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	<title>Firma SCHÜCO International, Autor bei</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung, Intralogistik, Logistik, Luft- / Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik, Mikrotechnik</description>
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	<title>Firma SCHÜCO International, Autor bei</title>
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		<title>Markante Stahlkonstruktion für Gewerbe und Gastronomie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma SCHÜCO International]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 08:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine oxidrote Stahlkonstruktion verleiht dem Lamb Street Building sein unverwechselbares Aussehen. Um diesen ausgeprägten industriellen Charakter zu betonen, wurde die thermische Gebäudehülle hinter der Stahlkonstruktion angeordnet. Für die Herstellung der raumabschließenden Vorhangfassaden kamen sowohl das Aluminiumsystem Schüco FWS 50+ SG als auch das Stahlfassadensystem JANSEN VISS SG zum Einsatz.   Im Londoner Stadtteil Spitalfields entsteht nach [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Eine oxidrote Stahlkonstruktion verleiht dem Lamb Street Building sein unverwechselbares Aussehen. Um diesen ausgeprägten industriellen Charakter zu betonen, wurde die thermische Gebäudehülle hinter der Stahlkonstruktion angeordnet. Für die Herstellung der raumabschließenden Vorhangfassaden kamen sowohl das Aluminiumsystem Schüco FWS 50<sup>+</sup> SG als auch das Stahlfassadensystem JANSEN VISS SG zum Einsatz.   </b></p>
<p>Im Londoner Stadtteil Spitalfields entsteht nach dem Masterplan von Foster + Partners ein Gewerbe- und Freiflächenprojekt, das sogenannte Bishops Square Retail. Ziel ist es, die Lamb Street, die Market Street und die Bishops Square Gardens aufzuwerten und zu beleben. Die jüngste Phase des Projekts markiert ein 70 Meter langes und 15 Meter breites Bauwerk in der Lamb Street. Mit seiner oxidroten Stahlkonstruktion ähnelt das Lamb Street Building den Industrie- und Lagerhallen, die einst das Londoner East End prägten. Das Erdgeschoss beherbergt zehn Einzelhandels- und Gastronomiebetriebe. Sie sind so gestaltet, dass sie während der gesamten Nutzungsdauer des Gebäudes flexibel genutzt werden können. Eine größere Gewerbeeinheit im ersten Obergeschoss ist über ein gebäudehohes Foyer am westlichen Giebel zugänglich.</p>
<p><b>Umlaufende Structural Glazing Fassade</b></p>
<p>Es war ein ausgesprochener Wunsch der Architekten, den betont industriellen Charakter der markanten Struktur aus Stahlträgern, mit sichtbaren Befestigungen und einer Oberfläche aus rotem Oxidstahl, als ungestörten Blickfang zu inszenieren. Um die identitätsprägende Primärkonstruktion nicht zu stören, wurde die thermische Gebäudehülle, eine umlaufende Structural Glazing Fassade, dahinter angeordnet. Dabei kamen sowohl ein Aluminium- als auch ein Stahlfassadensystem in Kooperation mit Jansen zum Einsatz: Die raumhohen Ladenfronten im Erdgeschoss und die Gewerbeeinheit im Obergeschoss wurden aus dem Aluminiumsystem Schüco FWS 50<sup>+</sup> SG (Structural Glazing) gefertigt. Integriert sind Eingangstüren aus dem Aluminiumsystem Schüco AD UP 75 mit verdeckt liegenden Scharnieren und türhohen Griffstangen; sie entsprechen der Sicherheitsstufe RC2. Für das gebäudehohe Atrium am westlichen Giebel dagegen wählten die Architekten das Stahlfassadensystem JANSEN VISS SG (Structural Glazing). „Die beiden Systeme sind optisch und leistungsmäßig nahezu identisch, jedoch kann das Stahlsystem VISS SG die doppelte Höhe überspannen“, so die Architekten auf Anfrage. „Angesichts der Ähnlichkeit der beiden Systeme bot die Kombination von Aluminium- und Stahlfassade wirtschaftlich die optimale Lösung.“</p>
<p><b>Gebündelte Expertise für gelungenes Design</b></p>
<p>Die Details der Vorhangfassade aus dem Stahlprofilsystem JANSEN VISS SG, einschließlich der Glashalterungen, entwickelten die Projektpartner VolkerFitzpatrick, Nuëcø Facade &amp; Glazing Solutions und Foster + Partners sowie Bond Bryan in enger Zusammenarbeit. Dabei galt es sicherzustellen, dass die oxidrote Stahlkonstruktion das primäre Gestaltungselement blieb, während gleichzeitig die funktionalen Anforderungen an Wasser- und Schlagregendichtheit, Windlasten und Luftdurchlässigkeit erfüllt wurden und nicht zuletzt Wärmebrücken vermieden.</p>
<p><b>Objektspezifische Pfosten und Glashalterungen</b></p>
<p>Die Montage der bis zu 800 kg schweren Vorhangfassadenelemente hinter der primären Stahlkonstruktion stellte eine große Herausforderung dar. An ihrem oberen und unteren Ende ist die Vorhangfassade JANSEN VISS SG mittels objektspezifischer, maßgefertigter Glashalterungen an der Primärkonstruktion befestigt. Seitlich ist sie freitragend, sodass sie sich mit dem Gebäude mitbewegen kann. Zwei Stahlpfosten und ein U-Profil wurden so miteinander verbunden, dass sie in der Länge freitragend fungieren, und anschließend verkleidet, damit sie nahtlos wirken. Als besonders anspruchsvoll erwies sich die Ausbildung der Eckverbindungen über Glas. Hierfür wurde das Standardprofil JANSEN VISS SG so modifiziert, dass es um 45 Grad versetzt eingebaut werden konnte, um beidseits die Glasscheiben aufzunehmen. Der formal aufs Äußerste reduzierte Pfosten gewährt optimale Sicht nach außen. Für die herausragende konstruktive und architektonische Leistung wurde das Lamb Street Building 2024 bei der jährlichen Vergabe der Structural Steel Design Awards ausgezeichnet.</p>
<p><b>Bautafel</b></p>
<p><b>Architekten:</b><br />
Foster + Partners., London/UK (RIBA 1 – 3; Entwurfsplanung)<br />
Bond Bryan Architects Ltd., Sheffield/UK (RIBA 4 – 7; Ausführungsplanung und Objektüberwachung)<br />
<b>Fassadenbauer:</b> Nuëcø Facade &amp; Glazing Solutions, London</p>
<p><b>Produkte</b><br />
JANSEN VISS SG Structural Glazing Stahlfassadensystem<br />
Schüco FWS 50+ SG Structural Glazing Aluminiumfassade<br />
Schüco AD UP 75 Türsystem<br />
<b>Fertigstellung:</b> 2023</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die SCH&Uuml;CO International KG</div>
<p>Sch&uuml;co &ndash; Systeml&ouml;sungen f&uuml;r Fenster, T&uuml;ren und Fassaden<br />
Die Sch&uuml;co Gruppe mit Hauptsitz in Bielefeld entwickelt und vertreibt Systeml&ouml;sungen f&uuml;r die Geb&auml;udeh&uuml;lle aus den Materialien Aluminium, Stahl und Kunststoff. Das Produktportfolio umfasst Fenster-, T&uuml;r-, Fassaden-, L&uuml;ftungs-, Sicherheits- und Sonnenschutzsysteme sowie intelligente und vernetzbare L&ouml;sungen f&uuml;r den Wohn- und Objektbau. Dar&uuml;ber hinaus bietet Sch&uuml;co Beratung und digitale L&ouml;sungen f&uuml;r alle Phasen eines Bauprojektes &ndash; von der initialen Idee &uuml;ber die Planung, Fertigung und Montage bis hin zum After Sales Service mit Wartung und Instandhaltung. Erg&auml;nzt wird das Portfolio durch Maschinen zur Fertigung und einen kundennahen Service. 1951 gegr&uuml;ndet, ist Sch&uuml;co heute in mehr als 90 L&auml;ndern aktiv und hat mit 6.750 Mitarbeitenden in 2025 einen Jahresumsatz von 2,06 Milliarden Euro erwirtschaftet. www.schueco.com</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SCH&Uuml;CO International KG<br />
Karolinenstra&szlig;e 1-15<br />
33609 Bielefeld<br />
Telefon: +49 (521) 78-30<br />
Telefax: +49 (521) 7834-51<br />
<a href="http://www.schueco.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.schueco.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ute Minartz<br />
Pressereferentin<br />
Telefon: +49 (521) 783-6307<br />
Fax: +49 (521) 783-9506307<br />
E-Mail: &#117;&#109;&#105;&#110;&#097;&#114;&#116;&#122;&#064;&#115;&#099;&#104;&#117;&#101;&#099;&#111;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/schueco-international-kg-0/markante-stahlkonstruktion-fr-gewerbe-und-gastronomie/boxid/1306245" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der SCH&Uuml;CO International KG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/schueco-international-kg-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der SCH&Uuml;CO International KG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Werterhaltende, maßgeschneiderte Sanierungslösungen entlang des Gebäudelebenszyklus</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/07/17/werterhaltende-mageschneiderte-sanierungslsungen-entlang-des-gebudelebenszyklus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SCHÜCO International]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 09:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 2025 startete die Schüco Gruppe eine umfassende Initiative zum Thema Bauen im Bestand: Unter dem Titel „Schüco Value Up“ präsentierte das Unternehmen werterhaltende Lösungen, die die Gebäudehülle entlang des gesamten Lebenszyklus unterstützen. Damit setzte Schüco einen weiteren Meilenstein seiner ganzheitlichen Strategie und erhielt für das Engagement in Richtung Klimaneutralität und Ressourcenschonung im Gebäudesektor [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im Jahr 2025 startete die Schüco Gruppe eine umfassende Initiative zum Thema Bauen im Bestand: Unter dem Titel „Schüco Value Up“ präsentierte das Unternehmen werterhaltende Lösungen, die die Gebäudehülle entlang des gesamten Lebenszyklus unterstützen. Damit setzte Schüco einen weiteren Meilenstein seiner ganzheitlichen Strategie und erhielt für das Engagement in Richtung Klimaneutralität und Ressourcenschonung im Gebäudesektor den Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie Bauindustrie. Wirtschaftlich behauptet sich das international aufgestellte Unternehmen trotz der Baukrise im Heimatmarkt Deutschland und schließt das Jahr 2025 mit einem Gesamtumsatz von 2,06 Mrd. EUR ab. </b></p>
<p>Die Schüco Gruppe blickt auf ein Jahr 2025 zurück, das wie die Jahre zuvor von globalen Konflikten und wirtschaftlichen Unsicherheiten, aber auch von eigener strategischer Ausrichtung geprägt war. Die Entwicklungen in der Branche zeigen deutlich, dass sich die Bauindustrie in einem grundlegenden Wandel befindet. Das wirtschaftliche Umfeld blieb in vielen Märkten angespannt: Steigende Materialkosten, Lieferengpässe, Fachkräftemangel und ein hohes Zinsniveau sowie unsichere politische Rahmenbedingungen belasteten weiterhin die Investitionsbereitschaft im Gebäudesektor.</p>
<p><b>Bauen im Bestand als wichtiger Wachstumshebel</b></p>
<p>Die nachhaltige Transformation des Gebäudebestands zählt zu den größten Herausforderungen und zugleich wichtigsten Wachstumsfeldern der Bauindustrie. Schüco hat dieser Entwicklung im Jahr 2025 mit einer konsequenten Erweiterung seines Leistungsportfolios Rechnung getragen. Mit „Schüco Value Up“ präsentierte das Unternehmen ein umfassendes Leistungsangebot für den Werterhalt und die Transformation von Bestandsgebäuden – über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Das Angebot umfasst insbesondere minimalinvasive Sanierungslösungen, Beratungsleistungen für Eigentümer und Investoren, digitale Prozesse und Tools, Service- und Wartungsangebote sowie Lösungen für Rückbau und Recycling. Schüco entwickelt sich damit zunehmend zu einem ganzheitlichen Anbieter für die Phasen Planen, Bauen, Betreiben, Modernisieren, Rückbauen und Recyceln von Gebäudehüllen.</p>
<p>Ergänzend dazu arbeitet das Unternehmen international an der Ausweitung der Verfügbarkeit CO<sub>2</sub>-reduzierter Materialien, um sowohl die eigene Ökobilanz kontinuierlich zu optimieren als auch das Erreichen der Klimaziele Deutschlands und der EU im Gebäudesektor zu unterstützen. Auch in den anderen internationalen Märkten, beispielsweise im asiatischen Raum, steigen die Anforderungen an Nachhaltigkeit und die Nachfrage nach Recyclingmaterialien sukzessive weiter an.</p>
