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	<title>Firma Fachverband Biogas, Autor bei</title>
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	<title>Firma Fachverband Biogas, Autor bei</title>
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	<item>
		<title>Bioenergiepotenziale in der Kraftwerksstrategie berücksichtigen</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2024/02/06/bioenergiepotenziale-in-der-kraftwerksstrategie-beruecksichtigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fachverband Biogas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2024 12:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gestern hat das Bundeskanzleramt, das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz sowie das Bundesfinanzministerium ihre Einigung zur Kraftwerksstrategie veröffentlicht. Sandra Rostek, Leiterin des Hauptstadtbüro Bioenergie, kommentiert: „Wir begrüßen ausdrücklich, dass die Bundesregierung offenbar von den ursprünglichen Plänen des im großen Stile angelegten Baus neuer Großkraftwerke abgekommen ist. Stattdessen wird nun zunächst nur ein Teil der einst [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Gestern hat das Bundeskanzleramt, das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz sowie das Bundesfinanzministerium ihre Einigung zur Kraftwerksstrategie veröffentlicht. Sandra Rostek, Leiterin des Hauptstadtbüro Bioenergie, kommentiert:</b></p>
<p>„Wir begrüßen ausdrücklich, dass die Bundesregierung offenbar von den ursprünglichen Plänen des im großen Stile angelegten Baus neuer Großkraftwerke abgekommen ist. Stattdessen wird nun zunächst nur ein Teil der einst prognostizierten Bedarfsmengen ausgeschrieben. Auch teure Hybrid- oder Sprinterkraftwerke sollen zurecht hintangestellt werden. Dies ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, denn eine Kraftwerksstrategie muss am künftigen Strommarktdesign ausgerichtet werden. Als ein Kernelement dieser Neuausrichtung der Energiemärkte müssen die bereits vorhandenen inländischen erneuerbaren Potenziale vollständig ausgeschöpft werden. Dies ist aus Perspektive der Versorgungssicherheit, des Klimaschutzes und der notwendigen Geschwindigkeit dieses Umbaus unabdingbar. Wir begrüßen daher auch explizit die in der Einigung geforderte „Technologieoffenheit“ und verstehen diese vor allem als Einladung gerade auch an die verlässliche und flexible Energiebereitstellung aus Biomasse. Nur so kann die Bioenergie ihren bewährten Beitrag als belastbares Rückgrat der fluktuierenden Erneuerbaren Energien leisten. Anstatt also auf den Wasserstoffhochlauf zu warten oder gar auf die die Kernfusion zu hoffen, sollte zunächst die Stabilisierung sowie Flexibilisierung der vorhandenen Bioenergieanlagen als „No Regret“-Maßnahme angegangen werden.“</p>
<p><b>Über die Bioenergieverbände</b><br />
Im „Hauptstadtbüro Bioenergie“ bündeln vier Verbände ihre Kompetenzen und Ressourcen im Bereich Energiepolitik: der Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE), der Deutsche Bauernverband e.V. (DBV), der Fachverband Biogas e.V. (FvB) und der Fachverband Holzenergie (FVH). Gemeinsam bilden sie die gesamte Bioenergiebranche ab von Land- und Forstwirten, Anlagen- und Maschinenbauern, Energieversorgern bis hin zu Betreibern und Planern. Das Hauptstadtbüro Bioenergie verleiht den vielen unterschiedlichen Akteuren und verschiedenen Technologien der Bioenergiewirtschaft eine gemeinsame starke Stimme gegenüber der Politik. Insbesondere in den Sektoren Strom und Wärme setzt es sich technologieübergreifend für die energiepolitischen Belange seiner Trägerverbände ein. Im Kontakt mit politischen Entscheidungsträgern kann das Hauptstadtbüro Bioenergie auf ein breites Unterstützernetzwerk zurückgreifen und kooperiert insbesondere mit dem Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)<br />
<a href="http://www.hauptstadtbuero-bioenergie.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hauptstadtbuero-bioenergie.de</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fachverband Biogas e.V.<br />
Euref-Campus 16<br />
10829 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 27581790<br />
Telefax: +49 (30) 275817929<br />
<a href="http://www.biogas.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.biogas.org</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jörg Schäfer<br />
Telefon: +49 (30) 2758179-15<br />
E-Mail: &#106;&#111;&#101;&#114;&#103;&#046;&#115;&#099;&#104;&#097;&#101;&#102;&#101;&#114;&#064;&#098;&#105;&#111;&#103;&#097;&#115;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/fachverband-biogas-ev/Bioenergiepotenziale-in-der-Kraftwerksstrategie-beruecksichtigen/boxid/1189421" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Fachverband Biogas e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fachverband-biogas-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Fachverband Biogas e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1189421.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kraftwerkstrategie darf das Potenzial der Biogastechnologie nicht ignorieren!</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2024/02/05/kraftwerkstrategie-darf-das-potenzial-der-biogastechnologie-nicht-ignorieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fachverband Biogas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2024 16:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute veröffentlichte die Bundesregierung ihre Einigung zur Kraftwerkstrategie, welche nun mit der EU-Kommission beraten und anschließend konsultiert werden soll. Im Zentrum der Einigung stehen neben dem Bekenntnis die Arbeiten am zukünftigen Strommarktdesigns zügig voranzubringen vor allem die Erarbeitung von Konzepten für einen marktlichen, technologieneutralen Kapazitätsmechanismus. Neue Großkraftwerke sollen hingegen deutlich weniger gebaut werden als ursprünglich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2024/02/05/kraftwerkstrategie-darf-das-potenzial-der-biogastechnologie-nicht-ignorieren/" data-wpel-link="internal">Kraftwerkstrategie darf das Potenzial der Biogastechnologie nicht ignorieren!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Heute veröffentlichte die Bundesregierung ihre Einigung zur Kraftwerkstrategie, welche nun mit der EU-Kommission beraten und anschließend konsultiert werden soll. Im Zentrum der Einigung stehen neben dem Bekenntnis die Arbeiten am zukünftigen Strommarktdesigns zügig voranzubringen vor allem die Erarbeitung von Konzepten für einen marktlichen, technologieneutralen Kapazitätsmechanismus. Neue Großkraftwerke sollen hingegen deutlich weniger gebaut werden als ursprünglich geplant.</b></p>
<p>In der heutigen Einigung der Bundesregierung zur Kraftwerkstrategie ist ein wichtiger Sinneswandel weg vom Aufbau großer Kraftwerkskapazitäten, die durch Hybrid- und Sprinterkraft ergänzt werden sollten, hin zur Anreizung zuverlässiger und flexibler Kapazitäten erkennbar.</p>
<p>„Genau das ist es, was das Stromsystem der Zukunft braucht und Biogas liefern kann“, so Horst Seide, Präsident des Fachverband Biogas. Mit Unverständnis reagiert er hingegen auf die Tatsache, dass in der Einigung zwar von Technologieneutralität gesprochen wird, aber mit keinem Wort der Biogasanlagenpark erwähnt wird. „In der Einigung hofft die Bundesregierung auf unausgereifte Technologien wie die Kernfusion oder dem nicht besonders umweltfreundlichem blauem Wasserstoff, aber nirgends liest man von den vorhandenen Biogaskraftwerken, die mit ausgereifter Technologie schnell und kostengünstiger zur Verfügung steht. Allein bis 2030 können mit den richtigen Änderungen am Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) bis zu 12 Gigawatt (GW) flexibler Leistung aus Biogas zur Verfügung stehen &#8211; langfristig sogar doppelt so viel,“ unterstreicht Seide.</p>
<p>Mit dem aktuellen Ausschreibungsdesign hingegen riskiert die Bundesregierung Anlagenstilllegungen und eine noch größere Stromlücke, die wiederum später teuer geschlossen werden muss.</p>
<p>„Deutschland muss jetzt auf heimische Energie setzen, sonst wird bei knappen Kassen bestehende Infrastruktur zerstört. Wenn die aktuelle Regierung nicht schnell aufwacht, ist insbesondere das Wirtschaftsministerium dafür verantwortlich, dass eine zuverlässiger Biogasanlagenbestand zum Aufhören gezwungen wird. Ein Schaden, den kommende Regierungen nicht wieder gut machen können. Auch darf nicht vergessen werden, dass der heutige Biogasanlagenbestand ein wesentlicher Bestandteil der Wärmewende darstellt,“ schließt Seide.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Fachverband Biogas e.V.</div>
