1000 Besch&auml;ftigte sind an der HsH t&auml;tig.<br />
&bull; Zertifikate &amp; Netzwerke: familiengerechte Hochschule, Total E-Quality Pr&auml;dikat, weltoffene Hochschule, B&uuml;ndnis Niedersachsen h&auml;lt zusammen, Gleichstellungsstarke Hochschule Professorinnenprogramm 2030</p>
<p>Weitere Informationen unter www.hs-hannover.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule Hannover<br />
Expo Plaza 4<br />
30539 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 9296-1012<br />
Telefax: +49 (511) 9296-1010<br />
<a href="http://www.hs-hannover.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hs-hannover.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Philipp von Wedelstedt<br />
Kommunikationsreferent<br />
Telefon: +49 (1520) 763-9090<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#104;&#115;&#045;&#104;&#097;&#110;&#110;&#111;&#118;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/hochschule-hannover/wir-stipendium-der-hochschule-hannover-wchst-weiter-155-studierende-erhalten-frderung/boxid/1277345" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Hochschule Hannover</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hochschule-hannover" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hochschule Hannover</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>WIR-Stipendium für soziale Arbeit: Kimia Asa im Interview über ihren Weg, neue Chancen und berufliche Weiterentwicklung</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2025/12/08/wir-stipendium-fr-soziale-arbeit-kimia-asa-im-interview-ber-ihren-weg-neue-chancen-und-berufliche-weiterentwicklung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 16:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[workshop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das WIR-Stipendium der Hochschule Hannover unterstützt engagierte Studierende und schafft Freiräume für ein anspruchsvolles Studium. Eine der geförderten Stipendiatinnen ist Kimia Asa, Studentin der Sozialen Arbeit, die sich besonders für Frauen und Kinder mit Fluchterfahrung einsetzt. Ihr Engagement ist eng mit ihrer eigenen Geschichte verbunden – im Alter von acht Jahren kam sie gemeinsam mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das WIR-Stipendium der Hochschule Hannover unterstützt engagierte Studierende und schafft</b> <b>Freiräume für ein anspruchsvolles Studium. Eine der geförderten Stipendiatinnen ist Kimia Asa,</b> <b>Studentin der Sozialen Arbeit, die sich besonders für Frauen und Kinder mit Fluchterfahrung</b> <b>einsetzt. Ihr Engagement ist eng mit ihrer eigenen Geschichte verbunden – im Alter von acht</b> <b>Jahren kam sie gemeinsam mit ihrer Familie aus dem Iran nach Deutschland. Seit 2024 wird sie</b> <b>von der Helene und Gerhard GISY STIFTUNG gefördert. Im Interview spricht Kimia darüber, wie</b> <b>sie zum Stipendium gefunden hat, was es ihr ermöglicht und warum sie andere Studierende</b> <b>ermutigen möchte, selbst den Schritt zu wagen.</b></p>
<p><i><b>Liebe Kimia, starten wir ganz am Anfang: Wie bist du auf das WIR-Stipendium aufmerksam </b> <b>geworden, und wie hast du den Bewerbungsprozess erlebt?</b></i></p>
<p>Auf das Stipendium bin ich durch eine Dozentin aufmerksam geworden. Nach einer mündlichen Prüfung hat sie mich darauf angesprochen und mich ermutigt, mich zu bewerben. Diese Ermutigung war sehr wichtig für mich, und deshalb habe ich mich dann auch getraut. Der Bewerbungsprozess selbst war ganz einfach. Auf der Webseite stand alles, was man wissen musste. Ich bin den Schritten gefolgt, habe meine Zeugnisse, Noten und meinen Lebenslauf hochgeladen – und damit war eigentlich schon alles erledigt. Man kann sich da sehr gut an der Webseite orientieren.</p>
<p><i><b>Was bedeutet es dir, WIR-Stipendiatin zu sein – und inwiefern hat die Förderung deinen Alltag </b> <b>verändert?</b></i></p>