<p><i>„Die Zukunft des Bauens ist zirkulär, digital und liegt vor allem im Umgang mit dem Gebäudebestand – genau daran arbeiten wir. Unser Anspruch ist es, Gebäudehüllen über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg ganzheitlich zu denken und zu optimieren – ökologisch wie wirtschaftlich.“ </i>Andreas Engelhardt, persönlich haftender Gesellschafter Schüco International KG</p>
<p><b>Stabilität in der Baukrise durch Internationalisierung</b></p>
<p><b>Umsatz Schüco Gruppe</b></p>
<p>Mit der strategischen Ausrichtung auf den gesamten Gebäudelebenszyklus sowie mit der Diversifizierung und Internationalisierung der Schüco Gruppe schafft es das Unternehmen trotz schwierigem Fahrwasser in der Bauwirtschaft vor allem in Deutschland, 2025 einen Umsatzzuwachs zu erzielen: Die Konzernumsatzerlöse betrugen 2,06 Mrd. EUR (Vorjahr: 2,05 Mrd. EUR). Das entspricht einem Anstieg von 0,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der währungsbereinigte Umsatzanstieg im Vergleich zum Vorjahr betrug ebenfalls 2,3 Prozent.</p>
<p>In Deutschland musste im Jahr 2025 erneut ein leichter Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorjahr um ca. 2,8 Prozent auf 728 Mio. EUR verzeichnet werden. Die internationalen Märkte konnten dies mit einem Umsatz von gut 1,3 Mrd. EUR auffangen und für den Gesamtkonzern ins Positive wenden. In Europa stieg der Umsatz leicht um 0,7 Prozent auf 965 Mio. EUR, in den übrigen internationalen Gesellschaften um 8,8 Prozent auf 371 Mio. EUR. Es zeigt sich, dass der Umsatzanteil der europäischen und der übrigen internationalen Schüco Gesellschaften am Gesamtumsatz der Schüco Gruppe sukzessive steigt und der Konzern auch in Zeiten der Baukrise im Heimatmarkt Deutschland resilient aufgestellt ist (Anteile am Umsatz: Deutschland 35 Prozent, international 65 Prozent).</p>
<p>Die Auswirkungen der Stagnation der deutschen Wirtschaft, der Baukrise und der zurückhaltenden Entwicklung in den europäischen Ländern in den letzten drei Jahren konnten durch das internationale Wachstum im Jahr 2025 abgefedert werden.</p>
<p>Derzeit ist die Schüco Gruppe mit ihrem Systemportfolio in über 90 Ländern weltweit vertreten. Die zukünftige Entwicklung des Unternehmens sieht eine zunehmende Fokussierung auf internationale Märkte vor. Inhaltlich bedeutet dies gezielte Investitionen zur Stärkung des Kerngeschäfts in Europa, die Erschließung neuer Geschäftsfelder auf Basis angrenzender Kompetenzen sowie den kontinuierlichen Ausbau und die Weiterentwicklung bestehender Strukturen.</p>
<p><b>Umsätze 2025 nach Unternehmenssparten </b></p>
<p>Der Geschäftsbereich Metallbau verzeichnete global im Vergleich zum Vorjahr einen leichten Umsatzanstieg um ca. 2 Prozent auf 1,68 Mrd. EUR. Dabei entfielen 594 Mio. EUR auf Deutschland, 720 Mio. EUR auf die anderen europäischen Länder und 369 Mio. EUR wurden in den internationalen Märkten außerhalb Europas erwirtschaftet.</p>
<p>Der Umsatz der Sparte Polymer Business stieg um ca. 4,5 Prozent auf 327 Mio. EUR. Ca. 99 Mio. EUR entfielen auf den deutschen Markt, wo der Polymerbereich ein Umsatzwachstum von ca. 2,6 Prozent verzeichnen konnte. Unterstützt wird dies durch ein Wiederanziehen im Bereich des Neubaus und der Sanierung des privaten Wohnbaus.</p>
<p>Mit einem Jahresumsatz von 33 Mio. EUR verzeichnete das Service Business einen leichten Umsatzrückgang. Die im Jahr 2022 neu gegründete Unternehmenssparte konnte die positiven Erwartungen aufgrund der noch im Aufbau befindlichen Organisation und Kapazitäten nicht voll erfüllen. Der Ausbau dieses wichtigen Geschäftsbereichs, vor allem für Aufgaben in Bezug auf Sanierung, Wartung und Instandhaltung, wird weiter intensiv vorangetrieben.</p>
<p><b>Investitionen und Beteiligungen 2025</b></p>
<p>Das wirtschaftliche Eigenkapital des Familienunternehmens Schüco ist auf gleichbleibend hohem Niveau und zeigt weiterhin eine ausgewogene Kapitalstruktur. Die Investitionen der Schüco Gruppe entsprachen mit 41,2 Mio. EUR fast dem Vorjahreswert. Ein wichtiges Investitionsprojekt war die Erweiterung der Produktionskapazitäten bei Sälzer am Standort Marburg. Das Tochterunternehmen fertigt in Deutschland selbst Fassadenelemente für internationale Projekte mit Hochsicherheitsanforderungen. Die Investition schafft weitere Kapazitäten, um die Anfragen aufgrund der vielfach verstärkten Sicherheitsanforderungen bedienen zu können. 2025 investierte Schüco außerdem in zwei neue, internationale Showrooms, und zwar in Paris, Frankreich, und Riad, Saudi-Arabien.</p>
<p>Im Januar 2025 erfolgte der Erwerb der Restanteile an der Alufit International Private Ltd., Bangalore, Indien. Alufit ist einer der größten Aluminium-Fassadenbauer Indiens. Das Unternehmen plant, fertigt und montiert komplexe Gebäudehüllen. Als nun vollkonsolidierte indische Fassadenbau-Tochter der Schüco Gruppe übernimmt Alufit die Realisierung großer Aluminium- und Glasfassadenprojekte im indischen Markt.</p>
<p>Im Juni 2025 beteiligte Schüco sich an der Asset Transformation GmbH mit Sitz in Großbeeren, Deutschland. Die Asset Transformation unterstützt Eigentümer und Investoren dabei, Bestandsgebäude nachhaltig, wirtschaftlich und zukunftssicher weiterzuentwickeln. Der Fokus liegt auf der ganzheitlichen Planung, Steuerung und Umsetzung von Sanierungs- und Transformationsprojekten für Gebäudehüllen unter Berücksichtigung von Lebenszyklus-, Energie- und Wertsteigerungsaspekten. Mit diesem Engagement verstärkt Schüco sein Portfolio im Bereich der Bestandsanalyse.</p>
<p><b>Mitarbeitende 2025</b></p>
<p>Die Schüco Gruppe beschäftigte im Jahresdurchschnitt 2025 weltweit ca. 6.750 Mitarbeitende, die sich wie folgt aufteilten: In Deutschland beschäftigte das Unternehmen ca. 3.800 Mitarbeitende, 2.950 Mitarbeitende waren außerhalb Deutschlands beschäftigt.</p>
<p>Auf den Standort der Unternehmenszentrale in Bielefeld entfielen etwas über 2.000 Mitarbeitende. Am zweiten großen Standort in Weißenfels, mit dem Sitz des Geschäftsbereichs Polymer und dort ansässiger Produktion, wurden ca. 935 Mitarbeitende beschäftigt.</p>
<p>Im Jahr 2025 betrug die Zahl der Auszubildenden in Deutschland, verteilt auf alle Standorte, 206.</p>
<p><b>Nachhaltigkeit in der Schüco Gruppe</b></p>
<p>Bereits seit 2017 erstellt und veröffentlicht Schüco regelmäßig einen Nachhaltigkeitsbericht, der transparent über die strategischen Nachhaltigkeitsaktivitäten informiert. Seit 2024 stehen die Berichtsangaben auch vollintegriert auf der Webseite zur Verfügung. Der Bericht für das Jahr 2025 wurde nach den Kriterien der European Sustainability Reporting Standards erstellt und ist unter <a href="http://www.schueco.com/nachhaltigkeit" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.schueco.de/nachhaltigkeit</a> zu finden.</p>
<p>Die Schüco Gruppe verfolgt das Ziel, ihr Geschäftsmodell entlang der Prinzipien der Kreislaufwirtschaft weiterzuentwickeln. Die Themen Kreislaufwirtschaft, Dekarbonisierung und Ressourcenschonung sind dabei zentrale und integrale Bestrebungen innerhalb des Geschäftsmodells. Gemäß der Nachhaltigkeitsstrategie des Jahres 2025 fokussiert Schüco seine Nachhaltigkeitsaktivitäten vor allem auf vier strategische Säulen: Klimaschutz und -anpassung, Umwelt- und Ressourcenschutz, Naturschutz sowie soziale und unternehmerische Verantwortung.</p>
<p>Die Schließung der Wertstoffkreisläufe in der Baubranche ist ein essenzieller Baustein für die Senkung der CO<sub>2</sub>-Emissionen im Gebäudesektor und damit das Erreichen der Klimaziele. Sowohl für die Systemlösungen aus Aluminium als auch für die aus Kunststoff hat Schüco CO<sub>2</sub>-reduzierte Materialklassen eingeführt und fest im Markt etabliert. Zudem ermöglicht Schüco mit einem Angebot zur Rücknahme von Produkten, dass die Materialien am Ende des Lebenszyklus wieder in die Wertstoffkreisläufe zurückgeführt werden. Inzwischen verfügt das Unternehmen über mehr als 95 Cradle-to-Cradle-zertifizierte Aluminium-Systeme im Portfolio und leistet damit einen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft in der Baubranche.</p>
<p>Um die Recyclingquote im Bereich der eigenen Materialien zu steigern, konzentriert sich Schüco darauf, Sammelquoten zu erhöhen und Wertstoffkreisläufe zu schließen. In Deutschland ist Schüco 2022 als Mitgründer des Joint Ventures RE:CORE in das hochwertige Recycling von Altfenstern aus Kunststoff eingestiegen. Mit Gründung der RE:CORE Metals GmbH im Dezember 2024 und ersten Pilotprojekten wurde das Geschäftsfeld Rücknahme und Recycling sukzessive auf weitere Baumaterialien ausgeweitet. Das Engagement für die Rücknahme von Altmaterialien aus der Fensterproduktion und den Rückbau alter Fassadenelemente aus Bestandsgebäuden wurde im Jahr 2025 materialübergreifend erfolgreich intensiviert: Die Tonnagen konnten stetig gesteigert werden.</p>
<p>Im Jahr 2025 wurde das langjährige Engagement von Schüco, die Themen Dekarbonisierung, Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung in der Bauwirtschaft voranzutreiben, mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis für Unternehmen in der Kategorie Bauindustrie gewürdigt. Als unabhängige Instanz unterstreicht die Expertenjury dieser renommierten Auszeichnung damit die Vorreiterrolle des Unternehmens. Die Kriterien für die Auszeichnungen sind unter <a href="http://www.nachhaltigkeitspreis.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.nachhaltigkeitspreis.de</a> zu finden.</p>
<p><b>Innovationen</b></p>
<p>Die Digitalisierung blieb auch 2025 ein wichtiger Baustein der Unternehmensstrategie. Schüco entwickelte digitale Planungs-, Beratungs- und Serviceangebote weiter, um die Effizienz entlang des gesamten Gebäudelebenszyklus zu steigern und Kunden bei der Planung, Modernisierung und dem Betrieb von Gebäudehüllen zu unterstützen. Dabei ist es das strategische Ziel des Unternehmens, die meisten Prozesse des Bauens digital abzubilden, um die Zusammenarbeit aller Beteiligten sicher und transparent zu unterstützen. Via QR-Code auf jedem verbauten Element erreicht man dessen digitalen Zwilling, so dass man auch während der Nutzungsphase sämtliche Informationen abrufen kann. Damit werden Wartung und Instandhaltung der verbauten Bauteile für alle Beteiligten signifikant erleichtert. Am Ende des Lebenszyklus ermöglichen die Informationen über die enthaltenen Materialien eine sortenreine und effiziente Rückführung in die entsprechenden Materialkreisläufe.</p>
<p>In diesem Zusammenhang zeigt die 2025 von Schüco veröffentlichte Vision des AW Circular (Aluminium-Fenster zirkulär), wie die Zukunft des Bauens unter dem Prinzip der Kreislaufwirtschaft aussehen könnte. AW Circular zielt darauf ab, den Ressourceneinsatz, die Emissionen sowie das Abfallaufkommen während des gesamten Lebenszyklus eines Aluminium-Fensters zu verringern und gleichzeitig die Schließung von Ressourcenkreisläufen zu ermöglichen. Dank konsequenter Anwendung der Prinzipien des Circular Design bietet AW Circular eine breite Palette an zirkulären Ausführungsoptionen zur Optimierung der Materialgesundheit und zur Reduktion des CO<sub>2</sub>-Fußabdrucks: verlängerte Nutzungsdauer, einfache Wartung und Reparatur, Aufbereitung und Nachrüstung, Wiederverwendung einzelner Komponenten sowie hochwertiges Recycling.</p>
<p>2025 lief die Testphase der Textilfassade FACID NOX an der Volkshochschule Köln als Pilotprojekt mit der Stadt Köln und der Stiftung „Lebendige Stadt“. Das wissenschaftliche Projekt untersucht die potenzielle Stickstoffbindungs- und Luftreinigungswirkung dieser Fassadenlösung. Im Rahmen industrieller Prozesse werden CO<sub>2</sub> und andere Stoffe in die Luft entlassen: Stickstoffe sind ein Faktor für verunreinigte Außenluft, Stickoxide treten beim Verbrennen von Öl, Gas, Kohle, Holz sowie Abfällen auf und tragen zur Feinstaubbelastung der Luft bei. Insbesondere in Städten gelten sie als eine der Kernursachen für schmutzige Luft. Während des ganzen Jahres wurde in diesem Pilotprojekt mit einer digitalen Messtechnik vor und hinter der Membran die Luftqualität gemessen, um die luftreinigende Filterleistung zu dokumentieren. Mit der Auswertung der Messergebnisse wurde das renommierte Forschungszentrum Jülich beauftragt. Das Projekt und die Ergebniskommunikation werden Mitte 2026 abgeschlossen.</p>
