Kommen Gehäuse etwa als Bedienterminals zum Einsatz, sind Taster und Displays, die an der Außentür eingebaut sind, oft Witterungen und Fremdzugriffen schutzlos ausgesetzt. Mehr Sicherheit für Technik – und auch für das Bedienpersonal – schafft Rittal jetzt mit einer neuen Serienlösung für Innentüren. Die Zubehör-Erweiterung, die es für Kunststoff-Schaltschränke AX und Kompakt-Schaltschränke AX in Stahlblech gibt, lässt sich einfach, schnell – und ganz ohne mechanische Bearbeitung – als zweite Ebene und Bedienfeld in den Schrank einbauen.

Mit den neuen Innentüren von Rittal können Technik- und Bedienebene im Gehäuse getrennt werden. Dies bietet zum einen Schutz für die im hinteren Bereich des Gehäuses eingebauten Komponenten und zum anderen Zugriffschutz für das Bedienpersonal auf stromführende Teile. Die Innentürfläche kann als zusätzliche Montageebene zum Einbau von Tastern, Displays etc. genutzt werden und bietet somit zusätzlichen Montageraum im Gehäuse. Je nach Anwendung und Anforderung lässt sich die Innentür tiefenvariabel und somit flexibel im Gehäuse einbauen.

Sowohl für die Kunststoff-Schaltschränke AX als auch für Kompakt-Schaltschränke AX in Stahlblech erfolgt die Montage der jeweiligen Innentür zeitsparend, ganz ohne mechanische Bearbeitung des Gehäuses. Die Montage der Innentür im AX Kunststoff erfolgt einfach über die seitlichen Befestigungsdome und im AX Stahlblech über die Schiene für Innenausbau AX an der Nockenprägung im Gehäuse. Für Anlagenbauer entfällt damit der Aufwand für zeit- und kostenintensive Eigen¬konstruktionen.

Gehäuse mit geschützten Bedienelementen auf der Innentür werden etwa im rauen Außenbereich eingesetzt: bei Spezial-Fahrzeugen wie Tanklaster, Kranfahrzeugen, aber auch in der Wasser- und Abwasserwirtschaft, z.B. an Kläranlagen, der Maritime-Industrie in Häfen, an Flughäfen und in Bahn- sowie in Tunnelanwendungen, z.B. zur Signalsteuerung.

Über die Rittal GmbH & Co. KG

Rittal mit Sitz in Herborn, Hessen, ist ein weltweit führender Systemanbieter für Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie Software & Service. Systemlösungen von Rittal sind in über 90 Prozent aller Branchen weltweit zu finden, etwa im Maschinen- und Anlagenbau, der Nahrungs- und Genussmittelindustrie sowie in der IT- und Telekommunikationsbranche.

Zum breiten Leistungsspektrum des Weltmarktführers gehören konfigurierbare Schaltschränke, deren Daten im gesamten Produktionsprozess durchgängig verfügbar sind. Intelligente Rittal Kühllösungen mit bis zu 75 Prozent geringerem Energieverbrauch und hohem CO2-Vorteil können mit der Produktionslandschaft kommunizieren und ermöglichen vorausschauende Wartungs- und Servicekonzepte. Innovative IT-Lösungen vom IT-Rack über das modulare Rechenzentrum bis hin zu Edge und Hyperscale Computing Lösungen gehören zum Portfolio.

Die führenden Softwareanbieter Eplan und Cideon ergänzen die Wertschöpfungskette durch disziplinübergreifende Engineering-Lösungen, Rittal Automation Systems durch Automatisierungslösungen für den Schaltanlagenbau. Rittal liefert in Deutschland binnen 24 Stunden zum Bedarfstermin – punktgenau, flexibel und effizient.

Rittal wurde im Jahr 1961 gegründet und ist das größte Unternehmen der inhabergeführten Friedhelm Loh Group. Die Friedhelm Loh Group ist mit über 12 Produktionsstätten und über 95 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Die Unternehmensgruppe beschäftigt über 12.000 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2022 einen Umsatz von 3 Milliarden Euro. Zum 14. Mal in Folge wurde das Familienunternehmen 2022 als Top Arbeitgeber Deutschland ausgezeichnet. In einer bundesweiten Studie stellten die Zeitschrift Focus Money und die Stiftung Deutschland Test fest, dass die Friedhelm Loh Group 2021 bereits zum fünften Mal zu den bundesweit besten Ausbildungsbetrieben gehört. 2023 wurde Rittal zum zweiten Mal in Folge mit dem Top 100-Siegel als eines der innovativsten mittelständischen Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet.

Weitere Informationen finden Sie unter www.rittal.de und www.friedhelm-loh-group.com

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