<p>Das Stipendium ist eine große Unterstützung für mich – finanziell, aber auch für meine Karriere. Ich konnte mich dadurch viel mehr auf das Studium konzentrieren sowie auf meinen Einsatz als Tutorin und mein Engagement für Menschen, die keine Stimme haben. Das erleichtert vieles, und ich bin dafür sehr dankbar.</p>
<p><i><b>Du engagierst dich neben dem Studium sehr stark. Möchtest du uns mehr darüber erzählen, was </b> <b>du genau machst?</b></i></p>
<p>Neben meinem Studium war ich bereits mehrmals als Tutorin tätig. Das war mir immer wichtig, weil ich gerne andere Studierende unterstütze. Darüber hinaus engagiere ich mich – auch aufgrund meiner Herkunft – sehr für die Situation im Iran. Als Iranerin setze ich mich besonders für Menschen ein, die dort kaum Gehör finden. Es gibt viele Möglichkeiten, die Frauen-Freiheitsbewegung zu unterstützen, zum Beispiel durch Proteste, Unterschriftensammlungen oder über Instagram, um mehr Aufmerksamkeit zu schaffen. Dieses Engagement begleitet mich schon lange.</p>
<p><i><b>Welche Herausforderungen und besonderen Momente hast du während deines Studiums erlebt </b> <b>– vielleicht auch im Zusammenhang mit dem Stipendium?</b></i></p>
<p>Eine große Herausforderung war für mich, ein Gleichgewicht zu finden – zwischen Studium, Arbeit und Engagement. Wir hatten bei der GISY STIFTUNG einen Workshop zum Thema „Work-Life-Balance“, und da konnte ich sehr viel mitnehmen. Das hat mir sehr geholfen. Es gab auch zwei prägende Momente für mich: Einmal habe ich von meiner Gruppe als Tutorin Blumen als Dankeschön bekommen – das war sehr berührend. Und natürlich die Zusage zum Stipendium. Das werde ich nicht vergessen.</p>
<p><i><b>Kannst du uns mitnehmen in den Moment, als du die Zusage zum WIR-Stipendium erhalten hast?</b> </i></p>
<p>Ich habe mich natürlich sehr gefreut. Noch schöner war es aber, die Reaktion meiner Eltern zu sehen. Ich werde nie vergessen, wie stolz sie waren und dass sie Tränen in den Augen hatten. Da sie sich so sehr um mein Leben hier bemüht haben, war das besonders schön zu sehen.</p>
<p><i><b>Wie war dein erster Kontakt mit der Helene und Gerhard GISY STIFTUNG? Gibt es einen Moment, </b> <b>der dir besonders in Erinnerung geblieben ist?</b></i></p>
<p>Meine erste Begegnung mit der GISY STIFTUNG ist mir bis heute in besonderer Erinnerung geblieben. Zwar hatte ich den Vorstandsvorsitzenden der Stiftung Herrn Peters während der Bewerbungsphase kurz gesehen, aber das erste richtige Gespräch entstand, als wir ihm und der Geschäftsführerin Frau Steinmetz bei der großen Feier Blumen als Dank überreichten. Ich weiß noch, wie ich ihnen mit Freude erzählte, wie stolz meine Eltern aufgrund des Stipendiums waren. Meine Förderer waren sehr interessiert an meiner Lebensgeschichte, und für ihre Unterstützung bin ich wirklich dankbar. Es war ein sehr schöner und bedeutsamer Abend.</p>
<p><i><b>Zum Abschluss: Was würdest du anderen Studierenden raten, die überlegen, sich für ein </b> <b>Stipendium zu bewerben?</b></i></p>
<p>Glaubt an euch! Das ist ganz wichtig. Wagt diesen Schritt und seid offen dafür, dass sich diese Tür für euch öffnet. Ihr habt nichts zu verlieren, und es ist die Mühe wert!</p>
<p><b><i>Herzlichen Dank und viel Erfolg auf deinem weiteren Weg, liebe Kimia!</i></b></p>
<p>Mehr Informationen zur Stipendienkultur an der HsH unter: <a href="https://www.hs-hannover.de/studium/studieren-an-der-hsh/rund-ums-studium/stipendien" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.hs-hannover.de/studium/studieren-an-der-hsh/rund-ums-studium/stipendien</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Hochschule Hannover</div>
