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	<title>Firma Hochschule Hannover, Autor bei</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung, Intralogistik, Logistik, Luft- / Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik, Mikrotechnik</description>
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	<title>Firma Hochschule Hannover, Autor bei</title>
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	<item>
		<title>Online-Bewertungen eröffnen neue Perspektiven auf Pflegequalität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 08:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was macht gute Pflege aus Sicht von Bewohnerinnen, Bewohnern und Angehörigen aus? Das Forschungsprojekt ErPA an der Hochschule Hannover und der Universität Bielefeld hat erstmals mehr als 114.000 Online-Bewertungen stationärer Pflegeeinrichtungen wissenschaftlich ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen eine Perspektive auf Pflegequalität, die in etablierten Qualitätssystemen bislang kaum sichtbar wird. Was macht gute Pflege aus, und was [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/10/13/online-bewertungen-erffnen-neue-perspektiven-auf-pflegequalitt/" data-wpel-link="internal">Online-Bewertungen eröffnen neue Perspektiven auf Pflegequalität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Was macht gute Pflege aus Sicht von Bewohnerinnen, Bewohnern und Angehörigen aus? Das Forschungsprojekt ErPA an der Hochschule Hannover und der Universität Bielefeld hat erstmals mehr als 114.000 Online-Bewertungen stationärer Pflegeeinrichtungen wissenschaftlich ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen eine Perspektive auf Pflegequalität, die in etablierten Qualitätssystemen bislang kaum sichtbar wird.</b></p>
<p>Was macht gute Pflege aus, und was davon wird im Internet sichtbar? Diesen Fragen ist das Forschungsprojekt ErPA – Erfahrungsberichte und Bewertungen von Pflegebedürftigen und Angehörigen in den sozialen Medien – drei Jahre lang an der Hochschule Hannover (HsH) und der Universität Bielefeld nachgegangen. Die Ergebnisse liegen nun vor: Online-Bewertungen bilden eine Perspektive auf Pflegequalität ab, die in den etablierten Qualitätssystemen bislang kaum berücksichtigt wird.</p>
<p><b>Analyse von mehr als 114.000 Google-Bewertungen</b></p>
<p>Für das Projekt wurden erstmals in Deutschland Online-Bewertungen stationärer Pflegeeinrichtungen wissenschaftlich ausgewertet. Das Forschungsteam analysierte mehr als 114.000 Google-Bewertungen von nahezu 10.000 Einrichtungen. Ergänzend führte es qualitative Interviews und befragte An- und Zugehörige sowie Einrichtungsleitungen. Das Projekt wurde von September 2023 bis August 2026 vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur und der VolkswagenStiftung gefördert.</p>
<p>„Online-Bewertungen sind weit mehr als Sterne im Internet. Sie machen sichtbar, was Menschen im Alltag als gute oder schlechte Pflege erleben – etwa Freundlichkeit, Kommunikation, Atmosphäre oder den Umgang mit Angehörigen. Genau diese Perspektive wird in klassischen Qualitätsberichten bislang nur begrenzt abgebildet“, sagt Prof. Dr. Nina Fleischmann von der Hochschule Hannover.</p>
<p><b>Zwischenmenschliches steht im Vordergrund</b></p>
<p>Die Analysen zeigen: In den Bewertungen spielen pflegefachliche Einzelaspekte meist eine untergeordnete Rolle. Die Verfasserinnen und Verfasser schildern vor allem zwischenmenschliche Erfahrungen und den Umgang im Alltag. Negative Bewertungen werden besonders häufig gelesen und kommentiert und können das öffentliche Bild einer Einrichtung nachhaltig prägen. Nur wenige Einrichtungen reagieren bislang aktiv auf Rückmeldungen im Netz.</p>
<p><b>Angehörige lesen mit, entscheiden aber nicht allein nach Sternen</b></p>
<p>Fast 87 Prozent der befragten Angehörigen hatten bereits Online-Bewertungen zu Pflegeeinrichtungen gelesen. Bei der Wahl einer Einrichtung wiegen persönliche Eindrücke, Empfehlungen und der Ruf des Hauses jedoch schwerer als die Sternebewertung. Viele Angehörige wünschen sich, dass Einrichtungen insbesondere auf kritische Bewertungen öffentlich reagieren.</p>
<p>Rund zwei Drittel der befragten Einrichtungsleitungen halten Online-Bewertungen für wichtig für die Außenwirkung ihrer Einrichtung. Gleichzeitig begegnen viele ihnen mit gemischten Gefühlen: Kritik greifen sie lieber im persönlichen Gespräch auf, der öffentliche Charakter digitaler Bewertungen wird teilweise als belastend empfunden. Etwa die Hälfte der befragten Einrichtungen beantwortet Online-Bewertungen aktiv.</p>
<p><b>Impulse für Wissenschaft und Praxis</b></p>
<p>Nach Einschätzung des Forschungsteams können digitale Erfahrungsberichte bestehende Verfahren der Qualitätsmessung zwar nicht ersetzen, aber sinnvoll ergänzen. Sie zeigen, welche Erfahrungen Bewohnerinnen und Bewohner sowie Angehörige mit Pflege verbinden und welche Erwartungen sie an eine gute Versorgung haben. ErPA liefert damit Impulse für die Qualitätsentwicklung, die Versorgungsforschung und die Diskussion über nutzerorientierte Qualitätsindikatoren in der Langzeitpflege.</p>
<p><b>Online-Abschlussveranstaltung am 25. November 2026</b></p>
<p>Zum Abschluss des Projekts lädt das Forschungsteam am 25. November 2026 von 9 bis 12 Uhr zu einer Online-Veranstaltung ein. Nach einem Überblick über die zentralen Ergebnisse stehen die im Projekt entwickelten Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Online-Bewertungen in der stationären Altenpflege im Mittelpunkt. Sie sollen gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Praxis diskutiert und weiterentwickelt werden. Anmeldungen sind bis zum 13. November 2026 per E-Mail an <a href="mailto:nina.fleischmann@hs-hannover.de" class="bbcode_email">nina.fleischmann@hs-hannover.de</a> möglich. Weitere Informationen unter <a href="https://hs-h.de/abschlussveranstaltung-erpa" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://hs-h.de/abschlussveranstaltung-erpa</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Hochschule Hannover</div>
<p>Die Hochschule Hannover ist die zweitgr&ouml;&szlig;te Hochschule in der Landeshauptstadt. Sie bietet ein breitgef&auml;chertes Studienangebot in den Bereichen Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften, Sozialwesen sowie Informatik, Kommunikation und Gestaltung. Studierende lernen mit einer hohen Anwendungs- und Zukunftsorientierung und individuellen Gestaltungsm&ouml;glichkeiten. Neben Lehre und Forschung agiert die Hochschule als Impulsgeberin und Transferpartnerin f&uuml;r die Wirtschaft und Gesellschaft in Stadt, Region und Land. Die Fakult&auml;ten finden sich an den Standorten in Linden, Ahlem, Expo Plaza, Kleefeld und der S&uuml;dstadt.</p>
<p>Zahlen &amp; Fakten:</p>
<p>&bull; An der HsH studieren rund 9.000 Studierende in f&uuml;nf Fakult&auml;ten.<br />
&bull; Die HsH bietet etwa 70 akkreditierte Studienangebote, darunter zahlreiche duale und berufsbegleitende Studienmodelle.<br />
&bull; Rund 290 Professorinnen und Professoren und rund 1000 Besch&auml;ftigte sind an der HsH t&auml;tig.<br />
&bull; Zertifikate &amp; Netzwerke: familiengerechte Hochschule, Total E-Quality Pr&auml;dikat, weltoffene Hochschule, B&uuml;ndnis Niedersachsen h&auml;lt zusammen, Gleichstellungsstarke Hochschule Professorinnenprogramm 2030</p>
<p>Weitere Informationen unter www.hs-hannover.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule Hannover<br />
Expo Plaza 4<br />
30539 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 9296-1012<br />
Telefax: +49 (511) 9296-1010<br />
<a href="http://www.hs-hannover.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hs-hannover.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Philipp von Wedelstedt<br />
Kommunikationsreferent<br />
E-Mail: &#112;&#104;&#105;&#108;&#105;&#112;&#112;&#046;&#118;&#111;&#110;&#045;&#119;&#101;&#100;&#101;&#108;&#115;&#116;&#101;&#100;&#116;&#064;&#104;&#115;&#045;&#104;&#097;&#110;&#110;&#111;&#118;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/hochschule-hannover/online-bewertungen-erffnen-neue-perspektiven-auf-pflegequalitt/boxid/1316165" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Hochschule Hannover</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hochschule-hannover" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hochschule Hannover</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1316165.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hochschule Hannover erforscht klimafreundliches Bierbrauen mit Solaranergie und Wärmepumpe</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/10/01/hochschule-hannover-erforscht-klimafreundliches-bierbrauen-mit-solaranergie-und-wrmepumpe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 10:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
		<category><![CDATA[energien]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit erneuerbaren Energien statt fossiler Brennstoffe: Forschende der Hochschule Hannover entwickeln ein innovatives Energiesystem, das den Brauprozess klimafreundlicher machen soll. Das Projekt „RenewBrew“ verbindet moderne Wärmepumpentechnologie mit Solarenergie und könnte künftig auch in vielen weiteren Industriezweigen zum Einsatz kommen. Wie lässt sich Bier künftig klimafreundlicher brauen? Dieser Frage widmet sich das innovative Forschungsprojekt „RenewBrew“, das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/10/01/hochschule-hannover-erforscht-klimafreundliches-bierbrauen-mit-solaranergie-und-wrmepumpe/" data-wpel-link="internal">Hochschule Hannover erforscht klimafreundliches Bierbrauen mit Solaranergie und Wärmepumpe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit erneuerbaren Energien statt fossiler Brennstoffe: Forschende der Hochschule Hannover entwickeln ein innovatives Energiesystem, das den Brauprozess klimafreundlicher machen soll. Das Projekt „RenewBrew“ verbindet moderne Wärmepumpentechnologie mit Solarenergie und könnte künftig auch in vielen weiteren Industriezweigen zum Einsatz kommen.</b></p>
