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	<title>Firma Zentralverband Oberflächentechnik, Autor bei</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung, Intralogistik, Logistik, Luft- / Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik, Mikrotechnik</description>
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		<title>Galvano- und Oberflächentechnik stellt sich erfolgreich aktuellen Herausforderungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralverband Oberflächentechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2018 10:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Galvano- und Oberflächentechnik ist mit soliden Voraussetzungen in das Jahr 2018 und in die SurfaceTechnology GERMANY in Stuttgart gestartet. Dies unterstrich Christoph Matheis, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Oberflächentechnik e.V., am 5. Juni bei der Pressekonferenz der Deutschen Messe AG zum Auftakt der dreitägigen Messe. In der Eröffnungspressekonferenz skizzierte ZVO-Hauptgeschäftsführer Christoph Matheis die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Die Galvano- und Oberflächentechnik ist mit soliden Voraussetzungen in das Jahr 2018 und in die SurfaceTechnology GERMANY in Stuttgart gestartet. Dies unterstrich Christoph Matheis, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Oberflächentechnik e.V., am 5. Juni bei der Pressekonferenz der Deutschen Messe AG zum Auftakt der dreitägigen Messe.</i></b></p>
<p>In der Eröffnungspressekonferenz skizzierte ZVO-Hauptgeschäftsführer Christoph Matheis die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung der Galvano- und Oberflächenbranche, die von der allgemein guten wirtschaftlichen Situation profitiere: Sowohl das Handwerk als auch die Industrie in Deutschland können volle Auftragsbücher vorweisen. Er rechne damit, dass sich der positive Trend auch 2018 fortsetzen werde. Immer strengere Umweltauflagen sowie steigende Energie- und Rohstoffpreise seien zwar „große Herausforderungen, gleichzeitig aber Ansporn und ein Beispiel für die Flexibilität und Innovationskraft der Branche“. Diese sei eng an die Entwicklung der Automobilbranche, die eine prosperierende Phase erlebt, sowie deren Entwicklungstrends Elektromobilität und Leichtbau gekoppelt. „Die Unternehmen der Galvano- und Oberflächentechnik werden sich den aktuellen Trends auch in den nächsten Jahren als kompetente und verlässliche Entwicklungspartner der Automobil- und anderer Industrien stellen“, so Matheis. Betroffen sei die Branche ebenso wie wichtige andere Industriezweige vom Fachkräftemangel, der die kleinen und mittleren Unternehmen der Galvano- und Oberflächentechnik besonders hart treffe. Dies gelte ebenso für den starken Preisanstieg für Rohstoffe wie Zink und Nickel. Aber beispielsweise auch für Kobalt, das im Bereich der E-Mobilität und der Kommunikationstechnologie eingesetzt wird.</p>
<p><b>Unüberschaubare Regulierungspraxis</b></p>
<p>Eine weitere komplexe Herausforderung für die Branche stellt die vielschichtige Regulierungspraxis unterschiedlicher europäischer und nationaler Behörden dar. Ein Beispiel dafür ist die REACH-Verordnung, die seit zehn Jahren in Kraft ist. Dr. Malte Matthias Zimmer, Leiter des ZVO-Ressorts Umwelt- und Chemikalienpolitik, stellte auf der Pressekonferenz infrage, dass die REACH-Verordnung ihr postuliertes Ziel einer deutlichen „positiven Auswirkung auf die öffentliche Gesundheit und die Umwelt“ erreicht. Eine konkrete qualitative Benennung der bis 2018 erzielten Benefits sei nicht erfolgt. Zimmer bezeichnete das Vorgehen der Behörden als „Aktionismus“ und belegte eindrücklich, auf welche Weise die unüberschaubare Regulierungspraxis unterschiedlicher Behörden die Märkte verunsichere, für einen Verlust von Produktionsprozessen ins Ausland sorge, Investitionen verhindere und Arbeitsplätze gefährde. Zur Illustration nannte er Beispiele aus der bisherigen Regulierungspraxis: „Im Zuge der Altautoverordnung wurde Chromtrioxid aus den Passivierungen verbannt. Kobalthaltige Alternativen konnten nach Jahren der Forschung als gleichwertige Alternative eingeführt werden. Nun soll auch Kobalt substituiert werden“, und vermutete: „Die Endlichkeit des Periodensystems der Elemente ist Regulierern anscheinend nicht bekannt.“ Das Thema führte in der Folge zu einer regen, kontroversen Diskussion.</p>
<p><b>ZVO zieht positives Messefazit</b></p>
<p>Die SurfaceTechnology GERMANY 2018 in Stuttgart erlebte eine gelungene Premiere. Die Aussteller des ZVO-Gemeinschaftsstandes, der traditionell einen wichtigen Bereich der Messe darstellt und in diesem Jahr 77 Unternehmen umfasste, lobten neben der Anzahl vor allem auch die Qualität der Besucher. Die teilnehmenden Anbieter aus dem In- und Ausland gaben Antworten auf die ständig wachsenden Anforderungen an die Galvano- und Oberflächentechnik. Dabei ging es neben der Vermeidung kritischer Rohstoffe etwa um die Anpassung an die Entwicklung im Zusammenhang mit Industrie 4.0 oder aber die generelle Reduktion von Ressourcenverbräuchen. Matheis: „Die Aussteller unseres Gemeinschaftsstandes ziehen überwiegend ein gutes bis sehr gutes Fazit. Die Qualität der Kontakte und Gespräche war durch zahlreiche OEM und TIER1-Supplier von Anbeginn hoch. Und am zweiten Messetag hat sich dann auch die erwartete Besucherquantität eingestellt: Die Stände unserer Aussteller waren fast durchweg gut besucht. Sehr positiv entwickelt hat sich die Internationalität der Messebesucher: Gefühlte 50 Prozent kamen aus dem Ausland, viele davon aus dem außereuropäischen Raum.“</p>
<p>Weitere Informationen sowie ein Messe-Video unter <a href="http://www.zvo.org./Aktuelles/Verbandsnews" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.zvo.org./Aktuelles/Verbandsnews</a> </p>
<p><b>Über die Galvano- und Oberflächentechnik:</b></p>
<p>Die Galvano- und Oberflächentechnik ist eine mittelständisch geprägte Industriebranche, die europaweit rund 440.000 Mitarbeiter beschäftigt, davon 50.000 in Deutschland. Allein in Deutschland erwirtschaftet die Branche einen Umsatz von ca. 7,5 Mrd. EUR. Die Struktur der Galvanobetriebe wird dabei von KMUs dominiert, nur ein geringer Anteil der Betriebe erreicht Größen von mehr als 100 Mitarbeitern. Die Oberflächenbranche ist eine Schlüsselindustrie, deren Dienstleistung Voraussetzung für die Funktionalität von Bauteilen, Geräten und Maschinen nahezu jeder anderen Branche ist. Die Galvanotechnik verhindert dabei jährlich Korrosionsschäden von ca. 150 Mrd. EUR. Galvanotechnik ermöglicht eine zuverlässige Funktionalität einer Vielzahl unterschiedlichster Bauteile: Kein Auto verlässt mehr das Band, bei dem nicht wesentliche Teile oberflächenveredelt sind. Die moderne Medizintechnik ist ohne neuere Verfahren der Oberflächentechnik nicht denkbar, aber auch Bauwirtschaft und Sanitärindustrie, die Elektrotechnik und die Elektronikindustrie sowie die Flugzeugindustrie kommen ohne Oberflächenveredelung nicht aus.</p>
<p>Mehr Informationen: <a href="http://www.zvo.org" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.zvo.org</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V.</div>
<p>Der Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V. (ZVO) nahm seine Arbeit am 1. Januar 2000 auf. Mit steigenden Anforderungen an die Branche wurde die Interessenvertretung weiter konzentriert und der ZVO zum Wirtschaftsverband mit reinen Firmenmitgliedschaften umstrukturiert. Aktuell haben sich 230 Unternehmen dem ZVO angeschlossen, der ein starkes Wachstum verzeichnet. Insgesamt repr&auml;sentiert der ZVO &uuml;ber seine k&ouml;rperschaftlichen Mitglieder BIV, DGO, FGK und FiT &uuml;ber 600 Mitgliedsunternehmen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V.<br />
Giesenheide 15<br />
40724 Hilden<br />
Telefon: +49 (2103) 2556-21<br />
Telefax: +49 (2103) 2556-25<br />
<a href="http://www.zvo.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.zvo.org</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Birgit Spickermann<br />
PR<br />
Telefon: +49 (2103) 255621<br />
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E-Mail: &#098;&#046;&#115;&#112;&#105;&#099;&#107;&#101;&#114;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#122;&#118;&#111;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/zvo-zentralverband-oberflaechentechnik-ev/Galvano-und-Oberflaechentechnik-stellt-sich-erfolgreich-aktuellen-Herausforderungen/boxid/910852" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/zvo-zentralverband-oberflaechentechnik-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/910852.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>SurfaceTechnology GERMANY 2018: ZVO-Gemeinschaftsstand auf 3.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralverband Oberflächentechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2018 11:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Namensänderung von O&#38;S in SurfaceTechnology GERMANY positioniert sich das Event vom 5. bis 7. Juni in Stuttgart noch stärker als Messe für Beschichtungstechnologien. Der Zentralverband Oberflächentechnik e.V. (ZVO) bildet mit seinem Gemeinschaftsstand in Halle 1, D27, wieder einen maßgeblichen Bestandteil und tritt so stark wie nie zuvor auf. Die Galvano- und Oberflächentechnik startet [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Mit der Namensänderung von O&amp;S in SurfaceTechnology GERMANY positioniert sich das Event vom 5. bis 7. Juni in Stuttgart noch stärker als Messe für Beschichtungstechnologien. Der Zentralverband Oberflächentechnik e.V. (ZVO) bildet mit seinem Gemeinschaftsstand in Halle 1, D27, wieder einen maßgeblichen Bestandteil und tritt so stark wie nie zuvor auf. </i></b></p>
<p>Die Galvano- und Oberflächentechnik startet mit soliden Voraussetzungen in das Jahr 2018 und in die SurfaceTechnology GERMANY. Die allgemein gute wirtschaftliche Situation hat sich positiv ausgewirkt: Der Gesamtumsatz der Branche „25.61 Oberflächenveredelung und Wärmebehandlung“ dürfte 2017 um etwa 3 Prozent auf 7,8 Milliarden Euro gewachsen sein. Entsprechend hat sich auch die deutsche Galvano- und Oberflächentechnik als ihr wesentliches Segment positiv entwickelt – trotz immer strengerer Umweltauflagen und steigender Energie- und Rohstoffpreise. Sie stellen die Unternehmen zwar vor große Herausforderungen, sind aber gleichzeitig ein Ansporn – und ein Beispiel für ihre Flexibilität und Innovationskraft.</p>
<p><b>Positive Entwicklung der Galvano- und Oberflächentechnik setzt sich fort </b></p>
<p>Die positive Entwicklung belegen auch die jüngsten Zahlen des ZVO-Fachbereichs Chemie und Anlagen, in dem sich Lieferanten von Roh- und Verfahrenschemie, Galvanoanlagen und Komponenten zusammengeschlossen haben. Die jährlich durchgeführte Umfrage unter den Fachbereichsmitgliedern ergab für das Geschäftsjahr 2017 eine Steigerung des Gesamtumsatzes (Anlagen und Chemie) von insgesamt über sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Kategorie „Chemie für Galvanische Metallabscheidung“ verzeichnete ein Plus von vier Prozent.</p>
<p>Der positive Trend wird sich aller Voraussicht nach 2018 fortsetzen. Denn die deutsche Wirtschaft expandiert weiter mit hohem konjunkturellen Grundtempo. Die Auftragslage in der Industrie und das Arbeitsmarktumfeld sind gut, entsprechend ist es auch die Stimmung der Unternehmen und Konsumenten.</p>
<p>Die Galvano- und Oberflächentechnik ist stark abhängig von der Konjunkturentwicklung ihrer Abnehmerbranchen, allen voran der Automobilindustrie. Und auch die sendet bislang positive Signale: Laut VDA stiegen im Februar 2018 die Neuzulassungen in Deutschland um sieben Prozent auf 261.700 Pkw. In den ersten beiden Monaten des laufenden Jahres erhöhten sich die Pkw-Neuzulassungen um zehn Prozent auf 531.100 Einheiten. Seit 1999 wurden in den ersten beiden Monaten nicht so viele Autos verkauft. Insgesamt bestellten inländische Kunden in diesem Jahr bisher gut drei Prozent mehr neue Pkw. Die Order ausländischer Kunden überstiegen im Februar das Vorjahresniveau um gut fünf Prozent. In den ersten zwei Monaten gingen vier Prozent mehr Aufträge aus dem Ausland ein.</p>
<p>Auch in den USA konnten die deutschen Hersteller ihre Verkäufe in einem rückläufigen Gesamtmarkt erneut steigern: In den ersten beiden Monaten übertrafen die deutschen Marken den Vorjahreswert um fünf Prozent.</p>
<p>Ob und wie stark die Automobilbranche – und damit auch die Galvano- und Oberflächentechnik – durch etwaige Importzölle in die USA beeinflusst werden, bleibt abzuwarten. Sollte US-Präsident Donald Trump wie angedroht die Strafzölle auch auf die Einfuhr von Fahrzeugen aus Europa ausdehnen, wären vor allem Automobilbauer ohne Produktionswerke in den USA oder Mexiko betroffen.</p>
<p>Doch trotz des Protektionismus der USA und des insgesamt starken internationalen Wettbewerbs ist die Galvano- und Oberflächentechnik gut positioniert und kann von ihren Stärken, ihrer Qualität, Flexibilität und Innovationskraft profitieren, wie die Aussteller auf der SurfaceTechnology GERMANY 2018 eindrucksvoll belegen werden.</p>
<p><b>Alle Materialien und Branchen auf einer Messe</b></p>
<p>Die SurfaceTechnology GERMANY umfasst das gesamte Spektrum der Oberflächentechnik: Galvanotechnik, Strahltechnik, Nano- und Mikrotechnologie, Thermisches Spritzen, Industrielle Plasma- und Laseroberflächentechnik, Beschichtungsmaterialien, Oberflächenbehandlung, Umweltschutz und Versorgungstechnik, Dienstleistungen, Vorbehandlung, Reinigung sowie Mess-, Prüf- und Analysetechnik. Als einzige horizontal aufgestellte Messe des Jahres und dank eines attraktiven Rahmenprogramms mit Themenclustern und Fachforen bildet sie eine ideale Basis für Kontaktanbahnung, Networking und Wissenstransfer. Die Messe richtet sich an Fachpublikum aus Maschinen- und Anlagenbau, der Automobil-, Metall-, Kunststoff-, Kautschuk- und Zulieferindustrie, Elektronik, Elektrotechnik und Handwerk sowie Lohnbeschichter. In der Vorveranstaltung 2016 war die Entscheiderquote unter den Besuchern aus dem In- und Ausland mit 83 Prozent hoch. Zudem waren rund 80 Prozent der Besucher mit Investitionsabsichten auf die Messe gekommen. Die Deutsche Messe AG rechnet bei der diesjährigen Veranstaltung mit 300 Ausstellern aus 35 Ländern und 6.500 Fachbesuchern. Hinzu kommen 31 Vorträge.</p>
<p><b>Rund 75 Aussteller auf dem ZVO-Gemeinschaftsstand</b></p>
<p>Der Gemeinschaftsstand des ZVO wird bei der diesjährigen SurfaceTechnology GERMANY mit einer Ausstellungsfläche von 3.500 Quadratmetern an den Start gehen. Damit belegt er annähernd die Hälfte der Nettoausstellungsfläche von Halle 1 des Stuttgarter Messegeländes. Rund 75 Aussteller werden dort ihre Produkte, Dienstleistungen und Innovationen vorstellen:</p>
<p>Die Harteloxal-Schicht HART-COAT<sup>®</sup> der <b>AHC Oberflächentechnik GmbH</b> zeichnet sich durch ihre Gleiteigenschaften, Verschleißschutz und Korrosionsbeständigkeit aus. Sie bildet sich durch anodische Oxidation in einem gekühlten Säureelektrolyten. Der Aluminium-Grundwerkstoff wandelt sich an seiner Oberfläche in Aluminiumoxid um. Dabei wächst die Oxidschicht zu gleichen Teilen nach innen und nach außen, wodurch eine definierte Maßänderung des Bauteils entsteht. Dank ihrer atomaren Bindekräfte bildet die Schicht einen guten Verbund mit dem Grundmaterial, aus dem die Schicht entstanden ist. Die Härte des Aluminiumoxids bewirkt eine hohe Verschleißfestigkeit. Zur Verbesserung der Gleiteigenschaften ist die HART-COAT<sup>®</sup>-Schicht zusätzlich mit eingelagerten PTFE-Gleitstoffen versehen (HART-COAT<sup>®</sup>-PLUS). Das Reinigen der Oberfläche und auch die Entformung werden darüber hinaus durch ihr Antiadhäsionsverhalten erleichtert.</p>
<p>Die <b>AIRTEC MUEKU GmbH</b> bietet innovative und umweltfreundliche Abluftreinigungstechnologien. Das Unternehmen, unter den Branchenführern in Europa, entwickelt, produziert und installiert hochwertige und speziell auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnittene Lösungen für die Galvanotechnische-, Chemische-, Pharma-, und Stahlindustrie. Zum Portfolio zählen Anlagenbau, Abluftanlagen, Ventilatoren, Verdunster, Behälter, Apparate- und Rohrleitungsbau, Planung und Konstruktion, Wartung und Steuerung, Förderung.</p>
<p>Die <b>Atotech Deutschland GmbH </b>stellt ihre verschiedenen Schichten vor: Der silberne Zinklamellen Basecoat Zintek® ONE HP erreicht in Abhängigkeit der Teilegeometrie und gewählten Applikationstechnik den hervorragenden Korrosionsschutz von 720 Stunden NSST mit nur einer Schicht. Der neue silberne Basecoat Zintek® 200 XT bietet eine hervorragende Korrosionsbeständigkeit und reduziert die Weißrostbildung auf ein Minimum. Er erreicht im neutralen Salzsprühtest (NSST) nach ISO 9227 einen Korrosionsschutz von 1.700 Stunden oder mehr. Zintek® Top XT ist ein anorganischer, wasserbasierender Topcoat mit integriertem Schmiermittel, der sich dank sehr dünner Schichten für die Beschichtung von Befestigungselementen wie Bolzen, Schrauben, Muttern, Federn und Stanzteilen usw. eignet. Er bietet unübertroffene NSST- sowie zyklische Korrosionsbeständigkeit. Der Zinklamellenbasecoat Zintek® 300 HP bietet einen hohen Korrosionsschutz und eine erhöhte Beständigkeit gegen Weißrost und enthält schwarze Pigmente für ein gleichmäßiges, tief schwarzes Erscheinungsbild. In Verbindung mit Atotechs schwarzen Topcoats Techdip® oder Techseal® werden silberne Optikfehler vermieden.</p>
