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	<title>Firma Rieder Smart Elements GmbH &amp; Co, Autor bei</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung, Intralogistik, Logistik, Luft- / Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik, Mikrotechnik</description>
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	<title>Firma Rieder Smart Elements GmbH &amp; Co, Autor bei</title>
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		<title>Fassaden-Innovation von Rieder: Eine Schatzkarte aus Glasfaserbeton</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Rieder Smart Elements GmbH &#38; Co]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2017 06:41:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das neue Forschungs- und Sammlungszentrum in Hall ist eine wahre Schatztruhe: Millionen Sammlungsstücke der Tiroler Landesmuseen werden hier sorgsam aufbewahrt &#8211; von einer 3.000 Jahre alten Mumie, steinzeitlichen Keilen bis zu den Streichinstrumenten des legendären Tiroler Geigenbauers Jakob Stainer. Der Entwurf des Architekturbüros Franz&#38;Sue ist ein markanter, monolithischer Block, dessen dunkle und geheimnisvolle Fassade aus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2017/09/22/fassaden-innovation-von-rieder-eine-schatzkarte-aus-glasfaserbeton/" data-wpel-link="internal">Fassaden-Innovation von Rieder: Eine Schatzkarte aus Glasfaserbeton</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Das neue Forschungs- und Sammlungszentrum in Hall ist eine wahre Schatztruhe: Millionen Sammlungsstücke der Tiroler Landesmuseen werden hier sorgsam aufbewahrt &#8211; von einer 3.000 Jahre alten Mumie, steinzeitlichen Keilen bis zu den Streichinstrumenten des legendären Tiroler Geigenbauers Jakob Stainer. Der Entwurf des Architekturbüros Franz&amp;Sue ist ein markanter, monolithischer Block, dessen dunkle und geheimnisvolle Fassade aus geformten Glasfaserbeton-Elementen zu Füßen der Tiroler Alpen das Kulturgut der Region schützt.</i></p>
<p>Nur ein kleiner Teil des rechteckigen, flachen Baukörpers ist sichtbar. Das Gros des Volumens wurde in den Erdkörper getragen, der nun die Depoträume umschließt und für konstante klimatische Verhältnisse in jenen Räumen sorgt, in denen die Kulturschätze aufbewahrt werden. Während die Sammlungsstücke vor Sonnenlicht geschützt werden müssen, ist hingegen Tageslicht in den Arbeitsräumen für die knapp 35 Mitarbeiter absolut notwendig. Hierfür haben die Architekten ein Atrium in das Gebäudevolumen geschnitten, um das sich Büros und Werkstätten gruppieren.</p>
<p><b>Rieder bewahrt Tirols kostbarste Schätze </b></p>
<p>Die markante Architektur unterstreicht die kühne Landschaft der Tiroler Bergwelt. Dabei verleiht die dunkelgraue Außenhaut mit dem Produkt concrete skin von Rieder dem Forschungs- und Sammlungszentrum seinen geheimnisvollen Charakter. &quot;Das Fassadenmaterial thematisiert das Bewahren und Konservieren. Gleichzeitig entsteht durch die Haptik des Betons eine gewisse Anziehungskraft&quot;, erläutert Erwin Stättner vom Architekturbüro Franz&amp;Sue. &quot;Mit der aufwendigen Gestaltung der Gebäudehülle möchten wir das Alte mit dem Neuen verbinden und lesbar machen: Ein Faustkeil aus dem siebten bis achten Jahrtausend ist eines der ältesten Werkzeuge der Sammlung. Dessen Abdruck ist es, der sich an den verformten Betonplatten abzeichnet.&quot; Die unregelmäßige Anordnung der glatten und verformten Elemente von 60&#215;60 Zentimetern nimmt metaphorisch Bezug auf die Verteilung der Fundorte in Tirol, während das Fugenraster die quadratische Linierung auf Karten symbolisiert.</p>
<p><b>Mehr als 719 einzigartige Beton-Elemente</b></p>
<p>Für die Fassadengestaltung hat Rieder gemeinsam mit dem Architekturbüro ein neues Produkt entwickelt, welches den industriellen Herstellungsprozess der nur 13 Millimeter dünnen Glasfaserbetonplatten mit einer handwerklichen Komponente verbindet. Das Ergebnis: Jedes der verformten Fassadenelemente ist ebenso einmalig wie die Sammlungsstücke, die im Forschungs- und Sammlungszentrum aufbewahrt werden. Bei der Produktion wird ein dem Faustkeil ähnliches Objekt verwendet, über dem der Werkstoff aufgetragen wird. Mit der Aushärtung des Glasfaserbetons entsteht nicht nur der gewünschte Abdruck, sondern auch ein materialspezifischer, einzigartiger Faltenwurf, der den Charakter eines jeden Elementes bestimmt und der Fassade des monolithischen Baus seine Lebendigkeit schenkt.</p>
