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	<title>Firma KORFF, Autor bei</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung, Intralogistik, Logistik, Luft- / Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik, Mikrotechnik</description>
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	<title>Firma KORFF, Autor bei</title>
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	<item>
		<title>Fakten klären teuren Irrtum auf: Wände atmen nicht</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2024/11/14/fakten-klaeren-teuren-irrtum-auf-waende-atmen-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma KORFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2024 09:20:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einigen Jahrzehnten gab es noch keine strengen Vorschriften für die Wärmedämmung von Fenstern, wie wir sie heute haben. Zugluft in Innenräumen war daher weit verbreitet, und besonders im Winter war es oft schwierig, die Räume warmzuhalten. Da die Fenster nicht ideal abgedichtet waren, konnte die Luft zirkulieren, was dazu führte, dass Schimmelbildung in Wohnräumen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2024/11/14/fakten-klaeren-teuren-irrtum-auf-waende-atmen-nicht/" data-wpel-link="internal">Fakten klären teuren Irrtum auf: Wände atmen nicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Vor einigen Jahrzehnten gab es noch keine strengen Vorschriften für die Wärmedämmung von Fenstern, wie wir sie heute haben. Zugluft in Innenräumen war daher weit verbreitet, und besonders im Winter war es oft schwierig, die Räume warmzuhalten. Da die Fenster nicht ideal abgedichtet waren, konnte die Luft zirkulieren, was dazu führte, dass Schimmelbildung in Wohnräumen weitaus seltener auftrat als heute.</p>
<p><b>Schimmel verantwortlich für jeden zehnten Bauchschaden</b></p>
<p>Laut dem <a href="https://www.aerzteblatt.de/archiv/238544/Schimmel-in-Innenraeumen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Deutschen Ärzteblatt</a> kämpft heute jeder fünfte bis sechste Haushalt mit Gesundheitsproblemen aufgrund von Feuchtigkeit und Schimmel. Gut 10 % der Bauschäden in Deutschland sind auf Schimmelbefall zurückzuführen.</p>
<p>Ein häufig genannter Lösungsansatz für dieses Problem ist das Konzept der „atmenden Wände“. Das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm „Zukunft Altbau“ stelle jedoch klar, dass es sich dabei um einen weit verbreiteten Irrglauben handelt, der auch heute noch viele Menschen täuscht.</p>
<p>In den letzten Jahrzehnten sind viele Eigentümer diesem Irrglauben aufgesessen – mit teuren Folgen: Sie verzichteten auf eine fachgerechte Dämmung ihrer Wände, kämpften mit Schimmelbildung und mussten hohe Kosten für Sanierungen aufbringen, um gesundheitliche Schäden zu vermeiden und einen möglichen Wertverlust ihrer Immobilien zu verhindern.</p>
<p><b>Der Ursprung des Mythos der atmenden Wände</b></p>
<p>Um den Ursprung dieses Irrglaubens zu verstehen, ist es hilfreich zu wissen, wie er überhaupt entstanden ist. Der Mythos geht auf Max von Pettenkofer zurück, einem Chemiker, Epidemiologen und Hygieniker. Dem Wissenschaftler war vor rund 170 Jahren ein Messfehler unterlaufen: Für eine Luftwechsel-Messung in seinem Büro dichtete er sämtliche Fugen ab und stellte fest, dass sich die Luftwechselrate kaum verringerte. Er führte dies auf einen Luftaustausch durch die Ziegelwände zurück. Was er dabei tatsächlich nicht beachtet hatte, war der Kamin in seinem Zimmer, sowie die Holzbalkendecke, die sich später als stark „fugen undicht“ herausstellte.</p>
<p>Die Messung von Max von Pettenkofer wurde bereits 1928 durch den Physiker Ernst Raisch widerlegt, der unter anderem die Luftdurchlässigkeit von Baustoffen erforschte.</p>
<p><b>Fachgerechte Dämmung verhindert Schimmelbildung – das Belegen auch die Forschungen zu Baukonstruktionen.</b></p>
<p>Der Austausch feuchter, verbrauchter Innenluft erfolgt also keinesfalls über die Wände, sondern durch regelmäßiges Stoßlüften oder den Einsatz einer Lüftungsanlage. Im Gegenteil: Eine fachgerechte Dämmung der Außenwände, wie auch das Informationsprogramm <i>Zukunft Altbau</i> betont, reduziert das Schimmelrisiko auf physikalische Weise. Sie erhöht die Oberflächentemperatur der Wand und verhindert so, dass sich Feuchtigkeit aus der Luft in der Wand absetzt.</p>
<p><b>Was bedeutet das für moderne Bauvorhaben und Sanierungen? </b></p>
<p>Klar ist: Mit diesem Wissen sind wir in der Lage, Schimmelbildung effektiv zu verhindern und gezielt zu bekämpfen, bevor er überhaupt entsteht.</p>
