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		<title>Cimertex übernimmt ARJES Vertrieb und Service in Portugal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma ARJES]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2026 12:17:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem 1. Januar 2027 übernimmt Cimertex als neuer Vertriebspartner der ARJES GmbH den Vertrieb und Service des gesamten Portfolios an Zweiwellenzerkleinerern in Portugal. Mit der Partnerschaft baut ARJES sein internationales Vertriebsnetz aus und stärkt die persönliche Beratung und technische Betreuung seiner Kunden vor Ort. Die Zusammenarbeit wurde am 13. Oktober 2026 bei einer Kundenveranstaltung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/11/02/cimertex-bernimmt-arjes-vertrieb-und-service-in-portugal/" data-wpel-link="internal">Cimertex übernimmt ARJES Vertrieb und Service in Portugal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ab dem 1. Januar 2027 übernimmt <a href="https://cimertex.pt/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Cimertex </a>als neuer Vertriebspartner der ARJES GmbH den Vertrieb und Service des gesamten Portfolios an <a href="https://www.arjes.de/de/produkte/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zweiwellenzerkleinerern </a>in Portugal. Mit der Partnerschaft baut ARJES sein internationales Vertriebsnetz aus und stärkt die persönliche Beratung und technische Betreuung seiner Kunden vor Ort.</p>
<p>Die Zusammenarbeit wurde am 13. Oktober 2026 bei einer Kundenveranstaltung von Cimertex bekannt gegeben. Neben der neuen G-Serie von FUCHS stellte das Unternehmen ARJES als neuen Partner für Zerkleinerungs- und Aufbereitungstechnik vor. Ein ausgestellter <a href="https://www.arjes.de/de/produkte/ekomaxx-800/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">EKOMAXX 800</a> bot den Besuchern Gelegenheit, die ARJES Technik aus nächster Nähe kennenzulernen.</p>
<p>Cimertex ist auf den Vertrieb und die technische Betreuung von Maschinen und Ausrüstungen für das Bauwesen, den Bergbau, den Materialumschlag und die Forstwirtschaft spezialisiert. Das Unternehmen vertritt international etablierte Hersteller und verbindet sein Maschinenangebot mit Beratung und Service über die gesamte Einsatzdauer. Eigene Niederlassungen und ein Netzwerk autorisierter Partner ermöglichen die Betreuung von Kunden in ganz Portugal. Mit ARJES ergänzt Cimertex sein Angebot für die Abbruch- und Recyclingbranche sowie für weitere <a href="https://www.arjes.de/de/anwendungen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Anwendungen in der Materialaufbereitung</a>.</p>
<p>Für ARJES Kunden wird Cimertex zum lokalen Ansprechpartner – von der Auswahl geeigneter Zerkleinerungslösungen bis zur Servicebetreuung im laufenden Betrieb. Aufseiten von ARJES begleitet Lennart Stecher, Vertriebsleiter Europa, die Zusammenarbeit. Gemeinsam wollen beide Unternehmen die Präsenz von ARJES in Portugal ausbauen und Kunden bei der Auswahl und dem Einsatz passender Aufbereitungslösungen unterstützen.</p>
<p>Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Partnerschaft und gute Zusammenarbeit.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>ARJES GmbH<br />
Borntalstra&szlig;e 9<br />
36460 Krayenberggemeinde<br />
Telefon: +49 (36969) 58-0<br />
<a href="http://www.arjes.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.arjes.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Martin Priewe<br />
Marketing<br />
Telefon: +49 (3695) 85 855-265<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#116;&#105;&#110;&#046;&#112;&#114;&#105;&#101;&#119;&#101;&#064;&#097;&#114;&#106;&#101;&#115;&#046;&#100;&#101;&#032;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/arjes-gmbh/cimertex-bernimmt-arjes-vertrieb-und-service-in-portugal/boxid/1318889" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der ARJES GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/arjes-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der ARJES GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>GFK und CFK recyceln: Faserverbundstoffe am Ende (ihres Lebens)?</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/11/02/gfk-und-cfk-recyceln-faserverbundstoffe-am-ende-ihres-lebens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ARJES]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2026 12:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leicht, steif, korrosionsbeständig und für eine jahrzehntelange Verwendung ausgelegt: GFK und CFK gehören nach wie vor zu den leistungsfähigsten Werkstoffen innerhalb des modernen Leichtbaus. Doch während sich beispielsweise Altholz oder Bau- und Abbruchabfälle am Ende ihres Produktlebenszyklus problemlos sortenrein trennen und anschließend stofflich verwerten lassen, stellen CFK und GFK die Recyclingbranche vor ein echtes „Entsorgungsdilemma“, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/11/02/gfk-und-cfk-recyceln-faserverbundstoffe-am-ende-ihres-lebens/" data-wpel-link="internal">GFK und CFK recyceln: Faserverbundstoffe am Ende (ihres Lebens)?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Leicht, steif, korrosionsbeständig </b>und für eine <b>jahrzehntelange Verwendung</b> ausgelegt: GFK und CFK gehören nach wie vor zu den leistungsfähigsten Werkstoffen innerhalb des modernen Leichtbaus.</p>
<p>Doch während sich beispielsweise <a href="https://www.arjes.de/de/anwendungen/natur-und-altholz/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Altholz</a> oder <a href="https://www.arjes.de/de/anwendungen/bau-und-abbruchabfaelle/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bau- und Abbruchabfälle</a> am Ende ihres Produktlebenszyklus problemlos sortenrein trennen und anschließend stofflich verwerten lassen, stellen CFK und GFK die Recyclingbranche vor ein echtes „Entsorgungsdilemma“, die sogenannte End-of-Life-Problematik.</p>
<p>Denn gerade jene Eigenschaften, die faserverstärkte Kunststoffe zu vielseitig einsetzbaren Materialien machen, sind der Grund dafür, warum sich die robusten Faserverbundstoffe vergleichsweise schwer entsorgen lassen.</p>
<p><b>GFK und CFK: Was sind faserverstärkte Kunststoffe?</b></p>
<p>Wie der Name bereits impliziert, handelt es sich bei Faserverbundstoffen um kombinierte Werkstoffe, bei denen zwei unterschiedliche Komponenten, die für sich genommen für viele Anwendungszwecke ungeeignet wären, miteinander verbunden werden: <b>Eine Kunststoffmatrix hält das Material zusammen, zusätzliche Glas- oder Kohlenstofffasern ermöglichen eine gleichmäßige Verteilung der Zugkräfte</b> – und sorgen so für maximale Stabilität.</p>
<p>GFK (glasfaserverstärkter Kunststoff) und CFK (carbonfaserverstärkter Kunststoff) sind die beiden dominierenden Vertreter innerhalb dieser Materialklasse. Beide Materialien unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Eigenschaften und ihrer Einsatzbereiche, sind aber gleichermaßen vom Entsorgungsdilemma betroffen.</p>
<p><b>Ausschlaggebend für die spätere Recyclingfähigkeit ist in erster Linie die Art des verwendeten Kunststoffes</b>. In der Praxis ist der Einsatz von Duromeren, also Kunststoffen mit irreversibler, dreidimensionaler Vernetzung, weit verbreitet: Da Faser und Matrix chemisch unlösbar miteinander verbunden sind, entsteht eine Struktur, die sich nicht ohne Weiteres trennen lässt – der Kern des späteren Entsorgungsproblems. Thermoplastische Matrizen wären zwar deutlich recyclingfreundlicher, finden aber bislang nur selten Anwendung.</p>
<p>Beratung gewünscht? Moderne Zerkleinerungslösungen von ARJES für die Aufbereitung von CFK/GFK-Abfällen. Wir beraten Sie zu passenden Maschinenkonzepten und individuellen Lösungen.</p>
<p><a href="https://www.arjes.de/de/kontakt/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Jetzt Beratung anfordern</a></p>
<p><b>Glasfaser vs. Kohlenstofffaser: Aufbau, Eigenschaften und Unterschiede von GFK und CFK</b></p>
<p>GFK und CFK folgen demselben Bauprinzip: Fasern aus Glas oder Kohlenstoff werden in eine Kunststoffmatrix, meist Epoxid- oder Polyesterharz, eingebettet. Die Ausrichtung der Fasern im Laminat, die sogenannte Faserarchitektur, bestimmt dabei, in welche Richtung das Bauteil am Ende belastbar ist. Festigkeit entsteht nur entlang der Lastrichtung, nicht allseitig.</p>
<p>Abgesehen davon unterscheiden sich die beiden Faserverbundstoffe vor allem in puncto Gewicht, Steifigkeit und ihrer elektrischen Leitfähigkeit:</p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li><b>GFK</b><br />
überzeugt durch eine hohe Schlag- und Bruchfestigkeit und seine Witterungs- und Korrosionsbeständigkeit. Damit eignet sich der Kunststoff ideal für die großflächige, wetterexponierte Bauteile. Da Glasfasern elektrisch isolierend sind, kommt GFK zudem überall dort zum Einsatz, wo eine elektrische Leitfähigkeit unerwünscht ist – oder gar schädlich wäre –, zum Beispiel bei der Herstellung von Leiterplatten.</li>
<li><b>CFK</b><br />
ist rund fünfmal leichter als Stahl und etwa 40 % leichter als Aluminium, bei gleicher oder höherer Festigkeit. Der hohe E-Modul, ein Maß für die Steifigkeit gegen Verformung, macht kohlenstoffverstärkte Kunststoffe zum erstbesten Material für Strukturen, die sich auch unter Last kaum bis gar nicht verbiegen dürfen.</li>
</ul>
<p>Doch egal ob GFK oder CFK: Faserverstärkte Kunststoffe haben eine gemeinsame Schwachstelle: Da Faser und Matrix grundlegend verschiedene Materialcharakteristika mitbringen, ist der Verbund inhomogen. Dieser ungleichmäßige Aufbau erschwert die Bearbeitung, aber auch das Recycling von Faserverbundstoffen am Ende ihres Lebenszyklus. Hinzu kommt die hohe Abrasivität der beiden Materialien, die Werkzeugverschleiß und Bearbeitungskosten zusätzlich in die Höhe treibt.</p>
<p><b>Faserverbundstoffe in der Praxis: Produktionsmengen und Anwendungsfelder</b></p>
<p>GFK und CFK sind definitiv keine Nischenmaterialien. Vielmehr prägen die innovativen Faserverbundstoffe ganze Industrien und sind daher aus zahlreichen Branchen nicht mehr wegzudenken. Aktuell dominiert GFK den Markt für Faserverbundwerkstoffe mengenmäßig, mit stetig wachsender Nachfrage. Größter Wachstumstreiber sind steigende Investitionen in erneuerbare Energien, allen voran die Windkraft.</p>
<p><a href="https://www.leichtbauwelt.de/der-gfk-markt-europa-2020/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Laut GFK-Marktbericht (2020)</a> werden glasfaserverstärkte Kunststoffe in Europa in folgenden Bereichen eingesetzt:</p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li>Transport: 36 %</li>
<li>Bau und Infrastruktur: 35 %</li>
<li>Elektro und Elektronik: 14 %</li>
</ul>
