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	<title>Firma Minimax Mobile Services, Autor bei</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung, Intralogistik, Logistik, Luft- / Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik, Mikrotechnik</description>
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	<title>Firma Minimax Mobile Services, Autor bei</title>
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	<item>
		<title>Minimax als Vorreiter auf Umweltkurs</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/04/24/minimax-als-vorreiter-auf-umweltkurs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Minimax Mobile Services]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Apr 2023 15:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fluorsubstanzen (PFAS) sind kaum noch aus Verbraucherprodukten wegzudenken. Jedoch werden sie wegen ihrer gesundheits- und umweltbelastenden Eigenschaften stark kritisiert. Die Forderung nach EU-weiten PFAS-Verboten wird immer stärker. Die Minimax Mobile Services GmbH zieht daraus ihre Konsequenzen und stellt als eines der ersten Brandschutzunternehmen die Produktion aller Feuerlöscher ein, deren Löschschaum– wenn auch nur minimale – [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/04/24/minimax-als-vorreiter-auf-umweltkurs/" data-wpel-link="internal">Minimax als Vorreiter auf Umweltkurs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Fluorsubstanzen (PFAS) sind kaum noch aus Verbraucherprodukten wegzudenken. Jedoch werden sie wegen ihrer gesundheits- und umweltbelastenden Eigenschaften stark kritisiert. Die Forderung nach EU-weiten PFAS-Verboten wird immer stärker. Die Minimax Mobile Services GmbH zieht daraus ihre Konsequenzen und stellt als eines der ersten Brandschutzunternehmen die Produktion aller Feuerlöscher ein, deren Löschschaum– wenn auch nur minimale – PFAS-Zusätze enthält.</p>
<p><b>Hintergrund</b></p>
<p>Die Industriechemikalien PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) werden aufgrund ihrer besonderen wasser-, öl- und schmutzabweisenden Eigenschaften sowie ihrer hohen thermischen und chemischen Stabilität seit vielen Jahren in unzähligen Verbraucherprodukten eingesetzt: Pfannen, Regenjacken, Verpackungen, Kosmetika und vieles mehr.</p>
<p>Im Laufe der Jahre sind diese Chemikalien weltweit in die Umwelt gelangt. Nach neuesten Presseberichten sind die Grenzwerte für PFAS in vielen Städten bereits stark überschritten. PFAS lassen sich unter anderem in Tieren, Lebensmitteln und im menschlichen Blut nachweisen. Sie gelten als schwer biologisch abbaubar und stehen in Verdacht, zahlreiche chronische Krankheiten zu verursachen, krebserregend und umweltschädigend zu sein.</p>
<p>Einige dieser unzähligen PFAS sind schon seit Jahren verboten. Um künftige (irreversible) Schäden zu verringern, wird das EU-weite Verbot aller PFAS angestrebt. So treibt auch die Euro­päische Chemikalienagentur ein Verbot PFAS-haltiger Feuerlöschschäume voran.</p>
<p><b>Minimax handelt frühzeitig und setzt auf Nachhaltigkeit</b></p>
<p>„Wir warten nicht auf das Inkrafttreten des PFAS-Verbots in Feuerlöschschäumen“, berichtet Markus Dumrath, Leiter Business Unit Feuerlöscher bei der Minimax Mobile Services GmbH. „Mittlerweile gibt es Alternativen zu PFAS-haltigen Schäumen und deshalb möchten wir den Wandel in eine nachhaltige Zukunft mit aller Kraft forcieren.  Im Laufe des vergangenen Jahres haben wir unser Produktportfolio um PFAS-freie Schaumfeuerlöscher erweitert, deren Löschmittel sehr leistungsstark und gut biologisch abbaubar ist. Parallel dazu informieren wir unsere Kunden über eine multimediale Aufklärungskampagne umfassend über das geplante Verbot und unterstützen sie beim nachhaltigen Umstieg auf PFAS-freie Alter­nativen“, ergänzt er.</p>
<p>Durch diese Maßnahmen lassen sich in jedem Betrieb ausnahmslos alle Brandklassen mit ausschließlich PFAS-freien, effektiven und umwelt­freundlichen Minimax-Feuerlöschern abdecken. Eine weitere Produktion PFAS-haltiger Feuerlöscher wäre nicht mehr gerechtfertigt. Daher läuft in der Produktionsstätte Bad Urach ab Mai 2023 kein PFAS-haltiger Schaumfeuerlöscher mehr vom Band.</p>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>PFAS-haltige Produkte sind schädlich für Mensch und Natur, weshalb auch ein Verbot von PFAS-haltigen Schaumfeuerlöschern bevorsteht. Jeder PFAS-haltige Feuerlöscher, der heute produziert wird, kann daher keines­falls seine maximale Lebenserwartung von 25 Jahren erreichen. Stattdessen müssen diese Geräte mit Eintritt des Verbots frühzeitig entsorgt oder kostenaufwendig umgerüstet werden. Minimax Mobile Services wirkt diesen unwirtschaftlichen Folgen des PFAS-Verbots entgegen. Das Brandschutzunter­nehmen setzt auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz und stellt als einer der ersten Feuerlöscher­fabrikanten die Produktion PFAS-haltiger Schaumfeuerlöscher ein. Das Minimax-Produktportfolio bietet stattdessen leistungsstarke, umweltfreundliche und PFAS-freie Alternativen für alle Brandklassen.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.minimax-mobile.com/brandschutzwissen/pfas-das-jahrhundertgift/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.minimax-mobile.com/brandschutzwissen/pfas-das-jahrhundertgift</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Minimax Mobile Services GmbH</div>
<p>Die Minimax Mobile Services GmbH ist ein Unternehmen innerhalb des Minimax Viking Konzerns, das die Brandschutzsegmente Feuerl&ouml;scher, fahrbare Feuerl&ouml;schger&auml;te, L&ouml;schwassertechnik, Rauch- und W&auml;rmeabzugsanlagen, Sicherheitsgrafiken, L&ouml;schanlagen f&uuml;r Einsatzfahrzeuge und Ausbildung abdeckt. Wir bieten Qualit&auml;t aus Deutschland. Produktionsstandort ist Bad Urach. Rund 360 qualifizierte Vertriebs- und Kundendienstmitarbeiter sind in ganz Deutschland und &Ouml;sterreich im Einsatz. Wir bieten jedem Kunden eine optimale Betreuung, vom kleinen Handwerksbetrieb bis zum gro&szlig;en Konzern. &Uuml;berregional t&auml;tigen Unternehmen mit vielen Standorten bieten wir einen zentralen Ansprechpartner. Eine zentrale Servicesteuerung und dezentrale Auftragsabwicklung sichern ein bundesweit einheitlich hohes Leistungsniveau</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Minimax Mobile Services GmbH<br />
Minimaxstra&szlig;e 1<br />
72574 Bad Urach<br />
Telefon: +49 (7125) 154-0<br />
Telefax: +49 (7125) 154-100<br />
<a href="http://www.minimax-mobile.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.minimax-mobile.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Katja Backen<br />
Telefon: +49 (172) 6314-725<br />
