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	<title>Firma Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung, Autor bei</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung, Intralogistik, Logistik, Luft- / Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik, Mikrotechnik</description>
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	<title>Firma Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung, Autor bei</title>
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		<title>Corona: Impfung ohne Nadel?</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2020/05/13/corona-impfung-ohne-nadel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2020 11:40:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam und der Technologietransfer-Fond KHAN-I entwickeln gemeinsam mit dem Lead Discovery Center in Dortmund ein Impfverfahren gegen SARS-CoV2. Die Forscherinnen und Forscher hoffen, in den kommenden Jahren über den gezielten Impfstofftransport über die Haut Immunität und Schutz gegen das Virus aufbauen zu können. SARS-CoV2 hat mittlerweile über 3,6 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam und der Technologietransfer-Fond KHAN-I entwickeln gemeinsam mit dem Lead Discovery Center in Dortmund ein Impfverfahren gegen SARS-CoV2. Die Forscherinnen und Forscher hoffen, in den kommenden Jahren über den gezielten Impfstofftransport über die Haut Immunität und Schutz gegen das Virus aufbauen zu können.</p>
<p>SARS-CoV2 hat mittlerweile über 3,6 Millionen Menschen weltweit infiziert und ist verantwortlich für über 250.000 Todesfälle. Die Dunkelziffer wird deutlich höher eingeschätzt. Für Milliarden Menschen bestimmt diese Pandemie gegenwärtig den Lebensalltag und auch langfristig sind die Auswirkungen auf Weltwirtschaft und Gesundheitssysteme schwerwiegend. In Industrie und akademischer Forschung wird über viele Lösungsansätze an der schnellen Entwicklung eines wirksamen, anhaltenden Impfschutzes gearbeitet, der in der Zukunft die Notwendigkeit drastischer Maßnahmen zur Ausbreitungsbeschränkung solcher Erkrankungen vermeiden kann.</p>
<p>Impfstoffe stellen die einzige langfristige Möglichkeit dar, einen Erreger zu bekämpfen. Im Zusammenhang mit SARS-CoV2 werden vor allem neuartige und schnell auf neue Viren anpassbare Impftechnologien forciert, die auf die Applikation von Nukleinsäure-Wirkstoffen oder Verwendung von Adenovirus-Vektoren beruhen. Fast alle dieser Technologien beruhen auf der Injektion des Impfstoffs in den Muskel des Patienten. In der Haut ist die Dichte der Immunzellen allerdings höher als in Muskeln: Hier befinden sich auch die sogenannten Langerhans-Zellen. Diese Zellen aktivieren und koordinieren die antivirale Antwort im Körper.</p>
<p>Die Arbeitsgruppe von Christoph Rademacher am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung hat eine neue Plattformtechnologie entwickelt, mit dem diese Langerhans-Zellen gezielt angesprochen werden können. Dieses System soll es ermöglichen, Impfstoffe direkt auf die Haut aufzutragen oder mit Mikronadeln zu injizieren. Dafür nutzt das System die natürlichen Mechanismen des Immunsystems. „Wir gehen davon aus, dass unser System alle Impfstoffe freisetzen kann, die Proteine, Peptide oder mRNA verwenden“, sagt Christoph Rademacher, Gruppenleiter am Potsdamer Max-Planck-Institut und Haupterfinder der neuen Technologie.</p>
<p>Effiziente Freisetzung des Impfstoffs</p>
<p>Die zentrale Rolle spielt ein hoch-spezifischer chemischer Baustein, der das Andocken ausschließlich an Langerhans-Zellen ermöglicht und dort eine effiziente Freisetzung des Impfstoffs erlaubt. Mit der Anpassung der bestehenden Plattform auf SARS-CoV2 versuchen die Forscherinnen und Forscher mithilfe der Finanzierung von KHAN-I nun ein schnell verfügbares Impfverfahren zu entwickeln. „Die Finanzierung durch KHAN-I ist der erste Schritt für diese Technologie in die unternehmerische Selbstständigkeit als künftige Cutanos GmbH, der wir mit großer Hoffnung auf eine breite Anwendbarkeit entgegensehen“, sagt Bert Klebl, Geschäftsführer von KHAN-I und ergänzt: „Weitere Investoren sind willkommen.“</p>