<p>Techseal® Black SL T ist ein organischer Topcoat, der eine tiefschwarze, matte und gleichmäßige Optik liefert und ein Schmiermittel für definierte Reibwerte enthält. Er ist Teil des von Atotech zugelassenen Beschichtungssystems in der Volkswagen-Spezifikation TL 233 für schwarze Beschichtungen für Verbindungselemente.</p>
<p>Die <b>AxynTeC Dünnschichttechnik GmbH</b> präsentiert ihre aktuellen DLC-Beschichtungen, die eine hohe Härte, geringe Reibung und strukturelle Kompaktheit aufweisen. Dadurch eignen sie sich für den Verschleiß- und Korrosionsschutz von Bauteilen, Komponenten und Werkzeugen. Ihren Einsatz finden die axyprotect® Beschichtungen im Automobil- und Maschinenbau, im Rennsport, in Halbleitertechnik und Design und aufgrund der Biokompatibilität auch in der Medizintechnik.</p>
<p>Schwerpunktthemen der <b>COVENTYA GmbH</b> sind in diesem Jahr vor allem der kathodische Korrosionsschutz und der Bereich Chemisch Nickel. Im Bereich des kathodischen Korrosionsschutzes legt das Unternehmen den Schwerpunkt auf Zink-Nickel-Verfahren mit Membrantechnologie. Darüber hinaus stellt COVENTYA kobaltfreie Verfahren und eine neue Generation von Top Coats speziell für die Automobilindustrie vor. Die ENOVA Chemisch-Nickel-Systeme sind vielseitig einsetzbar und werden in verschiedenen Applikationen angewendet. So zeigen zum Beispiel die High-Phos-Verfahren einen exzellenten Korrosionsschutz und lassen sich gut in Elektronikanwendungen einsetzen. Die ENOVA Produktpalette umfasst ebenfalls Dispersionssysteme, die zur Verbesserung der Verschleiß-Eigenschaften beitragen. Eine Neuerung ist das Verfahren ENOVA EF 587, das sich durch seine vielseitige Einsetzbarkeit und die konstante Performance auszeichnet. Die ENOVA RI-Serie zeigt beispielhaft die aktuellen Entwicklungen im Bereich Chemisch Nickel.</p>
<p>Die Abteilung Galvanotechnik des <b>Fraunhofer Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA</b> forscht und entwickelt entlang der gesamten Wertschöpfungskette der industriellen Galvanotechnik. Prozess- und Elektrolytentwicklungen stehen ebenso im Fokus, wie Fragen der Anlagenentwicklung und -planung. Abgerundet wird das Portfolio durch Dienstleistungen wie Schadensfallanalysen, Machbarkeitsstudien, Potenzialanalysen und Lieferantenbewertungen. Am Stand stehen die Galvanotechnik-Experten des IPA bereit, um Fragestellungen rund um die Galvanotechnik, aktuelle Forschungsthemen und zukünftige Bedarfe zu diskutieren. Die auch international einzigartige Aufstellung macht das IPA zu einem weltweit anerkannten Projektpartner für die Beschichtungsindustrie. </p>
<p>Die <b>H2O GmbH</b> präsentiert effiziente Lösungen zur Aufbereitung von Industrieabwässern. Die VACUDEST Vakuumverdampfer schonen nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel. Sie sind aktuell in sechs Anlagengrößen und 17 Leistungsgrößen verfügbar. Jüngstes Mitglied der Familie ist die VACUDEST XXL. Mit 30.000 m³/Jahr hat sie die bisher größte Kapazität in der 30-jährigen VACUDEST-Geschichte und ist einzigartig im Bereich der Brüdenverdichtung. Durch patentierte Technologien gelingt mit den Anlagen eine nahezu glasklare Aufbereitung von Industrieabwässern, die auf diese Weise bestens für die Wiederverwendung im Produktionsprozess geeignet sind. Durch die Kreislaufführung wird somit ein Großteil der Entsorgungskosten eingespart und wertvolle Frischwasserressourcen werden geschont.</p>
<p><b>HEHL GALVANOTRONIC</b> wird den neuen Anforderungen aus Industrie 4.0 durch die stetige Weiterentwicklung ihrer unterschiedlichen Prozessleitrechner-Steuerungs-Systeme gerecht. Zum Beispiel kann die Prozessleitrechner-Software von HEHL als Protokoll-Viewer eingesetzt werden. Allein mit einer Netzwerk-Anbindung des PC an den Server lassen sich damit von überall auf der Welt beispielsweise Artikel und Programme erstellen und anpassen oder Protokolle betrachten, ohne die laufende Produktion zu beeinträchtigen.</p>
<p>Neu ist auch die E-Mail- und/oder PopUp-Benachrichtigung für Aufträge und die artikelspezifische Änderung der Fahr-, Hub- und Senk-Geschwindigkeiten. Außerdem bietet HEHL eine Qualitäts-Überwachung: Störungen an Verbrauchen oder das Überschreiten von Toleranzzeiten an als qualitätsrelevant gekennzeichneten Bädern werden gemeldet. Darüber hinaus können auch einzelne Stör-Meldungen als qualitätsrelevant eingestuft werden. Eine tabellarische Aufstellung der gefertigten Warenträger im Hauptfenster verschafft einen Überblick über die Produktivität.</p>
<p>Zu den HEHL-Standards gehören unter anderem eine umfängliche Protokollierung aller produktionsrelevanten Daten, ebenso wie eine detaillierte Änderungs-Historie bei Artikeln, Programmen und Vorgabezeiten. Optional kann individuell für jeden an der Anlage angeschlossenen Verbraucher festgelegt werden, ob er ab dem Warenträger-Start überwacht werden soll. Der Warenträger kann erst dann gestartet werden, wenn sämtliche zu überwachenden Verbraucher in Ordnung sind – ein wichtiger Aspekt bei Artikeln mit hohen Qualitätsansprüchen.</p>
<p>Der niederländische Pumpen- und Filterhersteller<b> Hendor</b> <b>Pompen BV</b> präsentiert an seinem Stand unter anderem eine neue Tauchpumpe speziell für Gaswäscher und ein Gerät zur Rückgewinnung von Edelmetallen.</p>
<p>Die <b>HSO Herbert Schmidt GmbH &amp; Co. </b><b>KG</b> produziert an mehreren Standorten weltweit innovative Spezialchemie für die Galvanotechnik und zählt zu den führenden Unternehmen im Bereich der Oberflächenbeschichtung. Auf der diesjährigen SurfaceTechnology GERMANY stellt das Unternehmen wieder Innovationen aus dem dekorativen und funktionellen Bereich des HSO EcoPlast- und HSO EcoPROTEC-Systems vor: Chrom (VI)-freie Beizsysteme, helle und dunkle dreiwertige Chrom- und Mattchromoptiken, hochaktive Palladiumaktivatoren, alkalische Zink-Nickel-Verfahren mit perfekter Schichtdickenverteilung und Tiefenstreuung und vieles mehr.</p>
<p><b>Die Wilhem Humpert GmbH &amp; Co. KG </b><b>bietet </b>Chrom(III)-Beschichtungen als Alternative zur bisherigen Chrom(VI)-Oberflächenveredelung an. Die Galvanostandorte in Wickede und Iserlohn verfügen jeweils über eine Doppelnickel-Chrom-Gestellgalvanik. Im Hauptwerk in Wickede besteht bereits seit über einem Jahr die Möglichkeit einer Oberflächenbeschichtung im REACH-konformen Chrom(III)-Verfahren – für Klein- und Großserien. Das Ergebnis entspricht sowohl im Farbton als auch in der Korrosionsbeständigkeit der bekannten Qualität. Das Werk in Iserlohn hat sich unter anderem auf die Verchromung von Kopfstützbügeln- und -stangen für den Automotive Bereich spezialisiert.</p>
<p>Die <b>ICOM Automation</b> zeigt drei für Galvanikbetreiber und -hersteller bedeutende Softwareprodukte: Die Anlagensteuerung GalvaCom ist eine Automatisierungslösung mit intuitiver Bedienung und übersichtlicher Visualisierung. Sie zeichnet sich durch Flexibilität, hohe Ausfallsicherheit und ein ausgereiftes Protokollierungsystem aus. Neben einfacher Artikel- und Rezeptverwaltung bieten innovative Funktionen wie frei einstellbare Badbehandlungs- und Toleranzzeiten oder automatische Stromdichtenkorrekturen innerhalb vorgegebener Grenzen entscheidende Produktionsvorteile für Betreiber von Galvanikanlagen.</p>
<p>Die Abwassersteuerung AwaCom ist speziell auf die Anforderungen der Abwasseraufbereitung und Betriebswasserentsorgung moderner Galvanoanlagen zugeschnitten. Sie zeigt die Betriebszustände aller Anlagenteile in Einzelbildern und vereinfacht die Bedienung von Behandlungsparametern enorm. Zudem bietet nur AwaCom einen Programmeditor für die Chargenbehandlung, mit dem eine ressourcenschonende Abfolge der Behandlungsschritte selbst bestimmt werden kann. Das Labor- und Wartungssystem LawaCom stellt eine Vielzahl von Funktionen zur Datenverarbeitung im Umfeld des Galvanikbetriebs bereit. Neben der Hauptaufgabe der Erfassung, Überprüfung und Leitung der Badversorgung und -pflege erlaubt es die Verwaltung und Protokollierung der laufenden Anlagenwartung. Zur Überwachung der Chemikalien und physikalischen Messgrößen stellt das Programm eine integrierte Größen-, Stoff- und Abwasserverwaltung bereit.</p>
<p>Die <b>LSR GmbH</b> bietet energieeffiziente und umweltschonende Anlagen zur Oberflächenbehandlung – unter Einsatz modernster Technik wie Wärmerückgewinnung und Rückführung der Prozessenergie, wassersparender Spültechnik und der Optimierung von Leitungsverlusten. Dabei legt LSR derzeit besonderes Augenmerk auf eine Arbeitserleichterung durch automatische Bestückung zur Behandlung und Beschichtung von Einzelteilen oder Teilen auf Gestellen. Während die Behandlung von Schüttgut häufig schon teil- oder sogar vollautomatisiert abläuft, werden Einzel- oder Gestellteile fast ausschließlich händisch bestückt. Anlagenbetreiber äußern immer häufiger den Wunsch, diese Aufsteck- und Abnahmearbeiten zu automatisieren – zur Arbeitserleichterung und für mehr Wirtschaftlichkeit.</p>
<p>Für das teil- oder vollautomatisches Handling von geeigneten, das heißt durch ein Greifersystem aufnehm- und platzierbaren Teilen, bieten sich Linearachsen, Hubspindelachsen, Linearförderer, Transferbänder und Knickarmroboter in allen Variationen an. Die Greifertechnik stimmt LSR genau auf die jeweiligen Teile ab.</p>
<p>Mit der neuen horizontalen Containerpumpe B200 präsentiert die <b>Lutz Pumpen GmbH</b> eine neue Möglichkeit, Flüssigkeiten professionell aus Containern (IBC= Intermediate Bulk Container) zu entnehmen. Die am Bodenauslauf angeschraubte axiale Kreiselpumpe fördert die Flüssigkeit auf ein höheres Niveau bzw. verbessert deutlich die hydraulische Leistung im Vergleich zum hydrostatischen Auslauf. In Verbindung mit einem Schlauchset und Zapfventil können auch kleine Chargen gezielt um- bzw. abgefüllt werden. Ein weiteres Produktmerkmal ist das variable Antriebskonzept. Es stehen die bekannten Lutz Universal- und Druckluft-Motoren zur Auswahl. Wie bei konventionellen Fass- und Containerpumpen ist ein Betrieb gegen eine geschlossene Armatur, zum Beispiel ein Zapfventil, möglich. Die zweiteilige Pumpe hat Clamp-Verbindungen nach DIN 32676, ist leicht zerlegbar und einfach zu reinigen. Durch das Edelstahlgehäuse und die Verwendung lebensmittelkonformer Materialien werden die neuesten europäischen Sicherheitsstandards für Lebensmittelkontakt [Verordnung (EG) Nr. 1935/2004 und (EU) 10/2011] erfüllt. Somit dürfen die Pumpen das Glas-Gabel-Symbol tragen und empfehlen sich für den Food- und Kosmetikbereich. Die Lutz B200 gibt es in fünf verschiedenen Varianten, die sich mit spezifischem Zubehör ergänzen lassen.</p>
<p><b>Mazurczak Thermoprozesse</b>, einer der führenden Hersteller für das Heizen, Kühlen und Regeln von aggressiven Flüssigkeiten im Bereich der Leiterplatten- und Oberflächentechnik, präsentiert neben den bekannten Sicherheitsbadwärmern ROTKAPPE<sup>®</sup> mit integriertem Anti-Brand-System jetzt auch ein Komplettsortiment an Wärmetauschern SYNOTHERM<sup>®</sup> zur indirekten Beheizung und Kühlung von Prozessflüssigkeiten: Die metallischen Plattenwärmetauscher SYNOTHERM<sup>®</sup> aus Titan und Edelstahl sind als indirekte Beheizung und Kühlung für den Einsatz in Anlagen und Behältern konzipiert. Insbesondere die Platzersparnis bei gleichen Leistungsdaten spricht für den Einsatz von Plattenwärmetauschen. Die Plattenwärmetauscher SYNOTHERM<sup>®</sup> werden individuell nach Kundenanforderungen projektiert und realisiert. Die Kunststoffwärmetauscher SYNOTHERM<sup>®</sup> aus PFA werden in stark sauren Prozessflüssigkeiten eingesetzt. Der Werkstoff PFA weist eine hervorragende thermische und chemische Beständigkeit auf. </p>
<p>Die <b>Media Soft Software Technology GmbH</b>, ERP-Spezialist für Oberflächenveredelung, zeigt die aktuelle Version seiner Branchensoftware OTEC<sup>®</sup> mit vielen Innovationen und nutzerfreundlichen Features. OTEC<sup>®</sup> deckt sowohl die kaufmännischen Anforderungen mit Angebotswesen, Auftragsabwicklung, Fakturierung, Warenwirtschaft und Lagerverwaltung ab, als auch die betrieblichen Belange wie Produktionsplanung und -steuerung (PPS), Betriebsdatenerfassung (BDE) und Qualitätsmanagement. Die überarbeiteten OTEC<sup>®</sup> BDE-Stationen wurden beispielsweise um die Anzeige von hinterlegten Dokumenten, Bildern und Normen sowie Präventivtexten für QM und BDE, den automatischen Druck von VDA-Labels entsprechend den vereinnahmten Ladehilfsmitteln/Verpackungen oder die einfache Dokumentation von Wareneingängen und -ausgängen per Smartphone App OTEC<sup>®</sup> PicAssO erweitert. Weitere Funktionen innerhalb der OTEC<sup>®</sup> Smartphone App ermöglichen die schnelle und einfache Hinterlegung von Artikelbildern, Bildern zu Arbeitsanweisungen und die Zuordnung von Gestellen zu Artikeln und Aufträgen. Ebenso ist es möglich über OTEC<sup>®</sup> PicAssO Ware ein- und umzulagern, die Ablieferung per Unterschrift zu dokumentieren sowie generelle Dokumentationen in OTEC<sup>®</sup> zu hinterlegen.</p>
<p>Die <b>Deutsche METROHM Prozessanalytik</b> <b>GmbH &amp; Co. KG</b> fertigt flexible und modulare Atline-, Online- und Inline-Analysensysteme, die sie gemeinsam mit dem Kunden entwickelt und durch das ganze Geräteleben hindurch begleitet<b>. </b><b>Am ZVO-Gemeinschaftsstand präsentiert das Unternehmen unter anderem die neuen 2026 Titrolyzer und 2029 Photometer. </b>Hohe Verfügbarkeit, geringer Chemikalienverbrauch, zuverlässiger 24/7-Betrieb und eine anwenderfreundliche Benutzeroberfläche machen den 2026 und 2029 Prozessanalysator zum Gerät der Wahl für die Online-Analytik. Der 2026 ist in zwei Grundausstattungen für potentiometrische und pH-Messungen erhältlich. Der 2029 ist ein Photometer für kolorimetrische Bestimmungen.</p>
<p>Die <b>Munk GmbH</b> bietet in diesem Jahr wieder ein breites Spektrum an innovativen Gleichstromkonzepten. Auf Basis der bekannten Hochstrommodule aus der Reihe PSP Family sind noch flexiblere und individuellere wassergekühlte oder luftgekühlte Lösungen erhältlich. Darüber hinaus stellt Munk unter dem Schlagwort Industrie 4.0 interessante Bedien- und Informationsvarianten vor. Der hochflexible Tower, das luftgekühlte, modulare 19“-Konzept ist schnell und vielseitig vor Ort montiert, bis zu 7.500 A Ausgangsstrom als Einzelstromlösung sind einfach realisierbar. Die modulare Variante mit ihrer raffinierten freitragenden Gehäusekonstruktion bietet universelle Upgrade-Möglichkeiten. Die wassergekühlten Gleichrichtergeräte PSP 2540 und PSP 5080 bieten neben der hohen Packungsdichte auf engstem Raum individuelle Installationsmöglichkeiten. Mit zweimal 170 Kilogramm und einer Grundfläche von 0,48 Quadratmetern können bis zu 5.000 A leicht realisiert werden. Für die Optimierung des Wasserkühlkreises gibt es eine systemkonforme Boostereinheit, die Betauung vermeidet und Langlebigkeit fördert. Die Mehrkreisstromversorgung nano-design in niedriger Bauhöhe (&lt; 1.500 Millimetern), mit bis zu sechs individuell regelbaren Gleichrichterstufen ausgestattet, erlaubt bis zu sechsmal 1.500 A, dreimal 3.000 A oder zweimal 4.500 A Ausgangsstrom. Die zentrale Einspeisestation und selektive Unterverteilung, Bündelung der Schnittstellen und der Kühlung gehören zum Standard der MUNK multi-circuit Einheiten.  Die jüngste Gruppe der mobilen Kompaktgeräte wird unter dem Namen PSP Box geführt. Sie sind hochleistungsfähig mit Strömen bis zu 1.500 A, als mobile Kompakteinheit mit modernsten Schnittstellenoptionen.</p>
<p>Die <b>Qubus </b>Planung und Beratung Oberflächentechnik GmbH präsentiert gemeinsam mit Ihrem Verbundpartner IFO ein einzigartiges Netzwerk an Dienstleistungen rund um die Oberflächentechnik und Kompetenz aus einer Hand. In den Geschäftsfeldern Managementsysteme, Umwelt und Arbeitssicherheit, Brandschutz und Anlagen- und Fabrikplanung ist es für den Ingenieur-Dienstleister das Ziel, schlanke und pragmatische Lösungen für seine Kunden zu erarbeiten. Und am gemeinsamen Standort in Schwäbisch Gmünd können im erst kürzlich auf 350 Quadratmeter erweiterten Laborkompetenzzentrum des neutralen und akkreditierten IFO-Instituts neben Restschmutzbestimmungen auf Bauteilen, Prüfung von Beschichtungssystemen, Materialprüfungen sowie Korrosion- und Klimaprüfungen nun auch Großteile mit Abmessungen bis zwei Meter geprüft werden.</p>
<p>Die <b>RIAG Oberflächentechnik AG</b>, global agierenden Entwickler und Anbieter von Prozesschemikalien für Verfahren zur chemischen und elektrochemischen Behandlung von Metallen, bietet Qualität, Beratungskompetenz, individuelle Betreuung und Versorgungssicherheit. Am Schweizer Produktionsstandort sind mehr als 800 Rohstoffe auf Lager. Ein Team aus hochspezialisierten Fachkräften versorgt Kunden aus der ganzen Welt, die ihrerseits Produkte sämtlicher Schlüsselindustrien behandeln. Große Bevorratung auf Kundenseite ist nicht notwendig, da RIAG durch seine logistischen Prozesse eine schnelle Lieferung sicherstellen kann. Die Anforderungen sind je nach Werkstoff völlig unterschiedlich, und die Märkte entwickeln sich rasant, beispielsweise durch den Leichtbautrend in der Automobilindustrie. Deshalb wird bei RIAG ständig geforscht, kritisch hinterfragt und weiterentwickelt. Bestes Beispiel dafür ist der Chemisch Nickel-Markt, den die RIAG heute im Sinne der Kunden in Europa dominiert.</p>