<p>Polyesterharz macht mit einem Marktanteil von 62 % den Großteil der GFK-Verarbeitung aus. Und das nicht ohne Grund. Das Material ist günstig, vielseitig einsetzbar und hat somit schon lange etablierter Standard bei Massenprodukten. So werden beispielsweise Rotorblätter, Bootsrümpfe, Rohrleitungen oder Fassadenelemente häufig aus GFK hergestellt.</p>
<p>Der Anteil von kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK) ist zwar geringer, dennoch ist der Werkstoff aus wirtschaftlicher Sicht ebenfalls hochrelevant. <a href="https://www.umweltbundesamt.de/faserverbundwerkstoffe-zukunftsmaterial-offener" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Nach Angaben des Umweltbundesamtes</a> wurden 2017 weltweit rund 128.000 Tonnen CFK verarbeitet – davon entfielen 36 % auf die Luftfahrt, 24 % auf den Automobilbau und 13 % auf die Windenergie.</p>
<p><b>GFK oder CFK – Welche Vor- und Nachteile hat welches Material?</b></p>
<p>GFK ist günstiger in der Herstellung und wirtschaftlich sinnvoll überall dort, wo großflächige, witterungsbeständige Bauteile benötigt werden, das Gewicht aber eine eher untergeordnete Rolle spielt.</p>
<p>CFK ist deutlich teurer als GFK und kommt daher in der Regel nur dort zum Einsatz, wo der konkrete Anwendungszweck die höheren Kosten rechtfertigt. Das ist immer dort der Fall, wo jedes Kilogramm an Mehrgewicht Betriebskoten und Leistungsfähigkeit unmittelbar beeinflusst, beispielsweise im Motorsport oder in der Luftfahrt. Gleichzeitig schützt die elektrische Leitfähigkeit des Materials Flugzeuge effektiv vor Blitzeinschlägen. Zudem ermüdet CFK kaum und behält auch nach Langzeitbelastung seine hohe Restfestigkeit bei.</p>
<p><b>Eine echte Herausforderung: Entsorgung und Recycling von Faserverbundstoffen</b></p>
<p>Sowohl GFK als auch CFK überzeugen also in Sachen Stabilität und Langlebigkeit: Beide Werkstoffe sind korrosionsbeständig, rosten also nicht, und halten auch Feuchtigkeit problemlos stand.</p>
<p><b>Was bei der Nutzung von Vorteil ist, wird jedoch am Ende des Produktlebenszyklus zum Problem: Die häufig verwendete Duromer-Matrix lässt sich nicht aufschmelzen.</b> Klassisches Kunststoffrecycling scheidet damit aus, was aufwendigere Alternativverfahren erforderlich macht, um das Material dennoch fachgerecht entsorgen zu können.</p>
<p><b>Zwei Seiten derselben Medaille: Die ökologische Bilanz von GFK und CFK</b></p>
<p>Bereits die Herstellung von Glas- oder Kohlenstofffasern geht mit hohen Energiekosten einher. So werden beispielsweise für die Herstellung von Carbonfasern bis zu 286 MJ pro Kilogramm benötigt. Zum Vergleich: Stahl kommt auf rund 20 bis 30 MJ/kg.</p>
<p>Im Betrieb machen die Vorteile der Leichtbauweise diese Auswirkungen meist wieder wett, etwa durch Treibstoffeinsparungen in der Luftfahrt. Am Lebensende dreht sich die Bilanz jedoch erneut:</p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li><b>Verbrennung </b><br />
Carbonfasern überstehen die Hitze weitgehend unverändert und landen in der Schlacke – ohne Rückgewinnung, ohne Mehrwert.</li>
<li><b>Deponierung</b><br />
GFK und CFK sind biologisch nicht abbaubar. Fasern persistieren dauerhaft im Boden. Zudem ist eine Deponierung von Faserverbundstoffen innerhalb der EU rechtlich verboten.</li>
<li><b>Faserfreisetzung</b><br />
Wird das Material verbrannt oder anderweitig bearbeitet, können lungengängige Partikel freigesetzt werden.</li>
<li><b>Fehlende Reparaturmöglichkeiten</b><br />
Auch eine Reparatur ist beiden Werkstoffen kaum möglich. Bei strukturellen Schäden bleibt daher meist nur der Komplettaustausch, was wiederum die anfallende Abfallmenge erhöht.</li>
</ul>
<p><b>Unternehmen, die faserverstärkte Kunststoffe in den Umlauf bringen, müssen am Ende auch für die entstehenden Entsorgungskosten aufkommen</b>. Anders als bei Metallschrott gibt es hierfür meist keinen Erlös.</p>
<p>Dieser fehlende wirtschaftliche Anreiz bremst den Aufbau strukturierter Recyclinglösungen. Das Umweltbundesamt kommt dennoch zu einem klaren Ergebnis: Recycling ist ökologisch sinnvoller als alle Alternativen und sollte gezielt gefördert werden. Allerdings stoßen viele Recycling-Methoden bei GFK und CFK schnell an ihre Grenzen.</p>
<p><b>Die Downcycling-Kaskade: Recyclingverfahren und ihre Grenzen</b></p>
<p>Das Kernproblem aller Recyclingverfahren ist dasselbe: Die Duromer-Matrix und die verstärkenden Fasern sind unlösbar miteinander verbunden. Diesen Verbund gilt es, aufzubrechen. Hierbei leidet fast immer die Materialqualität – es kommt zu einer Kaskade, bei der GFK und CFK mit jedem Recyclingschritt weiter an Wert verlieren: Ursprüngliche Hochleistungsbauteile werden zu Füllstoffen in Zement oder Asphalt und landen am Ende auf der Deponie.</p>
<p>Die drei etablierten Verfahren – mechanisches Recycling, Pyrolyse und Solvolyse – lösen das grundlegende Dilemma nicht. <b>Je schonender das Verfahren, desto teurer. Je günstiger, desto minderwertiger das Ergebnis. </b>Da die Aufbereitungskosten häufig über dem Wert der Rezyklate liegen, können diese preislich oft nicht mit Neuware mithalten. Besonders deutlich zeigt sich das bei Glasfasern: Neuware lässt sich so günstig produzieren, dass Rezyklate kaum wettbewerbsfähig sind. Bei Carbonfasern ist die Nachfrage nach Rezyklaten zwar größer, die Qualität reicht aber meist nicht an die von Neuware heran. Ihr Einsatz bleibt damit auf weniger anspruchsvolle Anwendungen beschränkt.</p>
<p><b>(Un)-geklärte Verantwortlichkeiten: Fehlende Infrastruktur, Deponierungsverbote und EPR</b></p>
<p>Das Entsorgungsproblem beginnt nicht erst im Recyclingwerk, sondern bereits beim Rückbau der Bauteile am Ende ihrer Nutzungsdauer.<b> Bauteile aus Faserverbundwerkstoffen sind oft groß, schwer und für den Transport aufwendig zu zerlegen.</b> Einheitliche Rückbaustandards fehlen bislang ebenso wie ein spezialisierter Abfallschlüssel für GFK und CFK in der deutschen Abfallverzeichnis-Verordnung. Darüber hinaus wird der Umgang mit CFK- und GFK-Abfällen von Region zu Region unterschiedlich geregelt. Eine flächendeckende Entsorgungsinfrastruktur, die speziell auf Faserverbundabfälle ausgerichtet ist, existiert in Deutschland bis dato nicht.</p>
<p>Auch, wer am Ende die Verantwortung trägt, ist rechtlich nicht eindeutig geklärt. Zwar existiert mit der erweiterten Herstellerverantwortung (kurz: EPR für „Extended Producer Responsibility“) ein Prinzip, das Hersteller und Inverkehrbringer in die Pflicht nimmt – für Faserverbundwerkstoffe greift es jedoch nicht in dem Maße, wie es bei anderen Materialien – wie Verpackungen, Elektrogeräten oder<a href="https://www.arjes.de/de/anwendungen/reifen-recycling/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"> Altreifen</a> – der Fall ist. S<b>olange diese Lücke nicht geschlossen wird, fehlt der Branche der regulatorische Druck, in strukturierte Recyclinglösungen zu investieren.</b></p>
<p><b>Ein Blick in die Zukunft: Auswege aus dem „End-of-Life“-Dilemma</b></p>
<p>Solange regulatorische Lücken bestehen und Rezyklate preislich nicht mit Neuware mithalten können, fehlt der Branche der strukturelle Antrieb zur Veränderung. Doch der Handlungsdruck wächst: steigende Abfallmengen, fehlende Infrastruktur und ein ungeklärter Rechtsrahmen zwingen die Branche immer mehr zum Umdenken. Technologisch und werkstoffseitig wird bereits an Antworten gearbeitet.</p>
<p>Gleichzeitig versuchen Unternehmen und Entsorgungsfirmen, der Problematik am Ende des Produktlebenszyklus zu begegnen: <b>Damit GFK- und CFK-Abfälle überhaupt fachgerecht entsorgt werden können, müssen gerade sperrige Verbundbauteile zunächst zerkleinert werden</b>.</p>
<p>Genau hier setzen wir bei ARJES an: Unsere modernen <b><a href="https://www.arjes.de/de/produkte/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zweiwellenzerkleinerer</a></b> brechen das Material kontrolliert auf und bringen die ausgedienten Faserverbundstoffe so in eine handhabbare Form, die sich sicher transportieren und zwischenlagern sowie anschließend entsprechend weiterverarbeiten lässt.</p>
<p><b>Entsorgung beginnt im Labor: Neue Matrixsysteme und Fasertypen</b></p>
<p>Ideen und mögliche Lösungswege, um die Entsorgung von Faserverbundstoffen wie CFK und GFK langfristig zu vereinfachen gibt es viele.</p>
<p>Moderne Recyclingansätze wie beispielsweise das thermische Plasmaverfahren, das seit 2025 im Rahmen des <a href="https://www.bvse.de/gut-informiert-kunststoffrecycling/nachrichten-recycling/12394-recycling-von-gfk-abfaellen-forschungsprojekt-plas4plas-entwickelt-plasmatechnologie-fuer-eine-neue-rohstoffquelle.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Pilotprojekt Plas4Plas</a> erprobt wird, zielen darauf ab, Recyclingprozesse zukünftig effizienter und nachhaltiger zu gestalten. Ob und in welchem Ausmaß neuartige <a href="https://www.arjes.de/de/technologie/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Technologien</a> die Entsorgung und Wiederverwertung von GFK und CFK vereinfachen werden, lässt sich zum aktuellen Zeitpunkt jedoch nicht abschließend beurteilen.</p>
<p>Andere Ansätze versuchen, am Kern des Problems anzusetzen. Und dieser liegt bei GFK und CFK in der Beschaffenheit des Materials. Oder anders gesagt: Solange Duromere den Markt dominieren, ist das Recycling strukturell schwierig, weil sich diese Harze nach dem Aushärten weder aufschmelzen noch sauber trennen lassen.</p>
<p><b>Thermoplastische Matrices sind schmelzbar und damit deutlich besser recycelbar.</b> GKF-Abfall lässt sich mit thermoplastischer Matrix zu einem vollständig neuen Werkstoff kombinieren und so in einen geschlossenen Kreislauf zurückführen, ohne dass dafür neue Rohstoffe benötigt werden. Dieser Ansatz ist insofern bemerkenswert, als er nicht auf eine verbesserte Entsorgung bestehender Materialien setzt, sondern das Abfallmaterial selbst als Ressource begreift und damit ein grundsätzlich anderes Verständnis von Recycling voraussetzt.</p>
<p>Die Schweizer iwas-concepts AG und die FHNW haben dieses Konzept bereits erprobt. Dieser „<a href="https://www.fhnw.ch/de/die-fhnw/hochschulen/ht/institute/forschungsprojekte/nachhaltiges-recycling-von-glasfaserverstaerktem-kunststoff" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Proof-of-Concept</a>“ zeigt, dass eine kreislauffähige GFK-Lösung unter realen Bedingungen durchaus umsetzbar ist.</p>
<p>Weitere Ansätze befinden sich noch in der Entwicklung:</p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li><b>Vitrimere</b><br />
Diese neuartigen Kunststoffe lassen sich thermisch umformen, ohne zu schmelzen, und verbinden so die strukturelle Festigkeit des Duromers mit der Recyclingfähigkeit des Thermoplasts.</li>
<li><b>Biobasierte Harze</b><br />
