Auf dem Markt für Gebraucht-Software hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Vor allem für Microsoft Lizenzen hat sich ein funktionierender Handel entwickelt, und auch bei Microsoft Lizenzaudits macht dieser Hersteller keine Probleme mehr, wenn alle rechtlichen Vorgaben eingehalten werden. Im Kern geht es hier darum, dass sichergestellt sein muss, dass es unter keinen Umständen zu einer Vervielfältigung von Software-Lizenzen bzw. Mehrfachnutzungen von Lizenzschlüsseln kommen kann. Der EuGH und BGH haben hier schon vor Jahren klare Regeln aufgestellt. Auch Adobe Lizenzen werden häufiger gehandelt. Bei anderen Herstellen sieht es da noch ganz anders aus.

Gebraucht-Markt für Oracle entwickelt sich

Nun scheint sich auch für Oracle Software ein gleicher Markt zu entwickeln. Die Lizenz-Spezialisten von der ProLicense Xchange GmbH haben mit einem Berliner Startup eine auf Blockchain basierte Handelsplattform entwickelt, auf der Kunden jede Art von Software Lizenzen handeln können. Damit soll nun auch für Oracle Software der Durchbruch gelingen. „Nutzern von Microsoft Software wird es heutzutage leicht gemacht sich zwischen neuer und gebrauchter Software zu entscheiden. Bei Oracle ist das noch anders, wird sich aber in den nächsten Jahren ebenfalls ändern. Wir wollen für mehr Transparenz im Markt sorgen“, so Sören Reimers, Rechtsanwalt und Geschäftsführer der ProLicense Xchange GmbH. Reimers hat im vergangenen Jahr auch an der Entwicklung des neuen DIN-Standards für den Handel mit gebrauchter Software mitgewirkt. „Auf diese Weise bestehen heute klare Regeln für den Handel, welche die Interessen aller Seiten berücksichtigen. Diejenigen der Hersteller und die der Kunden“, so Reimers weiter.

DIN-Standard sorgt für Sicherheit

Die Rechtmäßigkeit des Handels mit gebrauchter Software wird jedoch kaum noch angezweifelt. Ärger gibt es hier nur, wenn zum Beispiel Lizenznachweise fehlen, oder die Software beim Verkäufer nicht gelöscht wird. Wer sich an den DIN-Prozess hält, hat damit keine Probleme. Die Gedanken der Kunden kreisen eher um die großen Ersparnisse im Einkauf bei gebrauchter Software. Diese sind für einige Kunden beachtlich. „Mit Blick auf die Preise können hier kleine Unternehmen die Discount-Preise der größten DAX-Konzerne erreichen“, meint Christian Grave, Experte für die Oracle Lizenzierung und ebenfalls Geschäftsführer der ProLicense Xchange GmbH. „Es lohnt sich auf jeden Fall beim Kauf von Oracle Software einmal ein Angebot für Gebraucht-Software daneben zu legen“, so Reimers. Mehr Transparenz hat dem Einkaufsprozess noch nie geschadet.

Einfache Angebotsanfrage

Auf der Internetseite der ProLicense Xchange können Kunden einfach und schnell ein entsprechendes Angebot anfordern. Hier gibt es ein simples Anfrage-Formular für Software-Angebote – nicht nur Oracle, sondern auch Microsoft, SAP oder auch Adobe. Unter diesem Link können Kunden ihre Anfrage absenden: https://prolicense-xchange.com/software_requests/new

Kostenfreies Webinar zur Digitalisierung im Software-Handel

Am 24.02.2021 erläutern die Experten von ProLicense Xchange in dem Webinar „Digitalisierung im (Gebraucht-) Softwarehandel – Der nächste Schritt“ die rechtlichen und technischen Anforderungen und stellen die neue Handelsplattform vor. Diese können nicht nur Endkunden nutzen, sondern auch Gebrauchtsoftware-Händler. Kunden und Händler können sich hier zu dem Webinar kostenfrei anmelden: https://register.gotowebinar.com/register/6099554361812166671

Später wird das Webinar noch in der Mediathek von ProLicense abrufbar sein, die hier zu erreichen ist:

https://www.gotostage.com/channel/77c1ee5594bf4b59b2b78d9155113559

Mehr über die ProLicense Xchange GmbH (www.prolicense-xchange.com) erfahren Sie auf der Website des Unternehmens. Hier können Sie auch Kontakt zu den Lizenzspezialisten aufnehmen.

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