Das Schleifen kennt zahlreiche Herausforderungen – das Bearbeiten rückwärtiger Reparaturschweißungen ist dabei besonders kniffelig und selbsthergestellte Werkzeuglösungen im Einsatz bisweilen sehr gefährlich.

Profis im Schleifen kennen diese Situation: Das Beschleifen von rückwärtigen Reparaturschweißungen ist aufgrund der schlechten Zugänglichkeit dieser Stellen hochproblematisch. Aus der Not heraus schaffen sich die Anwender eigene Schleifwerkzeuge, die jedoch keinen Sicherheitstests unterzogen werden und keinen Sicherheitsvorschriften entsprechen. Eine gefährliche und meist wenig wirtschaftliche Praxis.

Der Marienheider Hersteller von Werkzeugen für die Oberflächenbearbeitung, PFERD-Werkzeuge, ist mit diesen Bearbeitungsproblemen vertraut und hat sein Programm an COMBIDISC-Werkzeugen um die Variante „RS“ erweitert (Patent pending). Bei dieser Variante ist das Schleifkorn nicht auf der – beim Stirnschliff üblichen – Unterseite des Werkzeuges angebracht, sondern auf seiner Oberseite. Das ermöglicht das rückwärtige Arbeiten, in dem man das Werkzeug an die zu bearbeitende Stelle führt und es zum Schleifen nicht aufdrückt, sondern zu sich hin zieht. So bringt man den Schleifbelag an der Oberseite des Werkzeuges in Angriff.

COMBIDISC-Schleifblätter verfügen über hochwertiges Keramikkorn mit einer kühlenden Top-Size Beschichtung. Sie sind beim Einsatz auf hochwarmfesten Materialien, wie zum Beispiel auf Nickelbasis-Legierungen, sehr schleiffreudig, bieten hohen Materialabtrag und schaffen hochwertige Oberflächen. Ein weiterer Vorteil des Systems ist, dass sich auf der Rückseite des Schleifblattes kein Schleifmittel und keine Befestigungselemente befinden, die zu einer Schädigung des Werkstücks führen können. Der Werkzeughalter ist im Bereich des Werkstücks mit Kunststoff ummantelt, was zusätzlich vor Beschädigung oder Kontaktkorrosion durch Berührung schützt. Das PFERD-Programm bietet zur Bearbeitung nahzu aller Werkstoffe die Ausführungen Keramikkorn (CO-COOL, für Edelstahl [INOX], harte NE-Metalle, hochwarmfeste Werkstoffe), Siliciumcarbid (SiC, für NE-Metalle, faserverstärkte oder thermoplastische Kunststoffe) und Korund (A-PLUS, für Stahl- oder Gusswerkstoffe sowie NE-Metalle), in unterschiedlichen Abmessungen.

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