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	<title>Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes, Autor bei</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung, Intralogistik, Logistik, Luft- / Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik, Mikrotechnik</description>
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	<item>
		<title>Unternehmen schlagen Alarm – mangelnde Baustellenkoordination belastet Wirtschaft und Pendler</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/06/08/unternehmen-schlagen-alarm-mangelnde-baustellenkoordination-belastet-wirtschaft-und-pendler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 08:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die IHK Saarland sieht die zunehmenden Verkehrsbehinderungen auf den wichtigsten Verkehrsachsen des Landes mit wachsender Sorge. Hintergrund sind zahlreiche Rückmeldungen von Unternehmen aus Industrie, Handel, Logistik, Gastronomie und Tourismus, die von erheblichen Belastungen durch die aktuelle Baustellensituation berichten. Nach Auffassung der IHK liegt die zentrale Herausforderung dabei nicht in den notwendigen Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten selbst, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/06/08/unternehmen-schlagen-alarm-mangelnde-baustellenkoordination-belastet-wirtschaft-und-pendler/" data-wpel-link="internal">Unternehmen schlagen Alarm – mangelnde Baustellenkoordination belastet Wirtschaft und Pendler</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die IHK Saarland sieht die zunehmenden Verkehrsbehinderungen auf den wichtigsten Verkehrsachsen des Landes mit wachsender Sorge. Hintergrund sind zahlreiche Rückmeldungen von Unternehmen aus Industrie, Handel, Logistik, Gastronomie und Tourismus, die von erheblichen Belastungen durch die aktuelle Baustellensituation berichten. Nach Auffassung der IHK liegt die zentrale Herausforderung dabei nicht in den notwendigen Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten selbst, sondern in der unzureichenden Steuerung der zahlreichen Baustellen im Saarland.</p>
<p>„Die saarländische Wirtschaft steht zur notwendigen Sanierung unserer Infrastruktur. Aber sie erwartet zu Recht, dass Baustellen professionell geplant, koordiniert und kommuniziert werden. Was wir derzeit erleben, ist für viele Unternehmen kaum noch tragbar: Beschäftigte, Kunden und Lieferverkehre verlieren täglich wertvolle Zeit im Stau, Abläufe geraten durcheinander, Kosten steigen. Die Rückmeldungen aus den Betrieben zeigen klar: Die Belastungsgrenze ist vielerorts erreicht. Baustellen dürfen nicht länger isoliert betrachtet werden, sondern müssen als Teil eines funktionierenden Verkehrssystems gesteuert werden. Wir brauchen eine bessere Abstimmung der Maßnahmen, mehr Transparenz und deutlich mehr Tempo bei der Umsetzung. Dauerstaus und jahrelange Einschränkungen dürfen nicht zum Normalzustand auf den Verkehrsachsen des Saarlandes werden“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé.</p>
<p>Besonders kritisch sehen die Unternehmen die Häufung mehrerer gleichzeitig bestehender Verkehrseinschränkungen. Neben der Grundsanierung der A 620 zwischen Völklingen und Saarbrücken sorgen derzeit auch die Einschränkungen auf der A 6 zwischen den Anschlussstellen St. Ingbert-West und Rohrbach, auf der A 8 bei Neunkirchen sowie die Situation rund um die Saarbrücke in Mettlach für zusätzliche Belastungen. Die Folge sind längere Fahrzeiten, Umwegverkehre und eine spürbar schlechtere Erreichbarkeit von Unternehmen, Innenstädten und Gewerbestandorten.</p>
<p>Unternehmen berichten der IHK insbesondere von Verzögerungen im Liefer- und Logistikverkehr, steigenden Transportkosten, eingeschränkter Erreichbarkeit von Betriebsstandorten sowie rückläufigen Kundenfrequenzen im Handel und in der Gastronomie. Hinzu kommen teilweise unzureichende Informationen über Umleitungen und fehlende Hinweise darauf, dass Gewerbestandorte, Innenstädte, Gastronomiebetriebe und touristische Ziele weiterhin erreichbar sind.</p>
<p>„Erreichbarkeit ist für viele Betriebe keine Komfortfrage, sondern eine wirtschaftliche Existenzfrage. Wenn Kunden, Gäste oder Lieferanten den Eindruck gewinnen, Innenstädte, Gewerbestandorte oder touristische Ziele seien kaum erreichbar, entstehen Schäden, die weit über die eigentliche Bauzeit hinausreichen. Deshalb reicht es nicht, Umleitungen auszuschildern. Es muss aktiv kommuniziert werden, welche Standorte erreichbar sind und wie man dorthin kommt“, so Thomé.</p>
<p>Die IHK erwartet nun, dass dem begonnenen Dialog zügig konkrete Verbesserungen folgen. Aus Sicht der Wirtschaft müssen die Autobahn GmbH, das saarländische Verkehrsministerium sowie die betroffenen Kommunen die Steuerung der laufenden Maßnahmen deutlich verbessern.</p>
<p>Auf Basis dieser Rückmeldungen hat die IHK ein Maßnahmenpapier für ein leistungsfähigeres Baustellenmanagement im Saarland entwickelt. Im Mittelpunkt stehen eine bessere Steuerung der Baumaßnahmen, mehr Transparenz gegenüber den Betroffenen und eine schnellere Umsetzung wichtiger Infrastrukturprojekte.</p>
