Zum „Tag des IT-Profis“ will die Firma GoTo auf den Fachkräftemangel aufmerksam machen, der im IT-Bereich besonders ausgeprägt ist. Der Job-Plattform Indeed zufolge blieben im Jahr 2022 rund 137.000 IT-Stellen unbesetzt. Eine langfristige Planung ist erforderlich, um künftige Wissenslücken in den Unternehmen zu schließen. Denn die Prognosen weisen auf weiter steigende Zahlen in den kommenden Jahren hin. Während heute bereits 39.000 IT-Fachkräfte allein im öffentlichen Dienst fehlen, werden es 2030 etwa 140.000 sein. Die Unternehmen müssen jetzt Maßnahmen ergreifen, um den Mangel an IT-Experten schnell zu beheben und den Druck auf ihre derzeitigen IT-Mitarbeiter zu verringern.

Unterbesetzt und überlastet

Aufgrund der Umstellung auf hybride Arbeitsformen in den letzten Jahren haben viele Unternehmen in eine breite Palette von Technologien und Tools investiert. Gleichzeitig stieg die Zahl der verteilt arbeitenden Beschäftigten, die viele verschiedene Geräte und Netzwerke nutzen. Dadurch müssen die IT-Abteilungen heute wesentlich mehr Technologien verwalten, was die Arbeitsbelastung, den Druck, die Komplexität und die Kosten erhöht. Im IT Priorities Report von GoTo bestätigen 60 Prozent der deutschen IT-Verantwortlichen, dass ihr Workload im vergangenen Jahr zugenommen hat. In Kombination mit dem Personalmangel entsteht dadurch ein ungesundes Arbeitsumfeld.

Eine unterbesetzte IT-Abteilung kann nicht alle Aufgaben auf höchstem Niveau erledigen. Das führt zu einer erhöhten Anfälligkeit des Unternehmens für Cyber-Bedrohungen, zu längeren Ausfallzeiten und Unterbrechungen sowie zu einem schlechteren Kundenerlebnis. Langfristig leiden auch das Wachstum und die Innovationsfähigkeit. Laut Gartner glauben 64 Prozent der IT-Führungskräfte weltweit, dass der Mangel an Fachkräften sie zudem davon abhält, neue Technologien einzuführen. Von ihnen werde erwartet, dass sie mit weniger Teammitgliedern bessere Ergebnisse erzielen.

Viele Unternehmen versuchen aufgrund der angespannten Wirtschaftslage, die Kosten zu senken. Gleichzeitig konzentrieren sich die Führungskräfte darauf, die Arbeitsbelastung und den Druck auf das IT-Team zu verringern und die Abläufe zu rationalisieren. Unternehmensleiter müssen sich darauf konzentrieren, die ihnen zur Verfügung stehenden Mitarbeiter so effizient und effektiv wie möglich einzusetzen. Das bedeutet, in die richtigen Technologien zu investieren, um ein produktiveres Arbeitsumfeld zu schaffen. Eine konsolidierte All-in-One-Lösung stellt der IT-Abteilung die für die Verwaltung des Unternehmens erforderlichen Anwendungen und Funktionen über eine einzige Oberfläche zur Verfügung. Durch die Minimierung der Anzahl der Anbieter und die Konsolidierung der Cloud-basierten Kommunikation mit Meeting- und Messaging-Funktionen sowie Fernzugriff und -support, Gerätemanagement und Helpdesk-Ticketing können Unternehmen nach Möglichkeit auch Lizenz- und Zusatzkosten einsparen und so einen höheren Return on Investment (ROI) erzielen. Tools mit Funktionen für künstliche Intelligenz (KI) und Integrationen können auch besonders nützlich sein, um IT-Teams in Zeiten des Fachkräftemangels zu unterstützen.

KI zur Steigerung von Qualifizierung und Produktivität

KI-Technologien bieten gute Chance zur Effizienzsteigerung. Sie können die IT-Mitarbeiter durch die Automatisierung einfacher, aber zeitaufwändiger Verwaltungsaufgaben entlasten und gleichzeitig die Fehlerquote senken. KI lässt sich als Teil des IT-Support-Stacks einsetzen, um Programmierskripte für die Geräteverwaltung schnell zu erstellen oder einfache, sich wiederholende Aufgaben wie das Zurücksetzen von Passwörtern, der Neustart von Rechnern oder das Sichern von Dateien zu automatisieren. Dadurch kann sich die IT-Abteilung auf Aufgaben mit höherer Priorität konzentrieren, die mehr kritisches Denken erfordern.

Mit KI lassen sich zudem Kompetenz- oder Ressourcenlücken ausgleichen – insbesondere in kleinen IT-Teams. IT-Mitarbeiter, die nicht in der Lage sind, komplexe oder spezifische Skripte zu schreiben, können die benötigten Befehle mithilfe von KI generieren. Dadurch bleibt ihnen mehr Zeit, um sich in der Programmierung weiterzubilden. Außerdem hilft KI bei der Beobachtung der Netzwerkzugriffe und löst Warnungen aus, wenn der Netzwerkverkehr eine bestimmte Grenze erreicht hat oder die Gefahr von Fremdzugriffen besteht. Auf diese Weise erkennen die IT-Mitarbeiter die Muster des Datenverkehrs und wissen, wann sie zusätzliche Ressourcen bereitstellen oder einen Zugriff blockieren müssen.

Mit Blick auf die Zukunft werden IT-Experten und Führungskräfte mit zunehmendem Druck konfrontiert sein. Um dem anhaltenden Fachkräftemangel zu begegnen, müssen sie die jeweils richtigen Lösungen zur Steigerung von Produktivität und Effizienz implementieren. Damit sorgen sie dafür, dass ihr Unternehmen effizient, widerstandsfähig und sicher ist.

Über die GoTo Germany GmbH

GoTo, die All-in-One-Lösung für Geschäftskommunikation und IT-Support, macht IT-Technologien einfach und erschwinglich. Das GoTo-Portfolio, das GoTo Connect, GoTo Resolve, Rescue und mehr umfasst, wurde für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt, ist aber leistungsstark genug für Unternehmen jeglicher Größe und erfüllt die Anforderungen von fast 800.000 Kunden in den Bereichen Unified Communications & Collaboration (UCC) und IT-Management & Support. GoTo hilft Unternehmen, mit Ihren Kunden und Mitarbeitern in Verbindung zu bleiben. Mit mehr als 1 Milliarde Teilnehmern an Meetings und Webinaren, einer halben Milliarde Support-Verbindungen und einem Jahresumsatz von über 1 Milliarde US-Dollar hat das Unternehmen mit Hauptsitz in Boston, Massachusetts, weitere Niederlassungen und mehr als 3.000 Homeoffices in Europa, Nordamerika, Südamerika, Asien, Australien und darüber hinaus.

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