Mit Beginn der kalten Jahreszeit können diverse Aktivitäten wie ein Restaurantbesuch oder ein Familientreffen nur noch in Innenräumen stattfinden. Dort verbreiten sich Viren und Bakterien aber schneller und einfacher. Ob es sich um COVID-19 handelt oder vielleicht um eine andere Krankheit kann nur ein Test aufklären. Bei der großen Auswahl an Antigen-Schnelltests lohnt es sich, auf geprüfte Qualität zu achten. Rosa Wu, Vice-Präsidentin der Forschung und Entwicklung von AllTest Biotech, klärt auf, wie Nutzer sichere Tests erkennen können.

Ab dem 1. Oktober 2022 treten neue Regeln für die staatlichen Corona-Schutzmaßnahmen in Kraft. Diese gelten vor allem dem Schutz vulnerabler Personengruppen und sehen im Wesentlichen das Tragen einer Maske in Innenräumen vor – eine Impf- oder Testpflicht gibt es nicht. „Deshalb ist es umso wichtiger, eigenverantwortlich zu handeln und bei Erkältungs-Symptomen selbst einen Antigen-Schnelltests durchzuführen“, rät Rosa Wu. Nur so können Covid-19-Erkrankungen frühzeitig erkannt und weitere Ansteckungen vermieden werden. „Besonders im Hinblick auf die bevorstehende Weihnachtszeit spielt das Selbsttesten eine wichtige Rolle“, betont Diagnostik-Expertin Wu. „Und da es vulnerable Gruppen, wie die Großeltern, zu schützen gilt, sollten die Tests natürlich auch durchgeführt werden, wenn keine Symptome vorhanden sind.“ Mittlerweile sind hierfür viele Schnelltests auf dem Markt. Worauf man bei der Testwahl achten sollte, erklärt die Diagnostik-Expertin.

Alle Jahre wieder

Gerade in der kalten Jahreszeit gilt wieder: Auch für Geimpfte und Genesene ist es wichtig, sich zu testen, denn auch sie haben das Risiko sich mit dem Virus zu infizieren. Allerdings gibt es seit der neuen Coronavirus-Testverordnung (TestV) vom 30.6.2022 keine kostenlosen Bürgertests mehr für asymptomatische Personen. Vor der Weihnachtsfeier mit Oma und Opa oder einem Konzertbesuch gibt es allerdings die Möglichkeit, einen „Drei-Euro-Bürgertest“ beim Arzt oder in der Apotheke durchzuführen. Diese verwenden in der Regel (professionelle) PoC-Antigen-Schnelltests (Point-of-Care-Antigen-Tests), die in der [email=https://health.ec.europa.eu/system/files/2022-07/covid-19_eu-common-list-antigen-tests_en.pdf]Gemeinsamen Liste von Corona-Antigen-Schnelltests[/email] der EU verzeichnet sind.

Wie erkennt man Qualität?

Bei der Wahl von Selbsttests für den Hausgebrauch sollten Nutzer vor allem auf eine CE-Kennzeichnung achten, die garantiert, dass die Produkte den allgemeinen EU-Richtlinien entsprechen. Doch auch hierbei kann es hilfreich sein, einen Blick auf die EU-Liste der zugelassenen Tests zu werfen, denn sie gibt bei professionellen Selbsttests zumindest Aufschluss über zuverlässige Hersteller. Auch Hangzhou AllTest Biotech zählt zu diesen Herstellern. „Wir legen großen Wert auf Transparenz und Qualität“, berichtet Diagnostik-Expertin Wu. „Deswegen treiben wir auch unsere Forschung und Entwicklung immer weiter voran, um Ansteckungen möglichst frühzeitig zu erkennen und damit einer weitere Verbreitung Einhalt zu gebieten.“ So wie sich das Corona-Virus mit der Zeit immer wieder verändert – von Alpha- über Delta- bis hin zu den diversen Omikron-Varianten – werden auch die Schnelltests immer weiter verbessert, optimiert und laufend von Instituten und Behörden auf ihre Qualität hin getestet.

Qualität bestimmt die Auswahl

Waren in Europa bis Mai 2021 jedes Land und darin wiederum verschiedene Institute für die Zertifizierung von Schnelltests verantwortlich, so ist die Auswahl und Prüfung inzwischen EU-weit geregelt: Heute gibt es eine Fachgruppe mit Sachverständigen aus den 27 EU-Ländern und Norwegen sowie Vertretern der Generaldirektion Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (GD SANTE), der Gemeinsamen Forschungsstelle (JRC) und des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) an. Sie kommt im Schnitt einmal monatlich zusammen und prüft die Vorschläge der EU-Länder und der Hersteller für eine Aufnahme von Produkten in die gemeinsame EU-Liste der COVID-19-Antigentests anhand von festgelegten Kriterien. Die jeweils aktuellste Liste kann auf der Website des Gesundheitssicherheitsausschusses der Europäischen Kommission heruntergeladen und eingesehen werden.

Ständige Entwicklung und Optimierung

Dies stellt sicher, dass jeder dort gelistete Schnelltest sowohl auf nationaler als auch auf EU-Ebene mehrfach auf die Qualitätskriterien Sensitivität (wie früh erkennt der Test eine Infektion?) und Spezifität (wie genau erkennt er eine Covid-19-Infektion?) geprüft wurde und somit geeignet ist, die Früherkennung einer Infektion und Vermeidung ihrer weiteren Verbreitung zu gewährleisten. „Um mit den verschiedenen Mutationen des Virus Schritt zu halten, läuft die Weiterentwicklung unserer Schnelltests seit 2020 ununterbrochen auf Hochtouren“, betont Rosa Wu, Vice-President Forschung und Entwicklung von AllTest Biotech. Diese Anstrengungen seien jede Mühe wert, so die Diagnostik-Expertin weiter: „Denn nur sie ermöglichen es vielen Familien, trotz der anhaltenden Verbreitung des Virus gemeinsam mit vulnerablen Angehörigen entspannt die Feiertage zu genießen.“

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