<p>Fokussiert auf Industrie 4.0 und engagiert in zukunftsorientierten Forschungsprojekten präsentiert die <b>Softec AG</b> eine innovative und umfassende Erweiterung ihres Leistungsportfolios: Mit OMNITEC lassen sich Durchlaufzeiten verkürzen, außerdem garantiert die ERP-Lösung größtmögliche Termintreue, Transparenz und Mobilität. Und zwar durch passgenaue Kalkulation, effiziente Auftragsabwicklung, automatisch überwachte Qualität, eingebaute Prozesssicherheit, optimierte Planung, zuverlässige Logistik und mobile Vernetzung.</p>
<p>Die <b>Technic Deutschland GmbH</b> präsentiert eine Reihe neuer galvanischer Verfahren: Technibrite HT 1000 ist ein neues Glanzzinn-Verfahren, das einen im Vergleich zu konventionellen Verfahren deutlich erweiterten Temperaturarbeitsbereich ohne Verlust des Glanzgrades aufweist. Es erlaubt die Abscheidung spiegelglänzender Zinnschichten auch bei höheren Zinnkonzentrationen über einen weiten Stromdichtebereich und zeichnet sich durch eine hohe kathodische Stromausbeute aus. TechniStan JM 7000 ist ein sulfatbasiertes Mattzinn-Verfahren, das die Abscheidung organikarmer Schichten erlaubt. Ebenso das MSA-basierte Mattzinn-Verfahren Techni NF JM 8000. Die Schichten weisen eine laterale Schichtstruktur auf, welche die Whiskerbildung minimiert und eine hervorragende Lötfähigkeit gewährleistet. Goldeneye Nickel ist ein neuartiges galvanisches Nickelsystem, das hochduktile, harte, korrosions- und verschleißbeständige Schichten mit einer ausgezeichneten Verteilung abscheidet. Das Verfahren arbeitet mit Nickelkonzentrationen im Bereich von 20 bis 50 g/l und Stromdichten von 0,1 – 30 A/dm². Durasil NiW ist in Verfahren zur Abscheidung von Nickel-Wolfram-Legierungsschichten mit einer Legierungszusammensetzung 65/35 Prozent Ni/W, ± 5 Prozent. Die abgeschiedenen Schichten weisen eine hohe Abrieb- und Korrosionsbeständigkeit auf. Das einfach zu führende Verfahren kann in vielen Fällen Hartchrom ersetzen.</p>
<p><b>Umicore Electroplating</b> zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Edelmetall-Elektrolyten und -Präparaten sowie ausgewählten</p>
<p>Spezialverfahren für die Oberflächenbeschichtung. Darüber hinaus fertigt das Unternehmen edelmetallbeschichtete, dimensionsstabile Anoden</p>
<p>für galvanische Verfahren oder für die Wasseraufbereitung. Die Gold-Elektrolyte aus der AURUNA<sup>®</sup> -Serie für dekorative und funktionelle Anwendungen zählen zu den Klassikern des Portfolios und sind führend, wenn es um die Beschichtung von Steckverbindern, Smartcards, Leiterplatten und anderen Elektronik-Komponenten geht. ARGUNA<sup>®-</sup>Silber-Elektrolyte bieten perfekte Oberflächen sowohl in dekorativen als auch bei technischen Applikationen. PALLUNA<sup>®</sup>-Palladium-Elektrolyte sind ammonium- und chloridfrei. Sie überzeugen als Zwischenschichten sowie als Diffusionssperre und Korrosionsschutz, aber auch im dekorativen Bereich.  Zur Planung und Konstruktion von Platin-Titan- oder Platin-Niob-Anoden verwendet Umicore ein weltweit einzigartiges Beschichtungsverfahren – die Hochtemperaturelektrolyse. Dadurch sind die Produkte hochwertig, wartungsarm, kosteneffizient und auch umweltfreundlich. Seit mehr als zwei Jahren werden auch Mischmetalloxid-Anoden hergestellt und auf Basis CAD-gestützter Konstruktionen für viele Anwendungsgebiete konfektioniert. Umicore bietet außerdem zwei hochinnovative Lösungen für den Anlaufschutz: Umicore Sealing 691 EL, der Schutz  für technische Produkte, und Umicore Anlaufschutz 616 PLUS als Premium-Lösung für dekorative Anwendungen.</p>
<p>Die <b>Walter Werner GmbH</b>, Spezialist für Metallveredelung, stellt am ZVO-Gemeinschaftsstand ihre drei Kompetenzbereiche vor: Galvanisieren, Lackieren und Haftmittel-Beschichten. Als Lohnbeschichter ist das Unternehmen mit circa 200 Mitarbeitern Anbieter für Metall- und Kunststoffveredelungen durch galvanische, chemische und organische Beschichtungen aus einer Hand. Selbst nicht alltägliche, logistische Leistungen können entsprechend den jeweiligen Kundenanforderungen erbracht werden. So veredelt die Walter Werner GmbH auch Komponenten aus Spanien, Frankreich, den Niederlanden, Polen, Tschechien, Slowakei, Taiwan, Indien und China.</p>
<p>Die <b>Whitford GmbH</b>, Hersteller und Entwickler von Fluorpolymerbeschichtungen, bietet Beschichtungssysteme für die unterschiedlichsten Werkstoffe und Märkte. Das Unternehmen mit globaler Fertigung und technischem Support verfügt über umfangreiche Laboreinrichtungen mit modernsten Prüf- und Auswerteeinrichtungen, die Kleinserienfertigung und -prüfung sowie Skalierungen erlauben.</p>
<p>Whitford Produkte finden sich in allen Bereichen der Industrie unter den Produktnamen Xylan®, Matrix und Resilon®. Sie bieten hervorragende Antihaft- und Gleiteigenschaften, niedrige/kontrollierte Reibung, Verschleißfestigkeit, Geräuschreduzierung, Korrosionsschutz und Korrosionsbeständigkeit, chemische Beständigkeit, hohe Temperatur- und UV-Beständigkeit, exzellente Trennwirkung, Trockenschmierung, Abriebbeständigkeit und Farbgestaltung. Die Beschichtungen können auf vielen Substraten appliziert werden und finden beispielsweise bei Gummiprofilen in der Automobilindustrie, Befestigungselementen im Offshore-Bereich, im Maschinenbau, in der Lebensmittelproduktion, bei Kopierwalzen, Gartengeräten oder Fahrzeug- bzw. Motorenteilen Anwendung.</p>
<p><b>WIOTEC<sup>®</sup></b> stellt eine neue dunkel-anthrazitfarbene, hoch dekorative Oberfläche auf Chrom(III)-Basis vor: WICROM<sup>®</sup> black hat eine hervorragende Deckkraft und Abriebfestigkeit. Als einer der wenigen Oberflächenveredler in Europa kann das Unternehmen Elektrobauteile wie Stromführungsschienen aus Aluminium, Kupfer oder Messing in Verarbeitungslängen bis zu sechs Metern verzinnen, in Glanz- oder Mattzinn. WIOTEC<sup>® </sup>bietet nicht nur hochwertige Veredelung von Oberflächen, sondern auch sämtliche vor- und nachgelagerten Prozesse der Wertschöpfung sowie ein professionelles Baugruppenmanagement.</p>
<p>Die <b>WMV Apparatebau GmbH</b> präsentiert ihr mit innovativen Ideen weiterentwickelte Beschichtungsstation-System TULZ (Tauch-Umwälz-Lackier-Zentrifuge). Die in den WMV-Beschichtungsanlagen eingesetzte robuste und bewährte Beschichtungsstation, die zur Verwendung von schüttbaren Massenteilen mit einer Belademenge von bis zu 250 Kilo pro Beschichtungskorb bei einer Durchsatzleistung von bis zu 7,5 t/h vorwiegend bei der Zink-Lamellen-Beschichtung Verwendung findet, wurde den Kundenanforderung angepasst. Der Kunde hat nun eine Vielzahl an frei wählbaren Behandlungsprozessen zur Auswahl und kann mit der neuen Erweiterung seine Ware in Schrägstellung eintauchen, umwälzen und abschleudern. Durch die konstruktive Erneuerung der Lackbehälter sowie eine Verbesserung der Antriebsmodule ist es gelungen, schöpfende Ware sowie Ware mit komplizierter Geometrie vollständig und ohne Rückstände zu beschichten. In Kombination mit dem patentierten „Paint-Recovery-System (PRS)“ zeigen sich beste Beschichtungsergebnisse und eine signifikante Reduzierung des Lackverbrauchs. Seit 2017 steht außerdem das neue WMV-Technologiezentrum. Mit den bekannten WMV-Systemen und den Neuentwicklungen im Bereich der Zink-Lamellen-Beschichtungsanlagen erweist es sich als Komplettlösung für jegliche Art der Oberflächenbehandlung von Schüttgut und Gestellteilen.</p>
<p>Der Technologiedienstleister und Lizenzgeber in der Stückverzinkungsindustrie <b>ZINQ® Technologie GmbH</b> führt auf der Messe Live-Verzinkungen durch. An der transportablen Technikumsanlage wird mit identischen Schmelzmaterialien gearbeitet wie im hochskalierten Industriemaßstab. Und wie im Original besitzt auch die Messeanlage einen Mini-Kran, mit dem vorgefertigte Musterbleche ins Tauchbad eingebracht werden. In der Realität haben die Anlagen der ZINQ-Gruppe Kesselabmessungen von bis zu 19 Metern Länge, in denen sich großvolumige Bauteile in einem Arbeitsgang verzinken lassen.</p>
<p>Das Feuerverzinken ist die nachhaltigste und sicherste Methode, um Stahl vor Korrosion zu schützen. ZINQ besitzt mit den beiden Stückverzinkungsoberflächen microZINQ® und duroZINQ® die einzigen C2C-zertifizierten Produkte in der Oberflächentechnik. microZINQ® ist darüber hinaus mit dem Rohstoffeffizienz-Preis prämiert und überzeugt durch einen um 80 Prozent reduzierten Materialeinsatz, bei einer je nach Anwendung deutlich verbesserten Leistungsfähigkeit </p>
<p><b>LASYS, Castforge und Automotives Shows laufen parallel</b></p>
<p>Zusätzliche Anregungen und Synergien für Aussteller wie Besucher bieten einige Veranstaltungen, die parallel zur SurfaceTechnology GERMANY 2018 in Stuttgart stattfinden: die LASYS, internationale Fachmesse für Lasermaterialbearbeitung in Halle 4, die Castforge, Fachmesse für Guss- und Schmiedeteile mit Bearbeitung in Halle 6 sowie verschiedene Automotive Shows in den Hallen 7, 8, 9 und 1.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V.</div>
<p>Der Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V. (ZVO) nahm seine Arbeit am 1. Januar 2000 auf. Mit steigenden Anforderungen an die Branche wurde die Interessenvertretung weiter konzentriert und der ZVO zum Wirtschaftsverband mit reinen Firmenmitgliedschaften umstrukturiert. Aktuell haben sich 233 Unternehmen dem ZVO angeschlossen, der ein starkes Wachstum verzeichnet. Insgesamt repr&auml;sentiert der ZVO &uuml;ber seine k&ouml;rperschaftlichen Mitglieder BIV, DGO, FGK und FiT &uuml;ber 600 Mitgliedsunternehmen.</p>
<p>&Uuml;ber die Galvano- und Oberfl&auml;chentechnik:</p>
<p>Die Galvano- und Oberfl&auml;chentechnik ist eine mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte Industriebranche, die europaweit rund 440.000 Mitarbeiter besch&auml;ftigt, davon 50.000 in Deutschland. Allein in Deutschland erwirtschaftet die Branche einen Umsatz von ca. 7,5 Mrd. EUR. Die Struktur der Galvanobetriebe wird dabei von KMUs dominiert, nur ein geringer Anteil der Betriebe erreicht Gr&ouml;&szlig;en von mehr als 100 Mitarbeitern. Die Oberfl&auml;chenbranche ist eine Schl&uuml;sselindustrie, deren Dienstleistung Voraussetzung f&uuml;r die Funktionalit&auml;t von Bauteilen, Ger&auml;ten und Maschinen nahezu jeder anderen Branche ist. Die Galvanotechnik verhindert dabei j&auml;hrlich Korrosionssch&auml;den von ca. 150 Mrd. EUR. Galvanotechnik erm&ouml;glicht eine zuverl&auml;ssige Funktionalit&auml;t einer Vielzahl unterschiedlichster Bauteile: Kein Auto verl&auml;sst mehr das Band, bei dem nicht wesentliche Teile oberfl&auml;chenveredelt sind. Die moderne Medizintechnik ist ohne neuere Verfahren der Oberfl&auml;chentechnik nicht denkbar, aber auch Bauwirtschaft und Sanit&auml;rindustrie, die Elektrotechnik und die Elektronikindustrie sowie die Flugzeugindustrie kommen ohne Oberfl&auml;chenveredelung nicht aus.</p>
<p>Mehr Informationen: www.zvo.org</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V.<br />
Giesenheide 15<br />
40724 Hilden<br />
Telefon: +49 (2103) 2556-21<br />
Telefax: +49 (2103) 2556-25<br />
<a href="http://www.zvo.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.zvo.org</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Birgit Spickermann<br />
PR<br />
Telefon: +49 (2103) 255621<br />
Fax: +49 (2103) 255632<br />
E-Mail: &#098;&#046;&#115;&#112;&#105;&#099;&#107;&#101;&#114;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#122;&#118;&#111;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/zvo-zentralverband-oberflaechentechnik-ev/SurfaceTechnology-GERMANY-2018-ZVO-Gemeinschaftsstand-auf-3-500-Quadratmetern-Ausstellungsflaeche/boxid/898873" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/zvo-zentralverband-oberflaechentechnik-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/898873.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2018/03/23/surfacetechnology-germany-2018-zvo-gemeinschaftsstand-auf-3-500-quadratmetern-ausstellungsflaeche/" data-wpel-link="internal">SurfaceTechnology GERMANY 2018: ZVO-Gemeinschaftsstand auf 3.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zinklamellenbeschichtung: Korrosionsschutz für  den Spezialfall</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2018/03/12/zinklamellenbeschichtung-korrosionsschutz-fuer-den-spezialfall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralverband Oberflächentechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 09:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[basecoat]]></category>
		<category><![CDATA[fu?r]]></category>
		<category><![CDATA[galvano]]></category>
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		<category><![CDATA[wasserstoff]]></category>
		<category><![CDATA[zink]]></category>
		<category><![CDATA[zinklamelle]]></category>
		<category><![CDATA[zinklamellenüberzüge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zinklamellenbeschichtungen bieten extrem hohen kathodischen Korrosionsschutz bei extrem geringen Schichtdicken. Deshalb ist die Zinklamelle – in der Regel ein System aus Grund- und Deckschicht – überall dort gefragt, wo besonders hohe und spezielle Anforderungen bestehen. In den 1970er Jahren wurde in den USA ein neues Beschichtungssystem entwickelt: die Zinklamellenüberzüge. In den 1980er und 1990er Jahren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2018/03/12/zinklamellenbeschichtung-korrosionsschutz-fuer-den-spezialfall/" data-wpel-link="internal">Zinklamellenbeschichtung: Korrosionsschutz für  den Spezialfall</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Zinklamellenbeschichtungen bieten extrem hohen kathodischen Korrosionsschutz bei extrem geringen Schichtdicken.</i></b> <b><i>Deshalb ist die Zinklamelle – in der Regel ein System aus Grund- und Deckschicht – überall dort gefragt, wo besonders hohe und spezielle Anforderungen bestehen. </i></b></p>
<p>In den 1970er Jahren wurde in den USA ein neues Beschichtungssystem entwickelt: die Zinklamellenüberzüge. In den 1980er und 1990er Jahren verbreitete sich die Anwendung dieser Beschichtungssysteme. Bis heute erobert die Zinklamelle aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften immer mehr Einsatzgebiete und ist in vielen Branchen und deren Spezifikationen freigegeben.</p>
<p>Eine Beschichtung aus Zinklamellen ist ein „Lack“ mit vielen mikroskopisch kleinen Plättchen, den Korrosionsschutzpigmenten. Gemäß DIN EN ISO 10683 und DIN EN13858 sind diese eine Kombination aus Zink- und Aluminiumlamellen (Flakes), die durch ein anorganisches Bindemittel verbunden sind. Zinklamellenüberzüge schützen Bauteile verschiedener Art primär vor Korrosion. Auf diese Grundschicht (Basecoat) wird zur Verbesserung oder Erweiterung der Eigenschaften des Gesamtsystems meist eine Deckschicht (Topcoat) aufgetragen.</p>
<p>Früher enthielten manche Zinklamellenüberzüge Chrom, dessen sechswertige Form mittlerweile als krebserregend und umweltgefährdend gilt. Aufgrund entsprechender gesetzlicher Reglementierungen (Altautoverordnung, RoHS-Richtlinie,…) kommen heute fast ausschließlich Cr(VI)-freie Zinklamellensysteme zum Einsatz.</p>
<p><b>Korrosion</b></p>
<p>Korrosion ist gemäß DIN EN ISO 8044-2015 „die physikochemische Wechselwirkung zwischen einem Metall und seiner Umgebung“. Elektrochemische Reaktionen führen zu einer Veränderung der Eigenschaften des Metalls und zu erheblichen Beeinträchtigungen der Funktion des Bauteils in einem technischen System.</p>
<p>Die jährlichen Kosten durch Korrosion belaufen sich in den Industriestaaten auf bis zu vier Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), das sind in Deutschland über 100 Milliarden Euro. </p>
<p>Einflussfaktoren für Korrosion sind vor allem atmosphärischer Natur wie Feuchtigkeit, Temperatur, UV-Strahlung sowie mechanische Belastung, Einwirkung von Chemikalien und die ungünstige Kombination von verschiedenen Werkstoffen.</p>
<p>Mit geeigneten Beschichtungssystemen kann Korrosion verhindert bzw. stark verlangsamt werden, so dass die Bauteilfunktionalität erhalten bleibt. Hier gibt es zwei unterschiedliche Ansätze: </p>
<p>Der <b>passive Schutz</b> verhindert durch eine meist dicke Barriereschicht die Korrosion des Substrats. Beim <b>aktiven kathodischen Schutz</b> opfert sich ein unedleres Metall für den edleren Bauteilwerkstoff. Um Stahlbauteile zu schützen, eignet sich beispielsweise Zink sehr gut.</p>
<p><b>Basecoat bietet kathodischen Korrosionsschutz</p>
<p></b>Zinklamellenüberzüge erzeugen den so genannten kathodischen Schutz. Zink als das unedlere Metall korrodiert und bewahrt den Stahl vor einer Zersetzung. Hier lassen sich bereits bei dünnen Schichten von 8 bis 12 μm Schutzwirkungen von bis zu 1.000 Stunden gegen Grundmetallkorrosion (Rotrost) nach DIN EN ISO 9227-NSS erreichen. Bei passiv schützenden Barriereschichten besteht die Gefahr der Enthaftung oder Unterrostung beispielsweise im Bereich von Verletzungen der Schicht. Dieses Phänomen wird bei der Zinklamelle durch die Opferwirkung des Zinks verhindert.<br />
Auf diesen Zinklamellen-Basecoat wird typischerweise ein Topcoat aufgebracht.</p>
<p><b>Topcoat bietet multifunktionelle Eigenschaften</p>