<p><b>Die IHK schlägt insbesondere folgende Maßnahmen vor:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Beschleunigung der Baumaßnahmen auf der A 620 durch zusätzliche Bauzeitenfenster und die Prüfung alternativer Sperrkonzepte in verkehrsarmen Zeiten</li>
<li>Prüfung zusätzlicher Fahrspuren während der Hauptverkehrszeiten</li>
<li>Räumliche Anpassung des Baustellen- und Absperrbereichs zwischen Völklingen und Saarbrücken-Gersweiler zur Entschärfung der täglichen Stausituation</li>
<li>Regelmäßige Informationsveranstaltungen und eine transparente Information über den Baufortschritt</li>
<li>Einführung eines landesweiten Baustellenkoordinators zur besseren Abstimmung von Straßen- und Schienenbaumaßnahmen</li>
<li>Deutliche Verbesserung des Verkehrsleit- und Informationsmanagements durch digitale Echtzeitinformationen und frühzeitige Warnhinweise bei drohenden Staus</li>
<li>Dauerhafte Ausweisung leistungsfähiger und hindernisfreier Umleitungsstrecken</li>
<li>Einrichtung einer schnellen Eingreiftruppe aus Polizei, Straßenwacht und Abschleppdiensten zur zügigen Räumung von Unfällen im Baustellenbereich</li>
<li>Bessere Kommunikation der Erreichbarkeit von Gewerbestandorten, Innenstädten, Gastronomiebetrieben und touristischen Einrichtungen</li>
<li>Ausbau von Park-and-Ride-Angeboten zur Stärkung des Umstiegs auf den öffentlichen Nahverkehr</li>
<li>Beschleunigung des Neubaus der Saarbrücke in Mettlach</li>
<li>Prüfung zusätzlicher Anreize zur Verlagerung von Verkehren auf den öffentlichen Nahverkehr, beispielsweise durch kostenfreie ÖPNV-Angebote an Samstagen</li>
</ul>
<p>„Die Geduld vieler Unternehmen ist spürbar strapaziert. Jetzt müssen die Verantwortlichen zeigen, dass sie Baustellen nicht nur verwalten, sondern wirksam steuern können. Modernes Baustellenmanagement heißt: klare Koordination, transparente Kommunikation, belastbare Umleitungen und spürbare Entlastung für Wirtschaft und Pendler. Die Probleme sind bekannt – jetzt braucht es keine weiteren Absichtserklärungen, sondern konkrete Verbesserungen. Genau das erwarten die Unternehmen zu Recht“, betont Thomé.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Industrie- und Handelskammer des Saarlandes<br />
Franz-Josef-R&ouml;der-Stra&szlig;e 9<br />
66119 Saarbr&uuml;cken<br />
Telefon: +49 (681) 9520-0<br />
Telefax: +49 (681) 9520-888<br />
<a href="http://www.saarland.ihk.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.saarland.ihk.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Frauke Scholl<br />
Pressestelle, Redaktion saarwirtschaft Stabsstelle Kommunikation<br />
Telefon: +49 (681) 9520-301<br />
E-Mail: &#070;&#114;&#097;&#117;&#107;&#101;&#046;&#083;&#099;&#104;&#111;&#108;&#108;&#064;&#115;&#097;&#097;&#114;&#108;&#097;&#110;&#100;&#046;&#105;&#104;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Mathias Hafner<br />
stv. Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer &#8211; Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (681) 9520-300<br />
Fax: +49 (681) 9520-388<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#116;&#104;&#105;&#097;&#115;&#046;&#104;&#097;&#102;&#110;&#101;&#114;&#064;&#115;&#097;&#097;&#114;&#108;&#097;&#110;&#100;&#046;&#105;&#104;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/industrie-und-handelskammer-des-saarlandes-saarbruecken/unternehmen-schlagen-alarm-mangelnde-baustellenkoordination-belastet-wirtschaft-und-pendler/boxid/1300455" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Industrie- und Handelskammer des Saarlandes</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/industrie-und-handelskammer-des-saarlandes-saarbruecken" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Industrie- und Handelskammer des Saarlandes</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Energiepolitik muss effektiver, effizienter und flexibler werden!</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2025/09/03/energiepolitik-muss-effektiver-effizienter-und-flexibler-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2025 13:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[billionen]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[DIHK]]></category>
		<category><![CDATA[economics]]></category>
		<category><![CDATA[eeg]]></category>
		<category><![CDATA[energien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine jetzt vorgelegte Studie der Wirtschaftsberatungsgesellschaft Frontier Economics zeigt, dass der Umbau des Energiesystems hin zu Klimaneutralität in seiner jetzigen Ausgestaltung langfristig zu erheblichen Kostenbelastungen für Unternehmen und Haushalte führt. Die Kosten könnten sich nach der von der DIHK beauftragten Untersuchung bis zum Jahr 2049 auf über fünf Billionen Euro summieren. „Wir können es uns [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2025/09/03/energiepolitik-muss-effektiver-effizienter-und-flexibler-werden/" data-wpel-link="internal">Energiepolitik muss effektiver, effizienter und flexibler werden!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Eine jetzt vorgelegte Studie der Wirtschaftsberatungsgesellschaft Frontier Economics zeigt, dass der Umbau des Energiesystems hin zu Klimaneutralität in seiner jetzigen Ausgestaltung langfristig zu erheblichen Kostenbelastungen für Unternehmen und Haushalte führt. Die Kosten könnten sich nach der von der DIHK beauftragten Untersuchung bis zum Jahr 2049 auf über fünf Billionen Euro summieren.</p>
