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	<title>Firma EurA, Autor bei</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung, Intralogistik, Logistik, Luft- / Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik, Mikrotechnik</description>
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	<title>Firma EurA, Autor bei</title>
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	<item>
		<title>Seit Jahrzehnten ein Mittler zwischen den Welten</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2025/04/03/seit-jahrzehnten-ein-mittler-zwischen-den-welten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma EurA]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2025 07:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft- / Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[esa]]></category>
		<category><![CDATA[innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Plasmaforschung]]></category>
		<category><![CDATA[produktentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Technologieadaption]]></category>
		<category><![CDATA[Technology Broker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Europäische Weltraumorganisation ESA ist Europas Tor zum Weltraum. Sie soll die Entwicklung der europäischen Raumfahrt koordinieren und fördern &#8211; und sicherstellen, dass die diesbezüglichen Investitionen allen Europäern dauerhaften Nutzen bringen. Um dies zu gewährleiten, wird im Auftrag der ESA seit 35 Jahren der Technology Broker betrieben &#8211; eine europaweite Initiative, welche die breite Nutzung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2025/04/03/seit-jahrzehnten-ein-mittler-zwischen-den-welten/" data-wpel-link="internal">Seit Jahrzehnten ein Mittler zwischen den Welten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Europäische Weltraumorganisation ESA ist Europas Tor zum Weltraum. Sie soll die Entwicklung der europäischen Raumfahrt koordinieren und fördern &#8211; und sicherstellen, dass die diesbezüglichen Investitionen allen Europäern dauerhaften Nutzen bringen.</p>
<p>Um dies zu gewährleiten, wird im Auftrag der ESA seit 35 Jahren der Technology Broker betrieben &#8211; eine europaweite Initiative, welche die breite Nutzung von Raumfahrttechnologien in Wissenschaft und Industrie fördert. Das 35-jährige Bestehen dieser erfolgreichen Initiative feiert die ESA vom 09. – 13. April 2025 auf der „International Exhibition of Inventions” in Genf.</p>
<p>Um den Technologietransfer in und aus der Raumfahrt voranzutreiben, betraut die ESA europaweit erfahrene Vermittler mit den Aufgaben des Brokers. In Deutschland hat die Raumfahrtorganisation der <a href="https://cesah.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">cesah GmbH</a> aus Darmstadt sowie der <a href="https://www.eura-ag.com/standorte/aachen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">EurA AG aus Aachen</a> die Verantwortung übertragen.</p>
<p>Die über Jahrzehnte erfolgreich angewandten Vermittlungsinstrumente umfassen einerseits ein breitangelegtes Angebot von über 100 innovativen Raumfahrttechnologien aus unterschiedlichsten Technologiebereichen und andererseits die individuelle Suche nach Lösungen für technologische Bedarfe der Industrie.</p>
<p>Somit fungiert der Technology Broker als Bindeglied zwischen der Raumfahrtindustrie und anderen Sektoren wie beispielsweise der Automobilindustrie, Landwirtschaft, Medizintechnik oder Umwelttechnik.</p>
<p>Neben dem Technologietransfer hat der ESA Technology Broker folgende Aufgaben:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Vernetzung:</b> Er bringt aus dem Raumfahrt- und Nichtraumfahrtbereich Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Start-ups zusammen, um im branchenübergreifenden Technologietransfer Innovationsprozesse zu fördern und neue Kooperationen zu ermöglichen.</li>
<li><b>Beratung:</b> Der Technologie Broker berät Unternehmen hinsichtlich der Nutzung von Raumfahrttechnologien und unterstützt sie bei der Implementierung neuer Lösungen in ihre Produkte und Dienstleistungen.</li>
<li><b>Förderung von Innovationen:</b> Durch verschiedene Programme und Projekte unterstützt der Technologie Broker Unternehmen bei der Entwicklung neuer Produkte und Geschäftsmodelle auf Basis von Raumfahrttechnologien.</li>
</ul>
<p>Welche Vorteile bietet der Technology Broker der ESA den Technologiegebern sowie den Technologienehmern?</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Technologiegeber</b> erschließen neue Märkte und zusätzliche Einnahmequellen, zum Beispiel durch die Vergabe von Lizenzen oder Auftragsentwicklungen zur Technologieadaption.</li>
<li><b>Technologienehmer </b>können bereits existierendes Know-how nutzen und sind, in Kombination mit der durch den Broker geleisteten Beratung, in der Lage, neue Produkte schneller auf den Markt zu bringen. Innovationsaufwendungen bleiben überschaubar und Entwicklungsrisiken werden minimiert.</li>
</ul>
<p>Wie unmittelbar Weltraumtechnologien in der heutigen Wirtschaft Anwendung finden, wird auf der diesjährigen „International Exhibition of Inventions“ in Genf deutlich. Vom 09. – 13. April 2025 nutzt die ESA die Veranstaltung in Genf, um das erfolgreiche 35-jährige Bestehen des Technology Brokers zu feiern. Als aktuelles Beispiel für einen erfolgreichen Technologietransfer mit vor Ort in der Schweiz: Die terraplasma GmbH. Das Unternehmen mit Sitz in Garching bei München bietet innovative Kaltplasma-Lösungen und -Technologien in Bereichen, in denen Bakterien, Pilze, Viren, Sporen, Allergene und Geruchsmoleküle dauerhaft inaktiviert werden müssen.</p>
<p>Die neuste Entwicklung des innovativen Unternehmens: Phlas® – ein Skin Care-Gerät für Endverbraucher, welches Kaltplasmatechnologie aus der Raumfahrt nutzt, um die menschliche Haut im Kampf gegen Pickel, Akne und Entzündungen zu unterstützen.</p>
<p>Die Technologie hinter Phlas® basiert auf der Plasmaforschung, welche aus der Raumfahrt kommt. Für die Grundlagenforschung wurde ein plasmaphysikalisches Experiment entwickelt, welches nur auf der Internationalen Raumstation ISS in Schwerelosigkeit möglich ist. In dem Plasmakristallexperiment wurden kalte Plasmen mit Partikeln versetzt und untersucht.</p>
<p>Die Wissenschaftler unter der Leitung von Professor Dr. Gregor Morfill des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik waren für die ersten Experimente auf der Station verantwortlich. Mit Hilfe des ESA Technology Brokers konnte diese Wissensgrundlage aus dem Weltraum für den praktischen Einsatz auf der Erde zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p>Weitere Informationen zur terraplasma GmbH finden Sie auf der <a href="https://www.terraplasma.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Website des Unternehmens</a>. Weitere Beispiele für erfolgreiche Technologietransfers finden Sie <a href="https://www.esa-technology-broker.de/success-stories" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">online</a>.</p>
<p>Bei technologischen Engpässen lohnt sich für Unternehmen also ein Blick ins All – oder auf die <a href="https://www.esa-technology-broker.de/success-stories" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Website des deutschen ESA Technologie Brokers</a>. Dort finden Interessierte eine Auswahl von Technologien aus der Raumfahrt. Dort gibt es auch die Möglichkeit mit dem für Deutschland zuständigen Broker in Kontakt zu treten, um technologische Bedarfe zu übermitteln und mögliche Lösungen aus der Raumfahrt zu erhalten.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die EurA AG</div>
<p>Die EurA AG ist eine internationale Innovationsberatung und z&auml;hlt zu den f&uuml;hrenden Beratungsh&auml;usern f&uuml;r Forschung, Entwicklung und Markteinf&uuml;hrung innovativer Produkte. Zu den Mandanten z&auml;hlen Unternehmen aller Gr&ouml;&szlig;enordnungen und Branchen, Forschungseinrichtungen und Kommunen. EurA begleitet die Klienten dabei, Ideen f&uuml;r Innovationen zu generieren, neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und diese international zu vermarkten. Der Hauptsitz der EurA AG befindet sich seit der Firmengr&uuml;ndung 1999 in Ellwangen und stellt mit Niederlassungen in ganz Deutschland sowie in Portugal, Belgien und Bulgarien Kundenn&auml;he sicher.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>EurA AG<br />
Max-Eyth-Str. 2<br />
73479 Ellwangen<br />
Telefon: +49 (7961) 9256-0<br />
Telefax: +49 (7961) 9256-211<br />
<a href="http://www.eura-ag.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.eura-ag.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Johannes Schmidt<br />
Telefon: +49 (2419) 631210<br />
E-Mail: &#106;&#111;&#104;&#097;&#110;&#110;&#101;&#115;&#046;&#115;&#099;&#104;&#109;&#105;&#100;&#116;&#064;&#101;&#117;&#114;&#097;&#045;&#097;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/eura-ag/Seit-Jahrzehnten-ein-Mittler-zwischen-den-Welten/boxid/1243785" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der EurA AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/eura-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der EurA AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1243785.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2025/04/03/seit-jahrzehnten-ein-mittler-zwischen-den-welten/" data-wpel-link="internal">Seit Jahrzehnten ein Mittler zwischen den Welten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Grüner Wasserstoff als nachhaltige Energieressource</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2025/03/26/grner-wasserstoff-als-nachhaltige-energieressource/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma EurA]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2025 07:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[dekarbonisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Energieressourcen]]></category>
