Das Jahr 2027 rückt immer näher und für Unternehmen, die ein SAP ECC ERP System (ohne optionale Extended-Wartung) im Einsatz haben, rückt die Zeit näher, eine Umstellung, bzw. S/4HANA Transformation/Migration anzugehen. Wie die SAP AG verkündet hat, werden ab dem Stichtag alle Updates für ältere Systeme eingestellt. Bei Verträgen mit optionaler Extended-Wartung ist ein Ende auf 2030 vorgesehen.

Dies bedeutet, dass die Anwender dann die neusten Technologien von SAP nicht mehr nutzen können und das alte SAP-System nicht mehr zukunftssicher betrieben werden kann. Weitere Nachteile wie erhöhte Wartungsgebühren, mögliche Performance-Beeinträchtigungen, Sicherheitsrisiken etc. kommen oben drauf. Obwohl eine Migration ganze Reihe von Herausforderungen mit sich bringt, ist das zeitnahe Handeln empfehlenswert, da laut SAP der Prozess 12 bis 18 Monate in Anspruch nehmen könnte.

Unabhängig von dem gewählten Migrationsansatz – ob Greenfield (komplette Neuimplementierung), Brownfield (Upgrade/System-Konvertierung) oder Hybrid (Transformation/Kombination aus Greenfield und Brownfield), lohnt es sich zu überlegen, welche Datensätze überhaupt mitübertragen werden sollen. Gegebenenfalls ist es sinnvoll einiges aus dem operativen IT-System auszulagern.

Umstieg auf S/4HANA: Optimal durch zielgerichtete Vorbereitungsmaßnahmen realisieren

Die Reduktion von Belegvolumen vor dem Umstieg auf SAP S/4HANA kann dabei helfen, die Migrationszeit und -kosten zu minimieren. Mit der inPuncto Archivierungssoftware biz²ArchiveServer ist das ohne großen Aufwand möglich: Das schlanke Archiv ist nahtlos in SAP ERP und SAP S/4HANA integriert. Auch dadurch ist eine Archivierung und Komprimierung der Daten einfach und schnell möglich. Ein migrationsfreier Datenzugriff ist gewährleistet.

Die Daten-Archivierung kann klassisch via ADK oder unter Berücksichtigung der rechtlichen Rahmenbedingungen und der DSGVO-Konformität erfolgen. Das inPuncto SAP-Archiv verfügt bei diesem Ansatz über die WebDAV-basierende Funktionalität biz²ArchiveServer-ILM für die Speicherung von sogenannten strukturierten Daten. Somit können die gesetzlichen Mindestaufbewahrungszeiten und die damit verbundenen Sperrfristen berücksichtigt werden.

Auch wenn seither die Auslagerung von nicht mehr aktiv benutzten Datensätzen und der Datenlebenszyklus kein Thema in dem Unternehmen waren, könnte dies jetztunter Kostengesichtspunkten interessant sein, da die Speicherkosten bei den modernen In-Memory Datenbanken ggf. teurer sind.

Vor einer SAP-ILM Archivierung wird analysiert, welche Unternehmensabhängigkeiten in Betracht gezogen werden müssen, damit alle regulatorischen Anforderungen erfüllt werden können.

Durch strategische und wohlüberlegte Vorbereitung und Verschlankung der Datenbank, vor der Migration auf die HANA-Datenbank, wird eine optimale Präparation auf eine schnellere und problemlose Umstellung erreicht, die auch zukunftssicher ausgerichtet ist. Eine ständig wachsende Datenmenge in der SAP HANA-Datenbank des Produktivsystems, die z.B. als volumenbasiertes Vertragsmodell läuft, könnte schnell zu einem erheblichen Kostenfaktor werden.

Gerne bietet inPuncto Beratung über die Vorgehensweise und die Möglichkeiten bei der S/4HANA Transformation/Migration bezüglich der vorbereitenden Datenarchivierung. Natürlich auch über den dauerhaften Einsatz der Archivierungssoftware biz²ArchiveServer in S/4HANA.

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Über die inPuncto GmbH

Die inPuncto GmbH ist seit 2000 SAP Partner und entwickelt eigene integrierte Enterprise-Content-Management-Lösungen (ECM) für SAP zur Automatisierung von dokumentbasierten Geschäftsprozessen: Add-on-Produkte, darauf aufbauende Gesamtlösungen, produktnahe Beratung, perfekt abgestimmte Hardware und eine hohe Supportqualität.

Der Hauptsitz der 1997 gegründeten inPuncto GmbH ist in Esslingen.
Inzwischen nutzen mehr als 1.240 Kunden und über 150.000 Anwender in 19 Länder die Add-on-Produkte von inPuncto.

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