<p>„Wir können es uns nicht länger leisten, die Augen vor der Realität zu verschließen. Ein zu hoher Transformationsdruck in Form unrealistischer und kleinteiliger technologischer Vorgaben führt nicht nur zu extrem hohen und weiter steigenden Kosten, Fehlallokationen und Ineffizienzen. Er zwingt die Unternehmen auch zu Anpassungen, die den Standort insgesamt schwächen“, kommentiert IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé. Die Bundesregierung müsse noch in diesem Jahr eine Richtungsentscheidung in der Politik treffen, um die Energiewende erfolgreich zu gestalten. „Die Energiewende muss effektiver, effizienter, flexibler und vor allem einfacher werden. Sie muss dazu technologieoffen sein und Raum für Innovationen schaffen, damit die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Deutschlands erhalten bleibt. Das bedeutet dann aber auch, dass wir offen darüber diskutieren, welche Instrumente wir zukünftig noch brauchen und welche nicht. Ich nenne ganz konkret das EEG, mit dem wir seit nunmehr 25 Jahren in engen technologischen Grenzen den Ausbau der erneuerbaren Energien subventionieren. Das können wir uns in Zukunft so nicht mehr leisten“, sagt Thomé.</p>
<p>Die ausführliche Studie &quot;Neue Wege für die Energiewende (&#8218;Plan B&#8216;)&quot; inklusive Downloadmöglichkeit finden sich <a href="https://www.dihk.de/de/themen-und-positionen/wirtschaftspolitik/energie/aktuelle-energiewende-politik-kostet-bis-zu-5-4-billionen-euro-136208" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a> auf der Homepage der DIHK.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Industrie- und Handelskammer des Saarlandes<br />
Franz-Josef-R&ouml;der-Stra&szlig;e 9<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>IHK übt scharfe Kritik an saarländischem Klimaschutzkonzept</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2025/07/23/ihk-bt-scharfe-kritik-an-saarlndischem-klimaschutzkonzept/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2025 12:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
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		<category><![CDATA[klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die IHK Saarland kritisiert die heute (23. Juli) von der Landesregierung vorgelegte finale Fassung des saarländischen Klimaschutzkonzeptes (KSK) scharf. Die Kritik richtet sich sowohl gegen das Verfahren – bei dem die Wirtschaft nicht angemessen eingebunden wurde – als auch gegen inhaltliche Aspekte, die aus Sicht der IHK nicht den Anforderungen an Umsetzbarkeit und Standortverträglichkeit gerecht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2025/07/23/ihk-bt-scharfe-kritik-an-saarlndischem-klimaschutzkonzept/" data-wpel-link="internal">IHK übt scharfe Kritik an saarländischem Klimaschutzkonzept</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die IHK Saarland kritisiert die heute (23. Juli) von der Landesregierung vorgelegte finale Fassung des saarländischen Klimaschutzkonzeptes (KSK) scharf. Die Kritik richtet sich sowohl gegen das Verfahren – bei dem die Wirtschaft nicht angemessen eingebunden wurde – als auch gegen inhaltliche Aspekte, die aus Sicht der IHK nicht den Anforderungen an Umsetzbarkeit und Standortverträglichkeit gerecht werden. Dadurch wird eine wichtige Chance zur Gewinnung gesellschaftlicher Akzeptanz vertan.</p>
<p>„Vertrauensvolle Zusammenarbeit ist eine unverzichtbare Grundlage für erfolgreichen Klimaschutz. Die finale Fassung des jetzt veröffentlichten Konzeptes lag uns jedoch bis zuletzt nicht vor – weder vor der Befassung im Ministerrat noch heute. Damit bricht die Landesregierung die mit den Spitzenorganisationen der Wirtschaft im Rahmen des Umwelt- und Klimapaktes SAAR getroffenen Vereinbarungen,“ betont IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé. „Bereits im Rahmen der Landtagsanhörungen haben wir diese Kritik sowie wichtige inhaltliche Forderungen klar formuliert. Leider wurden diese Hinweise und Anregungen nicht berücksichtigt.“</p>
<p>Das vorliegende Klimaschutzkonzept deckt die zentralen Handlungsfelder Energiewirtschaft, Industrie, Gebäude, Verkehr und Mobilität sowie Land- und Kreislaufwirtschaft ab. Die IHK erkennt grundsätzlich das Bestreben der Landesregierung an, mit diesem Konzept eine Orientierung für die zukünftige Ausrichtung des Klimaschutzes im Saarland im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben von EU und Bund zu geben. Dennoch weist das Konzept aus Sicht der Wirtschaft erhebliche Mängel auf, die dessen Wirksamkeit und Umsetzungschancen erheblich schmälern.</p>
