Umweltverschmutzung, knappe Rohstoffe und steigende Preise sind nur einige der Gründe, warum sich immer mehr Menschen mehr Nachhaltigkeit von Unternehmen wünschen. Angefangen bei Plastikverpackungen über die Verschwendung begrenzter Ressourcen bis hin zum immensen Papierverbrauch gibt es zahlreiche Stellschrauben, an denen sich noch drehen lässt.

So geben etwa 90 Prozent der Kunden an, dass ihnen die Nachhaltigkeit einer Verpackung sehr wichtig ist (ökopol Werktstattpapier Oktober 2021). Gleichzeitig wünschen sich rund drei Viertel, dass Online-Shops unnötiges Verpackungsmaterial einsparen. Doch wie kann ein nachhaltiger Versand aussehen? Die Antwort: durch eine Mehrfachnutzung der Verpackung. Das dachte sich auch das Gründerteam von reBOX – und hat daraus eine simple wie geniale Idee entwickelt.

Mehrweg statt Mülltonne

„Die Idee zur reBOX ist aus der Praxis entstanden, als wir Pakete für unseren Online-Shop gepackt haben“, beginnt Geschäftsführer Leon Sternel. „All die Verpackungsmaterialien landen nach der Zustellung beim Kunden im Müll. Auf der Suche nach einer Lösung sind wir dann schnell auf die Idee eines Mehrwegversandes gekommen und die reBOX war geboren.“

Das Prinzip: Ein Unternehmen sendet seine Produkte in der reBOX an den Kunden. Dieser schickt die Mehrwegbox dann versandfrei wieder zurück zum Versender, der die Box dann reinigen und wieder für einen anderen Kunden nutzen kann. „Bei großen Versandvolumina bieten wir unseren Kunden, also den versendenden Unternehmen, auch die Möglichkeit, dass die Boxen an uns geschickt werden und wir sie vor dem nächsten Einsatz reinigen“, führt Leon Sternel weiter aus.

Damit das System funktioniert, ist es auf Kunden angewiesen, die die Boxen auch wieder zurücksenden. Laut reBOX sind das über 90 Prozent der Konsumenten. Schließlich sind sie diejenigen, die sich nachhaltigere Verpackungsmethoden wünschen. „Außerdem haben wir den Retourenprozess so einfach wie möglich gestaltet, so dass wirklich jeder teilnehmen kann“, ergänzt Sternel.

Nachhaltige Alternative zu Kartonagen

Mit ihren Mehrwegboxen hat das reBOX-Team nicht nur eine zukunftsfähige Idee umgesetzt, sondern diese auch zur richtigen Zeit gelauncht. „Die aktuelle Papier- und Kartonagenknappheit spielt uns natürlich in die Karten“, so Sternel. Denn die immensen Energiekosten für die Produktion der Verpackungen macht diese aktuell wenig rentabel. reBOX bietet Online-Shops und Händlern nun eine langfristig günstigere und nachhaltigere Alternative an, die auch Kunden glücklich macht.

reBOX ist für alle Branchen geeignet. Mehr Informationen unter www.re-box.io.

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