<p>Die Hochschule Hannover ist die zweitgr&ouml;&szlig;te Hochschule in der Landeshauptstadt. Sie bietet ein breitgef&auml;chertes Studienangebot in den Bereichen Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften, Sozialwesen sowie Informatik, Kommunikation und Gestaltung. Studierende lernen mit einer hohen Anwendungs- und Zukunftsorientierung und individuellen Gestaltungsm&ouml;glichkeiten. Neben Lehre und Forschung agiert die Hochschule als Impulsgeberin und Transferpartnerin f&uuml;r die Wirtschaft und Gesellschaft in Stadt, Region und Land. Die Fakult&auml;ten finden sich an den Standorten in Linden, Ahlem, Expo Plaza, Kleefeld und der S&uuml;dstadt.</p>
<p>Zahlen &amp; Fakten:</p>
<p>&bull; An der HsH studieren rund 9.000 Studierende in f&uuml;nf Fakult&auml;ten.<br />
&bull; Die HsH bietet etwa 70 akkreditierte Studienangebote, darunter zahlreiche duale und berufsbegleitende Studienmodelle.<br />
&bull; Rund 290 Professorinnen und Professoren und rund 1000 Besch&auml;ftigte sind an der HsH t&auml;tig.<br />
&bull; Zertifikate &amp; Netzwerke: familiengerechte Hochschule, Total E-Quality Pr&auml;dikat, weltoffene Hochschule, B&uuml;ndnis Niedersachsen h&auml;lt zusammen, Gleichstellungsstarke Hochschule Professorinnenprogramm 2030</p>
<p>Weitere Informationen unter www.hs-hannover.de</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/hochschule-hannover/wir-stipendium-fr-soziale-arbeit-kimia-asa-im-interview-ber-ihren-weg-neue-chancen-und-berufliche-weiterentwicklung/boxid/1277342" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Hochschule Hannover</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hochschule-hannover" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hochschule Hannover</a>
                    </li>
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		<item>
		<title>Jugend forscht wieder in Hannover</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2025/11/25/jugend-forscht-wieder-in-hannover/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 08:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[campus]]></category>
		<category><![CDATA[eefje]]></category>
		<category><![CDATA[enercity]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 18. Februar 2026 wird der Campus Linden der Hochschule Hannover zur Bühne für die besten Jungforschenden der Region: Beim Regionalwettbewerb Jugend forscht präsentieren junge Menschen ihre ambitionierten Projekte. Erstmals richten die Hochschule Hannover, enercity und die Region Hannover gemeinsam den traditionsreichen Wettbewerb aus. Die besten Projekte werden am 20. Februar ausgezeichnet und qualifizieren sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2025/11/25/jugend-forscht-wieder-in-hannover/" data-wpel-link="internal">Jugend forscht wieder in Hannover</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Am 18. Februar 2026 wird der Campus Linden der Hochschule Hannover zur Bühne für </b><b>die besten</b> <b>Jungforschenden der Region</b><b>: Beim Regionalwettbewerb Jugend forscht präsentieren </b><b>junge Menschen</b><b> ihre </b><b>ambitionierten Projekte. </b><b>Erstmals richten die Hochschule Hannover, enercity und die Region Hannover gemeinsam den traditionsreichen Wettbewerb aus. Die besten Projekte werden am 20. Februar ausgezeichnet und qualifizieren sich für den Landeswettbewerb</b><b>.</b></p>
<p>Jugend forscht ist Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb und zugleich Europas größter Jugendwettbewerb in den MINT-Fächern. Seit über 60 Jahren entwickeln junge Menschen hier mit Begeisterung für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik eigene Forschungsprojekte. Die Themen reichen von aktuellen Herausforderungen wie Energiewende, Künstlicher Intelligenz und Inklusion bis hin zu Robotik, komplexen physikalischen Phänomenen und mathematischen Fragestellungen. Die 61. Wettbewerbsrunde im kommenden Jahr steht unter dem Motto „Maximale Perspektive“. Am 18. Februar 2026 laden die Hochschule Hannover (HsH), enercity und die Region Hannover zum ersten Mal gemeinsam zum Regionalwettbewerb Hannover ein – und feiern zugleich die Premiere am neuen Austragungsort: dem Campus Linden der HsH.</p>
<p><b>Wichtige Unterstützung für junge Generation</b></p>
