Anlässlich der heutigen Präsentation der Machbarkeitsstudie zum „Auf- und Ausbau eines leistungsfähigen Wasserstofftransportnetzes in Brandenburg“ durch das Brandenburger Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie äußert sich Dr. Wolfgang Krüger, Hauptgeschäftsführer der IHK Cottbus, stellvertretend für die brandenburgischen Industrie- und Handelskammern (IHKs):

„Mit der heute vorgestellten Machbarkeitsstudie zum Aufbau einer neuen Infrastruktur für den Transport von Wasserstoff über Pipelines sowie die Umnutzung vorhandener Erdgasleitungen als künftige Wasserstofftransportleitungen hat das Land Brandenburg einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft der Energieversorgung getan. Der Aus- und Neubau einer Wasserstoff-Pipeline vom Hafen Rostock an Berlin vorbei in die Lausitz ist aus wirtschaftlicher und klimapolitischer Sicht ausdrücklich zu begrüßen. Besonders hervorzuheben ist, dass die Planungen für das künftige Wasserstoffpipelinenetz bereits begonnen haben, was die Weiterentwicklung der landesweit wichtigen Wirtschafts- und Industriestandorte maßgeblich unterstützen wird.

Dass es laut heute vorgestellter Analyse zudem realistisch ist, dass 50 Prozent des künftig benötigten Wasserstoffs in Brandenburg selbst erzeugt werden können, wertet die heimische Wasserstoffwirtschaft enorm auf und gibt Rückenwind für bereits angelaufene auf Wasserstoff basierende nachhaltige Industrie- und Mobilitätsprojekte im gesamten Land.“

Alle Unterlagen und nähere Details zur Machbarkeitsstudie finden Sie unter:

www.cottbus.ihk.de/wasserstoffnetzwerk/ergebnisse-studie-wasserstofftransportnetz-brandenburg

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