<p>&quot;Durch die vom KHAN-I Fund finanzierte Zusammenarbeit zwischen Lead Discovery Center und Max-Planck-Institut wurden äußerst kompetente Partner zusammengebracht und ein sehr guter Weg gefunden, die vielversprechende Technologie schnell für die Entwicklung eines SARS-CoV2-Impfstoffs zur Verfügung stellen zu können&quot;, fügt Mareike Göritz, Patent- und Lizenzmanagerin beim Lizenzgeber und Vertragspartner Max-Planck-Innovation hinzu.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Max-Planck-Institut f&uuml;r Kolloid- und Grenzfl&auml;chenforschung<br />
Am M&uuml;hlenberg 1 im Potsdam Science Park<br />
14476 Potsdam<br />
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<div class="pb-contact-item">Katja Schulze<br />
Max-Planck-Institut f&uuml;r Kolloid- und Grenzfl&auml;chenforschung<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Größtes synthetisches Polysaccharid hergestellt</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2020/04/30/groesstes-synthetisches-polysaccharid-hergestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2020 09:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Chemiker des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam haben mit der Herstellung der beiden größten jemals synthetisierten Kohlenhydrate einen neuen Weltrekord aufgestellt. Unter Verwendung eines ursprünglich am Institut entwickelten Kohlenhydrat-Syntheseautomaten stellten sie sowohl ein lineares 100-mer sowie ein mehrfach verzweigtes 151-mer-Polysaccharid her. Die Herstellung definierter Polysaccharide liefert die Grundlage für ein besseres Verständnis wie diese [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Chemiker des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam haben mit der Herstellung der beiden größten jemals synthetisierten Kohlenhydrate einen neuen Weltrekord aufgestellt. Unter Verwendung eines ursprünglich am Institut entwickelten Kohlenhydrat-Syntheseautomaten stellten sie sowohl ein lineares 100-mer sowie ein mehrfach verzweigtes 151-mer-Polysaccharid her. Die Herstellung definierter Polysaccharide liefert die Grundlage für ein besseres Verständnis wie diese allgegenwärtigen Biopolymere ihre Rolle als Materialien erfüllen.</p>
<p>Kohlenhydrate sind die vorherrschenden Biopolymere auf der Erde. So sind Polysaccharide wie Cellulose die Baumaterialien für Pflanzen oder schützen als Chitin in Schalen Tiere. Obwohl die Natur jedes Jahr Hunderte Millionen Tonnen Cellulose und Chitin produziert, hat sich der Zugang zu vollständig definierten Polysacchariden als äußerst schwierig erwiesen.</p>
<p>Synthesechemiker haben in den letzten Jahren versucht, lange Polysaccharide aus einzelnen Bausteinen herzustellen. Die Gruppe von Prof. Xin-Shan Ye (Peking-Universität) stellte 2017 einen neuen Rekord auf, als eine enorme Gruppenarbeit einen verzweigten 92-mer hervorbrachte.</p>
<p><b>Lineares 100-mer Polysaccharid in 188 Stunden </b></p>
<p>Nun verwendeten zwei Chemiker, der Postdoktorand Abragam Joseph und der Doktorand Alonso Pardo-Vargas im Team um Peter H. Seeberger, Direktor am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam, ein Syntheseinstrument, um innerhalb von 188 Stunden aus einem Baustein ein lineares 100-mer-Polysaccharid herzustellen.</p>
<p>Das Team zeigte, dass Polysaccharidketten, die durch das automatisierte Verfahren hergestellt wurden, wie 30-mere und 31-mere, wiederum kombiniert werden können, um Polysaccharide von beispielloser Größe und Komplexität zu bilden. So wurde durch eine 31 + 30 + 30 + 30 + 30-Kupplung ein mehrfach verzweigtes 151-mer Polysaccharid hergestellt.</p>
<p><b>Definierte Polysaccharide</b> <b>als wichtige Werkzeuge</b></p>