<p>Wie lässt sich Bier künftig klimafreundlicher brauen? Dieser Frage widmet sich das innovative Forschungsprojekt „RenewBrew“, das Anfang des Jahres am Forschungszentrum Energie – Mobilität – Prozesse der Hochschule Hannover (HsH) gestartet ist. Ziel ist es, ein nachhaltiges Energiesystem zu entwickeln, das den für den Brauprozess benötigten Wasserdampf künftig weitgehend ohne fossile Energieträger erzeugt.</p>
<p>Im Zentrum des Projekts steht die Entwicklung eines Systems aus Hochtemperaturwärmepumpen, Wärmespeichern, Photovoltaik und konzentrierender Solarthermie, bei der die Sonnenstrahlen mithilfe spezieller Spiegel gebündelt werden, um hohe Temperaturen zu erzeugen. Gemeinsam ermöglichen die Technologien die Bereitstellung von Wasserdampf mit Temperaturen deutlich über 100 Grad Celsius – ein zentraler Bestandteil des Brauprozesses.</p>
<p><b>Eine nahezu autarke und treibhausgasfreie Wärmeversorgung</b></p>
<p>Aktuell entsteht an der Hochschule Hannover eine wissenschaftliche Testanlage. Auf dieser Grundlage wird anschließend ein Demonstrator für das Norderneyer Brauhaus entwickelt und dort installiert. Die entwickelte Technologie könnte künftig nicht nur in Brauereien, sondern auch in zahlreichen anderen Industriebereichen eingesetzt werden, in denen Prozesswärme und Wasserdampf bislang überwiegend mit Erdgas erzeugt werden. Durch die Nutzung von Solartherme zur Wärmeerzeugung und Photovoltaik zur Stromversorgung der Hochtemperaturwärmepumpen eröffnet sich perspektivisch die Möglichkeit einer nahezu vollständig autarken und treibhausgasfreien Wärmeversorgung.</p>
<p>Neben Anwendungen im Brauereiwesen besitzt die Technologie großes Potenzial für zahlreiche weitere Industriezweige, in denen Prozesswärme und Wasserdampf bislang überwiegend durch Erdgas erzeugt werden. Damit leistet das Projekt nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz, sondern adressiert zugleich wirtschaftliche Herausforderungen kleinerer energieintensiver Betriebe. Langfristig könnten Unternehmen ihre Abhängigkeit von fossilen Energieträgern reduzieren und Produktionskosten senken.</p>
<p><b>Forschungsprojekt läuft bis Ende 2028</b></p>
<p>Das Forschungsprojekt läuft vom 01.01.2026 bis zum 31.12.2028 und wird mit insgesamt 1.088.153,29 Euro gefördert. Fördermittelgeber sind das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR), die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) im Rahmen des Programms „Forschung an HAW“.</p>
<p>Projektleiter ist Prof. Dr. Lutz Meyer aus der Fakultät II der Hochschule Hannover. Zusammen mit Kolleginnen und Kollegen des Forschungszentrums bearbeitet er das Projekt. „Die Kopplung von Solarthermie und Hochtemperaturwärmepumpe eröffnet neue Synergien und ermöglicht signifikante Effizienzsteigerungen. Wir freuen uns, dieses Potenzial nun für einen konkreten Anwendungsfall zu untersuchen und zu realisieren. Gerade für die Dekarbonisierung der Prozesswärmeerzeugung in kleinen Leistungsbereichen fehlen bislang praktikable Lösungen. Mit diesem Projekt möchten wir einen nachhaltigen Beitrag zur industriellen Wärmewende leisten“, so Meyer.</p>
<p>Neben dem Norderneyer Brauhaus und seinem Geschäftsführer Tobias Pape ist die Firma Jaske &amp; Wolf Verfahrenstechnik unter der Leitung von Wolfgang Jaske als weiterer externer Projektpartner maßgeblich an der Umsetzung des Projekts beteiligt. Als hochschulinterne Partnerin ist aus der Fakultät IV der HsH (Wirtschaftswissenschaften) Prof. Dr. Nadja Kiehne im Projekt aktiv und leitet die ökonomischen Betrachtungen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Hochschule Hannover</div>
<p>Die Hochschule Hannover ist die zweitgr&ouml;&szlig;te Hochschule in der Landeshauptstadt. Sie bietet ein breitgef&auml;chertes Studienangebot in den Bereichen Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften, Sozialwesen sowie Informatik, Kommunikation und Gestaltung. Studierende lernen mit einer hohen Anwendungs- und Zukunftsorientierung und individuellen Gestaltungsm&ouml;glichkeiten. Neben Lehre und Forschung agiert die Hochschule als Impulsgeberin und Transferpartnerin f&uuml;r die Wirtschaft und Gesellschaft in Stadt, Region und Land. Die Fakult&auml;ten finden sich an den Standorten in Linden, Ahlem, Expo Plaza, Kleefeld und der S&uuml;dstadt.</p>
<p>Zahlen &amp; Fakten:</p>
<p>&bull; An der HsH studieren rund 9.000 Studierende in f&uuml;nf Fakult&auml;ten.<br />
&bull; Die HsH bietet etwa 70 akkreditierte Studienangebote, darunter zahlreiche duale und berufsbegleitende Studienmodelle.<br />
&bull; Rund 290 Professorinnen und Professoren und rund 1000 Besch&auml;ftigte sind an der HsH t&auml;tig.<br />
&bull; Zertifikate &amp; Netzwerke: familiengerechte Hochschule, Total E-Quality Pr&auml;dikat, weltoffene Hochschule, B&uuml;ndnis Niedersachsen h&auml;lt zusammen, Gleichstellungsstarke Hochschule Professorinnenprogramm 2030</p>
<p>Weitere Informationen unter www.hs-hannover.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule Hannover<br />
Expo Plaza 4<br />
30539 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 9296-1012<br />
Telefax: +49 (511) 9296-1010<br />
<a href="http://www.hs-hannover.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hs-hannover.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Philipp von Wedelstedt<br />
Kommunikationsreferent<br />
E-Mail: &#112;&#104;&#105;&#108;&#105;&#112;&#112;&#046;&#118;&#111;&#110;&#045;&#119;&#101;&#100;&#101;&#108;&#115;&#116;&#101;&#100;&#116;&#064;&#104;&#115;&#045;&#104;&#097;&#110;&#110;&#111;&#118;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/hochschule-hannover/hochschule-hannover-erforscht-klimafreundliches-bierbrauen-mit-solaranergie-und-wrmepumpe/boxid/1314737" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Hochschule Hannover</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hochschule-hannover" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hochschule Hannover</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1314737.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/10/01/hochschule-hannover-erforscht-klimafreundliches-bierbrauen-mit-solaranergie-und-wrmepumpe/" data-wpel-link="internal">Hochschule Hannover erforscht klimafreundliches Bierbrauen mit Solaranergie und Wärmepumpe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erfolgreicher Start: Neuer Masterstudiengang Erweiterte Pflegepraxis an der Hochschule Hannover vollständig ausgelastet</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/09/22/erfolgreicher-start-neuer-masterstudiengang-erweiterte-pflegepraxis-an-der-hochschule-hannover-vollstndig-ausgelastet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 12:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Advanced Nursing Practice]]></category>
		<category><![CDATA[akademische Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Chronikerbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Community Health Nursing]]></category>
		<category><![CDATA[Erweiterte Pflegepraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitskompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Interprofessionalität]]></category>
		<category><![CDATA[klinische Versorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegequalifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[pflegewissenschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Versorgungsinnovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgungsmanagement]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2026/09/22/erfolgreicher-start-neuer-masterstudiengang-erweiterte-pflegepraxis-an-der-hochschule-hannover-vollstndig-ausgelastet/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der neue Masterstudiengang „Erweiterte Pflegepraxis – Advanced Nursing Practice (ANP) / Community Health Nursing (CHN)“ an der Hochschule Hannover (HsH) ist erfolgreich gestartet. Zum Wintersemester 2026/27 haben 20 Studierende das berufsbegleitende Studium aufgenommen – damit ist der erste Jahrgang vollständig ausgelastet. Gefeiert wurde der Studienstart im Rahmen der Eröffnungsfeier beim 6. Forum Erweiterte Pflegepraxis an [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/09/22/erfolgreicher-start-neuer-masterstudiengang-erweiterte-pflegepraxis-an-der-hochschule-hannover-vollstndig-ausgelastet/" data-wpel-link="internal">Erfolgreicher Start: Neuer Masterstudiengang Erweiterte Pflegepraxis an der Hochschule Hannover vollständig ausgelastet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der neue Masterstudiengang „Erweiterte Pflegepraxis – Advanced Nursing Practice (ANP) / Community Health Nursing (CHN)“ an der Hochschule Hannover (HsH) ist erfolgreich gestartet. Zum Wintersemester 2026/27 haben 20 Studierende das berufsbegleitende Studium aufgenommen – damit ist der erste Jahrgang vollständig ausgelastet. Gefeiert wurde der Studienstart im Rahmen der Eröffnungsfeier </b><b>beim</b><b> 6. Forum Erweiterte Pflegepraxis an der Hochschule Hannover.</b></p>
<p>Mit dem neuen Masterstudiengang „Erweiterte Pflegepraxis – Advanced Nursing Practice (ANP) / Community Health Nursing (CHN)“ reagiert die HsH auf die wachsenden Herausforderungen im Gesundheitswesen: demografischer Wandel, komplexer werdende Krankheitsbilder, Fachkräftemangel und zunehmende regionale Unterschiede in der Gesundheitsversorgung erfordern neue und erweiterte Formen professioneller Pflege. Der Studiengang qualifiziert Pflegefachpersonen dafür, in der Versorgung von Menschen mit komplexen gesundheitlichen und psychosozialen Bedarfen eigenverantwortlich, wissenschaftsbasiert und interprofessionell zu arbeiten.</p>
<p><b>Erster Jahrgang vollständig ausgelastet </b></p>
<p>20 Studierende bilden den ersten Jahrgang des neuen Masterstudiengangs. Damit wurde die für den Studienstart vorgesehene Kapazität vollständig ausgeschöpft. Die Nachfrage unterstreicht das Interesse an einer akademischen Weiterqualifizierung in der Erweiterten Pflegepraxis und an neuen beruflichen Perspektiven für hochqualifizierte Pflegefachpersonen.</p>