<p>„Forschung und Innovation sind die Basis für unsere wirtschaftliche Zukunft. Deswegen ist es wichtig, dass sich junge Menschen ausprobieren können. Wir müssen in Europa Antworten auf Zukunftsfragen wie klimaneutrale Energieversorgung oder künstliche Intelligenz finden. Das geht nur mit jungen Menschen, die gut ausgebildet und offen für neue Technologien sind. Dieser Wettbewerb ist ein Baustein dafür&quot;, betont Wirtschaftsdezernent der Region Hannover Ulf-Birger Franz.</p>
<p>Auch Eefje Pompen, Personalvorständin bei enercity, unterstreicht die Bedeutung des Wettbewerbs: „Mit unserem Engagement als Patenunternehmen bei Jugend forscht möchten wir Neugier, Kreativität  </p>
<p>und Forschergeist gezielt fördern. Denn wir sind überzeugt: Die Innovationskraft der jungen Generation ist ein entscheidender Schlüssel für eine nachhaltige, zukunftsfähige Energieversorgung. Für enercity ist es daher ein echtes Herzensanliegen, jungen Menschen eine Plattform für ihre Visionen zu geben und sie auf ihrem Weg in eine innovative Zukunft zu begleiten.“</p>
<p><b>Anmeldeschluss am 30. November: Letzte Chance zur Teilnahme</b></p>
<p>Kurzentschlossene können sich noch bis zum 30. November mit ihren Projekten für Jugend forscht anmelden. Jugendliche ab 15 Jahren starten in der Alterssparte Jugend forscht, jüngere Teilnehmende ab Klasse 4 treten in der Sparte Jugend forscht junior an. Für die Anmeldung reicht es zunächst aus, das Forschungsthema aus einem der Fachgebiete Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik oder Technik festzulegen. Bis Anfang 2026 wird geforscht, getüftelt und experimentiert, erst anschließend ist eine schriftliche Ausarbeitung einzureichen.</p>
<p><b>Der Weg führt zum Bundesfinale in Herzogenaurach</b></p>
<p>Am 18. Februar 2026 findet der Regionalwettbewerb Hannover am Campus Linden der Hochschule Hannover statt. Hier werden die Jungforschenden ihre Forschungsprojekte einer Jury und der Öffentlichkeit präsentieren, bevor die besten Projekte bei der Feierstunde am 20. Februar mit Geld- und Sachpreisen geehrt werden.</p>
<p>„Der Wettbewerb zeigt Jahr für Jahr eindrucksvoll, mit welcher Neugier, Kreativität und Begeisterung junge Menschen forschen und innovative Ideen entwickeln“, sagt Prof. Dr. Josef von Helden, Präsident der Hochschule Hannover. „Wir freuen uns, hierfür den passenden Rahmen bieten zu können und damit einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung unserer Region zu leisten.“</p>
<p>Die Siegerinnen und Sieger der jeweiligen Fachgebiete qualifizieren sich für den Landeswettbewerb im März und April 2026, mit der Chance, sich dort für das 61. Bundesfinale vom 28. bis 31. Mai in Herzogenaurach zu empfehlen.</p>
<p>Alle Informationen zur Anmeldung, die Teilnahmebedingungen sowie das Wettbewerbsplakat 2026 stehen unter <a href="https://www.jugend-forscht.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.jugend-forscht.de</b></a> zur Verfügung.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Hochschule Hannover</div>
<p>Die Hochschule Hannover ist die zweitgr&ouml;&szlig;te Hochschule in der Landeshauptstadt. Sie bietet ein breitgef&auml;chertes Studienangebot in den Bereichen Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften, Sozialwesen sowie Informatik, Kommunikation und Gestaltung. Studierende lernen mit einer hohen Anwendungs- und Zukunftsorientierung und individuellen Gestaltungsm&ouml;glichkeiten. Neben Lehre und Forschung agiert die Hochschule als Impulsgeberin und Transferpartnerin f&uuml;r die Wirtschaft und Gesellschaft in Stadt, Region und Land. Die Fakult&auml;ten finden sich an den Standorten in Linden, Ahlem, Expo Plaza, Kleefeld und der S&uuml;dstadt.</p>
<p>Zahlen &amp; Fakten:</p>
<p>&bull; An der HsH studieren rund 9.000 Studierende in f&uuml;nf Fakult&auml;ten.<br />
&bull; Die HsH bietet etwa 70 akkreditierte Studienangebote, darunter zahlreiche duale und berufsbegleitende Studienmodelle.<br />
