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	<title>Firma Toogethr Germany, Autor bei</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung, Intralogistik, Logistik, Luft- / Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik, Mikrotechnik</description>
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		<title>Mehr Möglichkeiten beim Mitarbeiter-Parken</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2021/11/10/mehr-moeglichkeiten-beim-mitarbeiter-parken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Toogethr Germany]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2021 09:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitarbeiterströme gezielt beeinflussen und dadurch beispielsweise unerwünschte Ballungen vermeiden, etwa vor Toren oder Aufzügen – dabei kann künftig auch das rundum erneuerte „Toogethr-Parking“-Modul helfen. Nach der aktuellsten Überarbeitung lässt sich das browser-basierte Modul durch die Verantwortlichen gleichzeitig intuitiver bedienen und bietet den Unternehmen ganz neue Möglichkeiten zur Gewährleistung und Verteilung der benötigten Parkräume. Die Anwesenheit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mitarbeiterströme gezielt beeinflussen und dadurch beispielsweise unerwünschte Ballungen vermeiden, etwa vor Toren oder Aufzügen – dabei kann künftig auch das rundum erneuerte „Toogethr-Parking“-Modul helfen. Nach der aktuellsten Überarbeitung lässt sich das browser-basierte Modul durch die Verantwortlichen gleichzeitig intuitiver bedienen und bietet den Unternehmen ganz neue Möglichkeiten zur Gewährleistung und Verteilung der benötigten Parkräume.</b></p>
<p>Die Anwesenheit im unternehmenseigenen Büro hat innerhalb der vergangenen zwei Jahre massiv ihre Bedeutung verändert. So wünschten sich im Frühling dieses Jahres, laut einer Studie im Auftrag von Toogethr, Arbeitnehmende 3,2 Tage vor Ort in der Firma und den Rest der Zeit im Homeoffice, während vor der Corona-Pandemie noch 4,7 Tage Präsenz für diese Gruppe der Normalfall war.</p>
<p>Personalabteilung und Facility Management stehen in den kommenden Monaten vor erneut veränderten Herausforderungen von tageweise deutlich schwankenden Bedarfen und der gleichzeitigen Gewährleistung, dass alle, die einen Parkplatz benötigen, auch einen bekommen. Für die Unternehmen bedeutet das, dass sie den zur Verfügung stehenden Parkraum intelligenter nutzen müssen – und möglicherweise auch anbieten können. Experten schätzen, dass Firmenparkplätze auch in Nicht-Corona-Zeiten durchschnittlich nur zu 50 bis 70 Prozent ausgelastet waren.</p>
<p><b>Verändertes Mobilitätsverhalten</b></p>
<p>Gleichzeitig gaben 14 Prozent der Beschäftigten an, auch noch nach der Pandemie häufiger mit Auto oder Motorrad in die Arbeit pendeln zu wollen, ermittelte etwa das infas Institut für angewandte Sozialwissenschaften. Auch die Studie von Toogethr aus dem Frühjahr zeigte im Mobilitätsverhalten neue Trends, und wie wichtig firmeneigene Parkplätze für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind: 19 Prozent der Männer war wichtig, einen festen Parkplatz zu nutzen, beziehungsweise die Möglichkeit, einen reservieren zu können. Bei Frauen lag dieser Anteil sogar bei 23 Prozent.</p>
<p>Im komplett überarbeiteten Modul „Toogethr Parking“ haben die verantwortlichen Fachabteilungen deshalb durch neue Priorisierungsmöglichkeiten ab sofort deutlich mehr und detailliertere Steuerungsmöglichkeiten: Sie helfen, die Mitarbeiterströme gezielt beeinflussen zu können. Dazu können, nach Wahl, unterschiedlichste Modelle als Grundlage dienen: So können Mitarbeiter etwa auf der Basis von Guthaben parken. Oder über ein Bezahlsystem, über das beispielsweise unterschiedlich umfangreiche Pakete gekauft werden können. Selbstverständlich sind auch Kombinationen beider Varianten möglich.</p>
<p><b>Viele technische Kontrollmöglichkeiten</b></p>
<p>Für die Ein- und Ausfahrtkontrolle können alle technischen Möglichkeiten, von Kennzeichenscan über Keypad oder Pin-Terminal bis hin zu QR- oder Barcode beziehungsweise Zutrittskarte und Chip genutzt werden.</p>