<p></b>Während der Basecoat für den Korrosionsschutz sorgt, bietet der Topcoat weitere multifunktionale Eigenschaften, wie erhöhte chemische oder mechanische Beständigkeit, Farbgebung oder eine definierte Reibungszahleinstellung für Gewindeteile. Die Schichtdicken des Topcoats liegen je nach Art und Applikation typischerweise bei 1 bis 10 μm.<br />
Klassische Technologien benötigen eine weit höhere Schichtdicke, um ähnlichen Korrosionsschutz zu bieten oder sind applikationsbedingt nicht im dünnsten Mikroschichtbereich darstellbar.</p>
<p><b>Die Anforderung bestimmt die Beschichtung</p>
<p></b>Es gibt viele Technologien, die vor Korrosion schützen, jede mit eigenen Mechanismen und spezifischen Eigenschaften. Und viele haben eine Schnittmenge. Besteht jedoch die Notwendigkeit für dünnste Schichten bei gleichzeitig hohem Anspruch an den Korrosionsschutz, haben Zinklamellensysteme oft die Nase vorn. Besonders dünne Schichten können beispielsweise aufgrund von Platz- oder Gewichtsbegrenzung oder aber besonderer Passgenauigkeit gefordert sein. So ist es bei metrischen Gewindeteilen erforderlich, die Toleranzen nach ISO 965 einzuhalten, sodass das Gewinde der Schraube nicht verklebt und die Reibungszahlen entsprechend einstellbar sind. Ist dabei Korrosionsschutz höher als 720-Stunden-Salzsprühtest gefordert, werden häufig Zinklamellenbeschichtungen eingesetzt. Bei diesen besteht zudem keine Gefahr der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffverspr%C3%B6dung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Wasserstoffversprödung</a>. Hochfeste Stahlteile wie Schrauben mit Festigkeitsklasse ab 10.9, hochfeste Muttern ab Festigkeitsklasse 9, Konstruktionsteile mit einer <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zugfestigkeit" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zugfestigkeit</a> &gt; 1000 N/mm² oder Härte &gt; 320 <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vickersh%C3%A4rte#H.C3.A4rtepr.C3.BCfung_nach_Vickers_.28HV.29" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">HV</a> sind hierfür empfindlich. Beim stromlosen Beschichten mit Zinklamellensystemen wird kein Wasserstoff erzeugt, somit besteht keine Gefahr durch applikationsbedingte wasserstoffinduzierte Spannungsrisskorrosion. Aus diesem Grund eignet sich die Zinklamelle auch besonders gut für hochfeste Stähle der Klassen 10.9 und höher.<br />
Zudem sind dünnste Schichten aufgrund ihres geringen Ressourceneinsatzes auch aus ökologischer und ökonomischer Sicht interessant.<br />
Dafür kann die Zinklamelle Anforderungen in Bezug auf Kratz- oder Abriebbeständigkeit nur bedingt erfüllen. Bauteile mit starker mechanischer Belastung wie zum Beispiel Sägeblätter werden daher mit anderen Technologien beschichtet.</p>
<p><b>Vielseitig applizierbar</p>
<p></b>Das Verfahren für die Zinklamellenbeschichtung lässt sich je nach Anforderung bzw. Bauteil variieren. Vor dem eigentlichen Beschichtungsprozess wird die Oberfläche der Bauteile vorbehandelt. Um Beizverfahren zu vermeiden, die wiederum schädlichen Wasserstoff erzeugen können, der in die Stahlstruktur eindringen und sie verspröden kann, sind andere Vorbehandlungsprozesse nötig. Das typische Reinigungsverfahren ist die Entfettung mit einer alkalischen wässrigen Lösung. Reinigungsmittel beseitigen Fett, Öl und Schmutz von der metallischen Oberfläche. Anschließend wird die Oberfläche mit sehr kleinen Stahlkugeln gestrahlt. Diese werden durch eine Turbine oder Druckluft in einer Kammer auf die Teile beschleunigt und beseitigen beim Auftreffen Zunder und Rost auf dem Bauteil.<br />
Das Beschichten erfolgt je nach Größe und Geometrie der Bauteile mit verschiedenen Applikationstechniken. Die Teile können entweder mit dem vorbereiteten Beschichtungsmaterial besprüht oder in einen befüllten Behälter getaucht werden. Bei letzterem werden Schüttgut oder Gestellware eingetaucht und anschließend zentrifugiert, um überschüssiges Beschichtungsmaterial zu entfernen. Teile mit geeigneter Geometrie können auch mittels Tauch-Ziehen effizient beschichtet werden. Durch das Eintauchen in den Beschichtungsstoff und definiertes Herausziehen ist das Beschichten von Außen- und Innenseite von beispielsweise Rohren in einem Prozessschritt möglich – vorausgesetzt, die Teile haben genügend Öffnungen, damit das Material wieder ablaufen und Lufteinschlüsse vermieden werden können. Bei allen Applikationen bildet das Beschichtungsmaterial auf der Oberfläche der Teile idealerweise eine uniforme Schicht.<br />
Es folgt ein Vortrocknen und im Anschluss das Einbrennen im <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ofen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Ofen</a>. Die Temperatur-Zeit-Konstellation hängt vom Beschichtungsmaterial und Produkt ab. Beim Einbrennen wird die Beschichtung vernetzt und eine gleichmäßige, haftfeste und trockene Schicht entsteht. Die Vernetzung erfolgt bereits bei relativ geringen Einbrenntemperaturen. Ein Vorteil, da sich die Eigenschaften einiger Eisenwerkstoffe ab etwa 220°C verändern, was bei flexiblen Bauteilen wie beispielsweise Klammern oder Federn von Bedeutung ist. Den Abschluss des Beschichtungsverfahrens bildet das Kühlen.</p>
<p><b>Eigenschaften der Zinklamelle</p>
<p></b>Die so hergestellten Zinklamellensysteme aus Base- und Topcoat bieten eine Reihe spezifischer und je nach Anforderungen anpassbarer Eigenschaften:<br />
• hohen kathodischen Korrosionsschutz<br />
• geringe Schichtdicke<br />
• geringes Gewicht<br />
• ansprechende Optik<br />
• Farbgebung<br />
• hohe Chemikalienbeständigkeit<br />
• Temperaturbelastbarkeit<br />
• individuelle Anpassbarkeit (Reibungs-/Verschraubungseigenschaften)<br />
• Beschichtung von Gewindeteilen ohne Nacharbeit<br />
• keine applikationsbedingte Wasserstoffversprödung</p>
<p><b>Ein Spezialist erobert den Markt</p>
<p></b>Zinklamellenüberzüge werden weltweit als kathodische Korrosionsschutzschichten für Stahlteile genutzt. Neben der Automobilindustrie, die vor allem bei kritischen Anwendungen Beschichtungssysteme mit hoher Korrosionsbeständigkeit benötigt, sind Zinklamellen auch in der Windkraft- und Bauindustrie, Schieneninfrastruktur, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Elektrotechnik" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Elektrotechnik</a> (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anlagenbau" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Anlagenbau</a>) und in weiteren Märkten zu finden. Aufgrund der hohen Leistungsfähigkeit bei geringer Schichtdicke ist die Zinklamelle in der Verschraubung und Verbindungstechnik der Automobilindustrie jedoch am weitesten verbreitet: Jede zweite Schraube der führenden Hersteller ist mit Zinklamellensystemen beschichtet. Aber ein Auto besteht nicht nur aus Schrauben, sondern aus insgesamt rund 10.000 Einzelteilen, hergestellt aus unterschiedlichen Werkstoffen wie Stahl, Aluminium, Kunststoff und einigen mehr, die alle bestmöglich geschützt werden müssen. Daher findet die Zinklamelle hier ein breites Anwendungsfeld: von kleinen Massenschüttgutteilen bis hin zu großen Teilen wie Bremsscheiben oder Achsträgern.<br />
Im Baubereich ist zwar Edelstahl nach wie vor ein bevorzugter Werkstoff. Doch mit Blick auf die Kosten und dank ihrer Performance kann die Zinklamelle auch hier eine Alternative bieten. Freigaben, beispielsweise für den Einsatz auf Strukturbauteilen in Bauwerken, hat das Deutsche Institut für Bautechnik erteilt.<br />
Bei <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Windkraftanlage" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Windkraftanlagen</a> werden Zinklamellensysteme häufig bei Verbindungselementen eingesetzt. Den erforderlichen Langzeitkorrosionsschutz in Küstennähe oder off-shore hat unter anderem der Germanische Lloyd zertifiziert.</p>
<p><b>Über die Galvano- und Oberflächentechnik:</b></p>
<p>Die Galvano- und Oberflächentechnik ist eine mittelständisch geprägte Industriebranche, die europaweit rund 440.000 Mitarbeiter beschäftigt, davon 50.000 in Deutschland. Allein in Deutschland erwirtschaftet die Branche einen Umsatz von ca. 7,5 Mrd. EUR. Die Struktur der Galvanobetriebe wird dabei von KMUs dominiert, nur ein geringer Anteil der Betriebe erreicht Größen von mehr als 100 Mitarbeitern. Die Oberflächenbranche ist eine Schlüsselindustrie, deren Dienstleistung Voraussetzung für die Funktionalität von Bauteilen, Geräten und Maschinen nahezu jeder anderen Branche ist. Die Galvanotechnik verhindert dabei jährlich Korrosionsschäden von ca. 150 Mrd. EUR. Galvanotechnik ermöglicht eine zuverlässige Funktionalität einer Vielzahl unterschiedlichster Bauteile: Kein Auto verlässt mehr das Band, bei dem nicht wesentliche Teile oberflächenveredelt sind. Die moderne Medizintechnik ist ohne neuere Verfahren der Oberflächentechnik nicht denkbar, aber auch Bauwirtschaft und Sanitärindustrie, die Elektrotechnik und die Elektronikindustrie sowie die Flugzeugindustrie kommen ohne Oberflächenveredelung nicht aus.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V.</div>
<p>Der Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V. (ZVO) nahm seine Arbeit am 1. Januar 2000 auf. Mit steigenden Anforderungen an die Branche wurde die Interessenvertretung weiter konzentriert und der ZVO zum Wirtschaftsverband mit reinen Firmenmitgliedschaften umstrukturiert. Aktuell haben sich 230 Unternehmen dem ZVO angeschlossen, der ein starkes Wachstum verzeichnet. Insgesamt repr&auml;sentiert der ZVO &uuml;ber seine k&ouml;rperschaftlichen Mitglieder BIV, DGO, FGK und FiT &uuml;ber 600 Mitgliedsunternehmen.<br />
Mehr Informationen: www.zvo.org</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V.<br />
Giesenheide 15<br />
40724 Hilden<br />
Telefon: +49 (2103) 2556-21<br />
Telefax: +49 (2103) 2556-25<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Birgit Spickermann<br />
PR<br />
Telefon: +49 (2103) 255621<br />
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E-Mail: &#098;&#046;&#115;&#112;&#105;&#099;&#107;&#101;&#114;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#122;&#118;&#111;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/zvo-zentralverband-oberflaechentechnik-ev/Zinklamellenbeschichtung-Korrosionsschutz-fuer-den-Spezialfall/boxid/896869" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/zvo-zentralverband-oberflaechentechnik-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2018/03/12/zinklamellenbeschichtung-korrosionsschutz-fuer-den-spezialfall/" data-wpel-link="internal">Zinklamellenbeschichtung: Korrosionsschutz für  den Spezialfall</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Oberflächentage 2018 in Leipzig: ZVO-Kongress macht Station in der Wiege der Galvanotechnik</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2018/02/26/oberflaechentage-2018-in-leipzig-zvo-kongress-macht-station-in-der-wiege-der-galvanotechnik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralverband Oberflächentechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2018 07:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[Bauteilreinigung]]></category>
		<category><![CDATA[ccl]]></category>
		<category><![CDATA[chromtrioxid]]></category>
		<category><![CDATA[galvanotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[kongress]]></category>
		<category><![CDATA[leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[nachwuchsforum]]></category>
		<category><![CDATA[oberflächentage]]></category>
		<category><![CDATA[Oberflächentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[REACH]]></category>
		<category><![CDATA[slam]]></category>
		<category><![CDATA[umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[zvo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Behandlung von Oberflächen stellt eine Schlüsseltechnologie zur technisch-wissenschaftlichen, ökonomischen und ökologischen Lösung aktueller Probleme bei der Entwicklung innovativer Produkte dar. Die jährlich im September stattfindenden Oberflächentage des Zentralverbandes Oberflächentechnik e. V. (ZVO) leisten dazu einen wichtigen Beitrag. Vom 19. bis 21. September 2018 macht der ZVO-Kongress in Leipzig halt. Dank der frühen Fabrikgründung hat sich Leipzig [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2018/02/26/oberflaechentage-2018-in-leipzig-zvo-kongress-macht-station-in-der-wiege-der-galvanotechnik/" data-wpel-link="internal">Oberflächentage 2018 in Leipzig: ZVO-Kongress macht Station in der Wiege der Galvanotechnik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Die Behandlung von Oberflächen stellt eine Schlüsseltechnologie zur technisch-wissenschaftlichen, ökonomischen und ökologischen Lösung aktueller Probleme bei der Entwicklung innovativer Produkte dar. Die jährlich im September stattfindenden Oberflächentage des Zentralverbandes Oberflächentechnik e. V. (ZVO) leisten dazu einen wichtigen Beitrag. Vom 19. bis 21. September 2018 macht der ZVO-Kongress in Leipzig halt. </i></b><b><i>Dank der frühen Fabrikgründung hat sich Leipzig zu einem bedeutenden Zentrum für die Galvanotechnik entwickelt.</i></b><b><i> In der sogenannten „Wiege der Galvanotechnik“ </i></b><b><i>erwartet die Teilnehmer wieder ein breitgefächertes und hochkarätiges Programm</i></b><b><i>.</i></b></p>
<p>Vornehmliches Ziel der Oberflächentage ist die gezielte Vernetzung von Forschung und Praxis zum Thema Galvano- und Oberflächentechnik und die Unterstützung der branchenübergreifenden Kommunikation. Das Erschließen neuer Anwendungsbereiche für galvanische Beschichtungen und die steigenden Anforderungen an beschichtete Oberflächen sowie der Umgang mit neuen gesetzlichen Vorschriften auf EU- und Bundesebene sind dabei die Kernthemen der Oberflächentage. Von deren Praxisorientierung profitiert dabei besonders das Fachpublikum aus Entwicklung, Konstruktion, Design und Fertigung. </p>
<p>Mit zuletzt 665 Teilnehmern in Berlin haben sich die jährlichen Oberflächentage zu einem der führenden Oberflächenforen für Anwender, Abnehmer von Oberflächen, Wissenschaftler, Entwickler, Konstrukteure, Einkäufer, QM- sowie Vertriebsmitarbeiter aus allen industriellen Wirtschaftsbereichen etabliert. Die Bedeutung der Veranstaltung und der Branche belegte nicht zuletzt der Besuch von Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries bei den ZVO-Oberflächentagen 2017. In ihrer Eröffnungsansprache unterstrich sie noch einmal den wichtigen Beitrag der Oberflächentechnik in der Wertschöpfungskette.</p>
<p>Auch 2018 erwartet der ZVO zahlreiche internationale Teilnehmer, welche die vielfältigen Möglichkeiten zu gegenseitiger Information und gemeinsamer Diskussionen als Basis für zukünftige Entwicklungen in ihren jeweiligen Segmenten nutzen werden. Dem grenzüberschreitenden Gedankenaustausch misst der ZVO-Kongress von jeher eine besondere Bedeutung bei. </p>
<p><b>Voraussichtliche Themen der ZVO-Oberflächentage 2018</b></p>
<p>Schwerpunktthemen 2018</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Oberflächentechnik im Spannungsfeld von Leichtbauwerkstoffen</li>
<li>Salzsprühtest und mögliche Alternativen: Quo vadis?</li>
<li>Oberflächentechnik für Energiespeicher- und -umwandlung</li>
<li>eMobility: Auswirkungen auf und Chancen für die Galvanobranche</li>
<li>Beschichtungen auf Basis Chromtrioxid nach dem Sunset-Date: Status der Autorisierungen und Beschichtungs-Alternativen</li>
<li>Über 10 Jahre REACH: Folgen und Ergebnisse</li>
<li>Umweltschutz, Arbeitssicherheit und Brandschutz in Oberflächentechnikbetrieben</li>
<li>Industrielle Bauteilreinigung mit Fokus auf den Grundlagen zur Vorbehandlung in der Galvanotechnik</li>
</ul>
<p><b>Kontinuierliche Themen</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Ergebnisse aus der Forschung – junge Kollegen berichten</li>
<li>Ergänzende Technologien zur Galvano- und Oberflächentechnik</li>
<li>Galvanisiergerechtes Konstruieren</li>
<li>Fortschritte in der Anlagen- und Steuerungstechnik</li>
<li>Kathodischer Korrosionsschutz</li>
<li>Verschleißschutz</li>
<li>Neue Anforderungen an die Galvano- und Oberflächentechnik</li>
<li>Von der Prozessüberwachung zur Produktqualität</li>
<li>Funktionsschichten</li>
<li>Anwendungsnahe Zukunftstechnologien</li>
<li>Aktuelle High-End-Verfahren</li>
<li>Energieeffizienz in der Galvano- und Oberflächentechnik</li>
<li>Materialeffizienz in der Galvano- und Oberflächentechnik</li>
<li>Industrielle Bauteilreinigung mit Fokus auf den Grundlagen zur Vorbehandlung in der Galvanotechnik</li>
<li>Aus der Anwendungstechnik</li>
</ul>
<p><b>Erster „Surface-Science-Slam“ </b></p>
<p>Erstmals plant der ZVO einen Slamming-Wettbewerb im Rahmen der ZVO-Oberflächentage. Der Startschuss für diese unterhaltsame Vortragsform aus dem studentischen Umfeld fiel bereits auf der Vorjahresveranstaltung in Berlin: Unter dem Titel „Schneewittchen und der Wolf – Der freie Unternehmer und seine Spaziergänge im Wald“ befasste sich ein Science-Slam mit den brennenden Fragen der Branche.</p>
<p>Beim ersten „Surface-Science-Slam“ des ZVO sollen direkt mehrere Nachwuchswissenschaftler gegeneinander antreten und in zehnminütigen Performances ein wissenschaftliches Thema rund um die Oberflächentechnik vorstellen und zwar möglichst originell, unterhaltsam und verständlich. Dabei sind alle Hilfsmittel erlaubt – ob Präsentationen, Requisiten oder Live-Experimente. Das Publikum bestimmt durch Applauslautstärke den bzw. die Sieger. Die besten drei erwartet ein Geldpreis im Wert von insgesamt 2.000 Euro. Nähere Informationen und Anmeldung unter mail@zvo.org.</p>