<p><b>Kein Festhalten an starren, sektorspezifischen Vorgaben!</b></p>
<p>So wurden etwa die von der ehemaligen Ampel-Regierung vorgenommenen Reformen des Bundes-Klimaschutzgesetzes nicht angemessen berücksichtigt. Insbesondere das Festhalten an starren, sektorspezifischen Zielvorgaben steht im Widerspruch zur bundesweiten Neuausrichtung, die mehr Flexibilität und sektorübergreifende Betrachtungen vorsieht. Dieses Festhalten erhöht unnötig den bürokratischen Aufwand und erschwert Unternehmen wie auch der Verwaltung die Umsetzung der Maßnahmen.</p>
<p>Besonderen Kritikpunkt bildet der Bereich Mobilität. Die ambitionierten Zielvorgaben der Landesregierung, den Autoverkehr deutlich zu reduzieren und die Nutzerzahlen im öffentlichen Nahverkehr zu verdoppeln, sind ohne ein gut finanziertes, attraktives und verlässliches ÖPNV-Angebot nicht zu erreichen. Das belegen auch die steigenden Pkw-Nutzerzahlen in Bund und Land. Hinzu kommen der bereits bestehende Fachkräftemangel, insbesondere bei Berufskraftfahrern, sowie mangelnde Planungskapazitäten und bürokratische Hürden, die den Ausbau der notwendigen Infrastruktur erschweren. „Wenn diese Herausforderungen nicht angegangen werden, droht das Konzept im Bereich Mobilität zu einer bloßen Absichtserklärung zu verkommen“, so Thomé.</p>
<p><b>Klimaschutz braucht breite gesellschaftliche Akzeptanz</b></p>
<p>Aus Sicht der IHK kann Klimaschutz nur mit breiter gesellschaftlicher Akzeptanz gelingen. Einseitige Belastungen von Unternehmen, Beschäftigten, Pendlern und Konsumenten gefährden diese notwendige Akzeptanz und damit den Erfolg der Maßnahmen. Zugleich darf die Erreichbarkeit der Innenstädte für alle Verkehrsteilnehmer – gerade auch für Besucher aus der Grenzregion – nicht eingeschränkt werden. Dies ist essenziell, um Handel und Gastronomie mit ihren mehr als 70.000 Arbeitsplätzen im Saarland zu erhalten und zu stärken.</p>
<p>Die IHK fordert die Landesregierung daher auf, das Klimaschutzkonzept nicht als reines Maßnahmenpaket zu verstehen, sondern als strategischen Rahmen, der durch einen offenen, konstruktiven Dialog mit allen relevanten Akteuren begleitet wird. Nur so kann eine vertrauensvolle Zusammenarbeit entstehen, die der Komplexität der Herausforderungen gerecht wird und praktikable, wirtschaftsfreundliche sowie standortverträgliche Lösungen ermöglicht.</p>
<p>„Ministerin Petra Berg ist nun in der Pflicht, die Umsetzung des Konzeptes mit Pragmatismus und Augenmaß anzugehen. Ziel muss es sein, den Standort Saarland zu stärken und gleichzeitig die ambitionierten Klimaschutzziele erreichbar zu machen. Ich habe die klare Erwartung, dass die Landesregierung den Dialog mit der Wirtschaft intensiviert, die tatsächlichen Umsetzungsbedingungen realistisch einschätzt und praktikable Lösungen vorschlägt. Sollte dies nicht gelingen, wird unserer Einschätzung nach bereits das in der Novelle des saarländischen Klimaschutzgesetzes verschärfte CO2-Minderungsziel für 2030 nicht erreicht werden“, sagt Thomé.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Industrie- und Handelskammer des Saarlandes<br />
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		<title>Deutschland muss eine einheitliche Strompreiszone bleiben!</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2025/04/29/deutschland-muss-eine-einheitliche-strompreiszone-bleiben-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2025 11:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[acer]]></category>
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		<category><![CDATA[daten]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wirtschaft im Saarland spricht sich entschieden gegen eine Aufteilung des deutschen Strommarktes in bis zu fünf Strompreiszonen aus. Der Verband der europäischen Übertragungsnetzbetreiber (ENTSO-E) hatte gestern, 28. April, den von der EU-Kommission in Auftrag gegebenen „Bidding Zone Review&#34; veröffentlicht. Ihre Empfehlung begründen sie mit vermeintlichen Vorteilen, denen aber auch deutliche Nachteile für die Wirtschaft [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2025/04/29/deutschland-muss-eine-einheitliche-strompreiszone-bleiben-2/" data-wpel-link="internal">Deutschland muss eine einheitliche Strompreiszone bleiben!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Wirtschaft im Saarland spricht sich entschieden gegen eine Aufteilung des deutschen Strommarktes in bis zu fünf Strompreiszonen aus. Der Verband der europäischen Übertragungsnetzbetreiber (ENTSO-E) hatte gestern, 28. April, den von der EU-Kommission in Auftrag gegebenen „Bidding Zone Review&quot; veröffentlicht. Ihre Empfehlung begründen sie mit vermeintlichen Vorteilen, denen aber auch deutliche Nachteile für die Wirtschaft entgegenstehen.</p>
