Die Stadtwerke Pforzheim (SWP) reagierten als systemrelevantes Unternehmen und Betreiber der lokalen Energie-Infrastruktur bereits im Frühjahr 2020 schnell und ermöglichten es den meisten Mitarbeiter:innen, von zuhause aus zu arbeiten. Das Modell hat sich seither bewährt und die SWP haben die entsprechende Betriebsvereinbarung nun erweitert: auch in Zukunft können bis zu 60 % der Arbeitszeit im mobilen Arbeiten verrichtet werden.

Die seit Frühjahr 2020 herrschende Maskenpflicht in SWP-Gebäuden wird aufgrund der aktuellen Vorgaben nochmals verschärft. Statt der bisher zu tragenden Alltagsmaske, stellen die SWP ihren Mitarbeitenden ab sofort medizinische FFP-2-Masken zur Verfügung, die nun auf dem Gelände der SWP verpflichtend zu tragen sind.


Für die Kolleg:innen im technischen Bereich halten die SWP zudem an dem Modell fest, in festen Zweier-Teams zu arbeiten. So können auch beispielsweise Monteur:innen oder auch Führungskräfte mobil arbeiten, wenn es die Aufgaben ermöglichen. Die gewerblichen Mitarbeiter, die nicht von zuhause aus arbeiten können, starten ihren Arbeitstag je eine halbe Stunde zeitversetzt, um den Kontakt zu Kolleg:innen bestmöglich zu minimieren. Einige fahren direkt von zuhause aus an ihren Einsatzort. Das neue Arbeitsmodell zeigt, dass die SWP auch unter extremen Umständen ihrer Verantwortung gerecht werden können und in Pforzheim und der Region weiterhin störfrei die kritische Infrastruktur am Laufen halten.

Besonders die Akzeptanz seiner Mitarbeitenden für die Maßnahmen lobt Herbert Marquard, Geschäftsführer der SWP: „Ich möchte mich ganz besonders bei allen SWP-Mitarbeitenden bedanken. Viele haben gerade jetzt mit einer starken Doppelbelastung zu kämpfen und ich bin sehr stolz auf die gesamte Belegschaft, wie sie diese Situation gemeinsam meistert. Nun liegt die Hoffnung auf den neuen Impfstoffen, von denen wir hoffen, bald profitieren zu können. Denn nur so können wir besonders die Mitarbeiter:innen unserer technischen Bereiche schützen, die tagtäglich dafür sorgen, dass die zuverlässige Energie- und Trinkwasserversorgung aufrechterhalten bleibt.“

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