E-Mail: &#098;&#097;&#099;&#107;&#101;&#110;&#107;&#064;&#109;&#105;&#110;&#105;&#109;&#097;&#120;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/minimax-mobile-services-gmbh-co-kg/Minimax-als-Vorreiter-auf-Umweltkurs/boxid/1155036" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Minimax Mobile Services GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/minimax-mobile-services-gmbh-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Minimax Mobile Services GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1155036.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/04/24/minimax-als-vorreiter-auf-umweltkurs/" data-wpel-link="internal">Minimax als Vorreiter auf Umweltkurs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Europäische Chemikalienagentur treibt Verbot von Fluorzusätzen in Schaumfeuerlöschern voran</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2022/09/14/europaeische-chemikalienagentur-treibt-verbot-von-fluorzusaetzen-in-schaumfeuerloeschern-voran/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Minimax Mobile Services]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2022 06:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[abc]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Kurze Übergangsfristen zwingen zu schnellem Umdenken und Handeln Schaum ist das am häufigsten eingesetzte Löschmittel zur Bekämpfung von Bränden der Brandklassen A und B. Her­kömmliche Schaumlöschmittel enthalten jedoch per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen – kurz PFAS. Diese Substan­zen sorgen für eine effektive Bekämpfung von Flüssigkeits­bränden (= Brandklasse B) und waren bisher erforder­lich. Sie sollen jedoch gesundheits- [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2022/09/14/europaeische-chemikalienagentur-treibt-verbot-von-fluorzusaetzen-in-schaumfeuerloeschern-voran/" data-wpel-link="internal">Europäische Chemikalienagentur treibt Verbot von Fluorzusätzen in Schaumfeuerlöschern voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>Kurze Übergangsfristen zwingen zu schnellem Umdenken und Handeln</b></p>
<p>Schaum ist das am häufigsten eingesetzte Löschmittel zur Bekämpfung von Bränden der Brandklassen A und B. Her­kömmliche Schaumlöschmittel enthalten jedoch per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen – kurz PFAS. Diese Substan­zen sorgen für eine effektive Bekämpfung von Flüssigkeits­bränden (= Brandklasse B) und waren bisher erforder­lich. Sie sollen jedoch gesundheits- und umweltschädigend sowie schwer abbaubar sein und deshalb in der EU komplett ver­boten werden. Das hat enorme Auswirkungen auf viele Betriebe, in denen PFAS-haltige Schaumfeuerlöscher vorhan­den sind. Markus Dumrath, Leiter der Abteilung Feuerlöscher bei der Minimax Mobile Services GmbH, hat sich intensiv mit dieser Problematik auseinandergesetzt. Er klärt auf und gibt Handlungsempfehlungen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Eintritt, Übergangsfristen und Auflagen </b></li>
</ul>
<p>Laut Europäischer Chemikalienagentur (ECHA) muss mit dem PFAS-Verbot schon ab 2024 gerechnet werden<a href="http://../../../#_ftn1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[1]</a>. Nach Inkrafttreten wird Betreibern eine Übergangsfrist von nur sechs Monaten eingeräumt, um auf fluorfreie Alternativen umzu­stellen. Danach werden PFAS-haltige Feuerlöscher nur noch unter kaum zu erfüllenden Auflagen erlaubt sein. Dazu gehört unter anderem:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><i>Die Verwendung PFAS-haltiger Feuerlöschschäume muss begründet werden – einschließlich einer Bewertung der technischen und wirtschaftlichen Alternativen.</i></li>
</ul>
<p>Da es mittlerweile fluorfreie Schaumlöschmittel gibt, lässt sich der Einsatz fluorhaltiger Löschmittel jedoch nur schwer rechtfertigen.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><i>PFAS-haltige Feuerlöscher dürfen nur zum Löschen von Flüssigkeitsbränden (Brandklasse B) eingesetzt werden. </i></li>
</ul>
<p>Es müsste also sichergestellt sein, dass PFAS-haltige Feuerlöscher nicht bei einem Brand der Brandklasse A verwendet werden. Das hieße, für A-Brände wären gesonderte Feuerlöscher bereitzustellen. Im Brandfall müsste vor dem Löschen geprüft werden, ob es sich um einen A- oder B-Brand handelt. Wichtig: Nach fünf Jahren sind auch bei B-Bränden keine fluorhaltigen Schaumfeuer­löscher mehr zulässig.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><i>Betreiber müssen einen standortspezifischen Managementplan für PFAS-haltige Feuerlöschschäume erstellen, der wiederum umfangreiche Vorgaben erfüllen und jährlich aktualisiert werden muss. </i></li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li><i>Alle fluorhaltigen Feuerlöscher müssen mit dem deutlich sichtbaren Hinweis versehen sein „WARNUNG: enthält per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS)“.</i></li>
</ul>
<p>Eine Identifizierung und Kennzeichnung aller betroffenen Löscher kann in der Regel nur durch Sachkundige erfolgen, die einen Feuerlöscher im Rahmen der Wartung allerdings nur alle 24 Monate sehen. Somit sollte mit der Kennzeichnung bereits vor dem Verbot begonnen werden.</p>
<p>Das Fluorverbot wird voraussichtlich innerhalb eines Feuerlöscher-Prüfzyklus von 24 Monaten greifen. Es besteht also in diesem Zeitraum bereits Handlungsbedarf für den Austausch PFAS-haltiger Geräte, um nach Eintritt des Verbots vorgaben­kornform ausgestattet zu sein:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Was tun bei Ersatz oder Neuanschaffung?</b></li>
</ul>
<p>Müssen fluorhaltige Feuerlöscher kurzfristig ersetzt werden oder fordert das Brand­schutzkonzept bei der Erstausrüstung explizit Schaumfeuerlöscher zur Abdeckung der Brandklassen A + B, sollten ab sofort nur noch fluorfreie Schaumlöscher gewählt werden. Diese Geräte müssten mit Inkrafttreten des Fluorverbots nicht kostenaufwendig ausgetauscht oder umgerüstet werden.</p>
<p><b>Alternativen zum Schaumfeuerlöscher.</b> Sollte das Brand­schutz­konzept oder die Gefährdungsbeurteilung keine Schaum­feuer­löscher für die Brand­klassen A + B fordern, könnten Alter­na­tiven eingesetzt werden:</p>
<p>In vielen Büros und Ver­kaufs­räumen zum Beispiel herrscht häufig nur die Brand­klasse A. Bei normaler Brand­ge­fähr­dung sind hier Feuer­löscher mit Effektiv-Salz­lösung auf Wasser­basis ge­eignet. Das Lösch­mittel ist fluor­frei, um­welt­freund­lich, bio­lo­gisch ab­bau­bar und leistungs­stark. Es löscht selbst schmel­zende Kunststoffgegenstände sehr zuverlässig, deckt jedoch allein die Brandklasse A ab.</p>
<p>In sensiblen Bereichen kann für die Brand­klasse B ein CO<sub>2</sub>-Feuerlöscher bereitgestellt werden. Das Lösch­mittel ist frei von Fluor, frost­sicher und löscht nahezu rück­stands­los. Es deckt je­doch aus­schließ­lich die Brand­klasse B ab. (Vorsicht beim Ein­satz in Räumen!)</p>
<p>ABC-Pulver­feuer­löscher sind zwar fluor­frei, werden je­doch für Außen­be­reiche, Garagen, chemische Industrie u. ä. empfohlen, da das Pulver nach dem Lösch­ein­satz starke Ver­schmut­zungen hinter­lässt.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Was tun bei anstehendem Löschmitteltausch?</b></li>
</ul>