<p><b>Faktenbasierte Information verhindert teure Irrtümer </b></p>
<p>Die KORFF Superwand bietet eine zuverlässige Lösung, um Schimmelbefall zuverlässig zu verhindern. Die innovative Innendämmung verfügt über eine integrierte Aluminiumfolie, die als Dampfsperre fungiert und zu 100 % verhindert, dass die Feuchtigkeit, die sich durch das tägliche Leben und Haushalten in den Innenräumen sammelt, in die Platte eindringen kann. Damit bleiben Wände dauerhaft trocken – und auf trockenen Oberflächen hat Schimmel keine Chance.</p>
<p>Zusätzlich überzeugt die Superwand durch ihre extrem guten Wärmedämmeigenschaften. Die warme Oberfläche der Wand verhindert nachweislich die Bildung von Schimmel, da Schimmelsporen keine Möglichkeit haben, sich anzulagern. Ein weiterer Vorteil: Die Wärmedämmung trägt erheblich zur Reduzierung der Heizkosten bei und kann diese dauerhaft um bis zu 60 % senken.</p>
<p><b>Jetzt kostenlose Superwand-Musterbox bestellen</b><br />
Maler und Verarbeiter erhalten die Möglichkeit, die Superwand besser kennenlernen und sich selbst davon zu überzeugen. Unter dem folgenden Link können Sie eine kostenlose Musterbox anfordern:  <a href="https://www.pressebox.de/redirect/ext?tu=http%3A%2F%2Fwww.superwand.de%2Fmusterbestellung&amp;rp=9BPe2NVQWTgshB3f3yftECogX0xVEj6tY4eajo85OGg" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.superwand.de/musterbestellung</a>.</p>
<p>Als besonderes Extra fügen wir zu jeder Bestellung die ultimative Schimmelfibel kostenlos bei – für noch mehr Fachwissen rund um das Thema Schimmel.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die KORFF AG</div>
<p>Die Korff AG mit Sitz im schweizerischen Oberbipp ist ein Traditionsunternehmen, das sich auf Polyurethan-D&auml;mmprodukte und die Verarbeitung von Aluminiumfolien spezialisiert. An ihren drei Standorten in der Schweiz, Polen und Deutschland besch&auml;ftigt die Korff-Gruppe ca. 220 Mitarbeiter. Neben Deutschland, Frankreich, Italien und Benelux z&auml;hlen auch Japan, Mexiko, Polen und die USA zu den Lieferdestinationen der Korff AG.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>KORFF AG<br />
Niedermattstr. 35<br />
CH4538 Oberbipp<br />
Telefon: +41 (32) 6363332<br />
Telefax: +41 (32) 6362309<br />
<a href="http://www.korff.ch" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.korff.ch</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Nele Nortmann<br />
Beratung<br />
Telefon: +49 (2043) 29508422<br />
E-Mail: &#110;&#046;&#110;&#111;&#114;&#116;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#112;&#117;&#110;&#107;&#116;&#109;&#097;&#099;&#104;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/korff-ag/Fakten-klaeren-teuren-Irrtum-auf-Waende-atmen-nicht/boxid/1224633" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der KORFF AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/korff-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der KORFF AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1224633.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Wahrheit über Wände: Sie &#8222;atmen&#8220; nicht!</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2024/03/12/die-wahrheit-ueber-waende-sie-atmen-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma KORFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2024 08:26:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein bemerkenswerter Wandel prägt die Erfahrungen vieler Maler und Fachleute in den letzten Jahren: Etwa zwei von drei deutschen Haushalten kämpfen mit Schimmelproblemen in ihren Innenräumen. Ein deutlicher Unterschied wird ersichtlich, wenn man die Bauweise der 70er und 80er Jahre betrachtet: Zu dieser Zeit bestanden Fensterrahmen noch aus Holz, und die Verwendung von Doppelverglasung war [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2024/03/12/die-wahrheit-ueber-waende-sie-atmen-nicht/" data-wpel-link="internal">Die Wahrheit über Wände: Sie &#8222;atmen&#8220; nicht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ein bemerkenswerter Wandel prägt die Erfahrungen vieler Maler und Fachleute in den letzten Jahren: Etwa zwei von drei deutschen Haushalten kämpfen mit Schimmelproblemen in ihren Innenräumen.</p>
<p>Ein deutlicher Unterschied wird ersichtlich, wenn man die Bauweise der 70er und 80er Jahre betrachtet: Zu dieser Zeit bestanden Fensterrahmen noch aus Holz, und die Verwendung von Doppelverglasung war noch nicht weit verbreitet. Trotz einer Wandstärke der Außenwände von 15 bis 25 Zentimetern traten praktisch nie Schimmelprobleme auf, da die Luft frei zirkulieren konnte.</p>