Harze aus nachwachsenden Rohstoffen reduzieren den fossilen Ressourcenverbrauch spürbar. Das Trennungsproblem am Lebensende lösen sie damit jedoch nicht – denn ob ein Harz biobasiert ist oder nicht, sagt nichts darüber aus, wie gut es sich später von der Faser trennen lässt.</li>
<li><b>Naturfaserverstärkte Kunststoffe</b><br />
Materialien wie Flachs oder Hanf sind biologisch abbaubar und damit am Lebensende grundsätzlich einfacher zu handhaben als konventionelle Faserverbundstoffe. Für Hochlastanwendungen fehlt ihnen jedoch die mechanische Belastbarkeit, die CFK oder GFK auszeichnet, weshalb sie als Ersatz in tragenden Strukturen bislang nicht infrage kommen.</li>
</ul>
<p>Allen diesen Ansätzen liegt ein gemeinsames Leitprinzip zugrunde, das in der Fachwelt zunehmend als „Design for Recycling“ diskutiert wird: Matrixwahl und Fasertyp müssen bereits in der Konstruktionsphase auf das Lebensende des Bauteils ausgerichtet werden, nicht erst, wenn dieses bereits ausgedient hat.</p>
<p><b>GFK und CFK effizient zerkleinern – Faserverbundstoffe erfolgreich recyceln</b></p>
<p>Neue Matrixsysteme und ein recyclinggerechtes Design sind vielversprechende Ansätze, die jedoch erst dann vollständig greifen können, wenn sie industriell skalierbar sind. Bis dahin müssen die bisher bekannten<a href="https://www.arjes.de/de/technologie/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"> Technologien</a> die anfallenden Mengen an Faserverbundstoffen bewältigen. Voraussetzung für ein erfolgreiches Recycling von <a href="https://www.arjes.de/de/anwendungen/cfk-gfk-recycling/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">GFK- und CFK-Abfällen</a> ist dabei nach wie vor, dass das Material zuvor mechanisch aufgebrochen und in eine definierte Partikelgröße überführt wurde. <b>Die Zerkleinerung ist damit das Bindeglied zwischen Rückbaulogistik und allen nachgelagerten Verwertungsverfahren.</b></p>
<p>Bei Faserverbundwerkstoffen ist dieser Prozess deutlich anspruchsvoller als bei anderen Materialien, da ihre hohe Abrasivität Werkzeuge schnell abschleift und Standardmaschinen hier an ihre Grenzen bringt. Vor diesem Hintergrund bieten viele Anbieter aktuell für die Vorzerkleinerung von Faserverbundstoffen keine passende Lösung an.</p>
<p>Als auf die Entwicklung leistungsstarker Recyclingmaschinen spezialisiertes <a href="https://www.arjes.de/de/unternehmen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Unternehmen</a> fertigen wir bei <a href="https://www.arjes.de/de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ARJES</a> hochwertige Zweiwellenzerkleinerer, die allen Anforderungen an eine <b>ordnungsgemäße Entsorgung von Faserverbundstoffen</b> gerecht werden. Gleichzeitig arbeiten wir gemeinsam mit Entsorgern verstärkt daran, die Aufbereitung von Faserverbundabfällen wirtschaftlich tragfähig weiterzuentwickeln.</p>
<p>Unsere Maschinen sind speziell für hohe Belastungen und abrasive Materialien ausgelegt und bringen die erforderliche Kraft und Robustheit mit, um GFK und CFK prozesssicher zu zerkleinern.</p>
<p>Welcher Verwertungsweg am Ende wirtschaftlich sinnvoll ist, darüber entscheidet der Zerkleinerungsgrad:</p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li><b>Thermische Verwertung (Zementindustrie)</b><br />
Grobe Partikel reichen aus – GFK dient als Ersatzbrennstoff und ersetzt fossile Energieträger.</li>
<li><b>Stoffliche Verwertung:</b><br />
Je länger die erhaltene Faser, desto hochwertiger das Rezyklat und desto breiter die Einsatzmöglichkeiten im Sekundärmarkt.</li>
<li><b>Pyrolyse und Solvolyse</b><br />
Beide Verfahren erfordern definierte, homogene Korngröße. Ein feiner Zerkleinerungsgrad bedeutet höheren Energieaufwand, aber auch höherwertiges Rezyklat.</li>
</ul>
<p>Bei Fragen stehen wir Ihnen als qualifizierter Ansprechpartner jederzeit beratend zur Seite. Nehmen Sie noch heute Kontakt zu uns auf. Gemeinsam finden wir das passende Produkt für Ihren spezifischen Anwendungsfall.</p>
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36460 Krayenberggemeinde<br />
Telefon: +49 (36969) 58-0<br />
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Marketing<br />
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<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/arjes-gmbh/gfk-und-cfk-recyceln-faserverbundstoffe-am-ende-ihres-lebens/boxid/1318885" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der ARJES GmbH</a>
                    </li>
<li>
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			</item>
		<item>
		<title>Hausmüll- &#038; Gewerbemüll-Aufbereitung: Volumenreduzierung &#038; Wertstoff-Rückgewinnung</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/09/15/hausmll-gewerbemll-aufbereitung-volumenreduzierung-wertstoff-rckgewinnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ARJES]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 06:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[altholz]]></category>
		<category><![CDATA[anlage]]></category>
		<category><![CDATA[arjes]]></category>
		<category><![CDATA[deponiekosten]]></category>
		<category><![CDATA[holz]]></category>
		<category><![CDATA[kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Maschine]]></category>
		<category><![CDATA[materials]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[punkte]]></category>
		<category><![CDATA[recycling]]></category>
		<category><![CDATA[schrott]]></category>
		<category><![CDATA[verpackungen]]></category>
		<category><![CDATA[zerkleinerer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Steigende Entsorgungs- und Deponiekosten setzen Entsorger und Kommunen unter Druck. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen an Recyclingquoten, Stoffstromqualität und eine wirtschaftliche Prozessführung. Hausmüll- und Gewerbemüll-Aufbereitung lässt sich deshalb nicht sinnvoll nur von der letzten Entsorgungsstufe her denken, sondern muss den gesamten Materialfluss berücksichtigen. Volumenreduzierung ist in diesem Zusammenhang weit mehr als ein rein mechanischer Schritt. Sie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/09/15/hausmll-gewerbemll-aufbereitung-volumenreduzierung-wertstoff-rckgewinnung/" data-wpel-link="internal">Hausmüll- &amp; Gewerbemüll-Aufbereitung: Volumenreduzierung &amp; Wertstoff-Rückgewinnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Steigende Entsorgungs- und Deponiekosten setzen Entsorger und Kommunen unter Druck. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen an Recyclingquoten, Stoffstromqualität und eine wirtschaftliche Prozessführung. Hausmüll- und Gewerbemüll-Aufbereitung lässt sich deshalb nicht sinnvoll nur von der letzten Entsorgungsstufe her denken, sondern muss den gesamten Materialfluss berücksichtigen.</p>
<p>Volumenreduzierung ist in diesem Zusammenhang weit mehr als ein rein mechanischer Schritt. Sie kann Transporte entlasten, Zwischenlager übersichtlicher machen und Sortieranlagen mit gleichmäßigerem Material versorgen. Früh vorbereitete Stoffströme senken dadurch nicht nur Reststoffkosten, sondern verbessern auch die Rückgewinnung von Wertstoffen.</p>
<p><b>Warum Deponiekosten oft schon vor der Deponie entstehen</b></p>
<p>Deponiekosten entstehen nicht erst dann, wenn Reststoffe abgefahren oder eingelagert werden. Sie werden oft schon deutlich früher verursacht, nämlich dort, wo Stoffströme zu sperrig, zu heterogen oder zu schlecht dosierbar in den Prozess gehen. Dann steigen Umladeaufwand, Lagerdruck, Transportvolumen und der Anteil jener Fraktionen, die sich nur mit zusätzlichem Aufwand oder gar nicht mehr sinnvoll verwerten lassen.</p>
<p>Für Kommunen und Entsorger bedeutet das: Hohe Reststoffkosten sind oft ein Symptom eines vorher nicht ausreichend vorbereiteten Materialflusses. Wenn Material bereits vor der Sortierung besser vereinheitlicht und volumenreduziert wird, lassen sich nachgelagerte Prozessschritte stabiler organisieren. Das zeigt sich zum Beispiel bei überfüllten Zwischenlagern, zusätzlichen Umladevorgängen oder schlecht ausgesteuerten Sortierlinien. Typische Szenarien aus dem <a href="https://www.arjes.de/de/anwendungen/gewerbemuell-recycling/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Gewerbemüll-Recycling</a> verdeutlichen genau diesen Zusammenhang zwischen Materialmix, Aufbereitung und wirtschaftlicher Prozessführung.</p>
<p><i>Beratung gewünscht? Moderne Zerkleinerungslösungen von ARJES für die Aufbereitung von Gewerbeabfällen. Wir beraten Sie zu passenden Maschinenkonzepten und individuellen Lösungen.</i><br />
<i><a href="https://www.arjes.de/de/kontakt/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Jetzt Beratung anfordern</a></i></p>
<p><b>Wie Volumenreduzierung den Stoffstrom wirtschaftlicher macht</b></p>
<p>Volumenreduzierung verändert nicht nur die Größe des Materials, sondern die gesamte Prozessfähigkeit eines Stoffstroms. Sperrige Fraktionen lassen sich nach einer Vorbehandlung oft kontrollierter fördern, besser zwischenlagern und definierter an Folgeaggregate übergeben. Das kann besonders dort helfen, wo wechselnde Materialien, begrenzte Flächen oder ein hoher logistischer Druck aufeinandertreffen.</p>
<p>Für kleine bis mittelgroße Mengen reichen oft <a href="https://www.arjes.de/de/produkte/compaktor-300/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Schredder</a> aus, die Materialströme früh vereinheitlichen und damit die nächsten Prozessschritte entlasten. Welche Lösung sinnvoll ist, hängt dabei vor allem von Stoffstrom, Mengenlage und den Bedingungen vor Ort ab.</p>
<p><b>Warum vorbereitete Materialien Sortieranlagen spürbar entlasten</b></p>
<p>Sortieranlagen arbeiten umso stabiler, je besser das Eingangsmaterial auf die Trenntechnik abgestimmt ist. Wenn Fraktionen zu sperrig, zu verwickelt oder zu inhomogen aufgegeben werden, steigen Störanfälligkeit, Nachsortierbedarf und Ausschleusungsverluste. Eine vorgelagerte Volumenreduzierung kann deshalb helfen, den Materialfluss gleichmäßiger zu machen und die Sortierung planbarer aufzubauen.</p>
<p>Für größere Materialmengen und robuste Stoffströme können <a href="https://www.arjes.de/de/produkte/titan-900/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zerkleinerer</a> helfen, den Materialfluss schon vor der eigentlichen Sortierung zu beruhigen und gleichmäßiger zu machen. Entscheidend bleibt dabei derselbe Punkt: Eine gute Sortierung beginnt nicht erst an der Anlage selbst, sondern häufig schon in der Art, wie das Material vorher vorbereitet wird.</p>
<p><b>Welche Kostenfaktoren bei Hausmüll- und Gewerbemüll-Aufbereitung mitentscheiden</b></p>
<p>Wer Deponiekosten senken will, sollte nicht nur auf Gebühren oder Reststoffpreise blicken. Wirtschaftlich relevant sind meist mehrere Kostenblöcke, die sich gegenseitig beeinflussen. Dazu gehören vor allem:<br />