<p>Das Schaumlöschmittel im Feuerlöscher wird in der Regel alle 4 – 8 Jahre ausge­wechselt. Wenn Betrei­ber ihre Feuerlöscher also heute erneut mit fluor­hal­tigem Lösch­mittel befüllen lassen, müssen sie davon aus­gehen, dass sie diese bei Ein­tritt des Ver­bots – also weit vor dem nächsten Tausch – nicht mehr ver­wen­den dürfen. Eine Wiederbefüllung mit fluorhaltigem Löschmittel wäre also unwirtschaft­lich. Stattdessen sollte schon jetzt auf fluor­freie Feuerlöscher umgestellt werden.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Lassen sich fluorhaltige Schaumfeuerlöscher zu fluorfreien Geräten umrüsten?</b></li>
</ul>
<p>Die Möglichkeit einer Umrüstung hängt unter anderem vom Feuerlöschertyp und vom Hersteller ab. Minimax beispielsweise kann ihre Schaum-Tuben-Feuerlöscher ab dem Baujahr 2016 auf fluorfreie Geräten umrüsten. Durch die Entfernung der geschlossenen Tube mit dem fluorhaltigen Löschmittelkonzentrat entfällt aber die Eignung für die Brandklasse B. Sollte nur eine A-Brand-Abdeckung gefordert sein, wäre diese Umrüstung sinnvoll. Eine Umrüstung dieser Geräte ohne Einschränkung der Brand­klasseneignung wird bereits für Anfang 2023 erwartet. Mit einer dann neu zugelassenen Feuerlöschervariante kann die fluorhaltige Schaum-Tube einfach gegen eine fluorfreie getauscht werden.</p>
<p>Grundsätzlich sind bei einer Umrüstung das Alter der Feuerlöscher, der Kosten-Nutzen-Faktor, die sich gegebenenfalls verändernde Brandklasseneignung oder Löschleistung zu berücksichtigen. Umgerüstete Geräte müssen eine gültige Anerkennung durch eine offizielle Zertifizierungsstelle haben.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Fazit</b></li>
</ul>
<p>Ab 2024 ist mit dem Verbot von PFAS in Schaumfeuerlöschern zu rechnen – mit einer sehr kurzen Übergangsfrist von nur 6 Monaten. Es wird keinen Bestandsschutz für fluorhaltige Feuerlöscher geben. Bei Neukauf, Ersatz oder anstehendem Löschmittel­tausch sollten Betriebe daher schon jetzt auf fluorfreie Alternativen aus­weichen. So lassen sich Folgekosten für Austausch oder Umrüstung bei Eintritt des Verbots ver­meiden. Die Brandklassen, die laut Gefährdungsbeurteilung oder Brand­schutzkonzept abgedeckt sein müssen, sind hierbei zu berücksichtigen.</p>
<p>Auf einer umfangreichen Informationsseite finden Betreiber Hintergrundinforma­tionen, Handlungsempfehlungen und Antworten auf häufig gestellt Fragen zu diesem aktuellen Thema: <a href="http://www.minimax-mobile.com/fluorverbot" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.minimax-mobile.com/fluorverbot</a>. </p>
<p><a href="http://../../../#_ftnref1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[1]</a> Quelle <a href="https://echa.europa.eu/de/hot-topics/perfluoroalkyl-chemicals-pfas" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://echa.europa.eu/de/hot-topics/perfluoroalkyl-chemicals-pfas</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Minimax Mobile Services GmbH<br />
Minimaxstra&szlig;e 1<br />
72574 Bad Urach<br />
Telefon: +49 (7125) 154-0<br />
Telefax: +49 (7125) 154-100<br />
<a href="http://www.minimax-mobile.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.minimax-mobile.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Katja Backen<br />
Telefon: +49 (172) 6314-725<br />
E-Mail: &#098;&#097;&#099;&#107;&#101;&#110;&#107;&#064;&#109;&#105;&#110;&#105;&#109;&#097;&#120;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/minimax-mobile-services-gmbh-co-kg/Europaeische-Chemikalienagentur-treibt-Verbot-von-Fluorzusaetzen-in-Schaumfeuerloeschern-voran/boxid/1127591" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Minimax Mobile Services GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/minimax-mobile-services-gmbh-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Minimax Mobile Services GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1127591.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2022/09/14/europaeische-chemikalienagentur-treibt-verbot-von-fluorzusaetzen-in-schaumfeuerloeschern-voran/" data-wpel-link="internal">Europäische Chemikalienagentur treibt Verbot von Fluorzusätzen in Schaumfeuerlöschern voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sichere Lagerung brennbarer Flüssigkeiten</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2022/09/07/sichere-lagerung-brennbarer-fluessigkeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Minimax Mobile Services]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2022 14:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[brandschutzwanne]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2022/09/07/sichere-lagerung-brennbarer-fluessigkeiten/</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Industrie- und Gewerbebetrieben mit größeren Lagermengen an leicht entzündbaren Flüssigkeiten wie Erdöl­produkte, Farben, Lösungsmittel, Alkohole etc. lauert ständig die Gefahr, denn ein winziger Funke kann hier eine Katastrophe auslösen. Für den Transport und die Lagerung flüssiger Stoffe werden häufig sogenannte IBCs (Intermediate Bulk Containers) verwendet. Dabei handelt es sich meistens um große, quaderförmige Kunststoffbehälter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2022/09/07/sichere-lagerung-brennbarer-fluessigkeiten/" data-wpel-link="internal">Sichere Lagerung brennbarer Flüssigkeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>In Industrie- und Gewerbebetrieben mit größeren Lagermengen an leicht entzündbaren Flüssigkeiten wie Erdöl­produkte, Farben, Lösungsmittel, Alkohole etc. lauert ständig die Gefahr, denn ein winziger Funke kann hier eine Katastrophe auslösen. </b></p>
<p>Für den Transport und die Lagerung flüssiger Stoffe werden häufig sogenannte IBCs (Intermediate Bulk Containers) verwendet. Dabei handelt es sich meistens um große, quaderförmige Kunststoffbehälter mit einer Grundfläche von etwa einem Quadratmeter und 1.000 Liter Füllkapazität. Bei der Lagerung von flüssigen Gefahrstoffen sind hierbei strengste Rahmenbedingungen zu beachten und eine Vielzahl von Vorschriften ein­zuhalten, um jegliche Gefahr für die Umwelt und die Mitarbeiter des Betriebes auf ein Minimum zu reduzieren. Zu diesen Vorschriften zählt auch die Nutzung einer Auffangwanne, die im Falle eines Lecks die gesamte Flüs­sigkeit aus dem IBC aufnehmen und dadurch weiteren Schaden abwenden soll.</p>
<p><b>Was aber, wenn ein mit brennbarer Flüssigkeit gefüllter IBC in Brand gerät?</b></p>
<p>Bei einem Brand schmilzt der Kunststoff-IBC in weniger als einer Minute; die brennbare Flüssigkeit tritt aus, fängt unmittelbar Feuer und entzündet die gesamte benetzte Fläche. So kann ein Brand in einem Lager mit Kunststoff-IBCs innerhalb weniger Minuten zur Freisetzung und zum Brand des gesamten Flüssigkeitsbestandes führen. Genau so geschehen in einem Reinigungsbetrieb für Chemieindustrie in Niedersachsen. Dort breitete sich das Feuer auf rund 250 mit Ölresten gefüllte Kunststoff-IBCs aus und brannte in voller Ausdehnung.</p>
<p><b> Beim IBC-Brand ist weit mehr gefordert als eine Auffangwanne</b></p>
<p>Selbst bei größter Umsicht, umfangreichen Sicherheitsvorschriften und den geforderten Brandschutzvorkeh­rungen ereignen sich in Lagern mit Kunststoff-IBCs, die brennbare Flüssigkeiten enthalten, immer wieder Groß­brände. Eine herkömmliche Auffangwanne bietet hier keinen Schutz.</p>