<p><b>Fakt ist: Die physikalischen Gesetze sind nach wie vor die gleichen</b></p>
<p>Mit der Einführung von hermetisch abgeriegelten Fenstern und Türen wurde schnell der &quot;Schuldige&quot; gefunden: die Wände, denen jetzt angedichtet wurde, Feuchtigkeit transportieren zu können, also zu atmen. Dies basierte auf einer These aus dem 19. Jahrhundert, die längst widerlegt wurde. Und natürlich hat sich die Physik in den letzten Jahrzehnten nicht grundlegend verändert. Letztlich erfüllen Wände primär eine Funktion: Sie sorgen für Statik.</p>
<p><b>Den Schimmel bekämpfen, bevor er entsteht</b></p>
<p>Auch wenn Schimmelsporen in geringer Konzentration durch offene Fenster oder Türen in Wohnungen gelangen können, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass sich Schimmel bildet. Schimmel benötigt hauptsächlich zwei Dinge zum Wachsen: Feuchtigkeit und Nährstoffe. Fehlen diese Bedingungen, kann Schimmel nicht entstehen. Daher ist es entscheidend, diese beiden Faktoren gezielt anzugehen, um Schimmel nachhaltig und effizient zu bekämpfen. Intakte Wände sind dabei eine grundlegende Voraussetzung.</p>
<p><b>KORFF Superwand: Die Zukunft der schimmelfreien Innenräume</b></p>
<p>Die KORFF Superwand bietet eine innovative Lösung, um <a href="https://www.superwand.de/schimmelbildung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Schimmelbefall zuverlässig zu verhindern</a>. Die Innendämmung KORFF Superwand verfügt über eine integrierte Aluminiumfolie, die als Dampfsperre fungiert und zu 100 % verhindert, dass Feuchtigkeit in die Platte eindringen kann und somit Platte und Wand dauerhaft trocken bleiben. Eine trockene Oberfläche ist für Schimmel ungeeignet.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil der KORFF Superwand ist ihre <a href="https://www.superwand.de/heizkosten-einsparen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">extrem gute Wärmedämmung</a>, die die Heizkosten dauerhaft um bis zu 60 % reduzieren kann.* Die warme Oberfläche verhindert zudem die Bildung von Schimmel, da Sporen keine Möglichkeit haben, sich anzusiedeln.</p>
<p><b>Jetzt entdecken: Kostenlose Musterbox bestellen</b></p>
<p>Maler und Verarbeiter können sich mit der kostenlosen Superwand-Musterbox selbst überzeugen, die sie ganz unkompliziert über den folgenden Link bestellen können: <a href="http://www.superwand.de/musterbestellung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.superwand.de/musterbestellung</a>. Als besonderes Extra fügen wir zu jeder Bestellung unsere exklusive Schimmelfibel bei – völlig kostenlos.</p>
<p><b>Pluspunkt für Verarbeiter: Zeitersparnis</b></p>
<p>Die einfache und schnelle Verarbeitung der Superwand wird ergänzt durch den neuen <a href="https://www.superwand.de/superwand-express-kleber/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Superwand Express Kleber</a>, dessen extrem schnelle Trocknungszeit von Fachleuten besonders geschätzt wird. Diese Kombination ermöglicht es, dass Projekte deutlich schneller abgeschlossen werden können. Während herkömmliche Klebstoffe oft 3 bis 5 Tage zum Trocknen benötigen, zeichnet sich der Express Kleber durch eine Trocknungszeit von nur 24 Stunden aus. Maler können die Superwand-Platten morgens fixieren und das Projekt bereits am nächsten Tag abschließen. Dadurch verkürzt sich die Wartezeit für Kunden erheblich, und die Auftragsabwicklung wird insgesamt effizienter.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die KORFF AG</div>
<p>Die Korff AG mit Sitz im schweizerischen Oberbipp ist ein Traditionsunternehmen, das sich auf Polyurethan-D&auml;mmprodukte und die Verarbeitung von Aluminiumfolien spezialisiert. An ihren drei Standorten in der Schweiz, Polen und Deutschland besch&auml;ftigt die Korff-Gruppe ca. 220 Mitarbeiter. Neben Deutschland, Frankreich, Italien und Benelux z&auml;hlen auch Japan, Mexiko, Polen und die USA zu den Lieferdestinationen der Korff AG.</p>
</div>
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Niedermattstr. 35<br />
CH4538 Oberbipp<br />
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Beratung<br />
Telefon: +49 (2043) 295084-22<br />