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		<category><![CDATA[Technologieeinsatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit der EurA AG, regionalen H2-Netzwerken und der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR lädt das ESA Business Applications Programm Interessierte am Freitag, den 10. April 2025 ab 13:00 Uhr nach Aachen ein, um die Zukunft von grünem Wasserstoff und Fördermöglichkeiten für Unternehmen durch die ESA zu erörtern. Nachhaltiger Wasserstoff gilt nach wie vor als einer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2025/03/26/grner-wasserstoff-als-nachhaltige-energieressource/" data-wpel-link="internal">Grüner Wasserstoff als nachhaltige Energieressource</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Gemeinsam mit der EurA AG, regionalen H2-Netzwerken und der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR lädt das ESA Business Applications Programm Interessierte am Freitag, den 10. April 2025 ab 13:00 Uhr nach Aachen ein, um die Zukunft von grünem Wasserstoff und Fördermöglichkeiten für Unternehmen durch die ESA zu erörtern.</p>
<p>Nachhaltiger Wasserstoff gilt nach wie vor als einer der Hoffnungsträger in puncto nachhaltiger Energieressourcen. Denn die Verwendung von grünem Wasserstoff als Energieträger stellt einen wichtigen Schritt dar, um die Dekarbonisierungsziele bis 2050 zu erreichen. Gegenwärtig stellt uns die Produktion von grünem Wasserstoff jedoch immer noch vor große Herausforderungen.</p>
<p>Wie Wirtschaft und Forschung diesen Herausforderungen begegnen können, wollen die deutsche ESA Business Applications Botschafterin, die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR, die <a href="https://www.eura-ag.com/standorte/aachen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">EurA AG Aachen</a> und einige H2-Netzwerke aus dem Rhein-Ruhr-Gebiet im Rahmen der Veranstaltung Space4GreenHydrogen am 10. April 2025 im Aachener Technologiezentrum näher beleuchten:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Welche Ansätze zur nachhaltigen Erzeugung und Lagerung von nachhaltigem Wasserstoff gibt es bereits?</li>
<li>Wie können Unternehmen Raumfahrtdaten und -technologien nutzen, um die Produktion, Speicherung und Verteilung von grünem Wasserstoff zu unterstützen?</li>
<li>Und wie fördert die Europäische Raumfahrtagentur ESA Betriebe und Start-ups, die Raumfahrtdaten und Technologien zur Bewältigung der Herausforderungen unserer Gesellschaft nutzen wollen?</li>
</ul>
<p>Neben Impulsen und einer Podiumsdiskussion stellen sich die H2-Netzwerke <a href="https://hydrogenhubaachen.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hydrogen Hub Aachen</a>, <a href="https://hycologne.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">HyCologne</a> sowie die ZIM geförderten Netzwerke <a href="https://www.hywaste.eu/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">HyWaste</a> und <a href="https://www.kryoh2.eu/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">KryoH2</a> vor.</p>
<p>Ein wichtiger Bestandteil der Veranstaltung ist der Förderaufruf des ESA Business Applications Programm, der darauf abzielt, Raumfahrtdaten und -technologien zu nutzen, um die Produktion, Speicherung und Verteilung von grünem Wasserstoff zu unterstützen.</p>
<p>Zudem wird Zeit sein, weitere  Förderprogramme des ESA Business Applications Programme, wie das <a href="https://www.esa-technology-broker.de/spark-funding" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Spark Funding</a>, <a href="https://esa-bic.de/nrw/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ESA Business Incubation Center NRW</a> sowie die Technologietransfer-Maßnahmen der ESA (<a href="https://www.esa-technology-broker.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Technology Broker</a>) kennenzulernen.</p>
<p>Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmen, Start-ups, Kommunen und Netzwerke, die im Bereich Wasserstoff tätig sind oder dazu forschen. Die Teilnahme ist kostenlos, um vorherige Anmeldung bis zum 04. April 2025 wird gebeten.</p>
<p>Die ausführliche Agenda und die Möglichkeit sich kostenfrei zu dem Event anzumelden, finden Sie auf <a href="https://www.eventbrite.de/e/space4greenhydrogen-tickets-1224903171359" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Eventbrite</a>.</p>
<p><b>Was:</b>             Space4GreenHydrogen, eine Veranstaltung im Rahmen des ESA Business                                             Applications Programms<br />
<b>Wo:</b>              TZA Aachen, Dennewartstraße 25-27, 52068 Aachen<br />
<b>Wann</b>           13:00 – 18:00 Uhr<br />
<b>Anmeldung:</b> <a href="https://www.eventbrite.de/e/space4greenhydrogen-tickets-1224903171359" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Eventbrite</a></p>
<p>Wir empfehlen eine Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, da die Parkmöglichkeiten vor Ort sehr beschränkt sind.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die EurA AG</div>
<p>Die EurA AG ist eine internationale Innovationsberatung und z&auml;hlt zu den f&uuml;hrenden Beratungsh&auml;usern f&uuml;r Forschung, Entwicklung und Markteinf&uuml;hrung innovativer Produkte. Zu den Mandanten z&auml;hlen Unternehmen aller Gr&ouml;&szlig;enordnungen und Branchen, Forschungseinrichtungen und Kommunen. EurA begleitet die Klienten dabei, Ideen f&uuml;r Innovationen zu generieren, neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und diese international zu vermarkten. Der Hauptsitz der EurA AG befindet sich seit der Firmengr&uuml;ndung 1999 in Ellwangen und stellt mit Niederlassungen in ganz Deutschland sowie in Portugal, Belgien und Bulgarien Kundenn&auml;he sicher.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>EurA AG<br />
Max-Eyth-Str. 2<br />
73479 Ellwangen<br />
Telefon: +49 (7961) 9256-0<br />
Telefax: +49 (7961) 9256-211<br />
<a href="http://www.eura-ag.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.eura-ag.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Günter Hohmann<br />
Projektleitung Wasserstoff<br />
Telefon: 0049 02366 9 50 84 72<br />
E-Mail: &#100;&#114;&#046;&#104;&#111;&#104;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#101;&#117;&#114;&#097;&#045;&#097;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/eura-ag/Grner-Wasserstoff-als-nachhaltige-Energieressource/boxid/1242309" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der EurA AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/eura-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der EurA AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1242309.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2025/03/26/grner-wasserstoff-als-nachhaltige-energieressource/" data-wpel-link="internal">Grüner Wasserstoff als nachhaltige Energieressource</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Start des Innovationsnetzwerks in silico MedTech für digitale Medizintechnik</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2025/01/10/start-des-innovationsnetzwerks-in-silico-medtech-fuer-digitale-medizintechnik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma EurA]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2025 14:43:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kick-off zum neuen Innovationsnetzwerk in silico MedTech fand am 21. November 2024 statt. Die Partner aus Wirtschaft und Forschung kamen auf dem Innovationscampus der EurA AG in Ellwangen zusammen, um sich besser kennenzulernen und erste Ideen auszutauschen. Ziel des geförderten Netzwerks ist es, digitale Verfahren für die Medizintechnik und die Gesundheitsbranche zu entwickeln. Das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2025/01/10/start-des-innovationsnetzwerks-in-silico-medtech-fuer-digitale-medizintechnik/" data-wpel-link="internal">Start des Innovationsnetzwerks in silico MedTech für digitale Medizintechnik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Kick-off zum neuen Innovationsnetzwerk in silico MedTech fand am 21. November 2024 statt. Die Partner aus Wirtschaft und Forschung kamen auf dem Innovationscampus der EurA AG in Ellwangen zusammen, um sich besser kennenzulernen und erste Ideen auszutauschen. Ziel des geförderten Netzwerks ist es, digitale Verfahren für die Medizintechnik und die Gesundheitsbranche zu entwickeln.</b></p>
<p>Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) bewilligte die Förderung des Innovationsnetzwerks im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM). Aus dem neuen Netzwerk heraus sollen Verfahren, Prozesse und Produkte aus der Medizin, der Medizintechnik und weiterer Bereiche der Gesundheitswirtschaft mittels Digitalisierung, IT und Künstlicher Intelligenz entwickelt werden.</p>
<p><b>Die Bedeutung von „in silico“ für die Medizin</b></p>
<p>Der Kunstbegriff „in silico“ ist im Umfeld der Bioinformatik entstanden und spielt – analog zu „in vivo“ und „in vitro“ – auf Vorgänge an, die im Computer ablaufen. Als Zukunftstechnologie haben In-silico-Verfahren und Modelle das Potenzial die Medizinbranche zu revolutionieren. Beispielsweise können Implantate zunächst ohne physische Prototypen getestet oder Behandlungspläne von Patienten durch künstliche Intelligenz verbessert werden. Auch können computergestützte Modellierung und Simulation die klassischen In-vivo- und In-vitro-Verfahren in der Pharmazeutik ergänzen. Vor allem in frühen Phasen der medizinischen Produktentwicklung birgt die In-silico-Technologie ein großes Potenzial und bei vergleichsweise geringen Investitionskosten.</p>
