Zur weiteren Optimierung der Logistikprozesse führt Phoenix Contact neue Produktetiketten ein, die den automatisierten Wareneingang und Warenausgang bei seinen Kunden vereinfachen. Die neuen Produktetiketten bilden die wichtigsten Informationen wie Artikelnummer, Menge, Produktionsdatum, Charge und Herkunftsland als 1D-Barcode und/oder 2D-Data-Matrix-Code ab. Das automatisierte Einlesen der Scancodes steigert die Produktivität im Warenein- und -ausgang, indem manuelle Aufwände der Logistikmitarbeiter reduziert werden.

Das neue Produktetikett erfüllt die Anforderungen, die die in der ECIA (Electronic Components Industry Association) organisierten Hersteller und Händler festgelegt haben. Durch den neuen Aufbau werden alle Pflichtinformationen in der geforderten Weise als Scan-Codes dargestellt. Aus Gründen der Nachhaltigkeit und der Kosteneffizienz hat Phoenix Contact darauf Wert gelegt, dass das kompakte Format der bisherigen Etiketten beibehalten wird.

Das neue Produktetikett wird zum aktuellen Corporate Standard und kommt im gesamten Standard-Produktportfolio bei Phoenix Contact zum Einsatz. In der Übergangszeit wird es zu einer Vermischung der Etikettierungen in den Auslieferungen kommen.

Wie Großkunden bestätigen, unterstützt Phoenix Contact mit den neuen Labels die effiziente Gestaltung ihrer Logistikprozesse. „Die Zusammenarbeit mit Phoenix Contact zur Definition des neuen Labels war sehr effektiv. Unsere Anforderungen wurden in gemeinsamer Abstimmung umgesetzt und führen in Zukunft zu einem effizienten Warenfluss im Wareneingang und -ausgang“, erklärt Michaela Fritz, Vice President Warehouse Operations & Supply Chain Programs bei TTI.

Über die Phoenix Contact GmbH & Co. KG

Unter einer globalen Dachmarke bietet Phoenix Contact innovative Produkte, Lösungen und Digitalisierungskompetenzen für die Elektrifizierung, Vernetzung und Automatisierung aller Sektoren von Wirtschaft und Infrastruktur. Damit befähigt das Familienunternehmen die Industrie und die Gesellschaft bei der Transformation in eine nachhaltige Welt mit langfristigen Wachstumsperspektiven für alle. Das Kerngeschäft ist in drei Geschäftsbereichen organisiert. In neuen Geschäftsfeldern werden auch jenseits des Kerngeschäfts Potenziale der Digitalisierung, Elektrifizierung und der veränderten Mobilität erschlossen.

Phoenix Contact beschäftigt heute rund 22.000 Mitarbeitende und hat in 2022 einem Umsatz von 3,6 Mrd. Euro erwirtschaftet. Weltweit wird in einem Fertigungsnetzwerk in 11 Ländern mit unterschiedlich hoher Fertigungstiefe produziert. Zur Phoenix Contact-Gruppe gehören weltweit mehr als 50 Vertriebsgesellschaften, welche die Nähe zu den Märkten und den Kunden sicherstellen.

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