E-Mail: &#110;&#046;&#110;&#111;&#114;&#116;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#112;&#117;&#110;&#107;&#116;&#109;&#097;&#099;&#104;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/korff-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der KORFF AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2024/03/12/die-wahrheit-ueber-waende-sie-atmen-nicht/" data-wpel-link="internal">Die Wahrheit über Wände: Sie &#8222;atmen&#8220; nicht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schimmelpilz? Nein, danke!</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2022/06/10/schimmelpilz-nein-danke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma KORFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2022 07:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beutechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Ob Eigentümer oder Mieter – niemand mag Schimmel. Eine übermäßig hohe Raumluftfeuchte kann der Auslöser für Schimmelpilzbefall in Innenräumen sein. Besonders bei tapezierten Wänden ist ein erhöhtes Risiko gegeben, da diese aus organischen Materialien bestehen und für den Schimmel eine optimale Nahrungsquelle sind. Und sobald sich Schimmel gebildet hat, besteht die Notwendigkeit des sofortigen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2022/06/10/schimmelpilz-nein-danke/" data-wpel-link="internal">Schimmelpilz? Nein, danke!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>Ob Eigentümer oder Mieter – niemand mag Schimmel. </b></p>
<p>Eine übermäßig hohe Raumluftfeuchte kann der Auslöser für Schimmelpilzbefall in Innenräumen sein. Besonders bei tapezierten Wänden ist ein erhöhtes Risiko gegeben, da diese aus organischen Materialien bestehen und für den Schimmel eine optimale Nahrungsquelle sind. Und sobald sich Schimmel gebildet hat, besteht die Notwendigkeit des sofortigen Handels.</p>
<p>Ist der Schimmel erst einmal da, wird man diesen so schnell nicht wieder los. Dem Schimmel kann die Lebensgrundlage nur kaum bis schwer durch Temperatur, Dunkelheit oder den ph-Wert entzogen werden, denn auch unter Teppichen und anderen Boden- und Wandbelägen breitet sich dieser schnell aus. Das einzig hilfreiche Mittel gegen Schimmel: Es darf keine Feuchtigkeit geben. Vielen Mietern und Eigentümern ist diese Thematik bekannt – und dennoch kommt es immer wieder zum Schimmel im Wohnraum. Dann muss dieser entfernt und die Wände saniert werden. Dieser Vorgang ist sicherlich eine solide, kurzfristige Lösung, garantiert allerdings keine langfristige Schimmelfreiheit.</p>
<p><b>Das sagen die Experten</b></p>
<p>Doch wie kann Schimmel-Prävention bestmöglich betrieben werden? Ein Hersteller von Innendämmplatten aus der Schweiz hat sich dieser Frage gestellt und hierzu verschiedene Experten der Branche befragt: Anatol Worch, studierter Bauphysiker und Gutachter, und Klaus Krumm, Sachverständiger für Bauwerksabdichtung und Schimmel in Innenräumen, standen Rede und Antwort.</p>
<p>Beide Experten sind sich einig: Kapillaraktive und diffusionsdichte Innendämmsysteme sind zwei beliebte Varianten, die sich jedoch immens in der Weiterverarbeitung unterscheiden. Und gerade die Weiterverarbeitung ist ein wichtiger Faktor im Hinblick auf Schimmelpilzbildung.</p>
<p><b>Sanierungsmöglichkeiten</b></p>
<p>Es sollte nicht erst gehandelt werden, wenn es schon zu spät ist. Denn die Schimmelbekämpfung beginnt schon bei dem Bau eines Gebäudes. Als Experte für Innenraumdämmung kennt Anatol Worch die Eigenschaften von kapillaraktiven und diffusionsdichten Innendämmsystemen genau: Während kapillaraktive Systeme die Aufnahme von Feuchtigkeit zuließen und Tauwasserbildung fördern, verhindern diffusionsgeschlossene Systeme das Eindringen von Feuchtigkeit in die Wand. Daher müsse bei kapillaraktiven Systemen dafür gesorgt werden, dass die Wand langfristig diffusionsoffen bliebe, damit Eindringen und Abtrocknung der Feuchtigkeit als Wechselspiel aufrechterhalten werden können. Diffusionsgeschlossene Systeme sorgen für eine erhöhte Oberflächentemperatur und vermeiden die Ansammlung von Kondensat und damit die Schimmelbildung.</p>
<p><b>Ansprüche an Modernität und Gestaltungsfreiheit</b></p>
<p>Eigentümer und auch Mieter möchten in der farblichen und einrichtungstechnischen Gestaltung ihres Zuhauses unabhängig bleiben. Hier sind „offene“ Innendämmplatten beispielsweise aus Kalziumsilikat ungeeignet: „Die Tendenz zu modernem Wohnen bedingt oft, dass Baustoffe, Farben und Tapeten verarbeitet werden, die nicht mit Kalziumsilikatplatten kompatibel sind“, so Klaus Krumm. Auch das Bohren von Löchern könne kapillaraktive Wände massiv schädigen und durch mehrfaches Streichen gingen die Ausgangseigenschaften verloren. „Bei diffusionsdichten Systemen besteht diese Problematik nicht“, fügt Krumm hinzu.</p>
<p><b>Vorteile von diffusionsdichten Dämmsystemen</b></p>