<p><b>Schüco als Hauptsponsor des DSC Arminia Bielefeld</b></p>
<p>Die regionale Verwurzelung des Familienunternehmens Schüco am Hauptsitz in Bielefeld, Ostwestfalen, zeigt sich in der langjährigen Partnerschaft mit dem Fußballverein DSC Arminia Bielefeld.</p>
<p>Im Jahr 2025 sorgte der sportliche Erfolg des DSC Arminia Bielefeld deutschlandweit für Aufmerksamkeit: Mit dem Einzug des Drittligisten in das DFB-Pokalfinale und dem Aufstieg in die zweite Bundesliga wurde die Saison für den Verein und die Bielefelder Fans zu einem wahren Sommermärchen. Schüco begleitet die Arminen seit über 50 Jahren als Sponsor und darüber hinaus seit 20 Jahren als Namensgeber der SchücoArena, des Stadions in Bielefeld. Die Erfolgsgeschichte des DSC im Jahr 2025 begleitete Schüco mit einer außergewöhnlichen Marketingmaßnahme als Geschenk für Verein, Spieler und Fans: Zum Finalspiel wurde das Hermannsdenkmal, Wahrzeichen im Teutoburger Wald, in ein überdimensionales Arminia-Bielefeld-Trikot gekleidet. Weithin sichtbar als „Pilgerstätte“ für die Fans wurde diese Geste nicht nur lokal, sondern deutschlandweit und sogar international in den Medien und Social-Media-Kanälen verbreitet.</p>
<p><b>Ausblick 2026</b></p>
<p>Das Jahr 2026 ist für Schüco ein besonderes: Der 18. Januar 1951 ist der Geburtstag von Schüco, damit feiert das Unternehmen in diesem Jahr sein 75. Jubiläum. Gründer Heinz Schürmann startete die Unternehmensgeschichte im ostwestfälischen Porta Westfalica als 6-Mann-Betrieb für Schaufenster, Markisen und Rollgitter aus Aluminium. Heute zählt die Schüco Gruppe 6.750 Mitarbeitende und ist mit ihrem Portfolio in über 90 Ländern weltweit vertreten. Die Meilensteine der Unternehmensgeschichte sind auf der Webseite zu finden: <a href="http://www.schueco.com/de/unternehmen/ueber-schueco/historie" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.schueco.com/&#8230;</a></p>
<p>2026 wird geprägt von den Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz. Schüco investiert seit Jahren konsequent in Digitalisierung und seit 2025 auch in KI-gestützte Lösungen, um Planungs-, Fertigungs- und Betriebsprozesse effizienter zu gestalten. Digitale Weiterentwicklungen unterstützen Kunden bei der Produktivitätssteigerung und stärken die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens in einem zunehmend anspruchsvollen Marktumfeld. Konkretes Beispiel für mehr Geschwindigkeit, mehr Qualität und mehr Kundenzufriedenheit: Mittels Einsatz von künstlicher Intelligenz verwandelt Schüco komplexe Kundenanfragen in effiziente digitale Serviceabläufe. Jahrzehntelange Produkt- und Nutzererfahrungen sowie technische Lösungsexpertise sind übergreifend verfügbar und liefern den Kunden schnellstmöglich und automatisiert eine passende Lösung oder den richtigen Ansprechpartner.</p>
<p>Die ersten Monate des Jahres 2026 zeigen erneut die Folgen des Klimawandels mit einer Vielzahl von Extremwetterereignissen, allen voran die sehr frühen Hitzewellen in Europa und Deutschland sowie häufige Starkregenereignisse mit lokal verheerenden Folgen. Die Gebäudehülle besitzt in diesem Zusammenhang, neben der resilienten (Um-)Gestaltung von Städten, eine entscheidende Bedeutung. Hochwasserresistenz, Kühlung, Lüftung und außenliegender Sonnenschutz müssen auch auf Gebäudeebene, und damit an der Fassade, umgesetzt werden. Bei Neubauvorhaben sind diese Faktoren, analog zu Wärmedämmung und Energieeffizienz, planerisch von Anfang an konsequent mitzudenken. Im gebauten urbanen Umfeld muss der Gebäudebestand entsprechend umgebaut und angepasst werden. Schüco bietet mit dem bestehenden Portfolio bereits umfassende Lösungen für unterschiedliche internationale Anforderungen in Bezug auf Extremwetterereignisse, die Weiterentwicklung klimaresilienter Gebäudehüllen bleibt für Schüco aber eines der wichtigen Zukunftsfelder.</p>
<p>Im ersten Halbjahr 2026 bewegte sich Schüco in einem weiterhin herausfordernden Marktumfeld. Zwar zeigen sich in der deutschen und europäischen Bauwirtschaft erste Anzeichen einer Stabilisierung und leichten Erholung, jedoch belasteten die geopolitischen Spannungen rund um die Straße von Hormus die Energie- und Rohstoffmärkte. Steigende Material- und Transportkosten waren die Folge. Dies verstärkte den Preisdruck entlang der gesamten Wertschöpfungskette und machte Preisanpassungen in vielen Bereichen erforderlich. Die Aussichten auf eine steigende Investitionsbereitschaft in der Immobilienbranche wurden in dieser Situation in vielen Märkten wieder getrübt.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die SCH&Uuml;CO International KG</div>
<p>Sch&uuml;co &ndash; Systeml&ouml;sungen f&uuml;r Fenster, T&uuml;ren und Fassaden<br />
Die Sch&uuml;co Gruppe mit Hauptsitz in Bielefeld entwickelt und vertreibt Systeml&ouml;sungen f&uuml;r die Geb&auml;udeh&uuml;lle aus den Materialien Aluminium, Stahl und Kunststoff. Das Produktportfolio umfasst Fenster-, T&uuml;r-, Fassaden-, L&uuml;ftungs-, Sicherheits- und Sonnenschutzsysteme sowie intelligente und vernetzbare L&ouml;sungen f&uuml;r den Wohn- und Objektbau. Dar&uuml;ber hinaus bietet Sch&uuml;co Beratung und digitale L&ouml;sungen f&uuml;r alle Phasen eines Bauprojektes &ndash; von der initialen Idee &uuml;ber die Planung, Fertigung und Montage bis hin zum After Sales Service mit Wartung und Instandhaltung. Erg&auml;nzt wird das Portfolio durch Maschinen zur Fertigung und einen kundennahen Service. 1951 gegr&uuml;ndet, ist Sch&uuml;co heute in mehr als 90 L&auml;ndern aktiv und hat mit 6.750 Mitarbeitenden in 2025 einen Jahresumsatz von 2,06 Milliarden Euro erwirtschaftet.<br />
www.schueco.com</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SCH&Uuml;CO International KG<br />
Karolinenstra&szlig;e 1-15<br />
33609 Bielefeld<br />
Telefon: +49 (521) 78-30<br />
Telefax: +49 (521) 7834-51<br />
<a href="http://www.schueco.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.schueco.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sandra Greiser<br />
Telefon: +49 5217831174<br />
E-Mail: &#080;&#082;&#064;&#115;&#099;&#104;&#117;&#101;&#099;&#111;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/schueco-international-kg-0/werterhaltende-mageschneiderte-sanierungslsungen-entlang-des-gebudelebenszyklus/boxid/1305588" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der SCH&Uuml;CO International KG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/schueco-international-kg-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der SCH&Uuml;CO International KG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Schüco im Austausch mit Partnerbetrieben</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/07/08/schco-im-austausch-mit-partnerbetrieben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SCHÜCO International]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 09:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[azubi]]></category>
		<category><![CDATA[bielefeld]]></category>
		<category><![CDATA[commercial]]></category>
		<category><![CDATA[division]]></category>
		<category><![CDATA[europe]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudeautomation]]></category>
		<category><![CDATA[lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[schallschutz]]></category>
		<category><![CDATA[schüco]]></category>
		<category><![CDATA[service]]></category>
		<category><![CDATA[testing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2026/07/08/schco-im-austausch-mit-partnerbetrieben/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ziel der Schüco Metallbau-Fachtage in Bielefeld und Wertingen war es, gemeinsam mit metallverarbeitenden Partnerbetrieben aus ganz Deutschland Fachwissen zu vertiefen und zentrale Zukunftsthemen der Branche zu diskutieren. Praxisnahe Einblicke, neue Impulse und der persönliche Austausch standen im Mittelpunkt der Veranstaltung, die unter dem Motto „Wissen erweitern. Zukunft sichern.“ Orientierung für aktuelle Herausforderungen und künftige Entwicklungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/07/08/schco-im-austausch-mit-partnerbetrieben/" data-wpel-link="internal">Schüco im Austausch mit Partnerbetrieben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ziel der Schüco Metallbau-Fachtage in Bielefeld und Wertingen war es, gemeinsam mit metallverarbeitenden Partnerbetrieben aus ganz Deutschland Fachwissen zu vertiefen und zentrale Zukunftsthemen der Branche zu diskutieren. Praxisnahe Einblicke, neue Impulse und der persönliche Austausch standen im Mittelpunkt der Veranstaltung, die unter dem Motto „Wissen erweitern. Zukunft sichern.“ Orientierung für aktuelle Herausforderungen und künftige Entwicklungen bot.</b></p>
<p>Schüco setzte die Tradition der Fachtage an den Standorten Bielefeld (9.-10. Juni) und Wertingen (30. Juni-1. Juli) fort. Die Veranstaltungen richteten sich an metallverarbeitende Partnerbetriebe und deren Auszubildende, die die Entwicklung der Branche aktiv mitgestalten wollen. „Gerade in Zeiten des Wandels sind persönliche Begegnungen und der fachliche Dialog unverzichtbar. Die Metallbau-Fachtage sind für uns eine wertvolle Gelegenheit, direkt mit unseren Partnern über aktuelle Herausforderungen und Lösungen zu sprechen“, betont Hendrik Pahlsmeyer, Chief Commercial Officer (CCO) Central Europe Metal Division der Schüco International KG.</p>
<p>An beiden Standorten boten die Metallbau-Fachtage identische Vorträge und Workshops, die drei- bis viermal täglich stattfanden. So konnten insgesamt knapp 2.000 Teilnehmer:innen an der Veranstaltung teilnehmen und selbstbestimmt sowie gemäß der eigenen Perspektive ihr Programm zusammenstellen. Die Teilnehmenden erwarteten praxisnahe Vorträge, Workshops und Infopoints zu den Schwerpunktthemen Fassadensysteme, Fenster- &amp; Türinnovationen, Fertigung, Gebäudeautomation, (Hoch-)Sicherheitssysteme, Marketing, Maschinen und Nachhaltigkeit.</p>
<p>Darüber hinaus umfasste das Programm Themen wie Schallschutz, Service und Support. Auf großes Interesse stießen insbesondere die Fachvorträge zu „KI im Baurecht“ sowie „KI in der Anwendung“. Sie zeigten anhand konkreter Beispiele, wie Metallbauunternehmen Künstliche Intelligenz gezielt einsetzen können, um Managementprozesse zu entlasten, Entscheidungsgrundlagen zu verbessern und betriebliche Abläufe effizienter zu gestalten.</p>
<p>In Bielefeld boten die Fachtage zudem die Möglichkeit eines Rundgangs durch das Schüco Technologiezentrum, um Einblicke in Forschung und Testing zu erhalten.</p>
<p><b>Nachwuchskräfte im Fokus</b></p>
<p>Ein Highlight waren die Azubi-Tage an beiden Standorten: Nachwuchskräfte erhielten praxisnahe Einblicke, nahmen an eigenen Workshops teil und wurden umfassend über aktuelle Branchentrends, Eigenverantwortung und Nachhaltigkeit informiert, konnten sich austauschen und wertvolle Kontakte knüpfen.</p>
<p><b>75 Jahre Unternehmensgeschichte</b></p>
<p>Sowohl in Bielefeld als auch in Wertingen bot das festliche Abendprogramm Anlass, gemeinsam auf 75 Jahre Schüco zurückzublicken: sieben Jahrzehnte Innovation, Partnerschaft und Vertrauen. In diesem besonderen Rahmen ergaben sich zahlreiche Gelegenheiten zum intensiven Austausch und Netzwerken unter den Teilnehmenden. Gleichzeitig richtete die Veranstaltung den Blick nach vorn und setzte Impulse für die Zukunft des Metallbaus.</p>
<p><a href="http://www.schueco.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.schueco.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die SCH&Uuml;CO International KG</div>
<p>Sch&uuml;co &ndash; Systeml&ouml;sungen f&uuml;r Fenster, T&uuml;ren und Fassaden</p>
