Am 18.11.2020 treffen sich die Mitglieder der Lighthouse Alliance zu ihrem 8. Mitgliedertreffen in Frankfurt. „Dies ist bereits unser viertes Treffen in diesem Jahr. Coronabedingt waren zwei Treffen rein virtuell, aber nun sind wir seit der Jahreskonferenz in Hamburg zu einer hybriden Veranstaltung gewechselt“, berichtet Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance. Vor vier Jahren entstand die Lighthouse Alliance mit der Idee eine Kunden-Allianz gegen umsatzgetriebene Herstelleraudits zu gründen. „Alles begann mit einer Handvoll Unternehmen. Nun sind es über 30 – darunter DAX-Konzerne, öffentliche Auftraggeber und Vertreter des gehobenen Mittelstand“, so Oberg weiter.

Der gesamte Erfahrungsaustausch der Teilnehmer wird aufgenommen und in Playbooks, Musterverträgen und anderen Dokumenten verarbeitet. „Wichtig ist uns, dass unsere Mitglieder stets die besten Tipps aus der Praxis erhalten. Alles kommt auf den Tisch.“, erläutert Rechtsanwalt Sören Reimers, Rechtsanwalt und Experte für Oracle Lizenzaudits.

Beim nächsten Treffen der Lighthouse Alliance stehen wieder spannende Themen auf dem Programm. Der Erfahrungsaustausch bezüglich VMware Audits wird vertieft und Christian Grave, Geschäftsführer bei ProLicense und Spezialist für Software Audits, stellt eine Case Study zu einem weiteren Autodesk Audit vor. „Wir sehen im Markt gerade einen starken Anstieg der Anzahl an Software Audits. Hersteller versuchen derzeit alles, um coronabedingte Umsatzeinbrüche aufzuholen“, erläutert Grave.

Neben den Software Audits wird intensiv über das neue IASP-Programm von IBM diskutiert. Hier garantiert IBM, dass keine Software Audits erfolgen, wenn der Kunde an diesem Programm teilnimmt. Dabei muss er ein Partner-Unternehmen von IBM auf seine Kosten beauftragen, das IBM mit Berichten versorgt. IBM-Kunden befinden sich dann quasi im Daueraudit durch einen „Wirtschaftsprüfer“. Es wird spannend, wenn die erfahrenen Lizenzmanager und Justitiare in der Lighthouse Alliance das Für und Wider dieses Ansatzes durch abwägen und diskutieren.

Darüber hinaus findet ein Streaming-Vortrag zu aktuellen Möglichkeiten der SAP Lizenzoptimierung statt. Auch die jährlichen SAP Lizenzüberprüfungen sind Gegenstand der Diskussion der Mitglieder. Weiterhin werden noch viele andere tagesaktuelle Themen besprochen. Interessierte Unternehmen, die sich näher über diesen Erfahrungsaustausch informieren wollen, werden auf der Homepage der Lighthouse Alliance (www.lighthouse-alliance.com) fündig. Dort wurden erst kürzlich zwölf Erklär-Videos eingestellt, die über die Inhalte und die Arbeitsweise der Lighthouse Alliance informieren (https://www.lighthouse-alliance.com/de/wissenswertes/).

„Ich kenne keine andere Quelle, an der so viel Content zu Software Audits zusammengetragen wurde. Vom Erhalt des Audit Letters bis zum Settlement Agreement findet man Dokumente, Verträge und Musterschreiben in unserer Datenbank“, verdeutlicht ein mehrjähriges Mitglied. Für Unternehmen, die eine Hersteller-Aufforderung zu einer Lizenzprüfung erhalten, ist die Mitgliedschaft in der Lighthouse Alliance der einfachste und kostengünstigste Weg das Audit zu bestehen. „Zudem verfügt das Unternehmen sofort über eine 45 Personen-starke Audit Task Force – wir helfen uns immer gegenseitig“, so Markus Oberg.

Auf ihrer Website informiert die Lighthouse Alliance unter „Wissenswertes“ (https://www.lighthouse-alliance.com/de/jetzt-mitglied-werden/) über die Möglichkeiten einer Mitgliedschaft. Gern können interessierte Unternehmen auf diesem Wege Kontakt zu Chairman Markus Oberg aufnehmen und sich unverbindlich informieren.

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