<p>Diffusionsgeschlossene Systeme, wie die Superwand von KORFF, verhinderten durch eine integrierte Aluminium-Dampfsperre, dass Feuchtigkeit in die Wand gelange. Daher benötige sie keine Diffusionseigenschaften und sei auch in der Weiterverarbeitung deutlich toleranter. Das Bohren von Löchern stellt beispielsweise kein Problem dar, wenn die Löcher mit Acryl aufgefüllt werden. Auch das Gewicht der Platten ist gering und ermöglicht so das leichte und effiziente Anbringen. Laut Arndt Christmann, TÜV Fachberater für Schimmelpilzschäden, verweisen Baubiologen darauf, dass luftdichtes und gut gedämmtes Material in Kombination mit ausreichendem Heizen und Lüften, jeglicher Art der Schimmelbildung entgegenwirken könne.</p>
<p>Sicherlich gibt es nicht <i>das einzig richtige System</i>, denn sowohl kapillaraktive als auch diffusionsdichte Systeme haben ihre Grenzen. Doch wie sich in den Gesprächen mit den Experten zeigte, eignet sich für Wohnräume – gerade im Mietwohnungsbau – ein dichtes System wie die Superwand gut zur Schimmel-Prävention und -Sanierung.</p>
<p><b>Diffusionsgeschlossene Dämmsysteme &#8211; jetzt mehr erfahren:</b></p>
<p>Für interessierte Profis der Branche besteht die Möglichkeit, eine kostenlose Musterbox anzufordern. Diese enthält ein Produktmuster eines diffusionsgeschlossenen Innendämmsystems, der Superwand. Darüber hinaus befinden sich in der Box weitere Muster des schweizer Herstellers KORFF sowie zusätzliche wissenswerte Informationen. Erhältlich ist die Musterbox unter <a href="http://www.superwand.de/musterbestellung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.superwand.de/musterbestellung</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die KORFF AG</div>
<p>KORFF ist ein mittelst&auml;ndisches Unternehmen, gegr&uuml;ndet 1984 mit Sitz in Oberbipp in der Schweiz. Das Unternehmen besch&auml;ftigt sich mit der Herstellung von Aluminiumfolien sowie Schallschutz- und W&auml;rmed&auml;mmplatten.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>KORFF AG<br />
Niedermattstr. 35<br />
CH4538 Oberbipp<br />
Telefon: +41 (32) 6363332<br />
Telefax: +41 (32) 6362309<br />
<a href="http://www.korff.ch" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.korff.ch</a></div>
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Inhaber und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer<br />
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Fax: +41 (32) 63623-09<br />
E-Mail: &#121;&#097;&#110;&#110;&#105;&#099;&#107;&#046;&#101;&#114;&#098;&#064;&#107;&#111;&#114;&#102;&#102;&#046;&#099;&#104;
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Der Mythos der atmenden Wand</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2022/01/20/der-mythos-der-atmenden-wand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma KORFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2022 11:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beutechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bau]]></category>
		<category><![CDATA[bauherren]]></category>
		<category><![CDATA[dämmung]]></category>
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		<category><![CDATA[malerhandwerk]]></category>
		<category><![CDATA[max]]></category>
		<category><![CDATA[messung]]></category>
		<category><![CDATA[mythos]]></category>
		<category><![CDATA[natur]]></category>
		<category><![CDATA[pettenkofer]]></category>
		<category><![CDATA[systeme]]></category>
		<category><![CDATA[wände]]></category>
		<category><![CDATA[wohnende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Profis im Malerhandwerk, Schimmelexperten, Bauphysiker und Bauherren und Wohnende sehen sich immer wieder mit dem Mythos der atmenden Wände konfrontiert. Die einen behaupten, Wände atmen. Andere sagen, sie können es nicht. Was ist richtig? Gespräche mit zwei Branchenexperten bringen endlich Klarheit. Dr. Max von Pettenkofer hat 1858 im Rahmen einer irrtümlichen Luftwechsel-Messung die Theorie aufgestellt, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Profis im Malerhandwerk, Schimmelexperten, Bauphysiker und Bauherren und Wohnende sehen sich immer wieder mit dem Mythos der atmenden Wände konfrontiert. Die einen behaupten, Wände atmen. Andere sagen, sie können es nicht. Was ist richtig? Gespräche mit zwei Branchenexperten bringen endlich Klarheit. </i></p>
<p>Dr. Max von Pettenkofer hat 1858 im Rahmen einer irrtümlichen Luftwechsel-Messung die Theorie aufgestellt, dass Wände atmen. Heute wissen wir, dass er bei seiner Messung gravierende Fehler gemacht hat. Für seine Versuchsreihe verwendete er Drücke, die sehr hoch waren und so nicht in der Natur vorkommen. Die Aussagekraft seiner Erkenntnisse ist somit eher gering – und doch hält sich der Mythos der „atmenden Wände“ bis heute, 160 Jahre später.</p>
