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Inklusion durch Hightechwerkzeuge – geht das?

Ja. Das Dingolfinger Softwareunternehmen DE software & control beweist es und stellte vor kurzem sein Werkerassistenzsystem Levelup vor.


Der Vorsitzende und die Mitglieder des Arbeitskreises für Arbeit, Soziales, Jugend und Familie der CSU-Landtagsfraktion waren deshalb zu Gast in Dingolfing.

Das Werkerassistenzsystem Levelup basiert auf Erkenntnissen aus der modernen Industrie und wurde in den Werkstätten der Barmherzigen Brüder Straubing erfolgreich eingeführt.

Für Elke Steubl, Abteilungsleiterin in den Werkstätten der Barmherzigen Brüdern Straubing ist Levelup der Hauptgewinn: „Durch das Werkerassistenzsystem Levelup sind Menschen mit Handicap ohne Barrieren wertschöpfend tätig und leisten ihren Beitrag für die Gesellschaft. Das gibt ihnen ein positives Gefühl, sie wachsen dadurch immer weiter und ihr Leben wird nachhaltig positiv verändert. Mich verblüfft es immer wieder, dass eine Maschine das leisten kann.“

Für Marketingleiter Gerhard Eichner ist die Erfahrung mit den Werkstätten eine große Bereicherung: „Wenn wir unsere Systeme in der modernen Industrie installieren, schaffen wir dadurch Schnelligkeit und Effizienz. In den Werkstätten schaffen wir mit Levelup Neugier, Freude und Selbstvertrauen. Dass daraus auch Schnelligkeit und Effizienz resultieren, ist hier ein netter Nebeneffekt, in erster Linie geht es aber um den Menschen.“

Der Etat von Werkstätten (WfbM) reicht jedoch oft nicht für die Anschaffung von Hightechwerkzeugen.

Der Vorsitzende des Arbeitskreises, MdL Thomas Huber, fordert ein Umdenken: „Gerade Menschen mit Handicap benötigen die besten Werkzeuge. Jetzt liegt es auch an der Politik, Werkstätten diese modernen Werkzeuge zugänglich zu machen.“ Auch Josef Zellmeier, der Vorsitzende des Ausschusses für Staatshaushalt und Finanzfragen, sicherte hier seine umfangreiche Unterstützung zu.

Für die Geschäftsführer der DE software & control, Friedrich Steininger, Heino Migge und Onur Mubariz wurde Levelup über die Entwicklungszeit hinaus zu einem Herzensprojekt. Friedrich Steininger ist überzeugt, dass wir noch viel von Menschen mit Handicap lernen können: „Bei Levelup und Menschen mit Handicap geht es um ganz andere Werte –  sich geschätzt fühlen, sich wertvoll fühlen, sich gebraucht fühlen.“

Am Ende des Tages waren sich alle Beteiligten einig: Werkerassistenzsysteme wie Levelup müssen zum Standard in Werkstätten für Menschen mit Behinderung werden – Inklusion durch Innovation!

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