&bull; Rund 290 Professorinnen und Professoren und rund 1000 Besch&auml;ftigte sind an der HsH t&auml;tig.<br />
&bull; Zertifikate &amp; Netzwerke: familiengerechte Hochschule, Total E-Quality Pr&auml;dikat, weltoffene Hochschule, B&uuml;ndnis Niedersachsen h&auml;lt zusammen, Gleichstellungsstarke Hochschule Professorinnenprogramm 2030</p>
<p>Weitere Informationen unter www.hs-hannover.de</p>
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Kommunikationsreferent<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hochschule-hannover" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hochschule Hannover</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Demokratie im Wandel: Hochschule Hannover lädt zum Update</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2025/11/17/demokratie-im-wandel-hochschule-hannover-ldt-zum-update/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 14:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[campus]]></category>
		<category><![CDATA[demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[folien]]></category>
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		<category><![CDATA[spax]]></category>
		<category><![CDATA[vision]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Globale Krisen, gesellschaftliche Spannungen, technologischer Umbruch – die Demokratie steht vor großen Herausforderungen. Bei der Veranstaltung „Update Demokratie – Forschung. Verantwortung. Miteinander&#34; an der Hochschule Hannover diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft, wie demokratische Werte heute gelebt und gestärkt werden können. Wie lässt sich Demokratie in Zeiten globaler Krisen, gesellschaftlicher Spannungen und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Globale Krisen, gesellschaftliche Spannungen, technologischer Umbruch – die Demokratie steht vor großen Herausforderungen. Bei der Veranstaltung „Update Demokratie – Forschung. Verantwortung. Miteinander&quot; an der Hochschule Hannover diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft, wie demokratische Werte heute gelebt und gestärkt werden können.</b></p>
<p>Wie lässt sich Demokratie in Zeiten globaler Krisen, gesellschaftlicher Spannungen und technologischer Umbrüche stärken? Mit dieser Frage befasste sich die Veranstaltung „Update Demokratie – Forschung. Verantwortung. Miteinander.&quot; an der Hochschule Hannover (HsH). Im Rahmen des Novembers der Wissenschaft kamen rund 130 Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit auf dem Campus Linden zusammen, um über die Zukunft demokratischer Werte zu diskutieren. Organisiert wurde der Abend durch das Projekt Future@HsH, das vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur sowie der VolkswagenStiftung gefördert wird.</p>
<p><b>Demokratie als gelebte Praxis</b></p>
<p>„Demokratie ist kein theoretisches Konzept, sondern etwas, das wir jeden Tag leben – in der Art, wie wir miteinander arbeiten, diskutieren und Entscheidungen treffen&quot;, betonte Hochschulpräsident Prof. Dr. Josef von Helden zur Eröffnung. In einer Zeit zunehmender gesellschaftlicher Spannungen verstehe sich die HsH als Ort des offenen Austauschs und der Verantwortung.</p>
<p>Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr setzte auch die zweite Ausgabe auf das bewährte Pecha-Kucha-Format – zwölf Folien je 20 Sekunden. Sieben Vertreterinnen und Vertreter aus unterschiedlichen Bereichen präsentierten damit ihre Perspektiven auf das Thema Demokratie: prägnant, kreativ und kurzweilig. Der anschließende Austausch beim Networking-Abend bot Raum für vertiefende Gespräche.</p>
<p><b>Demokratie in der Stadt, in Wohngebieten und im Betrieb</b></p>
<p>Julia Fürst, Geschäftsführerin der Abfallwirtschaft Region Hannover (aha), zeigte auf, wie Demokratie im betrieblichen Alltag gelebt werden kann. Durch aktive Haltung nach innen und außen sowie konsequente Mitbestimmung verstehe aha „Demokratie als Dauerauftrag&quot;.</p>