<p>Der allgemeine Irrglaube, dass Wände atmen müssen, zeigt seine Konsequenzen auch im modernen Wohnungs- und Hausbau. Je nach Bau- oder Sanierungsvorhaben werden oftmals unpassende Dämmmaßnahmen getroffen. So werden beispielsweise häufig Systeme eingesetzt, denen eine „atmende“ Eigenschaft nachgesagt wird. Dabei kann dies erhebliche Nachteile mit sich bringen, wie z.B. höhere Heizkosten durch unzureichende Dämmung oder Schimmelbildung durch Tauwasser im Bauwerk.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die KORFF AG</div>
<p>KORFF ist ein mittelst&auml;ndisches Unternehmen, gegr&uuml;ndet 1984 mit Sitz in Oberbipp in der Schweiz. Das Unternehmen besch&auml;ftigt sich mit der Herstellung von Aluminiumfolien sowie Schallschutz- und W&auml;rmed&auml;mmplatten.</p>
<p>Ein Hersteller von D&auml;mmplatten aus der Schweiz hat es sich zur Aufgabe gemacht, herauszufinden, wieso sich die Meinung der atmenden W&auml;nde weiterhin so hartn&auml;ckig in der Branche h&auml;lt und was dran ist an dieser Idee. Anatol Worch, studierter Bauphysiker und Gutachter, und Klaus Krumm, Sachverst&auml;ndiger f&uuml;r Bauwerksabdichtung und Schimmel in Innenr&auml;umen, standen der Korff AG Rede und Antwort. Beide Experten sind sich einig: W&auml;nde atmen nicht. Die Wand m&uuml;sste in der Lage sein, &auml;hnlich einem organischen Lebewesen, einen Luftaustausch durchzuf&uuml;hren. Das ist sie aber eindeutig nicht.</p>
<p>&bdquo;W&auml;nde atmen nicht.&ldquo;<br />
Seit 1991 lehrt Anatol Worch Bauphysik, war in Materialpr&uuml;fanstalten und in der Industrie t&auml;tig. Er betreibt heute sein eigenes Ingenieurb&uuml;ro mit den Schwerpunkten Innend&auml;mmung und Bauakustik. Ein wahrer Experte auf seinem Gebiet.</p>
<p>Im Gespr&auml;ch hat Worch anschaulich erl&auml;utert, dass die &auml;u&szlig;ere H&uuml;lle eines Geb&auml;udes luftdicht sein m&uuml;sse, um so vor Witterung und Wasser gesch&uuml;tzt zu sein. Im Zuge von Diffusionsprozessen best&uuml;nde rein rechnerisch ein kleiner Transportprozentsatz von Wasser durch die Au&szlig;enwand, der aber nur bei wenigen g/m2 l&auml;ge. Im Innenraum, so Worch weiter, entst&uuml;nden dagegen bis zu 10 kg Wasserdampf pro Tag, die nicht einfach durch eine Wand weggeatmet werden k&ouml;nnten. </p>
<p>Als Profi f&uuml;r verschiedene Innend&auml;mmsysteme kennt er die Eigenschaften von diffusionsdichten und kapillaraktiven Innend&auml;mmsystemen genau: Diffusionsgeschlossene Systeme hielten die Feuchtigkeit davon ab, in die Wand einzudringen. Wohingegen kapillaraktive Systeme ein Eindringen von Feuchtigkeit und Tauwasserbildung zulie&szlig;en. Hier m&uuml;sse dauerhaft daf&uuml;r gesorgt werden, dass die Wand immer &ndash; also auf Lebzeiten &ndash; diffusionsoffen bliebe, damit Eindringen und Abtrocknung als Wechselspiel aufrechterhalten werden k&ouml;nnen.</p>
<p>&bdquo;Ich habe noch keine Wand atmen sehen.&ldquo;<br />
Klaus Krumm, Sachverst&auml;ndiger f&uuml;r Bauwerksabdichtung und Schimmel in Innenr&auml;umen, ist schon seit mehr als 35 Jahren in der Baudiagnostik und -analyse t&auml;tig. Dar&uuml;ber hinaus ist er Experte f&uuml;r Schimmelsanierung. </p>
<p>Er stellt im Interview direkt klar: &bdquo;Wenn W&auml;nde atmen k&ouml;nnten, dann m&uuml;sste es ja ein Organismus sein, der Luft holt und wieder abgibt. Aber das ist grunds&auml;tzlich nicht der Fall.&ldquo; Ferner gibt der Schimmelexperte an, dass keine Wand ein &uuml;berm&auml;&szlig;iges Aufnnehmen von Luftfeuchte gew&auml;hrleisten k&ouml;nne. Grunds&auml;tzlich gilt aber, dass W&auml;nde sorptions- oder diffusionsoffen sein k&ouml;nnen. </p>
<p>Weist eine Wand kapillare Beschaffenheiten auf, dann verlagert sich der Taupunkt in die Wand. Die sich einlagernde Feuchtigkeit muss anschlie&szlig;end wieder mittels Diffusion an die Raumluft abgegeben werden. Das impliziert, dass auch bei der Weiterverarbeitung der Wand darauf zu achten ist, dass das kapillaraktive System nicht gesch&auml;digt wird, indem bspw. mit nicht-geeigneter Wandfarbe gearbeitet wird. Hier sieht der Experte den gr&ouml;&szlig;ten Nachteil kapillaraktiver Systeme: Die korrekte Weiterverarbeitung von z.B. einer Kalziumsilikatplatte durch einen Mieter ist nicht gew&auml;hrleistet, wodurch es zu Feuchtigkeitsansammlung und schlie&szlig;lich Schimmel kommen kann. </p>
