Vom 9. bis zum 12. Mai öffnen sich in München die Tore der transport logistic. Für den Jenaer Softwareentwickler DAKO GmbH gehört die Messe, laut Geschäftsführer Thomas Becker, zu den Höhepunkten des Jahres 2023. Das Unternehmen präsentiert sich selbstbewusst mit dem Startschuss für ein neu ausgerichtetes Produktportfolio, welches mittelfristig in der Lage sein soll, gesamte Transport- und Logistikprozesse vollständig digital abzubilden und steuerbar zu machen.

Als erster Baustein der geplanten DAKO Suite geht mit DAKO Fleet eine Telematiklösung für Verkehrsleiter und Fuhrparkmanager ab der Messe offiziell in den Verkauf. Die transport logistic solle dazu dienen, DAKO Fleet einer breiten Fachöffentlichkeit live zu präsentieren und ins Gespräch darüber zu kommen. „Seit den Zeiten der Tachoscheibe ist unser Kerngeschäft die Erleichterung und Automatisierung von gesetzeskonformen und effizienten Prozessen bei unseren Kunden. Um diesen Weg konsequent weiter zu verfolgen, wollen wir mit unserem neuen Produktkonzept die Reichweite unserer Software im Arbeitsalltag der Kunden schrittweise erweitern und helfen, mehr Geschäftsbereiche zu digitalisieren“, erläutert Becker. Besonders wichtig sei hierbei der modulare Aufbau der Einzelkomponenten.

Um zeitgemäß auf die Herausforderungen in der Logistik- und Transportwelt reagieren zu können, orientiere sich DAKO Fleet an den konkreten Anwendungsfällen bei Kunden und Partnern. Die Webplattform lasse sich nicht nur auf unterschiedliche Fuhrparkgrößen, Standorte und Mitarbeiterzahlen anpassen, sondern berücksichtige auch verschiedene Teilbereiche des Transportgewerbes. Entsprechend dieser und anderer Merkmale, ermögliche die Lösung genau die Kombination von Software, mobilen Anwendungen und Hardware, die ein konkretes Unternehmen für seine Bedürfnisse benötige. Abgerechnet wird ausschließlich nach den jeweils genutzten Leistungen (pay-per-use). Auch verfüge die Plattform über eine intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche, welche je nach der zugewiesenen Rolle im Unternehmen entsprechend aufbereitete Dashboards biete. Becker erläutert weiter: Es werden also jeweils nur die Informationen angezeigt, die beispielsweise für Geschäftsführer, Verkehrsleiter oder Fuhrparkmanager relevant sind. Dies sei vor allem für datenschutzrelevante Informationen wichtig und schaffe Vertrauen bei den Mitarbeitern. Der Registrierungsprozess wurde, laut Becker, wesentlich vereinfacht und benutzerfreundlicher gestaltet. Das Anlegen neuer Standorte und die digitale Nachbildung der realen Unternehmensstruktur werde beispielsweise sehr einfach möglich. Um den Arbeitsalltag weiterhin zu erleichtern, gestatte das neue Feature einer Digitalen Akte (Upgrades in Schritten 25 GB Datenvolumen) ein Ablegen aller relevanten Dokumente zu Fahrzeug und Mitarbeitern, ohne Zettelwirtschaft und unabhängig vom Zugriffsort.

Neben diesen Neuheiten aus dem Bereich Software freut sich Thomas Becker auch darüber, dass DAKO bei der transport logistic einen neuen Meilenstein im Bereich der firmeneigenen Hardware präsentieren kann. Mit dem app-gesteuerten DAKO SmartStick werde ein Werkzeug zur Verfügung gestellt, welches das manuelle Auslesen von Tachografen- und Fahrerkartendaten sowie deren direkte Übertragung in die Webplattform so einfach und unkompliziert wie nie zuvor mache. Gerade für kleinere und mittlere Unternehmensgrößen sei dies eine optimale und vergleichsweise preisgünstige Alternative, ihren gesetzlichen Pflichten bezüglich Lenk- und Ruhezeiten nachzukommen.

Thomas Becker fasst zusammen, dass es den DAKO-Mitarbeitern in München jenseits der Live-Präsentation der aktuellen Produkthighlights ebenso sehr um den direkten Kontakt zu Partnern, Kunden und Interessierten gehe. Denn gerade in schwierigen Zeiten sei es wichtig, mit den Menschen in enger Verbindung zu bleiben, welche die Branche am Laufen halten und deren Erfahrungen und Nöte immer wieder wertvolle Anstöße für die Weiterentwicklung der DAKO-Produkte geben, so Becker abschließend. Entsprechend gespannt schaue er der transport logistic 2023 entgegen.

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