<p><b>Nächste Schritte des neuen Netzwerks</b></p>
<p>Das ZIM-Netzwerk in silico MedTech geht nun in die erste Phase und konzentriert sich auf smarte digitale Anwendungen mit den folgenden Schwerpunkten:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Künstliche Intelligenz</li>
<li>Datennutzung und Datenmanagement</li>
<li>Sprach- und Gestensteuerung</li>
<li>Personalisierte Medizin</li>
<li>Simulation und XR</li>
<li>Intelligenter OP</li>
</ul>
<p>Das Netzwerkmanagement liegt bei dem Humanbiologen Dr. Manfred Kauer und der Biologin Dr. Franziska Mäckle, die beide am Standort Stuttgart der EurA AG tätig sind. Ihrer beider Vision ist es, mit diesem Netzwerk technologische Maßstäbe zu setzen und erfolgreiche Innovationen speziell für die Gesundheitswirtschaft zu initiieren.</p>
<p><b>Auftakt mit 23 Netzwerkpartnern</b></p>
<p>Durch die Teilnahme am Innovationnetzwerk in silico MedTech bietet die EurA AG die Möglichkeit, Innovationsideen mit den entsprechenden Partnern umzusetzen. Gewonnen werden konnten 13 KMU, acht Forschungseinrichtungen und zwei assoziierte Partner: <a href="https://aimino.de/en/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Aimino Tech GmbH</a>, <a href="http://www.avimedical.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Avi Medical Operations GmbH</a>, <a href="https://www.biologis.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">bio.logis digital health GmbH</a>, <a href="https://deep-care.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Deep Care GmbH</a>, <a href="http://dr-mach.de/en/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Dr. Mach GmbH &amp; Co. KG</a>, <a href="https://www.kenbun.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">KENBUN IT AG</a>, <a href="https://www.md2b-lifescience.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">MD2B LifeScience GmbH</a>, <a href="http://www.osora.eu/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">OSORA medical GmbH</a>, <a href="http://www.recosys.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">recosys Recognition Systems GmbH</a>, <a href="https://www.surag-medical.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">SURAG Medical GmbH</a>, <a href="http://sync2brain.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">sync2brain GmbH</a>, <a href="https://www.vesselsens.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">VesselSens</a>, <a href="https://www.fzi.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">FZI Forschungszentrum Informatik</a>, <a href="https://www.iese.fraunhofer.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE</a>, <a href="https://www.hs-duesseldorf.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hochschule Düsseldorf (HSD) University of Applied Sciences</a>, <a href="https://www.inf.reutlingen-university.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hochschule Reutlingen – Fakultät Informatik</a>, <a href="https://www.uniklinik-duesseldorf.de/patienten-besucher/klinikeninstitutezentren/digital-health-lab-duesseldorf/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Universitätsklinikum Düsseldorf – digital Health Lab</a>, <a href="http://kchh.med.ovgu.de/Thoraxchirurgie.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Universitätsklinikum Magdeburg – Thoraxchirurgie</a>, <a href="https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/einrichtungen/zentren/tumorzentrum-ccc/zentrum-fuer-neuroonkologie" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Uniklinik Tübingen – Zentrum für Neuroonkologie (ZNO)</a>, <a href="https://www.imt.uni-stuttgart.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Universität Stuttgart – Institut für Medizingerätetechnik</a>, <a href="https://www.itk-engineering.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ITK Engineering GmbH</a> und <a href="https://www.riwolink.com/en/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">RIWOlink</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die EurA AG</div>
<p>Die EurA AG ist ein international f&uuml;hrendes Beratungsunternehmen im Bereich Innovation und Technologie, das &uuml;ber umfassende Expertise in der F&ouml;rdermittelberatung verf&uuml;gt. Die Beraterinnen und Berater unterst&uuml;tzen Unternehmen jeder Gr&ouml;&szlig;e, Forschungseinrichtungen und Kommunen dabei, technische Innovationen zu realisieren und zukunftsweisende Projekte voranzutreiben.</p>
<p>Als verl&auml;sslicher Partner begleitet EurA die Marktf&uuml;hrer von morgen bei der Entwicklung und Umsetzung innovativer Ideen, der Einf&uuml;hrung und Vermarktung neuer Produkte und Dienstleistungen sowie ihrer erfolgreichen Internationalisierung. Die Expertinnen und Experten bewerten die &ouml;kologische, &ouml;konomische und soziale Nachhaltigkeit von Produkten und Innovationen. Der Hauptsitz der EurA AG befindet sich seit der Firmengr&uuml;ndung 1999 in Ellwangen und stellt mit Standorten in ganz Deutschland sowie in Portugal, Belgien und Bulgarien Kundenn&auml;he sicher.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>EurA AG<br />
Max-Eyth-Str. 2<br />
73479 Ellwangen<br />
Telefon: +49 (7961) 9256-0<br />
Telefax: +49 (7961) 9256-211<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Manfred Kauer<br />
B&uuml;roleiter Stuttgart, Netzwerk- und Projektmanager<br />
Telefon: +49 711 9357 5717<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#110;&#102;&#114;&#101;&#100;&#046;&#107;&#097;&#117;&#101;&#114;&#064;&#101;&#117;&#114;&#097;&#045;&#097;&#103;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/eura-ag/Start-des-Innovationsnetzwerks-in-silico-MedTech-fuer-digitale-Medizintechnik/boxid/1231615" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der EurA AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/eura-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der EurA AG</a>
                    </li>
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		<item>
		<title>Raumfahrt als Katalysator für industrielle Transformation</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2024/11/06/raumfahrt-als-katalysator-fuer-industrielle-transformation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma EurA]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2024 11:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft- / Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche raumfahrtagentur im dlr]]></category>
		<category><![CDATA[dlr]]></category>
		<category><![CDATA[INNOspace-Initiative]]></category>
		<category><![CDATA[raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[space2agriculture]]></category>
		<category><![CDATA[space2health]]></category>
		<category><![CDATA[space2motion]]></category>
		<category><![CDATA[technologietransfer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zukunftsweisende Technologien werden sowohl in der Raumfahrt als auch in der Wirtschaft benötigt. Den Transfer solcher Technologien zwischen den Branchen fördern – das ist Aufgabe der 2013 von der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR ins Leben gerufenen INNOspace®-Initiative. Ein Teil der Initiative besteht aus dem Management von Netzwerken, die sich mit dem Wissenstransfer von Raumfahrttechnologien in [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zukunftsweisende Technologien werden sowohl in der Raumfahrt als auch in der Wirtschaft benötigt. Den Transfer solcher Technologien zwischen den Branchen fördern – das ist Aufgabe der 2013 von der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR ins Leben gerufenen INNOspace®-Initiative. Ein Teil der Initiative besteht aus dem Management von Netzwerken, die sich mit dem Wissenstransfer von Raumfahrttechnologien in die wirtschaftlichen Bereiche Mobilität, Agrarwirtschaft und Gesundheitswesen sowie dem Transfer der branchenspezifischen Technologien in die Raumfahrt beschäftigen. Die Mitglieder dieser Netzwerke trafen sich gestern, am Dienstag, den 05.November 2024, im Hotel Collegium Leoninum in Bonn, zur Jahreskonferenz.</p>
<p>Bereits zum dritten Mal kamen in den altehrwürdigen Räumen des ehemaligen Priesterseminars die Mitglieder der Netzwerke Space2Motion, Space2Agriculture und Space2Health zusammen, um die thematischen Schnittmengen zwischen den drei INNOspace®‑Netzwerken aufzuzeigen, neue Synergien anzubahnen und branchenübergreifende Innovationen zu ermöglichen. Wie in den vergangenen Jahren bot die Konferenz den Teilnehmenden tiefgehende Einblicke in aktuelle Entwicklungen, innovative Projekte und wertvolle Kontakte aus den Bereichen Raumfahrt, Mobilität, Landwirtschaft und Gesundheit.</p>
<p>Dr. Peter Gräf, Direktor für Anwendung und Wissenschaft der deutschen Raumfahrtagentur im DLR, begrüßte die über 150 Teilnehmenden und erläuterte die Arbeitsweise der drei Netzwerke.</p>
<p>Dr. Franziska Zeitler, Abteilungsleiterin Innovation und neue Märkte der deutschen Raumfahrtagentur im DLR, sprach in ihrem Vortrag zum Thema „Raumfahrt als Katalysator für industrielle Transformation“ mit zwei Mitgliedern über die jeweiligen Erfolgsgeschichten in den Netzwerken. So wurde anhand von aktuellen Beispielen deutlich, wie die INNOspace®-Initiative neue Innovationspfade ebnet.</p>