<p>„Dass alle Studienplätze bereits zum Start des ersten Jahrgangs besetzt sind, ist ein starkes Signal“, sagt Prof. Dr. Kirsten Kopke. „Es zeigt, dass Pflegefachpersonen die erweiterten Handlungsmöglichkeiten und die wissenschaftliche Vertiefung als wichtige Perspektive für ihre berufliche Entwicklung und für eine zukunftsfähige Versorgung wahrnehmen.“ Auch Prof. Dr. Nina Fleischmann betont die Bedeutung des erfolgreichen Auftakts: „Mit diesem Studiengang qualifizieren wir Pflegefachpersonen dafür, Verantwortung zu übernehmen und die pflegerische Praxis aktiv weiterzuentwickeln. Wissenschaftliche Expertise, berufliche Erfahrung und die Perspektiven von Pflegebedürftigen, ihren An- und Zugehörigen und ihrem sozialen Umfeld werden dabei konsequent zusammengeführt.“</p>
<p><b>Praxisnah für neue Aufgaben in der Gesundheitsversorgung</b></p>
<p>Der Masterstudiengang „Erweiterte Pflegepraxis – Advanced Nursing Practice (ANP) / Community Health Nursing (CHN)“ ist auf fünf Semester angelegt und wird berufsbegleitend studiert. Im Mittelpunkt steht die direkte klinische und gemeindenahe Praxis in unterschiedlichen Versorgungskontexten. Die Studierenden setzen sich unter anderem mit Erweiterter Pflegepraxis, Forschung, Community Health Nursing, Professionsentwicklung sowie der Reflexion des eigenen professionellen Handelns auseinander.</p>
<p>Advanced Practice Nurses und Community Health Nurses übernehmen dabei erweiterte Aufgaben in der Versorgung und können insbesondere bei der Betreuung von Menschen mit chronischen Erkrankungen und komplexen Unterstützungsbedarfen eine wichtige Rolle einnehmen. Der Studiengang verbindet wissenschaftliche Qualifikation mit der unmittelbaren Anwendung in der beruflichen Praxis.</p>
<p><b>Gemeinsam den Wandel in der Pflege gestalten</b></p>
<p>Im Rahmen des 6. Forums Erweiterte Pflegepraxis wurde der Studienstart gemeinsam mit den Studierenden, Lehrenden und Gästen gefeiert. Die Veranstaltung bot zugleich Gelegenheit, über aktuelle Entwicklungen und Perspektiven der Erweiterten Pflegepraxis und des Community Health Nursing zu diskutieren und den neuen Studiengang in den fachlichen Austausch einzubetten. Fachliche Impulse gaben Robert Bitterlich, Projektmanager für Community Health Nursing bei der Agnes-Karl-Gesellschaft im Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK), sowie Prof. Dr. Thomas Fischer, Studiengangsleiter des Studiengangs „Pflege – Schwerpunkt Community Health Nursing / Advanced Nursing Practice“ an der Evangelischen Hochschule Dresden.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Hochschule Hannover</div>
<p>Die Hochschule Hannover ist die zweitgr&ouml;&szlig;te Hochschule in der Landeshauptstadt. Sie bietet ein breitgef&auml;chertes Studienangebot in den Bereichen Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften, Sozialwesen sowie Informatik, Kommunikation und Gestaltung. Studierende lernen mit einer hohen Anwendungs- und Zukunftsorientierung und individuellen Gestaltungsm&ouml;glichkeiten. Neben Lehre und Forschung agiert die Hochschule als Impulsgeberin und Transferpartnerin f&uuml;r die Wirtschaft und Gesellschaft in Stadt, Region und Land. Die Fakult&auml;ten finden sich an den Standorten in Linden, Ahlem, Expo Plaza, Kleefeld und der S&uuml;dstadt.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule Hannover<br />
Expo Plaza 4<br />
30539 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 9296-1012<br />
Telefax: +49 (511) 9296-1010<br />
<a href="http://www.hs-hannover.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hs-hannover.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Philipp von Wedelstedt<br />
Kommunikationsreferent<br />
E-Mail: &#112;&#104;&#105;&#108;&#105;&#112;&#112;&#046;&#118;&#111;&#110;&#045;&#119;&#101;&#100;&#101;&#108;&#115;&#116;&#101;&#100;&#116;&#064;&#104;&#115;&#045;&#104;&#097;&#110;&#110;&#111;&#118;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/hochschule-hannover/erfolgreicher-start-neuer-masterstudiengang-erweiterte-pflegepraxis-an-der-hochschule-hannover-vollstndig-ausgelastet/boxid/1313432" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Hochschule Hannover</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hochschule-hannover" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hochschule Hannover</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>„Engineering Future“: Liminale Festival geht in die zweite Runde</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/08/04/engineering-future-liminale-festival-geht-in-die-zweite-runde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 12:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[1komma5?]]></category>
		<category><![CDATA[ecom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wird aus Ideen konkretes Handeln? Die zweite Version des innovercity-Festivals Liminale bringt am 25. September Innovation, Dialog und Praxis direkt auf den Campus Linden der Hochschule Hannover. Unter dem Motto „Engineering Future“ kommen führende Köpfe aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft mit Studierenden und der interessierten Öffentlichkeit zusammen, um gemeinsam Lösungen für die Herausforderungen von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/08/04/engineering-future-liminale-festival-geht-in-die-zweite-runde/" data-wpel-link="internal">„Engineering Future“: Liminale Festival geht in die zweite Runde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wie wird aus Ideen konkretes Handeln? Die zweite Version des innovercity-Festivals Liminale bringt am 25. September Innovation, Dialog und Praxis direkt auf den Campus Linden der Hochschule Hannover. Unter dem Motto „Engineering Future“ kommen führende Köpfe aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft mit Studierenden und der interessierten Öffentlichkeit zusammen, um gemeinsam Lösungen für die Herausforderungen von morgen zu entwickeln.</b></p>
<p>Wie gelingt der Schritt vom Reden ins konkrete Handeln, wenn es um die Gestaltung unserer Zukunft geht? Genau dieser Frage widmet sich das innovercity-Festival Liminale, das am 25. September nach seiner erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr unter dem Motto „Engineering Future“ in die zweite Runde geht. Erstmals findet die Veranstaltung auf dem Campus Linden der Hochschule Hannover statt und rückt damit bewusst näher an die Studierenden heran – die sich im Anschluss noch auf die Semesterauftaktparty freuen dürfen. Gefördert wird die Liminale von der Sparkasse Hannover, der GETEC Gruppe, enercity sowie von der VolkswagenStiftung unterstützt.</p>
<p><b>Vom Reden zum konkreten Handeln</b></p>
<p>Bei ihrer Premiere im vergangenen Jahr zog die Liminale mehr als 800 Besucherinnen und Besucher auf das Faustgelände. „Wir sind begeistert, wie positiv die Liminale aufgenommen wurde. Intensive Diskussionen, vielfältige Perspektiven, große Resonanz auf allen Bühnen: das alles bestärkt uns darin, den Festivalcharakter weiterzuentwickeln und unsere Studierenden noch stärker einzubinden. Unser Ziel ist es, mit der Liminale einen offenen Raum für Austausch zu schaffen, in dem jede und jeder die Möglichkeit hat, an Zukunftsfragen mitzuwirken, die uns im Alltag betreffen“, sagt Prof. Dr. Josef von Helden, Präsident der Hochschule Hannover.</p>
<p><b>Liminale 2026: Zukunft gemeinsam gestalten</b></p>
<p>Die zweite Ausgabe der Liminale stellt am 25. September eine zentrale Frage in den Mittelpunkt: Wie gelingt es, vom Diskurs ins konkrete Handeln zu kommen? „Die Liminale 2026 steht für die Überzeugung, dass Zukunft dort entsteht, wo wissenschaftliche Erkenntnis und Innovationsgeist auf unternehmerische Tatkraft und gesellschaftlichen Gestaltungswillen treffen. Unter dem Leitgedanken ‚Engineering Future‘ bringen wir Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, um nicht nur über Herausforderungen zu sprechen, sondern konkrete Lösungen für unsere Zeit zu entwickeln“, betont Prof. Dr.-Ing. Martin Grotjahn, Vizepräsident der Hochschule Hannover.</p>
<p><b>Hochkarätiges Programm auf drei Bühnen</b></p>
<p>Auf drei Bühnen erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm aus Impulsen, Diskussionen und praxisnahen Einblicken. Im Fokus stehen die zentralen Transformationsfelder unserer Zeit: Von Künstlicher Intelligenz und Energiewende über wirtschaftliche Resilienz bis hin zur Zukunft von Bildung und Demokratie. Ein besonderes Highlight: <b>Smudo</b> (Die Fantastischen Vier) gibt einen Impulsvortrag zur Rolle von Künstlicher Intelligenz in der Musikbranche und übertragbaren Entwicklungen für andere Sektoren.</p>
<p>Zu den weiteren Speakerinnen und Speakern zählen unter anderem <b>Baro Vicenta Ra Gabbert</b>, Juristin und Sprecherin für sozial-ökologische Gerechtigkeit bei Greenpeace, <b>Sophia Rödiger</b>, CMO bei 1KOMMA5°, einem der am schnellsten wachsenden Energie-Tech-Unternehmen Europas, <b>Shena Britzen,</b> Head of Hydrogen Program bei Rheinmetall. Ebenfalls mit dabei sind der Journalist und Bestsellerautor <b>Prof. Dr. Christian Stöcker</b> sowie <b>Andreas Schell</b>, CEO von ib vogt und ehemaliger CEO von EnBW, <b>Prof. Dr. Uwe Schneidewind, </b>ehemaliger Präsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie und OB Wuppertal, und <b>Dr. Joachim Herrmann</b> von der EU-Kommission.</p>
<p><b>Vielfältige Formate bei der Liminale 2026</b></p>
<p>Ergänzt wird das Angebot durch zahlreiche weitere namhafte Akteurinnen und Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft, die auf den Bühnen des Campus Linden Impulse, Diskussionen und Live-Demonstrationen präsentieren. Auch Mitmachformate und interaktive Elemente laden zur aktiven Teilnahme ein. <b>Besonders freuen dürfen sich Besuchende auch auf die Modenschau „LIMINAL FASHION“, </b>die vom useLAB als Teil des USE–LESS Zentrums der Hochschule Hannover unter der Leitung von Martina Glomb realisiert wird und anhand ausgewählter Bachelorarbeiten Mode als Verbindung von Gestaltung, Forschung und Nachhaltigkeit zeigt.&quot;</p>