<p><b>Nachwuchsprogramm mit Neuerung</b></p>
<p>In den vergangenen Jahren stand für den Nachwuchs regelmäßig eine Firmenbesichtigung auf dem Programm. In diesem Jahr geht der ZVO andere Wege: Im Rahmen einer Sonderveranstaltung am 20. September wird ZVO-Hauptgeschäftsführer Christoph Matheis den Nachwuchsteilnehmern unter dem Thema „Verbände: Wer? Wie? Was? Wieso? Weshalb? Warum?“ Grundzüge der Interessenvertretung sowie den ZVO und seine Mitgliedsverbände, Ziele und Aufgaben vorstellen. Die Veranstaltung soll ferner dazu dienen, den Nachwuchsteilnehmern ein eigenes Forum zu bieten und einen Dialog über Erwartungen, Nutzen und Möglichkeiten persönlichen Engagements zu starten. Das Nachwuchsforum richtet sich an alle Kongressteilnehmer bis einschließlich Jahrgang 1988, insbesondere an die teilnehmenden Studenten bzw. Fachschüler aus den galvanotechnischen Technikerklassen.</p>
<p><b>Zwei Veranstaltungsorte</b></p>
<p>Die ZVO-Oberflächentage 2018 in Leipzig sind auf zwei Standorte aufgeteilt: Während die festliche Eröffnung mit anschließendem Begrüßungsabend am 19. September 2018 in der innenstadtnahen <b>Kongresshalle am Zoo</b> stattfindet, ist das <b>Congress Center Leipzig (CCL) an der Messe</b> Veranstaltungsort für das Vortragsprogramm einschließlich der Industrieausstellung am 20. und 21. September.</p>
<p>In den vergangenen Jahren hat die den Kongress begleitende Industrieausstellung einen immer größeren Stellenwert eingenommen. Die diesjährigen Räumlichkeiten im lichtdurchfluteten Congress Center Leipzig bieten so viel Platz wie nie zuvor und viele Möglichkeiten für die individuelle Kommunikation. Rund 80 nationale und internationale Aussteller aus der Galvano- und Oberflächenbranche sowie aus Wissenschaft und Dienstleistung werden während der Oberflächentage eineexklusive Leistungsschau bieten.</p>
<p><b>Über die Galvano- und Oberflächentechnik:</b></p>
<p>Die Galvano- und Oberflächentechnik ist eine mittelständisch geprägte Industriebranche, die europaweit rund 440.000 Mitarbeiter beschäftigt, davon 50.000 in Deutschland. Allein in Deutschland erwirtschaftet die Branche einen Umsatz von ca. 7,5 Mrd. EUR. Die Struktur der Galvanobetriebe wird dabei von KMUs dominiert, nur ein geringer Anteil der Betriebe erreicht Größen von mehr als 100 Mitarbeitern. Die Oberflächenbranche ist eine Schlüsselindustrie, deren Dienstleistung Voraussetzung für die Funktionalität von Bauteilen, Geräten und Maschinen nahezu jeder anderen Branche ist. Die Galvanotechnik verhindert dabei jährlich Korrosionsschäden von ca. 150 Mrd. EUR. Galvanotechnik ermöglicht eine zuverlässige Funktionalität einer Vielzahl unterschiedlichster Bauteile: Kein Auto verlässt mehr das Band, bei dem nicht wesentliche Teile oberflächenveredelt sind. Die moderne Medizintechnik ist ohne neuere Verfahren der Oberflächentechnik nicht denkbar, aber auch Bauwirtschaft und Sanitärindustrie, die Elektrotechnik und die Elektronikindustrie sowie die Flugzeugindustrie kommen ohne Oberflächenveredelung nicht aus.</p>
<p>Mehr Informationen: <a href="http://www.zvo.org" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.zvo.org</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V.</div>
<p>Der Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V. (ZVO) nahm seine Arbeit am 1. Januar 2000 auf. Mit steigenden Anforderungen an die Branche wurde die Interessenvertretung weiter konzentriert und der ZVO zum Wirtschaftsverband mit reinen Firmenmitgliedschaften umstrukturiert. Aktuell haben sich 230 Unternehmen dem ZVO angeschlossen, der ein starkes Wachstum verzeichnet. Insgesamt repr&auml;sentiert der ZVO &uuml;ber seine k&ouml;rperschaftlichen Mitglieder BIV, DGO, FGK und FiT &uuml;ber 600 Mitgliedsunternehmen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V.<br />
Giesenheide 15<br />
40724 Hilden<br />
Telefon: +49 (2103) 2556-21<br />
Telefax: +49 (2103) 2556-25<br />
<a href="http://www.zvo.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.zvo.org</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Birgit Spickermann<br />
PR<br />
Telefon: +49 (2103) 255621<br />
Fax: +49 (2103) 255632<br />
E-Mail: &#098;&#046;&#115;&#112;&#105;&#099;&#107;&#101;&#114;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#122;&#118;&#111;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/zvo-zentralverband-oberflaechentechnik-ev/Oberflaechentage-2018-in-Leipzig-ZVO-Kongress-macht-Station-in-der-Wiege-der-Galvanotechnik/boxid/894701" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/zvo-zentralverband-oberflaechentechnik-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2018/02/26/oberflaechentage-2018-in-leipzig-zvo-kongress-macht-station-in-der-wiege-der-galvanotechnik/" data-wpel-link="internal">Oberflächentage 2018 in Leipzig: ZVO-Kongress macht Station in der Wiege der Galvanotechnik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nickelbeschränkung und der verlängerte Hautkontakt: ECHA-Versuch einer wissenschaftlichen Begründung hinterlässt Fragezeichen</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2018/02/07/nickelbeschraenkung-und-der-verlaengerte-hautkontakt-echa-versuch-einer-wissenschaftlichen-begruendung-hinterlaesst-fragezeichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralverband Oberflächentechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2018 08:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[beschichtung]]></category>
		<category><![CDATA[coating]]></category>
		<category><![CDATA[echa]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
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		<category><![CDATA[galvanotechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[REACH]]></category>
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		<category><![CDATA[zulassung]]></category>
		<category><![CDATA[zvo]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2018/02/07/nickelbeschraenkung-und-der-verlaengerte-hautkontakt-echa-versuch-einer-wissenschaftlichen-begruendung-hinterlaesst-fragezeichen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Verwendung von Nickel als Metall unterliegt einer Beschränkung. Sie ist niedergelegt im Eintrag 27 zum Anhang XVII von REACH, der Europäischen Chemikalienverordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (siehe Kasten). Die wesentlichen Formulierungen sind recht eindeutig – lediglich der Abschnitt 1(b) ist seit einigen Monaten heftig umstritten. Der Zentralverband Oberflächentechnik e.V. (ZVO) nimmt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2018/02/07/nickelbeschraenkung-und-der-verlaengerte-hautkontakt-echa-versuch-einer-wissenschaftlichen-begruendung-hinterlaesst-fragezeichen/" data-wpel-link="internal">Nickelbeschränkung und der verlängerte Hautkontakt: ECHA-Versuch einer wissenschaftlichen Begründung hinterlässt Fragezeichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Die Verwendung von Nickel als Metall unterliegt einer Beschränkung. Sie ist niedergelegt im Eintrag 27 zum Anhang XVII von REACH, der Europäischen Chemikalienverordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (siehe Kasten). Die wesentlichen Formulierungen sind recht eindeutig – lediglich der Abschnitt 1(b) ist seit einigen Monaten heftig umstritten. Der Zentralverband Oberflächentechnik e.V. (ZVO) nimmt hierzu Stellung:</i></b></p>
<p>Folgende Formulierungsbestandteile des Abschnitt 1(b) sind relevant:</p>
<p>Betroffen sind<br />
 </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><i>articles</i> (Erzeugnisse)</li>
<li><i>intended to</i> (dazu vorgesehen)</li>
<li><i>come into direct and prolonged with the skin</i> (in direkten, anhaltenden/ausgedehnten/verlängerten Hautkontakt zu kommen)</li>
<li><i>if the rate of nickel release (…) is greater than 0.5µg/cm<sup>2</sup>/week</i> (wenn die Nickellässigkeit (…) größer ist als 0,5µg/cm<sup>2</sup>/Woche.)</li>
</ul>
<p>Auslöser für die kontroverse Diskussion und große Nervosität im Markt ist der Entwurf einer Guideline der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA), die verdeutlichen soll, welche Bauteile betroffen sein könnten<a href="http://../../../#_ftn1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[1]</a>. Sie fußt unter anderem auf der Definition des <i>„prolonged contact“</i> aus dem Jahre 2014<a href="http://../../../#_ftn2" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[2]</a>. Laut ECHA basiert die Definition des „ausgedehnten Hautkontaktes“ auf einer streng wissenschaftlichen Herleitung und bildet damit auch die Basis der Guideline. Die darin beispielhaft aufgeführten Artikel entsprächen dem Sinne der Beschränkung.</p>
<p>Basis der gesamten Definition ist somit zunächst die Definition des „ausgedehnten Hautkontakts“ selbst. Bei der genauen Betrachtung dieser Herleitung entstehen jedoch Zweifel an der wissenschaftlichen Aussagekraft:</p>
<p>„Ausgedehnter Hautkontakt ist definiert als Kontakt der Haut mit Nickel von möglicherweise länger als zehn Minuten an drei oder mehr Gelegenheiten in zwei Wochen, oder 30 Minuten an einer oder mehr Gelegenheiten in zwei Wochen.“ <i>(“Prolonged contact with the skin is defined as contact with the skin of nickel of potentially more than 10 minutes on three or more occasions within two weeks, or 30 minutes on one or more occasions within two weeks.”)</i></p>
<p>Zunächst ist das Ergebnis selbst überraschend! Es wird schwierig sein, eine wissenschaftliche Begründung für einen Wirkmechanismus zu finden, der zu einem derartig unstetigen Ergebnis führt. Was ist zum Beispiel mit viermal acht Minuten in zwei Wochen? Oder zweimal 20 Minuten in zwei Wochen? In die Definition fallen diese Varianten nicht. Plausibel ist es aber auch nicht.</p>
<p>Dann verwendet die Definition den Ausdruck „möglicherweise“ <i>(„potentially“</i>), während die Beschränkung eindeutig von „dazu vorgesehen“ („<i>intended to“)</i> ausgeht. Eindeutig geht die ECHA hier über die Formulierung des Gesetzgebers hinaus.</p>
<p>Für die wissenschaftliche Begründung des Ergebnisses zieht sie zunächst zahlreiche Studien über die Wirkung von Nickel auf die menschliche Haut heran. Jedoch werden ausschließlich Studien an bereits nickel-sensibilisierten Personen herangezogen (Seite 11 der Definition, siehe Kasten). Natürlich sind mit den Ergebnissen automatisch auch weit unempfindlichere Personen geschützt. Allerdings stellt sich die Frage, ob der Gesetzgeber einen derart weitgehenden Schutz vorgesehen hatte – die Formulierung des Eintrages 27 klingt eher allgemein. Führt also die Ausdehnung des Schutzziels durch die ECHA zu einem weiteren Fall der Überregulierung?</p>
<p>Im zweiten Schritt der Herleitung betrachtet die ECHA Studien zur Freisetzung des Nickels über die Zeit. Beispiel einer solchen Studie zeigt die Abbildung 1.</p>
<p>Bei Betrachtung dieser Ergebnisse kommt die ECHA zu dem Schluss, dass die wesentliche Menge von Nickel bereits in den ersten Stunden freigesetzt wird – woraufhin die kurzen definierten Zeiten plausibel erscheinen. ECHA hinterfragt jedoch nicht, ob und inwieweit dieser Zusammenhang materialabhängig ist. Zudem ignoriert sie, dass eben nach der ersten kurzen Zeitperiode die freigesetzte Menge stark abnimmt. Folglich wäre ein Artikel nach längerem Gebrauch nahezu unbedenklich. Eine Festlegung auf den realen Zusammenhang wäre nur nach wissenschaftlich begründeter Ermittlung eines Mechanismus möglich, um den sich die ECHA in der Definition jedoch nicht bemühte.</p>
<p>Die Studien über Nickelfreisetzung werfen weitere Fragen über die wissenschaftliche Herangehensweise der ECHA auf (siehe Abbildung 2 = Tabelle 2 aus dem Originaltext der Definition).</p>
<p>Die ECHA diskutiert nicht die extrem abweichenden Ergebnisse. Studien von Julander et al. (Zeile 2) und Studien des Karolinska Instituts in Schweden, Arbeitskreis Lidén et al. (Zeile 4) unterscheiden sich im Bereich 30 Minuten bis 1 Stunde um den Faktor 3 bis 5. Weitere Angaben des Arbeitskreises Lidén et al. (Zeile 3) weichen extrem von den eigenen, späteren Ergebnissen ab. Ganz besonders auffällig ist, dass die ECHA sich auf unveröffentlichte Resultate bezieht. Dies ist in der wissenschaftlichen Arbeitsweise jedoch nicht vorgesehen. Ergebnisse müssen unabhängig reproduzierbar sein. Andernfalls sind sie nicht überprüfbar und für Schlussfolgerungen nur bedingt geeignet. Dennoch wiederholt die ECHA diese Vorgehensweise mehrfach (siehe Definition auf Seite 4, 6 (drei unveröffentlichte Zitate), 7 (zwei unveröffentlichte Zitate) und 10. Die Repräsentativität der Daten ist daher fraglich.</p>
<p>Die ECHA verschärft das Schutzziel erneut (Seite 8 der Definition), indem sie einen willkürlichen Faktor 2 implementiert. Zitat:</p>
<p><i>„To take into account the higher skin permeability/sensitivity of the areas where e.g. jewellery are generally worn compared to skin of the back which is used in clinical tests, a factor of 2 should be applied to cover higher skin permeability/sensitivity and area.“</i></p>
<p>Der übliche Prüfbereich auf dem Rücken wird als weniger sensibel angesehen als zum Beispiel Bereiche, an denen Schmuck getragen wird. Dem wird durch einen Faktor 2 Rechnung getragen. Allerdings soll die Beschränkung nicht nur für Schmuck und die davon betroffenen Hautbereiche gelten, was die Guideline von ECHA mehr als deutlich macht. Hier werden Schlüssel, Werkzeuge und Gebrauchsgegenstände aufgeführt. Die davon betroffenen Hautbereiche wie Hände werden jedoch sicher eine geringere Sensibilität aufweisen.</p>
<p>Die Zusammenfassung der Ergebnisse führt die ECHA zu folgendem Schluss (Zitat Seite 9):</p>
<p><i>„Taking together, the information from clinical patch tests with liquids and tests using alloys indicate that exposure to 0.023 – 0.067 µg Ni/cm2 could cause skin reactions to low amounts of Ni-sensitised individuals. This value is within the range of measured release values of 0.02-0.068 µg/cm2 /1 hour from alloys.” </i></p>
<p>Der Faktor 2 führt bemerkenswerterweise fast exakt auf den für die Freisetzungsrate von Legierungen ermittelten Wert. Auffällig ist jedoch, dass selbst unter diesen verschärften Bedingungen nur eine geringe Anzahl der nickel-sensibilisierten Probanden („<i>low amounts of Ni-sensitised individuals“</i>) eine Hautreaktion zeigten.</p>
<p>Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die Definition im Ergebnis wissenschaftlich unvollständig, wenig plausibel und für reale Fälle nicht anwendbar ist. Der Beschränkungsbereich der Entry 27 wird unbegründet ausgeweitet. Durch einseitige Datenauswahl wird das Risiko überschätzt – damit entsteht eine unnötige Überregulierung. Die Herleitung betrachtet die wissenschaftlichen Ergebnisse nicht vollständig und die Repräsentativität der Daten ist zumindest nicht eindeutig. Letztlich wird durch einen unbegründeten Faktor ein willkürliches, zusätzliches Vorsorgeprinzip eingeführt.</p>
<p>Die Definition des anhaltenden Hautkontakts führt über die Guideline der ECHA zu unabsehbaren Folgen für die Wirtschaft. Derartige Konsequenzen müssen sorgfältige, objektive Gründe voraussetzen. Diese sind durch die oben genannten Fakten mehr als in Frage gestellt.</p>
<p>Außerdem müssen einer Regulierungsmaßnahme signifikante Fallzahlen zugrunde liegen. Dies ist jedoch weder für die Zehn-Minuten-/30-Minuten-Definition belegbar, noch sind sie jenseits von Schmuck und Piercings auch nur ansatzweise epidemiologisch.</p>
<p>Die Definition bedarf dringend einer sorgfältigen wissenschaftlichen Überarbeitung. Sie ist weder als Grundlage zur Durchsetzung der Beschränkung, noch für die Abfassung einer diesbezüglichen Guideline geeignet.</p>
<p>Der ZVO ist hier bereits aktiv geworden: In Veröffentlichungen, Fachtagungen und Kommentaren positioniert er sich klar gegenüber der ECHA. Die entsprechenden Positionspapiere sind auf zvo.org/Publikationen zu finden.</p>
<p><b>Eintrag 27, Anhang XVII von REACH</b><b>:<br />
</b><b>Nickel</b></p>
<p><b>“</b><i>1. Shall not be used: </i></p>
<p><i>(a) in any post assemblies which are inserted into pierced ears and other pierced parts of the human body unless the rate of nickel release from such post assemblies is less than 0,2 </i><i>μ</i><i>g/cm²/week (migration limit);</i></p>
<p><i>(b) in articles intended to come into direct and prolonged contact with the skin such as:</i></p>
<p><i>&#8211; earrings, </i></p>
<p><i>&#8211; necklaces, </i></p>
<p><i>&#8211; bracelets and chains, anklets, finger rings,</i></p>
<p><i>&#8211; wrist-watch cases, watch straps and tighteners,</i></p>
<p><i>&#8211; rivet buttons, tighteners, rivets, zippers and metal marks, when these are used in garments, </i></p>
<p><i>if the rate of nickel release from the parts of these articles coming into direct and prolonged contact with the skin is greater than 0,5 </i><i>μ</i><i>g/cm²/week. (c) in articles referred to in point (b) where these have a non-nickel coating unless such coating is sufficient to ensure that the rate of nickel release from those parts of such articles coming into direct and prolonged contact with the skin will not exceed 0,5 </i><i>μ</i><i>g/cm²/week for a period of at least two years of normal use of the article.</i></p>