<p><b>Verschiedene Vortragsformate machten die Konferenz besonders spannend</b></p>
<p>In verschiedenen Formaten wie Keynotes, einer Gongshow und moderierten Gesprächsrunden erfuhren die Teilnehmenden alles Wissenswerte rund um die neuesten Entwicklungen in den Netzwerken und bekamen Einblick in aktuelle Projekte.</p>
<p>Das besondere an der Konferenz: Am Nachmittag teilten sich die Besucherinnen und Besucher auf drei Workshops auf, um durch das gemeinsame Arbeiten an konkreten Fragestellungen nicht nur neue Lösungsansätze für zukünftige Herausforderungen zu finden, sondern auch um neue Kontakte zu knüpfen und Synergien herzustellen.</p>
<p>Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Ausstellung, auf der die Teilnehmenden innovative Technologien und spannende Projekte mit Bezug zu den INNOspace®-Netzwerken ausstellen und besichtigen konnten.</p>
<p>Auch die diesjährige Konferenz zeigt auf, wie wichtig der Wissenstransfer von der Raumfahrt in andere Wirtschaftszweige (und vice versa) ist. Die Beteiligten äußerten sich durchweg positiv zur Organisation, zu den Inhalten und zum Verlauf der Veranstaltung.</p>
<p><b>Über die INNOspace®-Initiative:</b></p>
<p>Mit der INNOspace®- Initiative trägt das DLR der aktuellen Raumfahrtstrategie der Bundesregierung Rechnung: Raumfahrttechnologien sind essenziell für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands und Europas und sollen der Wirtschaft mittels Wissenstransfer zur Verfügung stehen.</p>
<p>Mit ihren drei INNOspace®‑ Netzwerken, Space2Motion, Space2Agriculture und Space2Health, setzt die Initiative Anreize und schafft Plattformen für einen branchenübergreifenden Wissens‑ und Technologietransfer zwischen Raumfahrt und anderen Wirtschaftssektoren. Das erklärte Ziel: Die Akteure aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft enger und dauerhaft zu vernetzen sowie den Transfer von Technologien und Know-how anderer Industrien in den Raumfahrtsektor (Spin-ins) oder von der Raumfahrtindustrie in raumfahrtfremde Branchen (Spin-offs) zu fördern.</p>
<p>Durch die Aktivitäten in diesen bisher weltweit einzigartigen branchenübergreifenden Netzwerke konnten etliche Entwicklungsprojekte initiiert und unzählige Kontakte zwischen den beteiligten Personen und Branchen etabliert werden, was zu Geschäftstätigkeiten in vielfältiger Form führte. Eine Vielzahl von Projektideen steht zudem noch vor einer Umsetzung.</p>
<p>Informationen zu den einzelnen Netzwerken Space2Motion, Space2Agriculture und Space2Health finden Sie auf den jeweiligen Webseiten:</p>
<p><a href="https://www.space2motion.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.space2motion.de/</b></a></p>
<p><a href="https://www.space2agriculture.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.space2agriculture.de/</b></a></p>
<p><a href="https://www.space2health.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.space2health.de/</b></a></p>
<p>Sie haben Fragen zur Initiative oder haben Interesse an einer Mitgliedschaft? Dann beantwortet Johannes Schmidt, Projektleiter für die INNOspace®-Netzwerke bei der EurA AG, Ihre Fragen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die EurA AG</div>
<p>Die EurA AG ist eine internationale Innovationsberatung und z&auml;hlt zu den f&uuml;hrenden Beratungsh&auml;usern f&uuml;r Forschung, Entwicklung und Markteinf&uuml;hrung innovativer Produkte. Zu den Mandanten z&auml;hlen Unternehmen aller Gr&ouml;&szlig;enordnungen und Branchen, Forschungseinrichtungen und Kommunen. EurA begleitet die Klienten dabei, Ideen f&uuml;r Innovationen zu generieren, neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und diese international zu vermarkten. Der Hauptsitz der EurA AG befindet sich seit der Firmengr&uuml;ndung 1999 in Ellwangen und stellt mit Niederlassungen in ganz Deutschland sowie in Portugal, Belgien und Bulgarien Kundenn&auml;he sicher.</p>
<p>Die Niederlassung in Aachen managt im Auftrag der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR die drei INNOspace&reg; Netzwerke.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>EurA AG<br />
Max-Eyth-Str. 2<br />
73479 Ellwangen<br />
Telefon: +49 (7961) 9256-0<br />
Telefax: +49 (7961) 9256-211<br />
<a href="http://www.eura-ag.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.eura-ag.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Johannes Schmidt<br />
Projektleiter f&uuml;r die INNOspace&reg;-Netzwerke bei der EurA AG<br />
Telefon: 0241 963 1210<br />
E-Mail: &#106;&#111;&#104;&#097;&#110;&#110;&#101;&#115;&#046;&#115;&#099;&#104;&#109;&#105;&#100;&#116;&#064;&#101;&#117;&#114;&#097;&#045;&#097;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/eura-ag/Raumfahrt-als-Katalysator-fuer-industrielle-Transformation/boxid/1223436" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der EurA AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/eura-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der EurA AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1223436.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Abschlussveranstaltung der Vernetzungs- und Transfermaßnahme &#8222;Beenovation&#8220;</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2024/10/18/abschlussveranstaltung-der-vernetzungs-und-transfermassnahme-beenovation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma EurA]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 08:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[beenovation]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium Ernährung und Landwirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2024/10/18/abschlussveranstaltung-der-vernetzungs-und-transfermassnahme-beenovation/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Abschlussveranstaltung der Vernetzungs- und Transfermaßnahme (VuT) „Beenovation – Für Vielfalt und Schutz von Bestäuberinsekten“, gefördert vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), markierte den erfolgreichen Abschluss von 16 Verbundprojekten, die sich dem Schutz von Bienen und anderen Bestäuberinsekten in der Agrarlandschaft widmen. Seit 2021 hatten Forscher:innen, Imker:innen, Landwirt:innen und weitere Akteur:innen aus Wirtschaft und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Abschlussveranstaltung der Vernetzungs- und Transfermaßnahme (VuT) „Beenovation – Für Vielfalt und Schutz von Bestäuberinsekten“, gefördert vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), markierte den erfolgreichen Abschluss von 16 Verbundprojekten, die sich dem Schutz von Bienen und anderen Bestäuberinsekten in der Agrarlandschaft widmen. Seit 2021 hatten Forscher:innen, Imker:innen, Landwirt:innen und weitere Akteur:innen aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammengearbeitet, um wegweisende Lösungen zur Förderung der Bienengesundheit zu entwickeln und nachhaltige Ansätze zum Erhalt der Vielfalt von Bestäuberinsekten in unserer Agrarlandschaft zu erproben.</p>
<p><b>Für eine blühende Zukunft – Einblicke in Vernetzung und Wissenstransfer </b></p>
<p>Mit einer Fördersumme von insgesamt 11,6 Millionen Euro unterstützt das BMEL die Projekte, die von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) betreut werden. Ziel ist es, den Schutz von Bestäuberinsekten durch praxisnahe Forschung und branchenübergreifende Vernetzung zu fördern.</p>
<p>Prof. Dr. Engel Arkenau, Leiterin Unterabteilung 82 „Digitale Innovationen“ und Digitalisierungsbeauftragte des BMEL: „Vernetzung und Transfer ist sehr entscheidend. Hätten wir dieses Forum mit Beenovation nicht gehabt, dann hätte jedes Projekt in seinem eigenen Silo geforscht. Das Entscheidende ist, dass wir aus den Silos herauskommen, uns austauschen, um gemeinsam weitere Ideen und Projekte zu entwickeln.“</p>
<p>Auch Frau Dr. Margareta Büning-Fesel, Präsidentin der BLE, bekräftigte, dass die Projekte der Vernetzungs- und Transfermaßnahmen eng mit einem Wissenstransfer verbunden seien, um die Innovationen und „guten Geschichten des Gelingens“ mit zum Beispiel Veranstaltungen wie der heutigen weiterzutragen.</p>
<p><b>Forschungsergebnisse und innovative Ansätze</b></p>
<p>Die Abschlussveranstaltung bot die Gelegenheit, die Fortschritte der Projekte in Form von wissenschaftlichen Vorträgen und interaktiven Exponaten zu erleben. Zu den Highlights gehörten:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Digitale Sensorlösungen zur Fernüberwachung von Bienenstöcken, entwickelt in Projekten wie <b>Sens4Bee</b> und <b>Biene40</b>, die sowohl als Komplettsysteme als auch als DIY-Bausätze vorgestellt wurden.</li>
<li>Das Projekt <b>OCELI </b>setzt auf Künstliche Intelligenz, um den Polleneintrag von Bienen zu analysieren und so Rückschlüsse auf die Qualität und Verfügbarkeit von Nahrungsquellen zu ziehen.</li>
<li>Die Ergebnisse aus dem <b>NutriBee</b>-Projekt beschreiben die Wirkung abiotischer Stressoren und Nahrungslimitierung auf Bienengesundheit und die Entwicklung von Jungvölkern im Freiland.</li>
<li><b>Vitalbiene</b> zeigt wie sich eine reduzierte Varroamilbenbehandlung auf die Leistungsfähigkeit und Vitalität von Honigbienen in der naturnahen Imkerei auswirkt.</li>
<li>Neue Algorithmen aus dem Projekt <b>Breedwatch</b> sollen mithilfe von KI die Zuchtauswahl für Imkerinnen und Imker optimieren.</li>
<li>In Projekten wie <b>BeeContour</b>, <b>INTEGRA</b>, <b>FINDIG</b> und <b>FarmerBeeWild</b> wurde die Strukturanreicherung landwirtschaftlicher Flächen durch Streifenanbausysteme, Agroforstsysteme, angepasstes Grünbrachemanagement und die Implementierung von biodiversitätsfördernden Maßnahmen erforscht, um die Lebensräume für Bestäuberinsekten zu verbessern.</li>