<p>Der Zugang zu komplexen Polysacchariden ist die Grundlage für Untersuchungen zu grundlegenden Strukturprozessen wie der Kohlenhydratfaltung, die bis heute nicht richtig verstanden sind. Die Fähigkeit, solche definierten Moleküle schnell und zuverlässig herzustellen, gibt Wissenschaftlern die Möglichkeit, alle Aspekte von Kohlenhydraten zu untersuchen, die bisher aufgrund des Mangels an reinen Kohlenhydraten unmöglich waren.</p>
<p>„Noch vor zwei Jahren hätte ich es nicht gewagt zu träumen, dass es möglich sein würde, 100- und sogar 150-mer-Polysaccharide herzustellen. Systematische Verbesserungen unserer chemischen Methoden in Kombination mit besseren automatisierten Kopplungsprotokollen bieten uns jetzt äußerst interessante Werkzeuge, um Kohlenhydrate besser zu verstehen “, sagt Peter H. Seeberger, der die Studie initiiert und überwacht hat.”</p>
<p><a href="https://www.mpikg.mpg.de/6300084/news_publication_14763858_transferred?c=44858" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.mpikg.mpg.de/6300084/news_publication_14763858_transferred?c=44858</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Max-Planck-Institut f&uuml;r Kolloid- und Grenzfl&auml;chenforschung</div>
<p>Das Max-Planck-Institut f&uuml;r Kolloid- und Grenzfl&auml;chenforschung wurde 1992 gegr&uuml;ndet und ist in vier Abteilungen unterteilt. Die Abteilung Biomolekulare Systeme untersucht die Chemie und Biologie von Kohlenhydraten und entwickelt seit 2001 die automatisierte Kohlenhydratsynthese.</p>
</div>
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                    </li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Was die Saugkraft der Pflanzen limitiert</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2020/04/28/was-die-saugkraft-der-pflanzen-limitiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2020 06:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mittels Unterdruck saugen Pflanzen Wasser aus der Erde. Weshalb der Wert des Drucks dabei etwa -100 bar nicht unterschreitet, war bislang ein ungelöstes Rätsel. Eine interdisziplinäre und internationale Forschergruppe berichtet nun in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS), dass offenbar so genannte Lipidaggregate in den Pflanzensäften für das Phänomen verantwortlich sind. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2020/04/28/was-die-saugkraft-der-pflanzen-limitiert/" data-wpel-link="internal">Was die Saugkraft der Pflanzen limitiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mittels Unterdruck saugen Pflanzen Wasser aus der Erde. Weshalb der Wert des Drucks dabei etwa -100 bar nicht unterschreitet, war bislang ein ungelöstes Rätsel. Eine interdisziplinäre und internationale Forschergruppe berichtet nun in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS), dass offenbar so genannte Lipidaggregate in den Pflanzensäften für das Phänomen verantwortlich sind. Simulationen und Modellrechnungen zeigen, wie sich auf Grund der Lipide wachsende Hohlräume bilden, die die Flüssigkeitssäule bei zu großen Unterdrücken abreißen lassen.</p>
<p>Hydraulische Systeme nutzen Druckunterschiede zur Signal-, Kraft- und Energieübertragung. Etliche Maschinen funktionieren auf Basis dieses Prinzips – aber auch in der Natur findet sich dafür ein prominentes Beispiel: die Wasseraufnahme von Pflanzen. Die Saugkraft der Wurzeln beruht dabei auf dem Unterdruck in den pflanzlichen Versorgungskanälen, der durch die Wasserverdunstung an den Zellwänden der Blätter entsteht.</p>
<p>Das pflanzliche Hydrauliksystem nennen Experten „Xylem“ – ein Zellgewebe durchzogen von winzigen Leitungsbahnen, in denen Wasser und Mineralstoffe durch die Pflanze fließen. Der Unterdruck liegt in diesem Netzwerk typischerweise irgendwo zwischen minus 5 und minus 50 bar. Die stärksten Unterdrücke von etwa minus 80 bar erreichen Wüstenpflanzen. Weshalb aber die Grenze von etwa minus 100 bar in der Regel nicht unterschritten wird, darauf gab es bisher keine schlüssige Antwort. Denn: Physikalische Gründe schienen grundsätzlich nicht gegen stärkere Unterdrücke zu sprechen. Und für die Pflanze wäre eine höhere Saugkraft von Vorteil, könnte sie doch effektiver Wasser aus trockenen Böden ziehen.</p>