<p>Das Parkmanagementsystem „Smart Parking“ optimiert die Auslastung des vorhandenen Parkraums, und reduziert dadurch gleichzeitig die Parkraumkosten. Das System kann sowohl in bestehende Parkräume eingeführt als auch bei kompletten Neuanlagen eingesetzt werden. Durch die Parkplatzoptimierung ist es möglich, mit vergleichsweise wenigen vorhandenen Plätzen einem Vielfachen an Mitarbeitern Plätze anzubieten. So sorgt beispielsweise ein Toogethr-Referenzprojekt bei Danone dafür, dass ein Standort mit 1.800 Mitarbeitern mit nur 180 eigenen Parkplätzen auskommt. Und bei Heineken genügen nur 110 Parkplätze für 500 Mitarbeiter.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Toogethr Germany GmbH</div>
<p>Toogethr ist ein Startup f&uuml;r Mobilit&auml;tsdienstleistungen. Um berufliches Pendeln angenehmer, effizienter und nachhaltiger zu machen, setzt Toogethr derzeit drei unterschiedliche, integrierbare L&ouml;sungen ein. Diese Produkte richten sich vor allem an Unternehmen, die ihren Mitarbeiter das Pendeln erleichtern m&ouml;chten, sowie Projektentwickler und die Betreiber von Gewerbeimmobilien, die die Attraktivit&auml;t ihrer Angebote steigern wollen.</p>
<p>Die drei L&ouml;sungen k&ouml;nnen einzeln implementiert oder in Kombination eingesetzt werden. Als integriertes Paket entfalten sie ihre optimale Wirkung bei der Reduktion von Stau-Zeiten, Parkraumkosten und der des CO2-Aussto&szlig;es.</p>
<p>Toogethr hat seinen Stammsitz in Utrecht. Organisationen wie Danone, Shell, Tata Steel, DOW, die Gemeinde Nimwegen, das Universit&auml;tsklinikum Radboud UMC, der Flughafen Schiphol, die belgische Thomas-More-Hochschule und Siemens z&auml;hlen bereits zu seinen Auftraggebern.</p>
<p>Mehr Informationen auf Deutsch unter https://www.toogethr.com/de/home</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Toogethr Germany GmbH<br />
Kistlerhofstra&szlig;e 70 Geb&auml;ude 79<br />
81379 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +31 (61) 1010882<br />
<a href="http://www.toogethr.com/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.toogethr.com/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Maurits van Kuyk<br />
Chief Marketing Officer, Toogethr<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#064;&#116;&#111;&#111;&#103;&#101;&#116;&#104;&#114;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/toogethr-germany-gmbh/Mehr-Moeglichkeiten-beim-Mitarbeiter-Parken/boxid/1084453" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Toogethr Germany GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/toogethr-germany-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Toogethr Germany GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1084453.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einmal zum Mond – und noch nicht zurück</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2021/06/01/einmal-zum-mond-und-noch-nicht-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Toogethr Germany]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2021 07:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Radfahren erlebt derzeit einen sagenhaften Boom. Sowohl für den Weg zur Arbeit wie auch in der Freizeit, als Ausgleich für andere Sportarten, die momentan noch eingeschränkt sind. Solange die Herdenimmunität nicht erreicht ist, bleibt Radeln ein besonders sicherer Weg ans Ziel. Für bis zu zehn Kilometer Entfernung ist es in der Stadt darüber hinaus auch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Radfahren erlebt derzeit einen sagenhaften Boom. Sowohl für den Weg zur Arbeit wie auch in der Freizeit, als Ausgleich für andere Sportarten, die momentan noch eingeschränkt sind. Solange die Herdenimmunität nicht erreicht ist, bleibt Radeln ein besonders sicherer Weg ans Ziel. Für bis zu zehn Kilometer Entfernung ist es in der Stadt darüber hinaus auch der schnellste – noch vor Pkw und ÖPNV. Für Unternehmen, die ihre Angestellten beim Pendeln per Fahrrad oder E-Bike unterstützen möchten, wurde das Programm „Cycles“ von Toogehtr entwickelt. In die App wird nun zusätzlich eine minutengenaue lokale Wettervorhersage eingebunden.</b></p>
<p>Spätestens jetzt zieht es viele auf das Fahrrad: Nach dem überwiegend zu kalten Mai, da nun endlich die Tage zuverlässig und stabil schöner werden. Vor allem auch für den Weg zur Arbeit ist Radfahren derzeit besonders beliebt. Bereits in den vergangenen Jahren hatte unter anderem das wachsende Umweltbewusstsein zu steigenden Nutzungszahlen geführt – und für einen regelrechten Boom sorgt nun die Corona-Pandemie: Um fast 17% mehr Fahrräder und E-Bikes wurden 2020 im Vergleich zum Vorjahr verkauft. Wobei vor allem die E-Bikes mit 43,4 Prozent Zuwachs gegenüber 2019 zu Buche schlugen.</p>
