Mit seinen All-in-One-Lösungen (AIO) bietet Phoenix Contact Industrie-PCs mit einem komplett geschlossenen Aluminiumdruckgussgehäuse (IP65) an, die sich aufgrund ihrer leistungsfähigen Technik, modularen Erweiterbarkeit sowie integrierten Profisafe-Funktionen bestens für moderne Bedienkonzepte eignen. Die neuste Sensorgeneration erlaubt die Bedienung des Screens selbst mit dicken Handschuhen. Durch die Glasfront wächst die Robustheit der kapazitiven Technik im Hinblick auf aggressive Reinigungsmittel und scharfe Gegenstände.

Displays in den Größen 15,6“, 18,5“ und 21,5“ mit Full-HD-Auflösung ermöglichen die Visualisierung von einfachen Abläufen bis zu komplexen Fertigungsprozessen, wobei sich Details per Gestensteuerung anzeigen lassen. Die AIO-Geräte umfassen leistungsstarke Intel Core i5-Prozessoren, sodass sie auch ressourcenfordernde Aufgaben umsetzen können, etwa die Maschinensteuerung, Prozessvisualisierung oder Qualitätssicherung. Trotz der hochperformanten CPUs sind die Industrie-PCs lüfterlos konzipiert, was ihr Anwendungsspektrum und die Systemverfügbarkeit erhöht.


Da wegen des vollständig geschlossenen Gehäuses auf eine weitere Ummantelung verzichtet werden kann, sparen die AIO-Geräte Platz ein. Das VESA-100-Lochmaß auf der Gehäuserückseite gestattet das Montieren direkt an der Maschine oder Anlage. Mit dem passenden Rückendeckel ist ferner eine Installation am Tragarm oder Standfuß möglich. Auf Wunsch lassen sich die Industrie-PCs über ein Tastenmodul um bis zu elf Tasten oder Schalter ergänzen, die mit USB-Anschlüssen, Schlüsselschaltern oder anderen Funktionen belegt werden. Möchte der Anwender die Bedienlösung in ein bestehendes Profinet-Netzwerk einbinden, steht ein Gigabit-fähiger Switch mit Profinet- und Profisafe-Funktion zur Weiterleitung der Daten zur Verfügung. Eine Signalleuchte lässt sich ebenfalls einfach in das Bedienkonzept integrieren.

Über die Phoenix Contact GmbH & Co. KG

Phoenix Contact ist weltweiter Marktführer für Komponenten, Systeme und Lösungen im Bereich der Elektrotechnik, Elektronik und Automation. Das Familienunternehmen mit Stammsitz im westfälischen Blomberg beschäftigt heute rund 17.600 Mitarbeiter weltweit und hat in 2019 einen Umsatz von 2,48 Mrd. Euro erwirtschaftet. Zur Phoenix Contact-Gruppe gehören achtzehn deutsche und vier internationale Unternehmen sowie 55 Vertriebs-Gesellschaften in aller Welt. International ist Phoenix Contact in mehr als 100 Ländern präsent.

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