<p>Ein interdisziplinäres Forscherteam aus Botanikern und Physikern des Jožef-Stefan Instituts in Ljubljana, des Max-Planck-Instituts für Kolloid und Grenzflächenforschung in Potsdam, der Freien Universität Berlin, der Universität Ulm, der Technischen Universität Darmstadt und der California State University Fullerton, USA, hat nun eine Erklärung geliefert: Mit Hilfe von Simulationen auf atomarer Ebene konnten die Wissenschaftler zeigen, dass offenbar wasserunlösliche Naturstoffe, sogenannte Lipide, in den Pflanzenflüssigkeiten für das Phänomen verantwortlich sind. Bei Unterdruck sorgen sie für die Bildung schnell expandierender Hohlräume – Fachleute sprechen von Kavitäten. Werden sie zu groß, reißt die Wassersäule ab. Die Stärke der maximal tolerierbaren Unterdrücke wird dadurch dramatisch reduziert, von mehr als minus 1000 bar in reinem Wasser auf weniger als minus 100 bar in den Pflanzensäften. Der Wert, den die Modelle vorhersagen, stimmt mit den stärksten in der Botanik gemessenen Unterdrücken hervorragend überein, berichten die Forscher.</p>
<p>Lipide dienen in lebenden Organismen hauptsächlich als Strukturkomponenten in Zellmembranen, als Energiespeicher oder als Signalmoleküle. Aus jüngeren biochemischen Untersuchungen weiß man, dass solche Lipide auch im pflanzlichen Gefäßsystem vorkommen – besonders solche, die in einer wässrigen Lösung Doppelschichten bilden. Aus chemischer Sicht beruht dieses Verhalten auf den zwei vollkommen unterschiedlichen Enden der Lipide: Das eine stößt Wassermoleküle ab, das andere zieht sie an. Experten sprechen von hydrophil (wasseranziehend) und hydrophob (wasserabstoßend). Die hydrophile Kopfgruppe wendet sich also nach außen zum Wasser hin, während der hydrophobe Schwanz sich mit einem gleichartigen Ende eines anderen Lipids zusammenlagert. Solche Lipidpaare ordnen sich dann gewissermaßen in Reih und Glied an und bilden eine sogenannte Lipiddoppelschicht nach Art der Zellmembranen.</p>
<p>In ihrer Arbeit kombinierten die Forscher umfangreiche atomistische Computersimulationen der Molekulardynamik mit Modellrechnungen zur Entstehungsrate von Kavitäten. Damit konnten sie aus mikroskopischen Vorgängen Aussagen zum Verhalten auf biologisch relevanten Längen- und Zeitskalen treffen. „Durch die temperaturbedingten zufälligen Bewegungen von Wassermolekülen bilden sich in der Flüssigkeit regelmäßig winzige Hohlräume“, erklärt Philip Loche, Doktorand am Fachbereich Physik der Freien Universität Berlin. Die Kohäsionskräfte des Wassers sorgen aber in der Regel dafür, dass sich diese rasch wieder schließen. „Die Moleküle in Flüssigkeiten kleben gewissermaßen zusammen – anders als in einem Gas“, veranschaulicht Loche. Aus diesem Grund widerstehen Wassersäulen vergleichsweise hohen Zugkräften, ohne sich abzutrennen. Die Anwesenheit der Lipiddoppelschichten bewirkt nun allerdings, dass deutlich einfacher Hohlräume entstehen können, die rasch anwachsen, statt sich wieder aufzulösen. „Vereinfacht ausgedrückt ist es viel leichter zwei Lipidschichten auseinanderzureißen als eine Gruppe von Wassermolekülen“, erklärt Emanuel Schneck, Professor an der Technischen Universität Darmstadt und bis vor kurzem noch Forscher am Max-Planck-Instituts für Kolloid und Grenzflächenforschung in Potsdam.</p>