<p>Auch für den Beginn dieses Jahres berichten Fachhändler von längeren Wartezeiten bei Kauf, Inspektionen und Reparaturen. Diese Entwicklung wird voraussichtlich noch eine Weile anhalten: Solange viele noch nicht geimpft sind, bleibt Radeln ein enorm sicherer Weg, schnell und mit wenig nahen Kontakten von A nach B zu kommen. So wünschten sich etwa, bei einer Umfrage des Mobilitätsdienstleisters Toogethr im vergangenen Dezember, drei von zehn Befragten eine Förderung des Radfahrens durch ihre Arbeitgeber, um das Pendeln zu erleichtern. Mehr als doppelt so viele (64%) gaben an, öffentliche Verkehrsmittel für den Weg zur Arbeit aktuell so weit wie möglich zu vermeiden. Parallel ist, zu Zeiten der Lockdown-Beschränkungen, für viele Radfahren ein praktischer Ersatz für andere Freizeitbeschäftigungen geworden.</p>
<p><b>Risiko-Minimierung, Gesundheits- und Glücks-Optimierung</b></p>
<p>Über das verminderte Ansteckungsrisiko hinaus hat ein körperlich aktiver Arbeitsweg für Arbeitgebende und Arbeitnehmende noch weitere Vorteile: Menschen, die den Weg zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen, verzeichnen rund ein Drittel weniger Krankheitsfehltage im Vergleich zu den Nutzern von Auto oder ÖPNV. Zudem macht Bewegung glücklich. Vielleicht auch ein bisschen, weil Fahrrad-Pendler ebenfalls in den Genuss der steuerlichen Pendler-Pauschale kommen.</p>
<p>Die Firma, auf der anderen Seite, steigert durch die Förderung des Radelns gleichzeitig ihr Image als umweltbewusstes, nachhaltiges Unternehmen. Und es zahlt sich für sie auch direkt in Euro und Cent aus, wenn etwa weniger Parkfläche benötigt wird, denn auf den Platz für ein Auto passen zehn Fahrräder. Ein Fahrrad-Angebot über den Arbeitgeber ist außerdem für Bindung und Motivation von Beschäftigten besonders wirkungsvoll.</p>
<p><b>Win-Win-Situation von Unternehmen und Beschäftigten</b></p>
<p>Eine klassische Win-Win-Situation. Denn das von Pendlern mit 43% bei weitem am häufigsten genannte Kriterium bei der Entscheidung über das Verkehrsmittel für den Weg in die Arbeit ist die Zeit, die sie unterwegs sind. Für bis zu zehn Kilometer Distanz sind hier Fahrrad bzw. Pedelec klar im Vorteil. So sind diese beiden, laut einer Untersuchung des Umweltbundesamtes, auf bis zu 5 Kilometer Distanz „von Tür zu Tür“ unangefochten die schnellsten Fortbewegungsarten in der Stadt, schneller als das Auto. Und der ADFC hat errechnet, dass Pedelecs sogar auf bis zu 10 Kilometer Entfernung die kürzeste Gesamtzeit benötigen. Wer für gewöhnlich Bus und Bahn anstelle eines Pkw nutzt, ist mit dem Fahrrad auf bis zu 10 Kilometer schneller, mit dem Pedelec gilt das dann sogar für mehr als 15 Kilometer.</p>
<p>Deutschlandweit haben, gemäß der Studie von Toogethr, 15% der Befragten bis zu fünf Kilometer einfachen Arbeitsweg. Weitere 22% liegen da zwischen fünf und zehn Kilometern. Insgesamt könnten also 37% der Pendler zusätzlich vom Zeitvorteil bei der Nutzung von Fahrrad oder E-Bike profitieren.</p>
<p>Auf Platz 2 der Kriterien für die Wahl des Verkehrsmittels folgt, mit 34%, übrigens die individuelle Entscheidungsfreiheit über die Abfahrtszeiten.</p>
<p><b>Cycles-App bald auch mit minutengenauer Wettervorhersage</b></p>
<p>Für Fahrradpendler – und solche, die es noch werden wollen – hat Toogethr, als Teil seines umfassenden Mobilitätskonzeptes, das Programm „Cycles“ entwickelt, das aus einer App (iOS, Android) sowie unterstützenden Maßnahmen zur Förderung des Radelns im Unternehmen besteht. „Mit dem passenden Impuls können viele Pendelnde den Umstieg vom Sitz in den Sattel schaffen“, bestätigt Gregor Voigt, Geschäftsführer in Deutschland. „Wesentliche Anreize dafür finden in der und durch die App statt“, erklärt er weiter. „Die gefahrenen Kilometer werden dort direkt in Punkte umgewandelt, die in attraktive Prämien getauscht oder in Spenden gewandelt werden können. Privat gefahrene Kilometer zählen da übrigens mit.“ Dass Kolleginnen und Kollegen sich mit der App auch gegenseitig einladen und Gruppen einander Herausforderungen stellen können, fördert sowohl den Kooperations- wie auch den spielerischen Wettbewerbsgedanken. „Gemeinsam radeln ist noch schöner, sozialer, sicherer und macht einfach auch viel mehr Spaß!“ Für noch mehr Spaß am Fahrradfahren ist als neuestes Feature ist für die App in Bälde die Einbindung eines minutengenauen lokalen Wetterdienstes geplant.</p>