 </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Transportvolumen und Fahrzeugauslastung</li>
<li>Zwischenlagerung und Flächenbedarf</li>
<li>Störungen im Materialfluss</li>
<li>Mehraufwand in der Sortierung</li>
<li>hohe Reststoffanteile mit geringer Verwertbarkeit</li>
</ul>
<p>Diese Faktoren wirken selten isoliert. Ein sperriger Stoffstrom kann gleichzeitig mehr Platz belegen, mehr Transporte auslösen und die Sortierleistung verschlechtern. Genau deshalb ist Volumenreduzierung kein Randthema, sondern Teil einer umfassenden Wirtschaftlichkeitsbetrachtung.</p>
<p><b>So entsteht Schritt für Schritt ein effizienterer Verwertungskreislauf</b></p>
<p>Ein wirtschaftlicherer Kreislauf beginnt mit einer einfachen Frage: In welchem Zustand erreicht das Material den ersten relevanten Aufbereitungsschritt? Wird Hausmüll oder Gewerbemüll ungeordnet, sperrig und wenig dosierbar übernommen, sind die Chancen auf eine saubere Trennung von Wertstoffen von Beginn an begrenzt. Wird der Stoffstrom dagegen früh strukturiert, volumenreduziert und auf den Folgeprozess vorbereitet, verbessert sich die Ausgangsbasis für alles Weitere.</p>
<p>Die Logik lässt sich in fünf Schritte fassen: Materialanfall, Erfassung, Vorbehandlung, Sortierung und Rückgewinnung. Genau an der Schnittstelle zwischen Erfassung und Sortierung entsteht häufig der größte wirtschaftliche Hebel. Wie das in der Praxis aussehen kann, zeigen auch Beispiele aus der <a href="https://www.arjes.de/de/news/effiziente-altholzverwertung-mit-dem-ekomaxx-800-e-pu/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ARJES-Newsrubrik</a>, in denen die Vorbehandlung den weiteren Materialfluss spürbar unterstützt.</p>
<p><b>Vom sperrigen Abfallstrom zur besser trennbaren Fraktion</b></p>
<p>Zwischen sperrigem Rohmaterial und einer verwertbaren Fraktion liegt meist kein einzelner Bearbeitungsschritt, sondern eine abgestimmte Prozesskette. Volumenreduzierung ist darin vor allem dann sinnvoll, wenn sie den Übergang zur Sortierung verbessert. Das bedeutet: Das Material soll nicht einfach nur kleiner werden, sondern so vorbereitet, dass Metalle, Holz, Papier oder andere Bestandteile nachfolgend besser ausgeschleust oder weiterbehandelt werden können.</p>
<p>Besonders beim <a href="https://www.arjes.de/de/anwendungen/schrott-recycling/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Schrott-Recycling</a> zeigt sich, wie wichtig Volumenreduzierung für die weitere Trennung und Rückgewinnung sein kann. Werden robuste Stoffströme früh passend vorbereitet, lassen sich Metalle in den nachgelagerten Schritten gezielter ausschleusen und sauberer weiterverwerten.</p>
<p><b>Welche Stoffströme besonders von Volumenreduzierung profitieren</b></p>
<p>Nicht jeder Stoffstrom reagiert gleich auf eine Vorbehandlung. Besonders sinnvoll ist Volumenreduzierung dort, wo Materialien sperrig, verwickelt, gemischt oder in ihrer Dichte schwer handhabbar sind. Typische Beispiele sind:<br />
 </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>gemischte Gewerbeabfälle</li>
<li>Verpackungsfraktionen und Papier</li>
<li>Natur- und Altholz</li>
<li>Bau- und Abbruchmaterialien</li>
<li>schrottnahe oder metallhaltige Mischfraktionen</li>
</ul>
<p>Für Entsorger und Kommunen ist daraus vor allem eine Prüfroute ableitbar: Welche Fraktion verursacht heute besonders hohe Reststoffmengen, hohen Umschlagaufwand oder Probleme in der Sortierung? Dort liegt meist auch das größte Potenzial für Volumenreduzierung und bessere Rückgewinnung.</p>
<p><i><b>Worauf Kommunen und Entsorger bei der Prozessplanung achten sollten</b></i></p>
<p><i>Eine sinnvolle Prozessplanung beginnt nicht bei der Maschine, sondern bei den Eigenschaften des Stoffstroms. Entscheidend sind Zusammensetzung, Schwankungsbreite, Störstoffe, gewünschte Zielgröße und der nachgelagerte Trennprozess. Wer diese Punkte früh sauber beschreibt, erkennt schneller, ob eine Vorbehandlung nötig ist und welchen Effekt sie auf Sortierung, Logistik und Reststoffanteil haben kann.</i></p>
<p><i>Hilfreich ist außerdem, den Prozess nicht als starre Linie, sondern als Kette von Übergabepunkten zu betrachten. Wo entstehen heute Staus, Fehlwürfe, Umladungen oder zu großes Volumen? Wo verliert die Sortierung an Qualität, weil das Material zu ungleichmäßig ankommt? Genau an solchen Stellen lohnt die technische und organisatorische Nachschärfung.</i></p>
<p><b>Welche Fehler unnötig hohe Reststoff- und Deponiekosten verursachen</b></p>
<p>Viele Kosten entstehen nicht durch einzelne Fehlentscheidungen, sondern durch eine Kette kleiner Unschärfen im Prozess. Typische Fehler sind:<br />
 </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>zu späte Vorbehandlung im Stoffstrom</li>
<li>unklare Zielvorgaben für die Sortierung</li>
<li>fehlende Abstimmung zwischen Materialannahme und Folgeprozess</li>
<li>zu heterogene Beschickung der Sortieranlage</li>
<li>zu geringe Beachtung von Logistik und Zwischenlagerung</li>
</ul>
<p>Solche Fehler führen oft dazu, dass verwertbare Fraktionen im Reststoff verschwinden oder Sortieranlagen unter ihren Möglichkeiten bleiben. Wer Deponiekosten senken will, muss Fehlerquellen im Stoffstrom erkennen, bevor sie in Restmengen und Nachbearbeitung sichtbar werden.</p>
<p><b>Welche Rolle passende Technik in der Müllaufbereitung spielt</b></p>
<p>Wenn Hausmüll- oder Gewerbemüll-Aufbereitung auf Volumenreduzierung und Vorsortierung ausgerichtet wird, braucht es Technik, die zum Stoffstrom und zur Aufgabe im Gesamtprozess passt. Für kleinere bis mittelgroße Mengen können kompaktere <a href="https://www.arjes.de/de/produkte/ekomaxx-800/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Schredder </a>ausreichen, während bei robusteren Stoffströmen und höheren Mengen leistungsstärkere Lösungen gefragt sind.</p>
<p>Ob eine mobile oder stationäre Lösung besser passt, hängt immer davon ab, wie der Stoffstrom aufgebaut ist und welche Rolle die Vorbehandlung im Gesamtprozess übernehmen soll. Entscheidend ist deshalb weniger die Maschinenbezeichnung als die Frage, wie sich Materialfluss, Sortierung und Rückgewinnung mit der passenden Aufbereitung sinnvoll unterstützen lassen.</p>
<p><b>Weniger Reststoff, mehr Rückgewinnung: worauf es im Ergebnis ankommt</b></p>
<p>Die wirtschaftliche Wirkung guter Aufbereitung zeigt sich am Ende nicht nur in einer kleineren Materialmenge, sondern in einer besseren Stoffstromqualität. Wenn Volumenreduzierung dazu beiträgt, Sortieranlagen stabiler zu beschicken und verwertbare Anteile besser herauszulösen, sinkt der Reststoffanteil. Genau darin liegt der Zusammenhang zwischen geringeren Deponiekosten und einer besseren Recyclingquote.</p>
<p>Für Entsorger und Kommunen bedeutet das: Die entscheidende Frage lautet nicht nur, wie viel Material anfällt, sondern in welchem Zustand es den Prozess durchläuft. Wer Volumenreduzierung als Teil der Verwertungslogik versteht, kann Kosten und Rückgewinnung zusammen denken, statt beide Ziele gegeneinander auszuspielen.</p>
<p><b>FAQ: Volumenreduzierung und Vorbereitung für Sortieranlagen</b></p>
<p>Dieser FAQ-Abschnitt fasst zentrale Praxisfragen noch einmal kompakt zusammen.</p>
<p><b>Warum kann Volumenreduzierung Deponiekosten senken?</b></p>
<p>Volumenreduzierung kann Transporte, Zwischenlagerung und die Menge schlecht verwertbarer Reststoffe beeinflussen. Wird Material früher prozessfähiger gemacht, sinkt oft der Anteil jener Fraktionen, die später nur noch deponiert oder kostenintensiv entsorgt werden.</p>
<p><b>Wie profitieren Sortieranlagen von vorbereiteten Stoffströmen?</b></p>
<p>Sortieranlagen arbeiten stabiler, wenn Materialien gleichmäßiger, weniger sperrig und besser dosierbar ankommen. Das verbessert Beschickung, Trennleistung und Prozessruhe. Eine vorbereitende Vorbehandlung kann damit die Qualität der Rückgewinnung deutlich unterstützen.</p>
<p><b>Welche Fraktionen eignen sich besonders für die Vorbehandlung?</b></p>
<p>Besonders geeignet sind gemischte oder sperrige Stoffströme wie Gewerbeabfälle, Verpackungen, Papier, Holz oder bestimmte Bau- und Abbruchfraktionen. Immer entscheidend ist, ob die Vorbehandlung die Sortierung verbessert und Reststoffmengen reduziert.</p>
<p><b>Warum beeinflusst die Materialaufgabe die Recyclingquote so stark?</b></p>
<p>Die Recyclingquote hängt stark davon ab, wie gut Wertstoffe im Prozess erfasst und getrennt werden können. Ist die Materialaufgabe zu ungleichmäßig oder zu störstoffreich, sinkt die Wahrscheinlichkeit, verwertbare Fraktionen sauber zurückzugewinnen.</p>
<p><b>Worauf sollten Kommunen und Entsorger zuerst achten?</b></p>
<p>Der erste Blick sollte auf Materialzusammensetzung, Störstoffe, Volumen, Zielgröße und Folgeprozess gehen. Wer diese Punkte sauber bewertet, erkennt schneller, wo Volumenreduzierung sinnvoll ist und wie Sortierung und Rückgewinnung wirtschaftlicher werden können.</p></div>
<div class="pb-company">
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<ul>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/arjes-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der ARJES GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Mobiler oder stationärer Schredder? Welche Lösung passt zu Ihrem Betrieb?</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/08/10/mobiler-oder-stationrer-schredder-welche-lsung-passt-zu-ihrem-betrieb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ARJES]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 09:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[arjes]]></category>
		<category><![CDATA[check]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Aufbereitungskonzepten stellt sich häufig die grundlegende Frage, ob eine mobile oder eine stationäre Zerkleinerungslösung wirtschaftlich sinnvoller ist. Beide Systeme erfüllen unterschiedliche betriebliche Anforderungen. Während stationäre Lösungen auf kontinuierlichen Durchsatz bei konstantem Materialstrom ausgelegt sind, bieten mobile Schredder maximale Flexibilität bei wechselnden Einsatzorten, variierendem Materialmix und temporären Projekten. Dieser Blogartikel zeigt, wie Flexibilität, Durchsatz und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In Aufbereitungskonzepten stellt sich häufig die grundlegende Frage, ob eine mobile oder eine stationäre Zerkleinerungslösung wirtschaftlich sinnvoller ist. Beide Systeme erfüllen unterschiedliche betriebliche Anforderungen. Während stationäre Lösungen auf kontinuierlichen Durchsatz bei konstantem Materialstrom ausgelegt sind, bieten mobile Schredder maximale Flexibilität bei wechselnden Einsatzorten, variierendem Materialmix und temporären Projekten.</p>