<p>Der Empfehlung des „Bidding Zone Review&quot; widerspricht die IHK Saarland nachdrücklich. Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé betont: „Deutschland muss eine einheitliche Strompreiszone bleiben! In der gegenwärtigen Situation dürfen wir uns keine weiteren Experimente bei der Energieversorgung leisten. Was wir jetzt brauchen, sind stabile Rahmenbedingungen und vor allem sinkende Energiepreise. Anstelle einer kostentreibenden Zersplitterung der Strommärkte brauchen wir das genaue Gegenteil, nämlich einen großen einheitlichen EU-Strommarkt und dazu einen forcierten grenzüberschreitendem Netzausbau.“</p>
<p>Besonders hervorzuheben sei, dass die von der europäischen Energiebehörde ACER vorgegebene Methodik zur Überprüfung der Strompreiszonen, der „Bidding Zone Review“, den fortschreitenden Netzausbau in Deutschland sowie die Förderkosten für erneuerbare Energien nicht ausreichend berücksichtige und zudem auf veralteten Daten beruhe. Im Ergebnis stünden dann vergleichsweise geringen volkswirtschaftlichen Vorteilen erhebliche Umstellungskosten entgegen, so dass sich ein Break Even – wenn überhaupt – erst Mitte bis Ende der 30er Jahre einstellen würde. Grundsätzlich gilt dagegen aber immer: Je größer ein Markt, desto stärker der Wettbewerb und desto effizienter die Verteilung. Ein großer Strommarkt erhöht entsprechend die Versorgungssicherheit und senkt die Preise, so Thomé. „Eine Aufteilung in kleinteilige Preiszonen wäre ein weiterer Kostentreiber für die deutsche Wirtschaft. Sie entzieht dem Markt Liquidität, begünstigt regionale Monopole und erschwert den Handel. Die Folgen wären steigende Strompreise, die insbesondere das Saarland mit seiner überdurchschnittlich exportorientierten Industrie besonders treffen würden. Wir appellieren daher an die neue Bundesregierung, sich auf EU-Ebene für den Erhalt einer einheitlichen Strompreiszone stark zu machen und zeitnah entsprechende Gespräche aufzunehmen.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Industrie- und Handelskammer des Saarlandes<br />
Franz-Josef-R&ouml;der-Stra&szlig;e 9<br />
66119 Saarbr&uuml;cken<br />
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Telefax: +49 (681) 9520-888<br />
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Strafzölle treffen Autoindustrie hart</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2025/03/28/strafzlle-treffen-autoindustrie-hart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2025 07:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump hat Sonderzölle auf importierte Autos und wichtige Autoteile angeordnet. „Diese Strafzölle treffen die deutsche Autoindustrie hart und belasten damit auch in hohem Maße die saarländische Automobil-Zulieferbranche“, sagt Dr. Frank Thomé, Hauptgeschäftsführer der IHK Saarland. Die USA sind der wichtigste Exportmarkt für deutsche Autohersteller. Dorthin gehen 13,1 Prozent der aus Deutschland ausgeführten Autos. Besonders [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">US-Präsident Donald Trump hat Sonderzölle auf importierte Autos und wichtige Autoteile angeordnet. „Diese Strafzölle treffen die deutsche Autoindustrie hart und belasten damit auch in hohem Maße die saarländische Automobil-Zulieferbranche“, sagt Dr. Frank Thomé, Hauptgeschäftsführer der IHK Saarland. Die USA sind der wichtigste Exportmarkt für deutsche Autohersteller. Dorthin gehen 13,1 Prozent der aus Deutschland ausgeführten Autos. Besonders die Premiummarken, allesamt Kunden der saarländischen Zulieferindustrie, sind betroffen. Fast jeder dritte Porsche und jeder sechste BMW wurden 2024 in Nordamerika verkauft.</p>
<p>Da auch wichtige Autoteile wie zum Beispiel Getriebe mit Zöllen belegt werden, können Zulieferer in zweifacher Hinsicht belastet sein. Denn sie exportieren teilweise auch direkt in die USA – und beliefern nicht zuletzt deutsche Autohersteller, die dort in großem Umfang Fahrzeuge bauen.</p>
<p>Der ohnehin hohe Druck auf die deutsche und die saarländische Autobranche wird durch das Vorgehen der US-Präsidenten noch einmal erhöht. „Die EU sollte jetzt aber einen kühlen Kopf bewahren und selbst nicht eskalieren, sondern Verhandlungen über ein Handelsabkommen mit den USA aufnehmen. Die EU kann und muss dabei aus einer Position der Stärke heraus auftreten. Denn unter Donald Trump wird es keine Geschenke geben, aber am Ende kann ein Deal stehen. In einem ersten Schritt sollte man den Abbau von Industriezöllen anstreben. Ein regelbasierter, freier Handel ist für beide Seiten eine wesentliche Voraussetzung für Wachstum, Wohlstand und Arbeitsplätze – in Europa wie auch in den USA“, sagt Thomé.</p>
<p>Unabhängig von den Entscheidungen Trumps muss Deutschland selbst aktiv werden. „Dringend erforderlich ist eine Verbesserung der Standortfaktoren hierzulande. Die Wirtschaftspolitik muss sich klar auf Wachstum, Innovationen und Regulierungsabbau konzentrieren. Wir brauchen Strukturreformen, um Investitionen in Deutschland wieder attraktiv zu machen“, so Thomé.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Industrie- und Handelskammer des Saarlandes<br />
Franz-Josef-R&ouml;der-Stra&szlig;e 9<br />
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Telefon: +49 (681) 9520-310<br />