<p><b>Dauerhaft und nachhaltig </b></p>
<p>Doch es ist nicht nur die Verformbarkeit des Glasfaserbetons, die der Außenhaut von Gebäuden eine gewisse Lebendigkeit und Vielfalt ermöglicht, sondern auch das Material selbst. Die Paneele von Rieder sind mit nur 13 Millimeter sehr dünn, leicht und trotzdem extrem widerstandfähig. Sie sind überdies bei der Installation einfach zu handhaben und bedürfen im Laufe der Jahre keinerlei Wartung. Denn mit einer getesteten Langzeitbeständigkeit von mehr als 50 Jahren müssen diese weder abgeschliffen noch gestrichen werden und sind zudem nicht brennbar.</p>
<p><b>Partner für Sonderlösungen </b></p>
<p>Die Elemente aus Glasfaserbeton werden in der Manufaktur des Familienunternehmens vielfach gemeinsam mit Architekten, Fachplanern und Kunden für das jeweilige Projekt entwickelt und maßgeschneidert angefertigt. Hierfür beschäftigt Rieder ein eigenes Team, das sich ausschließlich um die Unterstützung von Architekten und Planern bei der Umsetzung von komplexen Projekten kümmert. Ästhetik und Funktionalität der Lösung spielen dabei eine ebenso große Rolle wie Kosteneffizienz. So hat sich Rieder in den vergangenen Jahren weg vom reinen Plattenproduzenten hin zum Anbieter von Lösungen für komplexe Gebäudehüllen entwickelt.</p>
<p>Weitere Informationen zu Rieder finden Sie auf <a href="http://www.rieder.cc" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.rieder.cc</a>. Das Bildmaterial ist nur im Kontext der Pressemeldung zu verwenden. Bitte beachten Sie das entsprechende Copyright.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Rieder Smart Elements GmbH &amp; Co KG<br />
Glemmerstra&szlig;e 21<br />
A5751 Maishofen<br />
Telefon: +43 (6542) 690-844<br />
<a href="http://www.rieder.cc" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.rieder.cc</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Marina Latini<br />
Rieder Gruppe<br />
Telefon: +43 (664) 8315283<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#105;&#110;&#097;&#046;&#108;&#097;&#116;&#105;&#110;&#105;&#064;&#114;&#105;&#101;&#100;&#101;&#114;&#046;&#099;&#099;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/rieder-smart-elements/fassaden-innovation-von-rieder-eine-schatzkarte-aus-glasfaserbeton/boxid/873002" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Rieder Smart Elements GmbH &amp; Co KG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/rieder-smart-elements" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Rieder Smart Elements GmbH &amp; Co KG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Betonfassaden von Rieder: Die Zukunft von Gebäudehüllen</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2017/01/26/betonfassaden-von-rieder-die-zukunft-von-gebudehllen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Rieder Smart Elements GmbH &#38; Co]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2017 15:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beutechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit beinahe 60 Jahren ist das österreichische Familienunternehmen Rieder auf die Herstellung von lösungsorientierten und zugleich kosteneffizienten Betonbauteilen spezialisiert. Vor über einem Jahrzehnt hat Rieder mit der Herstellung von Fassadenverkleidungen aus Glasfaserbeton unter dem Markennamen fibreC begonnen. Die Erweiterung der Produktpalette ging mit einer bedeutenden Entwicklung des Unternehmens einher – weg vom reinen Plattenproduzenten hin [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2017/01/26/betonfassaden-von-rieder-die-zukunft-von-gebudehllen/" data-wpel-link="internal">Betonfassaden von Rieder: Die Zukunft von Gebäudehüllen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Seit beinahe 60 Jahren ist das österreichische Familienunternehmen Rieder auf die Herstellung von lösungsorientierten und zugleich kosteneffizienten Betonbauteilen spezialisiert. Vor über einem Jahrzehnt hat Rieder mit der Herstellung von Fassadenverkleidungen aus Glasfaserbeton unter dem Markennamen fibreC begonnen. Die Erweiterung der Produktpalette ging mit einer bedeutenden Entwicklung des Unternehmens einher – weg vom reinen Plattenproduzenten hin zum Lösungsanbieter für Gebäudehüllen. So bietet Rieder heute nicht nur ästhetische Fassadenmaterialien mit einzigartigem Charakter, sondern auch monolithische Formteile inklusive Zusatzleistungen wie individuelle Befestigungsmethoden, Elementunterkonstruktionen, Vormontagen und Logistikkonzepte.</b></p>