<li>Im <b>EAsyLife</b>-Projekt wurde die Wirkung von Lithiumchlorid als neues Mittel zur Varroabekämpfung bei Honigbienen untersucht.</li>
<li>Das Projekt <b>LAFAS</b> entwickelt ein innovatives Test-Kit zur gleichzeitigen Detektion von vier Bienenviren, während im Projekt <b>DEAD</b> ein anwenderfreundliches Test-Kit für die Erkennung von Amerikanischer und Europäischer Faulbrut erforscht wird.</li>
</ul>
<p>Ein weiterer Fokus lag auf der Reduktion des Einsatzes von Insektiziden durch den Einsatz von Begleitpflanzen im Rapsanbau (Projekt <b>Raps-OP</b>). Zudem wurden Wechselwirkungen zwischen Ökolandbau, Blühflächen und naturnahen Lebensräumen auf Bienenpopulationen untersucht (Projekt <b>ComBee</b>). Auch die Integration der Bienenhaltung auf landwirtschaftlichen Betrieben wurde im Projekt <b>BienenHaltenHof </b>als Lösungsansatz präsentiert, um das Bewusstsein für die Bedürfnisse der Bienen in der Landwirtschaft zu schärfen.</p>
<p><b>Gemeinsames Handeln für nachhaltigen Erfolg – Imkerei, Landwirtschaft und Wissenschaft im Dialog </b></p>
<p>Professorin Dr. Alexandra-Maria Klein von der Universität Freiburg hob in ihrem Impulsvortrag die zentrale Rolle der Bestäuberinsekten für unser Öko- und Ernährungssystem hervor und betonte, wie wichtig Bienen für die Qualität und Quantität vieler Kulturen seien. Auch die Förderung von Blütenvielfalt müsse im Fokus stehen, um Pestiziden entgegenzuwirken. Genauso wie mehrjährige Blühstreifen mit Hecken, die Bienen über das Jahr gesehen am besten fördern würden.</p>
<p>Im anschließenden Zukunftsdialog diskutierten Vertreterinnen und Vertreter des Deutschen Bauernverbands, der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft und des Deutschen Imkerbunds gemeinsam mit Forschenden über die Ergebnisse der Projekte. Sie betonten die Notwendigkeit, die gewonnenen Erkenntnisse in die landwirtschaftliche Praxis zu übertragen und durch gezielte Handlungsempfehlungen für Landwirtschaft, Imkerei und Politik zu begleiten.</p>
<p><b>Ausblick: Nachhaltige Landwirtschaft für eine blühende Zukunft</b></p>
<p>Die „Beenovation“-Maßnahme verdeutlicht die Bedeutung von Bestäuberinsekten für eine nachhaltige Landwirtschaft und skizzierte mögliche Wege, wie der Schutz dieser wichtigen Lebewesen weiter verbessert werden kann. Auch nach Abschluss der Projekte werden die Forschungsergebnisse bis Juni 2027 öffentlichkeitswirksam aufbereitet und veröffentlicht. Ziel ist es, hieraus Handlungsempfehlungen für Politik und Praxis abzuleiten, um den Schutz von Bestäubern langfristig sicherzustellen.</p>
<p><b>Über &quot;Beenovation&quot;</b></p>
<p>Für die Durchführung der Vernetzungs- und Transfermaßnahme Beenovation wurde die EurA AG durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), vertreten durch die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), beauftragt.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die EurA AG</div>
<p>Die EurA AG ist eine internationale Innovationsberatung und z&auml;hlt zu den f&uuml;hrenden Beratungsh&auml;usern f&uuml;r Forschung, Entwicklung und Markteinf&uuml;hrung innovativer Produkte. Zu den Mandanten z&auml;hlen Unternehmen aller Gr&ouml;&szlig;enordnungen und Branchen, Forschungseinrichtungen und Kommunen. EurA begleitet die Klienten dabei, Ideen f&uuml;r Innovationen zu generieren, neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und diese international zu vermarkten. Der Hauptsitz der EurA AG befindet sich seit der Firmengr&uuml;ndung 1999 in Ellwangen und stellt mit Niederlassungen in ganz Deutschland sowie in Portugal, Belgien und Bulgarien Kundenn&auml;he sicher.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>EurA AG<br />
Max-Eyth-Str. 2<br />
73479 Ellwangen<br />
Telefon: +49 (7961) 9256-0<br />
Telefax: +49 (7961) 9256-211<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Maria Jaeger<br />
Koordinatorin Beenovation<br />
Telefon: +49 40 5 48 87 40 31<br />
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		<title>Erster photonisch integrierter GATEPOST-Chip: Wegbereiter für Anwendungen der Zukunft</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2024/06/19/erster-photonisch-integrierter-gatepost-chip-wegbereiter-fuer-anwendungen-der-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma EurA]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2024 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[del]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein besonders ambitioniertes Ziel hat sich das von der EU über Horizon Europe geförderte Projekt GATEPOST gesetzt. „Mit der Entwicklung und Herstellung eines neuartigen, auf Graphen basierenden Chips soll die bestehende Computertechnik und IT-Sicherheit einmal auf den Kopf gestellt und revolutioniert werden“, erklärte Mindaugas Lukosius von der IHP GmbH Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik sowie Leadpartner [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ein besonders ambitioniertes Ziel hat sich das von der EU über Horizon Europe geförderte Projekt GATEPOST gesetzt. „Mit der Entwicklung und Herstellung eines neuartigen, auf Graphen basierenden Chips soll die bestehende Computertechnik und IT-Sicherheit einmal auf den Kopf gestellt und revolutioniert werden“, erklärte Mindaugas Lukosius von der IHP GmbH Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik sowie Leadpartner im Projekt. Graphen ist eine dünne, zweidimensionale Schicht aus Kohlenstoffatomen, die in einem hexagonalen Gitter angeordnet sind und häufig als flexible Leiter in der Elektronik verwendet werden. „Das 2D Material birgt ein großes Potenzial für zahlreiche Industriezweige und spannende zukunftsweisende Anwendungen“, fügte der Wissenschaftler hinzu.</p>
<p>Nachdem die Zusammenarbeit im GATEPOST-Projekt seit dem offiziellen Kick-off Meeting letzten Oktober nur digital erfolgte, fand das große Halbjahrestreffen persönlich bei der EurA AG in Ellwangen statt. Zusammengekommen sind alle acht europäischen Projektpartner aus Deutschland, Belgien, Griechenland und der Schweiz um den Projektfortschritt in jedem der sechs GATEPOST-Arbeitspakete zu besprechen und gemeinsam die Entwicklungsarbeiten der letzten sechs Monate zu reflektieren.</p>
<p>Ganz besonders freute sich das europäische Projektkonsortium über den ersten großen Meilenstein des Projekts. Leonardo Del Bino, Mitgründer der Akhetonics GmbH stellte den ersten photonisch integrierten GATEPOST-Chip vor und erklärte den Projektpartnern den Prozess der Modellierung, Simulation und das Design. „Der Chip basiert auf der Graphen-auf-Siliziumnitrid (SiN)-Technologie und der 2D-Experiemental-Pilotlinie (2D-EPL) der IHP GmbH Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik“ erklärte der Wissenschaftler. Grundsätzlich könne man sich den Chip wie einen Kuchen bestehend aus vielen Schichten verschiedener Zutaten vorstellen. Dabei habe jede Schicht eine eigene Maske, die vorgebe, wo genau die Zutat im Kuchen platziert werde. Der Entwurf des GATEPOST-Chips enthalte vorerst neun Schichten, von denen jede mit ihrer Maske ein spezifisches Material an einer bestimmten Stelle des Kuchens repräsentiere, veranschaulichte Leonardo Del Bino in seinem Vortrag. „Mittlerweile wird der erste entwickelte GATEPOST-Chip bei unserem Leadpartner des Projekts, dem IHP in der experimentellen Pilotanlage (2D-EPL) hergestellt“, fasste der Experte für Photonik zusammen.</p>
<p>Aktuell bestehe der Chip in einer vereinfachten Variante, wobei einzelne Elemente im finalen Projektergebnis von GATEPOST aufgegriffen werden, so Leonardo Del Bino. Weiterhin wurde besprochen, welche Arbeitsschritte in der Entwicklung und des Testing innerhalb der nächsten Monate vervollständigt werden müssen, um auch die nächsten Meilensteine zu erreichen. „Wir freuen uns, dass das Projekt aktuell nach Zeitplan verläuft und bereits erste Erkenntnisse in wissenschaftlichen Veröffentlichungen festgehalten werden konnten“, so Chris Vagionas und Theodoros Moschos der Forschungsgruppe WinPhos (Drahtlose und photonische Systeme und Netze) von der Aristoteles Universität Thessaloniki in Griechenland. Vorgestellt wurden die ersten Paper mit Bezug zum GATEPOST-Projekt auf der Optical Fiber Communications Conference and Exhibition (OFC) 2024, die Ende März und Anfang April in San Diego, Kalifornien stattgefunden hat.</p>
<p>Schließlich beschäftigte sich das Projektkonsortium mit der diesjährigen Graphene Week, die von 14. bis 18. Oktober in Prag stattfinden wird und als größtes europäische Event zu 2D Materialien gilt. Alle 8 Projektpartner sprachen sich für die Unterstützung des Events aus und vereinbarten, sich mit einem Workshop in die Organisation einzubringen und somit das Graphene Flagship in der Planung zu unterstützen. Das EU-Projekt GATEPOST ist Teil der Graphene Flagship Initiative mit 118 Partnern aus Industrie und Wirtschaft, die in 12 Forschungs- und Innovationsprojekten und einem Koordinationsprojekt zusammenarbeiten.</p>
<p><i>Hintergrund: </i></p>