<p>Seit der Einführung von Cycles sind mit der App schon mehr als 357.000 Kilometer gefahren worden, das entspricht etwa der einfachen Entfernung zwischen Erde und Mond – oder etwa neunmal um die Welt.</p>
<p><b>Studien-Design</b></p>
<p>Die Studie wurde vom 2. bis 8. November 2020 durch das Marktforschungsunternehmen Totta über eine Live-Befragung im Internet durchgeführt. Insgesamt beteiligten sich 547 Pendler.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Toogethr Germany GmbH</div>
<p>Toogethr ist ein Startup f&uuml;r Mobilit&auml;tsdienstleistungen. Um berufliches Pendeln angenehmer, effizienter und nachhaltiger zu machen, setzt Toogethr derzeit drei unterschiedliche, integrierbare L&ouml;sungen ein. Diese Produkte richten sich vor allem an Unternehmen, die ihren Mitarbeiter das Pendeln erleichtern m&ouml;chten, sowie Projektentwickler und die Betreiber von Gewerbeimmobilien, die die Attraktivit&auml;t ihrer Angebote steigern wollen.</p>
<p>Die drei L&ouml;sungen k&ouml;nnen einzeln implementiert oder in Kombination eingesetzt werden. Als integriertes Paket entfalten sie ihre optimale Wirkung bei der Reduktion von Stau-Zeiten, Parkraumkosten und der des CO2-Aussto&szlig;es.</p>
<p>Toogethr hat seinen Stammsitz in Utrecht. Organisationen wie Danone, Shell, Tata Steel, DOW, die Gemeinde Nimwegen, das Universit&auml;tsklinikum Radboud UMC, der Flughafen Schiphol, die belgische Thomas-More-Hochschule und Siemens z&auml;hlen bereits zu seinen Auftraggebern.</p>
<p>Mehr Informationen auf Deutsch unter https://www.toogethr.com/de/home</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Toogethr Germany GmbH<br />
Kistlerhofstra&szlig;e 70 Geb&auml;ude 79<br />
81379 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +31 (61) 1010882<br />
<a href="http://www.toogethr.com/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.toogethr.com/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Maurits van Kuyk<br />
Chief Marketing Officer, Toogethr<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#064;&#116;&#111;&#111;&#103;&#101;&#116;&#104;&#114;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/toogethr-germany-gmbh/Einmal-zum-Mond-und-noch-nicht-zurueck/boxid/1061314" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Toogethr Germany GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/toogethr-germany-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Toogethr Germany GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1061314.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2021/06/01/einmal-zum-mond-und-noch-nicht-zurueck/" data-wpel-link="internal">Einmal zum Mond – und noch nicht zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fahrradständer anstelle von Parkplätzen vor Münchner Büros?</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2020/12/09/fahrradstaender-anstelle-von-parkplaetzen-vor-muenchner-bueros/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Toogethr Germany]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2020 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[facility-management]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[münchen]]></category>
		<category><![CDATA[Pendeln]]></category>
		<category><![CDATA[Pendler]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Fahrradfahren fühlen sich fast vier von zehn Münchnerinnen und Münchnern in ihrer Stadt nicht sicher, vor allem die Münchnerinnen haben hier noch Beden¬ken. Gleichzeitig wünschen sich drei von zehn betroffenen Frauen und Männern sowohl die För¬derung des Radfahrens für das In-die-Arbeit-Pendeln durch die Arbeitgeber als auch eine allge¬meine Verbesserung der Infrastruktur dafür. Dies sind [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2020/12/09/fahrradstaender-anstelle-von-parkplaetzen-vor-muenchner-bueros/" data-wpel-link="internal">Fahrradständer anstelle von Parkplätzen vor Münchner Büros?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Beim Fahrradfahren fühlen sich fast vier von zehn Münchnerinnen und Münchnern in ihrer Stadt nicht sicher, vor allem die Münchnerinnen haben hier noch Beden¬ken. Gleichzeitig wünschen sich drei von zehn betroffenen Frauen und Männern sowohl die För¬derung des Radfahrens für das In-die-Arbeit-Pendeln durch die Arbeitgeber als auch eine allge¬meine Verbesserung der Infrastruktur dafür. Dies sind Ergebnisse aus einer Umfrage, bei der im November, im Auftrag des Mobilitätsdienstleisters Toogethr, insgesamt 547 abhängig Beschäftigte aus München Auskunft über ihr geplantes Pendelverhalten nach Corona gaben.</p>