<p>Die Simulationen offenbarten, dass sich auf Grund der Lipidaggregate bei Unterdrücken von mehr als minus 100 bar sehr häufig Kavitäten formen. Bei den in Pflanzen typischerweise vorherrschenden Unterdrücken von minus 5 bis minus 50 bar passiert das hingegen so gut wie nie. Die Forscher stellten außerdem fest, dass kleine, wasserlösliche Bestandteile des Pflanzensaftes kaum die Bildung von Kavitäten begünstigen. Offenbar beruht also das in der Pflanzenwelt beobachtete Drucklimit tatsächlich auf den zusammengelagerten Lipiden. „Unsere Ergebnisse liefern zum ersten Mal eine plausible Erklärung dafür, weshalb Unterdrücke von mehr als minus 100 bar von Pflanzen nicht lange aufrechterhalten werden können“, so Schneck. Da Pflanzen also nicht beliebig stark Wasser aus dem Boden saugen können, schränkt dies die Fähigkeit der Pflanzen ein, Wasser aus dem trocknenden Boden aufzunehmen und letztendlich, wo Pflanzen überleben und wachsen können.</p>
<p>Matej Kanduč, Physiker am Jožef Stefan Institute in Ljubljana, Slowenien und Erstautor der Studie, merkt an, dass die Ergebnisse auch im Zusammenhang mit dem Klimawandel von Interesse seien. „Die größten negativen Drücke in Pflanzen findet man in Gegenden, wo Wasserknappheit herrscht“, berichtet er. Und bedingt durch den Klimawandel trocknen in immer mehr Regionen der Erde die Böden aus. „Wasser muss dort gegen den größten Widerstand aus dem Boden gezogen werden“, so Kanduč.</p></div>
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		<title>ERC Advanced Grant 2020 geht an Brandenburger Chemiker Markus Antonietti</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2020/03/31/erc-advanced-grant-2020-geht-an-brandenburger-chemiker-markus-antonietti/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2020 12:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Materialchemiker Markus Antonietti, Direktor am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam-Golm, hat die seltene Auszeichnung des ERC Advanced Grant 2020 erhalten. Für ihn ist es bereits die zweite Auszeichnung dieser Art, statutengemäß für zwei grundverschiedene Forschungsprojekte. “Unser OCHEAMA- Projekt ist reiner Steam Punk”, berichtet Antonietti. “Wir benutzen “vergessene Werkzeuge” und die Chemie des [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2020/03/31/erc-advanced-grant-2020-geht-an-brandenburger-chemiker-markus-antonietti/" data-wpel-link="internal">ERC Advanced Grant 2020 geht an Brandenburger Chemiker Markus Antonietti</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Materialchemiker Markus Antonietti, Direktor am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam-Golm, hat die seltene Auszeichnung des ERC Advanced Grant 2020 erhalten. Für ihn ist es bereits die zweite Auszeichnung dieser Art, statutengemäß für zwei grundverschiedene Forschungsprojekte.</b></p>
<p>“Unser OCHEAMA- Projekt ist reiner Steam Punk”, berichtet Antonietti. “Wir benutzen “vergessene Werkzeuge” und die Chemie des 19. Jahrhunderts und wenden die Methoden auf aktuelle Fragestellungen der Materialwissenschaft an, mit zum Teil schon jetzt hervorragenden Ergebnissen, die eher orthogonal zu den jetzigen wissenschaftlichen Glaubensbekenntnissen sind”.</p>
<p>Das European Research Council, ERC, von der Europäischen Union in 2007 gegründet, ist die erstrangige Europäische Institution für Forschungsförderung. In jedem Jahr werden von ihr die besten und kreativsten Forscher jeder Nationalität und jeden Alters gefördert, im in Europa Projekte zu betreiben. Der ERC Advanced Grant ist für fortgeschrittene, etablierte Forscher und mit 2.5 Millionen Euro für visionäre Forschung ausgestattet.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Max-Planck-Institut f&uuml;r Kolloid- und Grenzfl&auml;chenforschung<br />
Am M&uuml;hlenberg 1 im Potsdam Science Park<br />
14476 Potsdam<br />
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Telefax: +49 (331) 567-7875<br />
<a href="http://www.mpikg.mpg.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.mpikg.mpg.de</a></div>
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<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Dr. h.c.  Markus Antonietti<br />
Telefon: +49 (331) 567-9502<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Katja Schulze<br />