<p>Die Sch&uuml;co Gruppe mit Hauptsitz in Bielefeld entwickelt und vertreibt Systeml&ouml;sungen f&uuml;r die Geb&auml;udeh&uuml;lle aus den Materialien Aluminium, Stahl und Kunststoff. Das Produktportfolio umfasst Fenster-, T&uuml;r-, Fassaden-, L&uuml;ftungs-, Sicherheits- und Sonnenschutzsysteme sowie intelligente und vernetzbare L&ouml;sungen f&uuml;r den Wohn- und Objektbau. Dar&uuml;ber hinaus bietet Sch&uuml;co Beratung und digitale L&ouml;sungen f&uuml;r alle Phasen eines Bauprojektes &ndash; von der initialen Idee &uuml;ber die Planung, Fertigung und Montage bis hin zum After Sales Service mit Wartung und Instandhaltung. Erg&auml;nzt wird das Portfolio durch Maschinen zur Fertigung und einen kundennahen Service. Als eines der f&uuml;hrenden Unternehmen der Bauindustrie hat sich Sch&uuml;co dem Ziel verschrieben, Vorreiter f&uuml;r ganzheitliche Nachhaltigkeit zu sein und mit seinen Produkten und Services einen aktiven Beitrag zur Verwirklichung von Klimaneutralit&auml;t und Kreislaufwirtschaft im Bauwesen zu leisten. 1951 gegr&uuml;ndet, ist Sch&uuml;co heute in mehr als 80 L&auml;ndern aktiv und hat mit 6.850 Mitarbeitenden in 2024 einen Jahresumsatz von 2,05 Milliarden Euro erwirtschaftet. </p>
<p>Weitere Informationen unter www.schueco.de</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SCH&Uuml;CO International KG<br />
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33609 Bielefeld<br />
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<div class="pb-contact-item">Ute Minartz<br />
Pressereferentin<br />
Telefon: +49 (521) 783-6307<br />
Fax: +49 (521) 783-9506307<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/schueco-international-kg-0/schco-im-austausch-mit-partnerbetrieben/boxid/1304399" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der SCH&Uuml;CO International KG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/schueco-international-kg-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der SCH&Uuml;CO International KG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Schüco erweitert Fuhrpark um erste vollelektrische Lkw</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/07/06/schco-erweitert-fuhrpark-um-erste-vollelektrische-lkw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SCHÜCO International]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 08:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[benz]]></category>
		<category><![CDATA[bielefeld]]></category>
		<category><![CDATA[Co]]></category>
		<category><![CDATA[eactros]]></category>
		<category><![CDATA[emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[energien]]></category>
		<category><![CDATA[fahrer]]></category>
		<category><![CDATA[hirschmann]]></category>
		<category><![CDATA[ladeinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[lkw]]></category>
		<category><![CDATA[mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[schüco]]></category>
		<category><![CDATA[tonnen]]></category>
		<category><![CDATA[wasserstoff]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2026/07/06/schco-erweitert-fuhrpark-um-erste-vollelektrische-lkw/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schüco investiert weiter in die Zukunft seiner Logistik: Mit der offiziellen Übergabe von drei vollelektrischen Lkw des Typs Mercedes-Benz eActros 600 hat das Unternehmen einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu einer nachhaltigen Transportstrategie erreicht. Die Fahrzeuge wurden am 2. Juli 2026 am Schüco Campus in Bielefeld im Rahmen einer symbolischen Schlüsselübergabe von BERESA übergeben. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/07/06/schco-erweitert-fuhrpark-um-erste-vollelektrische-lkw/" data-wpel-link="internal">Schüco erweitert Fuhrpark um erste vollelektrische Lkw</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Schüco investiert weiter in die Zukunft seiner Logistik: Mit der offiziellen Übergabe von drei vollelektrischen Lkw des Typs Mercedes-Benz eActros 600 hat das Unternehmen einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu einer nachhaltigen Transportstrategie erreicht. Die Fahrzeuge wurden am 2. Juli 2026 am Schüco Campus in Bielefeld im Rahmen einer symbolischen Schlüsselübergabe von BERESA übergeben.</b></p>
<p>Die neuen Elektro-Lkw ergänzen die insgesamt 56 Fahrzeuge umfassende Schüco Flotte und werden künftig im Regionalverkehr, in der Werkslogistik sowie auf planbaren Langstrecken eingesetzt. Mit einer Reichweite von bis zu 500 Kilometern pro Ladung eignen sie sich bereits heute für zahlreiche Logistikanforderungen im Tagesgeschäft.</p>
<p><b>Beitrag zu Klimazielen und wirtschaftlicher Effizienz</b></p>
<p>Die Elektrifizierung der Flotte ist ein zentraler Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie von Schüco. Mit jedem der neuen Fahrzeuge können jährlich rund 60 Tonnen CO₂ eingespart werden. Neben der Reduktion von Emissionen verfolgt das Unternehmen auch wirtschaftliche Ziele: geringere Energie- und Wartungskosten sowie eine langfristige Absicherung gegenüber steigenden CO₂-Preisen.</p>
<p><i>„Die Umstellung auf alternative Antriebe ist ein wichtiger Baustein zur Erreichung unserer Klimaziele“, sagte Stefanie Hirschmann, COO Metal Division der Schüco International KG. „Gleichzeitig stärken wir unsere Wettbewerbsfähigkeit, denn nachhaltige Logistik wird für Kunden und Partner zunehmend zu einem entscheidenden Kriterium.“</i></p>
<p>Insbesondere in internationalen Märkten wie Skandinavien und den Niederlanden gewinnt eine klimafreundliche Lieferkette weiter an Bedeutung.</p>
<p><b>Schrittweiser Ausbau der Elektroflotte</b></p>
<p>Schüco plant, den Anteil elektrischer Nutzfahrzeuge in den kommenden Jahren schrittweise weiter auszubauen. Voraussetzung dafür sind unter anderem positive Praxiserfahrungen sowie der Ausbau der Ladeinfrastruktur. Am Standort Bielefeld wird derzeit eine speziell für die E-Lkw ausgelegte Ladesäule errichtet, die voraussichtlich ab Oktober in Betrieb geht. Ergänzend werden externe Ladepunkte genutzt.</p>
<p>Die Ladezeiten variieren – je nach Ladeleistung – zwischen etwa einer und acht Stunden. Geladen wird, wo möglich, mit Strom aus erneuerbaren Energien, unter anderem über einen bestehenden Vertrag mit den Stadtwerken Bielefeld.</p>
<p><b>Neue Anforderungen – und Chancen – für Fahrerinnen und Fahrer</b></p>
<p>Mit den Elektro-Lkw verändert sich auch das Berufsbild im Transport: Fahrerinnen und Fahrer werden zusätzlich in Ladeprozessen, Reichweitenmanagement und energieeffizienter Fahrweise geschult. Gleichzeitig bietet die neue Technologie Vorteile im Arbeitsalltag, etwa durch ruhigere Fahrbedingungen und moderne Fahrzeugtechnik.</p>
<p>Schüco nutzt die Umstellung auch gezielt, um die Attraktivität des Berufs weiter zu steigern und neue Fachkräfte zu gewinnen. Bereits heute sind neben den männlichen Fahrern auch drei Fahrerinnen Teil des Teams. Zudem investiert das Unternehmen in die Ausbildung neuer Nachwuchskräfte in diesem Bereich.</p>
<p><i>„Die Transformation der Logistik betrifft nicht nur Technik, sondern vor allem die Menschen dahinter“, so Kai Schürmann, Leiter Logistik Metallbau bei Schüco. „Wir wollen unseren Fahrerinnen und Fahrern moderne, zukunftsfähige Arbeitsplätze bieten und gleichzeitig neue Talente für diesen wichtigen Beruf begeistern.“</i></p>
<p><b>Erfahrungen aus der Praxis fließen ein</b></p>
<p>Bei der Einführung der Elektro-Lkw setzt Schüco bewusst auf Praxiserfahrung: Erkenntnisse aus der Zusammenarbeit mit Logistikpartnern sowie erste Erfahrungen anderer Unternehmen sind gezielt in die Entscheidungsfindung eingeflossen.</p>
<p>Zu den aktuellen Herausforderungen zählen insbesondere Ladeplanung, Reichweitenmanagement sowie die Verfügbarkeit externer Ladeinfrastruktur. Auch längere Lieferzeiten bei Ladeeinrichtungen stellten im Vorfeld eine Problemstellung dar.</p>
<p><b>Nachhaltige Logistik als Teil der Gesamtstrategie</b></p>
<p>Mit der Integration der Elektro-Lkw unterstreicht Schüco seinen Anspruch, Nachhaltigkeit konsequent in allen Unternehmensbereichen voranzutreiben – von der Produktentwicklung bis zur Auslieferung. Parallel arbeitet das Unternehmen kontinuierlich an der Optimierung von Transportrouten und prüft perspektivisch auch ergänzende Antriebstechnologien wie Wasserstoff für spezielle Einsatzbereiche.</p>
<p>Die heutigen Neuzugänge markieren damit nicht nur einen technologischen Fortschritt, sondern auch einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer nachhaltigeren und zukunftsfähigen Logistik bei Schüco.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die SCH&Uuml;CO International KG</div>
<p>Die Sch&uuml;co Gruppe mit Hauptsitz in Bielefeld entwickelt und vertreibt Systeml&ouml;sungen f&uuml;r die Geb&auml;udeh&uuml;lle aus den Materialien Aluminium, Stahl und Kunststoff. Das Produktportfolio umfasst Fenster-, T&uuml;r-, Fassaden-, L&uuml;ftungs-, Sicherheits- und Sonnenschutzsysteme sowie intelligente und vernetzbare L&ouml;sungen f&uuml;r den Wohn- und Objektbau. Dar&uuml;ber hinaus bietet Sch&uuml;co Beratung und digitale L&ouml;sungen f&uuml;r alle Phasen eines Bauprojektes &ndash; von der initialen Idee &uuml;ber die Planung, Fertigung und Montage bis hin zum After Sales Service mit Wartung und Instandhaltung. Erg&auml;nzt wird das Portfolio durch Maschinen zur Fertigung und einen kundennahen Service. Als eines der f&uuml;hrenden Unternehmen der Bauindustrie hat sich Sch&uuml;co dem Ziel verschrieben, Vorreiter f&uuml;r ganzheitliche Nachhaltigkeit zu sein und mit seinen Produkten und Services einen aktiven Beitrag zur Verwirklichung von Klimaneutralit&auml;t und Kreislaufwirtschaft im Bauwesen zu leisten. 1951 gegr&uuml;ndet, ist Sch&uuml;co heute in mehr als 80 L&auml;ndern aktiv und hat mit 6.850 Mitarbeitenden in 2024 einen Jahresumsatz von 2,05 Milliarden Euro erwirtschaftet. Weitere Informationen unter www.schueco.de</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SCH&Uuml;CO International KG<br />
Karolinenstra&szlig;e 1-15<br />
33609 Bielefeld<br />
Telefon: +49 (521) 78-30<br />
Telefax: +49 (521) 7834-51<br />
<a href="http://www.schueco.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.schueco.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sandra Greiser<br />
Telefon: +49 5217831174<br />
E-Mail: &#080;&#082;&#064;&#115;&#099;&#104;&#117;&#101;&#099;&#111;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/schueco-international-kg-0/schco-erweitert-fuhrpark-um-erste-vollelektrische-lkw/boxid/1304027" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der SCH&Uuml;CO International KG</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/schueco-international-kg-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der SCH&Uuml;CO International KG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Kaltfassade Schüco AF VC</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/06/26/kaltfassade-schco-af-vc/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SCHÜCO International]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 07:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beutechnik]]></category>
		<category><![CDATA[all]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Dekarbonisierung von Gebäuden bieten vorgehängte und hinterlüftete Fassaden nicht nur durch ihre Funktionstrennung klare Vorteile: Die Fassadenkonstruktion Schüco AF VC (Aluminium Façade Ventilated Construction) ermöglicht zudem die Einbindung von Schüco BIPV (Bauwerkintegrierte Photovoltaik) – zur eigenen Stromerzeugung und als optisches Statement für eine energieeffiziente und nachhaltig gestaltete Architektur. Hinzu kommt, dass sich das [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Bei der Dekarbonisierung von Gebäuden bieten vorgehängte und hinterlüftete Fassaden nicht nur durch ihre Funktionstrennung klare Vorteile: Die Fassadenkonstruktion Schüco AF VC (Aluminium Fa</b><b>ç</b><b>ade Ventilated Construction) ermöglicht zudem die Einbindung von Schüco BIPV (Bauwerkintegrierte Photovoltaik) – zur eigenen Stromerzeugung und als optisches Statement für eine energieeffiziente und nachhaltig gestaltete Architektur. Hinzu kommt, dass sich das C2C-zertifizierte Fassadensystem für Neubauten und Sanierungen eignet. </b></p>