<p>Um die Ausbreitung eines Brandes durch einen Kunststoff-IBC zu verhindern, bedarf es also weit mehr als einer reinen Wanne unterhalb des Containers. Hier ist ein Schutz erforderlich, der das Feuer von benachbarten IBCs oder anderem Lagergut abschirmt und die Flammen eindämmen kann. Lange Zeit hat sich kein Produkt auf dem Markt durchsetzen können, das dazu in der Lage war.</p>
<p>Genau zu diesem Zweck wurde die Brandschutzwanne BWCon 1.400 entwickelt und bereits hundertfach in Produktionsstätten eingesetzt. Ihr Vorteil gegenüber herkömmlichen Auffangwannen: Sie ist zusätzlich mit hohen Seitenwänden aus verzinktem Stahl umgeben, die eine unkontrollierte Ausbreitung des Brandes aus dem IBC verhindern. Der Brand kann dadurch von benachbarten IBCs, anderem Lagergut oder Personen, die sich in der Umgebung aufhalten, abgeschirmt und das Feuer eingedämmt werden. Zusätzlich schützen diese Seitenwände den Container vor Beschädigungen von außen.</p>
<p><b>Die sichere Funktionsweise der Brandschutzwanne BWCon 1.400</b></p>
<p>Bei der Brandentstehung an einem IBC schmilzt dieser und lässt die brennbare oder bereits brennende Flüssig­keit austreten. Diese läuft innerhalb der Brandschutzwanne durch die integrierte Flammensperre – eine Filter­matte aus Edelstahlgestrick – in den unteren Auffangbereich. Dadurch wird dem Brand an dem IBC der über­wiegende Teil der brennbaren Flüssigkeit entzogen und durch die Flammensperre abgeschirmt. Der Brand oberhalb der Flammensperre kann anschließend leicht gelöscht werden, z. B. mit einem Feuerlöscher.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil der Brandschutzwanne BWCon 1.400: Sie fasst mehr als nur den Inhalt des IBCs. Wird sie beispielsweise in einer Halle eingesetzt und eine Sprinkleranlage durch die Brandentwicklung ausgelöst, kön­nen neben den 1.000 Litern brennbarer Flüssigkeit aus dem IBC weitere 400 Liter Löschwasser auf­genommen werden, ohne dass die Brandschutzwanne überläuft. (Das entspricht der Menge, die durch eine Sprinkleranlage während einer ca. 20-minütigen Löschdauer in die Brandschutzwanne eingebracht wird.)</p>
<p>Bei der Lagerung des IBCs in der Brandschutzwanne bleiben die Abfüll- und Dosiermöglichkeiten am IBC ein­setzbar. Der IBC ist an der Rückwand positioniert, so dass zur Vorderseite ein Abstand von 60 cm gewahrt bleibt. Dieser Abstand erlaubt, die vordere Spritzschutzwand deutlich niedriger auszuführen. Außerdem kann die niedrige Spritzschutzwand zum Beladen und Entladen der Brandschutzwanne einfach heruntergeklappt werden.</p>
<p><b>Für welche Einsatzbereiche ist die Brandschutzwanne BWCon 1.400 geeignet?</b></p>
<p>Die BWCon 1.400 kann überall dort eingesetzt werden, wo IBCs mit einem Volumen von maximal 1.000 Litern brennbarer Flüssigkeit zu lagern sind. Einsatzbereiche sind vornehmlich Fertigungsstätten, in denen flüssige, brennbare Ausgangsstoffe, Vorprodukte oder Reinigungsmittel in IBCs im Produktionsprozess benötigt werden, wie z. B. in der chemischen und pharmazeutischen Industrie, in der Lebensmittelproduktion oder in Drucke­reien. In Druckbetrieben beispielsweise werden brennbare Lösungsmittel und Waschmittel in IBCs direkt im Produktionsbereich deponiert. Gerät hier ein Container in Brand, ist der Übergriff auf andere Gefahrstoffe wie Druckfarben und Lacke sowie auf große Papiermengen und letztendlich auf die teuren Druckmaschinen meist vorprogrammiert. Solch ein Übergriff kann durch die Brandschutzwanne verhindert werden, wodurch hoher Schaden abgewendet und ein Stillstand der Produktion vermieden werden kann.</p>
<p>Die Brandschutzwanne BWCon 1.400 wird bevorzugt in Produktionshallen einsetzt. Daher ist sie so konzipiert, dass sie einfach beladen werden kann. Sie ist mit Palettenrollschienen ausgestattet, auf die der IBC mithilfe eines Gabelstaplers aufgesetzt und dann von Hand bis an den Endanschlag geschoben werden kann. Einsatz findet die Brandschutzwanne ebenso in der Mineral- und Petrochemie, Reifenherstellung, Gummiverarbeitung, Galvanikindustrie, Leichtmetallverarbeitung, holzverarbeitenden Industrie sowie in der Textil- und Logistik­industrie – überall dort, wo brennbare Flüssigkeiten bis zu einer Viskosität von 6,0 mm²/s (vergleichbar mit Heizöl) im IBC gelagert werden.</p>
<p><b>Auch die Brandschutzwanne muss geprüft und zertifiziert sein</b></p>
<p>Die Brandschutzwanne BWCon 1.400 hat das Prüfzeichen „FM-Approved“. FM Global legt weltweit verbindliche Normen für Auftragnehmer, Bauunternehmen und Hersteller fest – damit Kunden sicher sein können, dass die zertifizierten Produkte die strengen Sicherheitskriterien erfüllen. Bei einem Produkt mit dem „FM-Approved“-Prüfzeichen ist sichergestellt, dass es zertifiziert ist und die strengen Produktprüfungsnormen zur Schaden­prävention erfüllt. Dieses Prüfzeichen bestätigt, dass die Brandschutzwanne BWCon 1.400 hinsichtlich ihrer Qualität, technischen Integrität und Leistung den höchsten Standards entspricht. Das Zertifikat wird von Sach­verständi­gen, Immo­bilieneigentümern und Aufsichtsbehörden international anerkannt und geschätzt – nicht zuletzt aufgrund des weltweit einheitlichen Zertifizierungsprozesses.</p>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>Zu den umfangreichen Vorschriften in Bezug auf die Lagerung von brennbaren Flüssigkeiten in Intermediate Bulk Containern gehört u. a. der Einsatz von Auffangwannen, um notfalls die aus dem IBC austretende Flüssig­keit sicher auffangen zu können. Sollte ein mit brennbarer Flüssigkeit gefüllter Kunststoff-IBC allerdings in Brand geraten, bietet solch eine Auffangwanne jedoch keinen Schutz vor Ausbreitung des Feuers oder Übergriff der Flammen auf benachbartes Lagergut oder auf Produktionsanlagen und Personal in der unmittelbaren Umgebung. Im Gegensatz zur herkömmlichen Auffangwanne schützt die Brandschutzwanne BWCon 1.400 durch hohe Seitenwände aus Stahl vor einem unkontrollierten Ausbreiten eines Feuers am IBC und kann dadurch Schaden an Mensch und Gebäude sowie einen möglichen Produktionsausfall nach dem Brand weitgehend verhindern. Die BWCon 1.400 ist in dieser Art bisher einzigartig und wird bereits seit einigen Jahren in entsprechenden Produktionsbetrieben eingesetzt.</p>
<p><b>Nähere Informationen, Videomaterial und Produktdatenblatt (DE + EN)</b></p>
<p><a href="https://www.minimax-mobile.com/dienstleistungen-produkte/produkte/brandschutzwanne/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.minimax-mobile.com/dienstleistungen-produkte/produkte/brandschutzwanne/</a></p>
<p><a href="https://youtu.be/ccsYZoaoFxM" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://youtu.be/ccsYZoaoFxM</a></div>
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		<item>
