Durch die enge Zusammenarbeit mit einer der obersten Flugsicherheitsbehörden, der Deutschen Flugsicherung GmbH (DFS), ist es der Firma Parasol gelungen den Anerkennungsprozess zum BNK System möglichst einfach und effizient zu gestalten. Dank der 5-jährigen Übergangsfrist der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift für BNK Systeme, bedeutet das für unsere Kunden, das weiterhin BNK Systeme nach alter AVV anerkannt werden können. Das entwickelt sich augenscheinlich zum großen Vorteil, denn mit diesem bekannten Prozess ist das Team von Parasol in der Lage BNK Projekte zügig und sehr kosteneffizient durch die Anerkennungsstufe zu durchlaufen.

Wo es bei anderen BNK-Hersteller auf diversen Ebenen stockt, weil die Auslegung der neuen AVV diskutiert wird und der entsprechende Fahrplan entwickelt werden muss, ist Parasol durch die Übergangsfrist klar im Vorteil. Bis zur vollständigen Klärung des neuen AVV-Prozesses wird nach dem Standard der alten AVV fortgefahren und dabei werden die reduzierten Projektkosten und Laufzeiten an die Kunden weitergegeben.


„Parasol ist mittlerweile als einziges System in Deutschland, das fähig ist nach alter AVV die Anerkennung des BNK System zu durchlaufen. Dieses hat keine Nachteile für Kunden und Projekte, sondern verschafft der Firma Parasol einen Vorsprung, den wir gerne an unsere Kunden weitergeben“, freut sich Marvin Friedrichsen, Vertriebsleiter der Parasol GmbH & Co. KG.

Das Passiv-Radar System von Parasol erfüllt gleichermaßen und vollkommen auch die Anforderungen der neuen AVV aus dem vergangenen Jahr. Da die Prozesse jedoch noch nicht abschließend definiert sind, profitiert Parasol bis zum Abschluss des endgültigen Fahrplans von der gesetzlich festgelegten Übergangsfrist. 

Über Parasol GmbH & Co.KG

Das Parasol-System wurde vom Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR und dem Dirkshof grundlegend erforscht, damit eine umweltschonende Alternative für die bedarfsgerechte Befeuerung existiert. Die Idee ist, dass das Ausschalten der störenden, blinkenden Beleuchtung der Windkraftanlagen nicht durch eine aggressivere Radarstrahlung, die zwar nicht gesehen wird, aber eventuell Langzeitschäden verursacht, ersetzt wird. Damit soll die Akzeptanz in der Bevölkerung für die regenerative und grüne Stromgewinnung gesteigert und gesichert werden.

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