<p>Der Eintritt zur Liminale ist frei, eine Anmeldung ist unter folgendem Link erwünscht: <a href="https://liminale.invite-e.com/anmeldung?event=50" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://liminale.invite-e.com/anmeldung?event=50</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Hochschule Hannover</div>
<p>Die Hochschule Hannover ist die zweitgr&ouml;&szlig;te Hochschule in der Landeshauptstadt. Sie bietet ein breitgef&auml;chertes Studienangebot in den Bereichen Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften, Sozialwesen sowie Informatik, Kommunikation und Gestaltung. Studierende lernen mit einer hohen Anwendungs- und Zukunftsorientierung und individuellen Gestaltungsm&ouml;glichkeiten. Neben Lehre und Forschung agiert die Hochschule als Impulsgeberin und Transferpartnerin f&uuml;r die Wirtschaft und Gesellschaft in Stadt, Region und Land. Die Fakult&auml;ten finden sich an den Standorten in Linden, Ahlem, Expo Plaza, Kleefeld und der S&uuml;dstadt.</p>
<p>Zahlen &amp; Fakten:</p>
<p>&bull;	An der HsH studieren rund 9.000 Studierende in f&uuml;nf Fakult&auml;ten.<br />
&bull;	Die HsH bietet etwa 70 akkreditierte Studienangebote, darunter zahlreiche duale und berufsbegleitende Studienmodelle.<br />
&bull;	Rund 290 Professorinnen und Professoren und rund 1000 Besch&auml;ftigte sind an der HsH t&auml;tig.<br />
&bull;	Zertifikate &amp; Netzwerke: familiengerechte Hochschule, Total E-Quality Pr&auml;dikat, weltoffene Hochschule, B&uuml;ndnis Niedersachsen h&auml;lt zusammen, Gleichstellungsstarke Hochschule Professorinnenprogramm 2030</p>
<p>Weitere Informationen unter www.hs-hannover.de</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule Hannover<br />
Expo Plaza 4<br />
30539 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 9296-1012<br />
Telefax: +49 (511) 9296-1010<br />
<a href="http://www.hs-hannover.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hs-hannover.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Philipp von Wedelstedt<br />
Kommunikationsreferent<br />
E-Mail: &#112;&#104;&#105;&#108;&#105;&#112;&#112;&#046;&#118;&#111;&#110;&#045;&#119;&#101;&#100;&#101;&#108;&#115;&#116;&#101;&#100;&#116;&#064;&#104;&#115;&#045;&#104;&#097;&#110;&#110;&#111;&#118;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/hochschule-hannover/engineering-future-liminale-festival-geht-in-die-zweite-runde/boxid/1307519" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Hochschule Hannover</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hochschule-hannover" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hochschule Hannover</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1307519.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>Antwort auf die Versorgungskrise: Hochschule Hannover mit neuem Masterstudiengang für Erweiterte Pflegepraxis</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/07/03/antwort-auf-die-versorgungskrise-hochschule-hannover-mit-neuem-masterstudiengang-fr-erweiterte-pflegepraxis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 14:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[credit]]></category>
		<category><![CDATA[diakonie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsversorgung]]></category>
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		<category><![CDATA[pflegestützpunkte]]></category>
		<category><![CDATA[prof]]></category>
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		<category><![CDATA[studiengang]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2026/07/03/antwort-auf-die-versorgungskrise-hochschule-hannover-mit-neuem-masterstudiengang-fr-erweiterte-pflegepraxis/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Demografischer Wandel, wachsende Ungleichheit in der Gesundheitsversorgung, Fachkräftemangel: Das deutsche Gesundheitssystem steht unter Druck – und braucht neue Antworten. Die Hochschule Hannover begegnet diesen Herausforderungen mit einem neuen, in der Region einzigartigen Masterstudiengang für Erweiterte Pflegepraxis. Mit dem neuen Masterstudiengang „Erweiterte Pflegepraxis Advanced Nursing Practice (ANP) / Community Health Nursing (CHN)&#34; reagiert die Hochschule Hannover [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/07/03/antwort-auf-die-versorgungskrise-hochschule-hannover-mit-neuem-masterstudiengang-fr-erweiterte-pflegepraxis/" data-wpel-link="internal">Antwort auf die Versorgungskrise: Hochschule Hannover mit neuem Masterstudiengang für Erweiterte Pflegepraxis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>D</b><b>emografischer Wandel, wachsende Ungleichheit in der Gesundheitsversorgung</b><b>, Fachkräftemangel</b><b>: Das deutsche Gesundheitssystem steht unter Druck – und braucht neue Antworten. Die Hochschule Hannover begegnet diesen Herausforderungen mit einem neuen, in der Region einzigartigen Masterstudiengang für Erweiterte Pflegepraxis</b><b>.</b></p>
<p>Mit dem neuen Masterstudiengang „Erweiterte Pflegepraxis Advanced Nursing Practice (ANP) / Community Health Nursing (CHN)&quot; reagiert die Hochschule Hannover (HsH) auf einen der drängendsten Reformbedarfe im deutschen Gesundheitssystem: die stetig wachsende Versorgungslücke bei gleichzeitig steigendem Fachkräftemangel und immer komplexeren Krankheitsbildern.</p>
<p><b>Antworten auf stetig wachsende Herausforderungen</b></p>
<p>„Das deutsche Gesundheitssystem steht vor tiefgreifenden Herausforderungen: Die Bevölkerung wird älter, Krankheitsbilder komplexer, Hausärztinnen und -ärzte – vor allem auf dem Land – immer knapper. Gleichzeitig bleiben die Kompetenzen hochqualifizierter Pflegender hierzulande häufig ungenutzt&quot;, erklärt Prof. Dr. Kirsten Kopke, Professorin für Pflegewissenschaft mit dem Schwerpunkt erweiterte Pflegepraxis und Beratung.</p>
<p>Advanced Practice Nurses und Community Health Nurses können diese Lücken schließen. Sie verhindern vermeidbare Krankenhausaufenthalte, unterstützen chronisch Kranke im Alltag, verbessern die Gesundheitskompetenz und sorgen für niedrigschwelligen Zugang zu Hilfe, gerade für besonders vulnerable Gruppen. Durch ihre erweiterte Ausbildung und die damit verbundene Fähigkeit, wissenschaftliche Erkenntnisse direkt in den Pflegealltag zu implementieren, verbessern sie nachweislich den Behandlungserfolg.</p>
<p><b>Berufsbegleitend und praxisnah</b></p>
<p>In fünf Semestern bereitet der neue Masterstudiengang an der Fakultät V – Diakonie, Gesundheit und Soziales Pflegefachpersonen berufsbegleitend auf eine eigenverantwortliche, evidenzbasierte Tätigkeit in der Versorgung von Menschen mit komplexen Bedarfen vor – darunter chronische Erkrankungen, psychosoziale Fragestellungen und Gesundheitskompetenz. Die direkte klinische Praxis in unterschiedlichen Settings bildet den Kern des Studiums. Fünf übergeordnete Themenfelder rahmen das Curriculum: Erweiterte Pflegepraxis, Forschung, Community Health Nursing, Professionsentwicklung sowie die Reflexion des eigenen Handelns. Interprofessionalität und Diversität sind als Querschnittsthemen angelegt.</p>
<p>„Mit diesem zukunftsweisenden Studiengang setzen wir in der Region ein klares Zeichen: Pflege ist nicht nur systemrelevant – sie ist systemgestaltend. Einen Masterabschluss, der Erweiterte Pflegepraxis in dieser Breite und Tiefe vereint, gibt es in Niedersachsen bislang nicht. Wir sind überzeugt, dass wir damit einen Studiengang einführen, der die Versorgungslandschaft der Region und darüber hinaus nachhaltig mitgestalten kann&quot;, so Prof. Dr. Nina Fleischmann, Professorin für Pflegewissenschaft an der HsH.</p>
<p><b>Gefragt dort, wo der Druck am höchsten ist</b></p>
<p>Absolventinnen und Absolventen eröffnet sich ein breites Beschäftigungsspektrum: Gemeinden und kommunale Gesundheitsämter, hausärztliche Praxen, PORT-Zentren und Medizinische Versorgungszentren, Beratungsstellen und Pflegestützpunkte, ambulante Pflegedienste sowie stationäre Einrichtungen der Langzeit- und Akutversorgung. Besonders gefragt sind sie dort, wo der Versorgungsdruck am höchsten ist: in strukturschwachen ländlichen Regionen und sozial benachteiligten Stadtteilen.</p>
<p>Die erste Bewerbungsphase zum neuen Masterstudiengang „Erweiterte Pflegepraxis Advanced Nursing Practice (ANP) / Community Health Nursing (CHN)&quot; läuft noch bis zum 15. Juli. Der Studiengang startet jeweils zum Wintersemester, erstmals im September 2026. Er richtet sich an Bewerberinnen und Bewerber mit einem Bachelor- oder gleichwertigen Abschluss in einem pflegebezogenen Studiengang (mind. 30 Credit Points Pflegewissenschaft) sowie einer pflegerischen Berufszulassung. Ausländische Abschlüsse werden nach den Bewertungsvorschlägen der Kultusministerkonferenz anerkannt.<br />
Weitere Informationen unter <a href="https://f5.hs-hannover.de/studium/master-studiengaenge/erweiterte-pflegepraxis-advanced-nursing-practice-anp/-community-health-nursing-chn-mep" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://f5.hs-hannover.de/studium/master-studiengaenge/erweiterte-pflegepraxis-advanced-nursing-practice-anp/-community-health-nursing-chn-mep</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Hochschule Hannover</div>
<p>Die Hochschule Hannover ist die zweitgr&ouml;&szlig;te Hochschule in der Landeshauptstadt. Sie bietet ein breitgef&auml;chertes Studienangebot in den Bereichen Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften, Sozialwesen sowie Informatik, Kommunikation und Gestaltung. Studierende lernen mit einer hohen Anwendungs- und Zukunftsorientierung und individuellen Gestaltungsm&ouml;glichkeiten. Neben Lehre und Forschung agiert die Hochschule als Impulsgeberin und Transferpartnerin f&uuml;r die Wirtschaft und Gesellschaft in Stadt, Region und Land. Die Fakult&auml;ten finden sich an den Standorten in Linden, Ahlem, Expo Plaza, Kleefeld und der S&uuml;dstadt.</p>