<p>Schüco AF VC basiert auf einer Pfosten-Riegel-Unterkonstruktion, die als tragendes Gerüst fungiert und die Fassadenelemente über Konsolen sicher mit dem Gebäude verbindet. Diese Unterkonstruktion</p>
<p>besteht aus vertikalen Pfosten und horizontalen Riegeln, die mit Verbindern zusammengefügt werden. Eine Auswahl an verschiedenen Materialien, Farben und Oberflächen lässt kaum Gestaltungswünsche offen, so dass ergänzend zum Schutz vor Witterungseinflüssen auch ästhetische und funktionale Ziele mit einem System umsetzbar sind. In diesem Kontext ist insbesondere die Integration von Schüco BIPV-Modulen als gestalterisches Element mit signifikantem Zusatznutzen, der eigenen Stromerzeugung in der Fassade, zu nennen. Damit lassen sich nachhaltig die Betriebskosten und CO<sub>2</sub>-Emissionen eines Gebäudes senken. Ein weiterer Vorteil für alle Baubeteiligten: Beide Konstruktionen stammen aus einer Hand und sind präzise aufeinander abgestimmt.</p>
<p><b>Vier Designvarianten</b></p>
<p>Die vorgehängte und hinterlüftete Fassadenlösung Schüco AF VC steht, basierend auf nur einem Unterkonstruktions-System, in den Designvarianten „Rahmenlos“, „Punktgehalten“, „Gerahmt“ und „Zweiseitig gehalten“ zur Verfügung. Der Einsatz von Schüco BIPV-Modulen ist in allen vier Varianten möglich.</p>
<p>Der Typ „Rahmenlos“ bietet große gestalterische Freiheiten und</p>
<p>kann für besonders edle und gleichmäßige Oberflächen eingesetzt werden. Der Typ „Punktgehalten“ eignet sich insbesondere für Fassaden, die einen filigranen und offenen Eindruck durch einzelne, sichtbare Befestigungspunkte erzielen sollen. Die Designvariante „Gerahmt“ bietet sich für Fassaden an, die mit einer klaren geometrischen Struktur und einem modernen, uniformen Erscheinungsbild punkten sollen. Und die Variante „Zweiseitig gehalten“ eignet sich besonders für den Brüstungsbereich unterhalb von Fensterbändern.</p>
<p><b>Vielfältige Kombinationsmöglichkeiten</b></p>
<p>Das an unterschiedliche Nutzungs- und Designansprüche anpassungsfähige Kaltfassadensystem Schüco AF VC lässt sich optisch und technisch perfekt mit Schüco Warmfassaden, Fensterbändern, Fenstern oder der modularen All-in-One-Lösung Schüco Perfect kombinieren. Schüco Perfect besteht aus einem Fensterelement und einem vorgesetzten Perfect-Modul, für das unterschiedliche Add-Ons (Sonnen- und Insektenschutz, Absturzsicherungen, Fensterbänke) gewählt werden können.</p>
<p>Gut zu wissen: Im Zuge einer Gebäudesanierung liegt beim Einsatz der Fassadenkonstruktion Schüco AF VC eine förderfähige Einzelmaßnahme, z. B. auf Material- und Lohnkosten, vor.</p>
<p>Zusätzlich punktet das System durch geringen Fertigungs- und Montageaufwand mit hoher Gleichteileverwendung bei minimalem Materialeinsatz für das Tragwerk.</p>
<p>Weiterführende technische Informationen zum Fassadensystem stehen für Planungs- und Architekturbüros sowie für verarbeitende Metallbau-Fachbetriebe zur Verfügung unter <a href="http://www.schueco.de/af-vc" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.schueco.de/af-vc</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die SCH&Uuml;CO International KG</div>
<p>Sch&uuml;co &ndash; Systeml&ouml;sungen f&uuml;r Fenster, T&uuml;ren und Fassaden</p>
<p>Die Sch&uuml;co Gruppe mit Hauptsitz in Bielefeld entwickelt und vertreibt Systeml&ouml;sungen f&uuml;r die Geb&auml;udeh&uuml;lle aus den Materialien Aluminium, Stahl und Kunststoff. Das Produktportfolio umfasst Fenster-, T&uuml;r-, Fassaden-, L&uuml;ftungs-, Sicherheits- und Sonnenschutzsysteme sowie intelligente und vernetzbare L&ouml;sungen f&uuml;r den Wohn- und Objektbau. Dar&uuml;ber hinaus bietet Sch&uuml;co Beratung und digitale L&ouml;sungen f&uuml;r alle Phasen eines Bauprojektes &ndash; von der initialen Idee &uuml;ber die Planung, Fertigung und Montage bis hin zum After Sales Service mit Wartung und Instandhaltung. Erg&auml;nzt wird das Portfolio durch Maschinen zur Fertigung und einen kundennahen Service. Als eines der f&uuml;hrenden Unternehmen der Bauindustrie hat sich Sch&uuml;co dem Ziel verschrieben, Vorreiter f&uuml;r ganzheitliche Nachhaltigkeit zu sein und mit seinen Produkten und Services einen aktiven Beitrag zur Verwirklichung von Klimaneutralit&auml;t und Kreislaufwirtschaft im Bauwesen zu leisten. 1951 gegr&uuml;ndet, ist Sch&uuml;co heute in mehr als 80 L&auml;ndern aktiv und hat mit 6.850 Mitarbeitenden in 2024 einen Jahresumsatz von 2,05 Milliarden Euro erwirtschaftet. Weitere Informationen unter www.schueco.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SCH&Uuml;CO International KG<br />
Karolinenstra&szlig;e 1-15<br />
33609 Bielefeld<br />
Telefon: +49 (521) 78-30<br />
Telefax: +49 (521) 7834-51<br />
<a href="http://www.schueco.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.schueco.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ute Minartz<br />
Pressereferentin<br />
Telefon: +49 (521) 783-6307<br />
Fax: +49 (521) 783-9506307<br />
E-Mail: &#117;&#109;&#105;&#110;&#097;&#114;&#116;&#122;&#064;&#115;&#099;&#104;&#117;&#101;&#099;&#111;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/schueco-international-kg-0/kaltfassade-schco-af-vc/boxid/1302929" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der SCH&Uuml;CO International KG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/schueco-international-kg-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der SCH&Uuml;CO International KG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Fensterplanung im Materialmix</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/06/09/fensterplanung-im-materialmix/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SCHÜCO International]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 07:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beutechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[award]]></category>
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		<category><![CDATA[probat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neue Stadtquartier kupa in München-Pasing hat mit der denkmalgerechten Sanierung einer historischen Fabrik und fünf Neubauten einen krönenden Abschluss gefunden. Für die vielfältigen Anforderungen an Fenster und Türen fanden die Planer im Leistungsangebot von Schüco passgenaue Lösungen. Fünf sehr verschiedenartige Wohngebäude gruppieren sich um das Herzstück des neuen kupa-Quartiers: die ehemalige Pasinger Kuvertfabrik. Das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das neue Stadtquartier kupa in München-Pasing hat mit der denkmalgerechten Sanierung einer historischen Fabrik und fünf Neubauten einen krönenden Abschluss gefunden. Für die vielfältigen Anforderungen an Fenster und Türen fanden die Planer im Leistungsangebot von Schüco passgenaue Lösungen.</b></p>
<p>Fünf sehr verschiedenartige Wohngebäude gruppieren sich um das Herzstück des neuen kupa-Quartiers: die ehemalige Pasinger Kuvertfabrik. Das Fabrikgebäude – ein unter Denkmalschutz stehendes Stück Münchener Industriegeschichte, 1906 nach Plänen des Baumeisters Leonhard Moll errichtet – wird heute von Gastronomie und Büroflächen belebt. Entlang der Landsberger Straße ergänzen Gewerbe- und Einzelhandel das Angebot. Insgesamt 176 Wohnungen von 44 bis 203 Quadratmetern, dazu viele Gemeinschaftsanlagen, komplettieren das vielseitige Raumprogramm des neuen Stadtquartiers. Das Ganze ist eingebettet in eine weitläufige, autofreie Grünanlage: private und gemeinschaftliche Pflanzinseln, dazu ein belebter Stadtplatz mit urbaner Aufenthaltsqualität für Bewohner und Passanten.</p>
<p><b>Kontrastreiche Architektur</b></p>
<p>Für Entwurf und Planung zeichnet das Architekturbüro allmannwappner verantwortlich. Es sanierte das zweigeschossige Fabrikgebäude und verwandelte es in ein modernes Bürohaus. Auch die fünf neuen Mehrfamilienhäuser mit stark variierender Kubatur sind nach Plänen der Münchener Architekten entstanden: Zwei schmale Riegel schließen die Baulücken an den beiden Hauptverkehrsstraßen nördlich und südlich der Kuvertfabrik. Ihre reliefartigen Straßenfassaden mit dem asymmetrischen Erkermotiv prägen die Identität des Quartiers. Haus C im Süden steigt zu einem achtgeschossigen Wohnturm auf. Zusammen mit seinem Gegenpart, einem geplanten Hochhauskomplex an der Landsberger Straße, markiert er künftig das Tor zum kupa-Quartier.</p>
<p>Zwei fünfgeschossige Townhouses mit Penthouse-Wohnungen verbinden das Quartier mit dem Neubaugebiet an der Pasinger Promenade. Ein weiterer Neubau dockt mit einem Seitenflügel den Anschluss an ein Bestandsgebäude und schafft so einen geschützten Innenhof für die dort befindliche Kita.</p>
<p>Die ins Quartierinnere orientierten Fassaden sind weniger extrovertiert. Hier dominieren Sachlichkeit und Ruhe. Fast alle Wohnungen verfügen über einen Balkon, begrünte Dachterrassen erweitern die privaten und gemeinschaftlichen Freiräume.</p>
<p><b>Für jedes Fenster die richtige Lösung</b></p>
<p>Bei den Fassadenlösungen für das kupa-Quartier machten sich Investoren, Planer und Ausführende die systemübergreifende Kompetenz von Schüco zu Nutze – für Sanierung und Neubau gleichermaßen. So ersetzte man beim alten Fabrikbau im Erdgeschoss und an den Giebelwänden die alten Stahlfenster in Abstimmung mit dem Denkmalschutz durch ein neues, zeitgemäßes Stahlfenstersystem von Schüco mit Isolierverglasung. „Trotz der schmalen Profilansichtsbreiten des Fenstersystems Janisol Arte 2.0 und einer Bautiefe von 60 mm konnten wir stabile Konstruktionen mit einem hohen Glasanteil realisieren und die Anforderungen für Schall- und Wärmeschutz erfüllen“, erinnert sich Simon Köppl, Leiter der Fassadenplanung bei allmannwappner. Auch Türen und Glaswände im Innenraum wurden mit dem Stahlsystem ausgeführt.</p>
<p>Schallschutz war auch das Hauptthema bei den Wohngebäuden – vor allem an den Hauptverkehrsstraßen. Die Lösung: Speziell konzipierte Kastenfenster, zusammengesetzt aus den Systemen Schüco Liv<b>Ing</b> 82 MD und Schüco Liv<b>Ing</b> 82 AS. Dabei koppelt eine thermisch getrennte Zargenkonstruktion zwei Fensterelemente zu einer Einheit, die höchste Anforderungen an Schallschutz und Wärmedämmung erfüllt und zugleich mit schmalen Ansichtsbreiten überzeugt. Die Fenster weisen im geschlossenen Zustand eine Schalldämmung von bis zu 60 dB, teilgeöffnet bis zu 35 dB. Bei Teilöffnung bieten die Fenster Luftaustausch, zugleich aber auch Komfort und Ruhe.</p>
<p>Passend zu den Gewerbeeinheiten wurden die Fenster und Türen im Erdgeschoss in Aluminium ausgeführt, ebenso die Pfosten-Riegel-Konstruktionen der Gewerbeeinheiten. Auch hier arbeiteten Architekten und Verarbeiter mit Schüco Produkten, dem Fenstersystem AWS 75, dem Türsystem ADS 75.SI sowie der Pfosten-Riegel-Konstruktion FWS 50. Denn Schüco bietet für jedes Fenster und für die unterschiedlichsten Anforderungen die passende Lösung – auch materialübergreifend.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.schueco.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.schueco.de</a></p>
<p><b>Bautafel<br />
</b>Objekt: kupa-Quartier<br />
Standort: Landsberger Straße 444/446, 81241 München<br />
Bauherr: Bauwerk Pasing 444 GmbH &amp; Co. KG, München<br />
Architektur/Generalplanung: allmannwappner GmbH, München, <a href="http://www.allmannwappner.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.allmannwappner.com</a><br />
Tragwerksplanung: bwp Burggraf + Reiminger Beratende Ingenieure GmbH, München<br />
Freiraumplanung: Uniola, München<br />
Ausführende Unternehmen: Probat Bau AG, München; Fenster Türen Freund GmbH (FTF), Hutthurm; Schlegelmilch GmbH Stahl- und Metallbau, Suhl; MTZ Metalltechnik Zitzmann GmbH, Oerlenbach;<br />
Auszeichnungen: Iconic Award 2021<br />
Fertigstellung: 2023 </p>