<p>Seit der Einführung des Materials fibreC im Jahre 2004 hat der Hersteller von umweltfreundlichen und wirtschaftlichen Betonprodukten sein Angebot an Fassaden aus Glasfaserbeton stetig weiterentwickelt: Das Spektrum reicht von großformatigen dünnen Betonfassaden, schmalen Betonlatten über geformte Paneele bis hin zu dreidimensionalen monolithischen Elementen. Der größte Antreiber für die stetige Weiterentwicklung ist der Anspruch, mehr als nur nachhaltige Fassadenpaneele aus Beton zu schaffen und einen aktiven Beitrag zur Energiewende zu leisten. Ziel dabei ist es, den Architekten und Bauherren eine intelligente Fassade zu bieten, die mit einem System zur Energiegewinnung angereichert ist und dabei keine Einschränkung in Hinsicht auf Ästhetik, Gestaltungsfreiheit und Wirtschaftlichkeit hat.</p>
<p>Wichtige Themenschwerpunkte für Rieder sind daher auch auf der BAU 2017 Mehrwert, Effizienz und Intelligenz von Gebäudehüllen. Vor allem die vielfältigen Serviceleistungen rund um die Fassade sowie die Entwicklungsarbeit im Hintergrund sollen auf der BAU erstmals sichtbar und erlebbar gemacht werden. So werden unter anderem der integrative Ansatz bei Rieder zur Entwicklung einer gesamtheitlichen Lösung für Gebäudehüllen als R2R-Prozess &#8211; „Rendering to Realisation“ vorgestellt sowie der neu entwickelte Rieder Power Anchor für die nicht sichtbare Befestigung von Betonfassaden.</p>
<p><b>R2R – From Rendering zu Realisation </b></p>
<p>Mit der Weiterentwicklung der Produktpalette hat sich das Leistungsangebot des Betonspezialisten einer Wandlung unterzogen. Von Beginn an war es Rieder ein Anliegen, mit Architekten und Kunden gemeinsam Lösungen für ihre individuellen Anforderungen zu entwickeln.</p>
<p>Schon bei den ersten Projekten, wie der Zaragoza Bridge von Zaha Hadid zur Weltausstellung 2008, unterstütze Rieder den gesamten Projektablauf vom Architekten-Rendering über Protoyping, digitale Datenintegration, Produktion und Montage bis hin zu einem Logistikkonzept für die über 29.000 Dreiecken in unterschiedlichen Geometrien und exakt definierten Grautönen. Heute beschäftigt Rieder ein eigenes Team, das sich ausschließlich um die Unterstützung von Architekten und Planern bei der Umsetzung von komplexen Projekten kümmert. Ästhetik und Funktionalität der Lösung spielen dabei eine ebenso große Rolle wie Kosteneffizienz. Die Fassadenspezialisten stehen dabei Architekten und Planern von der frühen Idee und Planungsphase bis hin zur Umsetzung unterstützend zur Seite. R2R &#8211; „Rendering to Realisation“ bezeichnet den integrativen Ansatz bei Rieder zur Entwicklung einer gesamtheitlichen Lösung für Gebäudehüllen. Er umfasst Serviceleistungen wie Designausarbeitung, Fassadenoptimierung, statische Berechnungen, Befestigungsmethoden, Mock-ups und Prototyping, Elementunterkonstruktionen, Vormontagen und Logistikkonzepte.</p>
<p><b>Produktpalette 2017</b></p>
<p><b><i>concrete skin: Großformatplatten für Außen und Innen </i></b></p>
<p>Die großformatigen concrete skin Fassadenplatten sind 13 mm dünn und öffnen einen großen Spielraum für die Gestaltung individueller Fassaden. Innerhalb der maximalen Größe von 1,2 x 3,6 Meter ist das Format frei konfektionierbar. Die Platten sind mit natürlichen Farbpigmenten vollständig durchgefärbt. In 12 Farben mit je drei Oberflächenausprägungen bieten sie zahlreiche Möglichkeiten für den kreativen Umgang mit Farbe, Struktur und Form. Die Fassadenbekleidung concrete skin ist als vorgehängte hinterlüftete Fassade konzipiert und für nahezu jede Gebäudeart einsetzbar.</p>
<p><b><i>formparts: Geformter Glasfaserbeton für Fassaden</i></b></p>
<p>Durch ihre Verformbarkeit lassen sich die dünnen Betonplatten als formparts auch geschmeidig über Ecken und Kanten führen. Die Kombination von großformatigen Platten mit den nur 13 mm dünnen Formtei­len ermöglicht eine wirtschaftliche Lösung für die gesamte Gebäudehülle. Durch fließende Übergänge entstehen Fassaden mit ruhigen Fugenbildern.</p>