<p>Johanna Klatt, Co-Geschäftsführerin der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Stadtentwicklung Niedersachsen e.V., sprach über die Bedeutung professioneller Gemeinwesenarbeit in benachteiligten Wohngebieten. Dort finde Demokratie als Lebensort statt – weshalb es entscheidend sei, dass ausgebildete Fachkräfte vor Ort unterstützen, bevor sich undemokratische und extremistische Organisationen ausbreiten können.</p>
<p>Matthias Görn, Leitender städtischer Direktor im Fachbereich Personal und Organisation der Landeshauptstadt Hannover, entwarf eine Vision: Hannover könne zur Hauptstadt der demokratischen Innovation werden. Dabei stellte er die Frage in den Raum, in was für einem Land wir leben wollen und wie Demokratie im Zeitalter des Wandels neu gedacht werden müsse.</p>
<p><b>Überraschender Schlusspunkt – doch nicht das Ende des #knowembers</b></p>
<p>Das Publikum verfolgte die insgesamt sieben Präsentationen mit großem Interesse. Für einen umjubelten Abschluss sorgte ein Überraschungsauftritt: Rapper und Freestyle-Spezialist Spax verwandelte die Pecha-Kucha-Vorträge kurzerhand in einen Songtext und begeisterte mit seinem Rap-Recap.</p>
<p>Im Anschluss nutzten die Gäste den Networking-Abend, um sich an zahlreichen Projektstationen – mit Postern, Demonstratoren und Prototypen – ein Bild von der Vielfalt der angewandten Forschung zum Thema Demokratie an der HsH zu machen.</p>
<p>Die Veranstaltung war Teil des stadtweiten „November der Wissenschaft&quot;, der noch bis zum 23. November 2025 läuft. Die Hochschule Hannover beteiligt sich mit zahlreichen weiteren Formaten – von Workshops für Schulklassen über Laborführungen bis hin zu Diskussionsrunden. Das vollständige Programm des Novembers der Wissenschaft 2025 ist online abrufbar unter: <a href="https://www.hannover.de/Wirtschaft-Wissenschaft/Wissenschaft/Initiative-Wissenschaft-Hannover/November-der-Wissenschaft-2025" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.hannover.de/Wirtschaft-Wissenschaft/Wissenschaft/Initiative-Wissenschaft-Hannover/November-der-Wissenschaft-2025</a></div>
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<div>Über Hochschule Hannover</div>
<p>Die Hochschule Hannover ist die zweitgr&ouml;&szlig;te Hochschule in der Landeshauptstadt. Sie bietet ein breitgef&auml;chertes Studienangebot in den Bereichen Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften, Sozialwesen sowie Informatik, Kommunikation und Gestaltung. Studierende lernen mit einer hohen Anwendungs- und Zukunftsorientierung und individuellen Gestaltungsm&ouml;glichkeiten. Neben Lehre und Forschung agiert die Hochschule als Impulsgeberin und Transferpartnerin f&uuml;r die Wirtschaft und Gesellschaft in Stadt, Region und Land. Die Fakult&auml;ten finden sich an den Standorten in Linden, Ahlem, Expo Plaza, Kleefeld und der S&uuml;dstadt.</p>
<p>Zahlen &amp; Fakten:</p>
<p>&bull; An der HsH studieren rund 9.000 Studierende in f&uuml;nf Fakult&auml;ten.<br />
&bull; Die HsH bietet etwa 70 akkreditierte Studienangebote, darunter zahlreiche duale und berufsbegleitende Studienmodelle.<br />
&bull; Rund 290 Professorinnen und Professoren und rund 1000 Besch&auml;ftigte sind an der HsH t&auml;tig.<br />
&bull; Zertifikate &amp; Netzwerke: familiengerechte Hochschule, Total E-Quality-Pr&auml;dikat, weltoffene Hochschule, B&uuml;ndnis Niedersachsen h&auml;lt zusammen, Gleichstellungsstarke Hochschule Professorinnenprogramm 2030</p>
<p>Weitere Informationen unter www.hs-hannover.de</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2025/11/17/demokratie-im-wandel-hochschule-hannover-ldt-zum-update/" data-wpel-link="internal">Demokratie im Wandel: Hochschule Hannover lädt zum Update</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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