Der Black Friday und sein kleiner Bruder, der Cyber Monday, gelten inzwischen auch in Deutschland als die größten Shopping-Events des Jahres. Sowohl der Einzel- als auch der Onlinehandel locken mit besonderen Rabattaktionen und erzielen Rekordumsätze. Damit steigt gleichzeitig auch das Verpackungsaufkommen. Denn jede Ware, die über die (digitale) Ladentheke geht, muss verpackt werden. Automatisierungen helfen, die Prozesse so effizient wie möglich zu gestalten. Ein Pionier auf diesem Gebiet ist Dematic. Der in Heusenstamm ansässige Anbieter von Automatisierungstechnik kennt sich mit den Anforderungen der Papierindustrie bestens aus und entwickelt auf Grundlage bewährter Lösungen individuelle Intralogistikkonzepte, die die Ressourcen schonen und die Handlingkosten senken.

Der Black Friday ist für den Handel traditionell der umsatzstärkste Tag des Jahres. Einer Prognose des Handelsverbands Deutschland (HDE) zufolge werden die Bundesbürger bei der diesjährigen Schnäppchenjagd rund 4,9 Milliarden Euro ausgeben. Parallel dazu steigen das Paket-, Verpackungs- und Retourenaufkommen. Um diese effizienter zu gestalten, lohnt der Einsatz von Automatisierungstechnik. „Damit können Fehllieferungen und Retouren verhindert und Pakete mit der geringstmöglichen Menge an Material verpackt werden. Das spart Geld und schont die Umwelt“, sagt Winnie Ahrens, Senior Sales Manager bei Dematic. „Außerdem lassen sich die Produkte mithilfe automatisierter Lösungen schneller verpacken und versenden. Unternehmen können somit nicht nur ihre Prozesse nachhaltiger gestalten, sondern auch ihre Betriebskosten senken“, erklärt Ahrens.

Nachhaltigkeit gehört für viele Unternehmen mittlerweile zur Firmenphilosophie. Seit Mitte dieses Jahres ist ein neues Verpackungsgesetz des Bundesumweltamts in Kraft. Es nimmt Händler in die Pflicht, recyclingfähige Verpackungen zu benutzen und sich mit ihren Verpackungen nachweislich am deutschen Recyclingsystem zu beteiligen. In der Praxis bedeutet das, den Materialaufwand für das Verpacken der Waren soweit wie möglich zu minimieren. Ein Vorreiter hierfür ist der Verpackungshersteller Katharina Tillmann Papier- und Wellpappenfabrik e.K. aus Sundern. Bereits seit 1990 beliefert Dematic beziehungsweise ihr Vorgänger Mannesmann Demag das Unternehmen mit Fördertechnik, die dank ihrer Langlebigkeit noch heute im Einsatz ist. Zuletzt modernisierte der Anbieter von Automatisierungstechnik bei dem Sunderner Betrieb sechs Regalbediengeräte, die die individuell bedruckten Wellpappe-Verpackungen, Sonderformat- oder Verschlusslösungen ein- und auslagern. Die vollautomatisierte Technik hilft dabei, die zahlreichen Produkte noch schneller an die Kunden auszuliefern. Sowohl die Fahr- und Hubmotoren als auch der Motor für das Lastaufnahmemittel der Regalbediengeräte wurden im Zuge dessen erneuert. Die neuen Riemenantriebe arbeiten energieeffizienter, zudem verfügen nun alle Geräte über Systeme zur Bremsenergie-Rückgewinnung. Darüber hinaus werden annährend 100 Prozent aller gebrauchten Transportverpackungen aus Wellpappe recycelt, verbleiben damit im Rohstoffkreislauf und werden zur erneuten Papierherstellung verwendet. Sowohl die modernisierten Regalbediengeräte als auch die neu installierte Fördertechnik wurden in die aktuelle Dematic-Steuerung eingebunden, die sämtliche Vorgänge visuell darstellt.

Um die Prozessgenauigkeit zu erhöhen, die Zykluszeiten zu reduzieren, die Arbeitskräfte effizienter einsetzen zu können und das jeweils richtige Versandbehältnis auszuwählen, kommt die Dematic Software zum Einsatz. Die damit einhergehenden Effizienzgewinne sind beträchtlich. So hat Dematic beispielsweise die Intralogistik des australischen Transport- und Logistikunternehmens Toll Group automatisiert. Ein Distributionszentrum für Kunden aus der Bekleidungsindustrie im Westen Sydneys hat Dematic dabei mit einer Kartonoptimierungsmaschine ausgestattet, die das Verpackungsvolumen um 30 Prozent reduziert und somit die spezifischen Transportkosten maßgeblich gesenkt hat. „Automatisierte Lösungen verkleinern den ökologischen Fußabdruck und senken gleichzeitig die Gebäude- sowie Energiekosten. Darüber hinaus sinkt der Zeitaufwand sämtlicher Verarbeitungsschritte“, betont Ahrens. Das betrifft insbesondere das Retourenmanagement, das mit den Umsatzpeaks an Black Friday und Cyber Monday zwangsläufig korreliert. In vielen Unternehmen erfolgt dies nach wie vor manuell und ist dadurch zeitaufwendig sowie personalintensiv. Selbstarbeitende Systeme minimieren die Bearbeitungszyklen vom Wareneingang bis zum wiederverkaufsfertigen Produkt, sodass Retouren schnell für den nächsten Auftrag bereit stehen.

Neben den Kunden, die sich über eine höhere Lieferqualität freuen, profitieren auch die Mitarbeitenden. Durch den Einsatz von Automatisierungslösungen werden sie entlastet, ihr mentales Wohlbefinden und ihre Produktivität können steigen. Monotone Handlungen und einseitigen Belastungen beim Verpackungsprozess werden vermieden. Darüber hinaus hilft jeder automatisierte Teilschritt dabei, dass Mitarbeitende während der Corona-Pandemie nicht auf engem Raum zusammenarbeiten müssen. Eine Win-win-win-Situation.

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Über die Dematic GmbH

Dematic ist ein Intralogistik-Innovator, der intelligente, automatisierte Lösungen für Fertigungs-, Lager- und Vertriebsumgebungen entwickelt, baut und betreut. Zum Kundenstamm gehören einige der weltweit führenden Marken, die mit Installationen von Dematic die Zukunft des Handels vorantreiben. Das globale Dematic Netzwerk mit Entwicklungszentren, Produktionsstätten und Servicestandorten mit 10.000 Mitarbeitern in mehr als 25 Ländern hat mit dazu beigetragen, mehr als 6.000 Kundeninstallationen zu realisieren. Dematic mit Sitz in Atlanta, Georgia, USA, ist ein Unternehmen der KION Group, einem der weltweit führenden Anbieter von Flurförderzeugen und Supply-Chain-Lösungen, sowie ein führender Anbieter von Lagerautomation.

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