<p>GATEPOST ist ein Akronym für <b>G</b>raphene-based <b>A</b>ll-Optical <b>Te</b>chnology <b>P</b>latform f<b>o</b>r <b>S</b>ecure Internet of Things und verbindet 8 Partner aus Wirtschaft und Wirtschaft entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Darunter sind die IHP GmbH Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik (Deutschland), Akhetonics GmbH (Deutschland), Hewlett Packard Enterprise (Belgien), Aristoteles Universität Thessaloniki (Griechenland), Enlightra (Schweiz), Fraunhofer Heinrich Herz Institut (Deutschland), EurA AG (Deutschland) und das Interuniversitair Micro-Electronica Centrum (Belgien). Die Projektlaufzeit beträgt 3 Jahre und die Förderung der EU beläuft sich auf rund 5,4 Mio. Euro. Weitere Informationen zum Projekt gibt es unter der Nummer des Grant Agreements 101120938 oder unter <a href="http://www.gatepost.eu" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.gatepost.eu</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die EurA AG</div>
<p>Die EurA AG ist eine internationale Innovationsberatung und z&auml;hlt zu den f&uuml;hrenden Beratungsh&auml;usern f&uuml;r Forschung, Entwicklung und Markteinf&uuml;hrung innovativer Produkte. Zu den Mandanten z&auml;hlen Unternehmen aller Gr&ouml;&szlig;enordnungen und Branchen, Forschungseinrichtungen und Kommunen. EurA begleitet die Klienten dabei, Ideen f&uuml;r Innovationen zu generieren, neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und diese international zu vermarkten. Der Hauptsitz der EurA AG befindet sich seit der Firmengr&uuml;ndung 1999 in Ellwangen und stellt mit Niederlassungen in ganz Deutschland sowie in Portugal, Belgien und Bulgarien Kundenn&auml;he sicher.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>EurA AG<br />
Max-Eyth-Str. 2<br />
73479 Ellwangen<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
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Leitung Marketing und Corporate PR<br />
Telefon: +49 (7961) 92560<br />
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Technische Kunststoffprodukte aus recycelten Textilien</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2024/06/12/technische-kunststoffprodukte-aus-recycelten-textilien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma EurA]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 13:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[förderung]]></category>
		<category><![CDATA[forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Situation in der Kunststofftechnik ist insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen aktuell sehr schwierig. Innovation als Daueraufgabe bleibt deshalb häufig auf der Strecke. Aber ohne Entwicklung können keine Nischen genutzt und Wettbewerbsvorteile generiert werden. Hier lassen sich Kooperationsnetzwerke gezielt nutzen, um im Zusammenspiel von Wirtschaft und Wissenschaft Innovationsprojekte zu konkretisieren, Forschungsförderungen zu beantragen und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Situation in der Kunststofftechnik ist insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen aktuell sehr schwierig. Innovation als Daueraufgabe bleibt deshalb häufig auf der Strecke. Aber ohne Entwicklung können keine Nischen genutzt und Wettbewerbsvorteile generiert werden. Hier lassen sich Kooperationsnetzwerke gezielt nutzen, um im Zusammenspiel von Wirtschaft und Wissenschaft Innovationsprojekte zu konkretisieren, Forschungsförderungen zu beantragen und die Vorhaben gemeinsam umzusetzen.</p>
<p>Kreislaufwirtschaft statt Wegwerfen: Post-Consumer-Abfall fällt in Deutschland in großen Mengen an und wird nur zu 33 % stofflich verwertet, der Großteil wird nach wie vor verbrannt. Der European-Green-Deal gibt hier Richtungsänderungen vor durch Verordnungen für das Recycling von Fahrzeugen und für nachhaltige und kreislauffähige Textilien. Die Lenkungswirkung ist wichtig, da Kunststoff das Material des 21. Jahrhunderts ist und bis 2060 ein stark wachsender Kunststoffbedarf in den Wirtschaftssektoren Fahrzeuge, Verbrauchsartikel und Elektronik prognostiziert wird.</p>
<p>Die Innovationsberatung EurA AG in Ellwangen und der Lehrstuhl für Kunststofftechnik (LKT) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg FAU wollen diese Wachstumsmärkte angehen und dafür gezielt Materialströme nutzbar machen und aufwerten, die durch neue EU-Recyclingauflagen verfügbar werden. Es gilt, zukünftige Trends schon heute aufzugreifen und zu antizipieren, um morgen bei den ersten zu sein, die Lösungen anbieten können. Mit diesen Neuentwicklungen kann sich die durch die Automobilkrise geschwächte Kunststoffindustrie neue Zukunftsmärkte erschließen. Insbesondere PET aus der Textilindustrie birgt viele Möglichkeiten zum Einsatz in technischen Kunststoffartikeln wie Gehäusen, elektrischen Bauteilen, Isolierungen, Leichtbau- und Hybridteilen.</p>
<p>Ein vom Bund gefördertes ZIM-Netzwerk mit zentraler Koordination durch das EurA-Netzwerkmanagement bietet den Rahmen, in dem sich Firmen und Institute gegenseitig im Austausch befruchten und mit gemeinsamen Projekten gezielt innovativ werden können. Die Unternehmen profitieren von der Fachkompetenz und hervorragenden Ausstattung des LKT Erlangen kombiniert mit der EurA-Expertise in der Förderberatung und Innovationsförderung für Unternehmen.</p>
<p>Das neue Innovationsnetzwerk „Zukunft Kunststoff“ richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Spritzgießer, Kunststoffverarbeiter, Werkzeugbauer, Textilrecycler, Compoundeure, Rezyklat- oder Kunststoffaufbereiter, aber auch an Anwender und Verarbeiter technischer Kunststoffteile (wie Elektronik, Gehäuse, Bauschäume) sowie Forschungseinrichtungen. Ergänzend hinzu kommen ausgesuchte Großunternehmen, die als assoziierte Partner oder Zielkunden ihre Fachkompetenz und ihre Marktpräsenz mit einbringen.</p>
<p>Infoveranstaltung zum Netzwerk am 10.07.2024 von 14 Uhr bis 17 Uhr am LKT in Erlangen. Fragen, Anregungen und Anmeldungen nimmt Marie Wasiak, Netzwerk- und Projektmanagerin der EurA AG unter marie.wasiak@eura-ag.de oder +49 7961 9256-267 entgegen.</p>
<p>Anmeldung:<br />
<a href="https://forms.office.com/e/uPbZYLy3iX" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://forms.office.com/e/uPbZYLy3iX</a></div>
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<div>Über die EurA AG</div>
<p>Die EurA AG ist eine internationale Innovationsberatung und z&auml;hlt zu den f&uuml;hrenden Beratungsh&auml;usern f&uuml;r Forschung, Entwicklung und Markteinf&uuml;hrung innovativer Produkte. Zu den Mandanten z&auml;hlen Unternehmen aller Gr&ouml;&szlig;enordnungen und Branchen, Forschungseinrichtungen und Kommunen. EurA begleitet die Klienten dabei, Ideen f&uuml;r Innovationen zu generieren, neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und diese international zu vermarkten. Der Hauptsitz der EurA AG befindet sich seit der Firmengr&uuml;ndung 1999 in Ellwangen und stellt mit Niederlassungen in ganz Deutschland sowie in Portugal, Belgien und Bulgarien Kundenn&auml;he sicher.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>EurA AG<br />
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<div class="pb-contact-item">Marie Wasiak<br />
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1204988.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2024/06/12/technische-kunststoffprodukte-aus-recycelten-textilien/" data-wpel-link="internal">Technische Kunststoffprodukte aus recycelten Textilien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<title>Abschlussveranstaltung der Vernetzungs- und Transfermaßnahme DigiTier: Erfolgreiche Bilanz und Zukunftsperspektiven</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2024/06/11/abschlussveranstaltung-der-vernetzungs-und-transfermassnahme-digitier-erfolgreiche-bilanz-und-zukunftsperspektiven/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma EurA]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2024 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[agtech]]></category>
		<category><![CDATA[aquakultur]]></category>
		<category><![CDATA[bekanntmachung]]></category>
		<category><![CDATA[ble]]></category>
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		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[eura]]></category>
		<category><![CDATA[haase]]></category>
		<category><![CDATA[landwirte]]></category>
		<category><![CDATA[landwirtinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Vernetzungs- und Transfermaßnahme DigiTier begleitet seit 2021 dreizehn innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte zur Digitalisierung in der Nutztierhaltung, die über das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gefördert werden. Bei der Abschlussveranstaltung am 5. Juni 2024 standen die Ergebnisse der geförderten Projekte sowie aktuelle Herausforderungen und zukünftige Trends für eine nachhaltige, digitalisierte Nutztierhaltung im Fokus. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2024/06/11/abschlussveranstaltung-der-vernetzungs-und-transfermassnahme-digitier-erfolgreiche-bilanz-und-zukunftsperspektiven/" data-wpel-link="internal">Abschlussveranstaltung der Vernetzungs- und Transfermaßnahme DigiTier: Erfolgreiche Bilanz und Zukunftsperspektiven</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Vernetzungs- und Transfermaßnahme DigiTier begleitet seit 2021 dreizehn innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte zur Digitalisierung in der Nutztierhaltung, die über das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gefördert werden. Bei der Abschlussveranstaltung am 5. Juni 2024 standen die Ergebnisse der geförderten Projekte sowie aktuelle Herausforderungen und zukünftige Trends für eine nachhaltige, digitalisierte Nutztierhaltung im Fokus.</p>
<p><b>Eröffnung und Grußworte<br />