<p>Dabei finden insgesamt 38% der Münchnerinnen und Münchner das Radfahren in ihrer Stadt nicht sicher. Der Aussage, „Ich finde das Radfahren in München sicher“, stimmen dabei 18% „überhaupt nicht zu“ und 20% „nicht zu“. Insgesamt 23% finden die Aussage zutreffend, davon 7% „voll und ganz“. Hierbei stimmen deutlich weniger Frauen (20%) als Männer (29%) dieser Aussage zu.</p>
<p>Von den Befragten schätzen zwar 29% die Münchner Infrastruktur für Radfahrer als „gut“, aber ein ebenso großer Teil stimmt da nicht zu. Ganz genau stimmen der Aussage, dass die Infrastruktur in München gut ist, 8% „voll und ganz zu“ und 21% „stimmen zu“. Dagegen stimmen ihr 19% „nicht zu“ und 10% „überhaupt nicht zu“.</p>
<p>Von ihren Münchner Arbeitgebern wünschen sich 29% der Befragten eine Förderung des Radfahrens, um das Pendeln zu erleichtern. Nur der Wunsch an die Arbeitgeber nach mehr Park-plätzen war, mit 31%, etwas größer.</p>
<p>Die Verbesserung der Infrastruktur für Fahrräder, auch für Elektro-Räder, ist unter den Top-3 auf dem Wunschzettel der Münchnerinnen und Münchner. Bei möglichen Mehrfachantworten erhalten die Fahrräder durchschnittlich 14,2 Wunsch-Punkte. U-Bahn, Tram und Bus gemeinsam durchschnittlich 25,3 Punkte und die Verbesserung der Auto-Infrastruktur bekommt durchschnittlich 33,4 Punkte.</p>
<p>Gleichzeitig geben 57% der Betroffenen an, dass sie in München oft Parkplatzprobleme haben. Der Aussage „Ich habe in München oft Parkplatzprobleme“ stimmen 25% zu und 32% „voll und ganz“ zu.</p>
<p>Die wichtigste Rolle bei der Wahl des Verkehrsmittels für das In-die-Arbeit-Pendeln spielt für die Münchnerinnen und Münchner die Fahrzeit. Die Top-3 der entscheidenden Kriterien bei der Wahl des Verkehrsmittels für den Weg zur Arbeit sind: Platz 3 (26%) die Kosten, die mit dem Verkehrsmittel verbunden sind. Platz 2 (34%) die Freiheit, selbst über den Zeitpunkt des Aufbruchs entscheiden zu können. Und auf Platz 1, mit 43%, die Länge der Fahrzeit.</p>
<p>Studien-Design</p>
<p>Die Studie wurde vom 2. bis 8. November 2020 durch das Marktforschungsunternehmen Totta über eine Live-Befragung im Internet durchgeführt. Insgesamt beteiligten sich 547 Pendler aus München.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Toogethr Germany GmbH</div>
<p>Toogethr ist ein Startup f&uuml;r Mobilit&auml;tsdienstleistungen. Um berufliches Pendeln angenehmer, effizienter und nachhaltiger zu machen, setzt Toogethr derzeit drei unterschiedliche, integrierbare L&ouml;sungen ein. Diese Produkte richten sich vor allem an Unternehmen, die ihren Mitarbeiter das Pendeln erleichtern m&ouml;chten, sowie Projektentwickler und die Betreiber von Gewerbeimmobilien, die die Attraktivit&auml;t ihrer Angebote steigern wollen.</p>
<p>Die drei L&ouml;sungen k&ouml;nnen einzeln implementiert oder in Kombination eingesetzt werden. Als integriertes Paket entfalten sie ihre optimale Wirkung bei Reduktion der von Stau-Zeiten, Parkraumkosten und der des CO2-Aussto&szlig;es.</p>
<p>Toogethr hat seinen Stammsitz in Utrecht. Organisationen wie Danone, Shell, Tata Steel, DOW, die Gemeinde Nimwegen, das Universit&auml;tsklinikum Radboud UMC, der Flughafen Schiphol, die belgische Thomas-More-Hochschule und Siemens z&auml;hlen bereits zu seinen Auftraggebern.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Toogethr Germany GmbH<br />
Kistlerhofstra&szlig;e 70 Geb&auml;ude 79<br />
81379 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +31 (61) 1010882<br />
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<div class="pb-contact-item">Markus Drewes<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#064;&#116;&#111;&#111;&#103;&#101;&#116;&#104;&#114;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div class="pb-contact-item">Maurits  van Kuyk<br />
Chief Marketing Officer, Toogethr<br />
Telefon: +31 (61) 1010882<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#064;&#116;&#111;&#111;&#103;&#101;&#116;&#104;&#114;&#046;&#099;&#111;&#109;
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		<title>Wie planen Pendler in Deutschland für ihre Arbeit nach Corona?</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2020/11/26/wie-planen-pendler-in-deutschland-fuer-ihre-arbeit-nach-corona/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Toogethr Germany]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2020 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[büro]]></category>