<p><b>Verbaute Schüco Systeme<br />
</b>Wohnungsbauten Obergeschoss: Fenstersystem Schüco Liv<b>Ing</b>, Profil-Außenfarbe RAL 1019, grau-beige genarbt, Profil-Innenfarbe weiß; straßenseitig als Kastenfenster Schüco Liv<b>Ing</b> 82 MD / AS, Schalldämmung bis 60 dB<br />
Wohn- und Geschäftsgebäude Erdgeschoss: Fenster Schüco AWS 75, Türen Schüco ADS 75.SI, Pfosten-Riegel-Konstruktion Schüco FWS 50<br />
Kuvertfabrik Giebelwände und Erdgeschoss: Fenstersystem Janisol Arte 2.0, RP-ISO-FINELINE</div>
<div class="pb-boilerplate">
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<p>Sch&uuml;co &ndash; Systeml&ouml;sungen f&uuml;r Fenster, T&uuml;ren und Fassaden<br />
Die Sch&uuml;co Gruppe mit Hauptsitz in Bielefeld entwickelt und vertreibt Systeml&ouml;sungen f&uuml;r die Geb&auml;udeh&uuml;lle aus den Materialien Aluminium, Stahl und Kunststoff. Das Produktportfolio umfasst Fenster-, T&uuml;r-, Fassaden-, L&uuml;ftungs-, Sicherheits- und Sonnenschutzsysteme sowie intelligente und vernetzbare L&ouml;sungen f&uuml;r den Wohn- und Objektbau. Dar&uuml;ber hinaus bietet Sch&uuml;co Beratung und digitale L&ouml;sungen f&uuml;r alle Phasen eines Bauprojektes &ndash; von der initialen Idee &uuml;ber die Planung, Fertigung und Montage bis hin zum After Sales Service mit Wartung und Instandhaltung. Erg&auml;nzt wird das Portfolio durch Maschinen zur Fertigung und einen kundennahen Service. Als eines der f&uuml;hrenden Unternehmen der Bauindustrie hat sich Sch&uuml;co dem Ziel verschrieben, Vorreiter f&uuml;r ganzheitliche Nachhaltigkeit zu sein und mit seinen Produkten und Services einen aktiven Beitrag zur Verwirklichung von Klimaneutralit&auml;t und Kreislaufwirtschaft im Bauwesen zu leisten. 1951 gegr&uuml;ndet, ist Sch&uuml;co heute in mehr als 80 L&auml;ndern aktiv und hat mit 6.850 Mitarbeitenden in 2024 einen Jahresumsatz von 2,05 Milliarden Euro erwirtschaftet. Weitere Informationen unter www.schueco.de</p>
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33609 Bielefeld<br />
Telefon: +49 (521) 78-30<br />
Telefax: +49 (521) 7834-51<br />
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Telefon: +49 (521) 783-6307<br />
Fax: +49 (521) 783-9506307<br />
E-Mail: &#117;&#109;&#105;&#110;&#097;&#114;&#116;&#122;&#064;&#115;&#099;&#104;&#117;&#101;&#099;&#111;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<ul>
<li>
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                    </li>
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		<item>
		<title>Schüco Projekt-Partnertage in Volkach</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/05/21/schco-projekt-partnertage-in-volkach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SCHÜCO International]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 07:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[contec]]></category>
		<category><![CDATA[din]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[ift]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
		<category><![CDATA[projekt]]></category>
		<category><![CDATA[rosenheim]]></category>
		<category><![CDATA[schallschutz]]></category>
		<category><![CDATA[schubert]]></category>
		<category><![CDATA[schüco]]></category>
		<category><![CDATA[stäbler]]></category>
		<category><![CDATA[technologies]]></category>
		<category><![CDATA[volkach]]></category>
		<category><![CDATA[weiss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 7. und 8. Mai fanden die Projekt-Partnertage der Schüco Polymer Technologies KG in Volkach statt, einem Weinbaugebiet am Main. Neben informationsreichen Impulsvorträgen zu Themen wie modernes Bauen – insbesondere im Bereich Barrierefreiheit und Schallschutz – oder der Aufklärung baurechtlicher Mythen, gab es viel Raum zum Netzwerken. Inmitten der beschaulichen Weinberge begrüßte Stephan Schubert, Vertriebsleiter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/05/21/schco-projekt-partnertage-in-volkach/" data-wpel-link="internal">Schüco Projekt-Partnertage in Volkach</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Am 7. und 8. Mai fanden die Projekt-Partnertage der Schüco Polymer Technologies KG in Volkach statt, einem Weinbaugebiet am Main. Neben informationsreichen Impulsvorträgen zu Themen wie modernes Bauen – insbesondere im Bereich Barrierefreiheit und Schallschutz – oder der Aufklärung baurechtlicher Mythen, gab es viel Raum zum Netzwerken.</b></p>
<p>Inmitten der beschaulichen Weinberge begrüßte Stephan Schubert, Vertriebsleiter Deutschland, Skandinavien, Tschechien und Slowakei der Schüco Polymer Technologies KG im Rahmen der jährlich stattfindenden Projekt-Partnertage rund 75 objektorientierte Kunden. Im Fokus dieses Events standen aktuelle Themen rund um die Gebäudehülle sowie starke Impulse für den eigenen Geschäftserfolg.</p>
<p>Den Start machte Knut Junge, von der ift Rosenheim ConTec GmbH, mit seinem Vortrag zu Normenveränderungen und deren Auswirkungen für die Praxis. Dabei legte er besonderes Augenmerk auf die DIN 18040 Barrierefreiheit sowie die DIN EN 12217 und deren zukünftige Effekte auf die Anforderungen an Fenster- und Türelemente. Anschließend kam es zum mitreißenden Highlight der Veranstaltung: der Expertenbeitrag von Weltmeisterringer Frank Stäbler. Mit seinem Keynote-Vortrag zum Thema „Ziele fokussieren und erreichen“ verstand er es, die Welt des Leistungssports perfekt auf den Unternehmensalltag der Schüco Partnerbetriebe zu transportieren und die Parallelen zur Erreichung von Zielen und Geschäftserfolg zu ziehen. Motiviert und positiv gestimmt ließen die Teilnehmenden den ersten Veranstaltungstag bei einer gemeinsamen Abendveranstaltung ausklingen, die den passenden Rahmen für Austausch, Networking und einen entspannten Abendausklang bot.</p>
<p>In den zweiten Tag startete Christina Weiss, von WEISS WEISS Rechtsanwälte. Die Fachanwältin räumte mit Mythen rund um das Baurecht auf. Im Anschluss präsentierte Dipl.-Ing. Jens Hermann das Thema „Schallschutz von Außenbauteilen“ und konzentrierte sich hierbei auf Erfahrungen aus der Praxis. Abschließend resümierte Stephan Schubert die wichtigsten Erkenntnisse der Veranstaltung und lud zugleich für das kommende Jahr ein.</p>
<p><a href="http://www.schueco.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.schueco.de</a></div>
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<div>Über die SCH&Uuml;CO International KG</div>
<p>Sch&uuml;co &ndash; Systeml&ouml;sungen f&uuml;r Fenster, T&uuml;ren und Fassaden</p>
<p>Die Sch&uuml;co Gruppe mit Hauptsitz in Bielefeld entwickelt und vertreibt Systeml&ouml;sungen f&uuml;r die Geb&auml;udeh&uuml;lle aus den Materialien Aluminium, Stahl und Kunststoff. Das Produktportfolio umfasst Fenster-, T&uuml;r-, Fassaden-, L&uuml;ftungs-, Sicherheits- und Sonnenschutzsysteme sowie intelligente und vernetzbare L&ouml;sungen f&uuml;r den Wohn- und Objektbau. Dar&uuml;ber hinaus bietet Sch&uuml;co Beratung und digitale L&ouml;sungen f&uuml;r alle Phasen eines Bauprojektes &ndash; von der initialen Idee &uuml;ber die Planung, Fertigung und Montage bis hin zum After Sales Service mit Wartung und Instandhaltung. Erg&auml;nzt wird das Portfolio durch Maschinen zur Fertigung und einen kundennahen Service. Als eines der f&uuml;hrenden Unternehmen der Bauindustrie hat sich Sch&uuml;co dem Ziel verschrieben, Vorreiter f&uuml;r ganzheitliche Nachhaltigkeit zu sein und mit seinen Produkten und Services einen aktiven Beitrag zur Verwirklichung von Klimaneutralit&auml;t und Kreislaufwirtschaft im Bauwesen zu leisten. 1951 gegr&uuml;ndet, ist Sch&uuml;co heute in mehr als 80 L&auml;ndern aktiv und hat mit 6.850 Mitarbeitenden in 2024 einen Jahresumsatz von 2,05 Milliarden Euro erwirtschaftet.</p>
<p>Weitere Informationen unter www.schueco.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SCH&Uuml;CO International KG<br />
Karolinenstra&szlig;e 1-15<br />
33609 Bielefeld<br />
Telefon: +49 (521) 78-30<br />
Telefax: +49 (521) 7834-51<br />
<a href="http://www.schueco.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.schueco.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ute Minartz<br />
Pressereferentin<br />
Telefon: +49 (521) 783-6307<br />
Fax: +49 (521) 783-9506307<br />
E-Mail: &#117;&#109;&#105;&#110;&#097;&#114;&#116;&#122;&#064;&#115;&#099;&#104;&#117;&#101;&#099;&#111;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1298568.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/05/21/schco-projekt-partnertage-in-volkach/" data-wpel-link="internal">Schüco Projekt-Partnertage in Volkach</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<item>
		<title>Vom Kunstobjekt zu Wohnraum</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/05/12/vom-kunstobjekt-zu-wohnraum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SCHÜCO International]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 06:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[70hi]]></category>
		<category><![CDATA[75si]]></category>
		<category><![CDATA[90si]]></category>
		<category><![CDATA[aws]]></category>
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		<category><![CDATA[Co]]></category>
		<category><![CDATA[Composite]]></category>
		<category><![CDATA[door]]></category>
		<category><![CDATA[lüfter]]></category>
		<category><![CDATA[magellan]]></category>
		<category><![CDATA[recycling]]></category>
		<category><![CDATA[schüco]]></category>
		<category><![CDATA[silber]]></category>
		<category><![CDATA[ventoair]]></category>
		<category><![CDATA[winking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das inmitten der Hamburger HafenCity liegende Wohnprojekt „Belle Harbour“ verknüpft Architektur, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung auf beispielhafte Weise. Der filigrane Wohnturm mit seiner klar gegliederten Fassade, den vertikalen Einschnitten für Balkone und der markanten Krone mit Dachgarten setzt einen markanten Akzent im Stadtbild und ist gleichzeitig ein Statement für ressourcenschonendes Bauen und inklusives Wohnen. Entwickelt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/05/12/vom-kunstobjekt-zu-wohnraum/" data-wpel-link="internal">Vom Kunstobjekt zu Wohnraum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das inmitten der Hamburger HafenCity liegende Wohnprojekt „Belle Harbour“ verknüpft Architektur, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung auf beispielhafte Weise. Der filigrane Wohnturm mit seiner klar gegliederten Fassade, den vertikalen Einschnitten für Balkone und der markanten Krone mit Dachgarten setzt einen markanten Akzent im Stadtbild und ist gleichzeitig ein Statement für ressourcenschonendes Bauen und inklusives Wohnen.</b></p>
<p>Entwickelt vom Berliner Büro Winking Froh Architekten, bietet Belle Harbour siebzehn Wohnungen, Gemeinschaftsflächen und eine Dachterrasse, die als Ort des Miteinanders für Familien und sehbehinderte Menschen konzipiert sind. Das Bauvolumen des Wohnturms wird durch skulpturale Einschnitte gegliedert, die den Bewohnerinnen und Bewohnern großzügige Balkone eröffnen und gleichzeitig die vertikale Wirkung des Gebäudes verstärken. Die massive Dachkrone mit Garten und Gemeinschaftsterrasse bildet den krönenden Abschluss. Hier verdichtet sich das Konzept eines inklusiven, gemeinschaftlich gedachten Wohnens: ein Ort, an dem Menschen mit und ohne Sehbehinderung zusammenleben, unterstützt durch barrierefreie Planung, spezielle Orientierungshilfen und ein ergänzendes Mobilitäts- und Lernangebot.</p>
<p><b>Konsequent zirkulär</b></p>
<p>Die Umsetzung der Vorgaben des Umweltzeichens der HafenCity Hamburg in fünf Kategorien, bei der die Recyclingfähigkeit und Umweltwirkung der Materialien betrachtet werden, bildet die Grundlage für das Projekt Belle Harbour. „Wir nehmen die Anforderungen der HafenCity sehr ernst”, betont Dr. Stephanie Gamm, Gründerin und Projektleiterin von Belle Harbour. „Jedes Material wird bei uns im Lebenszyklus betrachtet – von der Herstellung bis zum möglichen Rückbau. Unser Ziel ist es, graue Energie zu vermeiden, CO₂ zu reduzieren und Baustoffe so auszuwählen, dass sie sich später trennen und wiederverwenden lassen. Damit entsteht ein Haus, das nicht nur effizient betrieben wird, sondern eines Tages selbst Teil des Materialkreislaufs sein kann.“</p>