</b>Die Veranstaltung wurde durch Grußworte von MinDirig&#8217;n Prof. Dr. Engel Arkenau, Leiterin Unterabteilung 82 „Digitale Innovationen“ und Digitalisierungsbeauftragte des BMEL und Dr. Michaela Filipini, Leiterin der Abteilung 3 „Förderung, Forschung, Innovation und Nachhaltigkeit“ der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), eröffnet. Beide betonten die Bedeutung der Digitalisierung für die Zukunft der Nutztierhaltung und die nachhaltige Entwicklung der Landwirtschaft:<br />
<i>„Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit! Aber nicht nur die Digitalisierung liegt uns am Herzen, auch das Tierwohl und das Bewusstsein für ethisches Handeln stehen im Fokus der Politik und Forschung – denn die gesellschaftlichen Erwartungen an die Nutztierhaltung sind hoch – tiergerecht und ressourcenschonend muss sie sein. Die Vernetzungs- und Transfermaßnahmen ermöglichen einen Einblick in aktuelle Forschungs- und Entwicklungsbedarfe für die Ausrichtung zukünftiger Fördermaßnahmen und die Generierung neuer Projektideen“,</i> so Prof. Dr. Arkenau.</p>
<p>Dr. Filipini: <i>„Innovative Ideen alleine reichen nicht aus, entscheidend ist der Transfer der Ergebnisse in die Praxis – das ist die große Hürde. Die ProjektnehmerInnen sind daher dazu angehalten ihre Ergebnisse zugänglich zu machen, sodass man sie in der Praxis nutzen kann. Das ist auch der Grund, warum wir Veranstaltungen wie diese und überhaupt die Vernetzungs- und Transfermaßnahmen unterstützen. Nutzen Sie sie als Bühne, die den Austausch und Wissenstransfer von der Praxis in die Wissenschaft und andersherum ermöglicht.“</i></p>
<p><b>Wie kann ein nachhaltiges und resilientes digitales Ökosystem aussehen?</b><br />
In seiner inspirierenden Keynote zum Thema „Agrikultur 4.0 &#8211; Die digitale Transformation unseres Lebensmittelsystems“ erläuterte Hendrik Haase, wie digitale Technologien die Landwirtschaft und Konsumgewohnheiten revolutionieren und dabei das Verhältnis zwischen Produzierenden sowie Konsumierenden neu definieren. Er untersuchte die tiefgreifenden Auswirkungen, die eine digitalisierte Lebensmittelkette auf die landwirtschaftliche Praxis und die Rollenbilder entlang der Lieferkette haben kann. Eine zentrale Fragestellung seiner Präsentation drehte sich dabei um die Verantwortung, die dieser Wandel für die verschiedenen Akteurinnen und Akteure mit sich bringt. Wie kann ein nachhaltiges und resilientes digitales Ökosystem aussehen? Welche Rolle haben Menschen in der digitalen Welt der Tiere? Und welche Rolle werden Tiere in der digitalen Welt spielen? Damit bot er einen inspirierenden Ausblick in die Zukunft der vernetzten Tier- und Menschenwelt und hob die entscheidende Bedeutung der technologischen Transformation für eine nachhaltige Nutztierhaltung in Deutschland hervor. Sein Appell an die Zuhörerinnen und Zuhörer lautete, die Kontrolle über die Zukunft der Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion zu behalten und AgTech made in Germany zu gestalten. Dafür brauche es das Forschen und Experimentieren, den Transfer in die Praxis und einen real erkennbaren Nutzen für die Landwirtschaft und Gesellschaft. Aber es brauche auch profitable Geschäftsmodelle für die Verwertung der Ergebnisse.</p>
<p><b>Podiumsdiskussion<br />
</b>Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Landwirtschaft und Wissenschaft diskutierten über den aktuellen Stand der Digitalisierung in der Nutztierhaltung, über Hindernisse für den Einsatz in der Praxis, notwendige Standards, den Wissenstransfer sowie die Neuregelung der Nutzung von landwirtschaftlich erhobenen Daten. Die Diskussion verdeutlichte, dass digitale Innovationen bereits heute einen bedeutenden Einfluss auf die Tierhaltung haben und skizzierte, dass die digitale Transformation nur gelingen kann, wenn Anwenderinnen und Anwender aller Generationen mitgenommen, Systeme besser vernetzt und der Mehrwehrt digitaler Tools klarer kommuniziert werden.</p>
<p><b>Rückblick, Erfolge und Zukunftsperspektiven</b><br />
Dr. Sabine Goetz, Koordinatorin der Vernetzungs- und Transfermaßnahme DigiTier bei der EurA AG, gab einen Überblick über die Vernetzungsaktivitäten und die durchgeführten Maßnahmen im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit und des Wissenstransfers. Dazu gehörten Workshops, Messen, der DigiTier Podcast sowie erste Ergebnisse sowie Anforderungen, die digitale Systeme in der Nutztierhaltung erfüllen sollten, um eine breite Akzeptanz in der Praxis zu erreichen.</p>
<p>Ausstellung Im Anschluss an die Präsentationen bot eine Ausstellung der geförderten Verbundprojekte mit ihren digitalen Lösungen für die Nutztierhaltung im Stall, auf der Weide und in der Aquakultur den Teilnehmenden die Möglichkeit zum interaktiven Austausch.<br />
DigiTier – Ein Erfolgsmodell Durch die Bekanntmachung über die Förderung von Innovationen zur Digitalisierung in der Nutztierhaltung fördert das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) 13 innovative Verbundprojekte mit insgesamt ca. 12,5 Millionen Euro. Die Bekanntmachung verfolgt das Ziel, mit digitalen Lösungsansätzen die Tiergesundheit und das Tierwohl zu verbessern, die Arbeitsbelastung der Landwirtinnen und Landwirte zu verringern und die Rückverfolgbarkeit entlang der Wertschöpfungskette „Nutztierhaltung“ zu erhöhen. Sowohl für die geförderten Wirtschaftsunternehmen als auch die wissenschaftlichen Einrichtungen haben sich durch die Vernetzungs- und Transfermaßnahme diverse Mehrwerte ergeben: hierzu zählen verstärktes Networking, Lerneffekte durch Erfahrungsaustausch, eine Erweiterung des eigenen Horizonts sowie eine höhere Sichtbarkeit der Projekte und deren Ergebnisse für die Öffentlichkeit. Dies ermöglichte neue Kooperationen und die zielgerichtete Gestaltung von Innovationen. Die Vernetzungs- und Transfermaßnahme läuft noch bis April 2026. Bis dahin werden die Projekte weiterhin im Bereich Wissenstransfer, Vernetzung und Verwertung der Ergebnisse begleitet sowie ein Evaluationsbericht der Maßnahme erarbeitet.</p>
<p>Weitere Informationen zu DigiTier und zu den einzelnen Verbundprojekten finden Sie unter <a href="http://www.digi-tier.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.digi-tier.de</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die EurA AG</div>
<p>DigiTier &ndash; Vernetzungs- und Transferma&szlig;nahme zur &quot;Bekanntmachung &uuml;ber die F&ouml;rderung von Innovationen zur Digitalisierung in der Nutztierhaltung&quot; des Bundesministeriums f&uuml;r Ern&auml;hrung und Landwirtschaft (BMEL).</p>
</div>
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		<title>EurA Hamburg: mehr Raum für Innovations- und Technologieförderung</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/12/14/eura-hamburg-mehr-raum-fuer-innovations-und-technologiefoerderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma EurA]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[buckow]]></category>
		<category><![CDATA[eura]]></category>
		<category><![CDATA[Fördermittel]]></category>
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		<category><![CDATA[Vergabe]]></category>
		<category><![CDATA[wachstum]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftsbehörde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem EurA in den vergangenen fünf Jahren Fördermittel in Höhe von etwa 27 Millionen Euro für ihre Hamburger Kund:innen akquiriert hat, folgt nun die Vergrößerung der Präsenz am Innovationsstandort Hamburg. Dies wurde am 30.11.2023 im Beisein von Lutz M. Birke, Leiter des Amtes I „Hafen und Innovation“ der Behörde für Wirtschaft und Innovation sowie Ralf [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Nachdem EurA in den vergangenen fünf Jahren Fördermittel in Höhe von etwa 27 Millionen Euro für ihre Hamburger Kund:innen akquiriert hat, folgt nun die Vergrößerung der Präsenz am Innovationsstandort Hamburg.</i> <i>Dies wurde am 30.11.2023 im Beisein von Lutz M. Birke, Leiter des Amtes I „Hafen und Innovation“ der Behörde für Wirtschaft und Innovation sowie Ralf Sommer, Vorstandsvorsitzender der Hamburgischen Investitions- und Förderbank und rund 70 Teilnehmenden gefeiert.  </i></p>
<p>EurA ist als internationale Innovations- und Technologieberatung seit Anfang 2014 am Standort Hamburg vertreten. Aus dem Herzen der Hansemetropole berät und vernetzt EurA Unternehmen, Start-ups, Forschungseinrichtungen und öffentliche Auftraggeber:innen jeder Größe.  Allein in den letzten fünf Jahren hat EurA europäische, nationale und lokale Fördergelder in Höhe von ca. 27 Mio. Euro für ihre Hamburger Kund:innen akquiriert. Damit werden technologische Innovationen ermöglicht und die Wirtschaftskraft Hamburgs und der Metropolregion gestärkt. Nach neun Jahren hat sich die EurA AG in Hamburg so weit vergrößert, dass sie nun einen neuen Standort am Holstenkamp bezogen hat. Die Fokusthemen der Hamburger Niederlassung wie Agrifood – Landwirtschaft und Ernährung, Life Science, Informations- und Kommunikationstechnologien sowie Vergabeservice können so nun noch stärker ausgebaut werden.</p>
<p>Ein Höhepunkt des Events waren die inspirierenden Reden der Keynotespeaker, die wertvolle Einblicke in die Zukunft der Innovationslandschaft Hamburgs gewährten.</p>
<p>Lutz M. Birke, Leiter des Amtes I „Hafen und Innovation“ der Behörde für Wirtschaft und Innovation, lieferte mit seiner Rede über die „Innovations- und Clusterpolitik in Hamburg&quot; spannende Informationen zu den Aktionen, die zur Vernetzung der Akteur:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik umgesetzt werden, um Synergien zur Steigerung von Innovation und Wertschöpfung für den Standort Hamburg zu schaffen. „Innovation bedeutet mehr als nur Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum zu schaffen, sie ist vielmehr der Schlüssel, um den drängenden Herausforderungen unserer Zeit zu begegnen. Deshalb hat Hamburg gemeinsam mit seinen Stakeholdern die Regionale Innovationsstrategie entwickelt, um gute Rahmenbedingungen für die Entstehung, Verbreitung und Vernetzung innovativer Ansätze zu schaffen – mit Begegnungsformaten, Experimentierräumen und einer mutigen Innovationskultur.“</p>
