Der neue Film über das E-Haus zeigt auf anschauliche Weise das Potential smarter Technologien. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf den zwei wichtigen Zukunftsthemen „Energieeffizienz“ und „Smart Health“. Der dreiminütige Clip, der unter anderem einen Sensorfußboden mit Sturzerkennung und Alarmfunktion sowie ein KI-gesteuertes gebäudeübergreifendes Energiemanagement zeigt, macht neugierig auf einen Besuch im E-Haus.

Auf der Light + Building wie auch auf den Regionalmessen zählt es stets zu den Besuchermagneten: das interaktive E-Haus der E-Handwerke, das auf eindrucksvolle Weise erlebbar macht, wie smarte Technologien Energieeffizienz, Sicherheit und Wohnkomfort in den eigenen vier Wänden steigern können. Auch auf der Light + Building Autumn Edition im Oktober 2022 sowie auf der IFA 2022 in Berlin herrschte im E-Haus großes Gedränge: Besucher und Medienvertreter informierten sich über smarte Neuheiten und darüber, wie der Einsatz von Photovoltaik-Anlage (PV), Wärmepumpe, Speicher und Energiemanagementsystem zu mehr Energieautarkie beitragen können.

So macht das Energiesparen Spaß

Auf der Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik entstand auch ein neuer Film über das E-Haus. Der knapp dreiminütige Clip stellt Anwendungen im 100 Quadratmeter großen Musterhaus der E-Handwerke vor und legt dabei einen Fokus auf Energieeffizienz und Smart Health. Zuschauer/-innen können darin beispielsweise ein durch Künstliche Intelligenz (KI) gesteuertes gebäudeübergreifendes Energiemanagement erleben, in das Photovoltaik-Anlage, Wärmepumpe und Batteriespeicher ebenso eingebunden sind wie die Ladeinfrastruktur für Elektromobilität. Über das Energiemanagement lässt sich steuern, dass das Laden des E-Fahrzeugs vorrangig mit selbst erzeugtem Strom erfolgt und dass die Waschmaschine ihre Arbeit erst aufnimmt, wenn die Fahrzeugbatterie aufgeladen ist. Heizung, Rollläden und Licht sind über Gesten und Sprache steuer- und programmierbar und aufeinander abgestimmt. Auch fährt beispielsweise bei geöffnetem Fenster automatisch die Heizung herunter; das Licht schaltet sich nur ein, wenn das Tageslicht nicht mehr ausreicht – nur zwei von vielen Beispielen, die zeigen, wie sich mithilfe smarter Technologien Energie einsparen und nachhaltig nutzen lässt. Basis für die Funktionen ist der standardisierte und weit verbreitete Vernetzungsstandard KNX.

Mit der zunehmenden Überalterung der Bevölkerung gewinnt zudem Smart Health an Bedeutung. Denn smarte Applikationen können einen wichtigen Beitrag leisten, damit ältere und mobilitätseingeschränkte Menschen länger in den eigenen vier Wänden wohnen und selbstständig bleiben können, ohne dadurch Abstriche bei ihrer Sicherheit machen zu müssen. Der E-Haus-Film stellt dabei ganz neue Funktionalitäten wie einen sprach- und gestengesteuerten Rollstuhl oder auch eine an eine Notruffunktion gekoppelte Atemluftmessung für Diabetes-Patienten vor. Ein mit Sensoren ausgestatteter Fußboden wiederum erkennt Stürze oder Inaktivität und ist in der Lage, einen Alarm auszulösen.

Aushängeschild für die E-Handwerke

Darüber hinaus sind im E-Haus-Clip eine smarte Zugangskontrolle, unterschiedliche Wallboxsysteme, individuell programmierbare Duschszenarien, auf- und abfahrbare Küchenschränke und vieles mehr zu sehen. Der Film macht damit Lust, sich näher mit smarten Technologien zu beschäftigen oder sich bei nächster Gelegenheit im E-Haus live von den Vorteilen intelligenter Technologien zu überzeugen. Denn was im E-Haus zu sehen ist, ist nicht etwa Zukunftsmusik, sondern von den Innungsbetrieben der Elektrohandwerke schon heute realisierbar. Das Musterhaus ist damit nicht nur ein Aushängeschild für Smart Living, sondern auch für das breite Know-how der E-Handwerke in Sachen Zukunftstechnologien und Digitalisierung.

Das E-Haus der E-Handwerke ist regelmäßig auf elektrohandwerklichen Messen zu sehen, so zum Beispiel auf der elektrotechnik in Dortmund (08. – 10.02.23), der eltefa in Stuttgart (28. – 30.03.23), der eltec in Nürnberg (23. – 25.05.23) oder auch der efa in Leipzig (12. – 14.09.23).

Virtuelles E-Haus

Wer keine Möglichkeit hat, sich einen persönlichen Eindruck vom E-Haus zu verschaffen, kann sich auch mithilfe des virtuellen E-Hauses der E-Handwerke (www.e-haus-online.de) über smarte Anwendungen informieren. 3D-Technik und 360-Grad-Darstellung ermöglichen es Besuchern/-innen, ganz bequem, vom Sofa aus, auf Entdeckungsreise zu gehen und das Haus und seine smarten Funktionalitäten zu erkunden. An vielen Stellen signalisieren zudem interaktive Touchpoints, dass technische Details und Zusatzinformationen – Produktbeschreibungen, Links zur Website des Herstellers, Installationsvideos, Produktfilme oder Broschüren – zu smarten Produkten hinterlegt sind. Zu sehen sind insgesamt 64 innovative Produkte und Technologien von 23 E-Marken-Partnern und Premium-Herstellern aus der Elektroindustrie.

Den neuen E-Haus-Clip finden Sie hier » https://youtu.be/kHtXHCT8YfE

Über Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)

Der ZVEH: Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) vertritt die Interessen von 49.592 Unternehmen aus den drei Handwerken Elektrotechnik, Informationstechnik und Elektromaschinenbau. Mit 518.176 Beschäftigten, davon 45.808 Auszubildende, erwirtschaften die Unternehmen einen Jahresumsatz von 72,2 Milliarden Euro. Dem ZVEH als Bundesinnungsverband gehören zwölf Landesverbände mit 313 Innungen an.

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