<p><i>2. Articles which are the subject of paragraph 1 shall not be placed on the market unless they conform to the requirements set out in that paragraph.</i></p>
<p><i>3. The standards adopted by the European Committee for Standardisation (CEN) shall be used as the test methods for demonstrating the conformity of articles to paragraphs 1 </i><i>and 2.”</i></p>
<p><b>Definition<i> “building of prolonged contact” </i>(Seite 11):</b></p>
<p><i>“Starting from the time-related information on Ni release from alloys combined with information </i><b><i>on Ni-sensitised subject’s </i></b><i>reactions to different doses, and information on skin uptake and penetration, it was estimated which contact time would </i><b><i>sufficiently protect Ni-sensitised and not yet sensitised subjects </i></b><i>from contact dermatitis.“ </i></p>
<p><b>Über die Galvano- und Oberflächentechnik:</b></p>
<p>Die Galvano- und Oberflächentechnik ist eine mittelständisch geprägte Industriebranche, die europaweit rund 440.000 Mitarbeiter beschäftigt, davon 50.000 in Deutschland. Allein in Deutschland erwirtschaftet die Branche einen Umsatz von ca. 7,5 Mrd. EUR. Die Struktur der Galvanobetriebe wird dabei von KMUs dominiert, nur ein geringer Anteil der Betriebe erreicht Größen von mehr als 100 Mitarbeitern. Die Oberflächenbranche ist eine Schlüsselindustrie, deren Dienstleistung Voraussetzung für die Funktionalität von Bauteilen, Geräten und Maschinen nahezu jeder anderen Branche ist. Die Galvanotechnik verhindert dabei jährlich Korrosionsschäden von ca. 150 Mrd. EUR. Galvanotechnik ermöglicht eine zuverlässige Funktionalität einer Vielzahl unterschiedlichster Bauteile: Kein Auto verlässt mehr das Band, bei dem nicht wesentliche Teile oberflächenveredelt sind. Die moderne Medizintechnik ist ohne neuere Verfahren der Oberflächentechnik nicht denkbar, aber auch Bauwirtschaft und Sanitärindustrie, die Elektrotechnik und die Elektronikindustrie sowie die Flugzeugindustrie kommen ohne Oberflächenveredelung nicht aus.</p>
<p>Mehr Informationen: <a href="http://www.zvo.org" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.zvo.org</a></p>
<p><a href="http://../../../#_ftnref1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[1]</a> Erster Entwurf Jan 2017: <a href="https://echa.europa.eu/documents/10162/5dea96fd-1db4-4b64-1572-19858939d8fd" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://echa.europa.eu/&#8230;</a></p>
<p><a href="http://../../../#_ftnref2" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[2]</a> <a href="https://echa.europa.eu/documents/10162/13641/nickel_restriction_prolonged_contact_skin_en.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://echa.europa.eu/&#8230;</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V.</div>
<p>Der Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V. (ZVO) nahm seine Arbeit am 1. Januar 2000 auf. Mit steigenden Anforderungen an die Branche wurde die Interessenvertretung weiter konzentriert und der ZVO zum Wirtschaftsverband mit reinen Firmenmitgliedschaften umstrukturiert. Aktuell haben sich 230 Unternehmen dem ZVO angeschlossen, der ein starkes Wachstum verzeichnet. Insgesamt repr&auml;sentiert der ZVO &uuml;ber seine k&ouml;rperschaftlichen Mitglieder BIV, DGO, FGK und FiT &uuml;ber 600 Mitgliedsunternehmen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V.<br />
Giesenheide 15<br />
40724 Hilden<br />
Telefon: +49 (2103) 2556-21<br />
Telefax: +49 (2103) 2556-25<br />
<a href="http://www.zvo.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.zvo.org</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Birgit Spickermann<br />
PR<br />
Telefon: +49 (2103) 255621<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/zvo-zentralverband-oberflaechentechnik-ev/Nickelbeschraenkung-und-der-verlaengerte-Hautkontakt-ECHA-Versuch-einer-wissenschaftlichen-Begruendung-hinterlaesst-Fragezeichen/boxid/892247" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/zvo-zentralverband-oberflaechentechnik-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Schützenswerter Oberflächenschutz &#8211; ein Plädoyer für galvanische Oberflächen</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2018/01/24/schuetzenswerter-oberflaechenschutz-ein-plaedoyer-fuer-galvanische-oberflaechen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralverband Oberflächentechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2018 07:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[automobil]]></category>
		<category><![CDATA[beschichtung]]></category>
		<category><![CDATA[galvano]]></category>
		<category><![CDATA[galvanotechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[zink]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Galvano- und Oberflächentechnik durchlebt harte Zeiten: Die an sich gesunde Branche kämpft mit permanenten Anpassungsmaßnahmen infolge zunehmend strengerer Umweltauflagen. Das bindet Ressourcen, die an anderer Stelle, beispielsweise der technischen Weiterentwicklung, sinnvoller investiert wären. Schließlich handelt es sich bei der Galvanotechnik um eine Schlüsselindustrie, deren Bedeutung in allen Wirtschaftsbereichen zunimmt. Sie leistet einen wichtigen Beitrag [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2018/01/24/schuetzenswerter-oberflaechenschutz-ein-plaedoyer-fuer-galvanische-oberflaechen/" data-wpel-link="internal">Schützenswerter Oberflächenschutz &#8211; ein Plädoyer für galvanische Oberflächen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Die Galvano- und Oberflächentechnik durchlebt harte Zeiten: Die an sich gesunde Branche kämpft mit </i></b><b><i>permanenten Anpassungsmaßnahmen infolge zunehmend strengerer Umweltauflagen. Das bindet Ressourcen, die an anderer Stelle, beispielsweise der technischen Weiterentwicklung, sinnvoller investiert wären. Schließlich handelt es sich bei der Galvanotechnik um eine Schlüsselindustrie, deren Bedeutung in allen Wirtschaftsbereichen zunimmt. Sie leistet einen wichtigen Beitrag zur Herstellung technologischer Spitzenerzeugnisse in Deutschland. Denn galvanische Oberflächen bieten Vorteile, die ihresgleichen suchen: höchster Schutz und hochwertige Optik bei dünnen Schichten, geringem Gewicht und niedrigen Kosten. Das macht die Galvanotechnik zu einer rundum nachhaltigen Technologie. </i></b></p>
<p>Grey-Lists, Black-Lists, Red-Lists sowie Gesetze und Verordnungen, die chemische Substanzen und den Umgang mit ihnen regeln, nehmen zu. In den meisten Fällen ist mit der gesetzlichen Regelung eine eingeschränkte Verwendung oder ein Verbot von Substanzen verbunden. Die Gesetzgebung ist dabei so komplex, dass die oft kleinen bis mittelständischen Unternehmen der Galvano- und Oberflächentechnik die Thematik weder inhaltlich vollständig verstehen noch den damit verbundenen finanziellen Aufwand alleine aufbringen können. Zusätzlich führen die langen Entscheidungswege zu Investitionsstopps, da lange unklar bleibt, wie der gesetzliche Rahmen zukünftig aussieht – und wie lange er so aussieht. Denn im Rahmen von REACH beispielsweise, der Europäischen Chemikalienverordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe, autorisiert die EU-Kommission die Verwendung einiger Substanzen nur für eine bestimmte Dauer, die sogenannte Reviewperiod. Was danach kommt, ist ungewiss.</p>
<p>Derzeit sind allein unter REACH etwa 20 Substanzen gelistet, die die Galvanotechnik direkt betreffen. Kurioserweise sind zeitversetzt Substanzen betroffen, die bereits als Ersatz für andere gelistete Substanzen gewählt wurden. Das führt zu einer zusätzlichen Unsicherheit und konterkariert langjährige Forschungs- und Entwicklungsarbeit zur Substitution betroffener Stoffe.</p>
<p>Hinzu kommt, dass es sich bei REACH um eine europäische Verordnung handelt. Das heißt, die gelisteten Substanzen können außerhalb der Europäischen Union verwendet werden und das fertige Produkt – das Bauteil mit Oberflächenschutz – kann problemlos in die EU eingeführt werden. Das gefährdet Europa als Industriestandort. </p>
<p>In Folge dieser komplexen, unübersichtlichen und vor allem nie finalen Situation sind inzwischen auch Endabnehmer so sehr verunsichert, dass sie erwägen entweder im außereuropäischen Ausland Oberflächen einzukaufen oder auf andere Technologien umzusteigen. Eine Substitution erweist sich jedoch als schwierig bis fast unmöglich bzw. ist meist mit Abstrichen verbunden. Ein Kühlergrill aus Edelstahl beispielsweise an Stelle eines Kühlergrills aus galvanisiertem Kunststoff ist nicht nur schwerer, sondern auch teurer. In der Sanitärindustrie, in der Besteck- und Möbelindustrie oder in der Schmuckbranche würde die Oberflächenvielfalt (Gold, Palladium, Rhodium etc.) und das gute Gefühl von Metall in unseren Händen (Haptik) stark eingeschränkt.</p>
<p><b>Unersetzliche Schlüsseltechnologie</b></p>
<p>Bei der Galvanotechnik handelt es sich um eine Schlüsseltechnologie, ohne die sich im täglichen Leben kein Rad mehr drehen würde. 2016 wurden in Deutschland rund 6 Millionen Pkw produziert, weltweit etwa 83 Millionen, davon etwa 16 Millionen von deutschen Automobilherstellern. In einem Pkw befinden sich etwa 3.000 beschichtete Teile. Und auch Fliegen wäre ohne Galvanotechnik unmöglich, befinden sich doch in einem Airbus zwei Millionen beschichtete Teile.</p>
<p>Denn galvanisch erzeugte Oberflächen bieten eine Vielzahl an hervorragenden Eigenschaften: Korrosionsschutz, Gewichtseinsparung, Abschirmung/Schutz vor elektromagnetischen Störwellen, Verschleißfestigkeit, perfekte Optik, vielfältige Kombinationsmöglichkeiten, Temperaturbeständigkeit, Gleitfähigkeit, Reibungsminderung, Kontakt- und Leitfähigkeit, Lötbarkeit, chemische Beständigkeit, angenehme Haptik … Eigenschaften, die andere Verfahren nicht komplett ersetzen können.</p>
<p>Elektronik ohne Galvanotechnik geht gar nicht. Gedruckte Schaltungen, kurz Leiterplatten genannt, die Herzstücke der Hardware in der Elektronik, bestehen aus Isoliermaterial, das durch galvanisches Verkupfern zunächst leitfähig gemacht wird. Anschließend sorgen galvanotechnisch aufgebrachtes Zinn/Blei, Zinn, Palladium, Silber oder Gold für die optimale Verbindung von Leiterplatte und elektronischen Bauelementen.</p>
<p>Zum Selbstverständnis der Galvanotechnik gehört es natürlich auch, dass für diese hochkomplexen Verfahren moderne, hochpräzise arbeitende und umweltschonende Produktionsanlagen entwickelt und in Betrieb genommen wurden und im entscheidenden Maße dafür sorgen, dass Computer, Handys oder Fernseher für jedermann erschwinglich sind.</p>
<p><b>Effizient und umweltbewusst</b></p>
<p>Und auch außerhalb der Elektronik ist die Galvanotechnik im Allgemeinen ein kostengünstiges Verfahren mit ständig weiterentwickelter Chemie und Anlagentechnologie. Je nach Anlagentyp können sehr kleine Teile, sogenannte Massenteile, von wenigen Millimetern Größe bis hin zu mehreren Metern große Einzelteile galvanisiert werden.</p>
<p>Schrauben beispielsweise lassen sich durch das Galvanisieren in Trommeln in großen Mengen kostengünstig bei gleichzeitig hoher Qualität beschichten. Beim herkömmlichen Lackieren müssten selbst kleinste Handyschrauben vereinzelt und jede Schraube individuell lackiert werden, weil sie sonst aneinanderkleben und die Gewinde verkleben oder unbeschichtete Stellen aufweisen würden.</p>
<p>Kostengünstig und gleichzeitig umweltfreundlich sind galvanische Verfahren auch dank ihrer Ressourceneffizienz. Produkte und Gegenstände unseres Alltags sollen immer höhere Anforderungen an Funktion und Design erfüllen. Angenehm in Form und Handhabung müssen sie zudem langlebig sein, äußeren Einflüssen widerstehen und ästhetischen Ansprüchen genügen. Dabei werden häufig günstige Grundwerkstoffe wie Stahl, Messing, Aluminium, Zink-Druckguss oder Kunststoff eingesetzt, die diesen Anforderungen zunächst nicht entsprechen. Erst durch galvanisch hergestellte, dünne Oberflächen aus Kupfer, Nickel, Chrom, Zink, Zinn, Silber oder Gold entstehen aus unedlen Grundwerkstoffen hochwertige und langlebige Produkte. Die Schichten, die die Eigenschaften eines Werkstücks weitgehend bestimmen, werden mit einer Dicke von nur wenigen Mikrometern auf die Grundmaterialien aufgebracht. Die wertvollen Rohstoffe werden also äußerst sparsam und gezielt nur dort eingesetzt, wo sie wirklich benötigt werden. Mit lediglich einem Kilo Zink lassen sich beispielsweise eine Tonne Schrauben, mit 0,1 Gramm Gold an die 5.000 elektronische Kontakte vor Korrosion schützen. Galvanotechnik schont die Rohstoffquellen nicht nur durch die sparsame Verwendung wertvoller Schichtmetalle, sondern auch durch die Langlebigkeit der galvanisierten Gegenstände. Galvanische Oberflächen erhöhen die Gebrauchsdauer von Gegenständen, Geräten und Anlagen beträchtlich. Dies vermindert in großem Umfang den Anfall von Schrott und den Bedarf an Rohstoffen und Energie zur Herstellung von Ersatzprodukten. Ökonomen schätzen, dass die galvanische Oberflächenveredelung allein in Deutschland jährlich Korrosions- und Verschleißschäden in Höhe von 150 Milliarden Euro verhindert.</p>
<p><b>Alternative Verfahren haben oft das Nachsehen</b></p>
<p>Im Automobilbereich sind die Anforderungen an Oberflächen besonders hoch – und steigen kontinuierlich weiter. Eine herkömmliche Lackierung allein reicht heute als Oberflächenschutz nicht mehr aus. Denn erstens haftet der Lack schlechter auf Stahl als auf galvanisch aufgebrachtem Zink oder Zink/Nickel. Und zweitens schützt eine dünne Lackschicht die Karosserie allein nicht vor Korrosion, weil sie anfällig gegen Steinschläge ist und daher über die garantierte Lebensdauer eines Pkw (zehn Jahre plus) nicht porendicht bleibt. Korrosion würde an solchen Poren besonders hart zuschlagen und die Lebenszeit eines Pkw drastisch reduzieren. Zink- oder Zink/Nickel-beschichtete Stahlbänder, die im Karosseriebau zum Einsatz kommen, lassen den Lack nicht nur fester haften, sondern schützen den darunterliegenden Stahl gleichzeitig vor Korrosion.</p>
<p>Im dekorativen Automobilbereich punkten galvanisierte Kunststoffe: leicht, günstig und dennoch „edel“ und hochglänzend. Auch hier gab es Ansätze, die verchromte, galvanische Oberfläche durch Lacksysteme auf beispielsweise Felgen oder im Interieur zu ersetzen – was fehlgeschlagen ist: Die hohe Wärmeentwicklung beim Bremsen hat den Lack auf der Felge schnell aufgeweicht. Und das Salz auf den Straßen im Winter hat ihm den Rest gegeben. Bei Befestigungselementen geht es ebenso nicht ohne Galvanotechnik. Herkömmliche Lacke führen bei diesen wichtigen Fahrzeugteilen zu Gewindeverschmierungen und schlechten Passgenauigkeiten.</p>
<p>Auch Edelstahl kommt als Alternative zur galvanischen Beschichtung nur beschränkt in Frage. Neben den höheren Kosten ist das höhere Gewicht, vor allem im Automobilbereich, oft ein K.O.-Kriterium. Wegen der hohen Chloridempfindlichkeit eignet sich Edelstahl auch nicht für Anwendungen im Offshore-Bereich, zum Beispiel bei Windkraftanlagen. Auch hier kommen stattdessen feuerverzinkte Schrauben oder moderne Zink-Nickel-Überzüge zum Einsatz.</p>
<p>Für den Verschleißschutz existiert mit der CVD- und PVD-Beschichtung (Chemical Vapour Deposition/Physical Vapour Deposition) bereits seit gut 30 Jahren eine kostengünstige und technisch hochwertige Alternative für die galvanische Beschichtung – allerdings nur in nicht-korrosionsanfälligen Einbaubereichen und nur für Kleinteile. Gute Verschleißeigenschaften gepaart mit sehr gutem Korrosionsschutz bei gleichzeitiger hoher chemischen Beständigkeit bieten letztlich nur galvanische Hartchrom- oder Chemisch-Nickel-Oberflächen. Und große Teile wie Hydraulikstangen im Flugzeugbau oder Walzen in der Druckindustrie sind aufgrund der Geometrie zudem schwierig im Hochvakuum zu beschichten.</p>
<p><b>Gesicherte Qualität </b></p>
<p>Die Herstellung galvanischer Oberflächen lässt sich weitgehend automatisieren und weist eine hohe Prozessfähigkeit auf. Die Arbeitsprozesse in der Galvanik werden ständig weiterentwickelt und den Anforderungen der Zeit angepasst: Energiesparende Automaten, weitgehend geschlossene Wasserkreisläufe, sorgfältige Aufarbeitung und Reinigung des Restabwassers sowie Recycling von Wertstoffen aus Abfällen sind Stand der Technik.</p>
<p>Die Galvanotechnik hat also ökonomisch wie ökologisch eine ganz besondere Bedeutung – für alle Industriezweige und für den Industriestandort Deutschland und Europa.</p>
<p>Ihr Schutz ist programmatisch für den Zentralverband Oberflächentechnik e.V. (ZVO). Denn viele Mittelständler – und das ist die Heimat der galvanotechnischen Industrie in Deutschland – sind mit den kontinuierlich steigenden Anforderungen ihrer Endabnehmer, dem Kostendruck aus Billiglohnländer und der stets neuen Gesetzgebung zum Schutze der Umwelt hier in Europa überfordert. Daher haben sich bereits im Jahr 2000 bestehende Vereinigungen unter dem Dach des ZVO zusammengeschlossen. Er setzt sich ein für die Förderung und Weiterentwicklung der Oberflächentechnik in technisch-wissenschaftlicher, wirtschaftlicher und vor allem politischer Hinsicht und ist hierzu national und international, in Berlin und Brüssel aktiv. Denn durch den Austausch mit Entscheidungsträgern in der Politik können die tatsächliche Betroffenheit der Unternehmen durch gesetzliche Regelungen, die Auswirkungen auf die Branche, den Industriestandort und die Gesamtwirtschaft besser verstanden und Lösungen gefunden werden.</p>