		<title>Verbot fluorhaltiger Schaumlöschmittel in Feuerlöschern steht bevor</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2022/08/11/verbot-fluorhaltiger-schaumloeschmittel-in-feuerloeschern-steht-bevor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Minimax Mobile Services]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2022 09:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[????????????]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) treibt das Verbot von per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) in Feuerlöschschäumen voran, da viele dieser Stoffe als umwelt- und gesundheitsschädlich sowie persistent eingestuft werden. Mit der Verabschiedung durch die Europäische Kommission wird bereits in 2023 gerechnet. Betreiber müssen sich auf kurze Übergangsfristen einstellen, um ihre fluorhaltigen Bestandsfeuerlöscher gegen fluorfreie Alternativen auszutauschen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) treibt das Verbot von per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) in Feuerlöschschäumen voran, da viele dieser Stoffe als umwelt- und gesundheitsschädlich sowie persistent eingestuft werden. Mit der Verabschiedung durch die Europäische Kommission wird bereits in 2023 gerechnet. Betreiber müssen sich auf kurze Übergangsfristen einstellen, um ihre fluorhaltigen Bestandsfeuerlöscher gegen fluorfreie Alternativen auszutauschen – ein Wettlauf mit der Zeit. Die Minimax Mobile Services GmbH startet eine Aufklärungskampagne, um Unternehmen bei der Umstellung zu unterstützen.</b></p>
<p><b>Herausforderung für Betriebe. </b>Nach Inkrafttreten des PFAS-Verbots haben Betreiber nur eine Übergangsfrist von sechs Monaten, um ihren fluorhaltigen Feuerlöscherbestand auf fluorfreie Alternativen umzustellen. Danach soll der Einsatz fluorhaltiger Geräte nur noch unter schwer zu erfüllenden Auflagen erlaubt sein. Wer also heute den turnusmäßigen Tausch seines PFAS-haltigen Löschmittels im Rahmen der Wartungsarbeiten durchführen lässt oder neue PFAS-haltige Feuerlöscher kauft, investiert umsonst.</p>
<p><b>Empfehlungen. </b>Für Betreiber ist jetzt wichtig zu wissen, ob ein kompletter Wechsel von fluorhaltigen zu neuen fluorfreien Schaumfeuerlöschern sinnvoll oder eine Umrüstung von Feuerlöschern möglich ist oder ob und welche alternativen Löschmittel in Erwägung gezogen werden können. Die Minimax Mobile Services GmbH stellt dazu im Rahmen ihrer Aufklärungskampagne unter anderem eine umfassende Informationsseite zur Verfügung. Hier finden Betriebe Hintergrundinformationen, Handlungsempfehlungen und Antworten auf häufig gestellt Fragen zu diesem aktuellen Thema: <a href="http://www.minimax-mobile.com/fluorverbot" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.minimax-mobile.com/fluorverbot</a>.</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b>             </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="http://www.minimax-mobile.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.minimax-mobile.com</a>                                                               </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>82 Lichtkuppeln innerhalb weniger Sekunden durch Unwetter zerstört</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2022/06/08/82-lichtkuppeln-innerhalb-weniger-sekunden-durch-unwetter-zerstoert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Minimax Mobile Services]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2022 06:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Elektrotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[anlage]]></category>
		<category><![CDATA[asr]]></category>
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		<category><![CDATA[Zertifizierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für den Elektrotechnik-Hersteller war es wortwörtlich ein Schlag: Durch einen schweren Hagelnieder­schlag wurden im Juni letzten Jahres innerhalb von Sekunden alle 82 Lichtkuppeln, davon 58 mit Rauch- und Wärmeabzugsfunktion, auf den Dächern seiner Produktionshallen zerstört. Im Rahmen der Schadenanalyse wurden zudem erhebliche Mängel an der Anlage festgestellt. Wie geht es in solch einem Fall weiter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2022/06/08/82-lichtkuppeln-innerhalb-weniger-sekunden-durch-unwetter-zerstoert/" data-wpel-link="internal">82 Lichtkuppeln innerhalb weniger Sekunden durch Unwetter zerstört</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Für den Elektrotechnik-Hersteller war es wortwörtlich ein Schlag: Durch einen schweren Hagelnieder­schlag wurden im Juni letzten Jahres innerhalb von Sekunden alle 82 Lichtkuppeln, davon 58 mit Rauch- und Wärmeabzugsfunktion, auf den Dächern seiner Produktionshallen zerstört. Im Rahmen der Schadenanalyse wurden zudem erhebliche Mängel an der Anlage festgestellt.</p>
<p>Wie geht es in solch einem Fall weiter und welche Herausforderungen kommen auf den Betreiber und das Sanierungsunternehmen zu? Torsten Bender, Brandschutzberater für den Bereich Rauch- und Wärmeabzugsanlagen bei der Minimax Mobile Services GmbH, hat das Sanierungsprojekt geleitet.</p>
<p><b>Bestandsaufnahme.</b> „Die Begutachtung der Schäden ergab nicht nur, dass alle 82 Lichtkuppeln durch den Hagelschlag beschädigt wurden.“, berichtet Bender. „Wir stellten zudem einen erheblichen Reparaturstau fest. Die notwendigen Reparatur- und Ersatzteile waren jetzt jedoch nicht mehr verfügbar und eine Ertüchtigung der Entrauchungsanlage daher nicht möglich.“, ergänzt er. Dieser Sachverhalt war dem Betreiber nicht bewusst. Das bisher beauftragte Wartungsunternehmen hatte offensichtlich nicht nach Herstellerangaben geprüft und auch nicht den vorgeschriebenen Austausch von Verbrauchsmaterialien durchgeführt. So wurden Mängel über einen längeren Zeitraum nicht behoben.</p>
<p><b>Sanierungsprozess:</b> Der geschädigte Betrieb und das Sanierungsunternehmen erarbeiteten gemeinsam ein Sanierungskonzept, das planmäßig umgesetzt wurde: Die Lichtkuppeln wurden ausgetauscht und die Rauch- und Wärmeabzugsgeräte durch DIN EN 12101-2 geprüfte und VdS-zertifizierte Sanierungsgeräte ersetzt. „Nur entsprechend zertifizierte Bauteile und Systeme sind nach strengsten Vorgaben geprüft und gewährleisten die sichere und zuverlässige Funktion der Anlage über viele Jahre hinweg.“, erläutert Bender.</p>
<p>Die veraltete elektrische Auslösung der Rauchabzugsanlage wurde gegen eine moderne Notauslösung ausgetauscht, die die Unterhaltungskosten spürbar verringern wird.</p>
<p>Grundsätzlich sind an Lichtkuppeln und Lichtbändern für Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten Schutznetzte bzw. Gitter in oder unten den Öffnungen der Geräte vorgeschrieben<a href="http://#_ftn1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[1]</a>. Die neu eingesetzten Geräte wurden bereits werkseitig mit einem integrierten Durchsturzschutzgitter gemäß GS-BAU 18 ausgestattet. Sie erfüllen außerdem die heutigen energetischen Anforderungen und reduzieren dadurch die Energiekosten.</p>
<p>Die neu eingesetzten Lichtkuppeln sind mit einer speziellen Hagelschutzverglasung ausgestattet, die sie zukünftig vor Schäden durch Hagelniederschlag besser schützt.</p>
