Im Rahmen der diesjährigen Achema zeigt Phoenix Contact in Halle 11.1 Stand A27, wie das Unternehmen neue Technologien in Kooperation mit verschiedenen Partnern in praxisgerechte Lösungen umsetzt.

Es steht außer Frage, dass sich Anlagen in Zukunft aus Prozessmodulen zusammensetzen, die sich durch MTPs (Module Type Package) nahtlos in die Gesamtlösung integrieren. Das spart nicht nur Zeit: Modulare Anlagen können immer wieder an geänderte Marktanforderungen angepasst werden. Wie hier ein durchgängiger Engineering-Prozess von der Verfahrenstechnik bis zu Orchestrierung der Module aussieht, verdeutlicht ein gemeinsamer Use Case mit der X-Visual Technologies GmbH, Semodia GmbH, ABB AG und WOtten Consulting. Am Beispiel einer Begleitheizung wird außerdem präsentiert, auf welche Weise sich Services wie das Temperieren kapseln lassen. Ferner demonstriert Phoenix Contact mit Seepex an einer Smart Dosing Pump, dass diese durch Nutzung des MTP Designers von Phoenix Contact einfach automatisiert wird sowie dem Betreiber unterschiedliche Services zur Verfügung stellt.

Einen weiteren Schwerpunkt des Messeauftritts bildet das Ineinandergreifen von MTP und NOA (Namur Open Architecture). Anhand einer Live-Demo können sich die Besucher informieren, wie die Sensorik eines Rührwerkbehälters M+O-Daten (Monitoring & Optimization) über den NOA-Seitenkanal an den Leitstand sendet. Auf der Plattform Engineering Base von Aucotec werden dann unter anderem der Wartungsbedarf sowie Änderungen im Feld angezeigt. Eine der großen Herausforderungen unserer Zeit ist der Klimawandel. Soll der Temperaturanstieg begrenzt werden, ist Energie ausschließlich regenerativ zu generieren. Doch die volatilen Erzeuger benötigen Speicherlösungen, etwa die Umwandlung von Sonnen- und Windenergie in Power-to-Gas. Auf Wunsch liefert Phoenix Contact betriebsfertige Schaltschränke für entsprechende Anlagen. Als Herzstück steuern die dort verbauten PLCnext Controller nicht nur die Wasserstoffherstellung. Sie überwachen zudem die Füllstände in den Tanks, führen die Elektrolyte geregelt zu, steuern die Lüftung sowie die Wasservorbehandlung und setzen das elektrische Lastmanagement sowie sicherheitsgerichtete Anwendungen inklusive Notabschaltung um. Auch dieser Use Case wird im Rahmen der Achema vorgestellt.

Halle 11.1 Stand A27

 

Über die Phoenix Contact GmbH & Co. KG

Phoenix Contact ist weltweiter Marktführer für Komponenten, Systeme und Lösungen im Bereich der Elektrotechnik, Elektronik und Automation. Das Familienunternehmen beschäftigt heute mehr als 20.000 Mitarbeiter weltweit und hat in 2021 einen Umsatz von 2,97 Mrd. Euro erwirtschaftet. Der Stammsitz ist im westfälischen Blomberg. Zur Phoenix Contact-Gruppe gehören fünfzehn deutsche und vier internationale Unternehmen sowie 55 Vertriebs-Gesellschaften in aller Welt. International ist Phoenix Contact in mehr als 100 Ländern präsent.

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