<p>Ralf Sommer, Vorstandsvorsitzender der Hamburgischen Investitions- und Förderbank, berichtete in seinem Vortrag von der „Innovationsförderung am Standort Hamburg&quot; und hob damit die Schnittstellen hervor, die sich daraus für die EurA Serviceleistungen ergeben. „Mit den umfangreichen, am Standort verfügbaren Fördermöglichkeiten das Beste für die Innovationskraft des Standortes und seiner Start-ups und Unternehmen herauszuholen, ist das gemeinsame Ziel. Aus diesem Grund freuen wir uns über den weiteren Ausbau der Innovationsbereiche von EurA am Hamburger Standort, um weiterhin wichtige Zukunftsthemen in der Hansestadt voranzutreiben.“</p>
<p>„Die Wahl, unsere Räumlichkeiten in Hamburg zu erweitern, spiegelt nicht nur das Wachstum und die Entwicklung von EurA wider, sondern betont auch die strategische Bedeutung, die wir dem Innovationsstandort Hamburg beimessen. Hamburg ist nicht nur eine Stadt mit einer reichen Geschichte, sondern auch ein Zentrum für zukunftsweisende Ideen und Projekte, die auch durch unsere Hilfe erfolgreich umgesetzt wurden.“, betonte Boris Buckow, Niederlassungsleiter der EurA AG Hamburg.</p>
<p>Dabei sind die Teamstruktur und deren inhaltlichen Schwerpunkte von zentraler Bedeutung. So schlug Dr. Sarah Müncheberg als stellvertretende Niederlassungsleiterin noch einmal die Brücke zu den Hamburger Clustern: „Unser tiefgehendes fachliches Know-how ermöglicht es uns, als Partner enger mit wichtigen Akteur:innen der Innovationsbranche zusammenzuarbeiten und Synergien zu schaffen. Die lokale Präsenz bietet uns die Möglichkeit, noch stärker an regionalen Entwicklungen teilzunehmen und unser Engagement in den Bereichen Forschung und Entwicklung zu intensivieren.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die EurA AG</div>
<p>Die EurA AG ist eine internationale Innovationsberatung und z&auml;hlt zu den f&uuml;hrenden Beratungsh&auml;usern f&uuml;r Forschung, Entwicklung und Markteinf&uuml;hrung innovativer Produkte. Zu den Mandanten z&auml;hlen Unternehmen aller Gr&ouml;&szlig;enordnungen und Branchen, Forschungseinrichtungen und Kommunen. EurA begleitet die Klienten dabei, Ideen f&uuml;r Innovationen zu generieren, neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und diese international zu vermarkten. Der Hauptsitz der EurA AG befindet sich seit der Firmengr&uuml;ndung 1999 in Ellwangen und stellt mit Niederlassungen in ganz Deutschland sowie in Portugal, Belgien und Bulgarien Kundenn&auml;he sicher.</p>
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<div class="pb-contact-item">Nadine Seitz<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/eura-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der EurA AG</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Wasserstoff in der Intralogistik: Erfolgreiche Veranstaltung in Heidenheim</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/11/21/wasserstoff-in-der-intralogistik-erfolgreiche-veranstaltung-in-heidenheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma EurA]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Nov 2023 15:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Intralogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Defossilisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Flurförderfahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[heidenheim]]></category>
		<category><![CDATA[hyexperts]]></category>
		<category><![CDATA[intralogistik]]></category>
		<category><![CDATA[logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Ostalbkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Schwäbisch Gmünd]]></category>
		<category><![CDATA[spedition]]></category>
		<category><![CDATA[Stapler]]></category>
		<category><![CDATA[transformation]]></category>
		<category><![CDATA[wasserstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff-ready]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoffwertschöpfungskette]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 7. November 2023 fand in der IHK Heidenheim im Rahmen des HyExperts Projektes H2Ostwürttemberg eine öffentliche Veranstaltung zum Thema Anwendung von Wasserstoff in der Intralogistik statt. Namhafte Unternehmen, wie z. B. Toyota teilten Informationen und gaben einen realistischen Ausblick auf die zukünftige Nutzung des Energieträgers Wasserstoff. Spediteure und Logistiker gingen mit viel Input und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/11/21/wasserstoff-in-der-intralogistik-erfolgreiche-veranstaltung-in-heidenheim/" data-wpel-link="internal">Wasserstoff in der Intralogistik: Erfolgreiche Veranstaltung in Heidenheim</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Am 7. November 2023 fand in der IHK Heidenheim im Rahmen des HyExperts Projektes H2Ostwürttemberg eine öffentliche Veranstaltung zum Thema Anwendung von Wasserstoff in der Intralogistik statt. Namhafte Unternehmen, wie z. B. Toyota teilten Informationen und gaben einen realistischen Ausblick auf die zukünftige Nutzung des Energieträgers Wasserstoff. Spediteure und Logistiker gingen mit viel Input und Optimismus im Gepäck zurück an ihre Standorte.  </i></p>
<p><b>Wasserstoff in Ostwürttemberg</b></p>
<p>Ostwürttemberg ist der Wirtschaftsraum mit dem ältesten Industrieunternehmen Deutschlands und hat einen Schwerpunkt im produzierenden Gewerbe und der Logistik. Mit der Transformation der Mobilität hin zu emissionsfreien und nachhaltigeren Antriebsformen müssen sich Unternehmen und Menschen dem Wandel traditioneller Branchen stellen. Das HyExperts-Projekt H2Ostwürttemberg gestaltet diesen Wandelt aktiv und setzt auf Wasserstoff. HyExperts ist die zweite Stufe des vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr geförderten Programms HyLand. Der Wettbewerb motiviert Akteure in allen Regionen Deutschlands, Konzepte mit Wasserstoffbezug zu initiieren, zu planen und umzusetzen. H2Ostwürttemberg hat für die konzeptionelle Beratung eine Fördersumme von 400.000 Euro erhalten. Die EurA wurde im Auftrag des Landkreises Heidenheim, Ostalbkreis und der Stadt Schwäbisch Gmünd beauftragt, das Projekt durchzuführen.</p>
<p><b>Attraktive Perspektiven für Wasserstoff-Fahrzeuge </b></p>
<p>Im Rahmen dieses Projekts wird auch ein Logistiknetzwerk aufgebaut, sowie der Betrieb von Nutzfahrzeugen basierend auf Wasserstoffantriebstechnologie. Dazu gehören auch Intralogistik-Fahrzeuge. Zu der Veranstaltung rund um die Nutzung von Wasserstoff in der Intralogistik hat die IHK Heidenheim eingeladen.</p>
<p>Die Relevanz dieser Veranstaltung wurde durch die Anwesenheit der 1. Landesbeamtin des Landratsamts Heidenheim Frau Marlene Bolz unterstrichen. Die eingeladenen Referenten legten dar, dass Unternehmen mit Wasserstoff als Energiequelle die Intralogistik deutlich flexibler und kostengünstiger umsetzen können als mit vollelektrischen Staplern oder Flurförderfahrzeugen. Ab einer bestimmten Menge an Fahrzeugen könne die Technologie zukünftig &#8211; trotz höherer Anforderungen an die Infrastruktur &#8211; über die Reduzierung an Fahrzeugen und Personal freiwerdenden Platz und flexible Planung 20 % Kosten einsparen.</p>
<p>Die notwendigen Geräte seien zwar noch nicht im Stadium „Industriestandard“, aber verfügbar. Moderne Flurförderfahrzeuge sind Wasserstoff-ready, wodurch eine Umstellung auf Wasserstoff leicht möglich ist, indem z. B. einfach ein Elektromodul durch eine Wasserstoff-Brennstoffzelle getauscht wird.</p>
<p>Experten der Unternehmen BMW, Mercedes Benz, Linde Material Handling, Toyota Material Handling und Wolftank gaben Einblicke in technische Details, Entwicklungen und Möglichkeiten rund um Wasserstoff und Intralogistik.</p>
<p><b>Wasserstoff in Heidenheim</b></p>
<p>Durch die EurA AG, die das Projekt federführend begleitet, wurde gezeigt, wie grüner und blauer Wasserstoff in die Region Heidenheim kommt und dass dieser ab 2030 auch in ausreichender Menge verfügbar sein wird. Die Wirtschaftsförderer der Region Ostwürttemberg haben in den Diskussionen am 7. November die politischen Ziele der Region unterstrichen, durch die eine Wasserstoffwirtschaft möglich und unterstützt wird. Gerade im angestrebten Wasserstofflogistik-Netzwerk Heidenheim sind die Bedingungen demzufolge ausgezeichnet.</p>
<p>Die insgesamt 30 Teilnehmenden aus den Branchen Logistik, Spedition und Wasserstoffwertschöpfungskette beteiligten sich aktiv und stiegen in spannende und kontroverse Diskussionen ein. Das Thema Dekarbonisierung beschäftigt Politik und Unternehmen mehr denn je und alle müssen an einem Strang ziehen und miteinander ringen, um energieeffiziente Lösungen zu schaffen und umzusetzen. Fast alle Anwesenden waren sich einig, dass der Wasserstoff neben dem Ausbau der elektrischen Netze und der EEG-Anlagen ein nicht wegzudenkender Teil der Transformation zu einem defossilisierten Ostwürttemberg sein wird.</p>
<p>Wasserstoff kommt und die Region Heidenheim geht aktiv voran und in die Umsetzung.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die EurA AG</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
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