<p>Der Fachverband Biogas e.V. vertritt die Biogasbranche im Dachverband der Erneuerbaren Energien, dem Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) e.V. Mit &uuml;ber 4.700 Mitgliedern ist er Europas gr&ouml;&szlig;te Interessenvertretung der Biogasbranche. Der Fachverband Biogas e.V. setzt sich bundesweit ein f&uuml;r Hersteller und Anlagenbauer sowie landwirtschaftliche und industrielle Biogasanlagenbetreiber.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fachverband Biogas e.V.<br />
Euref-Campus 16<br />
10829 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 27581790<br />
Telefax: +49 (30) 275817929<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Andrea Horbelt<br />
Telefon: +49 (8161) 984663<br />
E-Mail: &#065;&#110;&#100;&#114;&#101;&#097;&#046;&#072;&#111;&#114;&#098;&#101;&#108;&#116;&#064;&#098;&#105;&#111;&#103;&#097;&#115;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/fachverband-biogas-ev/Kraftwerkstrategie-darf-das-Potenzial-der-Biogastechnologie-nicht-ignorieren/boxid/1189273" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Fachverband Biogas e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fachverband-biogas-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Fachverband Biogas e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1189273.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2024/02/05/kraftwerkstrategie-darf-das-potenzial-der-biogastechnologie-nicht-ignorieren/" data-wpel-link="internal">Kraftwerkstrategie darf das Potenzial der Biogastechnologie nicht ignorieren!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Biogasbranche verspricht schnellere und günstigere Leistung als Wasserstoff und LNG</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/12/13/biogasbranche-verspricht-schnellere-und-guenstigere-leistung-als-wasserstoff-und-lng/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fachverband Biogas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2023 11:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bee]]></category>
		<category><![CDATA[bioenergie]]></category>
		<category><![CDATA[biogas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die nationale und internationale Biogasbranche trifft sich in diesen Tagen in Nürnberg auf der BIOGAS Convention &#38; Trade Fair zur größten reinen Biogas-Veranstaltung der Welt. Rund 250 Aussteller präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen; bei den Besucherzahlen erwartet der Fachverband Biogas mindestens Vor-Corona-Niveau. „Wir können mit unseren Anlagen einen wesentlichen Teil der von der Bundesregierung in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/12/13/biogasbranche-verspricht-schnellere-und-guenstigere-leistung-als-wasserstoff-und-lng/" data-wpel-link="internal">Biogasbranche verspricht schnellere und günstigere Leistung als Wasserstoff und LNG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die nationale und internationale Biogasbranche trifft sich in diesen Tagen in Nürnberg auf der BIOGAS Convention &amp; Trade Fair zur größten reinen Biogas-Veranstaltung der Welt. Rund 250 Aussteller präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen; bei den Besucherzahlen erwartet der Fachverband Biogas mindestens Vor-Corona-Niveau.</p>
<p>„Wir können mit unseren Anlagen einen wesentlichen Teil der von der Bundesregierung in der Kraftwerksstrategie vorgesehenen gesicherten Leistung liefern &#8211; und zwar schneller und zu günstigeren Preisen als die mit LNG oder Wasserstoff betriebenen Großkraftwerke“, versichert Horst Seide, Präsident des Fachverband Biogas e.V., auf der heutigen Pressekonferenz im Rahmen der BIOGAS Convention &amp; Trade Fair. Diese Leistung müsse nur bestellt werden. „Wenn keine Bestellung eingeht, werde das Gegenteil geschehen und viele Betreiber, die demnächst nach 20 Jahren aus dem EEG fallen, werden ihre gut funktionierenden Anlagen stilllegen und keine neuen dazukommen“, warnt Seide.</p>
<p>Wie konkret diese Gefahr ist, haben in der letzten Woche die Ergebnisse der neuesten Biomasseausschreibung gezeigt: Nur 270 der 892 Gebote haben einen Zuschlag bekommen. Das heißt im Umkehrschluss, dass über 600 Betreiber keine Anschlussregelung für Ihre Anlagen haben. Und dass, obwohl die Nachfrage nach klimafreundlicher, heimischer und preiswerter Energie aus Biogas steigt – sowohl im Stromsektor als auch bei der Wärme und der Mobilität. „Statt Perspektiven zu schaffen, werden uns immer neue Steine in den Weg gelegt“, beklagt Seide – auch mit Blick auf fehlende politische Unterstützung für seine Branche.</p>
<p>Besonders unverständlich ist für den Verbandspräsidenten dabei die Diskrepanz zwischen dem europäischen und dem deutschen Weg. Während die Europäische Union mit ihrem RePowerEU-Plan eine Verdoppelung der Biogasproduktion bis 2030 anstrebt – von heute 18 auf 35 Mrd. Kubikmeter – stagniert hierzulande der Ausbau. Ausgerechnet im Mutterland der Biogasnutzung.</p>
<p>Aktuell ist Deutschland mit knapp 50% der größte Biogas-Produzent innerhalb der EU. Doch der Anteil sinkt kontinuierlich, da in vielen anderen EU-Ländern ein reger Anlagenzubau stattfindet. Dabei ist Biogas „Made in Germany“ weltweit gefragt. Erst letzten Monat kam es auf Anfrage des indischen Minister of Petroleum &amp; Natural Gas zu einem Round Table Gespräch zwischen der Minister-Delegation, dem Fachverband Biogas und Vertretern deutscher Biogasfirmen – inklusive Einladung zu einer Delegiertenreise nach Indien.</p>
<p>Die Bedeutung von Biogas für den Strommarkt betont auch Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE), im Rahmen der Pressekonferenz: „Das speicherbare Biogas ist für die sichere Energieversorgung auf Basis heimischer Erneuerbarer Energien als Flexibilitätsoption unerlässlich.“ Das habe der BEE schon vor zwei Jahren in seiner Strommarktdesign-Studie gezeigt und damit eine neue moderne Rolle für die Bioenergie gefordert. Statt teure Wasserstoff-ready-Großgaskraftwerke mit ungewisser Zukunft und Wirtschaftlichkeit zu errichten, könnten Biogasanlagen schon heute systemdienliche Leistung oder Wärme bereitstellen, je nachdem, was benötigt werde. „Großkraftwerke sind nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts kaum noch leistbar, steuerbares Biogas schon. Deshalb ist die Kraftwerksstrategie jetzt in eine Flexibilitätsstrategie umzuwandeln“, so Peter.</p>
<p>Theoretisch ist dieses Biogas-Potenzial vielen Politikern bekannt. Das haben nicht zuletzt die vom Fachverband initiierten Biogas-Gipfel auf Länderebene in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen gezeigt. „Leider fehlen den guten Worten oft konkrete Taten“, bemängelt der Vize-Präsident des Fachverbandes Biogas, Christoph Spurk. Er fordert einen bundesweiten Biogas-Gipfel auf Initiative des Wirtschaftsministeriums. „So wie Herr Habeck erfreulicherweise die Wind- und Solarbranche zu einem Gipfeltreffen nach Berlin geladen hat hoffen wir ebenfalls auf eine Einladung“, sagt Spurk &#8211; und verweist bis dahin auf weitere von der Branche selbst organisierte Ländergipfel sowie einen Bundes-Gipfel im Frühjahr.</p>
<p>Auf der Pressekonferenz erläutert Horst Seide nochmal das große Potenzial von Biogas: „Wenn heute Bedarf an flexiblem Strom besteht, dann erzeugen wir diesen. Wenn Wärme gebraucht wird, können wir sie liefern. Wenn der Fokus auf klimafreundlichem Verkehr liegt, steht Biogas als Biomethan bereit. Wir sind flexibel – wir brauchen nur das klare Signal, das wir weiter machen sollen und dürfen.“</p>
<p>Kurz vor Weihnachten formuliert der Verbandspräsident abschließend seine drei größten Wünsche: ein klares Bekenntnis für Biogas aus Berlin, eine kluge und nachhaltige Planung der anstehenden Biomasse-Strategie und den Abbau der Bürokratie in der Biogasbranche.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Fachverband Biogas e.V.</div>
<p>Der Fachverband Biogas e.V. vertritt die Biogasbranche im Dachverband der Erneuerbaren Energien, dem Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) e.V. Mit &uuml;ber 4.700 Mitgliedern ist er Europas gr&ouml;&szlig;te Interessenvertretung der Biogasbranche. Der Fachverband Biogas e.V. setzt sich bundesweit ein f&uuml;r Hersteller und Anlagenbauer sowie landwirtschaftliche und industrielle Biogasanlagenbetreiber.<br />
www.biogas.org</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fachverband Biogas e.V.<br />
Euref-Campus 16<br />
