Hauraton hat die gesamte Fassade des One Forty West in Frankfurt am Main mit der Entwässerungslösung Dachfix Steel ausgestattet. Die rhythmisch strukturierte Außenwand des 140 Meter hohen Hybrid-Hochhauses ist von Klarheit und Harmonie geprägt. Trotz vieler anderer Wohnturmprojekte in der Stadt ist das luxuriöse One Forty West besonders stark nachgefragt. Alle zur Verfügung stehenden Apartments sind bereits verkauft.

Aufregender Neuzugang in der Frankfurter Skyline


Grund für den Zuspruch ist unter anderem die hybride Nutzung des Wolkenkratzers: Er beinhaltet ein Hotel mit Restaurants und Sky-Bar ebenso wie 187 Privatwohnungen und Penthouses, die über spektakuläre Rundblicke und vielfältige Concierge-Services verfügen. Das Gebäude mit seinen zahlreichen Fenstern, Balkonen, Terrassen und Panorama-Lounges überzeugt nach außen durch das ausgeklügelte Fassadendesign. In Funktion und Design konnte es von Hauraton durch die Dachfix Steel-Rinne mit Längsstabrosten unterstützt werden, die sich größtenteils in stilvollem Edelstahl rings um sämtliche Gebäude-Öffnungen zieht.

Ganz oben dabei, weil alles stimmte

„Unser offenes Entwässerungssystem machte das Rennen in der Auswahl, weil es exakt zu den optischen und technischen Anforderungen der Planer passt“, berichtet der verantwortliche Projektleiter bei Hauraton, Hermann Walter. „Am gesamten Gebäude war hier eine einheitliche Ausführung gefragt. Die Rinnen durften nur eine geringe Bauhöhe aufweisen. Gleichzeitig musste gewährleistet sein, dass anfallendes Wasser sicher aufgenommen und abgeleitet werden kann“, so Walter weiter. Mit der nur 45 mm hohen und 205 mm breiten Ausführung der Dachfix Steel-Rinnen ist das zuverlässig gegeben. „Diese Lösung auf allen Balkonen und Terrassen schützt das Gebäude effizient vor stehendem Wasser“, betont Walter. Hauraton konnte die Rinnen außerdem schnell und in ausreichender Menge zur Verfügung stellen und punktgenaue Anlieferungen garantieren.

Hoch hinaus: Entwässerung auf 141 Geschossen

Der Aufzug nach oben war im ständigen Einsatz. „Neben dem richtigen Produkt musste von unserer Seite auch die logistische Kompetenz für die komplexe Einbauphase mitgebracht werden“, erzählt Hermann Walter.

Ab 2019 bis Frühjahr 2020 war die Gesamtmenge von 1.750 Metern Dachfix Steel 205 in Edelstahl und 750 Meter des gleichen Rinnentyps in verzinktem Material zu liefern. Allerdings nicht auf einen Schlag – die Teillieferungen hatten stets in exakter Menge zum Zeitpunkt des Einbaus auf der jeweiligen Etage einzutreffen. Zwischenlagerplätze vor Ort in der City standen nicht zur Verfügung. Außerdem war der Weg nach oben – zu den Einbauorten – komplett über den Aufzug zu bewältigten. Doch Hauraton griff auf vielfältige Erfahrungen zurück und organisierte die Teil-Transfers für jeden Termin auf den Punkt. Das Unternehmen und seine Dachfix Steel-Lösung waren bei diesem Projekt buchstäblich in jeder Hinsicht ganz „auf der Höhe“.

Über die Hauraton GmbH & Co. KG

Hauraton entwickelt und vertreibt weltweit Entwässerungs- und Wassermanagement-Systeme. Mit jahrzehntelanger Erfahrung und breiter Expertise ist das inhabergeführte Unternehmen Spezialist für kundenindividuelle Lösungen bei Großprojekten. Aufgrund seines umfassenden Produktsortiments für alle Anwendungsfelder der Oberflächenentwässerung gehört es zu den internationalen Marktführern. Kernleistungsfelder sind Tiefbau, GaLaBau, Aquabau und Sportbau.

Hauraton lebt Erfindergeist: Die Erfolgsgeschichte des badischen Familienunternehmens ist seit fast 70 Jahren geprägt von richtungweisenden Neuentwicklungen wie etwa den Recyfix-Kunststoffrinnen, der Side-Lock-Arretierungstechnik oder den Drainfix und Sportfix Clean-Systemen zur Reinigung von Regenwasser und zum Filtern von Mikroplastik.

Hauraton vertreibt sein Sortiment rund um den Globus mit eigenen Niederlassungen und Partnern in mehr als 60 Ländern. Auf der Referenzliste stehen internationale Projekte wie die Formel-1-Rennstrecke in Hanoi (Vietnam), das Moskauer Luschniki-Stadion für die Fußballweltmeisterschaft 2018, die Abschussbasis für die Ariane 6-Rakete in Kourou (Französisch-Guayana) oder der Frankfurter Flughafen Fraport.

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