<p>230-V-Motoren ermöglichen die tägliche Lüftung, verbessern dadurch die Raumluftqualität und somit die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter.</p>
<p><b>Herausforderungen für Betrieb und Sanierungsunternehmen.</b> Alle Sanierungsarbeiten fanden während des laufenden Produktionsbetriebes statt. Vor allem bei den umfangreichen Arbeiten in den Hallen waren Verkehrssicherungsmaßnahmen nötig, die mehrmals am Tag angepasst werden mussten. Das hieß unter anderem, Gänge temporär zu sperren, um die Hubarbeitsbühnen zwischen den Produktionsmaschinen hindurch zu manövrieren und diese immer wieder an neuen Stellen zu platzieren. Bender weiß: „Das erfordert exakte Planung, um mögliche Beeinträchtigungen des betrieblichen Ablaufs zu minimieren.“</p>
<p>Die Verlegung der Rohrleitungen unterhalb der Hallendecken – für die manuelle Notauslösung –  verlangte in mehrfacher Weise besonderes Geschick. Zum einen mussten die zur Montage benötigten Hubarbeitsbühnen exakt bedient werden; schließlich waren Produktionsmaschinen und Bedienungspersonal stets in unmittel­barer Nähe – und die Arbeiten durch die Brandschutztechniker fanden in sechs Meter Höhe statt. Zum anderen hatten die Techniker die Herausforderung zu meistern, die Rohrleitungen in dieser Höhe kopfüber in die bestehende Halleninfrastruktur zu integrieren. Die Decken waren bereits mit zahl­reichen Elektroinstallationen sowie Heizungs-, Wasser- und Gasleitungen versehen. Um diese bei der Ergänzung um die Rohrleitungen nicht zu beeinträchtigen oder zu beschädigen, musste äußerst vorsichtig und präzise vorgegangen werden.</p>
<p>Parallel dazu war bei der Demontage und Montage der Lichtkuppeln und Rauch- und Wärmeabzugsgeräte auf den Hallendächern äußerste Vorsicht geboten, denn direkt unter den Sanierungsstellen befanden sich die hochsensiblen Produktionsanlagen.</p>
<p><b>Ergebnis.</b> Nach intensiver Planungsphase lief die Umsetzung durch die erfahrenen Minimax-Techniker trotz der speziellen Herausforderungen sehr zügig.</p>
<p>Das Ergebnis überzeugt:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Alle 82 Lichtkuppeln sind erneuert.</li>
<li>58 Rauch- und Wärmeabzugsgeräte sind durch energiesparende, VdS-zertifizierte Geräte ersetzt.</li>
<li>Die gesamte Ansteuerung ist modernisiert und wartungsarm.</li>
<li>Ein Rohrsystem für die manuelle Notauslösung ist installiert.</li>
<li>Ergänzend montierte 230-V-Motoren sorgen für die tägliche Lüftung.</li>
</ul>
<p>Der Elektronik-Hersteller zeigt sich äußerst zufrieden mit der reibungslosen Sanierung seiner Rauch- und Wärmeabzugsanlage – von der Konzeption bis zur Ausführung der Arbeiten, die abschließend von einem VdS-Sachverständigen mängelfrei abgenommen wurden.</p>
<p><b>Fazit</b><br />
Für die Sanierung von Lichtkuppeln und Rauch- und Wärmeabzugsanlagen sollte ein Fachbetrieb beauftragt werden, der aktuelle DIN-Vorgaben, VdS-Richtlinien und die Technischen Regeln für Arbeitsstätten bei der Umsetzung berücksichtigt. So sind die sanierten Anlagen nicht nur auf dem aktuellen technischen Stand, sondern auch langfristig funktionstüchtig und energieeffizient. Nur regelmäßig gewartete Geräte und der vorgeschriebene Austausch von Verbrauchsmaterialien durch Original-Ersatzteile garantieren im Brandfall eine einwandfreie Funktion, die Leben rettet. Daher ist es wichtig, auch die Wartung und Instandhaltung der Anlage einer zertifizierten Fachfirma zu überlassen, die ihre Kompetenzen belegen kann. Die Minimax Mobile Services GmbH hat ihre Sachverständigkeit durch die Zertifizierung als Dienstleister für Sicherheitsanlagen nach DIN EN 16763 und die VdS-Errichteranerkennung nachgewiesen. Letztere können derzeit nur wenige Unternehmen im RWA-Bereich am deutschen Markt vorweisen.</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b> <a href="http://www.minimax-mobile.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.minimax-mobile.com</a> </p>
<p><b>Autor:</b><br />
Martin Jüttner<br />
Produktmanager Rauch- und Wärmeabzugsanlagen<br />
Minimax Mobile Services GmbH</p>
<p><a href="http://#_ftnref1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[1]</a> gem. DIN 4426 und den Technischen Regeln für Arbeitsstätten ASR A2.1</div>
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		<item>
		<title>INTERSCHUTZ: Minimax Mobile Services überzeugt mit innovativen Brandschutzlösungen</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2022/06/03/interschutz-minimax-mobile-services-ueberzeugt-mit-innovativen-brandschutzloesungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Minimax Mobile Services]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2022 06:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[anlage]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[bwcon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wo es um hochwertige Brandschutzprodukte und fortschrittliche Techniken geht, ist auch die Minimax Mobile Services GmbH präsent. Auf der diesjährigen INTERSCHUTZ präsentiert sie innovative Lösungen, die in der Praxis bereits erfolgreich eingesetzt werden. Dazu gehört die einzigartige Schutzatmosphären-Trennstation T50. Sie garantiert die sichere Trennung von Lösch- und Trinkwasser auf nur 0,32 m² Aufstellfläche. Die Anlage [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wo es um hochwertige Brandschutzprodukte und fortschrittliche Techniken geht, ist auch die Minimax Mobile Services GmbH präsent. Auf der diesjährigen INTERSCHUTZ präsentiert sie innovative Lösungen, die in der Praxis bereits erfolgreich eingesetzt werden. Dazu gehört die einzigartige Schutzatmosphären-Trennstation T50. Sie garantiert die sichere Trennung von Lösch- und Trinkwasser auf nur 0,32 m² Aufstellfläche. Die Anlage verzichtet auf chemische Desinfektion: Die Keimfreihaltung wird durch UVC-Licht erreicht. Eine Feuerwehreinspeisung oder E90-Zuleitungen sind nicht erforderlich. Selbst bei Stromausfall ist die T50 einsatzbereit.</p>
<p>Zudem stellt das Brandschutzunternehmen eine der sichersten Arten zur Lagerung brennbarer Flüssigkeiten vor: Die Minimax-Brandschutzwanne BWCon 1.400 hebt sich von herkömmlichen Auffangwannen ab, da ihre hohen, feuerfesten Seitenwände im Falle einer Brandentstehung am IBC eine Brandausbreitung (z. B. im laufenden Produktionsbetrieb) verhindern. Eine integrierte Flammensperre entzieht dem Brand die Flüssigkeit und schirmt sie vom Brand ab. So wird in Lagern und Produktionshallen im Falle eines IBC-Brandes die Gefahr für Menschen, Geräte und Güter in unmittelbarer Nähe minimiert. Das „FM-Approved“-Prüfzeichen bestätigt höchste Qualität und Einhaltung aller Sicherheitskriterien.</p>