Max-Planck-Institut f&uuml;r Kolloid- und Grenzfl&auml;chenforschung<br />
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/max-planck-institut-fuer-kolloid-und-grenzflaechenforschung" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Max-Planck-Institut f&uuml;r Kolloid- und Grenzfl&auml;chenforschung</a>
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		<title>Eine Chemiefabrik für alle Fälle</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2020/03/19/eine-chemiefabrik-fuer-alle-faelle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2020 07:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Engpässe in der Versorgung mit Medikamenten könnten sich künftig leichter vermeiden lassen. Denn mit einem Automaten für die radiale Synthese, die Chemiker des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung entwickelt haben, lassen sich medizinische Wirkstoffe und andere chemische Produkte künftig flexibel produzieren. Die Apparatur lässt sich schnell auf die Synthese sehr unterschiedlicher, auch komplexer Substanzen umprogrammieren, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2020/03/19/eine-chemiefabrik-fuer-alle-faelle/" data-wpel-link="internal">Eine Chemiefabrik für alle Fälle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Engpässe in der Versorgung mit Medikamenten könnten sich künftig leichter vermeiden lassen. Denn mit einem Automaten für die radiale Synthese, die Chemiker des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung entwickelt haben, lassen sich medizinische Wirkstoffe und andere chemische Produkte künftig flexibel produzieren. Die Apparatur lässt sich schnell auf die Synthese sehr unterschiedlicher, auch komplexer Substanzen umprogrammieren, ohne dass jemand die Apparatur umbauen muss. Dabei kann sie Syntheseschritte kombinieren, für die bislang mehrere Geräte notwendig waren. Außerdem kann das Gerät die Stoffe an entlegenen Orten ferngesteuert herstellen. Die neue Technik erleichtert auch datenbasierte Entwicklungen in der Chemie und könnte damit die Suche nach neuen chemischen Produkten und Reaktionsprozessen beschleunigen.</p>
<p><a href="https://www.mpg.de/14601738/radial-synthese-automat-ferngesteuert" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.mpg.de/14601738/radial-synthese-automat-ferngesteuert</a></p>
<p>Chemische Produktion ist Maßarbeit. Egal ob es um medizinische Wirkstoffe geht oder andere chemische Erzeugnisse, die Herstellungsprozesse müssen Chemiker immer individuell gestalten. Und auch die entsprechenden Anlagen konzipieren sie jeweils speziell für ein Produkt. Das könnte mit dem Automaten für die radiale Synthese deutlich einfacher werden – zumindest wenn ein Stoff nicht in riesigen Mengen gebraucht wird. „Mit der radialen Synthese schaffen wir einen Paradigmenwechsel in der Chemie“, sagt Peter Seeberger. Ein Team aus der Abteilung des Direktors am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung hat den neuen Ansatz in der chemischen Synthese entwickelt.</p>
<p>Der Syntheseautomat ermöglicht es zum einen, Menschen an schwer zu erreichenden Orten oder in Gegenden ohne chemische Industrie je nach Bedarf mit medizinischen Wirkstoffen oder anderen Substanzen zu versorgen, wenn diese dort nicht gelagert oder einfach dorthin transportiert werden können. Das könnte bei unverhofften Engpässen an medizinischen Wirkstoffen nützlich sein und Menschen in Entwicklungsländern generell einen flexiblen Zugang zu Substanzen ermöglichen, gerade wenn der Bedarf an einem Stoff nicht vorhersehbar ist. „Dort könnte es höchstens bei der Verfügbarkeit der Grundchemikalien einen Engpass geben“, sagt Peter Seeberger. „Mit den Ausgangsmaterialien zur Hand ist das aber eine riesige Chance.“</p>