<p>Diffusionsgeschlossene Systeme, wie beispielsweise die Superwand von KORFF, verhinderten durch eine integrierte Aluminium-Dampfsperre, dass Feuchtigkeit in die Wand gelange. Daher ben&ouml;tige sie keine Diffusionseigenschaften und sei auch in der Weiterverarbeitung deutlich toleranter.  </p>
<p>Interessierte finden die vollst&auml;ndigen Interviews mit Klaus Krumm und Anatol Worch unter www.superwand.de/waende-atmen-nicht</p>
<p>Mehr &uuml;ber diffusionsgeschlossene D&auml;mmsysteme erfahren.<br />
Interessierte Profis der Branche haben die M&ouml;glichkeit, eine kostenlose Musterbox zu einem diffusionsgeschlossenen Innend&auml;mmsystem anzufordern und Produktmuster der Superwand zu erhalten. In der Box befinden sich dar&uuml;ber hinaus weitere Muster des schweizer Herstellers KORFF und wissenswerte Informationen. Erh&auml;ltlich ist die Musterbox &uuml;ber www.superwand.de/musterbestellung</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dicht oder nicht dicht? Die große Frage.</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2021/08/31/dicht-oder-nicht-dicht-die-grosse-frage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma KORFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2021 10:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[dämmplatten]]></category>
		<category><![CDATA[innendämmsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[innendämmung]]></category>
		<category><![CDATA[korff]]></category>
		<category><![CDATA[ksk]]></category>
		<category><![CDATA[lösung]]></category>
		<category><![CDATA[mieter]]></category>
		<category><![CDATA[musterbox]]></category>
		<category><![CDATA[platte]]></category>
		<category><![CDATA[platten]]></category>
		<category><![CDATA[polyurethan]]></category>
		<category><![CDATA[raumluft]]></category>
		<category><![CDATA[schimmelpilz]]></category>
		<category><![CDATA[superwand]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2021/08/31/dicht-oder-nicht-dicht-die-grosse-frage/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Um Schimmel zu vermeiden und Gebäude in einen besseren energetischen Zustand zu bringen, sind Innendämmungen ein sinnvolles Mittel. Hier wird vordergründig in kapillaraktiven und diffusionsdichten Systemen unterschieden. In der Planung und Verarbeitung sind mineralischen oder dampfdichten Dämmplatten relevant. Häufig werden diese Dämmplatten im Baubestand oder Neubau schimmel-vorbeugend eingesetzt. Denn bekannt ist: Der Nährboden für Schimmel [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Um Schimmel zu vermeiden und Gebäude in einen besseren energetischen Zustand zu bringen, sind Innendämmungen ein sinnvolles Mittel. Hier wird vordergründig in kapillaraktiven und diffusionsdichten Systemen unterschieden. In der Planung und Verarbeitung sind mineralischen oder dampfdichten Dämmplatten relevant.</p>
<p>Häufig werden diese Dämmplatten im Baubestand oder Neubau schimmel-vorbeugend eingesetzt. Denn bekannt ist: Der Nährboden für Schimmel in Wohnräumen ist immer Feuchtigkeit. Die dauerhaft richtige und nachhaltige Lösung dazu ist das Lüften. Durch dieses wird feuchte Luft im Innenraum durch trockenere Luft von draußen ausgetauscht – sofern die Luft außen tatsächlich trockener ist, d.h., dass es nicht regnet oder schwül ist.</p>
<p>Mineralische Dämmplatten, wie die Kalziumsilikatplatte, können eine Zeit lang Feuchtigkeit speichern und – wenn die Raumluft trockener ist als die Wand – sie wieder in den Raum abgeben. Normale Wände speichern Feuchtigkeit nicht. Wenn sie kalt sind und mindestens 7 Grad Unterschied zur Raumlufttemperatur aufweisen, kondensiert die Luftfeuchtigkeit an der Wand und sie werden feucht.  So bilden sie dann die perfekten Voraussetzungen für Schimmelpilz.</p>
<p>Niemand möchte Schimmel im Wohnraum haben und ihn so schnell und langfristig wie möglich wieder loswerden. Zur nachhaltigen Schimmelpilzbekämpfung durch Maßnahmen im Innenraum werden dann häufig Dämmsysteme wie die diffusionsdichte Superwand von KORFF und oder kapillaraktive Kalziumsilikatplatten verwendet.</p>
<p><b>Ein Vergleich stellt beide Systeme gegenüber: </b></p>
<p><b>Funktionsweisen</b></p>
<p>Beim Vergleich von Eigenschaften und Funktionsweisen zwischen einer Kalziumsilikatplatte und der Superwand werden die Unterschiede im Bereich der Raumluftfeuchte deutlich:</p>