<p><b>Die besondere Geschichte der Fensterprofile</b></p>
<p>Ein bemerkenswerter Aspekt der Entstehungsgeschichte von Belle Harbour betrifft die Fensterprofile. Die rund 500 Aluminiumprofile, aus denen die etwa 160 Fenster gefertigt wurden, hatten bereits ein erstes Leben – allerdings nicht als Bauelemente, sondern als Teil einer Kunstinstallation beim Hamburger Architektursommer 2023. Damals errichtete das Künstlerkollektiv „umschichten“ auf den Magellan-Terrassen in unmittelbarer Nähe zur Elbphilharmonie einen Pavillon aus Aluminium und Holz. Die normalerweise für Fenster vorgesehenen Profile wurden in eine raumgreifende Skulptur verbaut, die als Bühne, Treffpunkt und Denkraum diente. „Unsere Projekte, die sich mit Zirkularität beschäftigen, sind geprägt von einem behutsamen Umgang mit dem Material – aber immer unter der Prämisse, dass man sie auch wieder sortenrein dekonstruieren kann, damit sie weiterwandern können. Das mündet letztendlich in einer Wertschätzung unserer Ressourcen”, beschreibt Künstler Lukasz Lendzinski die Botschaft der Installation.</p>
<p><b>Gebäude als Rohstofflager der Zukunft</b></p>
<p>Nach Ende des Architekturfestivals wurden die Aluminiumprofile sortenrein zurückgebaut, eingelagert, überprüft und neu beschichtet. Anschließend flossen sie in den Produktionsprozess zurück und wurden durch Geerds Metallbau zu Fensterrahmen weiterverarbeitet. Im Projekt Belle Harbour fanden sie schließlich ihren endgültigen Bestimmungsort. „Die Profile wurden wie Neumaterial verarbeitet“, berichtet Karl Geerds. „Weder in der Produktion noch bei der Montage haben wir Unterschiede gemerkt.“ Die zuvor von Schüco koordinierte Qualitätsprüfung und das Gutachten des Beschichters bestätigten, dass die wiedergewonnenen Profile uneingeschränkt verwendbar sind. „Das Projekt war für uns ein echtes Pilotvorhaben“, ergänzt Geerds. „Es zeigt, dass Recycling im Aluminiumsektor technisch problemlos möglich ist – und zwar ohne Qualitätsverlust.“ Ein Beispiel für die Zukunft des Bauens: „Gebäude sind Rohstofflager. Alles, was wir hier verbauen, hat auch nach dem Ende der Lebenszeit des Gebäudes noch einen Wert“, betont Jochen Strellmann, Leiter des Projektgeschäfts in Hamburg. Durch moderne Trenn- und Sortierverfahren können Aluminiumfenster nahezu vollständig recycelt werden – bis zu 98 Prozent des Materials lassen sich wieder in den Kreislauf zurückführen. „Diese Zwischennutzung der Profile zeigt, dass Gebäude Rohstofflager sind – und dass dieser Rohstoff zugleich ein Wertstoff ist, der am Ende seiner Nutzungsdauer weiterverwertet werden kann“, fasst Strellmann zusammen.</p>
<p>Belle Harbour setzt in mehrfacher Hinsicht Maßstäbe – architektonisch, gesellschaftlich und ökologisch. Die Geschichte der Aluminiumprofile – von der Kunstinstallation über den Rückbau bis zum Einbau – steht beispielhaft für einen neuen Umgang mit Ressourcen. Getreu dem Motto „Umschichten“ von Material, Architektur und Stadt aus dem Hamburger Architektursommer wurde so aus einem temporären Kunstobjekt ein dauerhafter Baustein für nachhaltiges Wohnen.</p>
<p><b>Bautafel</b></p>
<p><b>Objekt</b>: Belle Harbour<br />
<b>Standort</b>: HafenCity Hamburg<br />
<b>Bauherr</b>: Belle Harbour GbR<br />
<b>Architekturbüro</b>: Winking Froh Architekten, Berlin<br />
<b>Verarbeiter</b>: Geerds Metallbau GmbH</p>
<p><b>Schüco Systeme: </b></p>
<p><i>Fenstersysteme:</i><br />
Schüco AWS 90.SI+(Aluminium Window System, 90 mm Bautiefe, Super Insulated), C2C Silber zertifiziert.<br />
Schüco AWS 75.SI+ (75 mm Bautiefe, Super Insulated), C2C Silber zertifiziert.<br />
Schüco AWS 70.HI (70 mm Bautiefe, High Insulated), C2C Silber zertifiziert.<br />
Schüco Verbundfenstersystem AWS 120 CC.SI (Composite Construction, Super Insulated) mit integriertem Sonnenschutzsystem CCB (Concealed Composite Blind), C2C Silber zertifiziert.<br />
<i>Türsystem</i>: Schüco AD UP 90 (Aluminium Door, Universal Platform, 90 mm Bautiefe), C2C Silber zertifiziert.<br />
<i>Lüftungssysteme</i>: Schüco VentoAir (mechanischer Lüfter für den Fensterfalz), Schüco Vento Frame (blendrahmenintegrierter selbstregulierender Fensterlüfter).<br />
<i>Gebäudeautomation</i>: Magnetschalter.<br />
<i>Fertigstellung</i>: 2024</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die SCH&Uuml;CO International KG</div>
<p>Sch&uuml;co &ndash; Systeml&ouml;sungen f&uuml;r Fenster, T&uuml;ren und Fassaden<br />
Die Sch&uuml;co Gruppe mit Hauptsitz in Bielefeld entwickelt und vertreibt Systeml&ouml;sungen f&uuml;r die Geb&auml;udeh&uuml;lle aus den Materialien Aluminium, Stahl und Kunststoff. Das Produktportfolio umfasst Fenster-, T&uuml;r-, Fassaden-, L&uuml;ftungs-, Sicherheits- und Sonnenschutzsysteme sowie intelligente und vernetzbare L&ouml;sungen f&uuml;r den Wohn- und Objektbau. Dar&uuml;ber hinaus bietet Sch&uuml;co Beratung und digitale L&ouml;sungen f&uuml;r alle Phasen eines Bauprojektes &ndash; von der initialen Idee &uuml;ber die Planung, Fertigung und Montage bis hin zum After Sales Service mit Wartung und Instandhaltung. Erg&auml;nzt wird das Portfolio durch Maschinen zur Fertigung und einen kundennahen Service. Als eines der f&uuml;hrenden Unternehmen der Bauindustrie hat sich Sch&uuml;co dem Ziel verschrieben, Vorreiter f&uuml;r ganzheitliche Nachhaltigkeit zu sein und mit seinen Produkten und Services einen aktiven Beitrag zur Verwirklichung von Klimaneutralit&auml;t und Kreislaufwirtschaft im Bauwesen zu leisten. 1951 gegr&uuml;ndet, ist Sch&uuml;co heute in mehr als 80 L&auml;ndern aktiv und hat mit 6.850 Mitarbeitenden in 2024 einen Jahresumsatz von 2,05 Milliarden Euro erwirtschaftet.<br />
Weitere Informationen unter www.schueco.de</p>
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<p>SCH&Uuml;CO International KG<br />
Karolinenstra&szlig;e 1-15<br />
33609 Bielefeld<br />
Telefon: +49 (521) 78-30<br />
Telefax: +49 (521) 7834-51<br />
<a href="http://www.schueco.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.schueco.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ute Minartz<br />
Pressereferentin<br />
Telefon: +49 (521) 783-6307<br />
Fax: +49 (521) 783-9506307<br />
E-Mail: &#117;&#109;&#105;&#110;&#097;&#114;&#116;&#122;&#064;&#115;&#099;&#104;&#117;&#101;&#099;&#111;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/schueco-international-kg-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der SCH&Uuml;CO International KG</a>
                    </li>
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			</item>
		<item>
		<title>Schüco Polymer Iberia S.L. stärkt Kunststoff-Geschäft in Spanien und Portugal</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/05/04/schco-polymer-iberia-s-l-strkt-kunststoff-geschft-in-spanien-und-portugal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SCHÜCO International]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 09:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beutechnik]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[gonzalez]]></category>
		<category><![CDATA[iberia]]></category>
		<category><![CDATA[kunststoffsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[lager]]></category>
		<category><![CDATA[logistik]]></category>
		<category><![CDATA[polymer]]></category>
		<category><![CDATA[ricardo]]></category>
		<category><![CDATA[schüco]]></category>
		<category><![CDATA[service]]></category>
		<category><![CDATA[showroom]]></category>
		<category><![CDATA[teams]]></category>
		<category><![CDATA[technologies]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[weißenfels]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Wirkung zum 1. Mai 2026 bündelt die Schüco Polymer Technologies KG ihr Kunststoffgeschäft in Spanien und Portugal in der neu gegründeten Tochtergesellschaft Schüco Polymer Iberia S.L. Damit stärkt das Unternehmen gezielt seine Präsenz auf der iberischen Halbinsel und schafft die Grundlage für ein noch leistungsfähigeres, marktspezifisch ausgerichtetes Angebot. Die Schüco Polymer Iberia S.L. übernimmt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/05/04/schco-polymer-iberia-s-l-strkt-kunststoff-geschft-in-spanien-und-portugal/" data-wpel-link="internal">Schüco Polymer Iberia S.L. stärkt Kunststoff-Geschäft in Spanien und Portugal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit Wirkung zum 1. Mai 2026 bündelt die Schüco Polymer Technologies KG ihr Kunststoffgeschäft in Spanien und Portugal in der neu gegründeten Tochtergesellschaft Schüco Polymer Iberia S.L. Damit stärkt das Unternehmen gezielt seine Präsenz auf der iberischen Halbinsel und schafft die Grundlage für ein noch leistungsfähigeres, marktspezifisch ausgerichtetes Angebot.</b></p>
<p>Die Schüco Polymer Iberia S.L. übernimmt ab dem 1. Mai 2026 das Kunststoffgeschäft der Schüco Polymer Technologies KG in Spanien und Portugal. Ziel der neuen Gesellschaft ist es, die Betreuung und Entwicklung der Partner in den iberischen Märkten weiter zu fördern und das Leistungsportfolio gezielt auszubauen. Im Fokus stehen dabei Premium‑Systemlösungen, eine noch flexiblere Logistik sowie ein erweitertes Serviceangebot.</p>
<p>„Mit der Gründung von Schüco Polymer Iberia S.L. machen wir einen entscheidenden Schritt, um unsere Präsenz in Spanien und Portugal zu stärken. Mehr Nähe, Service und Mehrwert für unsere Partner“, sagt Ricardo González, Leiter des Geschäftsbereichs Polymer Iberia, Schüco Polymer Iberia S.L.</p>
<p>Der Geschäftssitz der Schüco Polymer Iberia S.L. befindet sich am bestehenden Schüco Standort in Valdemoro im Großraum Madrid, Spanien. Dort stehen moderne Büroflächen sowie ein Showroom zur Verfügung. Ergänzend dazu wurde ein neuer Logistik‑Hub mit integriertem Lager für Kunststoffsysteme aufgebaut. Mit diesem wird die fokussierte Ausrichtung des Produktportfolios an regionale Marktanforderungen sowie eine schnellere Verfügbarkeit ermöglicht.</p>
<p>Die etablierten Teams in Valdemoro und Weißenfels sowie die enge Vernetzung mit der Metallbauorganisation Schüco Iberia S.L. sichern auch künftig eine kontinuierliche und verlässliche Betreuung der Schüco Partner. Zudem wurden im Zuge der Neugründung personelle Kapazitäten gezielt neu ausgerichtet und teilweise erweitert, um Servicequalität und logistische Leistungsfähigkeit weiter zu steigern.</p>
<p><a href="http://www.schueco.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.schueco.com</a>  </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die SCH&Uuml;CO International KG</div>
<p>Sch&uuml;co &ndash; Systeml&ouml;sungen f&uuml;r Fenster, T&uuml;ren und Fassaden</p>
<p>Die Sch&uuml;co Gruppe mit Hauptsitz in Bielefeld entwickelt und vertreibt Systeml&ouml;sungen f&uuml;r die Geb&auml;udeh&uuml;lle aus den Materialien Aluminium, Stahl und Kunststoff. Das Produktportfolio umfasst Fenster-, T&uuml;r-, Fassaden-, L&uuml;ftungs-, Sicherheits- und Sonnenschutzsysteme sowie intelligente und vernetzbare L&ouml;sungen f&uuml;r den Wohn- und Objektbau. Dar&uuml;ber hinaus bietet Sch&uuml;co Beratung und digitale L&ouml;sungen f&uuml;r alle Phasen eines Bauprojektes &ndash; von der initialen Idee &uuml;ber die Planung, Fertigung und Montage bis hin zum After Sales Service mit Wartung und Instandhaltung. Erg&auml;nzt wird das Portfolio durch Maschinen zur Fertigung und einen kundennahen Service. Als eines der f&uuml;hrenden Unternehmen der Bauindustrie hat sich Sch&uuml;co dem Ziel verschrieben, Vorreiter f&uuml;r ganzheitliche Nachhaltigkeit zu sein und mit seinen Produkten und Services einen aktiven Beitrag zur Verwirklichung von Klimaneutralit&auml;t und Kreislaufwirtschaft im Bauwesen zu leisten. 1951 gegr&uuml;ndet, ist Sch&uuml;co heute in mehr als 80 L&auml;ndern aktiv und hat mit 6.850 Mitarbeitenden in 2024 einen Jahresumsatz von 2,05 Milliarden Euro erwirtschaftet.</p>