<p>Zahlen &amp; Fakten:</p>
<p>&bull; An der HsH studieren rund 9.000 Studierende in f&uuml;nf Fakult&auml;ten.<br />
&bull; Die HsH bietet etwa 70 akkreditierte Studienangebote, darunter zahlreiche duale und berufsbegleitende Studienmodelle.<br />
&bull; Rund 290 Professorinnen und Professoren und rund 1000 Besch&auml;ftigte sind an der HsH t&auml;tig.<br />
&bull; Zertifikate &amp; Netzwerke: familiengerechte Hochschule, Total E-Quality Pr&auml;dikat, weltoffene Hochschule, B&uuml;ndnis Niedersachsen h&auml;lt zusammen, Gleichstellungsstarke Hochschule Professorinnenprogramm 2030</p>
<p>Weitere Informationen unter www.hs-hannover.de</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule Hannover<br />
Expo Plaza 4<br />
30539 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 9296-1012<br />
Telefax: +49 (511) 9296-1010<br />
<a href="http://www.hs-hannover.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hs-hannover.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Philipp von Wedelstedt<br />
Kommunikationsreferent<br />
E-Mail: &#112;&#104;&#105;&#108;&#105;&#112;&#112;&#046;&#118;&#111;&#110;&#045;&#119;&#101;&#100;&#101;&#108;&#115;&#116;&#101;&#100;&#116;&#064;&#104;&#115;&#045;&#104;&#097;&#110;&#110;&#111;&#118;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/hochschule-hannover/antwort-auf-die-versorgungskrise-hochschule-hannover-mit-neuem-masterstudiengang-fr-erweiterte-pflegepraxis/boxid/1303955" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Hochschule Hannover</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hochschule-hannover" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hochschule Hannover</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1303955.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/07/03/antwort-auf-die-versorgungskrise-hochschule-hannover-mit-neuem-masterstudiengang-fr-erweiterte-pflegepraxis/" data-wpel-link="internal">Antwort auf die Versorgungskrise: Hochschule Hannover mit neuem Masterstudiengang für Erweiterte Pflegepraxis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<item>
		<title>Tag der Lehre 2026: Hochschule Hannover zeichnet herausragende Lehrleistungen aus</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/06/11/tag-der-lehre-2026-hochschule-hannover-zeichnet-herausragende-lehrleistungen-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 14:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[autismus]]></category>
		<category><![CDATA[campus]]></category>
		<category><![CDATA[diakonie]]></category>
		<category><![CDATA[fischer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gute Lehre sichtbar machen und würdigen: Beim Tag der Lehre 2026 am Campus Linden zeichnete die Hochschule Hannover Lehrende aus allen fünf Fakultäten mit dem HsH-Lehrpreis aus. Die Grundlage dafür bildeten studentische Nominierungen, bei denen unter anderem Praxisbezug, didaktische Qualität und innovative Lehrmethoden im Mittelpunkt standen. Wie sieht gute Lehre aus? Die Antworten darauf gaben [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Gute Lehre sichtbar machen und würdigen: Beim Tag der Lehre 2026 am Campus Linden zeichnete die Hochschule Hannover Lehrende aus allen fünf Fakultäten mit dem HsH-Lehrpreis aus. Die Grundlage dafür bildeten studentische Nominierungen, bei denen unter anderem Praxisbezug, didaktische Qualität und innovative Lehrmethoden im Mittelpunkt standen.</b></p>
<p>Wie sieht gute Lehre aus? Die Antworten darauf gaben auch in diesem Jahr die Studierenden der Hochschule Hannover (HsH). Im Rahmen des Tags der Lehre 2026 wurden Lehrende aus allen fünf Fakultäten mit dem HsH-Lehrpreis ausgezeichnet. „Gute Lehre vermittelt nicht nur Wissen. Sie weckt Neugier, fördert kritisches Denken und eröffnet neue Perspektiven. Mit dem HsH-Lehrpreis würdigen wir Lehrende, denen genau das in besonderer Weise gelingt“, so Prof. Dr. Annika Schach, Vizepräsidentin für Lehre und Studium, Chancengleichheit und Internationales.</p>
<p><b>Knapp 150 Nominierungen im zweiten Auszeichnungsjahr</b></p>
<p>Der HsH-Lehrpreis wird seit 2025 im Rahmen des Tags der Lehre verliehen und basiert ausschließlich auf Nominierungen von Studierenden. Anders als klassische Lehrveranstaltungsevaluationen zeichnet der Preis Lehrende aus, die durch besondere didaktische Konzepte, innovative Lehrmethoden, hohe Praxisnähe und außergewöhnliches Engagement überzeugen. Rund 150 Nominierungen gingen in diesem Jahr beim Servicezentrum Lehre der HsH ein.</p>
<p>Neben den Lehrpreisen wurde erneut auch das beste Tutorium ausgezeichnet. Darüber hinaus würdigte die Hochschule mit dem HsH-Genderpreis eine Abschlussarbeit, die sich in besonderer Weise mit Fragen von Geschlechtergerechtigkeit und Chancengleichheit auseinandersetzt.</p>
<p><b>Workshops und Gesprächsrunden bilden Rahmenprogramm</b></p>
<p>Nach der Preisverleihung bot der Tag der Lehre Raum für den Austausch über aktuelle Fragen der Hochschuldidaktik. In Workshops und Gesprächsrunden wurden unter anderem der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Studium und Lehre, Diskriminierung im Hochschulkontext und die besondere Situation von Erstakademiker*innen diskutiert. Mit dem Tag der Lehre unterstreicht die Hochschule Hannover somit die Bedeutung einer innovativen und studierendenorientierten Lehrkultur. Der HsH-Lehrpreis macht dabei sichtbar, welchen wichtigen Beitrag engagierte Lehrende für den Studienerfolg ihrer Studierenden leisten.</p>
<p><b>Die Ausgezeichneten im Überblick</b></p>
<p>In der <b>Fakultät I &#8211; Elektro- und Informationstechnik</b> wurde Prof. Dr. Joachim Paulke für seine Vorlesung „Grundlagen der Energieversorgung“ ausgezeichnet. Die Studierenden hoben insbesondere den klaren Aufbau der Veranstaltung sowie die anschauliche Vermittlung komplexer technischer und gesellschaftlicher Zusammenhänge hervor. Durch den starken Praxisbezug gelinge es ihm, Interesse für aktuelle Herausforderungen der Energieversorgung zu wecken und zugleich Sicherheit im Umgang mit anspruchsvollen Themen zu vermitteln.</p>
<p>Der Lehrpreis der <b>Fakultät II &#8211; Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik</b> ging an Dr. Franz Hanauska für die Veranstaltung „Mathematik 1“. Die Studierenden würdigten insbesondere die verständliche und schrittweise Vermittlung mathematischer Inhalte. Aktivierende Übungen, ein strukturiertes Hausaufgaben- und Bonussystem sowie individuelles Feedback schufen eine motivierende Lernatmosphäre und unterstützten den nachhaltigen Lernerfolg.</p>
<p>Für die <b>Fakultät III &#8211; Medien, Information und Design </b>wurde V-Prof. Thorsten Heermann für sein Seminar „Medienrecht, Urheberrecht und Werberecht“ ausgezeichnet. Mit praxisnahen Rollenspielen, aktuellen Fallbeispielen und einem modularen Aufbau gelingt es ihm, komplexe juristische Fragestellungen verständlich aufzubereiten. Die Studierenden erhalten dadurch die Möglichkeit, rechtliche Zusammenhänge nicht nur zu verstehen, sondern auch aktiv anzuwenden.</p>
<p>Den Lehrpreis der <b>Fakultät IV – Wirtschaft und Informatik</b> erhielt Prof. Dr. Maik von Fischer für seine Lehrveranstaltung „Methoden der SCM (Supply Chain Management)“. Interdisziplinäre Fallstudien, Peer-Teaching-Ansätze und die Entwicklung realer Logistikkonzepte fördern eigenständiges Denken und strukturierte Problemlösungskompetenzen. In den Nominierungen wurden insbesondere seine hohe Motivation, die intensive Betreuung der Studierenden und seine inspirierende Lehrweise hervorgehoben.</p>
<p>In der <b>Fakultät V &#8211; </b><b>Diakonie, Gesundheit und Soziales </b>wurde Prof. Dr. Dorothee Meyer für das Seminar „Gemeinsam lernen: Politik und Inklusion“ ausgezeichnet. Die Lehrveranstaltung bringt Studierende und Menschen mit geistiger Behinderung in einem gemeinsamen Lernraum zusammen. Durch den Einsatz leichter Sprache, individuelle Begleitung und einen konsequent inklusiven Ansatz entsteht ein Lernumfeld, das Teilhabe ermöglicht und gesellschaftliche Vielfalt unmittelbar erfahrbar macht.</p>
<p>Der Preis für das <b>beste Tutorium </b>ging an Ali Faruk Gönülalan aus der Fakultät IV im Fach Statistik 2. Die Studierenden lobten insbesondere die strukturierte Vermittlung der Inhalte, die Bereitstellung zusätzlicher Übungsmaterialien sowie die außergewöhnliche Erreichbarkeit und Unterstützung auch über die regulären Termine hinaus.</p>
<p>Neben den Lehrpreisen wurde auch der <b>HsH-Genderpreis</b> auf Initiative des Gendernetzes und des Projektes HannoTalents verliehen. Die Auszeichnung ging an Tabea Heselmann für ihre Abschlussarbeit „Autismus Spektrum und Geschlecht – Weiblich aber nicht ‚typisch autistisch‘?“. Die Arbeit untersucht, wie geschlechtsspezifische Stereotype die Diagnostik im Autismus-Spektrum beeinflussen, und liefert wichtige Impulse für eine geschlechtergerechte therapeutische Praxis.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Hochschule Hannover</div>
<p>Die Hochschule Hannover ist die zweitgr&ouml;&szlig;te Hochschule in der Landeshauptstadt. Sie bietet ein breitgef&auml;chertes Studienangebot in den Bereichen Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften, Sozialwesen sowie Informatik, Kommunikation und Gestaltung. Studierende lernen mit einer hohen Anwendungs- und Zukunftsorientierung und individuellen Gestaltungsm&ouml;glichkeiten. Neben Lehre und Forschung agiert die Hochschule als Impulsgeberin und Transferpartnerin f&uuml;r die Wirtschaft und Gesellschaft in Stadt, Region und Land. Die Fakult&auml;ten finden sich an den Standorten in Linden, Ahlem, Expo Plaza, Kleefeld und der S&uuml;dstadt.</p>
<p>Zahlen &amp; Fakten:</p>
<p>&bull; An der HsH studieren rund 9.000 Studierende in f&uuml;nf Fakult&auml;ten.<br />
&bull; Die HsH bietet etwa 70 akkreditierte Studienangebote, darunter zahlreiche duale und berufsbegleitende Studienmodelle.<br />
&bull; Rund 290 Professorinnen und Professoren und rund 1000 Besch&auml;ftigte sind an der HsH t&auml;tig.<br />