10829 Berlin<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Andrea Horbelt<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (8161) 9846-63<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/fachverband-biogas-ev/Biogasbranche-verspricht-schnellere-und-guenstigere-Leistung-als-Wasserstoff-und-LNG/boxid/1184274" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Fachverband Biogas e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fachverband-biogas-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Fachverband Biogas e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Biomasse-Ausschreibung zeigt erneut dringenden politischen Handlungsbedarf: Anlagenbestand akut gefährdet</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/12/06/biomasse-ausschreibung-zeigt-erneut-dringenden-politischen-handlungsbedarf-anlagenbestand-akut-gefaehrdet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fachverband Biogas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2023 14:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute veröffentlichte die Bundesnetzagentur (BNetzA) die Ausschreibungsergebnisse des regulären Biomassesegments zum Gebotstermin 1. Oktober 2023 nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2023). Die Biomasseausschreibung war dabei erneut deutlich überzeichnet. Tatsächlich war es die Ausschreibungsrunde mit den meisten Gebotseingängen, die jemals eingereicht wurden: Auf das ausgeschriebene Volumen von 288 Megawatt (MW) installierter Leistung wurden Gebote im Umfang von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/12/06/biomasse-ausschreibung-zeigt-erneut-dringenden-politischen-handlungsbedarf-anlagenbestand-akut-gefaehrdet/" data-wpel-link="internal">Biomasse-Ausschreibung zeigt erneut dringenden politischen Handlungsbedarf: Anlagenbestand akut gefährdet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Heute veröffentlichte die Bundesnetzagentur (BNetzA) die Ausschreibungsergebnisse des regulären Biomassesegments zum Gebotstermin 1. Oktober 2023 nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2023). Die Biomasseausschreibung war dabei erneut deutlich überzeichnet. Tatsächlich war es die Ausschreibungsrunde mit den meisten Gebotseingängen, die jemals eingereicht wurden: Auf das ausgeschriebene Volumen von 288 Megawatt (MW) installierter Leistung wurden Gebote im Umfang von 910 MW eingereicht. Sandra Rostek, Leiterin des Hauptstadtbüro Bioenergie, kommentiert:</b></p>
<p>„Dass die zweite reguläre Biomasseausschreibung in 2023 überzeichnet sein wird, war abzusehen und wurde von uns im Verlauf des Jahres mehrfach prognostiziert. Doch eine derartige, mehr als dreifache Überzeichnung ist dann doch ein echter Schock und sollte als klares Signal der Branche an die Politik verstanden werden. Es wird nun mehr als deutlich: die aktuellen Rahmenbedingungen für Biomasse im EEG 2023 führen in eine Sackgasse und setzt dutzende Terrawattstunden Strom und Wärme aus Biomasse sowie die Zukunft zahlreicher Biomasseanlagen leichtfertig aufs Spiel. Denn hunderte von Bestandsanlagen, die auf Basis dieser Ausschreibung einen zweiten Betriebszeitraum von 10 weiteren Jahren anstrebten, stehen weiter ohne Anschlussperspektive dar. </p>
<p>Nicht nur angesichts der offenen Zukunft der Kraftwerkstrategie des Bundes ist es dringend erforderlich, die Rahmenbedingungen für Bioenergieanlagen so zu gestalten, dass diese weiterhin Versorgungssicherheit in den Sektoren Strom und Wärme gewährleisten. Es ist schier nicht vermittelbar, dass anscheinend in Kauf genommen wird, dass Versorgungssicherheit vornehmlich fossil erfolgen soll, zumal Bioenergieanlagen Strom bedarfsgerecht produzieren können.</p>
<p>Folglich muss als aller erstes das Ausschreibungsvolumen nach oben angepasst und eben nicht wie im EEG 2023 geplant, über die kommenden Jahre noch weiter verringert werden. Die wettbewerbsverzerrende Südquote, die zum Abbau gesicherter Leistung in allen anderen Regionen Deutschlands beiträgt, wie auch die endogene Mengensteuerung, die zu unnötiger Investitionsunsicherheit führt, sind ebenfalls unverzüglich abzuschaffen.</p>
<p>Die allermeisten Anlagen werden zudem mit den konkurrenzbedingt viel zu niedrigen Zuschlagswerten keinen langfristigen, wirtschaftlichen Anlagenbetrieb aufrecht erhalten können! So wurde in der Oktober-Runde nur ein durchschnittlicher Zuschlagswert von 18,28 ct/kWh erreicht; in der Vorrunde lag dieser noch bei 18,92 ct/kWh. Viele Betriebe werden auf kurz oder lang ernsthaft eine Stilllegung in Betracht ziehen müssen. Bereits Anfang des Jahres unterstrichen zahlreichen Berechnungen, unter anderem des Deutschen Biomasseforschungszentrums, dass die Investitions- und Betriebskosten von Bioenergieanlagen im Zuge des Ukraine Konflikts deutlich gestiegen sind. Auch die BNetzA, welche infolgedessen im Rahmen seiner Möglichkeiten die Gebotshöchstwerte um 10 Prozent anhob, unterstrich die Notwendigkeit einer deutlich höheren Anhebung.</p>
<p>Schließlich zeigen die Ausschreibungsergebnisse in der Gesamtbetrachtung mit den bereits vorliegenden Ausschreibungen zu Biomethan, dass die mit dem Osterpaket 2022 vorgenommene Neuausrichtung der EEG-Vergütung für Biomasse weg von flexiblen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen auf Basis von Biogas, Holz und Biomethan hin zu reinen Biomethan-Spitzenlastkraftwerken ohne Wärmeauskopplung in keinster Weise von den Branchenakteuren angenommen wird. Die Biomethan-Ausschreibung fand keinen einzigen Bieter, während die Biomasseausschreibung dreifach überzeichnet ist. Die Neuausrichtung ist also nicht nur energiewirtschaftlich unnötig und klimapolitisch kontraproduktiv – die neue Systematik der EEG-Vergütung für Biomasse verfehlt damit schlicht ihr Ziel und sollte rückgängig gemacht werden.“</p>
<p>Diese und weitere <a href="https://www.hauptstadtbuero-bioenergie.de/aktuelles/positionspapiere/wichtigste-vorschlaege-zur-aenderung-des-eeg-2023" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Vorschläge zur Anpassung des EEG 2023</a> finden Sie unter anderem in auf der Webseite des Hauptstadtbüro Bioenergie.</p>
<p><b>Über die Bioenergieverbände<br />
</b>Im „Hauptstadtbüro Bioenergie“ bündeln vier Verbände ihre Kompetenzen und Ressourcen im Bereich Energiepolitik: der Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE), der Deutsche Bauernverband e.V. (DBV), der Fachverband Biogas e.V. (FvB) und der Fachverband Holzenergie (FVH). Gemeinsam bilden sie die gesamte Bioenergiebranche ab von Land- und Forstwirten, Anlagen- und Maschinenbauern, Energieversorgern bis hin zu Betreibern und Planern. Das Hauptstadtbüro Bioenergie verleiht den vielen unterschiedlichen Akteuren und verschiedenen Technologien der Bioenergiewirtschaft eine gemeinsame starke Stimme gegenüber der Politik. Insbesondere in den Sektoren Strom und Wärme setzt es sich technologieübergreifend für die energiepolitischen Belange seiner Trägerverbände ein. Im Kontakt mit politischen Entscheidungsträgern kann das Hauptstadtbüro Bioenergie auf ein breites Unterstützernetzwerk zurückgreifen und kooperiert insbesondere mit dem Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)<br />
<a href="http://www.hauptstadtbuero-bioenergie.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hauptstadtbuero-bioenergie.de</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fachverband Biogas e.V.<br />
Euref-Campus 16<br />
10829 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 27581790<br />
Telefax: +49 (30) 275817929<br />
<a href="http://www.biogas.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.biogas.org</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jörg Schäfer<br />
Fachreferent Politische Kommunikation<br />
Telefon: +49 (30) 2758179-15<br />
E-Mail: &#106;&#111;&#101;&#114;&#103;&#046;&#115;&#099;&#104;&#097;&#101;&#102;&#101;&#114;&#064;&#098;&#105;&#111;&#103;&#097;&#115;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-contact-item">Gerolf Bücheler<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer<br />
Telefon: +49 (30) 2758179-21<br />
E-Mail: &#098;&#117;&#101;&#099;&#104;&#101;&#108;&#101;&#114;&#064;&#098;&#105;&#111;&#101;&#110;&#101;&#114;&#103;&#105;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Bernd Geisen<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer<br />
Telefon: +49 (228) 81002-59<br />