<p>Als große Betonlamellen erfüllen formparts nicht nur konstruktive oder ästhetische Funktionen, sondern dienen gleichzeitig als raffinierter Sicht- und Sonnenschutz. Durch ihre Länge von bis zu 4,5 Metern ist die Ausführung über ein Geschoss in einem Bauteil möglich. Die gebogenen Elemente werden als Einzelstück maßgeschneidert und sind mit L- oder U-Querschnitt, als Rundbogen und Sonderformen erhältlich. Als monolithisch wirkendende Fassadenelemente bieten sie eine hohe Flexibilität und vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten von Architekturbeton.</p>
<p><b><i>öko skin: dünner Beton im Lattenformat</i></b></p>
<p>Die 1800 mm langen Fassadenlatten aus Glasfaserbeton sind in einer Breite von 147 mm erhältlich. Die durchgefärbten Latten erzeugen durch ihre sandgestrahlte Oberfläche ein lebendiges Erscheinungsbild an der Fassade und erweitern in zwölf Farben den Gestaltungsspielraum für die Gebäudehülle. Die handlichen Latten sind mit geringerem Aufwand zu montieren und können direkt auf der Baustelle zugeschnitten und verarbeitet werden. Aufgrund des robusten Werkstoffs Beton müssen sie nie gestrichen oder geschliffen werden, um ihren Charakter dauerhaft zu erhalten. öko skin kann mit farblich angepassten Schrauben oder Nieten montiert werden.</p>
<p>Auf der BAU 2017 präsentiert Rieder erstmals eine nicht sichtbare Befestigung: Mit dem neuen Rieder Power Anchor kann öko skin mit noch geringerem Aufwand montiert werden. Die Betonelemente werden im Werk vorgebohrt und mit fertigem Montagesystem geliefert. Durch die aufeinander abgestimmten Komponenten ist eine exakte Passgenauigkeit ohne detaillierte Fassadenplanung garantiert. Erste Referenzprojekte zeigen, dass mit diesem System nicht nur Material an der primären Unterkonstruktion eingespart werden kann, sondern auch bis zu 50% weniger Montagezeit als bei der Befestigung mit Hinterschnittankern anfällt.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Rieder Smart Elements GmbH &amp; Co KG</div>
<p>Das &ouml;sterreichische Familienunternehmen Rieder mit mehr als 250 Mitarbeitern gilt seit &uuml;ber 55 Jahren als Spezialist f&uuml;r effektive und ansprechende L&ouml;sungen rund um den Baustoff Beton. Heute ist die Rieder Gruppe vor allem f&uuml;r ihre &ouml;kologischen Produkte und Innovationen in den Bereichen Architektur und Infrastruktur weltweit bekannt. </p>
<p>Im Bereich Architektur hat Rieder in den letzten 10 Jahren ein Kompetenzzentrum f&uuml;r individuelle L&ouml;sungen aus fibreC Glasfaserbeton an der Fassade aufgebaut. Neben den Gro&szlig;formatplatten &quot;concrete skin&quot; bietet Rieder handliche &quot;&ouml;ko skin&quot; Latten und &quot;formparts&quot;, geformte Fassadenelemente mit integrierter Befestigung. Zahlreiche internationale Auszeichnungen vom MIPIM AR Future Project Award in Cannes &uuml;ber den Form &amp; Function Award in Australien bis hin zum Architizer A+ Award 2016 w&uuml;rdigen die Qualit&auml;t und Innovationskraft des Unternehmens. Die Fassadenprodukte von Rieder werden heute in &uuml;ber 50 L&auml;ndern vertrieben.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Rieder Smart Elements GmbH &amp; Co KG<br />
Glemmerstra&szlig;e 21<br />
A5751 Maishofen<br />
Telefon: +43 (6542) 690-844<br />
<a href="http://www.rieder.cc" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.rieder.cc</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Nadine Luz<br />
Marketing &amp; PR<br />
Telefon: +43 (6542) 690-151<br />
E-Mail: &#110;&#097;&#100;&#105;&#110;&#101;&#046;&#108;&#117;&#122;&#064;&#114;&#105;&#101;&#100;&#101;&#114;&#046;&#097;&#116;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/rieder-smart-elements/betonfassaden-von-rieder-die-zukunft-von-gebudehllen/boxid/835079" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Rieder Smart Elements GmbH &amp; Co KG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/rieder-smart-elements" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Rieder Smart Elements GmbH &amp; Co KG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/835079.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2017/01/26/betonfassaden-von-rieder-die-zukunft-von-gebudehllen/" data-wpel-link="internal">Betonfassaden von Rieder: Die Zukunft von Gebäudehüllen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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