Im Rahmen des smartlab Rückvergütungsmodells wurden in 2019 mehr als anderthalb Millionen EUR an die mittlerweile über 210 kommunalen Energieversorger des ladenetz.de Verbundes ausgeschüttet. Hierunter fallen Erträge, die durch die Ad-hoc Bezahlung entstanden sowie durch Kunden Dritter generiert wurden. Damit übersteigen die Kick-Back Vergütungen die Mitgliedsbeiträge der Stadtwerke für ladenetz.de um ein Vielfaches. Mittlerweile ist der ladenetz.de Verbund auf über 210 Unternehmen angewachsen.

Bemerkenswert ist, dass die Tendenz stark steigend ist! Im Jahr 2018 waren es noch knapp 450.000 EUR. Nicht nur die Kunden der Roaming-Partner, sondern auch die Kunden der Automobilhersteller können die Ladeinfrastruktur der Energieversorger nutzen. „ Dabei kommt uns zugute, dass unsere Stadtwerke und wir von Anfang an auf einen fairen Zugang zu ladenetz.de und somit Roaming gesetzt haben. Daher geht die aktuelle Diskussion die Elektromobilität dem bilanziellen Netzzugang zu unterwerfen in die völlig falsche Richtung. Damit würde ein bestehendes und in der Praxis immer besser funktionierendes Modell zerstört. Aktuell können die meisten der Konkurrenten der Stadtwerke  sowie die Kunden der über 200 Stadtwerke mit ihrem jeweils vereinbarten Preis deutschlandweit an über 80% aller Ladepunkte tanken“, so CEO Walcher. Daneben gibt es noch weitere Mobilitätsdienstleister, deren Kunden ebenfalls via App oder Karte auf die Systeme zugreifen können. Für das Kick-Back Verfahren von ladenetz.de ist kennzeichnend, dass alle Kosten, die im Zusammenhang mit dem Ladevorgang stehen, zu 100% an die Stadtwerke ausgeschüttet werden.

Seit fast 10 Jahren bündelt die smartlab neben der lukrativen Vermarktung der Ladeinfrastruktur an Dritte auch andere Dienstleistungen, wie die Schließung neuer Roaming-Partnerschaften und den Wissenstransfer zu Geschäftsmodellen, dem Eichrecht und/oder der Abrechnung.


„Die seit 2017 um 350% angestiegene Rückvergütung ist einer der ersten merklichen Schritte in Richtung Markthochlauf und zugleich Bestätigung für unsere Stadtwerkepartner, mit smartlab den richtigen Partner ausgewählt zu haben, um die zukünftigen Herausforderungen der Elektromobilität zu meistern“, so der Vertriebsleiter Thomas Schümmer.

Die smartlab entwickelt innovative Dienstleistungen, Produkte und Konzepte für Elektromobilität. Im Fokus steht dabei immer die Vernetzung von Ladeinfrastruktur, denn Ziel ist ein flächendeckendes Netz in ganz Deutschland sowie europaweite Interoperabilität mit anderen Marktakteuren. Insbesondere auf die Nutzerfreundlichkeit der Mobilitätskonzepte legt die smartlab Wert, daher greift sie auf Praxiserfahrung aus bundesgeförderten Forschungsprojekten zurück. Gesellschafter der smartlab sind die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft, erdgas schwaben, Stadtwerke Düsseldorf, Stadtwerke Osnabrück, STAWAG und Thüga.

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