<p>Den richtigen Weg in die Zukunft weist die Minimax Mobile Services mit den neuen fluorfreien Schaumfeuerlöschern WS 6/9 nG fluorfrei und WS 6/9 nM fluorfrei. Diese Geräte lösen die bisherigen Schaumfeuerlöscher mit minimalem Fluoranteil im Minimax-Produktportfolio ab. Das Löschmittel ist frei von Fluorsubstanzen und gut biologisch abbaubar; so hat es keine negativen Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit von Mensch und Tier. Minimax erfüllt mit dem neuen Löschmittel nicht nur ihren eigenen Anspruch, langfristig umweltbewusst zu handeln, sondern bietet ihren Kunden damit schon jetzt die Chance, sich rechtzeitig auf das EU-weit geplante Verbot von fluorhaltigen Schaumlöschmittel vorzubereiten. Immerhin kann ein Feuerlöscher eine Lebensdauer von 25 Jahren erreichen. Mit den neuen fluorfreien Geräten sind Kunden auch bei Eintritt eines Verbots fluorhaltiger Zusätze vorschriftsmäßig ausgestattet und müssen ihre Schaumfeuerlöscher nicht austauschen oder umrüsten lassen.</p>
<p>Minimax zählt seit 120 Jahren zu den führenden Marken im Brandschutz. „Die INTERSCHUTZ bietet unseren Kunden und Interessenten einen Blick auf die technischen Neuerungen und die Möglichkeit, sich bei der Umstellung auf ein ökologisches Löschkonzept im Bereich ihres mobilen Brandschutzes persönlich und kompetent beraten zu lassen“, so Markus Dumrath, Leiter Business Unit Feuerlöscher bei der Minimax Mobile Services GmbH.  </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Minimax Mobile Services GmbH<br />
Minimaxstra&szlig;e 1<br />
72574 Bad Urach<br />
Telefon: +49 (7125) 154-0<br />
Telefax: +49 (7125) 154-100<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
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Telefon: +49 (172) 6314-725<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/minimax-mobile-services-gmbh-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Minimax Mobile Services GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<title>Verbot fluorhaltiger Schaumlöschmittel rückt näher</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2021/08/30/verbot-fluorhaltiger-schaumloeschmittel-rueckt-naeher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Minimax Mobile Services]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2021 09:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[abc]]></category>
		<category><![CDATA[asr]]></category>
		<category><![CDATA[blue]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[dieterich]]></category>
		<category><![CDATA[echa]]></category>
		<category><![CDATA[fluorfrei]]></category>
		<category><![CDATA[fluorfreie]]></category>
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		<category><![CDATA[minimax]]></category>
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		<category><![CDATA[schaumfeuerlöscher]]></category>
		<category><![CDATA[services]]></category>
		<category><![CDATA[textilien]]></category>
		<category><![CDATA[verbot]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2021/08/30/verbot-fluorhaltiger-schaumloeschmittel-rueckt-naeher/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zum Schutz unserer Umwelt sollen die bisher verwendeten Fluorzusätze im Schaum­­­löschmittel gänzlich vom Markt ver­schwinden, da sie unsere Um­welt stark belasten können. In Betrieben sollen dann Feuerlöscher mit fluorhaltigem Löschmittel durch fluorfreie Alter­nativen ersetzt werden. Drei Empfehlungen, wie Betreiber sich auf diese Umstellung vorbereiten können … Schaum ist das am häufigsten ein­­ge­­setzte Lösch­­mittel zur Be­kämp­fung von [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Zum Schutz unserer Umwelt</b><b> sollen die bisher verwendeten Fluorzusätze im Schaum­­­löschmittel gänzlich vom Markt ver­schwinden, da sie unsere Um­welt stark belasten können. In Betrieben sollen dann Feuerlöscher mit fluorhaltigem Löschmittel durch fluorfreie Alter­nativen ersetzt werden. Drei Empfehlungen, wie Betreiber sich auf diese Umstellung vorbereiten können … </b></p>
<p>Schaum ist das am häufigsten ein­­ge­­setzte Lösch­­mittel zur Be­kämp­fung von Bränden der<b> Brand­­klassen A und B</b> (s. Kästchen rechts). Die Fluorverbindungen in Schaumlöschmitteln stehen u. a. im Verdacht, krebserregend zu sein. Zudem sind sie nicht oder nur schwer biologisch abbaubar und können daher unsere Umwelt be­lasten. Deutschland hat daher einen Vorschlag bei der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) eingereicht, wonach <b>bis zum Jahr 2025 </b>die sogenannten Per- und Polyfluoralkylsubstanzen in Feuerlöschschäumen durch fluorfreie Alternativen ersetzt werden sollen.<sup></sup><sup><a href="http://#_ftn1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[1]</a></sup></p>
<p><b>    Brandklasse A</b></p>
<p>Brände fester Stoffe (hauptsäch­lich organischer Natur), verbren­nen normalerweise unter Glut­bildung</p>
<p>Beispiele: <b>Holz, Papier, Stroh, Textilien, Kohle, Autoreifen</b></p>
<p><b>    ­­­­­Brandklasse B</b></p>
<p>Brände von flüssigen oder flüssig werdenden Stoffen</p>
<p>Beispiele: <b>Benzin, Öle, Schmier­fette, Lacke, Harze, Wachse, Teer</b></p>
<p><b>So können sich Betreiber auf ein bevorstehendes Fluorverbot in Feuerlöschern vorbereiten:</b></p>
<p><b>1. Beim Neukauf konkret die Brandklasse berücksichtigen</b></p>
<p>Decken Sie bei Neuanschaffungen von Feuerlöschern gezielt die vor­handenen Brand­risiken ab. Dadurch könnte der Einsatz fluorhaltiger Schaumfeuerlöscher vermieden werden:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Brandklasse A</b></li>
</ul>
<p>„In vielen Arbeitsstätten wie Büros oder Verkaufsräumen sind die Brandrisiken häufig nur der Brand­klasse A zuzuordnen“, erklärt Alexander Dieterich, Teamleiter Konstruktion Feuerlöscher und fahrbare Feuerlöschgräte bei der Minimax Mobile Services GmbH. „Bei normaler Brandgefährdung sind hier in der Regel <b>Feuerlöscher mit Effektiv-Salzlösung</b> hervorragend geeignet, wie z. B. der WH 6 nG blue von Minimax. Das Lösch­mittel ist fluorfrei, umweltfreundlich, gut biologisch abbaubar und sehr leistungs­stark.“, ergänzt Dieterich. </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Brandklasse B</b></li>
</ul>
<p>In sensiblen Bereichen können Sie für die Brandklasse B einen <b>CO<sub>2</sub>-Feuerlöscher </b>bereitstellen. Das Löschmittel ist frei von Fluor, frostsicher, nicht elektrisch leitend und löscht nahezu rückstandslos. Es deckt jedoch ausschließlich die Brandklasse B ab. (Vorsicht beim Einsatz in engen Räumen!)</p>
<p><b>ABC-Pulverfeuerlöscher</b> sind zwar fluorfrei, werden jedoch i. d. R. für Außenbereiche, Garagen, Fahrzeuge, Heizungsanlagen, chemi­sche Industrie u. ä. empfohlen, da sie nach einem Löscheinsatz starke Verschmutzungen hinterlassen.</p>
<p>„Wo wegen der vorherrschenden Brandklassen A + B ein <b>Schaumfeuerlöscher</b> einge­setzt werden soll, sollten Sie jetzt schon ein Produkt <b>ohne Fluorzusatz</b> anschaffen.“, rät Alexander Dieterich (siehe nächsten Absatz).</p>
<p><b>2. Wenn Schaum, dann 100 % fluorfrei</b></p>