<p>Dieser Blogartikel zeigt, wie Flexibilität, Durchsatz und Kosten (CAPEX/OPEX) technisch sauber verglichen werden. Ziel ist eine nachvollziehbare Entscheidungslogik, die zur wirtschaftlich besten Lösung führt. Sie orientiert sich am Material, am Standort und an der geplanten Betriebsweise.</p>
<p><b>Ausgangslage: Nicht allein der Preis ist kaufentscheidend</b></p>
<p>Bei Investitionsentscheidungen rund um die Aufbereitung wird ein mobiler Schredder als Teil eines Prozesskonzepts bewertet: Beschickung, Materialfluss, Separation und Logistik greifen ineinander. Der Anschaffungspreis (CAPEX) ist daher nur ein Teil der Wahrheit. Entscheidend ist, wie viel verwertbarer Output pro Stunde bei stabilen Betriebskosten entsteht, und wie stark Materialwechsel, Störstoffe oder kurze Standorteinsätze die Verfügbarkeit beeinflussen.</p>
<p>Für Geschäftsführer und Betriebsleiter lohnt sich ein Blick auf die Gesamtwirkung: Wenn eine Vorzerkleinerung direkt am Entstehungsort möglich ist, verkürzen sich Transportwege oder reduzieren sich Fahrten. Das kann schnell den Unterschied machen, ob täglich 4 Fahrten à 35 km notwendig sind oder nur 2, bei gleicher Materialmenge, aber geringerer Volumenbelastung. Wer die Rahmenbedingungen im Detail betrachten möchte, kann den Blick auf typische Szenarien aus dem <a href="https://www.arjes.de/de/anwendungen/gewerbemuell-recycling/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Gewerbemüll-Recycling</a> richten. Dort wird greifbar, wie stark Materialmix und Einsatzlogik die Wirtschaftlichkeit prägen. Solche Kilometer summieren sich über Wochen in OPEX.</p>
<p>Beratung gewünscht? Moderne Zerkleinerungslösungen von ARJES in mobiler oder stationärer Ausführung. Wir beraten zu passenden Maschinenkonzepten und individuellen Lösungen.</p>
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<p><b>Bewertungslogik: So wird der Vergleich belastbar</b></p>
<p>Damit Flexibilität, realer Durchsatz und CAPEX/OPEX im Vergleich wirklich belastbar sind, braucht es eine gemeinsame Bewertungslogik mit klaren Kennzahlen. Drei Perspektiven haben sich bewährt: technische Stellgrößen, betriebliche Randbedingungen und Kosten je Tonne.</p>
<p><b>Flexibilität: Materialmix, Umrüstung und Störstofftoleranz</b></p>
<p>Bandbreite der Materialströme (z. B. Gewerbeabfall, Holz-Recycling, Reifen, Schrott-Recycling).</p>
<p>Umrüstaufwand (Werkzeug- oder Wellenwechsel, Anpassung von Gegenrechen, Einlaufgeometrie).</p>
<p>Toleranz gegenüber Störstoffen (Metallanteile, sperrige Fraktionen, wechselnde Feuchte).</p>
<p>Bei ARJES ist die Anpassung an unterschiedliche Materialströme konzeptionell über Wellentypen und verstellbare Gegenrechen angelegt. Für die Praxis zählt dabei weniger, ob ein Wechsel grundsätzlich möglich ist, sondern wie viel Stillstandszeit realistisch entsteht, und ob sich Umrüstungen in den Ablauf einer Schicht einplanen lassen.</p>
<p><b>Durchsatz: Welche Faktoren den realen Output bestimmen</b></p>
<p>Durchsatz wird häufig als t/h verstanden. Für die Wirtschaftlichkeit ist aber der nutzbare Output entscheidend. Der Anteil, der die nachfolgenden Prozessschritte in gewünschter Qualität erreicht, ist damit die relevante Bezugsgröße. Typische Einflussfaktoren sind:</p>
<p>&#8211; Endkorngröße bzw. geforderte Stückgrößen<br />
je feiner das gewünschte Austragsmaß eingestellt wird, desto stärker sinkt in der Regel der reale Durchsatz</p>
<p>&#8211; Materialdichte und Struktur<br />
Holz, Gummi, Mischfraktionen, Metallanteile</p>
<p>&#8211; Beschickung<br />
gleichmäßig vs. stoßweise, Trichterauslegung, Fördertechnik</p>
<p>&#8211; Störstoffe<br />
Stahlanteile in Reifen, Fremdmetalle, lange Folien, Draht</p>
<p>Ein mobiler Schredder kann dann punkten, wenn er bei wechselnden Inputs stabil läuft und dadurch weniger ungeplante Stopps erzeugt. Eine Stunde Stillstand wirkt sich auf den Tagesoutput meist stärker aus als eine theoretische Spitzenleistung.</p>
<p><b>CAPEX/OPEX: Kosten sauber trennen und über die Laufzeit bewerten</b></p>
<p>Für CAPEX gehören typischerweise Maschine, Peripherie und Inbetriebnahme in die Rechnung. Dazu zählen je nach Projekt auch Fördertechnik, Magnetabscheidung, Schutz- und Einhausungslösungen sowie infrastrukturelle Anpassungen am Standort.</p>
<p>OPEX umfasst Energie (Diesel oder Strom), Verschleißteile, Wartung, Personal, Stillstand sowie Logistik- und Entsorgungskosten. Gerade mobile Einsätze haben oft eine zusätzliche Logik: Die Maschine fährt zum Material, nicht umgekehrt. Wenn dadurch pro Woche 6 Fahrten mit je 45 km entfallen, sind das 270 km weniger, die direkt in Kosten und Kapazitäten wirken. Ebenso relevant sind Wege auf dem Platz: Eine optimierte Anordnung kann 20 bis 40 m Förderband sparen oder interne Radlader-Strecken pro Stunde um 200 bis 400 m reduzieren. Solche Details werden über Betriebsstunden in OPEX spürbar.</p>
<p><b>Direkter Vergleich: Betriebsmodelle im TCO-Check</b></p>
<p>Die Entscheidung „mobil oder stationär“ ist selten binär. Gerade bei wechselnden Materialquellen, vom saisonalen <a href="https://www.arjes.de/de/anwendungen/bauschutt-recycling/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bauschutt-Recycling</a> bis zu konstanten Verpackungsfraktionen wie <a href="https://www.arjes.de/de/anwendungen/papier-recycling/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Papier-Recycling</a>, entsteht der wirtschaftliche Vorteil oft erst durch den richtigen Mix aus Vorzerkleinerung und nachgelagerten Prozessschritten.</p>
<p>&#8211; Flexibilität im Vergleich: Einsatzorte, Umrüstzeiten, Materialwechsel<br />
&#8211; Durchsatz im Vergleich: Stabilität, Endkorn und Prozesssicherheit<br />
&#8211; CAPEX/OPEX im Vergleich: Invest, Energie, Verschleiß, Stillstand</p>
<p><b>Praxisbeispiel Reifen: Warum diese Fraktion technisch anspruchsvoll ist</b></p>
<p>Reifenströme gelten als anspruchsvoll, weil Gummi elastisch ist und gleichzeitig Stahlanteile enthält. Der Prozess muss daher mit wechselndem Materialverhalten umgehen, ohne dass der Verschleiß überproportional steigt oder der Materialfluss instabil wird.</p>
<p>Typische technische Herausforderungen sind Stahlgürtel und Drahtanteile, die auf Werkzeuggeometrie und Materialabzug wirken, sowie die gewünschte Stückgröße für nachgelagerte Trenn- oder Granulierschritte. Für die Wirtschaftlichkeit zählt deshalb nicht nur die Zerkleinerung an sich, sondern auch die Prozessstabilität: Wenn die Vorzerkleinerung so ausgelegt ist, dass nachfolgende Separationen ruhiger laufen, sinken Stillstände in der gesamten Linie.</p>
<p>Der Bezug zu ARJES ist naheliegend, weil wir Materialströme für das <a href="https://www.arjes.de/de/anwendungen/reifen-recycling/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Reifen-Recycling</a> ausdrücklich als Anwendung sehen. Für die Auslegung zählt der Folgeprozess: gewünschte Stückgröße, vorgesehene Metallabtrennung und die Konstanz des Inputs.</p>
<p><b>Entscheidungsmatrix: Welche Priorität zu welchem Betrieb passt</b></p>
<p>Für eine schnelle Vorauswahl hilft eine klare Priorisierung. Die folgenden Leitfragen bringen Flexibilität, Durchsatz und Kosten in eine prüfbare Reihenfolge:</p>
<p>&#8211; Wie stark schwankt der Materialmix über Woche und Monat?</p>
<p>&#8211; Welche Jahresmenge soll verarbeitet werden, und wie viele Schichten sind geplant?</p>
<p>&#8211; Welche Logistikwege fallen heute an (z. B. 20 bis 60 km je Tour), und wie verändern sie sich durch Vorzerkleinerung vor Ort?</p>
<p>&#8211; Welche Stillstandzeiten sind tolerierbar, und welche Servicefenster sind realistisch?</p>
<p>&#8211; Welche Kostenposition ist im Betrieb dominierend: Energie, Verschleiß, Personal oder Logistik?</p>
<p>Wer hohe Materialvarianz hat, priorisiert Flexibilität und planbare Umrüstungen. Wer konstant große Mengen fährt, priorisiert stabilen Durchsatz und Prozesssicherheit. Wer stark OPEX-getrieben ist, priorisiert Energie je Tonne, Verschleiß je Tonne und Verfügbarkeit.</p>
<p><b>ARJES im Kontext: Auswahlpfade für mobile Zerkleinerung</b></p>
<p>ARJES entwickelt und fertigt Recyclingmaschinen, insbesondere langsamlaufende Zweiwellenzerkleinerer. Für die Einordnung im Portfolio sind zwei Pfade für die interne Orientierung hilfreich:</p>
<p>&#8211; Für mobile Einsätze mit moderaten Anwendungen lohnt der Blick auf die COMPAKTOR-Serie.</p>
<p>&#8211; Für ein optimales Kosten-Nutzen-Verhältnis im Bereich Kompostier- und Holzverarbeitungsanlagen sowie bei der Aufbereitung von Gewerbeabfällen empfiehlt sich die EKOMAXX-Line.</p>
<p>&#8211; Wenn höhere Leistungsanforderungen und robuste Materialströme im Fokus stehen, ist die TITAN-Produktlinie ein relevanter Vergleichspunkt.</p>
<p>Für die wirtschaftlich passende Auswahl zählt die Projektlogik aus Materialmix, Endkorn und Einsatzprofil.</p>
<p>Ob eher die COMPAKTOR-, EKOMAXX- oder die TITAN-Linie passt, klärt sich am schnellsten im Austausch. <a href="https://www.arjes.de/de/kontakt/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Lassen Sie sich beraten</a>, welche Lösung für Material, Standort und TCO die richtige ist.</p>
<p><b>Wirtschaftlich entscheiden, technisch sauber vergleichen</b></p>
<p>Die wirtschaftlich beste Entscheidung entsteht, wenn Material, Endkorn, Einsatzort und Betriebsweise gemeinsam betrachtet werden. Ein mobiler Schredder wirkt dabei nicht nur auf den Durchsatz, sondern auch auf Logistik, Verfügbarkeit und die Kosten pro Tonne. Wer Flexibilität, realen Output und CAPEX/OPEX konsequent im TCO-Modell zusammenführt, erkennt schneller, welche Lösung zum eigenen Betrieb passt.</p></div>
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36460 Krayenberggemeinde<br />
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		<item>
		<title>Neue Schlagkraft für österreichischen Recyclingmarkt</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/06/02/neue-schlagkraft-fr-sterreichischen-recyclingmarkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ARJES]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 06:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[arjes]]></category>
		<category><![CDATA[bag]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Maschine]]></category>
		<category><![CDATA[maschinen]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[münchen]]></category>
		<category><![CDATA[recycling]]></category>
		<category><![CDATA[service]]></category>