&bull; Zertifikate &amp; Netzwerke: familiengerechte Hochschule, Total E-Quality Pr&auml;dikat, weltoffene Hochschule, B&uuml;ndnis Niedersachsen h&auml;lt zusammen, Gleichstellungsstarke Hochschule Professorinnenprogramm 2030</p>
<p>Weitere Informationen unter www.hs-hannover.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule Hannover<br />
Expo Plaza 4<br />
30539 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 9296-1012<br />
Telefax: +49 (511) 9296-1010<br />
<a href="http://www.hs-hannover.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hs-hannover.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Philipp von Wedelstedt<br />
Kommunikationsreferent<br />
E-Mail: &#112;&#104;&#105;&#108;&#105;&#112;&#112;&#046;&#118;&#111;&#110;&#045;&#119;&#101;&#100;&#101;&#108;&#115;&#116;&#101;&#100;&#116;&#064;&#104;&#115;&#045;&#104;&#097;&#110;&#110;&#111;&#118;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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</ul></div>
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            </div>
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		<title>Resilient@Campus: Großer Fördererfolg für die Hochschule Hannover</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/06/09/resilientcampus-groer-frdererfolg-fr-die-hochschule-hannover/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 08:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
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		<category><![CDATA[münster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfolg für die Hochschule Hannover: Der Verbundantrag „Resilient@Campus“ gehört zu den bundesweit 29 ausgewählten Projekten der Förderlinie „Die Welt ist mein Campus“. Gemeinsam mit der FH Münster und der HNE Eberswalde entwickelt die Hochschule innovative Konzepte, um Studierende im Umgang mit den Herausforderungen gesellschaftlicher Krisen zu stärken. Der Verbundantrag „Resilient@Campus“ wurde von der Stiftung Innovation [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Erfolg für die Hochschule Hannover: Der Verbundantrag „Resilient@Campus“ gehört zu den bundesweit 29 ausgewählten Projekten der Förderlinie „Die Welt ist mein Campus“. Gemeinsam mit der FH Münster und der HNE Eberswalde entwickelt die Hochschule innovative Konzepte, um Studierende im Umgang mit den Herausforderungen gesellschaftlicher Krisen zu stärken.</b></p>
<p>Der Verbundantrag „Resilient@Campus“ wurde von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre in der Förderlinie „Die Welt ist mein Campus“ zur Förderung ausgewählt – als einer von nur 29 geförderten Anträgen unter insgesamt 219 Anträgen.</p>
<p>Unter der Leitung der Hochschule Hannover (HsH) entwickelt der Hochschulverbund gemeinsam mit der FH Münster und der HNE Eberswalde in den kommenden vier Jahren innovative Ansätze zur Förderung psychischer Resilienz von Studierenden in Zeiten multipler gesellschaftlicher Krisen.</p>
<p><b>Resilienz als Antwort auf gesellschaftliche Krisen</b></p>
<p>Ausgangspunkt des Projekts ist eine Realität, die Hochschulen zunehmend beschäftigt: Studierende erleben die Auswirkungen von Klimakrise, gesellschaftlichen Unsicherheiten und Transformationsdruck nicht nur intellektuell, sondern auch emotional und psychisch. Gleichzeitig wird mentale Gesundheit bislang häufig außerhalb von Studium und Lehre verortet.</p>
<p>Mit „Resilient@Campus“ entsteht deshalb eine evidenzbasierte Toolbox, die Lehrende dabei unterstützt, psychische Resilienz als Teil kompetenzorientierter Hochschulbildung mitzudenken und Studierende in ihrer Handlungs- und Transformationsfähigkeit zu stärken.</p>
<p><b>Resilienz als Schlüsselkompetenz der Zukunft</b></p>
<p>„Wir erleben zunehmend, dass Studierende durch die Gleichzeitigkeit globaler Krisen emotional stark belastet sind. Hochschulen müssen darauf Antworten entwickeln, die über klassische Beratungsangebote hinausgehen. Mit Resilient@Campus schaffen wir praxisnahe und wissenschaftlich fundierte Ansätze, um Studierende in ihrer Handlungsfähigkeit zu stärken“, sagt Projektleiter Prof. Dr. Henning Austmann, von der Fakultät IV der HsH.</p>
<p>Auch aus hochschulstrategischer Perspektive besitzt das Projekt besondere Bedeutung: „Die Positionierung unserer Hochschule als Zukunftswerkstatt für Transformation bedeutet, dass unsere Absolventinnen und Absolventen neben fachlichen Kompetenzen auch mit Resilienz und Handlungsfähigkeit ausgestattet sein müssen, um die Zukunft positiv zu gestalten“, ergänzt Prof. Dr. Annika Schach, Vizepräsidentin für Lehre &amp; Studium, Chancengleichheit und Internationales.</p>
<p>Das Projekt startet am 1. Juli 2026 und läuft über vier Jahre bis zum 30. Juni 2030. Insgesamt stehen für den Hochschulverbund Fördermittel in Höhe von 2,55 Millionen Euro zur Verfügung.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Hochschule Hannover</div>
<p>Die Hochschule Hannover ist die zweitgr&ouml;&szlig;te Hochschule in der Landeshauptstadt. Sie bietet ein breitgef&auml;chertes Studienangebot in den Bereichen Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften, Sozialwesen sowie Informatik, Kommunikation und Gestaltung. Studierende lernen mit einer hohen Anwendungs- und Zukunftsorientierung und individuellen Gestaltungsm&ouml;glichkeiten. Neben Lehre und Forschung agiert die Hochschule als Impulsgeberin und Transferpartnerin f&uuml;r die Wirtschaft und Gesellschaft in Stadt, Region und Land. Die Fakult&auml;ten finden sich an den Standorten in Linden, Ahlem, Expo Plaza, Kleefeld und der S&uuml;dstadt.</p>
<p>Zahlen &amp; Fakten:</p>
<p>&bull; An der HsH studieren rund 9.000 Studierende in f&uuml;nf Fakult&auml;ten.<br />
&bull; Die HsH bietet etwa 70 akkreditierte Studienangebote, darunter zahlreiche duale und berufsbegleitende Studienmodelle.<br />
&bull; Rund 290 Professorinnen und Professoren und rund 1000 Besch&auml;ftigte sind an der HsH t&auml;tig.<br />
&bull; Zertifikate &amp; Netzwerke: familiengerechte Hochschule, Total E-Quality Pr&auml;dikat, weltoffene Hochschule, B&uuml;ndnis Niedersachsen h&auml;lt zusammen, Gleichstellungsstarke Hochschule Professorinnenprogramm 2030</p>
<p>Weitere Informationen unter www.hs-hannover.de</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule Hannover<br />
Expo Plaza 4<br />
30539 Hannover<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Philipp von Wedelstedt<br />
Kommunikationsreferent<br />
E-Mail: &#112;&#104;&#105;&#108;&#105;&#112;&#112;&#046;&#118;&#111;&#110;&#045;&#119;&#101;&#100;&#101;&#108;&#115;&#116;&#101;&#100;&#116;&#064;&#104;&#115;&#045;&#104;&#097;&#110;&#110;&#111;&#118;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/hochschule-hannover/resilientcampus-groer-frdererfolg-fr-die-hochschule-hannover/boxid/1300620" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Hochschule Hannover</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hochschule-hannover" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hochschule Hannover</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1300620.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Startschuss für die Zukunftswerkstatt: Hochschule Hannover feiert Kickoff von „DriFT@HsH&#8220;</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/04/16/startschuss-fr-die-zukunftswerkstatt-hochschule-hannover-feiert-kickoff-von-drifthsh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 14:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[campus]]></category>
		<category><![CDATA[center]]></category>
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		<category><![CDATA[region]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Offizieller Startschuss auf dem Campus Linden: Die Hochschule Hannover hat den Kickoff ihres Projekts „DriFT@HsH – Driver of Future Transformation&#34; gefeiert. Mit 16,25 Millionen Euro Förderung durch das Land Niedersachsen und die VolkswagenStiftung baut die HsH neue Strukturen für Künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Transformation auf. Die Hochschule Hannover (HsH) hat den offiziellen Kickoff ihres [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/04/16/startschuss-fr-die-zukunftswerkstatt-hochschule-hannover-feiert-kickoff-von-drifthsh/" data-wpel-link="internal">Startschuss für die Zukunftswerkstatt: Hochschule Hannover feiert Kickoff von „DriFT@HsH&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Offizieller Startschuss auf dem Campus Linden: Die Hochschule Hannover hat den Kickoff ihres Projekts „DriFT@HsH – Driver of Future Transformation&quot; gefeiert. Mit 16,25 Millionen Euro Förderung durch das Land Niedersachsen und die VolkswagenStiftung baut die HsH neue Strukturen für Künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Transformation auf.</b></p>
<p>Die Hochschule Hannover (HsH) hat den offiziellen Kickoff ihres Projekts „DriFT@HsH – Driver of Future Transformation&quot; gefeiert. Mit einer Auftaktveranstaltung auf dem Campus Linden wurde der Startschuss für das im November 2025 angelaufene Projekt gesetzt. Gefördert wird es im Rahmen der Förderlinie „Potenziale Strategisch Entfalten (PSE)&quot; durch das Land Niedersachsen und die VolkswagenStiftung mit 16,25 Millionen Euro. „DriFT@HsH ist für uns ein ganz besonderes Projekt – und die Förderung ein großer Erfolg, auf den wir zurecht stolz sein können. Sie stärkt unsere Ausrichtung, sowohl unsere Studierenden als auch Unternehmen in der Region zu befähigen, Transformationsprozesse aktiv mitzugestalten und nutzbringend einzusetzen“, erklärt Prof. Dr. Josef von Helden, Präsident der Hochschule Hannover.</p>
<p><b>Zukunftsfähigkeit als Dauerprozess</b></p>