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Das Saarland darf nicht abgehängt werden!</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2025/03/18/das-saarland-darf-nicht-abgehaengt-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 13:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Anbindung des Saarlandes im Schienenfernverkehr der Deutschen Bahn muss dauerhaft erhalten bleiben und möglichst schnell verbessert werden. Insbesondere gilt es, die Hochgeschwindigkeitsstrecke Paris-Frankfurt über Saarbrücken noch wettbewerbsfähiger zu machen sowie die bestehenden Direktverbindungen nach Frankfurt, Berlin, München und Stuttgart nachhaltig weiterzuentwickeln.“ Diese Forderungen äußerte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé nach dem Spitzengespräch zwischen der saarländischen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Die Anbindung des Saarlandes im Schienenfernverkehr der Deutschen Bahn muss dauerhaft erhalten bleiben und möglichst schnell verbessert werden. Insbesondere gilt es, die Hochgeschwindigkeitsstrecke Paris-Frankfurt über Saarbrücken noch wettbewerbsfähiger zu machen sowie die bestehenden Direktverbindungen nach Frankfurt, Berlin, München und Stuttgart nachhaltig weiterzuentwickeln.“ Diese Forderungen äußerte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé nach dem Spitzengespräch zwischen der saarländischen Landesregierung und Richard Lutz, dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG.</p>
<p>Die IHK begrüßt ausdrücklich die Ausweitung des Fernverkehrs durch eine zweite Direktverbindung mit Berlin. „Diese Verbindung ist gerade durch den Zwischenhalt in Frankfurt enorm wertvoll, da das Saarland so noch besser mit der Metropolregion Rhein-Main verbunden wird. Diese zusätzliche Fernverkehrsverbindung muss nach der Testphase dauerhaft erhalten bleiben“, so Thomé.</p>
<p>Als ebenso wichtig wie attraktive Direktverbindungen erachtet die IHK eine grundlegende Investitionsoffensive in die saarländische Infrastruktur der Bahn. Es gelte, den Zugverkehr verlässlicher und insgesamt wieder attraktiver zu machen. Deshalb seien im Saarland etwa weitere Investitionen in den Aufbau eines S-Bahn-Verkehrs und für die Reaktivierung von stillgelegten Bahnstrecken, die auch dem Güterverkehr zugutekommen, dringend notwendig.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/industrie-und-handelskammer-des-saarlandes-saarbruecken" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Industrie- und Handelskammer des Saarlandes</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1241216.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2025/03/18/das-saarland-darf-nicht-abgehaengt-werden/" data-wpel-link="internal">Das Saarland darf nicht abgehängt werden!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<item>
		<title>IHKs Saarland, Trier und Koblenz begrüßen Wiederinbetriebnahme der Schleuse Müden und fordern beschleunigten Ausbau der Moselschleusen</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2025/01/31/ihks-saarland-trier-und-koblenz-begruessen-wiederinbetriebnahme-der-schleuse-mueden-und-fordern-beschleunigten-ausbau-der-moselschleusen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jan 2025 12:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2025/01/31/ihks-saarland-trier-und-koblenz-begruessen-wiederinbetriebnahme-der-schleuse-mueden-und-fordern-beschleunigten-ausbau-der-moselschleusen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Industrie- und Handelskammern (IHK) Trier, Saarland und Koblenz begrüßen die schnelle Wiederinbetriebnahme der Schleuse Müden nach der Kollision eines Schiffes mit einem Schleusentor. Der Dank gilt der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort, die mit großem Einsatz und schneller Reaktionsfähigkeit die Schäden behoben und die Funktion der Schleuse wiederhergestellt haben. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2025/01/31/ihks-saarland-trier-und-koblenz-begruessen-wiederinbetriebnahme-der-schleuse-mueden-und-fordern-beschleunigten-ausbau-der-moselschleusen/" data-wpel-link="internal">IHKs Saarland, Trier und Koblenz begrüßen Wiederinbetriebnahme der Schleuse Müden und fordern beschleunigten Ausbau der Moselschleusen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Industrie- und Handelskammern (IHK) Trier, Saarland und Koblenz begrüßen die schnelle Wiederinbetriebnahme der Schleuse Müden nach der Kollision eines Schiffes mit einem Schleusentor. Der Dank gilt der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort, die mit großem Einsatz und schneller Reaktionsfähigkeit die Schäden behoben und die Funktion der Schleuse wiederhergestellt haben. Dadurch konnte der Schiffsverkehr auf der Mosel früher als zunächst erwartet wieder aufgenommen werden – ein wichtiger Schritt für die regionale Wirtschaft und die betroffenen Unternehmen.</p>