E-Mail: &#103;&#101;&#105;&#115;&#101;&#110;&#064;&#098;&#105;&#111;&#101;&#110;&#101;&#114;&#103;&#105;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Axel Finkenwirth<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (30) 31904-240<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#098;&#097;&#117;&#101;&#114;&#110;&#118;&#101;&#114;&#098;&#097;&#110;&#100;&#046;&#110;&#101;&#116;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/fachverband-biogas-ev/Biomasse-Ausschreibung-zeigt-erneut-dringenden-politischen-Handlungsbedarf-Anlagenbestand-akut-gefaehrdet/boxid/1183329" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Fachverband Biogas e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fachverband-biogas-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Fachverband Biogas e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>EnWG: Bundesnetzagentur muss nun klaren Auftrag der Politik zur Biomethaneinspeisung nachkommen</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/11/10/enwg-bundesnetzagentur-muss-nun-klaren-auftrag-der-politik-zur-biomethaneinspeisung-nachkommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fachverband Biogas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2023 08:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute findet im Bundestag die finale Lesung der Novelle des Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) statt, mit welcher das Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 2.9.2021 zur Aufteilung der Kompetenzen zur Gasnetzregulierung zwischen Gesetzgeber und Bundesnetzagentur (BNetzA) umgesetzt wird. Unter anderem erhält die Bundesnetzagentur hiermit einen klaren Auftrag die Einspeisung von Biomethan und Wasserstoff in das Gasnetz zu unterstützen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/11/10/enwg-bundesnetzagentur-muss-nun-klaren-auftrag-der-politik-zur-biomethaneinspeisung-nachkommen/" data-wpel-link="internal">EnWG: Bundesnetzagentur muss nun klaren Auftrag der Politik zur Biomethaneinspeisung nachkommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Heute findet im Bundestag die finale Lesung der Novelle des Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) statt, mit welcher das Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 2.9.2021 zur Aufteilung der Kompetenzen zur Gasnetzregulierung zwischen Gesetzgeber und Bundesnetzagentur (BNetzA) umgesetzt wird. Unter anderem erhält die Bundesnetzagentur hiermit einen klaren Auftrag die Einspeisung von Biomethan und Wasserstoff in das Gasnetz zu unterstützen. Sandra Rostek, Leiterin des Hauptstadtbüro Bioenergie, kommentiert:</b></p>
<p>„Wir begrüßen, dass nun endlich eine Klarstellung zur Aufteilung der Kompetenzen zwischen Gesetzgeber und Bundesnetzagentur (BNetzA) erfolgt. Die Novelle ist auch ein direkter Apell der Bundesregierung an die BNetzA, dass eine Fortführung der Erleichterung beim Ausbau der Biomethaneinspeisung politisch gewünscht wird. Die BnetzA hat nun einen klaren Auftrag! Damit müssen nicht zuletzt auch die bisherigen Regelungen für Biomethan und Wasserstoff in der Gasnetzzugangs- und der Gasnetzentgeltverordnung fortgeführt, sondern auf die neuen politischen Vorgaben ausgerichtet werden, z.B. dem EU-Ziel der Ausweitung der Biomethanproduktion auf 35 Milliarden Kubikmeter bis 2030.</p>
<p>Daneben wurde mit einer Änderung im Erneuerbare-Energien-Gesetz die Möglichkeit geschaffen, in den Jahren 2024 und 2025 für Biomasseanlagen Zusatzgebote abzugeben, um Fällen zu begegnen, in denen jüngst einige Bieter versehentlich eine zu geringe Leistung als Gebotsmenge in den Ausschreibungen angegeben haben. Die Regelung ist grundsätzlich zu begrüßen, sollte jedoch dauerhaft gelten.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Fachverband Biogas e.V.</div>
<p>Im &bdquo;Hauptstadtb&uuml;ro Bioenergie&ldquo; b&uuml;ndeln vier Verb&auml;nde ihre Kompetenzen und Ressourcen im Bereich Energiepolitik: der Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE), der Deutsche Bauernverband e.V. (DBV), der Fachverband Biogas e.V. (FvB) und der Fachverband Holzenergie (FVH). Gemeinsam bilden sie die gesamte Bioenergiebranche ab von Land- und Forstwirten, Anlagen- und Maschinenbauern, Energieversorgern bis hin zu Betreibern und Planern. Das Hauptstadtb&uuml;ro Bioenergie verleiht den vielen unterschiedlichen Akteuren und verschiedenen Technologien der Bioenergiewirtschaft eine gemeinsame starke Stimme gegen&uuml;ber der Politik. Insbesondere in den Sektoren Strom und W&auml;rme setzt es sich technologie&uuml;bergreifend f&uuml;r die energiepolitischen Belange seiner Tr&auml;gerverb&auml;nde ein. Im Kontakt mit politischen Entscheidungstr&auml;gern kann das Hauptstadtb&uuml;ro Bioenergie auf ein breites Unterst&uuml;tzernetzwerk zur&uuml;ckgreifen und kooperiert insbesondere mit dem Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)<br />
www.hauptstadtbuero-bioenergie.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fachverband Biogas e.V.<br />
Euref-Campus 16<br />
10829 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 27581790<br />
Telefax: +49 (30) 275817929<br />
<a href="http://www.biogas.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.biogas.org</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jörg Schäfer<br />
Fachreferent Politische Kommunikation<br />
Telefon: +49 (30) 2758179-15<br />
E-Mail: &#106;&#111;&#101;&#114;&#103;&#046;&#115;&#099;&#104;&#097;&#101;&#102;&#101;&#114;&#064;&#098;&#105;&#111;&#103;&#097;&#115;&#046;&#111;&#114;&#103;
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<div class="pb-contact-item">Bernd Geisen<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Axel Finkenwirth<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (30) 31904-240<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#098;&#097;&#117;&#101;&#114;&#110;&#118;&#101;&#114;&#098;&#097;&#110;&#100;&#046;&#110;&#101;&#116;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fachverband-biogas-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Fachverband Biogas e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1179913.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/11/10/enwg-bundesnetzagentur-muss-nun-klaren-auftrag-der-politik-zur-biomethaneinspeisung-nachkommen/" data-wpel-link="internal">EnWG: Bundesnetzagentur muss nun klaren Auftrag der Politik zur Biomethaneinspeisung nachkommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<title>EEG Änderungen EEG im Solarpaket: Auch Biomasse-Regelungen müssen überarbeitet werden</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/10/19/eeg-aenderungen-eeg-im-solarpaket-auch-biomasse-regelungen-muessen-ueberarbeitet-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fachverband Biogas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2023 14:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bbe]]></category>
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		<category><![CDATA[bioenergie]]></category>
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		<category><![CDATA[biogas]]></category>
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		<category><![CDATA[kwk]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2023/10/19/eeg-aenderungen-eeg-im-solarpaket-auch-biomasse-regelungen-muessen-ueberarbeitet-werden/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heute befasste sich der Bundestag in einer ersten Lesung mit dem Solarpaket, welches unter anderem das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ändert. Im Rahmen dieser EEG-Novelle sollte darüber hinaus aber auch dringend nötige Änderungen bei den Biomasse-Regelungen aufgegriffen werden. Sandra Rostek, Leiterin des Hauptstadtbüro Bioenergie, kommentiert: „Nach nun bereits der zweiten Biomethanausschreibungsrunde, in welcher kein einziges Gebot abgegeben [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/10/19/eeg-aenderungen-eeg-im-solarpaket-auch-biomasse-regelungen-muessen-ueberarbeitet-werden/" data-wpel-link="internal">EEG Änderungen EEG im Solarpaket: Auch Biomasse-Regelungen müssen überarbeitet werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Heute befasste sich der Bundestag in einer ersten Lesung mit dem Solarpaket, welches unter anderem das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ändert. Im Rahmen dieser EEG-Novelle sollte darüber hinaus aber auch dringend nötige Änderungen bei den Biomasse-Regelungen aufgegriffen werden. Sandra Rostek, Leiterin des Hauptstadtbüro Bioenergie, kommentiert:</b><br />
„Nach nun bereits der zweiten Biomethanausschreibungsrunde, in welcher kein einziges Gebot abgegeben wurde, ist es nun dringend an der Zeit endlich Konsequenzen zu ziehen und sich auf den Weg zu machen, die Fehler der Vergangenheit zu überarbeiten. Im Hinblick auf den energiewirtschaftlich notwendigen Aufbau gesicherter flexibler Stromerzeugungskapazitäten können wir uns keine weitere Nullrunden bei Ausschreibungen erlauben und täten gut daran im politischen Prozess jede Gelegenheit wahrzunehmen hier zu korrigieren. Denn die aktuellen Rahmenbedingungen für Biomasse im EEG gehen vollkommen am Bedarf des Marktes vorbei.</p>