		<category><![CDATA[carsharing]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
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		<category><![CDATA[home office]]></category>
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		<category><![CDATA[öpnv]]></category>
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		<category><![CDATA[umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit 394.000 Pendlern täglich liegt die bayerische Hauptstadt in Nicht-Corona-Zeiten deutschlandweit an der Spitze, dicht gefolgt von Frankfurt am Main (374.000), Hamburg (350.000) und Berlin (315.000). Was erwarten deutsche Pendler für die Zeit nach Corona? Planen Sie mehr Home-Office als davor? Möchten sie ihren Job gar komplett nach Hause verlagern, oder möchten sie wie gewohnt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2020/11/26/wie-planen-pendler-in-deutschland-fuer-ihre-arbeit-nach-corona/" data-wpel-link="internal">Wie planen Pendler in Deutschland für ihre Arbeit nach Corona?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit 394.000 Pendlern täglich liegt die bayerische Hauptstadt in Nicht-Corona-Zeiten deutschlandweit an der Spitze, dicht gefolgt von Frankfurt am Main (374.000), Hamburg (350.000) und Berlin (315.000). Was erwarten deutsche Pendler für die Zeit nach Corona? Planen Sie mehr Home-Office als davor? Möchten sie ihren Job gar komplett nach Hause verlagern, oder möchten sie wie gewohnt ins Büro gehen? Bei einer Umfrage im Auftrag des Mobilitätsdienstleisters Toogethr gaben dazu insgesamt 547 Angestellte aus der Pendler-Hauptstadt Anfang November Auskunft.</p>
<p>Arbeitslust oder Arbeitsfrust?</p>
<p>Fast ein Drittel (32 Prozent) der Befragten stimmen der Aussage „voll und ganz“ zu, dass sie gerne beziehungsweise wieder gerne ins Büro gehen, weitere 25 Prozent „stimmen zu“. Insge­samt stehen also 57 Prozent dem Arbeitsplatz Büro positiv gegenüber, 22 Prozent äußern sich neutral.</p>
<p>Home-Office oder Büro?</p>
<p>Für Oktober gaben 13 Prozent an, ausschließlich im Home-Office gearbeitet zu haben.</p>
<p>Für die Zeit nach Corona rechnen die meisten Teilnehmer damit, wöchentlich wieder mehr Arbeitszeit im Büro (4 Tage) als im Home-Office (1 Tag) zu verbringen.</p>
<p>Insgesamt 57 Prozent ziehen die Arbeit im Büro der im Home-Office vor. Hierbei gibt es jedoch einen klaren Alterseffekt: So wünschen sich 64 Prozent der Befragten ab 55 Jahren die klassische Variante mit hohem Büro-Anteil, während es bei den bis 35-jährigen nur 56 Prozent sind.</p>
<p>ÖPNV oder Individualverkehr?</p>
<p>Bei den Angaben über die Wahl der Verkehrsmittel für den Arbeitsweg waren Mehrfachnennungen möglich, auch Kombinationen. Hier finden sich die dramatischsten Entwicklungen bei den öffentlichen Verkehrsmitteln.</p>
<p>Fast zwei Drittel aller Befragten (64 Prozent) stimmten der Aussage zu, dass sie momentan öffentliche Verkehrsmittel „so weit wie möglich vermeiden“. Davon stimmten 41 Prozent „voll und ganz“ zu.</p>
<p>Der Anteil der Befragten, die angaben, auch öffentliche Verkehrsmittel für den Weg zur Arbeit zu nutzen, ging während der Pandemie um 6 Prozent auf 18 Prozent zurück. Übertragen auf die 10,4 Milliarden Fahrgäste im ÖPNV in Deutschland im Jahr 2019 wären das in einem Jahr rund 624 Millionen Fahrgäste weniger. Für die Zeit nach der Pandemie planen, mit 20 Prozent, zwar wieder mehr Menschen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, gegenüber Vor-Corona wären das jedoch 4 Prozent weniger – oder etwa 416 Millionen Fahrgäste jährlich.</p>
<p>Für die allermeisten Befragten (71 Prozent) spielt auch nach der Pandemie das Auto (eigenes Kfz, Firmenwagen, Fahrgemeinschaft/Mitfahrgelegenheit, Carsharing) für den Arbeitsweg die größte Rolle. Momentan sind es 76 Prozent, die im Rahmen des Pendelns ein Auto einsetzen.</p>
<p>Für Nach-Corona planen 58 Prozent der Befragten, das eigene Auto für den Arbeitsweg zu nutzen. Vor-Corona waren es 61 Prozent, unter Corona-Bedingungen sind es momentan 62 Prozent.</p>
<p>Dabei geben in der Pendlerhautstadt München mehr als ein Fünftel (21 Prozent) der Betroffenen an, „wahrscheinlich“ oder „sehr wahrscheinlich“ Parkplatzprobleme an ihrem Arbeitsort zu haben. Deshalb wünschen sich hier fast ein Drittel (31 Prozent) mehr Unterstützung seitens der Arbeitgeber.</p>
<p>Überraschenderweise wünschen sich fast genauso viele Arbeitnehmer (29 Prozent) eine Förderung des Fahrradfahrens durch die Arbeitgeber.</p>