<p>Kalziumsilkatplatten (kurz KSK-Platten) sind in der Lage, Raumluftfeuchte in sich aufzunehmen und sie zu speichern. Aufgrund der mineralischen Eigenschaften kann sich innerhalb der KSK-Platte kein Schimmelpilz bilden. Bei Aufnahme der gasförmigen Raumluftfeuchte in die mineralische Kalziumsilikatplatte ändert sich der Aggregatzustand in flüssig. Die Feuchtigkeit befindet sich dann in der Platte und wird bei trockener Raumluft wieder abgegeben. Doch sollte sich die Raumluftfeuchte, zum Beispiel durch mangelhaftes Lüften, nicht verändern, kann die Feuchtigkeit bis hinter die KSK-Platte und an die Innenseite der Außenwand wandern. Hier ist die mineralische Wirkung der KSK-Platte nicht mehr in der Lage Schimmelpilz vorzubeugen. In einem solchen Fall kann sich zwischen der mineralischen Dämmplatte und der Außenwand erneut Schimmelpilz bilden.</p>
<p>Die Funktionsweise der Superwand ist anders: Die gasförmige Raumluftfeuchte bleibt in der Raumluft, weil der Temperaturunterschied nicht zur Kondensation auf der Superwand ausreicht. Dazu lässt die Dampfsperre kein Eindringen von Feuchtigkeit/Luft in die Platte und somit zum Untergrund zu. Es kann sich kein Schimmel bilden und die Raumluftfeuchte verändert sich erst, wenn gelüftet wird.</p>
<p><b>Taupunktverlagerung<br />
</b><br />
Bei der Kalziumsilikatplatte liegt der Taupunkt im Inneren der Platte. Durch den hohen ph-Wert kann kein Schimmel entstehen. ABER: Aufgrund der Karbonatisierung kann die Platte nach und nach ihre mineralische Eigenschaft verlieren. In diesem Fall reicht nach einem längeren Zeitraum die Wirkung nicht mehr aus, um Schimmelpilzwachstum aufzuhalten und die KSK-Platte sollte ausgetauscht werden.</p>
<p>Sobald die Superwand eingesetzt wird, handelt es sich nicht mehr um einen Taupunkt, sondern um einen sogenannten Kaltpunkt. Ein Taupunkt beschreibt die Temperatur, bei der Wasserdampf aus der Luft kondensiert. Da jedoch wegen der integrierten Dampfsperre in der Platte keine Feuchtigkeit in Form von Raumluftfeuchte an die Wand gelangt, und somit kein Wasser kondensiert, gibt es auch keinen Taupunkt. In einem solchen Fall spricht man von einem Kaltpunkt. Das liegt daran, dass durch den Einsatz der Superwand die Oberflächentemperatur erhöht wird. Dieser Vorgang ist leicht nachvollziehbar, da schließlich die Oberfläche der Wand gemessen wird. Hinter dieser ist die Innenseite der Außenwand allerdings kälter, da die Raumwärme, sowie die Raumluftfeuchte nicht an die Wand gelangt. Als logische Konsequenz nehmen viele an, dass dadurch der Taupunkt nach innen verlagert wird. Doch, wie bereits erläutert, gibt es in diesem Fall keinen Taupunkt, sondern lediglich einen Kaltpunkt.</p>
<p><b>Weitere wichtige Faktoren im Vergleich</b></p>
<p><b>Energieverbrauch</b></p>
<p>Diffusionsdichte Systeme weisen einen höheren Dämmwert als mineralische Dämmplatten auf. Dadurch kann der Energieverbrauch deutlich gesenkt werden.</p>
<p><b>Gewicht</b></p>
<p>Eine Erleichterung für jeden Verarbeiter: Systeme wie die Superwand wiegen weniger als beispielsweise eine Kalziumsilikatplatte. Schweres Tragen und Heben bleiben damit aus.</p>
<p><b>Investition </b></p>
<p>Mit der Superwand können Eigentümer und Mieter gleich doppelt sparen: Die Erst-Investition ist günstiger als bei mineralischen Kalziumsilikatplatten. Und da die Kalziumsilikatplatte nach einer gewissen Zeit ihre mineralische Wirkung verliert, dann ausgetauscht werden sollte und die Superwand eine dauerhafte Lösung über viele Jahre ist, spart man Geld, Zeit und Aufwand.</p>
<p><b>Schmutz </b></p>
<p>Wenn mineralische Platten geschnitten werden, staubt es – kräftig. Die Superwand hingegen hat einen Polyurethan-Kern und kann völlig staubfrei geschnitten werden.</p>
<p><b>Weiterverarbeitung</b></p>
<p>Diffusionsdichte Systeme können nach Einbau beliebig weiterverarbeitet werden. Egal ob Fliesen, Tapete oder Dispersionsfarbe – mit der Superwand ist jede Form der Wandgestaltung denkbar. KSK-Platten hingegen dürfe ausschließlich mit mineralischer Farbe gestrichen werden. Besonders in Mietwohnungen können diese Einschränkungen zu Problem führen, wenn sie missachtet werden, denn dann ist die Wirkung der KSK-Platte aufgehoben und Schimmelpilz kann sich erneut bilden.</p>
<p>Die Vorteile diffusionsdichter Systeme im Vergleich zur kapillaraktiven Innendämmung sind vielfältig und effektiv: Eigentümer, Verarbeiter und Mieter profitieren gleichermaßen vom Einbau von Systemen wie der Superwand von KORFF als Innenraumdämmplatte.</p>
<p>Überzeugen Sie sich selbst und bestellen Sie jetzt Ihre Superwand-Musterbox. [LINK: <a href="https://www.superwand.de/musterbestellung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.superwand.de/musterbestellung/</a>]</div>
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<div>Über die KORFF AG</div>
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