<p>Weitere Informationen unter www.schueco.com</p>
</div>
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                    </li>
<li>
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</ul></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Brutalismus-Ikone meisterlich revitalisiert</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/04/21/brutalismus-ikone-meisterlich-revitalisiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SCHÜCO International]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 07:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[ads]]></category>
		<category><![CDATA[award]]></category>
		<category><![CDATA[carbon]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[epc]]></category>
		<category><![CDATA[epds]]></category>
		<category><![CDATA[fws]]></category>
		<category><![CDATA[ibm]]></category>
		<category><![CDATA[retail]]></category>
		<category><![CDATA[schüco]]></category>
		<category><![CDATA[southbank]]></category>
		<category><![CDATA[systems]]></category>
		<category><![CDATA[tonnen]]></category>
		<category><![CDATA[usc]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der ehemalige IBM-Hauptsitz an der Londoner Southbank gilt als Ikone brutalistischer Architektur im Vereinigten Königreich. In den vergangenen Jahren wurde der denkmalgeschützte Gebäudekomplex sensibel erweitert, energetisch saniert und den Anforderungen an ein modernes Bürogebäude angepasst – unter nachhaltigen Gesichtspunkten und mit allem Respekt gegenüber seiner architektonischen Bedeutung.  Ikonisches Ensemble auf dem Prüfstand  Das dynamische Viertel Southbank am Südufer der Themse ist ein Hotspot der Londoner Kulturszene. Zu den bedeutendsten Kunsteinrichtungen zählt das Royal National Theatre direkt am Flussufer der Themse, das 1976 nach [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der ehemalige IBM-Hauptsitz an der Londoner Southbank gilt als Ikone brutalistischer Architektur im Vereinigten Königreich. In den vergangenen Jahren wurde der denkmalgeschützte Gebäudekomplex sensibel erweitert, energetisch saniert und den Anforderungen an ein modernes Bürogebäude angepasst – unter nachhaltigen Gesichtspunkten und mit allem Respekt gegenüber seiner architektonischen Bedeutung.</b> </p>
<p><b>Ikonisches Ensemble auf dem Prüfstand</b> </p>
<p>Das dynamische Viertel Southbank am Südufer der Themse ist ein Hotspot der Londoner Kulturszene. Zu den bedeutendsten Kunsteinrichtungen zählt das Royal National Theatre direkt am Flussufer der Themse, das 1976 nach Entwürfen des englischen Architekten Denys Lasdun entstand. 1983 vollendete Lasdun seine architektonisch-städtebauliche Vision auf dem Nachbargrundstück mit dem Bau des IBM-Marketing Centers. Die beiden Gebäude beeindrucken als spätbrutalistisches Ensemble mit strenger horizontaler Linienführung, rauen Sichtbetonoberflächen und imposanten Betonkörpern. Die damals von Lasdun fein ausbalancierte Symmetrie der beiden Bauwerke lässt sich auch heute noch von der nahegelegenen Waterloo Bridge aus bestaunen.    </p>
<p>Um den nach dem Auszug von IBM drohenden Teilabriss zu verhindern, stellte die Stadt London 2020, wie schon 1994 das National Theatre, auch das ehemalige IBM-Gebäude unter Denkmalschutz. Das Londoner Architekturbüro AHMM überarbeitete daraufhin sein Umbaukonzept und versprach eine respektvolle Sanierung sowie den Erhalt von 80 Prozent der ursprünglichen Bausubstanz.  </p>
<p><b>Weiterentwicklung als strategisches Ziel</b> </p>
<p>Die asymmetrische Gebäudestruktur des alten Gebäudekomplexes wies im Norden und Süden versetzte Geschossebenen auf, wodurch weite Terrassen entstanden. Zwei Innenhöfe sorgten für eine natürliche Belichtung der Büroetagen. Der Sockelbereich war mit braunen Ziegeln verkleidet, in den Obergeschossen korrespondierten die umlaufenden Fensterbänder und Waschbetonbrüstungen mit den horizontalen Linien des Theaters nebenan und auf dem Dach erhoben sich plastisch gestaltete Technikaufbauten in reiner Betonoptik.  </p>
<p>Für die strategische Projektentwicklung von Stanhope PLC bot das nun „76 Southbank“ genannte Projekt alle Schlüsselaspekte für eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Umgestaltung eines Standorts: Substanzerhalt und Wertsteigerung durch Sanierung, denkmalschutzkonforme Wiederbelebung und Neuerfindung eines geschichtsträchtigen Gebäudes mit großem Benefit für die Stadterneuerung.  </p>
<p><b>Bestandsanalyse und neue Pläne</b> </p>
<p>Das neue Konzept von AHMM sah für den Bürokomplex „76 Southbank“ eine behutsame Modernisierung vor. Nach erfolgter CO2-armer Kernsanierung und energetischer Optimierung sollte die Nutzfläche durch die Aufstockung eines Staffelgeschosses und Erweiterungen im Süden und Osten um 11.000 Quadratmeter vergrößert und die neuen Büroflächen hocheffizient ausgerüstet und flexibel gestaltet werden. Für die Erfüllung der hohen Nachhaltigkeitsziele mussten die in der Bausubstanz gebundenen CO2-Emissionen sowie das Abfallaufkommen bei der Entkernung soweit wie möglich reduziert werden. Dafür wurden alle Baumaterialien aus dem Bestand und für den Neubau einer umfassenden Bewertung hinsichtlich ihres ökologischen Fußabdrucks unterzogen und zum Teil aufwendige Umweltverträglichkeitsprüfungen vorgenommen, soweit EPDs nicht zur Verfügung standen.   </p>
<p><b>CO</b><b>2</b><b>-Reduktion bei der Sanierung</b> </p>
<p>Trotz Entkernung und Rückbau von Keller und Erdgeschoss konnten 80 Prozent der Betonstruktur erhalten und damit CO2-Emissionen durch Abriss verhindert werden. Über 200 Fassadenteile aus Beton oder Granit mit bis zu 10 Tonnen Gewicht wurden zurückgebaut und zum Teil im Projekt, zum Teil an anderer Stelle wiederverwendet. Ebenso 27.360 Bodenfliesen, 95 Tonnen Pflastersteine und 71 Tonnen </p>
<p>Ziegelsteine. Es wurden neue Fundamente eingebracht und neue Betonstützen gesetzt, bei denen Hüttensand 50 Prozent des Zements ersetzte. Recycelte Stahlträger und -stützen mit einem Gesamtgewicht von 42 Tonnen wurden eingebaut und auch für den Hohlraumboden in den Büros wurde recycelter Stahl verwendet. Das Ultra Low Carbon-Aluminium von Schüco hat im Vergleich zu Standardaluminium über 100 Tonnen CO2-Emissionen eingespart – was sich positiv auf die Ökobilanz für den Lebenszyklus (LCA) des Gebäudes auswirkt. Die CO2-Einsparungen entsprechen der jährlichen CO2-Bindung von 425.000 m² heimischem Wald. </p>
<p><b>CO</b><b>2</b><b> Reduktion der Fassade </b> </p>
<p>Die Fassade macht einen beträchtlichen Teil des in dem Projekt gebundenen CO2 aus. Daher hatte die Konstruktion der neuen Fassade eine große Bedeutung bei der Erfüllung der Nachhaltigkeitsziele. Beim Rückbau der Fassade konnten zwar 62 der denkmalgeschützten Fassadenpaneele und 20 Kernfassadenpaneele erhalten und beim Wiederaufbau der Fassade wiederverwendet werden, alle weiteren Fassadenelemente aus Beton mussten neu erstellt werden. Für die neuen Waschbetonplatten wurde Kies aus dem originären Steinbruch verwendet und in Handarbeit aufgebracht.  </p>
<p>Schon während der Bestandsanalyse unterstützte Schüco das Fassadenbauunternehmen Dane Architectural durch die Bereitstellung projektspezifischer EPDs über die Kalkulationssoftware SchüCal und ermöglichte so eine präzise Analyse und Bewertung der Umweltauswirkungen der Fensterprofile. Ein weiterer Schwerpunkt der Zusammenarbeit betraf das Recyclingmaterial in dem Projekt. „Wir haben die hohen Nachhaltigkeitsanforderungen durch die Bestellung unserer ULC-Aluminiumprofile mit extrem niedriger CO2-Bilanz umgesetzt,“ erklärt Stephen Newell, National Specification Manager bei Schüco UK and Ireland. „Diese Profile weisen ein Treibhauspotenzial von weniger als 1,99 kg CO2 e/kg Aluminium auf und bestehen zu mindestens 75 Prozent aus recyceltem Post-Consumer-Material.“ An der Fassade von „76 Southbank“ wurde das Pfosten-Riegel-Fassadensystem Schüco FWS 60.SI in der Variante mit aufgesetzter Abdeckleiste installiert. Das dafür bestellte Ultra Low Carbon/ULC-Aluminium trug zu einer Ersparnis von 100 Tonnen CO2 in der Ökobilanz bei.  </p>
<p><b>Fit für die Zukunft – Neues Leben für ein altes Gebäude</b> </p>
<p>Die erfolgreiche Transformation wurde bereits zweifach ausgezeichnet*. Mit ihrer innovativen Sanierungsstrategie und der respektvollen Umgestaltung haben die Projektbeteiligten der Betonikone eine strahlende Zukunft gesichert. Das „76 Southbank“ bedankt sich mit aufwendig begrünten Fassaden und Außenterrassen und einem einladenden Eingangsbereich und so für eine neue Akzeptanz der strengen Betonarchitektur in dem kreativen Stadtteil.  </p>
<p><b>Bautafel</b> <br />
Objekt: 76 Southbank <br />
Standort: 76 Southbank Upper Ground, London GB <br />
Bauherr/Entwickler: Wolfe Commercial Properties Southbank Ltd., London/GB  <br />
Lieferant UK: Stanhope PLC, London/GB <br />
Architekten: AHMM Allford Hall Monaghan Morris, London/GB <br />
Bauunternehmen: Multiplex, London/GB <br />
Fassadenbau: Dane Architectural Systems Holdings LTD, Newcastle upon Tyne/GB <br />
Zertifizierungen: BREEAM Outstanding for Office and Excellent for Retail Space, Nabers Design for Performance Standard 5* Rating, EPC A, Well v2 Rating  <br />
*Auszeichnungen: 2024 WAFX Award – Reuse, 2022 New London Award for Conservation <br />
Fertigstellung: 2025 </p>
<p><b>Verbaute Schüco Systeme</b> <br />
Pfosten-Riegel-Fassade: Schüco FWS 50, FW 50+ SG, FWS 50.SI, FWS 60.SI <br />
Fenster: Schüco AWS 70.HI <br />
Türen: Schüco ADS 90.SI/PL.SI, AD UP 75 <br />
Elementfassade: Schüco USC 65 <br />
Sonnenschutz: Schüco ALB Großlamelle <br />
Brandschutz: Schüco ADS 80 FR30 <br />
Gebäudeautomation: Zutrittsmanagement, Öffnungs- und Verschlussüberwachung (Magnetschalter)</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die SCH&Uuml;CO International KG</div>
<p>Sch&uuml;co &ndash; Systeml&ouml;sungen f&uuml;r Fenster, T&uuml;ren und Fassaden </p>
<p>Die Sch&uuml;co Gruppe mit Hauptsitz in Bielefeld entwickelt und vertreibt Systeml&ouml;sungen f&uuml;r die Geb&auml;udeh&uuml;lle aus den Materialien Aluminium, Stahl und Kunststoff. Das Produktportfolio umfasst Fenster-, T&uuml;r-, Fassaden-, L&uuml;ftungs-, Sicherheits- und Sonnenschutzsysteme sowie intelligente und vernetzbare L&ouml;sungen f&uuml;r den Wohn- und Objektbau. Dar&uuml;ber hinaus bietet Sch&uuml;co Beratung und digitale L&ouml;sungen f&uuml;r alle Phasen eines Bauprojektes &ndash; von der initialen Idee &uuml;ber die Planung, Fertigung und Montage bis hin zum After Sales Service mit Wartung und Instandhaltung. Erg&auml;nzt wird das Portfolio durch Maschinen zur Fertigung und einen kundennahen Service. Als eines der f&uuml;hrenden Unternehmen der Bauindustrie hat sich Sch&uuml;co dem Ziel verschrieben, Vorreiter f&uuml;r ganzheitliche Nachhaltigkeit zu sein und mit seinen Produkten und Services einen aktiven Beitrag zur Verwirklichung von Klimaneutralit&auml;t und Kreislaufwirtschaft im Bauwesen zu leisten. 1951 gegr&uuml;ndet, ist Sch&uuml;co heute in mehr als 80 L&auml;ndern aktiv und hat mit 6.850 Mitarbeitenden in 2024 einen Jahresumsatz von 2,05 Milliarden Euro erwirtschaftet. </p>
<p>Weitere Informationen unter www.schueco.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div class="pb-contact-item">Ute Minartz<br />
Pressereferentin<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/schueco-international-kg-0/brutalismus-ikone-meisterlich-revitalisiert/boxid/1294522" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der SCH&Uuml;CO International KG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/schueco-international-kg-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der SCH&Uuml;CO International KG</a>
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