<p>Gleichzeitig betonen die IHKs die Notwendigkeit, den Ausbau der Moselschleusen mit höchster Priorität voranzutreiben. Denn bislang sind lediglich drei der zehn Schleusen mit einer zweiten Schleusenkammer ausgestattet, wodurch das Risiko eines Schadensfalls besteht, der den gesamten Schiffsverkehr auf der Mosel erneut zum Erliegen bringen könnte. Nur durch die Erweiterung aller zehn Schleusen um zweite Kammern kann die Mosel als eine der wichtigsten europäischen Wasserstraßen langfristig leistungsfähig bleiben und so die Wettbewerbsfähigkeit der Region und die Versorgungssicherheit der ansässigen Unternehmen gewährleisten.</p>
<p>Die IHKs fordern von Politik und Verwaltung, die Planungen zügig voranzutreiben, die notwendigen Finanzmittel sicherzustellen und zusätzliche personelle Ressourcen bereitzustellen. Die IHKs weisen zudem darauf hin, dass bis 2040 die verbleibenden sieben Schleusen fertiggestellt werden sollten, um die verkehrliche Zukunftsfähigkeit der Mosel zu gewährleisten und einer grundhaften Sanierung der Schleusen zuvorzukommen, die jeweils eine mehrmonatige Sperrung der Mosel bedeuten würde.</p></div>
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		<title>&#8222;Großer Schritt auf dem Weg zur Dekarbonisierung &#8211; Politik muss Rahmenbedingungen für international wettbewerbsfähige Stahlproduktion schaffen&#8220;</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2024/10/11/grosser-schritt-auf-dem-weg-zur-dekarbonisierung-politik-muss-rahmenbedingungen-fuer-international-wettbewerbsfaehige-stahlproduktion-schaffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2024 11:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[direktreduktionsanlage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die saarländische Stahlindustrie hat mit der Vergabe zentraler Großaufträge einen großen Schritt auf dem Weg zur Dekarbonisierung der saarländischen Stahlerzeugung getan. Diese Milliardeninvestition ist mutig und richtungsweisend. Doch der ‚grüne‘ Umbau der Stahlindustrie kann nur gelingen, wenn die Politik ihren Teil leistet. Der eingeschlagene Weg einer CO2-reduzierten Stahlproduktion in Europa ist politischer Wille. Sie braucht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2024/10/11/grosser-schritt-auf-dem-weg-zur-dekarbonisierung-politik-muss-rahmenbedingungen-fuer-international-wettbewerbsfaehige-stahlproduktion-schaffen/" data-wpel-link="internal">&#8222;Großer Schritt auf dem Weg zur Dekarbonisierung &#8211; Politik muss Rahmenbedingungen für international wettbewerbsfähige Stahlproduktion schaffen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Die saarländische Stahlindustrie hat mit der Vergabe zentraler Großaufträge einen großen Schritt auf dem Weg zur Dekarbonisierung der saarländischen Stahlerzeugung getan. Diese Milliardeninvestition ist mutig und richtungsweisend. Doch der ‚grüne‘ Umbau der Stahlindustrie kann nur gelingen, wenn die Politik ihren Teil leistet. Der eingeschlagene Weg einer CO2-reduzierten Stahlproduktion in Europa ist politischer Wille. Sie braucht für ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit verlässlich die richtigen Rahmenbedingungen“ – so kommentiert IHK-Präsident Dr. Hanno Dornseifer den heute verkündeten Großauftrag der SHS – Stahl-Holding Saar Gruppe über eine Direktreduktionsanlage sowie zwei Elektrolichtbogenöfen. Auf Landes-, Bundes und europäischer Ebene müssen jetzt schnell die weiteren notwendigen Weichenstellungen erfolgen, erläutert IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé: „Die Stahlproduktion war und ist ein energieintensives Geschäft – und sie wird es in der kommenden Wasserstoffwirtschaft noch viel mehr sein. Deshalb muss sichergestellt werden, dass die Stahlindustrie die im industriellen Maßstab erforderlichen Mengen an Strom und grünen Wasserstoff erhält. Und dies auf international wettbewerbsfähigem Preisniveau. Auch wird ein effektiver Schutz vor hochsubventioniertem Billigstahl sowie Unterstützung beim Aufbau grüner Leitmärkte erforderlich sein. Nur wenn dauerhaft eine Produktion zu wettbewerbsfähigen Bedingungen möglich ist, hat die Traditionsbranche Stahl mit ihren zahlreichen Beschäftigten eine Zukunft in unserem Land. Das muss allen klar sein, die politische Verantwortung tragen“.</div>
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		<title>IHK begrüßt die Streichung der Schifffahrtsabgaben auf der Mosel</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2024/09/30/ihk-begruesst-die-streichung-der-schifffahrtsabgaben-auf-der-mosel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 14:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Mit dem Wegfall der Abgaben wird ein wichtiger Anreiz für den Gütertransport auf der Wasserstraße gesetzt, weil Transporte mit dem umweltfreundlichen Binnenschiff ab 2025 auf der Mosel günstiger werden. Durch sinkende Transportpreise vom und ins Saarland werden auch die exportorientierte Saarwirtschaft sowie die Häfen an Mosel und Saar profitieren“, kommentiert IHK Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2024/09/30/ihk-begruesst-die-streichung-der-schifffahrtsabgaben-auf-der-mosel/" data-wpel-link="internal">IHK begrüßt die Streichung der Schifffahrtsabgaben auf der Mosel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Mit dem Wegfall der Abgaben wird ein wichtiger Anreiz für den Gütertransport auf der Wasserstraße gesetzt, weil Transporte mit dem umweltfreundlichen Binnenschiff ab 2025 auf der Mosel günstiger werden. Durch sinkende Transportpreise vom und ins Saarland werden auch die exportorientierte Saarwirtschaft sowie die Häfen an Mosel und Saar profitieren“, kommentiert IHK Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé die Entscheidung des Bundesrates, die Abgaben für den Schiffsverkehr auf dem deutschen Teil der Mosel zum 1. Juli 2025 zu streichen.</p>