<p>Der Zentralverband Oberflächentechnik e.V. (ZVO) nahm seine Arbeit am 1. Januar 2000 auf. Mit steigenden Anforderungen an die Branche wurde die Interessenvertretung weiter konzentriert und der ZVO zum Wirtschaftsverband mit reinen Firmenmitgliedschaften umstrukturiert. Aktuell haben sich 230 Unternehmen dem ZVO angeschlossen, der ein starkes Wachstum verzeichnet. Insgesamt repräsentiert der ZVO über seine körperschaftlichen Mitglieder BIV, DGO, FGK und FiT über 600 Mitgliedsunternehmen.</p>
<p><b>Über die Galvano- und Oberflächentechnik:</b></p>
<p>Die Galvano- und Oberflächentechnik ist eine mittelständisch geprägte Industriebranche, die europaweit rund 440.000 Mitarbeiter beschäftigt, davon 50.000 in Deutschland. Allein in Deutschland erwirtschaftet die Branche einen Umsatz von ca. 7,5 Mrd. EUR. Die Struktur der Galvanobetriebe wird dabei von KMUs dominiert, nur ein geringer Anteil der Betriebe erreicht Größen von mehr als 100 Mitarbeitern. Die Oberflächenbranche ist eine Schlüsselindustrie, deren Dienstleistung Voraussetzung für die Funktionalität von Bauteilen, Geräten und Maschinen nahezu jeder anderen Branche ist. Die Galvanotechnik verhindert dabei jährlich Korrosionsschäden von ca. 150 Mrd. EUR. Galvanotechnik ermöglicht eine zuverlässige Funktionalität einer Vielzahl unterschiedlichster Bauteile: Kein Auto verlässt mehr das Band, bei dem nicht wesentliche Teile oberflächenveredelt sind. Die moderne Medizintechnik ist ohne neuere Verfahren der Oberflächentechnik nicht denkbar, aber auch Bauwirtschaft und Sanitärindustrie, die Elektrotechnik und die Elektronikindustrie sowie die Flugzeugindustrie kommen ohne Oberflächenveredelung nicht aus.</p>
<p>Mehr Informationen: <a href="http://www.zvo.org" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.zvo.org</a></div>
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<div>Über den Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V.</div>
<p>Der Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V. (ZVO) nahm seine Arbeit am 1. Januar 2000 auf. Mit steigenden Anforderungen an die Branche wurde die Interessenvertretung weiter konzentriert und der ZVO zum Wirtschaftsverband mit reinen Firmenmitgliedschaften umstrukturiert. Aktuell haben sich 230 Unternehmen dem ZVO angeschlossen, der ein starkes Wachstum verzeichnet. Insgesamt repr&auml;sentiert der ZVO &uuml;ber seine k&ouml;rperschaftlichen Mitglieder BIV, DGO, FGK und FiT &uuml;ber 600 Mitgliedsunternehmen.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V.<br />
Giesenheide 15<br />
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Telefon: +49 (2103) 2556-21<br />
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<li>
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<li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2018/01/24/schuetzenswerter-oberflaechenschutz-ein-plaedoyer-fuer-galvanische-oberflaechen/" data-wpel-link="internal">Schützenswerter Oberflächenschutz &#8211; ein Plädoyer für galvanische Oberflächen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<title>Bundesministerin Brigitte Zypries eröffnete ZVO-Oberflächentage 2017</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2017/09/25/bundesministerin-brigitte-zypries-eroeffnete-zvo-oberflaechentage-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralverband Oberflächentechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2017 07:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauteilreinigung]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[chromsäure]]></category>
		<category><![CDATA[forschung]]></category>
		<category><![CDATA[galvanotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[kongress]]></category>
		<category><![CDATA[leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[oberflächentage]]></category>
		<category><![CDATA[Oberflächentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfungskette]]></category>
		<category><![CDATA[zvo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem neuerlichen Teilnehmerrekord endeten am 15. September die diesjährigen ZVO-Oberflächentage in Berlin. In ihrer Eröffnungsansprache zu dem dreitägigen Jahreskongress des Zentralverbands Oberflächentechnik e.V. unterstrich Brigitte Zypries, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, den Beitrag der Oberflächentechnik in der Wertschöpfungskette. Insgesamt 665 Teilnehmer hatten sich zu den diesjährigen ZVO-Oberflächentagen im Hotel Estrel in Berlin eingefunden und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2017/09/25/bundesministerin-brigitte-zypries-eroeffnete-zvo-oberflaechentage-2017/" data-wpel-link="internal">Bundesministerin Brigitte Zypries eröffnete ZVO-Oberflächentage 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Mit einem neuerlichen Teilnehmerrekord endeten am 15. September die diesjährigen ZVO-Oberflächentage in Berlin. In ihrer Eröffnungsansprache zu dem dreitägigen Jahreskongress des Zentralverbands Oberflächentechnik e.V. unterstrich Brigitte Zypries, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie</i></b><b><i>, </i></b><b><i>den Beitrag der Oberflächentechnik in der Wertschöpfungskette.</i></b></p>
<p>Insgesamt 665 Teilnehmer hatten sich zu den diesjährigen ZVO-Oberflächentagen im Hotel Estrel in Berlin eingefunden und damit – zum vierten Mal in Folge – einen Teilnehmerrekord aufgestellt. In fünf parallelen Vortragssessions mit insgesamt 87 Vorträgen wurden an den drei Veranstaltungstagen die aktuellen Trends, Entwicklungen und Innovationen der Galvanotechnik vorgestellt und diskutiert. In der begleitenden Industrieausstellung präsentierten insgesamt 70 Aussteller ihre Produkte und Innovationen. Auch in punkto Internationalität stellten die diesjährigen ZVO-Oberflächentage einen neuen Rekord auf: Die Teilnehmer stammten aus 13 verschiedenen Ländern, darunter neben den traditionellen europäischen Staaten auch aus der Türkei, den USA, Mexiko, Japan und Australien.</p>
<p>Diese Zahlen bestätigen eindrucksvoll den Stellenwert der ZVO-Oberflächentage, die sich die gezielte Vernetzung von Forschung und Praxis zum Thema Galvano- und Oberflächentechnik und die Unterstützung der branchenübergreifenden Kommunikation zum Ziel gesetzt haben.</p>
<p>Die Bedeutung der Veranstaltung und der Branche belegte nicht zuletzt der Besuch von Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries: In ihrer Eröffnungsansprache am Abend des 13. Septembers drückte sie aus, wie richtig dieser sei, „schließlich ist es der Mittelstand, für den unser Bundesministerium Politik macht&quot;, der Mittelstand als „Rückgrat der Gesellschaft. Die Bedeutung der Oberflächentechnik wird oft unterschätzt, weil uns der Beitrag in der Wertschöpfungskette nicht bewusst ist&quot;, so Zypries weiter. „Daher ist sie eine Branche, um die wir uns kümmern müssen, da müssen wir Öffentlichkeit herstellen.&quot; </p>
<p>Ein beherrschendes Thema – sowohl in den Vorträgen, als auch im regen Austausch untereinander – waren Alternativen zur Verwendung von chromsäurebasierenden Prozesstechnologien. Aber auch die anderen Vortragsveranstaltungen beispielsweise zu Industrie 4.0, Bauteilreinigung oder Legierungsschichten waren durchweg gut besucht.</p>
<p>Die nächsten ZVO-Oberflächentage finden vom 19. bis 21. September 2018 in Leipzig im Congress Centrum Leipzig (CCL) statt. Nähere Informationen sind auf der Kongress-Homepage <a href="http://www.oberflaechentage.zvo.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">oberflaechentage.zvo.org</a> zu finden.</p>
<p><b>Über die Galvano- und Oberflächentechnik:</b></p>
<p>Die Galvano- und Oberflächentechnik ist eine mittelständisch geprägte Industriebranche, die europaweit rund 440.000 Mitarbeiter beschäftigt, davon 50.000 in Deutschland. Allein in Deutschland erwirtschaftet die Branche einen Umsatz von ca. 7,5 Mrd. EUR. Die Struktur der Galvanobetriebe wird dabei von KMUs dominiert, nur ein geringer Anteil der Betriebe erreicht Größen von mehr als 100 Mitarbeitern. Die Oberflächenbranche ist eine Schlüsselindustrie, deren Dienstleistung Voraussetzung für die Funktionalität von Bauteilen, Geräten und Maschinen nahezu jeder anderen Branche ist. Die Galvanotechnik verhindert dabei jährlich Korrosionsschäden von ca. 150 Mrd. EUR. Galvanotechnik ermöglicht eine zuverlässige Funktionalität einer Vielzahl unterschiedlichster Bauteile: Kein Auto verlässt mehr das Band, bei dem nicht wesentliche Teile oberflächenveredelt sind. Die moderne Medizintechnik ist ohne neuere Verfahren der Oberflächentechnik nicht denkbar, aber auch Bauwirtschaft und Sanitärindustrie, die Elektrotechnik und die Elektronikindustrie sowie die Flugzeugindustrie kommen ohne Oberflächenveredelung nicht aus.</p>
<p>Mehr Informationen: <a href="http://www.zvo.org" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.zvo.org</a></div>
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<div>Über den Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V.</div>
<p>Der Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V. (ZVO) nahm seine Arbeit am 1. Januar 2000 auf. Mit steigenden Anforderungen an die Branche wurde die Interessenvertretung weiter konzentriert und der ZVO zum Wirtschaftsverband mit reinen Firmenmitgliedschaften umstrukturiert. Aktuell haben sich 213 Unternehmen dem ZVO angeschlossen, der ein starkes Wachstum verzeichnet. Insgesamt repr&auml;sentiert der ZVO &uuml;ber seine k&ouml;rperschaftlichen Mitglieder BIV, DGO, FGK und FiT &uuml;ber 600 Mitgliedsunternehmen.</p>
</div>
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<li>
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</ul></div>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/873189.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2017/09/25/bundesministerin-brigitte-zypries-eroeffnete-zvo-oberflaechentage-2017/" data-wpel-link="internal">Bundesministerin Brigitte Zypries eröffnete ZVO-Oberflächentage 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<item>
		<title>Perfluorhexansulfonsäure steht auf der REACH-&#8222;Kandidatenliste&#8220;</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2017/08/23/perfluorhexansulfonsaeure-steht-auf-der-reach-kandidatenliste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralverband Oberflächentechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Aug 2017 06:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[chromtrioxid]]></category>
		<category><![CDATA[echa]]></category>
		<category><![CDATA[galvanotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Kandidatenliste]]></category>
		<category><![CDATA[kmu]]></category>
		<category><![CDATA[mrd]]></category>
		<category><![CDATA[Oberflächentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Perfluorhexansulfonsäure]]></category>
		<category><![CDATA[pfas]]></category>
		<category><![CDATA[polyfluorierte Verbindungen]]></category>
		<category><![CDATA[REACH]]></category>
		<category><![CDATA[svhc]]></category>
		<category><![CDATA[Tenside]]></category>
		<category><![CDATA[zvo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) hat am 7. Juli 2017 die Substanz Perfluorhexansulfonsäure (PFHxS) in den Anhang 15 der REACH-Verordnung, die sogenannte Kandidatenliste, aufgenommen. Eine erneute Herausforderung für die Galvano- und Oberflächentechnik. In einer Pressenotiz führt die ECHA aus, dass diese Maßnahme Teil einer übergeordneten Strategie ist, die Gruppe der per- und polyfluoralkyl-Verbindungen (PFAS) umfassend zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2017/08/23/perfluorhexansulfonsaeure-steht-auf-der-reach-kandidatenliste/" data-wpel-link="internal">Perfluorhexansulfonsäure steht auf der REACH-&#8222;Kandidatenliste&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) hat am 7. Juli 2017 die Substanz Perfluorhexansulfonsäure (PFHxS) in den Anhang 15 der REACH-Verordnung, die sogenannte Kandidatenliste, aufgenommen. Eine erneute Herausforderung für die Galvano- und Oberflächentechnik. </i></b></p>
<p>In einer Pressenotiz führt die ECHA aus, dass diese Maßnahme Teil einer übergeordneten Strategie ist, die Gruppe der per- und polyfluoralkyl-Verbindungen (PFAS) umfassend zu regulieren. Ziel ist, unerwünschte Substitutionen durch andere PFAS zu unterbinden.</p>
<p>Mit der Aufnahme in Anhang 15 wird die Aufnahme in Anhang 14 vorbereitet, womit die Substanz autorisierungspflichtig werden würde.</p>
<p>Die polyfluorierten Verbindungen geraten damit vollständig in die Gefahr, in Kürze nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Bisher wurden sie unter anderem in der Galvanotechnik als Tenside geschätzt, die selbst in aggressiver Umgebung (zum Beispiel Chromtrioxid-Lösungen) wirksam bleiben, nicht zersetzt werden und somit stabile Expositionsbedingungen gewährleisten. Wenig andere Verbindungen weisen diese Eigenschaften auf. Ähnliches gilt für Antihaftbeschichtungen (zum Beispiel „Teflon“®).</p>
<p>Der Zentralverband Oberflächentechnik e.V. (ZVO) weist darauf hin, dass somit künftig Substanzen mit einzigartigen Eigenschaften ersetzt werden müssten. Erschwerend kommt hinzu, dass die Alternativen und damit verbundene andere Risiken nicht geklärt sind.</p>
<p>Bereits mit Aufnahme in Anhang 15 sind sofort Pflichten für „Inverkehrbringer“ verbunden:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Lieferanten (innerhalb der EU) von SVHC der Kandidatenliste müssen ihren Kunden ein Sicherheitsdatenblatt zur Verfügung stellen.</li>
<li>Lieferanten (innerhalb der EU) von Gemischen, die nach der Richtlinie 1999/45/EG nicht als gefährlich eingestuft sind, müssen den Abnehmern auf Anforderung ein Sicherheitsdatenblatt zur Verfügung stellen, wenn die Zubereitungen mindestens einen Stoff aus der Kandidatenliste enthalten und seine Einzelkonzentration bei nichtgasförmigen Zubereitungen mindestens 0,1 Prozent (w/w) und bei gasförmigen Zubereitungen mindestens 0,2 Volumenprozent beträgt.</li>
<li>In der EU ansässige Lieferanten von Erzeugnissen, die in der Kandidatenliste aufgeführte SVHC in einer Konzentration von über 0,1 Prozent (w/w) enthalten, müssen ihren gewerblichen Kunden die ihnen zur Verfügung stehenden Informationen zur sicheren Handhabung des Erzeugnisses zukommen lassen. Mindestens ist der Name des Stoffes zu nennen.</li>
<li>In der EU ansässige Lieferanten von Erzeugnissen, die in der Kandidatenliste aufgeführte Stoffe in einer Konzentration von über 0,1 Prozent (w/w) enthalten, müssen ihren (privaten) Kunden, den Verbrauchern, auf Aufforderung innerhalb von 45 Tagen nach Erhalt dieser Aufforderung die ihnen zur Verfügung stehenden Informationen zur sicheren Handhabung des Erzeugnisses zukommen lassen. Diese Angaben müssen die sichere Verwendung des Erzeugnisses gewährleisten und mindestens den Namen des Stoffes enthalten.</li>
</ul>
<p><b>Über die Galvano- und Oberflächentechnik:</b></p>
<p>Die Galvano- und Oberflächentechnik ist eine mittelständisch geprägte Industriebranche, die europaweit rund 440.000 Mitarbeiter beschäftigt, davon 50.000 in Deutschland. Allein in Deutschland erwirtschaftet die Branche einen Umsatz von ca. 7,5 Mrd. EUR. Die Struktur der Galvanobetriebe wird dabei von KMUs dominiert, nur ein geringer Anteil der Betriebe erreicht Größen von mehr als 100 Mitarbeitern. Die Oberflächenbranche ist eine Schlüsselindustrie, deren Dienstleistung Voraussetzung für die Funktionalität von Bauteilen, Geräten und Maschinen nahezu jeder anderen Branche ist. Die Galvanotechnik verhindert dabei jährlich Korrosionsschäden von ca. 150 Mrd. EUR. Galvanotechnik ermöglicht eine zuverlässige Funktionalität einer Vielzahl unterschiedlichster Bauteile: Kein Auto verlässt mehr das Band, bei dem nicht wesentliche Teile oberflächenveredelt sind. Die moderne Medizintechnik ist ohne neuere Verfahren der Oberflächentechnik nicht denkbar, aber auch Bauwirtschaft und Sanitärindustrie, die Elektrotechnik und die Elektronikindustrie sowie die Flugzeugindustrie kommen ohne Oberflächenveredelung nicht aus.</p>
<p>Mehr Informationen: <a href="http://www.zvo.org" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.zvo.org</a></div>
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<div>Über den Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V.</div>
<p>Der Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V. (ZVO) nahm seine Arbeit am 1. Januar 2000 auf. Mit steigenden Anforderungen an die Branche wurde die Interessenvertretung weiter konzentriert und der ZVO zum Wirtschaftsverband mit reinen Firmenmitgliedschaften umstrukturiert. Aktuell haben sich 213 Unternehmen dem ZVO angeschlossen, der ein starkes Wachstum verzeichnet. Insgesamt repr&auml;sentiert der ZVO &uuml;ber seine k&ouml;rperschaftlichen Mitglieder BIV, DGO, FGK und FiT &uuml;ber 600 Mitgliedsunternehmen.</p>
</div>
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<p>Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V.<br />
Giesenheide 15<br />
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</div>