		<category><![CDATA[Siebanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[stecher]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Anfang des Jahres verantwortet das Unternehmen BAG Klöch den Vertrieb sowie den Service der gesamten Produktpalette der ARJES GmbH in Österreich und bringt dabei nicht nur umfangreiche Branchenerfahrung, sondern auch eine hohe technische Kompetenz in der Aufbereitungs- und Recyclingtechnik mit. Das selbständige Unternehmen mit Sitz in Klöch ist seit 2012 erfolgreich im Bereich mobiler und stationärer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Seit Anfang des Jahres verantwortet das Unternehmen <a href="https://www.bag-kloech.at/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">BAG Klöch</a> den Vertrieb sowie den Service der gesamten Produktpalette der ARJES GmbH in Österreich und bringt dabei nicht nur umfangreiche Branchenerfahrung, sondern auch eine hohe technische Kompetenz in der Aufbereitungs- und Recyclingtechnik mit. Das selbständige Unternehmen mit Sitz in Klöch ist seit 2012 erfolgreich im Bereich mobiler und stationärer Brech- und Siebanlagen sowie individueller Sonderlösungen für die Naturstein- und Recyclingindustrie tätig. BAG Klöch verfügt über jahrzehntelange Praxiserfahrung, ein starkes Servicenetzwerk und betreut Kunden aus unterschiedlichsten Bereichen der Recycling- und Baustoffindustrie.</p>
<p>Begleitet wird die neue Partnerschaft von ARJES Außendienstmitarbeiter Lennart Stecher, der den österreichischen Markt und seine spezifischen Anforderungen an moderne Zerkleinerungstechnik bestens kennt. Von Beginn an stand er dem Team von BAG Klöch beratend zur Seite und unterstützte nicht nur bei erfolgreichen Vertriebs- und Produktschulungen, sondern auch bei der strategischen Einführung der <a href="https://www.arjes.de/de/produkte/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ARJES Maschinen</a> im österreichischen Markt. Als direkter Ansprechpartner für Vertrieb und technische Beratungen rund um die ARJES Maschinen steht unseren Endkunden und Interessenten aus Österreich künftig Christoph Ulrich von BAG Klöch zur Verfügung.</p>
<p>Ein erstes sichtbares Zeichen der Zusammenarbeit ließ nicht lange auf sich warten: Direkt im Anschluss an die <a href="https://ifat.de/de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">IFAT Munich</a> 2026 wurde der erste ARJES <a href="https://www.arjes.de/de/produkte/compaktor-300/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">COMPAKTOR 300</a> an BAG Klöch ausgeliefert. Der mobile Zweiwellenzerkleinerer sorgte mit seinem auffälligen „Still on Fire“-Design bereits auf dem Messestand in München für große Aufmerksamkeit und entwickelte sich schnell zu einem echten Publikumsmagneten. Nun startet die Maschine ihre Vorführtour und bringt dabei im wahrsten Sinne des Wortes neues „Feuer“ nach Österreich. Denn wo der COMPAKTOR 300 auftaucht, sind brennendes Interesse, starke Zerkleinerungsleistung und praxisnahe Live-Vorführungen garantiert.</p>
<p><i>„Mit BAG Klöch haben wir einen starken und erfahrenen Partner an unserer Seite, der unsere Philosophie und unseren Anspruch an kundenorientierte Lösungen teilt. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit, viele gemeinsame Projekte und darauf, den Ausbau zufriedener Endkunden und Anwender in Österreich weiter voranzutreiben“</i>, betont Lennart Stecher.</div>
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<li>
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</ul></div>
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            </div>
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		<item>
		<title>ARJES und EuRec begeistern internationales Fachpublikum</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/05/13/arjes-und-eurec-begeistern-internationales-fachpublikum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ARJES]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 06:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[arjes]]></category>
		<category><![CDATA[aussteller]]></category>
		<category><![CDATA[ekomaxx]]></category>
		<category><![CDATA[eurec]]></category>
		<category><![CDATA[ifat]]></category>
		<category><![CDATA[lightning]]></category>
		<category><![CDATA[messe]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Neos]]></category>
		<category><![CDATA[nova]]></category>
		<category><![CDATA[recycling]]></category>
		<category><![CDATA[titan]]></category>
		<category><![CDATA[ultima]]></category>
		<category><![CDATA[vdma]]></category>
		<category><![CDATA[zone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die IFAT Munich 2026 hat einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis gestellt, welche zentrale Rolle Umwelt- und Recyclingtechnologien weltweit einnehmen. Rund 3.400 Aussteller aus über 60 Ländern sowie etwa 142.000 Fachbesucher aus rund 160 Ländern machten die Weltleitmesse in München erneut zum internationalen Treffpunkt der Recycling- und Umweltbranche. Auf rund 300.000 m² Ausstellungsfläche standen Zukunftsthemen wie Kreislaufwirtschaft, Ressourceneffizienz, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/05/13/arjes-und-eurec-begeistern-internationales-fachpublikum/" data-wpel-link="internal">ARJES und EuRec begeistern internationales Fachpublikum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die <a href="https://ifat.de/de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">IFAT Munich</a> 2026 hat einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis gestellt, welche zentrale Rolle Umwelt- und Recyclingtechnologien weltweit einnehmen. Rund 3.400 Aussteller aus über 60 Ländern sowie etwa 142.000 Fachbesucher aus rund 160 Ländern machten die Weltleitmesse in München erneut zum internationalen Treffpunkt der Recycling- und Umweltbranche. Auf rund 300.000 m² Ausstellungsfläche standen Zukunftsthemen wie Kreislaufwirtschaft, Ressourceneffizienz, alternative Antriebstechnologien und nachhaltige Aufbereitungslösungen im Fokus.</p>
<p>Auch wir von ARJES und <a href="https://www.eurec.de/de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">EuRec </a>blicken auf eine überaus erfolgreiche Messewoche zurück. Gemeinsam präsentierten wir unsere beiden Marken mit einem deutlich erweiterten Messeauftritt auf dem Freigelände sowie live im Materialeinsatz – vertreten durch unseren Partner <a href="https://moerschengmbh.de/mobile-aufbereitung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Moerschen Mobile Aufbereitung</a> – in der VDMA Crushing Zone. Im Mittelpunkt standen dabei nicht nur unsere etablierten Zweiwellenzerkleinerer, sondern auch technologische Neuheiten im Bereich mobiler Siebtechnologien.</p>
<p><b>Weltweites Händlernetzwerk auf der IFAT vertreten</b></p>
<p>Besonders erfreulich war für ARJES und EuRec die starke internationale Präsenz am eigenen Messestand. Insgesamt waren mehr als 25 langjährige sowie neue Vertriebspartner aus aller Welt vor Ort vertreten. Erstmals präsentierten sich dabei auch unsere neuen US-amerikanischen Vertriebspartner <a href="https://www.usequipsales.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">US-Equipment</a> und <a href="https://www.rpmcrushersandscreens.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">RPM </a>sowie <a href="https://srsequipment.ca/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">SRS-Equipment</a> aus Kanada, auf der IFAT Munich 2026.</p>
<p>Darüber hinaus konnten bestehende und erfolgreiche Partnerschaften weiter gefestigt werden. So wurden die langjährigen Kooperationen mit <a href="https://www.scaispa.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">SCAI </a>aus Italien sowie <a href="https://www.oestli.dk/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Østli </a>aus Dänemark offiziell verlängert. Insgesamt zeigte die Messe eindrucksvoll, wie stark das internationale Händlernetzwerk von ARJES inzwischen gewachsen ist.</p>
<p><b>Zahlreiche Maschinen direkt auf der Messe verkauft</b></p>
<p>Auch vertrieblich verlief die IFAT Munich äußerst erfolgreich für ARJES und EuRec. Mehrere auf dem Messestand ausgestellte Maschinen wurden bereits während der Veranstaltung verkauft und direkt an ihre neuen Besitzer übergeben.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>ARJES COMPAKTOR 300 an <a href="http://www.bag-kloech.at/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">BAG Klöch </a>in Österreich</li>
<li>ARJES EKOMAXX 800 an <a href="https://www.koelsch.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Kölsch </a>Baumaschinen in Deutschland</li>
<li>ARJES TITAN 900 an <a href="https://www.doylemachinery.co.uk/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Doyle Machinery </a>in Großbritannien</li>
<li>weiterer ARJES TITAN 900 an <a href="https://hagl-recycling.jimdoweb.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hagl Recycling</a> in Deutschland</li>
<li>EuRec FERRO 950 Demomaschine an <a href="https://hjm.eu/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">HJM </a>in Spanien</li>
</ul>
<p>Besonders großes Interesse verzeichneten zudem die neuen mobilen Siebanlagen NEOS 6.3 sowie NOVA 518, mit denen ARJES sein Portfolio erstmals gezielt im Bereich Siebtechnologien erweitert. Viele Fachbesucher nutzten die Gelegenheit, sich direkt vor Ort über die Vorteile unserer Aufbereitungs- und Prozesskettenlösungen zu informieren. Parallel dazu sorgten auch die elektrisch angetriebenen Maschinenlösungen der EuRec ULTIMA 850 Lightning und FERRO 950 Lightning für intensive Fachgespräche und großes Interesse.</p>
<p><b>„Atemberaubend und überwältigend“</b><b> </b></p>
<p>Unser geschäftsführender Gesellschafter Thomas Hayn zieht ein durchweg positives Fazit zur IFAT Munich 2026:</p>
<p><i>„Kurz und knapp gesagt: atemberaubend und überwältigend. Mit mittlerweile mehr als 40 Vertriebs- und Servicepartnern weltweit konnten wir auf der IFAT Munich zeigen, wie wichtig das Thema Recycling nicht nur in Europa, sondern weltweit geworden ist und wie wir gemeinsam mit unseren Partnern zusammengewachsen sind. Gleichzeitig konnten wir auf der IFAT neue ARJES und EuRec Technologien präsentieren und somit viele richtungsweisende Gespräche für die Zukunft führen.“</i></p>
<p>Für ARJES und EuRec war die IFAT Munich 2026 nicht nur eine erfolgreiche Messe, sondern vor allem ein starkes Zeichen für die wachsende internationale Bedeutung moderner Recycling- und Umwelttechnologien. Mit starken Partnerschaften, zahlreichen neuen Kontakten, erfolgreichen Verkäufen und innovativen Produktlösungen blicken wir optimistisch auf die kommenden Jahre – ganz nach dem Motto: „Recycling Starts With ARJES“.</p></div>