<p>Zum anderen eröffnet der flexible Syntheseautomat völlig neue Perspektiven für die chemische Forschung. Denn gerade medizinische Wirkstoffe sind oft kompliziert gebaut, und kleine Unterschiede können große Effekte haben. Auf der Suche nach der besten Substanz, synthetisieren Chemiker daher meist viele verschiedene Moleküle mit kleinen Variationen. Bislang müssen sie ihre Apparaturen dabei oft wechseln oder zumindest umbauen – in mühsamer und zeitraubender Handarbeit. Das gilt auch für die Entwicklung der optimalen Reaktionswege, sobald das wirksamste Molekül mal gefunden ist.</p>
<p><b>Chemie nach dem Vorbild von Internetdiensten</b></p>
<p>„Die Handarbeit können wir mit der radialen Synthese weitgehend aus der Chemie nehmen“, sagt Peter Seeberger. Wenn es nach ihm geht, wird Chemie künftig wie der Service von Internetdiensten betrieben: „Sie sitzen zwar im Büro vor Ihrem Rechner, der Server, auf dem eine Anwendung läuft, steht aber irgendwo anders auf der Welt“, sagt Peter Seeberger. Ähnlich könnten auch Chemiker ihre Versuche künftig aus der Ferne ansteuern. „So lassen sich viel mehr Substanzen und Reaktionen testen“, sagt Peter Seeberger. „Und so sind wir in der Lage, auch viel mehr und viel verlässlichere Daten sammeln.“ Das wiederum könnte Big-Data-Analysen auch in der Chemie voranbringen. „Und letztlich wäre sogar eine künstliche Intelligenz, die durch Training mit den großen Datenmengen chemische Kompetenz entwickelt hat, im Stande, die Suche nach vielversprechenden neuen Substanzen für eine gewünschte Anwendung oder nach effizienten Reaktionswegen zu übernehmen“, so Seeberger. Chemiker könnten ihre Kreativität dann ganz Aufgaben widmen, für die sie nicht auf Erfahrungen mit ähnlichen Experimente zurückgreifen können und die sich daher nicht datengetrieben lösen lassen.</p>
<p>Den experimentellen Spielraum schafft die radiale Synthese, weil sie zwei prinzipiell unterschiedliche Prozesstechniken miteinander kombiniert: die zyklische und die lineare. Eine zyklische Synthese ist die Methode der Wahl, wenn Chemiker Biopolymere wie etwa Proteine, Kohlenhydrate oder DNA-Stränge erzeugen wollen. Dabei schleusen sie ein Molekül in einem Kreislauf durch ein Reaktionsgefäß, in dem immer wieder der gleiche chemische Reaktionstyp stattfindet, sodass das Molekül allmählich zu einer Kette wächst. Auch verschiedene Glieder lassen sich in den einzelnen Zyklen an die Kette knüpfen. Bei einer linearen Synthese durchläuft ein Molekül dagegen mehrere Stationen, an denen verschiedene Reaktionen stattfinden, und zwar in unterschiedlichen Apparaturen oder zumindest in unterschiedlichen Teilen einer Apparatur.</p>
<p><b>Industrieunternehmen haben bereits Interesse angemeldet</b></p>
<p>Die beiden Techniken kombinieren die Potsdamer Forschenden nun, indem sie mehrere Reaktoren für zyklische Synthesen kreisförmig um eine Art Drehscheibe anordnen. So können sie Zwischenprodukte ferngesteuert von einem zyklischen Reaktor zum anderen befördern und mit linearen Prozessschritten verbinden. „Wir können sehr unterschiedliche Reaktionen flexibel kombinieren, auch schnelle und langsame“, sagt Peter Seeberger. Chemische Umwandlungen, die mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten ablaufen, lassen sich in gängigen linear arbeitenden Chemieanlagen nicht effizient ausführen, weil das Reaktionsgemisch durch sie mit konstantem Tempo fließt.</p>
<p>Die Potsdamer Forschenden werden die Vielseitigkeit der radialen Synthese nun weiter austesten. Als Patent haben sie die Technik aber bereits angemeldet, und erste Industrieunternehmen haben auch bereits ihr Interesse angemeldet. Denn der neue Syntheseautomat kann ihnen helfen, die Forschung an neuen Produkten und deren Entwicklung drastisch zu beschleunigen. Das würde nicht nur Kosten sparen, sondern könnte auch zu mehr Innovation führen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Max-Planck-Institut f&uuml;r Kolloid- und Grenzfl&auml;chenforschung<br />
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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