<p>Die mit dem EEG 2023 eingeführte Verengung auf Biomethan-Spitzenlastkraftwerke mit unter 900 Volllaststunden pro Jahr muss zurückgenommen und flexible Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen wieder in den Fokus genommen werden. Die Ausschreibungsergebnisse der überzeichneten regulären Biomasse-Ausschreibung und der mehrmals fehlgeschlagenen Biomethan-Ausschreibungen zeigten, dass Projektierer an Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen – betrieben mit Biogas, Biomethan oder Holz &#8211; interessiert sind, nicht aber an Spitzenlastkraftwerken ohne Möglichkeit einer Wärmeauskopplung.</p>
<p>Das reguläre Biomasse-Ausschreibungsvolumen, das in erster Linie KWK-Anlagen adressiert, sollte deshalb nicht reduziert, sondern um die nicht in Anspruch genommenen Volumina der Biomethan-Ausschreibungen erhöht werden. Zudem muss die Vergütung an die gestiegenen Kosten angepasst und das Biomethan-Ausschreibungssegment wieder auf KWK-Anlagen ausgerichtet werden. Schließlich ist die vielfältige Diskriminierung von Projekten in der Südregion ein unnötiger Bremsklotz. Wir brauchen zur Erreichung unserer Klimaziele alle erneuerbaren Potenziale und sollten diese nicht künstlich ausbremsen.“</p>
<p>Diese und weitere <a href="https://www.hauptstadtbuero-bioenergie.de/aktuelles/positionspapiere/wichtigste-vorschlaege-zur-aenderung-des-eeg-2023" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Vorschläge zur Änderung des EEG 2023</a> sind auch auf der Webseite des Hauptstadtbüro Bioenergie zu finden.</p>
<p><b>Über die Bioenergieverbände<br />
</b>Im „Hauptstadtbüro Bioenergie“ bündeln vier Verbände ihre Kompetenzen und Ressourcen im Bereich Energiepolitik: der Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE), der Deutsche Bauernverband e.V. (DBV), der Fachverband Biogas e.V. (FvB) und der Fachverband Holzenergie (FVH). Gemeinsam bilden sie die gesamte Bioenergiebranche ab von Land- und Forstwirten, Anlagen- und Maschinenbauern, Energieversorgern bis hin zu Betreibern und Planern. Das Hauptstadtbüro Bioenergie verleiht den vielen unterschiedlichen Akteuren und verschiedenen Technologien der Bioenergiewirtschaft eine gemeinsame starke Stimme gegenüber der Politik. Insbesondere in den Sektoren Strom und Wärme setzt es sich technologieübergreifend für die energiepolitischen Belange seiner Trägerverbände ein. Im Kontakt mit politischen Entscheidungsträgern kann das Hauptstadtbüro Bioenergie auf ein breites Unterstützernetzwerk zurückgreifen und kooperiert insbesondere mit dem Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)<br />
<a href="http://www.hauptstadtbuero-bioenergie.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hauptstadtbuero-bioenergie.de</a></div>
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<p>Fachverband Biogas e.V.<br />
Euref-Campus 16<br />
10829 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 27581790<br />
Telefax: +49 (30) 275817929<br />
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Pressesprecher<br />
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<div class="pb-contact-item">Jörg Schäfer<br />
Telefon: +49 (30) 2758179-15<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/fachverband-biogas-ev/EEG-Aenderungen-EEG-im-Solarpaket-Auch-Biomasse-Regelungen-muessen-ueberarbeitet-werden/boxid/1177128" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Fachverband Biogas e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fachverband-biogas-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Fachverband Biogas e.V.</a>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/10/19/eeg-aenderungen-eeg-im-solarpaket-auch-biomasse-regelungen-muessen-ueberarbeitet-werden/" data-wpel-link="internal">EEG Änderungen EEG im Solarpaket: Auch Biomasse-Regelungen müssen überarbeitet werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<title>Vom Deutschlandtempo keine Spur – Stagnation statt Ausbau in der Biogasbranche</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/09/27/vom-deutschlandtempo-keine-spur-stagnation-statt-ausbau-in-der-biogasbranche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fachverband Biogas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2023 08:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[bhkw]]></category>
		<category><![CDATA[bio]]></category>
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		<category><![CDATA[Strom]]></category>
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		<category><![CDATA[ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz ihrer großen Bedeutung für das Gelingen der Energiewende stagniert der Ausbau der Biogasnutzung weiterhin. Um gerade mal 49 Megawatt stieg die installierte elektrische Leistung 2022 im Vergleich zu 2021. Die Prognose für 2023 zeigt nun sogar einen spürbaren Rückgang bei den Neuanlagen und der neu installierten Leistung. Rund anderthalb Jahre nach Beginn des Angriffskrieges [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/09/27/vom-deutschlandtempo-keine-spur-stagnation-statt-ausbau-in-der-biogasbranche/" data-wpel-link="internal">Vom Deutschlandtempo keine Spur – Stagnation statt Ausbau in der Biogasbranche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Trotz ihrer großen Bedeutung für das Gelingen der Energiewende stagniert der Ausbau der Biogasnutzung weiterhin. Um gerade mal 49 Megawatt stieg die installierte elektrische Leistung 2022 im Vergleich zu 2021. Die Prognose für 2023 zeigt nun sogar einen spürbaren Rückgang bei den Neuanlagen und der neu installierten Leistung.</b></p>
<p>Rund anderthalb Jahre nach Beginn des Angriffskrieges auf die Ukraine und der daraus resultierenden Gaskrise fragen sich die Akteure der Biogasbranche, warum nicht viel stärker auf die Nutzung der heimischen regenerativen (Bio-)Gasquellen gesetzt wird.</p>
<p>Doch statt Ausbau herrscht Stagnation. Gut 107 neu gebauten Biogasanlagen stehen im Jahr 2022 rund 30 Stilllegungen gegenüber. Insgesamt beläuft sich die Zahl der Biogasanlagen damit auf 9.876 mit einer installierten elektrischen Leistung von 5.895 Megawatt (MW). Die daraus resultierende Stromproduktion stieg marginal auf 33,54 Terawattstunden (TWh).</p>
<p>Auch bei der Einspeisung von zu Biomethan aufbereitetem Biogas tut sich wenig: gerade mal vier Anlagen gingen 2022 ans Netz. Insgesamt speisten Ende 2022 242 Aufbereitungsanlagen gut eine Mrd. Kubikmeter Biomethan ins Erdgasnetz. Die summierte Gasproduktion von Biogas und Biomethan in Deutschland (91 TWh) ersetzt rechnerisch 10,78% des deutschen Erdgasverbrauches 2022. Grundsätzlich ist mit einer zunehmenden Umstellung von Vor-Ort-Verstromungsanlagen in Richtung Biomethaneinspeisung zu rechnen, was sich mit steigenden Zahlen (6 neue Biomethananlagen 2023) und einigen hundert Einspeiseanfragen für neue Bio-methananlagen abschätzen lässt</p>
<p>Das Wachstum der Biogasbranche insgesamt wird sich nach den Prognosen des Fachverbandes in diesem Jahr erheblich verlangsamen. Nach Abzug der zunehmenden Stilllegungen wird sich die Zahl der Biogasanlagen vermutlich nur um 33 erhöhen. Einem leichten Anstieg der installierten Leistung (5.905 MW) steht somit erstmals ein Rückgang der arbeitsrelevanten Leistung (3.829 MW) gegenüber, was insbesondere auf die Folgen der Erlösabschöpfung zurückzuführen ist. Diese negativen Effekte werden ggf. durch die temporäre Aufhebung der sog. Höchstbemessungsleistung kompensiert, sodass die Stromproduktion auf annährend gleichem Niveau (33,9 TWh) bleibt. An der regionalen Verteilung der Anlagen und der installierten Leistung hat sich wenig geändert. Spitzenreiter ist nach wie vor Bayern mit 2.707 Biogasanlagen und 1.458 MW Leistung, gefolgt von Niedersachsen mit 1.691 Anlagen und 1.360 MW.</p>
<p>Der Präsident des Fachverbandes Biogas, Horst Seide, beklagt, dass „zu viele rechtliche Hemmnisse und schleppende Genehmigungsverfahren den dringend notwendigen Ausbau der Biogasnutzung in Deutschland behindern“. Vom „Deutschlandtempo“ und dem ambitionierten Wasserstoffhochlauf sei in der Biogasbranche wenig zu merken. Aus Sicht der Branche müssen die Energieträger Biogas und Biomethan stärker in die energiepolitischen Diskussionen eingebunden werden, sie sind jetzt verfügbar und technisch ausgereift.</p>
