Deutschland verfügt über bestes und reinstes Trinkwasser. Fakt ist aber auch, dass es nicht immer in dieser Qualität aus dem Zapfhahn kommt. Die Ursachen liegen häufig in alten Hausinstallationen, aber auch im nicht bestimmungsgemäßen Betrieb. Temporäre Nutzung oder die Reduktion der Warmwassertemperatur führen häufig zu nachteiligen Veränderungen der Wassergüte. Ebenfalls problematisch sind die steigende Anzahl an selten genutzten Wasserabgabestellen im Haus und zu große Rohrdimensionen – beides Ursachen dafür, dass Wasser im Leitungsnetz stagniert.

Berechtigte Vorsicht bei Stillstand

Trinkwasser muss fließen, aber oftmals stagniert das Trinkwasser im Leitungssystem. „Wird kein Wasser entnommen, beispielweise, weil in einem Krankenhaus Zimmer eine gewisse Zeit nicht belegt sind, steht das Wasser in den Leitungen“, erklärt der geschäftsführende Gesellschafter der WimTec Sanitärprodukte GmbH Günter Dülk. „Betriebsunterbrechungen, die einen negativen Einfluss auf die Trinkwasserhygiene haben, können immer wieder vorkommen – ob saisonbedingt in touristischen Einrichtungen, in Schulen und Kindergärten oder in Kliniken durch urlaubs-, arbeits- oder krankheitsbedingte Abwesenheit.“

Lösung: vollständiger Wasseraustausch

Als Konsequenz fordert die VDI/DVGW Richtlinie 6023 einen vollständigen Wasseraustausch in der Trinkwasser-Installation binnen 72 Stunden. Und dies nicht ohne Grund: Das Wasser steht, erwärmt sich und Bakterien finden bei Temperaturen zwischen 25 – 45 °Celsius optimale Bedingungen zur Vermehrung. Insbesondere die krankheitserregenden Legio­nellen und Pseudomonaden können bei ­stagnierendem und sich erwärmendem Kaltwasser das System kontaminieren. Aus diesem Grund schreibt die VDI/DVGW Richtlinie 6023 bei Kaltwasser auch eine Austrittstemperatur von maximal 25 °Celsius vor (WimTec empfiehlt 20 °Celsius), bei Warmwasser eine Austrittstemperatur von mindestens 55 °Celsius. Der nicht bestimmungsgemäße Betrieb und die daraus ­resultierende Stagnation ist eine der Haupt­ursachen für den Wandel von Trinkwasser zu Nicht-Trinkwasser.

Spülen ist ein Kostenfaktor

In der Praxis werden deshalb regelmäßig umfangreiche Spülmaßnahmen von Mitarbeitern durch aufwändiges manuelles Öffnen und Schließen der Armaturen durchgeführt. So entstehen hohe Betriebs- und Personalkosten. Die Spülmengen sind oft unbekannt und überhöht, weil unbekannt ist wie oft Wasserabgabestellen in einem Gebäude genutzt werden.

Nachhaltigkeit durch Prävention

Fakt ist, dass die Trinkwasserqualität vor allem von einem Faktor abhängig ist: dem Nutzerverhalten. „Genau hier setzt das intelligente HyPlus Gesamtkonzept von WimTec an: Mit dem klaren Fokus auf Kostenersparnis, Komfort und vor allem Hygiene bietet WimTec elektronisch gesteuerte Wasserentnahmestellen, die mehr Wert aus dem Wasser holen“, sagt Dülk.

Elektronisch gesteuerte Wasserentnahmestelle

Hauptvorteil von elektronisch gesteuerten Wasserentnahmestellen ist die nachhaltige Verbesserung der Trinkwasserhygiene. Denn die automatische Stagnationsfreispülung spült stagnierendes Wasser bedarfsgerecht aus und stellt den regelmäßigen und vollständigen Wasseraustausch sicher, womit das mikrobielle Wachstum im Trinkwasser gehemmt wird. Die Stagnationsfreispülung ist exakt nach den örtlichen Gegebenheiten einstellbar und erfolgt nur bei Betriebsunterbrechung und unzureichender Nutzung; bei regelmäßiger Entnahme wird keine Freispülung ausgelöst. Die Elektronik ist der Schlüssel zum Erfolg, denn die intelligente Wasserentnahmestelle weiß, wann und wie lang sie das letzte Mal benutzt wurde.

 

Über die WimTec Sanitärprodukte GmbH

WimTec wurde im Jahr 1991 gegründet. Bei WimTec wird für das Element Wasser gelebt und gearbeitet, es wird analysiert und studiert. Das Ergebnis: Elektronisch gesteuerte Trinkwassergabestellen. Damit bietet WimTech ein Gesamtkonzept für Trinkwasserhygiene.

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WimTec Sanitärprodukte GmbH
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Günter Dülk
geschäftsführender Gesellschafter
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