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<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>SRS Equipment wird neuer ARJES-Vertriebspartner für Kanada</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/04/20/srs-equipment-wird-neuer-arjes-vertriebspartner-fr-kanada/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ARJES]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 06:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ARJES GmbH setzt ihren internationalen Wachstumskurs konsequent fort und baut ihre Marktpräsenz in Nordamerika gezielt weiter aus: Mit SRS Equipment gewinnt das Unternehmen einen erfahrenen Vertriebspartner für den kanadischen Markt. Seit einigen Wochen agieren Geschäftsführer Theo van Wely, Vertriebs- und Serviceleiter Luke Ellens sowie das gesamte Team von SRS als offizieller Händler für die gesamte ARJES [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die ARJES GmbH setzt ihren internationalen Wachstumskurs konsequent fort und baut ihre Marktpräsenz in Nordamerika gezielt weiter aus: Mit <a href="https://srsequipment.ca/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">SRS Equipment</a> gewinnt das Unternehmen einen erfahrenen Vertriebspartner für den kanadischen Markt. Seit einigen Wochen agieren Geschäftsführer Theo van Wely, Vertriebs- und Serviceleiter Luke Ellens sowie das gesamte Team von SRS als offizieller Händler für die gesamte ARJES Produktpalette in Ostkanada und betreuen künftig die Provinzen Ontario, Quebec, New Brunswick, Nova Scotia, Prince Edward Island sowie Newfoundland und Labrado</p>
<p>Mit der neuen Partnerschaft verfolgt ARJES das klare Ziel, der steigenden Nachfrage nach leistungsstarken Zerkleinerungslösungen auch außerhalb Europas gerecht zu werden und Kunden vor Ort mit kompetenter Beratung sowie zuverlässigem Service zu unterstützen. Die Zusammenarbeit zwischen ARJES und SRS Equipment wird von Jochen Kamm begleitet, der seit Ende letzten Jahres als <a href="https://www.arjes.de/de/news/neuer-business-development-und-global-sales-manager/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Business Development &amp; Global Sales Manager</a> für die strategische Erschließung neuer Märkte außerhalb Europas verantwortlich ist und den Ausbau des internationalen Händlernetzwerks gezielt vorantreibt.</p>
<p><i>„Mit SRS Equipment haben wir einen Partner gefunden, der unsere Werte teilt und den Markt in Ostkanada hervorragend kennt. Gemeinsam wollen wir die Marke ARJES in Nordamerika etablieren und der steigenden Nachfrage nach zuverlässiger Zerkleinerungs- und Aufbereitungstechnologie gerecht werden“, erklärt Jochen Kamm.</i></p>
<p><b>Erster gemeinsamer Messeauftritt im April</b></p>
<p>Ein erstes Highlight der neuen Zusammenarbeit steht bereits bevor: Am 23. und 24. April 2026 wird SRS Equipment auf der <a href="https://www.nhes.ca/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">National Heavy Equipment Show</a> in Toronto, Ontario, erstmals öffentlich als offizieller ARJES Händler auftreten. Besucher haben dort die Möglichkeit, sich direkt vor Ort von der Leistungsfähigkeit und den vielfältigen Einsatzgebieten der ARJES Zweiwellenzerkleinerer zu überzeugen und sich persönlich mit den Experten auszutauschen.</p>
<p>Mit der Erweiterung des Händlernetzwerks in Kanada unterstreicht die ARJES GmbH einmal mehr ihren Anspruch, Kunden weltweit zuverlässige und praxisorientierte Recyclinglösungen anzubieten. Die Kombination aus leistungsstarker Technik, klarer strategischer Ausrichtung und starken lokalen Partnern bildet dabei die Grundlage für nachhaltigen Erfolg in internationalen Märkten.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>ARJES GmbH<br />
Borntalstra&szlig;e 9<br />
36460 Krayenberggemeinde<br />
Telefon: +49 (36969) 58-0<br />
<a href="http://www.arjes.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.arjes.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Martin Priewe<br />
Marketing<br />
Telefon: +49 (3695) 85 855-265
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/arjes-gmbh/srs-equipment-wird-neuer-arjes-vertriebspartner-fr-kanada/boxid/1294303" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der ARJES GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/arjes-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der ARJES GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>ARJES und EuRec bauen Produktportfolio weiter aus</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/03/19/arjes-und-eurec-bauen-produktportfolio-weiter-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ARJES]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 14:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn sich die internationale Recycling- und Umweltbranche alle zwei Jahre auf der IFAT Munich trifft, dürfen moderne Aufbereitungstechnologien und leistungsstarke Maschinenlösungen nicht fehlen. Vom 04. bis 07. Mai 2026 präsentieren die ARJES GmbH und die EuRec Environmental Technology GmbH auf der weltweit größten Plattform für Umwelttechnologien ihre neuesten Entwicklungen. Erleben Sie zudem praxisnahe Live-Demonstrationen und lassen Sie sich von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/03/19/arjes-und-eurec-bauen-produktportfolio-weiter-aus/" data-wpel-link="internal">ARJES und EuRec bauen Produktportfolio weiter aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wenn sich die internationale Recycling- und Umweltbranche alle zwei Jahre auf der <a href="https://ifat.de/de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">IFAT Munich</a> trifft, dürfen moderne Aufbereitungstechnologien und leistungsstarke Maschinenlösungen nicht fehlen. Vom 04. bis 07. Mai 2026 präsentieren die ARJES GmbH und die <a href="https://www.eurec.de/de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">EuRec Environmental Technology GmbH</a> auf der weltweit größten Plattform für Umwelttechnologien ihre neuesten Entwicklungen. Erleben Sie zudem praxisnahe Live-Demonstrationen und lassen Sie sich von unseren Experten sowie nationalen und internationalen Partnern der ARJES GmbH und EuRec Environmental Technology GmbH fachkundig beraten.</p>
<p>Auf dem Freigelände der Messe München präsentieren sich ARJES und EuRec am Stand FM.709/13 mit einem nochmals deutlich vergrößerten Messestand im Vergleich zur IFAT 2024. Besucher erwartet ein umfassender Überblick über moderne Zerkleinerungs- und Aufbereitungstechnologien sowie neue Lösungen für integrierte Recyclingprozesse.</p>
<p><b>Spannende Neuheiten auf dem Messestand von ARJES und EuRec</b></p>
<p>ARJES präsentiert in München sein gesamtes Maschinenportfolio – vom mobilen „Dauerbrenner“ <a href="https://www.arjes.de/de/produkte/compaktor-300/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">COMPAKTOR 300</a>, der als Originalprodukt der ARJES GmbH seit der Markteinführung 2016 in München für eine konstant hohe Nachfrage steht, bis hin zur stationären Leistungsklasse <a href="https://www.arjes.de/de/produkte/titan-900-e-pu/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">TITAN 900 e-pu</a> für industrielle Anwendungen.</p>
<p>Zudem freuen wir uns, auf der IFAT Munich 2026 unseren Einstieg in die mobile Trommel- und Grobsiebtechnik bekannt zu geben. Zerkleinern, Klassieren und Aufbereiten werden von ARJES zunehmend als integrierter Gesamtprozess gedacht und somit als Full-Liner-Lösung für zahlreiche Stoffströme gesehen. Durch die Kombination leistungsstarker Zerkleinerungs- und moderner Siebtechnik können wir unseren Kunden künftig noch wirtschaftlichere Aufbereitungslösungen aus einer Hand anbieten.</p>
<p>Auch unsere Tochtermarke EuRec zeigt auf der IFAT neue Maschinenentwicklungen im Bereich elektrischer Antriebstechnologien. Im Fokus steht unter anderem die stationäre Elektro-Version der <a href="https://www.eurec.de/de/produkte/ferro-950-fe" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">FERRO 950</a>, die speziell für anspruchsvollste Heavy-Duty-Anwendungen konzipiert wurde. Ergänzend dazu stellt EuRec mit einer neuen elektromobilem Kettenmaschine vom Typ <a href="https://www.eurec.de/de/produkte/ultima-850/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ULTIMA 850</a> eine Maschine vor, die leistungsstarke Zerkleinerung mit energieeffizienten Konzepten, zukunftsfähigen Antriebslösungen und Mobilität kombiniert.</p>
<p><b>Live-Demonstration in der VDMA Crushing Zone</b></p>
<p>Ein weiteres Highlight erwartet Besucher in der <a href="https://www.vdma.eu/de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">VDMA</a> Crushing Zone, wo ARJES, EuRec und <a href="https://rockster.at/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Rockster</a> gemeinsam eine komplette Prozesslösung zur Aufbereitung von Betonbahnschwellen demonstrieren. Als Teil der <a href="https://rbg-recycling.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">RBG</a>-Familie – „Recycling Beyond Generations“ verbinden die drei Marken ihre Technologien zu einer durchgängigen Prozesskette aus Shreddern, Brechen und Sieben. Dabei kommen unter anderem die EuRec FERRO 950, der Prallbrecher Rockster R1000 sowie das neue ARJES Scalper-Sieb NEOS 6.3 zum Einsatz.</p>
<p>Die Live-Demonstration zeigt eindrucksvoll, wie verschiedene Technologien nahtlos ineinandergreifen und aus komplexen Ausgangsmaterialien hochwertige, vermarktbare Recyclingprodukte entstehen. Für Besucher bietet sich damit eine einzigartige Gelegenheit, komplette Aufbereitungsprozesse unter realen Bedingungen zu erleben und den praktischen Mehrwert integrierter Maschinenkonzepte direkt nachzuvollziehen.</p>
<p>Die IFAT Munich ist der internationale Treffpunkt der Recycling- und Umweltbranche und die ideale Gelegenheit, neue Technologien kennenzulernen, konkrete Anwendungen zu diskutieren und wertvolle Kontakte zu knüpfen.</p>
<p>Wir möchten Sie daher herzlich einladen, uns auf der Messe München am Stand von ARJES und EuRec (FM.709/13) sowie zur Live-Demo der VDMA Crushing Zone zu besuchen. Erleben Sie gemeinsam mit uns einige spannende und richtungsweisende Messetage auf der weltweit größten Plattform für Umwelttechnologien. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>ARJES GmbH<br />
Borntalstra&szlig;e 9<br />
36460 Krayenberggemeinde<br />
Telefon: +49 (36969) 58-0<br />
<a href="http://www.arjes.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.arjes.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Martin Priewe<br />
Leiter Marketing<br />