<p>Dabei ist nach Berechnung des Verbandes eine Verdopplung der Biogasproduktion möglich, ohne dass mehr Energiepflanzen angebaut werden müssten. „Gülle, Bioabfall und landwirtschaftliche Nebenprodukte bergen noch viel energetisches Potenzial“, weiß Seide.</p>
<p>Ganz anders ist die Lage in der EU. Allein 2021 gingen fast 300 neue Biogaseinspeiseanlagen ans Netz, was einem Zubau von knapp 30 Prozent entspricht. Bis 2030 soll laut REPowerEU Plan der Europäischen Kommission die Biomethanerzeugung von heute 3,5 Mrd. m³ auf 35 Mrd. verzehnfacht werden.</p>
<p>„Da muss auch Deutschland seinen Beitrag leisten“, betont Horst Seide, und fordert von der Bundesregierung bessere Rahmenbedingungen &#8211; vor allem im Hinblick auf die „geburtenstarken Jahrgänge“, also die Biogasanlagen, die seit dem ersten Bau-Boom 2006 ans Netz gegangen sind und damit 2026 aus dem EEG fallen. Diese gut funktionierenden Anlagen bräuchten jetzt eine verlässliche und langfristige Perspektive, um ihr Potenzial und das umfangreiche Know-How der Betreiber auch in Zukunft nutzen zu können.</p>
<p>Ein noch immer zu wenig beachteter Aspekt der Biogasnutzung ist 2022 in den Fokus gerückt: die bei der Stromerzeugung im BHKW anfallende extern genutzte Wärmemenge stieg von gut 15 auf 22,9 TWh an. Damit ließen sich fast 2 Mio. Haushalte versorgen.</p>
<p>Vor allem ländliche Regionen profitieren von Biogas; nicht nur von der klimafreundlichen, verlässlichen und preiswerten Wärme. Auch der Großteil des jährlichen Umsatzvolumens von 13,2 Mrd. bleibt im ländlichen Raum.</p>
<p>Biogas Made in Germany ist nach wie vor weltweit sehr gefragt und sorgt mit 2,5 Mrd. Euro Exportvolumen für eine Standortsicherung der Firmen trotz schwächelnder Inlandsumsätze. Um die daran gekoppelten 52.000 Arbeitsplätze zu erhalten, bedarf es politischer Perspektiven.</p>
<p>„Neben regionaler Wertschöpfung erzeugt Biogas bedarfsgerechten Strom und Wärme, klimafreundliches Gas, hochwertigen Dünger und Artenvielfalt. Und es ist noch viel Luft nach oben. Alles, was wir brauchen, um dieses Potenzial voll auszuschöpfen, sind verlässliche und langfristige Rahmenbedingungen“, fasst der Verbandspräsident zusammen.</p>
<p>Die kompletten Branchenzahlen mit den dazugehörigen Grafiken finden Sie <a href="https://www.biogas.org/edcom/webfvb.nsf/id/DE_Branchenzahlen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Fachverband Biogas e.V.</div>
<p>Der Fachverband Biogas e.V. vertritt die Biogasbranche im Dachverband der Erneuerbaren Energien, dem Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) e.V. Mit &uuml;ber 4.700 Mitgliedern ist er Europas gr&ouml;&szlig;te Interessenvertretung der Biogasbranche. Der Fachverband Biogas e.V. setzt sich bundesweit ein f&uuml;r Hersteller und Anlagenbauer sowie landwirtschaftliche und industrielle Biogasanlagenbetreiber.</p>
<p>www.biogas.org</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fachverband Biogas e.V.<br />
Euref-Campus 16<br />
10829 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 27581790<br />
Telefax: +49 (30) 275817929<br />
<a href="http://www.biogas.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.biogas.org</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Andrea Horbelt<br />
Telefon: +49 (8161) 984663<br />
E-Mail: &#065;&#110;&#100;&#114;&#101;&#097;&#046;&#072;&#111;&#114;&#098;&#101;&#108;&#116;&#064;&#098;&#105;&#111;&#103;&#097;&#115;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/fachverband-biogas-ev/Vom-Deutschlandtempo-keine-Spur-Stagnation-statt-Ausbau-in-der-Biogasbranche/boxid/1174134" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Fachverband Biogas e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fachverband-biogas-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Fachverband Biogas e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1174134.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/09/27/vom-deutschlandtempo-keine-spur-stagnation-statt-ausbau-in-der-biogasbranche/" data-wpel-link="internal">Vom Deutschlandtempo keine Spur – Stagnation statt Ausbau in der Biogasbranche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<title>BEG-Novelle: Nachträgliche Verschärfung des Heizungsgesetzes über Förderkulisse dringend verhindern</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/09/26/beg-novelle-nachtraegliche-verschaerfung-des-heizungsgesetzes-ueber-foerderkulisse-dringend-verhindern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fachverband Biogas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2023 11:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[beg]]></category>
		<category><![CDATA[bioenergie]]></category>
		<category><![CDATA[energien]]></category>
		<category><![CDATA[erfüllungsoptionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute endet die Stellungnahmefrist zur Änderung der Bundesförderung für ef-fiziente Gebäude (BEG), welche als wichtigste Fördermaßnahme zur Umsetzung des Gebäu-deenergiegesetz (GEG) den Austausch alter, fossiler Heizungen durch Heizungen auf Basis Erneu-erbarer Energien finanziell unterstützen soll. Die Ausgestaltung der Förderkulisse benachteiligt jedoch einzelne biogene Erfüllungsoptionen des GEG. Sandra Rostek, Leiterin des Hauptstadtbüro Bioenergie, kommentiert: „In der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/09/26/beg-novelle-nachtraegliche-verschaerfung-des-heizungsgesetzes-ueber-foerderkulisse-dringend-verhindern/" data-wpel-link="internal">BEG-Novelle: Nachträgliche Verschärfung des Heizungsgesetzes über Förderkulisse dringend verhindern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Heute endet die Stellungnahmefrist zur Änderung der Bundesförderung für ef-fiziente Gebäude (BEG), welche als wichtigste Fördermaßnahme zur Umsetzung des Gebäu-deenergiegesetz (GEG) den Austausch alter, fossiler Heizungen durch Heizungen auf Basis Erneu-erbarer Energien finanziell unterstützen soll. Die Ausgestaltung der Förderkulisse benachteiligt jedoch einzelne biogene Erfüllungsoptionen des GEG. Sandra Rostek, Leiterin des Hauptstadtbüro Bioenergie, kommentiert:</p>
<p>„In der jüngst verabschiedeten Novelle des Gebäudeenergiegesetz (GEG) wurden zurecht alle diskriminie-renden technischen Anforderungen, unnötige ordnungsrechtliche Vorgaben sowie Dopplungen zu anderen Rechtsgrundlagen gestrichen. Ziel des Parlaments war eine breite Auswahl unterschiedlicher sozialverträg-licher Erfüllungsoptionen, die es den Bürgern und Bürgerinnen ermöglichen beim Einbau einer neuen Hei-zung die 65% Anforderung auf die bestmögliche sowie günstigste Art und Weise zu erfüllen.</p>
<p>Vollkommen unverständlich ist jedoch die Vorgehensweise des Wirtschaftsministeriums, einige im parla-mentarischen Prozess gestrichenen Anforderungen nun als Voraussetzung für eine Förderung in der Bun-desförderung Effiziente Gebäude (BEG) zu verankern. So soll beispielsweise nur dann ein Förderanspruch beim Einbau einer Holzheizung bestehen, wenn diese mit einer Solarthermie-, Photovoltaikanlage oder Wärmepumpe kombiniert wird.</p>
<p>Selbstverständlich kann eine Kombination verschiedener Heizungssysteme unter den richtigen Bedingun-gen vor Ort sinnvoll sein, doch muss hier ebenfalls eine Einzellösung förderfähig sein. Im Rahmen der GEG-Novelle wurde von der Bundesregierung klargestellt, dass die Holzenergie auch als alleinige Erfüllungsop-tion für das 65 % erneuerbare Energien Ziel gilt. Eine Verschärfung des Heizungsgesetzes durch die Hinter-tür gilt es mit Blick auf eine sozialverträgliche Ausgestaltung des GEG und für schnellen Kilmaschutz im Ge-bäudesektor dringend zu verhindern.“</p>
<p>Weitere Vorschläge zu nötigen Anpassungen am BEG finden Sie in unserer eingereichten <a href="https://www.hauptstadtbuero-bioenergie.de/aktuelles/stellungnahmen/stellungnahme-zum-entwurf-der-foerderrichtlinie-fuer-die-bundesfoerderung-fuer-effiziente-gebaeude-einzelmassnahmen-beg-em-vom-1" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Stellungnahme</a> des Hauptstadtbüro Bioenergie.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Fachverband Biogas e.V.</div>