<p>Der Anteil der Befragten, die angeben, derzeit Carsharing-Dienstleister in Anspruch zu nehmen, ging um 3 Prozent gegenüber Vor-Corona (5 Prozent) zurück. Für die Zeit danach planen künftig noch 2 Prozent, solche Angebote zu nutzen.</p>
<p>Interpretationen</p>
<p>„Diese Ergebnisse zeigen deutlich, dass sich die Mobilitätslage in den Ballungsgebieten auch nach Corona nur wenig entspannen wird“, erklärt Gregor Voigt, Geschäftsführer von Toogethr Deutschland, „und dass die Erwartung vieler Unternehmen von künftig mehr Home-Office-Arbeit scheinbar etwas überschätzt sind. Die Menschen möchten wieder überwiegend im gewohnten Büro arbeiten und deutlich weniger im Home-Office.“</p>
<p>„Einer der dramatischsten Befunde ist, dass dabei deutlich weniger als Vor-Corona für den Arbeitsweg mit den öffentlichen Verkehrsmitteln planen“, so der Logistik- und Supply-Chain-Experte weiter. „Und das, obwohl mehr als ein Fünftel mit Parkplatzproblemen am Arbeitsort rechnet, weshalb sich viele hier eine Unterstützung durch den Arbeitgeber wünschen.“</p>
<p>„Doch es gibt auch erfreuliche Entwicklungen. Etwa dass sich fast genauso viele auch eine Unterstützung des Fahrradfahrens durch die Arbeitgeber wünschen“, hebt Voigt abschließend hervor.</p>
<p>Studien-Design</p>
<p>Die Studie wurde vom 2. bis 8. November 2020 durch das Marktforschungsunternehmen Totta über eine Live-Befragung im Internet durchgeführt. Insgesamt beteiligten sich 547 Pendler aus München.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Toogethr Germany GmbH</div>
<p>Toogethr ist ein Startup f&uuml;r Mobilit&auml;tsdienstleistungen. Um berufliches Pendeln angenehmer, effizienter und nachhaltiger zu machen, setzt Toogethr derzeit drei unterschiedliche, integrierbare L&ouml;sungen ein. Diese Produkte richten sich vor allem an Unternehmen, die ihren Mitarbeiter das Pendeln erleichtern m&ouml;chten, sowie Projektentwickler und die Betreiber von Gewerbeimmobilien, die die Attraktivit&auml;t ihrer Angebote steigern wollen.</p>
<p>Die drei L&ouml;sungen k&ouml;nnen einzeln implementiert oder in Kombination eingesetzt werden. Als integriertes Paket entfalten sie ihre optimale Wirkung bei der Reduktion von Stau-Zeiten, Parkraumkosten und der des CO2-Aussto&szlig;es.</p>
<p>Toogethr hat seinen Stammsitz in Utrecht. Organisationen wie Danone, Shell, Tata Steel, DOW, die Gemeinde Nimwegen, das Universit&auml;tsklinikum Radboud UMC, der Flughafen Schiphol, die belgische Thomas-More-Hochschule und Siemens z&auml;hlen bereits zu seinen Auftraggebern.</p>
<p>Mehr Informationen auf Deutsch unter https://www.toogethr.com/de/home</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Toogethr Germany GmbH<br />
Kistlerhofstra&szlig;e 70 Geb&auml;ude 79<br />
81379 M&uuml;nchen<br />
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<div class="pb-contact-item">Maurits van Kuyk<br />
Chief Marketing Officer, Toogethr<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Markus Drewes<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#064;&#116;&#111;&#111;&#103;&#101;&#116;&#104;&#114;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/toogethr-germany-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Toogethr Germany GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Für Pendler: Smarte Lösungen mit Unterstützung des Arbeitgebers</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2020/11/10/fuer-pendler-smarte-loesungen-mit-unterstuetzung-des-arbeitgebers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Toogethr Germany]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[fahrgemeinschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[münchen]]></category>
		<category><![CDATA[Parkraumverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Pendeln]]></category>
		<category><![CDATA[Pendler]]></category>
