Deutschland steht unmittelbar vor dem größten Camping-Boom seit langem. Doch das Reisen mit Caravan oder Zelt hat seine Tücken – gerade für die Outdoor-Novizen

Das Top-Reiseziel heißt dieses Jahr: Campingplatz. Wohl auch begründet durch die Pandemie ist das Campen beliebt wie nie. Seit rund einem Jahrzehnt nimmt die Beliebtheit für diese Reiseform kontinuierlich zu, seit der Pandemie geht es noch stärker bergauf. Allein die Zahl der Neuzulassungen für Wohnmobile ging in Deutschland schon 2020 gegenüber Vorjahr um 44,8 Prozent auf 78.055 Fahrzeuge nach oben – „eine Entwicklung, die sich 2021 noch verstärken wird“, glaubt Markus Müller, Vorstandsvorsitzender der intec AG, Göttingen. Er spürt im eigenen Haus eine „gigantisch steigende Nachfrage nach Garantieleistungen im Camper-Bereich.“

War Camping in Deutschland einst eine Rentner-Domaine, so sind es heute gerade die jüngeren Menschen, vor allem Millennials zwischen Mitte 20 und Mitte 30 Jahren, die großes Interesse am Zeltplatz zeigen. Entsprechend groß ist die Zahl der Erstcamper. Diese sind meist mit dem PKW und einem Zelt oder einem Caravan unterwegs.

Hier also zehn wichtige Tipps für Camping-Anfänger, die sich für einen Camping-Urlaub entschieden haben, aber noch nicht wissen können, worauf sie dringend zu achten haben. 

  1. Notwendige Helfer: Vorbereitung ist alles! Camper müssen an Utensilien denken, die andere Urlauber nicht brauchen: Wasserfeste Streichhölzer, Teelichter und Windlicht, Kabelbinder, Panzerband für Reparaturen, Gummihammer, Multifunktions-Taschenmesser. Und: Ladegeräte für Handy und iPad.
  2. Reservierung: Zur Vorbereitung gehört gerade wegen des Camping-Booms die möglichst exakte Planung der Reiseroute. Denn die Zelt- oder Stellplätze müssen reserviert werden, sonst sind die schönsten Plätze weg – oder man muss im Auto übernachten. Rechtzeitige Onlinebuchung ist der richtige Weg, den Wunschplatz zu sichern.
  3. Legales Wildcampen: Wer das wilde Campen wagt, muss aufpassen, denn in den meisten europäischen Ländern ist das Zelten in der Natur verboten – um die Natur zu schützen. Die Webseite https://1nitetent.com/en/home/ zeigt in Deutschland fernab von parzellierten Campingplätzen naturnahe legale Spots zum Wildcampen.
  4. Die richtigen Camping-Apps erleichtern das Leben und vor allem die Suche nach einem Campingplatz: Campercontact, Landvergnügen, Park4Night, Promobil Stellplatz Radar und der ADAC Stellplatzführer sind die beliebtesten.
  5. Versicherungen: Es ist ratsam, das Auto gegen die größte Gefahr zu versichern, die droht, wenn man weite Strecken fährt, womöglich mit einem Wohnanhänger durch die Berge: Hier sind vor allem Wasserkühler und Klimaanlage anfällig. Dagegen kann man sich sehr günstig versichern, etwa bei Intec. Damit die Reisekasse nicht schon auf der Hinfahrt geleert wird.
  6. Zuladung: Bei allen europäischen Reisezielen gibt es Vorschriften zur Zuladung des Fahrzeugs, ganz gleich, ob PKW oder Wohnanhänger. Neben der Höhe des Gewichts spielt auch die richtige Verteilung eine wichtige Rolle. Bei Missachtung, also einer Überschreitung des zulässigen Gesamtgewichts, drohen unter Umständen hohe Bußgelder oder sogar Strafpunkte in Flensburg. Hier hilft eine Camper-Packliste: https://www.caravaning-info.de/artikel/checklisten-fuer-die-reise/
  7. Nachhaltigkeit: Wenn schon naturnaher Urlaub, dann richtig. Kosmetik und alle Reinigungsprodukte für den täglichen Gebrauch sollten biologisch abbaubar sein. Daher zu Naturseifen greifen, die frei von synthetischen Inhaltsstoffen sind und nur pflanzliche Fette, Pflanzenextrakte und ätherische Öle enthalten. Selbst die Zahnpasta und das Spülmittel sollten biologisch abbaubar sein, wenn mal im Freien Zähne geputzt werden oder das Waschwasser in der Natur entleert werden muss (möglichst vermeiden!). 
  8. Vignetten, Alkoholtest und Grüne Versicherungskarte: Papierkram nervt, muss aber sein: Die Grüne Versicherungskarte ist in europäischen Ländern Pflicht für PKWs, für den Camper braucht man die Internationale Versicherungskarte für den Kraftverkehr (IVK), wie sie richtig heißt. Im einigen Ländern wie Österreich oder Schweiz herrscht auf Autobahnen Vignettenpflicht – auch für die Durchfahrt. Das lässt sich im Vorfeld online bequem lösen. Für Fahrten nach Frankreich gilt eine Besonderheit: Hier ist der Alkoholtester Pflicht im Auto. Allerdings verhängt die Polizei dort keine Strafen mehr, wenn der Tester fehlt.
  9. Podcasts und Filme: Nicht auf jedem Campingplatz ist das W-Lan perfekt. Vor allem in der hintersten Ecke, am schönsten Platz kann das Netz schwach werden. Daher schon vor der Fahrt  Podcasts oder auch Filme laden. Unbedingt auch an die Grundversorgung der Kids denken!
  10. Sprach-App: Spanien ist 2021 das beliebteste Urlaubsland laut einer Studie von Havas. Wer also die wichtigsten Sätze im Vorfeld lernen will, kommt schnell mit Apps wie duolingo voran – auch hier im Vorfeld Sprach-Apps ausprobieren und laden!
Über die Intec AG

Die Intec AG mit Sitz in Göttingen hat sich mit digitalen Lösungen als moderne Assekuranz im KFZ-Bereich auf Garantieleistungen und Reparaturkostenversicherungen spezialisiert. Das Portfolio deckt den Markt für Autohäuser und Gebrauchtwagenhändler ebenso ab wie für Endkunden, die mit der neu entwickelten Plattform carGO! unbürokratisch individuelle Versicherungspakete per Klick abschließen. In einem transparenten Stufenmodell können Kunden online Garantien für Gebrauchtwagen zusammenstellen. Intec gilt laut „markt intern“ im Langzeitdurchschnitt seit 15 Jahren als „Bester Garantieanbieter in Deutschland“. Mehr als zwei Millionen Verträge hat Intec seit seiner Gründung 1974 abgeschlossen. Das familiengeführte Unternehmen beschäftigt heute insgesamt rund 50 Mitarbeiter:innen.

Versicherungspartner und Risikoträger ist die ELEMENT Insurance AG aus Berlin.

Weitere Informationen finden Sie unter www.intec-garantie.de

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