<p>Im &bdquo;Hauptstadtb&uuml;ro Bioenergie&ldquo; b&uuml;ndeln vier Verb&auml;nde ihre Kompetenzen und Ressourcen im Bereich Energiepolitik: der Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE), der Deutsche Bauernverband e.V. (DBV), der Fachverband Biogas e.V. (FvB) und der Fachverband Holzenergie (FVH). Gemeinsam bilden sie die gesamte Bioenergiebranche ab von Land- und Forstwirten, Anlagen- und Maschinenbauern, Energieversorgern bis hin zu Betreibern und Planern. Das Hauptstadtb&uuml;ro Bioenergie verleiht den vielen unterschiedlichen Akteuren und verschiedenen Technologien der Bioenergiewirtschaft eine gemeinsame starke Stimme gegen&uuml;ber der Politik. Insbesondere in den Sektoren Strom und W&auml;rme setzt es sich technologie&uuml;bergreifend f&uuml;r die energiepolitischen Belange seiner Tr&auml;gerverb&auml;nde ein. Im Kontakt mit politischen Entscheidungstr&auml;gern kann das Hauptstadtb&uuml;ro Bioenergie auf ein breites Unterst&uuml;tzernetzwerk zur&uuml;ckgreifen und kooperiert insbesondere mit dem Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)<br />
www.hauptstadtbuero-bioenergie.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fachverband Biogas e.V.<br />
Euref-Campus 16<br />
10829 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 27581790<br />
Telefax: +49 (30) 275817929<br />
<a href="http://www.biogas.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.biogas.org</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Bernd Geisen<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Axel Finkenwirth<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (30) 31904-240<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#098;&#097;&#117;&#101;&#114;&#110;&#118;&#101;&#114;&#098;&#097;&#110;&#100;&#046;&#110;&#101;&#116;
</div>
<div class="pb-contact-item">Jörg Schäfer<br />
Fachreferent Politische Kommunikation<br />
Telefon: +49 (30) 2758179-15<br />
E-Mail: &#074;&#111;&#101;&#114;&#103;&#046;&#115;&#099;&#104;&#097;&#101;&#102;&#101;&#114;&#064;&#098;&#105;&#111;&#103;&#097;&#115;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-contact-item">Gerolf Bücheler<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer<br />
Telefon: +49 (30) 2758179-21<br />
E-Mail: &#098;&#117;&#101;&#099;&#104;&#101;&#108;&#101;&#114;&#064;&#098;&#105;&#111;&#101;&#110;&#101;&#114;&#103;&#105;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Vincent Kauerhoff<br />
Werkstudent Referat Politik<br />
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E-Mail: &#118;&#105;&#110;&#099;&#101;&#110;&#116;&#046;&#107;&#097;&#117;&#101;&#114;&#104;&#111;&#102;&#102;&#064;&#098;&#105;&#111;&#103;&#097;&#115;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/fachverband-biogas-ev/BEG-Novelle-Nachtraegliche-Verschaerfung-des-Heizungsgesetzes-ueber-Foerderkulisse-dringend-verhindern/boxid/1174035" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Fachverband Biogas e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fachverband-biogas-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Fachverband Biogas e.V.</a>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Einberufung eines Runden Tisches für eine praxisgerechte Nachweisführung der Nachhaltigkeit ist alternativlos</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/08/29/einberufung-eines-runden-tisches-fuer-eine-praxisgerechte-nachweisfuehrung-der-nachhaltigkeit-ist-alternativlos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fachverband Biogas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Aug 2023 09:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[all]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2022 muss die Stromerzeugung aus Biomasse einen aufwändigen Nachweis über die Nachhaltigkeit erbringen. Die Erfahrungen nach über einem Jahr Zertifizierung zeigen, dass die sichere und flexible Stromerzeugung aus Biomasse aufgrund zunehmend praxisferner und komplexer Gesetze und Verordnungen gefährdet ist. Jüngst wendeten sich die Verbände im Hauptstadtbüro Bioenergie in einem Briefes an die zuständigen Minister [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Seit 2022 muss die Stromerzeugung aus Biomasse einen aufwändigen Nachweis über die Nachhaltigkeit erbringen. Die Erfahrungen nach über einem Jahr Zertifizierung zeigen, dass die sichere und flexible Stromerzeugung aus Biomasse aufgrund zunehmend praxisferner und komplexer Gesetze und Verordnungen gefährdet ist. Jüngst wendeten sich die Verbände im Hauptstadtbüro Bioenergie in einem Briefes an die zuständigen Minister und forderten die Einrichtung eines Runden Tisches für die Bioenergiebranche, um die Umsetzung der Nachhaltigkeitsanforderungen einfacher und praxistauglicher zu gestalten sowie sich frühzeitig mit den zusätzlichen Anforderungen der neuen Erneuerbaren Energien Richtlinie (RED III) auseinanderzusetzen. Sandra Rostek, Leiterin des Hauptstadtbüro Bioenergie, kommentiert:</b></p>
<p>„Die ständig steigenden Auflagen verbunden mit immer mehr und kostenintensiver Bürokratie nehmen der Branche mehr und mehr die Luft zum Atmen und führen auf kurz oder lang zum Ausstieg aus der Energieproduktion. Die in 2022 umgesetzte Erweiterung der Nachhaltigkeitszertifizierung auf die Stromerzeugung aus gasförmiger und fester Biomasse nach den Vorgaben der Erneuerbare Energien Richtlinie (RED II) verlief für die Bioenergie insgesamt desaströs: Deutschland hat sich entschieden diese schneller als alle anderen EU-Staaten umzusetzen, obwohl es an den nötigen rechtlichen und organisatorischen Grundlagen fehlte. All dies steht für die Bioenergieanlagenbetreiber immer unter dem Risiko, dass selbst bei einem nicht eigenverschuldeten Nichteinhalten von – oft nur schwer erfüllbaren – Formalien, ein Ende der EEG-Vergütung droht. Für eine Vielzahl von Bioenergieanlagen würde dies eine Insolvenz bedeuten. Dies bahnt sich nun bei der anstehenden Umsetzung der RED III erneut an! Der für den September geplante Beschluss der RED III im EU-Parlament sorgt besonders in der Biogasbranche für großen Unmut und Verunsicherung. Niemand weiß, wie die zukünftig benötigten Kalkulationen der Treibhausgaseinsparungen rechtssicher umgesetzt werden können.  </p>
<p>Wie ein rotes Band ziehen sich ungeklärte und praxisferne Umsetzungsfragen durch überhastete Gesetzgebungsprozesse auf nationaler sowie europäischer Ebene. Dies ist nicht nur für die Bioenergieanlagen dramatisch, sondern kann auch gesellschaftlich sowie politisch kaum gewollt sein. Wenn die Bürokratie nicht abgebaut, sondern praxisfern umgesetzt und sogar noch ausgebaut wird, droht ein Rückbau des Bioenergieanlagenparks. Unser Ruf an die Politik und Behörden nach der Einberufung eines Runden Tisches, um gemeinsam praxisgerechte und pragmatische Lösungen zu finden, darf deshalb nicht ungehört verhallen.</p>
<p>Denn besonders die Biogasbranche steht &#8211; nicht erst seit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine &#8211; vor großen Herausforderungen und leistet gleichzeitig einen wesentlichen Beitrag zur energetischen Versorgungssicherheit in Zeiten, in denen zuverlässige und verlässliche Strom- und Wärmebereitstellung knapp sind. Bioenergie spielt daher aktuell und auch langfristig eine entscheidende Rolle im Energiesystem Deutschlands sowie der EU.</p>
<p>Die Bioenergiebranche ist bereit Verantwortung zu übernehmen und steht zu den Nachhaltigkeitsanforderungen sowie dem wichtigen Ziel der Klimaneutralität 2045. Gleichzeitig sind wir aber auch davon überzeugt, dass Biogas und Biomethan eine Schlüsselrolle auf diesem Weg spielen.  </p>
<p>Jetzt hoffen wir auf den Einsatz der Bundesregierung, Biogas als Energieträger konsequent zu ermöglichen und wie im Koalitionsvertrag angekündigt, die Erneuerbaren durch den Abbau von Hemmnissen und Hürden zu entfesseln.  </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Fachverband Biogas e.V.</div>
<p>Im &bdquo;Hauptstadtb&uuml;ro Bioenergie&ldquo; b&uuml;ndeln vier Verb&auml;nde ihre Kompetenzen und Ressourcen im Bereich Energiepolitik: der Bundesver-band Bioenergie e.V. (BBE), der Deutsche Bauernverband e.V. (DBV), der Fachverband Biogas e.V. (FvB) und der Fachverband Holzener-gie (FVH). Gemeinsam bilden sie die gesamte Bioenergiebranche ab von Land- und Forstwirten, Anlagen- und Maschinenbauern, Ener-gieversorgern bis hin zu Betreibern und Planern. Das Hauptstadtb&uuml;ro Bioenergie verleiht den vielen unterschiedlichen Akteuren und verschiedenen Technologien der Bioenergiewirtschaft eine gemeinsame starke Stimme gegen&uuml;ber der Politik. Insbesondere in den Sektoren Strom und W&auml;rme setzt es sich technologie&uuml;bergreifend f&uuml;r die energiepolitischen Belange seiner Tr&auml;gerverb&auml;nde ein. Im Kontakt mit politischen Entscheidungstr&auml;gern kann das Hauptstadtb&uuml;ro Bioenergie auf ein breites Unterst&uuml;tzernetzwerk zur&uuml;ckgreifen und kooperiert insbesondere mit dem Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)</p>
<p>www.hauptstadtbuero-bioenergie.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fachverband Biogas e.V.<br />