		<category><![CDATA[Start-up]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2020/11/10/fuer-pendler-smarte-loesungen-mit-unterstuetzung-des-arbeitgebers/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das niederländische Startup Toogethr weitet seine Geschäftstätigkeit nach Deutschland aus. Nur vier Jahre nach Gründung und erfolgreichen Projekten in seinem Heimatland sowie in Belgien ist der Aufbau einer deutschen Tochtergesellschaft mit Sitz in München der nächste strategische Meilenstein. Toogethr bietet Unternehmen aktuell drei integrierbare Mobilitätslösungen, die das Pendeln angenehmer, effizienter und nachhaltiger machen. In Nicht-Corona-Jahren [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das niederländische Startup Toogethr weitet seine Geschäftstätigkeit nach Deutschland aus. Nur vier Jahre nach Gründung und erfolgreichen Projekten in seinem Heimatland sowie in Belgien ist der Aufbau einer deutschen Tochtergesellschaft mit Sitz in München der nächste strategische Meilenstein. Toogethr bietet Unternehmen aktuell drei integrierbare Mobilitätslösungen, die das Pendeln angenehmer, effizienter und nachhaltiger machen.</p>
<p>In Nicht-Corona-Jahren pendeln in Deutschland mehr als 19 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte regelmäßig zur Arbeit, vor allem in die großen Städte. An deren Spitze steht München, laut der aktuellsten, deutschlandweiten Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung, mit 394.000 Pendlern. Es folgen Frankfurt am Main (374.000), Hamburg (350.000) und Berlin (315.000). Das macht die bayerische Hauptstadt auch zu einer der Stau-Metropolen Deutschlands: Mehrere Tage pro Jahr verbringen Pendler zu den Stoßzeiten hier im dichten Verkehr.</p>
<p>Überflüssige Staus, hohe Parkraumkosten, Parkplatzknappheit, genervte Mitarbeiter, Zusatzbelastungen für Personalabteilungen oder Gebäudeverwaltungen, reduzierbarer Parksuchverkehr, ein vermeidbar großer CO2-Fußabdruck des Unternehmens … all das sind weitere Folgen, für die Toogethr mit seinen integrierbaren Technologien Lösungen anbietet. „Dabei zielen wir gleichzeitig auch auf Verhaltensänderungen, Nachhaltigkeitsgedanken, größeren Zusammenhalt und mehr Fitness bei den Mitarbeitern“, erklärt Gregor Voigt. Der bestens vernetzte Logistik und Supply-Chain-Experte wurde zum Geschäftsführer von Toogethr Deutschland berufen. „Deshalb unterstützen wir unsere Kunden nicht nur aktiv bei der Implementierung der Technologien sondern auch bei der Entwicklung von maßgeschneiderten Programmen für die Einführung im Unternehmen.“</p>
<p>Dafür werden die drei zentralen Toogethr-Bausteine, „Cycles“, „Smart Parking“ und „Ride Share“ einzeln oder in Kombination eingesetzt: „Cycles“ ist eine Lösung, die Unternehmensangehörige zur Nutzung des Fahrrades animiert, auch für den Weg zum Arbeitsplatz. „Smart Parking“ ist ein Parkmanagementsystem, das für eine optimale Auslastung des vorhandenen Parkraums sorgt und mit bereits vorhandenen Parksystemen verbunden werden kann. Mit „Ride Share“ werden firmeninterne oder lokale Fahrgemeinschaften professionell organisiert.</p>
<p>“Wir schätzen Deutschland wegen seiner Größe, seinen Ballungszentren und den damit verbundenen, bekannten Verkehrsproblemen als besonders attraktiven Markt“, sagt Joost Bijlsma, CEO von Toogethr. Der nun ausgewählte Standort, München, ist dabei nicht nur die deutsche Pendlerhauptstadt, sondern zählt gleichzeitig zu den innovativsten Regionen der Republik, was Bijlsma zusätzlich zuversichtlich stimmt. „Wir gehen davon aus, dass unsere Apps und die dahinter liegenden Technologien hier besonders gut angenommen werden.“</p>
<p>Toogethr hat seinen Stammsitz in Utrecht. Organisationen wie Danone, Heineken, Shell, Tata Steel, DOW, die Gemeinde Nimwegen, das Universitätsklinikum Radboud UMC, der Flughafen Schiphol, die belgische Thomas-More-Hochschule und Accenture Belgium zählen bereits zu seinen Auftraggebern.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Toogethr Germany GmbH</div>
<p>Um berufliches Pendeln angenehmer, effizienter und nachhaltiger zu machen, setzt Toogethr derzeit drei unterschiedliche, integrierbare L&ouml;sungen ein. Diese Produkte richten sich vor allem an Unternehmen, die ihren Mitarbeiter das Pendeln erleichtern m&ouml;chten, sowie Projektentwickler und die Betreiber von Gewerbeimmobilien, die die Attraktivit&auml;t ihrer Angebote steigern wollen.</p>
<p>Die drei L&ouml;sungen k&ouml;nnen einzeln implementiert oder in Kombination eingesetzt werden. Als integriertes Paket entfalten sie ihre optimale Wirkung bei Reduktion der von Stau-Zeiten, Parkraumkosten und der des CO2-Aussto&szlig;es.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Toogethr Germany GmbH<br />
Kistlerhofstra&szlig;e 70 Geb&auml;ude 79<br />
81379 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +31 (61) 1010882<br />
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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