<p>„Zukunftsfähigkeit ist kein Zustand, sondern ein dauernder Prozess. Das bedeutet für die HsH: Studiengänge, Forschung und Kooperationen müssen sich kontinuierlich weiterentwickeln, um die Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft mitzugestalten – durch neue Ideen, enge Zusammenarbeit und den Mut, Dinge immer wieder neu zu denken&quot;, ergänzt Prof. Dr.-Ing. Martin Grotjahn, Vizepräsident der HsH. Mit DriFT@HsH schafft die Hochschule genau dafür den strategischen Rahmen: Innovationsfähigkeit gezielt stärken, Transformationsprozesse aktiv begleiten und die Hochschule dauerhaft als Gestalterin des Wandels positionieren.</p>
<p><b>Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit im Fokus</b></p>
<p>Im Herzstück des Projekts stehen zwei zukunftsweisende Themen: Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit. Dafür baut die HsH aktuell zwei neue Kompetenzzentren auf: das Kompetenzzentrum KI-Transformation und Empowerment (KITE) sowie das Compentence Center for Sustainable Innovation and Entrepreneurship (co:sie). Beide Einrichtungen bündeln Expertisen aus verschiedenen Disziplinen, fördern interdisziplinäre Zusammenarbeit und verankern unternehmerisches Denken und Handeln in der Hochschulkultur.</p>
<p>Ergänzt werden die Kompetenzzentren durch sogenannte Innovationslabore – kurz „InnoLabs&quot;. Als öffentlich sichtbare Orte für Forschung, Transfer und Austausch bieten sie echte Experimentierräume, in denen zukunftsweisende Lösungen entstehen können: etwa zu KI und Chancengleichheit, nachhaltiger Produkt- und Raumentwicklung oder Energie- und Ressourceneffizienz. Querschnittsthemen wie Weiterbildung, frühe MINT-Bildung, Internationalisierung sowie Vielfalt und Chancengleichheit werden dabei systematisch mitgedacht.</p>
<p><b>Impulse und Austausch zum Projektstart</b></p>
<p>Den inhaltlichen Auftakt der Veranstaltung machte Transformationsexperte Max Hergt, der mit praxisnahen Einblicken in zentrale Fragen zukünftiger Transformationsprozesse für Aufmerksamkeit und Diskussionsstoff sorgte. Im Anschluss wurden die Projektstrategie und erste Teilprojekte vorgestellt – und schnell wurde deutlich: DriFT@HsH entfaltet seine Wirkung gerade durch die Vernetzung ganz unterschiedlicher Kompetenzbereiche, weit über einzelne Fachbereiche hinaus. Bei einer abschließenden Vernetzungsrunde konnten die Eindrücke vertieft und Kontakte geknüpft werden.</p>
<p><b>Transformation als langfristige Aufgabe</b></p>
<p>Der Kickoff ist geglückt – doch er ist erst der Anfang. In den kommenden Jahren sollen die aufgebauten Strukturen weiter wachsen, Kooperationen mit Wirtschaft und Gesellschaft ausgebaut und innovative Lösungsansätze entwickelt werden. Damit setzt die Hochschule Hannover ein klares Signal: Sie versteht sich nicht nur als Ort der Wissensvermittlung, sondern als aktive Mitgestalterin des gesellschaftlichen Wandels, und als Brückenbauerin zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Hochschule Hannover</div>
<p>Die Hochschule Hannover ist die zweitgr&ouml;&szlig;te Hochschule in der Landeshauptstadt. Sie bietet ein breitgef&auml;chertes Studienangebot in den Bereichen Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften, Sozialwesen sowie Informatik, Kommunikation und Gestaltung. Studierende lernen mit einer hohen Anwendungs- und Zukunftsorientierung und individuellen Gestaltungsm&ouml;glichkeiten. Neben Lehre und Forschung agiert die Hochschule als Impulsgeberin und Transferpartnerin f&uuml;r die Wirtschaft und Gesellschaft in Stadt, Region und Land. Die Fakult&auml;ten finden sich an den Standorten in Linden, Ahlem, Expo Plaza, Kleefeld und der S&uuml;dstadt.</p>
<p>Zahlen &amp; Fakten:</p>
<p>&bull; An der HsH studieren rund 9.000 Studierende in f&uuml;nf Fakult&auml;ten.<br />
&bull; Die HsH bietet etwa 70 akkreditierte Studienangebote, darunter zahlreiche duale und berufsbegleitende Studienmodelle.<br />
&bull; Rund 290 Professorinnen und Professoren und rund 1000 Besch&auml;ftigte sind an der HsH t&auml;tig.<br />
&bull; Zertifikate &amp; Netzwerke: familiengerechte Hochschule, Total E-Quality Pr&auml;dikat, weltoffene Hochschule, B&uuml;ndnis Niedersachsen h&auml;lt zusammen, Gleichstellungsstarke Hochschule Professorinnenprogramm 2030</p>
<p>Weitere Informationen unter [url=http://www.hs-hannover.de]www.hs-hannover.de[/url]</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule Hannover<br />
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		<title>Jugend forscht Regionalwettbewerb Hannover: Diese jungen Forschenden begeisterten die Jury</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/02/20/jugend-forscht-regionalwettbewerb-hannover-diese-jungen-forschenden-begeisterten-die-jury/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 16:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[??jugend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>120 Nachwuchsforschende aus Hannover und der Region kamen am 18. Februar an der Hochschule Hannover zusammen, um beim Regionalwettbewerb von Jugend forscht ihre innovativen Projekte vorzustellen. Bei der abschließenden Feierstunde wurden die herausragenden Arbeiten prämiert – 19 Teilnehmende dürfen sich nun beim Landeswettbewerb Niedersachsen beweisen. Bereits zum 61. Mal wird Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb Jugend forscht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/02/20/jugend-forscht-regionalwettbewerb-hannover-diese-jungen-forschenden-begeisterten-die-jury/" data-wpel-link="internal">Jugend forscht Regionalwettbewerb Hannover: Diese jungen Forschenden begeisterten die Jury</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>120 Nachwuchsforschende aus Hannover und der Region kamen am 1</b><b>8</b><b>. Februar an der Hochschule Hannover zusammen, um beim </b><b>Regionalwettbewerb von </b><b>Jugend</b> <b>forscht</b> <b>ihre innovativen Projekte vorzustellen. Bei der abschließenden Feierstunde wurden die herausragenden Arbeiten prämiert – 1</b><b>9</b> <b>Teilnehmende</b> <b>dürfen sich</b><b> nun </b><b>beim </b><b>Landeswettbewerb Niedersachsen </b><b>beweisen</b><b>.</b></p>
<p>Bereits zum 61. Mal wird Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb Jugend forscht ausgerichtet. Am Mittwoch, 18. Februar, kamen 120 junge Forscherinnen und Forscher zum Regionalwettbewerb Hannover am Campus Linden der Hochschule Hannover (HsH) zusammen und präsentierten der fachkundigen Jury ihre Projekte, an denen sie in den vergangenen Monaten intensiv gearbeitet haben. Insgesamt gingen 31 Projekte in der Sparte „Jugend forscht“ (15 bis 21 Jahre) sowie 44 Projekte in der Sparte „Jugend forscht junior“ (bis 14 Jahre) an den Start.</p>
<p>“Für enercity ist es ein Anliegen, junge Menschen dabei zu unterstützen, ihre Neugier und ihren Forschergeist zu entfalten, gerade wenn es um Zukunftsthemen wie Energie und Nachhaltigkeit geht. Die vorgestellten Projekte zeigen eindrucksvoll, wie viel Energie und Ideen in der nächsten Generation stecken. Fortschritt und echte Lösungen für die Herausforderungen von morgen entstehen nur, wenn wir bereits heute Talente fördern und ihnen eine Bühne geben. Genau deshalb unterstützen wir Jugend forscht“, erklärt Jan Trense, Geschäftsführer enercity Netz. Erstmals richteten enercity, die Region Hannover und die Hochschule Hannover den Regionalwettbewerb gemeinsam aus.</p>
<p><b>13 Projekte qualifizieren sich für den Landeswettbewerb</b></p>
<p>Am Freitag, 20. Februar, wurden die Gewinnerinnen und Gewinner des Regionalwettbewerbs ausgezeichnet. 19 Teilnehmende mit 13 Projekten konnten sich neben Geld- und Sachpreisen auch über die Qualifikation zum Landeswettbewerb freuen.</p>
<p>„Es war beeindruckend zu erleben, mit welcher inhaltlichen Bandbreite und Ernsthaftigkeit sich die Teilnehmenden den drängenden Zukunftsfragen unserer Zeit widmen. Von technologischen Innovationen über Nachhaltigkeit bis hin zu gesellschaftlichen Herausforderungen zeigen die Projekte eine bemerkenswerte Vielfalt und Innovationskraft. Genau diese Offenheit und dieser Mut zum Forschen machen Jugend forscht so wertvoll. Für uns als Hochschule Hannover ist es daher eine große Freude, diesen Wettbewerb zu unterstützen und den jungen Wissenschaftsgeist an unserem Campus erleben zu dürfen“, skizziert Prof. Dr. Josef von Helden, Präsident der Hochschule Hannover.</p>
<p><b>Landwirtschaft trotz Wassermangel?</b></p>
<p>Die thematische Vielfalt zeigte sich auch bei den prämierten Projekten. Im Fachgebiet Biologie bei „Jugend forscht junior“ überzeugten unter anderem Thomas Lütke-Entrup (12) und Henri Loos (13) von der St.-Ursula-Schule Hannover. In ihrem Projekt „Landwirtschaft trotz Wassermangel – dank Hydrogel?“ untersuchten sie, ob Hydrogele die Wasserspeicherfähigkeit von Böden verbessern und so Pflanzenwachstum unter Trockenbedingungen fördern können.</p>
<p>Ziel war es, Perspektiven für den Anbau in von Dürre betroffenen Regionen aufzuzeigen. Dafür stellten sie Hydrogele aus Gelatine, Agar und dem Cellulosederivat HEC her und prüften deren Umweltverträglichkeit und Wirkung. Das Ergebnis: Mit dem HEC-Hydrogel ließ sich das Wachstum von Kresse bei sehr geringer Bewässerung um etwa zehn Prozent steigern.</p>
<p><b>Effizienteres Recycling von Lithium-Ionen-Batterien</b></p>
<p>In der Sparte „Jugend forscht“ (15 bis 21 Jahre) setzten sich unter anderem Kseniia Skrynnyk und Anna Ilyushonak vom Gymnasium Schillerschule Hannover im Fachgebiet Chemie durch. Im Projekt „LiClair: Ausfällung von reinem Lithiumcarbonat im Recycling von Lithium-Ionen-Batterien“ widmeten sie sich einer zentralen Herausforderung der nachhaltigen Energieversorgung: dem effizienten Recycling von Lithium-Ionen-Batterien. Da insbesondere Lithium-Eisen-Phosphat-Batterien zunehmend eingesetzt werden, ist es entscheidend, wertvolle Rohstoffe wie Lithium in hoher Reinheit zurückzugewinnen.</p>
<p>Die beiden untersuchten, wie aus dem im Recyclingprozess entstehenden Lithiumsulfat möglichst reines Lithiumcarbonat ausgefällt werden kann. Dabei analysierten sie den Einfluss von Reaktionszeit, Kupferverunreinigungen und Kristallisationskeimen auf Ausbeute und Reinheit. Mithilfe von AAS- und XRD-Analysen bestimmten sie die Qualität des Produkts und identifizierten Bedingungen, unter denen besonders reines Lithiumcarbonat gewonnen werden kann.</p>
