Die kürzlich von deutschen Datenschützern veröffentlichten Ergebnisse einer Prüfung der aktuell beliebtesten Videokonferenzdienste, lässt nicht nur Privatnutzer schlucken, sondern gibt vor allen Dingen Kunden im Unternehmensumfeld einen Grund zum schnellen Umdenken und Handeln:

Bekannte Dienste wie Zoom, MS Teams, Skype und Google Meet sind zwar technisch ausgereift, erfüllen aber allesamt nicht die datenschutzrechtlichen Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO)!

Dass dieser Mangel schnell behoben werden kann, ist eher unwahrscheinlich – lediglich „wesentliche Anpassungen der Geschäftsabläufe und der Technik“ bei diesen Diensten kann Abhilfe schaffen, so die einhellige Meinung der unabhängigen Datenschützer.


Viele Unternehmen – insbesondere im deutschen Mittelstand – sehen sich mit scheinbar unlösbaren Fragen konfrontiert: Wie kann in Zeiten der Corona-Pandemie eine Bereitstellung der internen Kollaboration und Kommunikation im Home-Office gewährleistet werden?

Und wie kann das Thema datenschutzkonform und sicher abgebildet werden, ohne gegen aktuelle Vorgaben zu verstoßen und im schlimmsten Fall mit dem Privatvermögen zu haften?

Viele Entscheider und auch IT-Fachleute in den Unternehmen sind verunsichert, ist doch aktuell kaum ein Einblick zu gewinnen, über welche Dienstleister und in welchen Ländern die Angebote der Anbieter von Videokonferenzen letztendlich bereitgestellt werden?

Um schnell und sicher Abhilfe zu schaffen, verweisen Fachleute auf Alternativen mit quelloffenen Software-Lösungen, wie z.B. Jitsi Meet und BigBlueButton – beides Videokonferenzdienste, die ihren Ursprung im universitären Umfeld haben, sich durch Anwenderfreundlichkeit auszeichnen und den Datenschutzanforderungen vollumfänglich entsprechen und erst die Abbildung eines geprüften Informations-Sicherheitsmanagement-Systems ermöglichen.

Für Privatpersonen sind diese Dienste kostenfrei im Netz auf öffentlichen Servern erhältlich. Als derzeit einziger Anbieter für Business-Kunden bietet die K3 Innovationen GmbH die Videokonferenz-Plattform „Beolo“ auf Basis von „Jitsi Meet“ als Business-Lösung innerhalb seiner eigenen Rechenzentrumsinfrastruktur in Düsseldorf an. Dabei garantiert die K3 Ihren Kunden, dass die jeweilige Videokonferenz-Lösung dediziert für jeden Kunden eingerichtet wird und somit den höchsten Vorgaben für den Datenschutz und die IT-Sicherheit gerecht wird. Dies wird stetig durch unabhängige Institutionen auditiert, zu denen auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht „BaFin“ gehört.

Die neue Videokonferenz-Lösung „Beolo“ erfreut sich großer Beliebtheit: Der Mittelstand in Deutschland kann nun endlich auf eine sichere und datenschutzkonforme Lösung setzen.

Als lizensierter Berater im Programm „Go-Digital“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, bietet die K3 Innovationen GmbH kleinen und mittelständischen Unternehmen von den Standorten Düren und Hamburg aus umfassende Beratungsoptionen zu Digitalisierungsstrategien an.

Die K3 unterstützt ihre Kunden nicht nur bei der Umsetzung ihrer Digitalisierungsprojekte und herstellerneutralen Auswahl von Lösungen. Sie kann auch die Antragsformalitäten für die Bereitstellung von Fördermitteln für die Digitalisierungsziele ihrer Kunden übernehmen.

Weitere partnerschaftliche Verbindungen und eine gute Zusammenarbeit pflegt K3 mit Hochschulen und öffentlichen Institutionen wie der RWTH Aachen, der Europäischen Fachhochschule, dem Forschungszentrum Jülich und der Bürgschaftsbank NRW.

K3 nimmt ebenfalls Teil an der Allianz für Cyber-Sicherheit des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik.

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