Euref-Campus 16<br />
10829 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 27581790<br />
Telefax: +49 (30) 275817929<br />
<a href="http://www.biogas.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.biogas.org</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Vincent Kauerhoff<br />
Werkstudent Referat Politik<br />
Telefon: +49 (30) 2758179-22<br />
E-Mail: &#118;&#105;&#110;&#099;&#101;&#110;&#116;&#046;&#107;&#097;&#117;&#101;&#114;&#104;&#111;&#102;&#102;&#064;&#098;&#105;&#111;&#103;&#097;&#115;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-contact-item">Jörg Schäfer<br />
Telefon: +49 (30) 2758179-15<br />
E-Mail: &#106;&#111;&#101;&#114;&#103;&#046;&#115;&#099;&#104;&#097;&#101;&#102;&#101;&#114;&#064;&#098;&#105;&#111;&#103;&#097;&#115;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/fachverband-biogas-ev/Einberufung-eines-Runden-Tisches-fuer-eine-praxisgerechte-Nachweisfuehrung-der-Nachhaltigkeit-ist-alternativlos/boxid/1170245" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Fachverband Biogas e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fachverband-biogas-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Fachverband Biogas e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1170245.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/08/29/einberufung-eines-runden-tisches-fuer-eine-praxisgerechte-nachweisfuehrung-der-nachhaltigkeit-ist-alternativlos/" data-wpel-link="internal">Einberufung eines Runden Tisches für eine praxisgerechte Nachweisführung der Nachhaltigkeit ist alternativlos</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<item>
		<title>Flexibilisierte Bioenergie neben Wasserstoff in Kraftwerksstrategie einbeziehen</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/08/01/flexibilisierte-bioenergie-neben-wasserstoff-in-kraftwerksstrategie-einbeziehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fachverband Biogas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2023 14:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[backups]]></category>
		<category><![CDATA[bee]]></category>
		<category><![CDATA[bhkw]]></category>
		<category><![CDATA[bioenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Biogasanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[biomasse]]></category>
		<category><![CDATA[biomethan]]></category>
		<category><![CDATA[energien]]></category>
		<category><![CDATA[fraunhofer]]></category>
		<category><![CDATA[iee]]></category>
		<category><![CDATA[ise]]></category>
		<category><![CDATA[kommission]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[wasserstoff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute verkündete das Bundeswirtschaftsministerium (BMWK) Fortschritte bei der Erarbeitung ihrer Kraftwerksstrategie. Unter anderem habe man sich mit der Europäischen Kommission darauf geeinigt eine Förderung von Erdgaskraftwerken mit einem Umfang von bis zu 15 GW auszuschreiben, die dann bis spätestens 2035 vollständig auf Wasserstoff umgestellt werden müssen. Sandra Rostek, Leiterin des Hauptstadtbüro Bioenergie, kommentiert: „Bereits Ende [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/08/01/flexibilisierte-bioenergie-neben-wasserstoff-in-kraftwerksstrategie-einbeziehen/" data-wpel-link="internal">Flexibilisierte Bioenergie neben Wasserstoff in Kraftwerksstrategie einbeziehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Heute verkündete das Bundeswirtschaftsministerium (BMWK) Fortschritte bei der Erarbeitung ihrer Kraftwerksstrategie. Unter anderem habe man sich mit der Europäischen Kommission darauf geeinigt eine Förderung von Erdgaskraftwerken mit einem Umfang von bis zu 15 GW auszuschreiben, die dann bis spätestens 2035 vollständig auf Wasserstoff umgestellt werden müssen. Sandra Rostek, Leiterin des Hauptstadtbüro Bioenergie, kommentiert:</b></p>
<p>„Bereits Ende 2021 stellte die <a href="https://www.klimaneutrales-stromsystem.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Strommarktdesign-Studie</a> der Fraunhofer Institute für Energiewirtschaft und Netzbetrieb (IEE) sowie Solare Energiesysteme (ISE) im Auftrag des Bundesverbandes Erneuerbare Energie e.V. (BEE) ein Strommarktdesign der Zukunft vor, welches bei konsequentem Ausbau eines flexiblen Backups sowie Speichertechnologien kaum noch auf Wasserstoff-Spitzenlastkraftwerke setzen muss. Biogasanlagen, Biomethan-BHKW und Holz(heiz)kraftwerke springen nämlich dann ein, wenn wenig Strom im Netz ist und übernehmen so bereits heute in großem Maße einen Ausgleich fluktuierender Erneuerbarer Energien. Laut den Ergebnissen der Strommarktdesign-Studie könnte beispielsweise die Kraftwerkskapazität von Biogasanlagen durch eine konsequente Flexibilisierung und ohne zusätzliche Biomasse von heute 6 GW auf bis zu 12 GW in 2030 angehoben werden. Durch den Zubau von weiteren Speichern und zusätzlichen Motorkapazitäten wären bis 2050 sogar bis zu 24 GW flexibler Leistung möglich. Dabei ist die Nutzung bereits bestehender Anlagenkapazitäten volkswirtschaftlich deutlich günstiger als der Neubau großer Wasserstoffkraftwerke und sollte als wichtiges Element einer Kraftwerksstrategie mitgedacht werden.“</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Fachverband Biogas e.V.</div>
<p>Im &bdquo;Hauptstadtb&uuml;ro Bioenergie&ldquo; b&uuml;ndeln vier Verb&auml;nde ihre Kompetenzen und Ressourcen im Bereich Energiepolitik: der Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE), der Deutsche Bauernverband e.V. (DBV), der Fachverband Biogas e.V. (FvB) und der Fachverband Holzenergie (FVH). Gemeinsam bilden sie die gesamte Bioenergiebranche ab von Land- und Forstwirten, Anlagen- und Maschinenbauern, Energieversorgern bis hin zu Betreibern und Planern. Das Hauptstadtb&uuml;ro Bioenergie verleiht den vielen unterschiedlichen Akteuren und verschiedenen Technologien der Bioenergiewirtschaft eine gemeinsame starke Stimme gegen&uuml;ber der Politik. Insbesondere in den Sektoren Strom und W&auml;rme setzt es sich technologie&uuml;bergreifend f&uuml;r die energiepolitischen Belange seiner Tr&auml;gerverb&auml;nde ein. Im Kontakt mit politischen Entscheidungstr&auml;gern kann das Hauptstadtb&uuml;ro Bioenergie auf ein breites Unterst&uuml;tzernetzwerk zur&uuml;ckgreifen und kooperiert insbesondere mit dem Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)</p>
<p>www.hauptstadtbuero-bioenergie.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fachverband Biogas e.V.<br />
Euref-Campus 16<br />
10829 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 27581790<br />
Telefax: +49 (30) 275817929<br />
<a href="http://www.biogas.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.biogas.org</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Bernd Geisen<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer<br />
Telefon: +49 (228) 81002-59<br />
E-Mail: &#103;&#101;&#105;&#115;&#101;&#110;&#064;&#098;&#105;&#111;&#101;&#110;&#101;&#114;&#103;&#105;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Axel Finkenwirth<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (30) 31904-240<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#098;&#097;&#117;&#101;&#114;&#110;&#118;&#101;&#114;&#098;&#097;&#110;&#100;&#046;&#110;&#101;&#116;
</div>
<div class="pb-contact-item">Gerolf Bücheler<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer<br />
Telefon: +49 (30) 2758179-21<br />
E-Mail: &#098;&#117;&#101;&#099;&#104;&#101;&#108;&#101;&#114;&#064;&#098;&#105;&#111;&#101;&#110;&#101;&#114;&#103;&#105;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Jörg Schäfer<br />
Telefon: +49 (30) 2758179-15<br />
E-Mail: &#106;&#111;&#101;&#114;&#103;&#046;&#115;&#099;&#104;&#097;&#101;&#102;&#101;&#114;&#064;&#098;&#105;&#111;&#103;&#097;&#115;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/fachverband-biogas-ev/Flexibilisierte-Bioenergie-neben-Wasserstoff-in-Kraftwerksstrategie-einbeziehen/boxid/1167319" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Fachverband Biogas e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fachverband-biogas-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Fachverband Biogas e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1167319.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/08/01/flexibilisierte-bioenergie-neben-wasserstoff-in-kraftwerksstrategie-einbeziehen/" data-wpel-link="internal">Flexibilisierte Bioenergie neben Wasserstoff in Kraftwerksstrategie einbeziehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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