Telefon: +49 (3695) 85 855-265<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#116;&#105;&#110;&#046;&#112;&#114;&#105;&#101;&#119;&#101;&#064;&#097;&#114;&#106;&#101;&#115;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/arjes-gmbh/arjes-und-eurec-bauen-produktportfolio-weiter-aus/boxid/1290829" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der ARJES GmbH</a>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/arjes-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der ARJES GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1290829.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/03/19/arjes-und-eurec-bauen-produktportfolio-weiter-aus/" data-wpel-link="internal">ARJES und EuRec bauen Produktportfolio weiter aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<title>Neue Partnerschaft für spanischen Recyclingmarkt</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/01/19/neue-partnerschaft-fr-spanischen-recyclingmarkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ARJES]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 09:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[arjes]]></category>
		<category><![CDATA[bell]]></category>
		<category><![CDATA[doppstadt]]></category>
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		<category><![CDATA[ifat]]></category>
		<category><![CDATA[metso]]></category>
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		<category><![CDATA[orange]]></category>
		<category><![CDATA[sales]]></category>
		<category><![CDATA[stecher]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit großer Begeisterung geben wir bei ARJES zum Start des Jahres unsere neue Partnerschaft mit dem spanischen Unternehmen Hispano Japonesa de Maquinaria bekannt. HJM blickt auf über 20 Jahre Erfahrung im Maschinen- und Anlagenbau zurück und ist im Markt fest etabliert. Unser exklusiver Vertriebs- und Servicepartner in Spanien steht für Stabilität, Zuverlässigkeit und eine klare, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/01/19/neue-partnerschaft-fr-spanischen-recyclingmarkt/" data-wpel-link="internal">Neue Partnerschaft für spanischen Recyclingmarkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit großer Begeisterung geben wir bei ARJES zum Start des Jahres unsere neue Partnerschaft mit dem spanischen Unternehmen Hispano Japonesa de Maquinaria bekannt. HJM blickt auf über 20 Jahre Erfahrung im Maschinen- und Anlagenbau zurück und ist im Markt fest etabliert. Unser exklusiver Vertriebs- und Servicepartner in Spanien steht für Stabilität, Zuverlässigkeit und eine klare, werteorientierte Unternehmensphilosophie. Der familiäre Ansatz, bei dem Mitarbeitende und Kunden als Teil einer großen Familie verstanden werden, deckt sich in hohem Maße mit unserem eigenen Leitbild.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Handelns von HJM stehen die konkreten Anforderungen der Kunden. Durch individuelle Beratung, maßgeschneiderte Lösungen und einen ganzheitlichen Serviceansatz werden passgenaue Konzepte für diverse Einsatzbereiche realisiert. Mit fünf eigenen Niederlassungen, einem flächendeckenden Netzwerk aus Vertriebspartnern und autorisierten Werkstätten sowie einem erfahrenen Serviceteam verfügt HJM über eine der leistungsfähigsten Serviceinfrastrukturen Spaniens.</p>
<p>Die Aufnahme von ARJES als neuer Vertriebsmarke ist für HJM ein konsequenter Schritt zur strategischen Ausrichtung und Erweiterung seines Produktportfolios. Neben starken Marken wie Hitachi, Fuchs, Metso oder Bell zählt auch unser <a href="https://rbg-recycling.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">RBG</a>-Partnerunternehmen Doppstadt dazu. Die frisch geschlossene Zusammenarbeit mit ARJES eröffnet dabei umfassende neue Möglichkeiten im Bereich der Zerkleinerungs- und Recyclingtechnik.</p>
<p>Künftig wird HJM in Spanien das vollständige <a href="https://www.arjes.de/de/produkte/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Produktportfolio</a> von ARJES vertreiben. Dazu zählen die mobilen und stationären COMPAKTOR-, EKOMAXX- und TITAN-Klassen sowie die Produkte unserer Tochtermarke <a href="https://www.eurec.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">EuRec</a>. Bestands- und Neukunden profitieren somit von einem erweiterten Anwendungsspektrum, deutlich mehr technischen Möglichkeiten und einem zentralen, verlässlichen Ansprechpartner.</p>
<p>Die ersten ARJES-Maschinen sind bereits auf dem Weg nach Spanien, um dem Markt praxisnahe Einblicke in die Leistungsfähigkeit unserer Zerkleinerungslösungen zu ermöglichen. Gemeinsam mit HJM planen wir für das Jahr 2026 landesweite Demotouren und Marketingmaßnahmen, um die Vorteile unserer Zweiwellenzerkleinerer erlebbar zu machen. Zu den Höhepunkten zählen die IFAT Munich, auf der auch unser Partner am Stand von ARJES präsent sein wird, sowie die Internationale Fachmesse SRR in Madrid, zu der HJM die Marke ARJES ausstellen und vertreten wird.</p>
<p>Unser gemeinsamer Anspruch lautet: Entscheidungen vereinfachen, ganzheitliche Lösungen anbieten und kontinuierlichen Mehrwert schaffen – ganz im Sinne des Leitgedankens „Think Orange, Make The Difference.“</p>
<p>ARJES Area Sales Manager Lennart Stecher betreut und unterstützt unseren zukünftigen Geschäftspartner. Mit seiner Erfahrung und Marktkenntnis wird er die neue Partnerschaft aktiv begleiten und gemeinsam mit HJM weiterentwickeln. Wir blicken auf eine vielversprechende Zusammenarbeit, durch die wir unseren Endkunden in Spanien in Kooperation mit Hispano Japonesa de Maquinaria leistungsstarke Zerkleinerungstechnik, höchste Servicequalität und zuverlässige Lösungen bieten werden.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>ARJES GmbH<br />
Borntalstra&szlig;e 9<br />
36460 Krayenberggemeinde<br />
Telefon: +49 (36969) 58-0<br />
<a href="http://www.arjes.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.arjes.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Martin Priewe<br />
Marketing<br />
Telefon: +49 (3695) 85 855-265<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#116;&#105;&#110;&#046;&#112;&#114;&#105;&#101;&#119;&#101;&#064;&#097;&#114;&#106;&#101;&#115;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/arjes-gmbh/neue-partnerschaft-fr-spanischen-recyclingmarkt/boxid/1282356" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der ARJES GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/arjes-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der ARJES GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1282356.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/01/19/neue-partnerschaft-fr-spanischen-recyclingmarkt/" data-wpel-link="internal">Neue Partnerschaft für spanischen Recyclingmarkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<item>
		<title>ARJES Save Nature – Wurzeln für die Zukunft</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2025/11/20/arjes-save-nature-wurzeln-fr-die-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ARJES]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 14:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[arjes]]></category>
		<category><![CDATA[baum]]></category>
		<category><![CDATA[Baumpflanzaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Co]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ARJES GmbH setzt gemeinsam mit der Save Nature Group und dem Thüringen Forst ein starkes Zeichen für Umwelt- und Naturschutz: Am Samstag, den 08. November 2025, fand in der Krayenberggemeinde eine große Baumpflanzaktion mit rund 60 Helferinnen und Helfern statt. Unter dem Motto „Wurzeln für die Zukunft“ wurden an diesem Tag rund 2.500 junge Bäume – überwiegend Roteichen und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2025/11/20/arjes-save-nature-wurzeln-fr-die-zukunft/" data-wpel-link="internal">ARJES Save Nature – Wurzeln für die Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die ARJES GmbH setzt gemeinsam mit der <a href="https://save-nature-group.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Save Nature Group</a> und dem <a href="https://www.thueringenforst.de/startseite" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Thüringen Forst</a> ein starkes Zeichen für Umwelt- und Naturschutz: Am Samstag, den 08. November 2025, fand in der Krayenberggemeinde eine große Baumpflanzaktion mit rund 60 Helferinnen und Helfern statt. Unter dem Motto „Wurzeln für die Zukunft“ wurden an diesem Tag rund 2.500 junge Bäume – überwiegend Roteichen und Bergahorn – in die Erde gesetzt.</p>
<p>„Wir wollen Verantwortung übernehmen und etwas Bleibendes schaffen, das weit über den heutigen Tag hinaus Wirkung zeigt. Bäume sind ein Symbol für Nachhaltigkeit, Zusammenhalt und Zukunft“, erklärt Martin Priewe, Marketingleiter der ARJES GmbH.</p>
<p><b>Klimaschutz mit regionaler Wirkung</b></p>
<p>Das Projekt ist Teil der langfristigen Umweltinitiative ARJES Save Nature. Ziel ist es, durch aktives Handeln vor Ort einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Jeder Baum verbessert die Luftqualität, bindet CO₂ und bietet Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Gleichzeitig stärkt die Pflanzaktion die regionale Verbundenheit und zeigt, dass ökologisches Handeln und unternehmerisches Denken Hand in Hand gehen können.</p>
<p><b>Teamgeist trifft Engagement</b></p>
<p>Besonders ist dabei die gemeinschaftliche Dimension: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ARJES GmbH inklusive Familienmitglieder packten gemeinsam mit der Save Nature Group unter der fachlichen Einweisung vom Thüringer Forstamt Bad Salzungen an. Nach getaner Arbeit wartete auf alle Beteiligten ein wohlverdientes warmes Mittagessen. Die Feuerwehr Merkers sorgte mit ihrer Feldküche und Equipment für die passende Verpflegung und gute Stimmung. Ein gelungener Abschluss eines erfolgreichen und sinnstiftenden Tages, der auch in Jahrzehnten noch Bestand haben wird.</p>
<p><b>Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte</b></p>
<p>Mit der Aktion führt die ARJES GmbH ihr Umweltprojekt ARJES Save Nature fort, das bereits im Vorjahr mit <a href="https://www.arjes.de/de/news/arjes-save-nature-recycling-fuer-schulen-und-kitas/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bildungs- und Recyclinginitiativen an regionalen Schulen und Kitas</a> erfolgreich gestartet ist. „Unser Ziel ist es, Natur zurückzugeben und zu zeigen, dass jeder von uns einen Beitrag leisten kann“, so Priewe.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>ARJES GmbH<br />
Borntalstra&szlig;e 9<br />
36460 Krayenberggemeinde<br />
Telefon: +49 (36969) 58-0<br />
<a href="http://www.arjes.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.arjes.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Martin Priewe<br />
Marketing<br />
Telefon: +49 (3695) 85 855-265
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/arjes-gmbh/arjes-save-nature-wurzeln-fr-die-zukunft/boxid/1275011" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der ARJES GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/arjes-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der ARJES GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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