<p>In Bereichen mit B-Brand-Risiko ist ein <b>Schaumfeuerlöscher</b> zur Abdeckung der <b>Brandkassen A + B</b> sinnvoll. „Um zukunftssicher aufgestellt zu sein, empfiehlt es sich, ab sofort fluorfreie Schaumfeuerlöscher zu kaufen.“, so Dieterich, „Das wäre langfristig eine kosten- und umweltoptimale Lösung, denn diese müssten infolge eines Verbots nicht wieder kostenaufwendig umgerüstet oder ausgetauscht werden.“ Dieterich empfiehlt, Feuerlöscher mit <b>einem leistungsstarken und fluorfreien Schaum­löschmittel</b> zu wählen, die auch <b>für Laien bedien­bar</b> und zudem <b>nach ASR A2.2</b> auf die Grundausstattung <b>an­rechenbar</b> sind. Das leistet derzeit bereits z. B. der neue <i>WS 6 nG fluorfrei</i> (9 Lösch­mitteleinheiten [LE], 27A/144B) oder der neue <i>WS 9 nG fluorfrei</i> (10 LE, 34A/183B) von Minimax. Mit diesen Feuerlöschern sind Sie auch bei Eintritt eines Verbotes fluorhalti­ger Zusätze vorschriftsmäßig ausgestattet.</p>
<p><b>3. Beim Austausch alter/defekter Schaumfeuerlöscher fluorfreie Alternativen abwägen</b></p>
<p>Sollten Sie defekte oder veraltete Schaumfeuerlöscher austauschen müssen, lohnt sich auch hier die Überprüfung der vorherrschenden Brandklassen und Einsatzbereiche. Kann nicht auf einen Schaumfeuerlöscher verzichtet werden, emp­fiehlt sich der Kauf eines fluorfreien Schaumlöschers – auch wenn fluorhaltiger Schaum aktuell noch eingesetzt werden darf (ausgenommen bei Schulungen). So erfüllen die Austauschgeräte bei Eintritt des Verbots bereits die Vorlagen.</p>
<p><b>Lassen sich fluorhaltige Bestandsfeuerlöscher auf fluorfreie Geräte umrüsten?</b></p>
<p>„Wir arbeiten an Lösungen in dieser Richtung für die Minimax-Geräte.“, erklärt Dieterich. „So ohne weiteres ist ein Umrüsten jedoch nicht möglich.“, fährt er fort. „Die Weiterver­wendung bestehender Löschmittelbehälter muss zunächst gesetzlich erlaubt sein. Eine Patentlösung für alle Schaumfeuerlöscher wird es auch nicht geben können, u. a. auf­grund von technischen Unterschieden bei den verschiedenen Feuerlöschertypen.“</p>
<p>Umgerüstete Feuerlöscher müssen auf jeden Fall eine gültige Anerkennung durch eine offizielle Zertifizierungsstelle haben. Das Typ­schild auf dem Löscher muss ausgetauscht und dem neuen Löschmittel angepasst sein.</p>
<p>Auch wenn es den Anschein erwecken könnte, eine Umrüstung sei kostengünstiger als ein kompletter Feuerlöscher-Austausch, sollten Sie mit Folgekosten rechnen, die je nach Aufwand und Gerätetyp unterschiedlich hoch sein können.</p>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>Aktuell sind Schaumfeuerlöscher mit minimaler Fluorkonzentration erlaubt. Ein komplettes Verbot fluorhaltiger Substanzen wird jedoch aller Voraussicht nach inner­halb der nächsten Jahre erfolgen. Da Feuerlöscher eine Lebensdauer bis zu  25 Jahren erreichen können<a href="http://#_ftn2" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow"><sup>[2]</sup></a>, sollten Sie bei Neuanschaffungen bzw. beim Ersatz alter Geräte schon jetzt auf fluorfreie Produkte zurückgreifen, um Folgekosten für Aus­tausch oder Umrüstung vorzubeugen. Denn der erste turnusmäßige Löschmitteltausch steht in der Regel nach sechs bis acht Jahren an, so dass ein Feuerlöscher mit fluorhaltigem Schaum im Falle eines Fluorverbots spätestens dann nicht mehr neu befüllt werden darf. Achten Sie beim Kauf fluorfreier Schaumfeuer­löscher darauf, dass diese leis­tungsstark, nach ASR A2.2 anrechenbar und auch für den Laien bedienbar sind. Über­prüfen Sie die im Betrieb vorhandenen Brandklassen, um diese gezielt mit den passen­den Feuerlöschern abzudecken. In vielen Fällen der ein­fachen Büronutzung ist der Ein­satz von Feuerlöschern mit Effektiv-Salzlösung sinnvoll und stellt für Sie die wirtschaft­lichste Alternative dar. Ob und welche fluorhaltigen Bestands­feuerlöscher technisch auf fluorfreie Löschmittel umgerüstet werden können, kann nur der jeweilige Herstel­ler beur­teilen. Bei der Betrachtung müssen außerdem das Alter der Geräte, der Kosten-Nutzen-Faktor und die sich ggf. verändernde Brandklassen­eignung berücksichtigt werden.</p>
<p><sup><a href="http://#_ftnref1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[1]</a> </sup><a href="https://echa.europa.eu/de/registry-of-restriction-intentions/-/dislist/details/0b0236e1856e8ce6" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://echa.europa.eu/&#8230;</a> </p>
<p><sup><a href="http://#_ftnref2" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[2]</a></sup> bei vorschriftsmäßigem Einsatz und regelmäßiger Wartung/Instandhaltung</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Minimax Mobile Services GmbH</div>
<p>Die Minimax Mobile Services GmbH ist ein Unternehmen innerhalb der Minimax Viking Gruppe, welches insbesondere die Brandschutzsegmente</p>
<p>&#8211; Feuerl&ouml;scher<br />
&#8211; Fahrbare Feuerl&ouml;schger&auml;te<br />
&#8211; L&ouml;schwassertechnik<br />
&#8211; Rauch- und W&auml;rmeabzugsanlagen<br />
&#8211; Sicherheitsgrafiken<br />
&#8211; L&ouml;schanlagen f&uuml;r Einsatzfahrzeuge<br />
&#8211; Training und Ausbildung</p>
<p>abdeckt.</p>
<p>F&uuml;r jedes dieser Segmente gibt es spezielle Kompetenzzentren, die mit einem tiefen technischen Know-how jeder Kundenanforderung gerecht werden.</p>
<p>Wir setzen auf Qualit&auml;t aus Deutschland. Der Hauptsitz und gleichzeitige Produktionsstandort liegt am Fu&szlig;e der Schw&auml;bischen Alb in Bad Urach. F&uuml;r eine fl&auml;chendeckende Pr&auml;senz und die pers&ouml;nliche Betreuung unserer Kunden vor Ort sind ca. 360 qualifizierte Vertriebs- und Kundendienstmitarbeiter in ganz Deutschland und &Ouml;sterreich im Einsatz. Diese regionale N&auml;he sichert kurze Anfahrtswege und schnelle Reaktion.</p>
<p>Durch eine in sich greifende Organisationsstruktur bieten wir jedem unserer Kunden eine optimale Betreuung, vom kleinen Handwerksbetrieb bis zum gro&szlig;en Konzern. &Uuml;berregional t&auml;tigen Unternehmen mit vielen Standorten, wie beispielsweise Filialisten und Facility-Managern, bieten wir einen zentralen Ansprechpartner. Eine ebenso zentrale Servicesteuerung und eine dezentrale Auftragsabwicklung sichert ein deutschlandweit einheitlich hohes Leistungsniveau.</p>
<p>Der Name &quot;Minimax&quot; gilt mittlerweile als Sinnbild f&uuml;r den Feuerl&ouml;scher. Minimax Mobile Services erhielt daher die Auszeichnung &quot;Marken des Jahrhunderts&quot; f&uuml;r die Gattung &quot;Der Feuerl&ouml;scher&quot;. Dieses Siegel und die uns &uuml;bertragene Auszeichnung zeigen, dass Minimax Mobile Services f&uuml;r die Gattung Feuerl&ouml;scher einen Standard gesetzt hat.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Minimax Mobile Services GmbH<br />
Minimaxstra&szlig;e 1<br />
72574 Bad Urach<br />
Telefon: +49 (7125) 154-0<br />
Telefax: +49 (7125) 154-100<br />
<a href="http://www.minimax-mobile.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.minimax-mobile.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Katja Backen<br />
Telefon: +49 (172) 6314-725<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/minimax-mobile-services-gmbh-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Minimax Mobile Services GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2021/08/30/verbot-fluorhaltiger-schaumloeschmittel-rueckt-naeher/" data-wpel-link="internal">Verbot fluorhaltiger Schaumlöschmittel rückt näher</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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