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<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/zvo-zentralverband-oberflaechentechnik-ev/Perfluorhexansulfonsaeure-steht-auf-der-REACH-Kandidatenliste/boxid/868063" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/zvo-zentralverband-oberflaechentechnik-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2017/08/23/perfluorhexansulfonsaeure-steht-auf-der-reach-kandidatenliste/" data-wpel-link="internal">Perfluorhexansulfonsäure steht auf der REACH-&#8222;Kandidatenliste&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ZVO-Oberflächentage 2017 locken mit spannenden Themen</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2017/06/20/zvo-oberflaechentage-2017-locken-mit-spannenden-themen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralverband Oberflächentechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2017 07:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bauteilreinigung]]></category>
		<category><![CDATA[chromate]]></category>
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		<category><![CDATA[Legierungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alternativen zu Chromsäure, Zink-Nickel-Legierungsschichten, Industrie 4.0 ­… die diesjährigen ZVO-Oberflächentage in Berlin behandeln gleich eine ganze Reihe der für die Branche brennenden Themen. Vom 13. bis 15. September bietet der Fachkongress des Zentralverbands Oberflächentechnik e.V. Anwendern, Abnehmern von Oberflächen, Wissenschaftlern, Entwicklern, Konstrukteuren, Einkäufern und QM- sowie Vertriebsmitarbeiter aus allen industriellen Wirtschaftsbereichen wieder die Möglichkeit, sich [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Alternativen zu Chromsäure, Zink-Nickel-Legierungsschichten, Industrie 4.0 ­… die diesjährigen ZVO-Oberflächentage in Berlin behandeln gleich eine ganze Reihe der für die Branche brennenden Themen. Vom 13. bis 15. September bietet der Fachkongress des Zentralverbands Oberflächentechnik e.V. Anwendern, Abnehmern von Oberflächen, Wissenschaftlern, Entwicklern, Konstrukteuren, Einkäufern und QM- sowie Vertriebsmitarbeiter aus allen industriellen Wirtschaftsbereichen wieder die Möglichkeit, sich umfassend zu informieren und auszutauschen. </i></b></p>
<p>Vornehmliches Ziel der ZVO-Oberflächentage ist die gezielte Vernetzung von Forschung und Praxis zum Thema Galvano- und Oberflächentechnik und die Unterstützung der branchenübergreifenden Kommunikation. Das Erschließen neuer Anwendungsbereiche für galvanische Beschichtungen und die steigenden Anforderungen an beschichtete Oberflächen sowie der Umgang mit neuen gesetzlichen Vorschriften auf EU- und Bundesebene sind dabei die Kernthemen.</p>
<p><b>Alternativen zur Verwendung chromsäurebasierender Prozesstechnologien</b></p>
<p>Chromsäure und Chromate spielen seit Jahrzehnten eine wichtige Rolle in der galvanischen Oberflächenveredelung. Ob für die dekorative Verchromung in der Sanitärindustrie, dem Automobilbau oder bei Konsumgütern, ob bei der Hartverchromung im Maschinen- und Anlagenbau oder als wichtige Komponente bei der Passivierung von Oberflächen sowie der Vorbehandlung im Bereich der Kunststoffveredelung: Prozesse auf der Basis von Chromsäure gelten als robust, wirtschaftlich und die erzeugten Oberflächen zeigen in vielen Fällen ein einzigartiges Eigenschaftsprofil. Aufgrund seiner toxikologischen Eigenschaften ist Chromsäure jedoch in den vergangenen Jahren verstärkt in den Fokus des Gesundheits-, Umwelt- und Arbeitsschutzes gerückt. Regulatorischer Druck (REACH-Richtlinie) und das allgemein immer stärker werdende Bewusstsein für die Bedürfnisse von Mensch und Umwelt führen zu immer höherem Aufwand beim Einsatz von Chromsäure. Die Galvano- und Oberflächentechnik arbeitet daher mit Hochdruck an der Entwicklung von Alternativen zum Einsatz von Chromsäure. Der entsprechende Vortragsblock auf den ZVO-Oberflächentagen gibt einen Überblick über den aktuellen Status in verschiedenen Anwendungen und über die Herausforderungen für die nächsten Schritte.</p>
<p>Außerdem steht den Mitgliedern des ZVO der ab 1. Juli 2017 als ZVO-Ressortleiter Umwelt- und Chemikalienpolitik tätige Dr. Malte-Matthias Zimmer für eine aktuelle REACH-Sprechstunde zur Verfügung. </p>
<p><b>Legierungsschichten (funktioneller Korrosionsschutz, dekorativer Korrosionsschutz, Verschleißschutz)</b></p>
<p>Der ZVO-/DGO-Arbeitskreis Zink-Nickel zeigt in seinem Vortragsblock die Leistungsfähigkeit von Zink-Nickel-Legierungsschichten auf, die infolge ständig wachsender Anforderungen der Automobilindustrie immer mehr in den Fokus rücken. Weitere Themen sind unter anderem die Prozessführung und -kontrolle, ein Vergleich von Zink-Nickel zu Zink-Flakes, eine modifizierte Korrosionswechselprüfung, Anforderungen an Versiegelungen für Zink-Nickel-Oberflächen sowie das Reibwertverhalten bzw. dessen Ermittlung.</p>
<p><b>Anwendungsnahe Zukunftstechnologien</b></p>
<p>Ein weiterer Vortragsblock der ZVO-Oberflächentage befasst sich mit aktuellen Ergebnissen aus der anwendungsnahen Grundlagenforschung der TU Ilmenau und der TU Chemnitz.</p>
<p>Die TU Ilmenau, Fachgebiet „Elektrochemie und Galvanotechnik“, stellt neben neuen Entwicklungen aus dem Bereich der elektrochemischen Messtechnik (Gravimetrie) sowie Prozessentwicklung und -optimierung (Stromdichteverteilung) eine aussichtsreiche Technologie zur direkten galvanischen Beschichtung von Halbleiteroberflächen (zum Beispiel Silizium-basierte Detektoren, Solarzellen) vor. In einem weiteren Beitrag wird der Stand der Technik zur galvanischen Abscheidung von Elementen mit sehr negativen Nernst-Potenzialen (zum Beispiel Al, Ta, Ti, Nb) aus ionischen Flüssigkeiten diskutiert. Mögliche Anwendungen aus dem Bereich des Oberflächenschutzes unter extremen Bedingungen werden aufgezeigt.</p>
<p>Die TU Chemnitz stellt in ihrer Session neuartige Ansätze zur Elektrolytentwicklung vor.</p>
<p><b>DIN informiert</b></p>
<p>Die Globalisierung fasst auch im Bereich der Normung Fuß. Was gestern galt, ist heute nicht mehr aktuell. Produzenten setzen immer mehr Europäische bzw. ISO-Normen ein. Der Normenschwerpunkt verlagert sich nach Asien. Hier sind Korea, Japan und China die Global Player. Wenn die Branche auch in Zukunft ihre Standards beibehalten oder ausbauen will, gilt es, die Bereiche CEN (Europa) und ISO weiter zu forcieren. Der Vortragsblock „DIN informiert“ gibt Einblicke in die Arbeit des ZVO-Arbeitskreises „Chemische und elektrochemische Überzüge“ und zeigt aktuelle Probleme sowie Perspektiven auf. Ziel ist es, die Komplexität der Normungsbandbreite aufzuzeigen. In vier Vorträgen werden die DIN 50940-1, DIN 50969-3, DIN EN ISO 9717, DIN EN ISO 19598 und DIN EN ISO 2018 vorgestellt. </p>
<p><b>Industrielle Bauteilreinigung </b></p>
<p>Mit dem Forum Bauteilreinigung bieten die ZVO-Oberflächentage auch innovative Lösungen und praxisorientiertes Wissen für diesen qualitätsentscheidenden Fertigungsschritt. Denn unabhängig davon, welche Beschichtung wofür eingesetzt wird, eine bedarfsgerecht saubere Oberfläche ist Grundvoraussetzung für deren Qualität und Haltbarkeit. Das in den ZVO-Kongress integrierte Forum des Fachverbands industrielle Teilereinigung e. V. (FiT) bietet das Know-how, um die für die Beschichtung erforderliche Sauberkeit stabil und wirtschaftlich zu erzielen. Erstmals wird es sich in diesem Jahr schwerpunktmäßig den Grundlagen zur Vorbehandlung in der Galvanotechnik – Chemie und Physik des Vorbehandlungsprozesses – annehmen.</p>
<p><b>Industrie 4.0 in Galvanotechnik und Bauteilreinigung</b></p>
<p>2012 hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) auf der HANNOVER MESSE das Zukunftsprojekt Industrie 4.0 ins Leben gerufen. Seine Bedeutung liegt im Zusatz 4.0, der für die Entstehung einer vierten industriellen Revolution steht. Nach der Einführung von mechanischen Produktionsanlagen, angetrieben durch Wasser- bzw. Dampfkraft, der Massenfertigung auf Basis von elektrischer Energie sowie dem Einsatz von Elektronik und IT in der Produktion ist die vierte industrielle Revolution gekennzeichnet durch intelligente Verzahnung von Produktion mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik.</p>
<p>Der Mittelstand diskutiert aktuell darüber, ob und inwieweit er technologische Neuerungen umsetzt oder ob er zunächst entstehende Chancen und Risiken dieser Entwicklungen abwartet. Hier gilt es für Unternehmen, einen machbaren Mittelweg zwischen begründetem Aktionismus und kaufmännischer Vorsicht zu finden. Die Themen des Vortragsblocks Industrie 4.0 zeigen hierzu Möglichkeiten auf.</p>
<p>Informationen über die weiteren Themen der diesjährigen ZVO-Oberflächentage sowie Anmeldung unter <a href="http://www.oberflaechentage.zvo.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">oberflaechentage.zvo.org</a>.</p>
<p><b>Über die Galvano- und Oberflächentechnik:</b></p>
<p>Die Galvano- und Oberflächentechnik ist eine mittelständisch geprägte Industriebranche, die europaweit rund 440.000 Mitarbeiter beschäftigt, davon 50.000 in Deutschland. Allein in Deutschland erwirtschaftet die Branche einen Umsatz von ca. 7,5 Mrd. EUR. Die Struktur der Galvanobetriebe wird dabei von KMUs dominiert, nur ein geringer Anteil der Betriebe erreicht Größen von mehr als 100 Mitarbeitern. Die Oberflächenbranche ist eine Schlüsselindustrie, deren Dienstleistung Voraussetzung für die Funktionalität von Bauteilen, Geräten und Maschinen nahezu jeder anderen Branche ist. Die Galvanotechnik verhindert dabei jährlich Korrosionsschäden von ca. 150 Mrd. EUR. Galvanotechnik ermöglicht eine zuverlässige Funktionalität einer Vielzahl unterschiedlichster Bauteile: Kein Auto verlässt mehr das Band, bei dem nicht wesentliche Teile oberflächenveredelt sind. Die moderne Medizintechnik ist ohne neuere Verfahren der Oberflächentechnik nicht denkbar, aber auch Bauwirtschaft und Sanitärindustrie, die Elektrotechnik und die Elektronikindustrie sowie die Flugzeugindustrie kommen ohne Oberflächenveredelung nicht aus.</p>
<p>Mehr Informationen: <a href="http://www.zvo.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.zvo.org</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V.</div>
<p>Der Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V. (ZVO) nahm seine Arbeit am 1. Januar 2000 auf. Mit steigenden Anforderungen an die Branche wurde die Interessenvertretung weiter konzentriert und der ZVO zum Wirtschaftsverband mit reinen Firmenmitgliedschaften umstrukturiert. Aktuell haben sich 213 Unternehmen dem ZVO angeschlossen, der ein starkes Wachstum verzeichnet. Insgesamt repr&auml;sentiert der ZVO &uuml;ber seine k&ouml;rperschaftlichen Mitglieder BIV, DGO, FGK und FiT &uuml;ber 600 Mitgliedsunternehmen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V.<br />
Giesenheide 15<br />
40724 Hilden<br />
Telefon: +49 (2103) 2556-21<br />
Telefax: +49 (2103) 2556-25<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Birgit Spickermann<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/zvo-zentralverband-oberflaechentechnik-ev/ZVO-Oberflaechentage-2017-locken-mit-spannenden-Themen/boxid/858389" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/zvo-zentralverband-oberflaechentechnik-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
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		<title>ZVO-&#8222;Mängelliste&#8220; zu REACH</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2017/06/13/zvo-maengelliste-zu-reach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralverband Oberflächentechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2017 07:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[Brüssel]]></category>
		<category><![CDATA[Chemikalienpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[zvo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Blick auf die derzeitige REFIT REACH-Evaluation der EU-Kommission hat der Zentralverband Oberflächentechnik e.V. (ZVO) eine Mängelliste erstellt, um die Brüsseler Behörde auf aktuelle Missstände hinzuweisen. Diese hat derweil den entsprechenden Abschlussbericht um vier Monate nach hinten verschoben. Im Rahmen des regulatorischen Tauglichkeits- und Leistungsprogramms („Regulatory Fitness and Performance Programme”, REFIT) der EU-Kommission, wird aktuell [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2017/06/13/zvo-maengelliste-zu-reach/" data-wpel-link="internal">ZVO-&#8222;Mängelliste&#8220; zu REACH</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Mit Blick auf die derzeitige REFIT REACH-Evaluation der EU-Kommission hat der Zentralverband Oberflächentechnik e.V. (ZVO) eine Mängelliste erstellt, um die Brüsseler Behörde auf aktuelle Missstände hinzuweisen. Diese hat derweil den entsprechenden Abschlussbericht um vier Monate nach hinten verschoben.</i></b></p>
<p>Im Rahmen des regulatorischen Tauglichkeits- und Leistungsprogramms („Regulatory Fitness and Performance Programme”, REFIT) der EU-Kommission, wird aktuell die REACH-Richtlinie überprüft. Wie bereits berichtet, zielt dieses Programm darauf ab, durch eine Aktualisierung der Gesetzgebung i) die gesetzten sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Ziele besser zu erreichen und ii) die administrative Belastung für Unternehmen und Bürger möglichst zu begrenzen.</p>
<p><b>Klare Forderungen seitens des ZVO</b></p>
<p>Vor diesem Hintergrund hat der ZVO eine Übersicht von Kommentaren und Kritikpunkten erstellt, mit der die zuständigen EU-Beamten auf die Lasten und Probleme der derzeitigen REACH-Regulierung hingewiesen werden. Hierbei beruft sich der Verband auf die kollektiven Erfahrungen seiner Mitglieder aus der Galvanotechnik und bündelt diese als „Lerneffekte“ des vergangenen Jahrzehnts (seit der Einführung von REACH im Jahr 2006).<br />
Als Konsequenz zählt der ZVO nunmehr zahlreiche Forderungen und Verbesserungsvorschläge auf. Hierzu gehören unter anderem die Vereinfachung der Zulassungsprozesse, die grundsätzliche Möglichkeit der Durchführung einer Risk-Management-Optionen-Analyse (RMOA) bevor eine Substanz für REACH in Erwägung gezogen wird, europaweite Arbeitsplatzgrenzwerte, die in gewissen Fällen anstelle von REACH angewandt werden sollen, sowie die Gleichbehandlung aller durch REACH regulierten Stoffe.<br />
Der ZVO wird in den kommenden Wochen und Monaten aktiv den Austausch mit relevanten Entscheidungsträgern in Brüssel suchen, um somit verstärkt auf diese aktuellen Missstände unter REACH hinzuweisen und Lösungsvorschläge zu unterbreiten.</p>
<p><b>EU-Kommission verschiebt Evaluationsbericht</b></p>
<p>Der Bericht zum Abschluss der Evaluation der EU-Kommission wird indes statt im Juni erst im Oktober 2017 veröffentlicht, mit einer viermonatigen Verzögerung. Für den Bericht werden neben zahlreichen Studien auch die Ergebnisse einer bereits abgeschlossenen öffentlichen Konsultation berücksichtigt. Diese Umfrage stieß auf großes Interesse: Insgesamt wurden 455 Antworten und Stellungnahmen eingereicht. Der ZVO, ebenso wie zahlreiche Verbandsmitglieder, haben hierzu eigene Stellungnahmen verfasst, die derzeit von den EU-Beamten in Brüssel ausgewertet werden. Der Verband wird den Evaluierungsprozess weiterhin eng verfolgen.</p>
<p><b>Über die Galvano- und Oberflächentechnik:</b></p>
<p>Die Galvano- und Oberflächentechnik ist eine mittelständisch geprägte Industriebranche, die europaweit rund 440.000 Mitarbeiter beschäftigt, davon 50.000 in Deutschland. Allein in Deutschland erwirtschaftet die Branche einen Umsatz von ca. 7,5 Mrd. EUR. Die Struktur der Galvanobetriebe wird dabei von KMUs dominiert, nur ein geringer Anteil der Betriebe erreicht Größen von mehr als 100 Mitarbeitern. Die Oberflächenbranche ist eine Schlüsselindustrie, deren Dienstleistung Voraussetzung für die Funktionalität von Bauteilen, Geräten und Maschinen nahezu jeder anderen Branche ist. Die Galvanotechnik verhindert dabei jährlich Korrosionsschäden von ca. 150 Mrd. EUR. Galvanotechnik ermöglicht eine zuverlässige Funktionalität einer Vielzahl unterschiedlichster Bauteile: Kein Auto verlässt mehr das Band, bei dem nicht wesentliche Teile oberflächenveredelt sind. Die moderne Medizintechnik ist ohne neuere Verfahren der Oberflächentechnik nicht denkbar, aber auch Bauwirtschaft und Sanitärindustrie, die Elektrotechnik und die Elektronikindustrie sowie die Flugzeugindustrie kommen ohne Oberflächenveredelung nicht aus.</p>
<p>Mehr Informationen: <a href="http://www.zvo.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.zvo.org</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V.</div>
<p>Der Zentralverband Oberfl&auml;chentechnik e.V. (ZVO) nahm seine Arbeit am 1. Januar 2000 auf. Mit steigenden Anforderungen an die Branche wurde die Interessenvertretung weiter konzentriert und der ZVO zum Wirtschaftsverband mit reinen Firmenmitgliedschaften umstrukturiert. Aktuell haben sich 213 Unternehmen dem ZVO angeschlossen, der ein starkes Wachstum verzeichnet. Insgesamt repr&auml;sentiert der ZVO &uuml;ber seine k&ouml;rperschaftlichen Mitglieder BIV, DGO, FGK und FiT &uuml;ber 600 Mitgliedsunternehmen.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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</ul></div>
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