<p>Zugleich appelliert Thomé an den Bundesverkehrsminister, den Ausbau der Moselschleusen deutlich zu beschleunigen. „Denn die inzwischen weit über 60 Jahre alten und entsprechend störungsanfälligen Bauwerke stellen einen weiteren Engpass im Binnenschifffahrtsnetz auf dem Weg vom und ins Saarland dar“, so der IHK-Hauptgeschäftsführer.</p>
<p>Größte Kunden für das Binnenschiff sind die saarländische Stahlindustrie sowie die Bau- und Energiewirtschaft.</p></div>
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		<title>Deutschland muss eine einheitliche Strompreiszone bleiben!</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2024/08/28/deutschland-muss-eine-einheitliche-strompreiszone-bleiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2024 09:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[amprion]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutschen Industrie- und Handelskammern (IHKs) der Landeskammern Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz und Saarland, die Übertragungsnetzbetreiber Amprion und TransnetBW sowie der Wirtschaftsbeirat Bayern sprechen sich entschieden gegen eine Aufteilung Deutschlands in mehrere Strompreiszonen aus. In einem gemeinsamen Appell fordern sie eine einheitliche Positionierung aller Bundesländer und betonen die Bedeutung einer einheitlichen Strompreiszone für die deutsche Wirtschaft, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2024/08/28/deutschland-muss-eine-einheitliche-strompreiszone-bleiben/" data-wpel-link="internal">Deutschland muss eine einheitliche Strompreiszone bleiben!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die deutschen Industrie- und Handelskammern (IHKs) der Landeskammern Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz und Saarland, die Übertragungsnetzbetreiber Amprion und TransnetBW sowie der Wirtschaftsbeirat Bayern sprechen sich entschieden gegen eine Aufteilung Deutschlands in mehrere Strompreiszonen aus. In einem gemeinsamen Appell fordern sie eine einheitliche Positionierung aller Bundesländer und betonen die Bedeutung einer einheitlichen Strompreiszone für die deutsche Wirtschaft, insbesondere im Kontext der Energiewende.</p>
<p>Die IHKs, Übertragungsnetzbetreiber und der Wirtschaftsbeirat Bayern warnen vor negativen Folgen einer Aufteilung Deutschlands in mehrere Strompreiszonen: höhere Strompreise, geringere Investitionssicherheit und eine Beeinträchtigung des Ausbaus der Übertragungsnetze. Sie argumentieren, dass eine einheitliche Strompreiszone stabile Rahmenbedingungen, Versorgungssicherheit und die Erreichung der deutschen und europäischen Klimaziele sicherstellt.</p>
<p>Dr. Frank Thomé, Hauptgeschäftsführer der IHK Saarland, betont: &quot;Deutschland muss eine einheitliche Strompreiszone bleiben! In der gegenwärtigen Situation brauchen wir keine zusätzlichen Umbrüche, sondern stabile Rahmenbedingungen und vor allem keine steigenden Energiepreise.&quot; Besonders hervorzuheben sei, dass die aktuelle Methodik zur Überprüfung der Strompreiszonen, der &quot;Bidding Zone Review&quot;, den fortschreitenden Netzausbau in Deutschland nicht ausreichend berücksichtige. Der Bericht, der voraussichtlich im vierten Quartal dieses Jahres veröffentlicht wird, könne aufgrund dieser Schwächen eine Aufteilung Deutschlands in mehrere Strompreiszonen empfehlen. Eine solche Aufteilung würde den Ausbau erneuerbarer Energien gefährden, insbesondere den für die Energiewende wichtigen Ausbau von Offshore-Windkraftwerken. Gleichzeitig würde die energieintensive Industrie mit deutlich höheren Strompreisen konfrontiert, was die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands insgesamt schwächen würde. Das Saarland mit seiner überdurchschnittlich exportorientierten Industrie wäre hiervon besonders betroffen.</p>
<p>Die IHKs, Übertragungsnetzbetreiber und der Wirtschaftsbeirat Bayern appellieren daher an die Bundesregierung, sich auf EU-Ebene für den Erhalt einer einheitlichen Strompreiszone stark zu machen und zeitnah Gespräche mit den Ländern und der EU-Kommission aufzunehmen. Ziel sei es, eine gemeinsame Position zu finden, die die Interessen der deutschen Wirtschaft und die Bedeutung einer sicheren und bezahlbaren Energieversorgung in den Vordergrund stellt.</p>
<p><b>Im Anhang finden Sie dazu ein Positionspapier sowie ein Brief, den die IHK an Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck geschrieben haben.</b></div>
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