<p><b>Lösungen für die Herausforderungen von morgen</b></p>
<p>Weitere Preisträgerinnen und Preisträger beschäftigten sich unter anderem mit effizienterem Fliegen, der optimalen Kühlung von Getränken oder der Verbreitung infektiöser Partikel in öffentlichen Verkehrsmitteln.</p>
<p>„Die Region Hannover gratuliert den Gewinner*innen des Jugend-forscht-Regionalwettbewerbs zu ihren herausragenden Leistungen! Aber nicht nur die ausgezeichneten Projekte beweisen, wie viel innovatives Potenzial in unserer Region steckt – wir freuen uns besonders, dass so viele junge Menschen mit Begeisterung an Lösungen für die Herausforderungen von morgen arbeiten. Den Sieger*innen wünschen wir viel Erfolg beim Landeswettbewerb!“, erklärt Alexander Skubowius, Fachbereichsleiter Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung der Region Hannover.</p>
<p>Für die qualifizierten Teams der Sparte „Jugend forscht“ geht es vom 16. bis 18. März in Clausthal-Zellerfeld um die Teilnahme am Bundeswettbewerb in Herzogenaurach. Die Siegerinnen und Sieger aus „Jugend forscht junior“ präsentieren ihre Projekte vom 9. bis 11. April beim Landeswettbewerb in Einbeck.</p>
<p>Detaillierte Projektbeschreibungen aller Teilnehmenden sind in der Wettbewerbsbroschüre unter <a href="https://sync.academiccloud.de/index.php/s/iqheR9tM1BdrJav" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://sync.academiccloud.de/index.php/s/iqheR9tM1BdrJav</a> abrufbar.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Hochschule Hannover</div>
<p>Die Hochschule Hannover ist die zweitgr&ouml;&szlig;te Hochschule in der Landeshauptstadt. Sie bietet ein breitgef&auml;chertes Studienangebot in den Bereichen Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften, Sozialwesen sowie Informatik, Kommunikation und Gestaltung. Studierende lernen mit einer hohen Anwendungs- und Zukunftsorientierung und individuellen Gestaltungsm&ouml;glichkeiten. Neben Lehre und Forschung agiert die Hochschule als Impulsgeberin und Transferpartnerin f&uuml;r die Wirtschaft und Gesellschaft in Stadt, Region und Land. Die Fakult&auml;ten finden sich an den Standorten in Linden, Ahlem, Expo Plaza, Kleefeld und der S&uuml;dstadt.</p>
<p>Zahlen &amp; Fakten:</p>
<p>&bull; An der HsH studieren rund 9.000 Studierende in f&uuml;nf Fakult&auml;ten.<br />
&bull; Die HsH bietet etwa 70 akkreditierte Studienangebote, darunter zahlreiche duale und berufsbegleitende Studienmodelle.<br />
&bull; Rund 290 Professorinnen und Professoren und rund 1000 Besch&auml;ftigte sind an der HsH t&auml;tig.<br />
&bull; Zertifikate &amp; Netzwerke: familiengerechte Hochschule, Total E-Quality Pr&auml;dikat, weltoffene Hochschule, B&uuml;ndnis Niedersachsen h&auml;lt zusammen, Gleichstellungsstarke Hochschule Professorinnenprogramm 2030</p>
<p>Weitere Informationen unter www.hs-hannover.de</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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		<title>Von KI bis Umweltschutz: Daran forschen Hannovers Jugendliche</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/02/12/von-ki-bis-umweltschutz-daran-forschen-hannovers-jugendliche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 10:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[campus]]></category>
		<category><![CDATA[drohnen]]></category>
		<category><![CDATA[enercity]]></category>
		<category><![CDATA[hannover]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie können Pflanzen in Dürreregionen wachsen? Wie finden Drohnen vermisste Personen? 120 junge Forschende aus Hannover haben Antworten – und präsentieren ihre innovativen Projekte am 18. Februar beim Regionalwettbewerb Jugend forscht am Campus Linden der Hochschule Hannover. Die besten Projekte werden am 20. Februar ausgezeichnet und qualifizieren sich für den Landeswettbewerb von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/02/12/von-ki-bis-umweltschutz-daran-forschen-hannovers-jugendliche/" data-wpel-link="internal">Von KI bis Umweltschutz: Daran forschen Hannovers Jugendliche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wie können Pflanzen in Dürreregionen wachsen? Wie finden Drohnen vermisste Personen? 120 junge Forschende aus Hannover haben Antworten – und präsentieren ihre innovativen Projekte am 18. Februar beim Regionalwettbewerb Jugend forscht</b> <b>am Campus Linden </b><b>der Hochschule Hannover</b><b>.</b> <b>Die besten Projekte werden am 20. Februar ausgezeichnet und qualifizieren sich für den Landeswettbewerb</b><b> von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb. </b></p>
<p>Unter dem Motto „Maximale Perspektive“ startet Deutschlands renommiertester Jugendwettbewerb Jugend forscht in seine 61. Runde. Bundesweit haben sich 11.327 Jungforschende für den Wettbewerb angemeldet – 120 von ihnen werden am 18. Februar beim Regionalwettbewerb Hannover ihre ambitionierten Forschungsprojekte am Campus Linden der Hochschule Hannover (HsH) präsentieren. Erstmals richten die Region Hannover, enercity und die HsH gemeinsam den Regionalwettbewerb aus.</p>
<p>„Das Besondere an diesem Wettbewerb ist, dass die Teilnehmenden ihre Themen eigenständig entwickeln. Sie bearbeiten Fragen und Probleme, die sie persönlich interessieren oder beschäftigen“, erklärt Günter Kämpfert, Wettbewerbsleiter des Regionalwettbewerbs Hannover. „Darüber hinaus durchlaufen die Teilnehmenden den gesamten naturwissenschaftlichen Erkenntnisweg: von der Forschungsfrage über Recherche und eigene Experimente – inklusive Scheitern und Umwegen – bis hin zum Verfassen einer schriftlichen Arbeit und der Präsentation ihres Projekts am Wettbewerbstag.“</p>
<p><b>Von aktuellen Herausforderungen bis zu Alltagsproblemen</b></p>
<p>Viele Projekte zeigen dabei eindrucksvoll, wie intensiv sich die jungen Teilnehmenden mit aktuellen und zukunftsweisenden Problemen auseinandersetzen – darunter Themen wie Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Künstliche Intelligenz.</p>
<p>So entwickelten zwei Jungforschende ein Hydrogel, das das Pflanzenwachstum auch bei Wassermangel fördern kann. Durch die Verbesserung der Wasserspeicherfähigkeit von Böden soll die Produktivität im Nutzpflanzenanbau gesteigert werden. Das Hydrogel könnte es ermöglichen, Lebensmittel auch in dürregefährdeten Regionen anzubauen.</p>
<p>Ein anderes Forschungsteam entwickelt eine Software für Drohnen, die Personen autonom aufspüren und so Rettungskräfte unterstützen kann. Sie erforschen, wie Drohnen mithilfe von Deep Learning in komplexen Umgebungen – beispielsweise im Gebirge – navigieren und Personen mit einer Kamera lokalisieren können.</p>
<p>Häufig reicht auch das eigene Hobby, um die passende Forschungsfrage zu finden: Zwei Teilnehmerinnen entwickeln daher einen eigenen Mundschutz fürs Hockeyspielen.</p>
<p><b>„Talente sollten frühzeitig entdeckt und gefördert werden“</b></p>
<p>„Die Ausbildung und Förderung junger Menschen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – kurz MINT – ist eine entscheidende Aufgabe zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft“, betont Günter Kämpfert. „Kinder und Jugendliche sollten deshalb früh für MINT-Fächer begeistert werden, und Talente sollten frühzeitig entdeckt und gezielt gefördert werden.“</p>
<p>Durch die Beschäftigung mit Forschungsthemen entwickeln die Teilnehmenden wichtige Kompetenzen im Bereich des naturwissenschaftlichen Arbeitens. Gleichzeitig stärken sie Fähigkeiten und Haltungen wie Ehrgeiz, Durchhaltevermögen und einen konstruktiven Umgang mit Rückschlägen.</p>
<p><b>Jungforschende präsentieren ihre Projekte auch der Öffentlichkeit</b></p>
<p>Am 18. Februar 2026 findet der Regionalwettbewerb Hannover am Campus Linden der Hochschule Hannover statt. Hier werden die Jungforschenden ihre Forschungsprojekte einer Jury und der Öffentlichkeit präsentieren, bevor die besten Projekte bei der Feierstunde am 20. Februar mit Geld- und Sachpreisen geehrt werden. Interessierte haben am 18. Februar die Möglichkeit, sich von 10:00 bis 15:00 Uhr selbst ein Bild von den zahlreichen Projekten zu machen. Auch die Feierstunde am 20. Februar von 16:30 bis 17:30 Uhr ist für die Öffentlichkeit zugänglich.</p>
<p>Die Siegerinnen und Sieger der jeweiligen Fachgebiete qualifizieren sich für den Landeswettbewerb im März und April 2026, mit der Chance, sich dort für das 61. Bundesfinale vom 28. bis 31. Mai in Herzogenaurach zu empfehlen.</p></div>
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<div>Über Hochschule Hannover</div>
<p>Die Hochschule Hannover ist die zweitgr&ouml;&szlig;te Hochschule in der Landeshauptstadt. Sie bietet ein breitgef&auml;chertes Studienangebot in den Bereichen Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften, Sozialwesen sowie Informatik, Kommunikation und Gestaltung. Studierende lernen mit einer hohen Anwendungs- und Zukunftsorientierung und individuellen Gestaltungsm&ouml;glichkeiten. Neben Lehre und Forschung agiert die Hochschule als Impulsgeberin und Transferpartnerin f&uuml;r die Wirtschaft und Gesellschaft in Stadt, Region und Land. Die Fakult&auml;ten finden sich an den Standorten in Linden, Ahlem, Expo Plaza, Kleefeld und der S&uuml;dstadt.</p>
<p>Zahlen &amp; Fakten:</p>
<p>&bull; An der HsH studieren rund 9.000 Studierende in f&uuml;nf Fakult&auml;ten.<br />
&bull; Die HsH bietet etwa 70 akkreditierte Studienangebote, darunter zahlreiche duale und berufsbegleitende Studienmodelle.<br />
&bull; Rund 290 Professorinnen und Professoren und rund 1000 Besch&auml;ftigte sind an der HsH t&auml;tig.<br />
&bull; Zertifikate &amp; Netzwerke: familiengerechte Hochschule, Total E-Quality Pr&auml;dikat, weltoffene Hochschule, B&uuml;ndnis Niedersachsen h&auml;lt zusammen, Gleichstellungsstarke Hochschule Professorinnenprogramm 2030</p>
<p>Weitere Informationen unter www.hs-hannover.de</p>
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</ul></div>
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